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Rheinland-Schaufenster

"Laufend" aktuelle Meldungen aus dem Rheinland:

04.12. Traumbedingungen auf der Erpeler Ley
RHEIN-WIED.
Trotz idealem Winterwetter mit Temperaturen um den Gefrierpunkt, wolkenlosem Himmel und strahlender Wintersonne waren diesmal weniger Athleten wie im Vorjahr am Start des 53. Nikolaus Waldlauf auf der Erpeler Ley. Insgesamt 264 Läuferinnen und Läufer erreichten das Ziel auf dem Hochplateau. Pünktlich um 12 Uhr startete der Hauptlauf, vom neuen Startplatz neben dem Ziel, über die 9.450 Meter lange Strecke. Sieger wurde Oliver Kempis aus Rheinbreitbach in 32:49 min. dicht gefolgt von Lucas Hemkes (TuS Köln rrh., 32:55) und Thomas Schneider (SSG Königswinter, 35:11). Bei den Frauen siegte Thurid Buch vom Alfterer SC in 38:30 Minuten. Das Podest vervollständigten Annette Frings (Selbstläufer SV Altenahr, 40:52) und Franziska Schamle (M5K Unkel, 42:54).

Den Lauf über die 3.150 Meter-Mittelstrecke gewann Jonas Hebchen von der SSG Königswinter in 10:33 Minuten, vor Thierry van Riesen (Oberraden, 10:56) und seinem Trainer Hermann Ulrich (SSG Königswinter, 11:44). Schnellste Frau war Sandra Teller (SV Windhagen, 12:54) mit deutlichen Vorsprung vor Sonja Vernikov (Mechernich, 13:31) und Hannah Orthen (TuS Ahrweiler, 14:35).
Den neuen Wanderpokal in der Gesamtwertung gewann der VfB Linz knapp mit 2127 Punkten vor der SSG Königswinter mit 2046 Punkten. Auch der Pokal für die Meistbeteiligung der Schüler/innen ging an den VfB Linz mit 31 Teilnehmern vor dem TV Eiche Bad Honnef mit 20 Athleten. Den Wanderpokal bei den Senioren/innen gewann der SV Windhagen mit 13 Teilnehmern vor der SSG Königswinter (12 Läufer/innen). Alle Wanderpokale wurden zum ersten Mal gewonnen und müssen in den nächsten zwei Jahren verteidigt werden, wenn sie in das Vereinseigentum übergehen sollen.

Ergebnisse:
Männer, 9.450 m: 1. Oliver Kempis (Rheinbreitbach) 32:49 Minuten, 2. Lucas Hemkes (TuS Köln rrh.) 32:55, 3. Thomas Schneider (1. M50) 35:11, 4. Winni Penno (beide SSG Königswinter/1. M45) 35:35, 5. Christoph Bartelt (Alfterer SC) 35:59, 6. Eule Frings (Selbstläufer SV Altenahr/1. M55) 37:08, 7. Markus Rosellen (SSG Königswinter/ 1. M40), 8. Alexander Ickenroth (SRL Triathlon Koblenz) beide 37:45, 9. Jawad Panah (TV Königswinter) 37:47, 10. Christian Fröhlich (Dreikirchen) 37:48.
Frauen, 9.450 m: 1. Thurid Buch (Alfterer SC/1. W45) 38:30 Minuten, 2. Annette Frings (Selbstläufer SV Altenahr/1. W50) 40:52, 3. Franziska Schamle (M5K Unkel) 42:54, 4. Lena Katharina Koch (LT Siebengebirge) 43:18, 5. Frieda Schallenberg (M5K Unkel) 46:52.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

03.12. GA macht Leser zu Läufern
BONN.
Aktion fit für Marathon - Sechs Plätze zur professionellen Vorbereitung zu gewinnen. Ziele sind der Halbmarathon in Bonn (2. April) und der Marathon in Köln (1. Oktober). Bewerbungen bis 18. Dezember an den Bonner General-Anzeiger.
(Quelle: GA)

01.12. Nikolaus- und Silvesterlauf des TV Bedburg
RHEIN-ERFT.
Der 15. Bedburger Citylauf ist gerade erfolgreich absolviert, da bereiten sich die Orgateams bereits auf die beiden Laufveranstaltungen im Dezember vor.
 
Bereits zum 31. Mal laden die Leichtathleten am 4. Dezember zum traditionellen Nikolauslauf mit Walking rund um den Kasterer See ein. Eine Veranstaltung ohne Zeitmessung mit Strecken von 800 Metern für die Kleinsten bis hin zu 4 Runden = 8.800 Meter um den idyllischen Kasterer See für ambitionierte Läuferinnen und Läufer. Zur Belohnung gibt es im Ziel einen Weckmann und eine Urkunde, auf der die erzielte Leistung dokumentiert wird.
 
Am Silvestertag können die Teilnehmer beim 12. Silvesterlauf über die Kasterer Höhe wieder einmal während des Laufes entscheiden, ob es zum Jahresende eine kurze Runde über fünf Kilometer oder vielleicht doch noch einmal ein Halbmarathon sein soll. Und auch die Walker können sich über fünf oder zehn Kilometer noch einmal richtig auspowern. Bei diesem Lauf gibt es ebenfalls keine Zeitmessung. Im Vordergrund steht das gemeinsame Laufen in der Natur und die Freude an der Bewegung. Belohnt wird diese Aktivität im Ziel mit einer Urkunde und einer Silvesterbrezel.
www.bedburger-nikolauslauf.de
www.bedburger-silvesterlauf.de
(Mitteilung: TV Bedburg für Laufen-im-Rheinland)

30.11. Nikolauslauf auf der Erpeler Ley
RHEIN-WIED.
Am Sonntag veranstaltet der TuS Erpel auf dem Hochplateau der Erpeler Ley den 53. Nikolaus Waldlauf. Beginn ist um 12 Uhr mit dem Hauptlauf über sechs große Waldrunden und insgesamt 9,450 Kilometer. Ab 13.10 Uhr laufen die Kleinsten (6 Jahre und jünger) über 410 Meter, gefolgt von den Kinderläufen über 965 Meter (13.25 Uhr) und 1.575 Meter (13.50 Uhr). Den Abschluss bildet die Kurzstrecke über 3.150 Kilometer für alle Altersklassen (14.20 Uhr). Nachmeldungen sind bis spätestens 30 Minuten vor dem Start möglich.
www.tus-erpel.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

29.11. Nordrhein-Crossmeisterschaft in Wesseling - Teil 2
RHEIN-ERFT.
Am Sonntag, den 27.11.2016 wurden in Wesseling wieder einmal die Nordrhein-Crossmeisterschaften ausgetragen. Auch der TSV Bayer 04 Leverkusen nutzte mit einigen Athleten die Chance, den jetzigen Leistungsstand auf die Probe zu stellen.
Mit drei ersten Plätzen in der Einzelwertung, sowie einem ersten und einem zweiten Platz in der Mannschaftswertung und weiteren guten Platzierungen konnten die Leichtathleten des TSV mehr als zufrieden zurück in die Heimat fahren.

In der weiblichen Jugend U16, konnte sich Chiara Rotondi über die 2600 Meter gut im Rennen halten. Mit einer Zeit von 13:23 Minuten erreichte sie den neunten Platz. Bereits im zweiten Lauf, mit Leverkusener Beteiligung schien Fiona Kierdorf in starker Verfassung zu sein, denn sie sprintete in einer Zeit von 15:25 Minuten auf den ersten Podestplatz und setzte sich somit gegen 12 Athletinnen, über eine Strecke von 3500 Meter durch. Ihr gleich machte es Berit Scheid. Mit einer Zeit von 15:22 Minuten holte auch sie sich die Goldmedaille in der weiblichen Jugend U18, über die 3500 Meter. Zuletzt lief, wie könnte es anders sein, auch Konstanze Klosterhalfen auf Platz eins. Sie bestritt dabei die Strecke über die 5500 Meter und wartete fast zwei Minuten im Ziel, bis die Zweitplatzierte dort einlief.

Weiter ging es auch in der Mannschaftswertung mit der Goldmedaille. In der weiblichen Jugend U18 konnte sich abermals der TSV Bayer 04 Leverkusen durchsetzen. In der Besetzung Berit Scheid, Anne Schieberle und Fenja Scheid konnte sich der Mannschaftssieg gesichert werden. Doch auch die Männer zeigten in der männlichen Jugend U20, dass sie starke Leistungen erbringen können. Sie sicherten sich mit einer Gesamtzeit von 45:04 Minuten, den zweiten Platz in der Mannschaftswertung.
(Autor & Copyright: Maureen Luginger für Laufen-im-Rheinland)

28.11. Bericht von den Nordrhein Cross-Meisterschaften
RHEIN-ERFT.
Sehr erfolgreich haben die Athleten des LAZ Puma Rhein-Sieg am Sonntag bei den LVN Crossmeisterschaften abgeschnitten. Mit drei Goldmedaillen, zwei Silbermedaillen und drei Bronzeplätzen zeigten die Athleten eine bisher nicht gesehene Dominanz. Die erste Goldmedaille gewann Thomas Hammoor bei typischem Herbstwetter in der Klasse männliche Jugend U20, nachdem er über die 3.500m mit einem Vorsprung von 15 Sekunden zum Zweiten, Marcel Gnoß, in 13:00min ins Ziel kam. In der Männerklasse holte sich Dennis Gerhard knapp geschlagen von Maximilian Thorwirth (SFD 75 Düsseldorf-Süd,12:20min) und Marco Müller (Lauf-Club Euskirchen, 12:21min) die Bronzemedaille. Thorben Juschka kam mit 13:31min auf Platz 13.

Über die 3.500m siegte bei den Frauen in der Klasse W45 Annette Geiken in 16:32min. Petra Köster lief als Dritte nach 17:02min über die Ziellinie. Die Mannschaft in der Besetzung Annette Geiken, Petra Köster und Sandra Sachs kamen mit 52:10min auf das oberste Treppchen. Justus Kaufmann lief in der Klasse MJU16 die 2.600m in 10:35min und holte sich hinter Nick Kämpgen vom ASV Süchtelen (10:27min) die Silbermedaille. Jakob Zacharias kam in 11:13min auf Platz 8. In der Besetzung Justus Kaufmann, Jakob Zacharias und Luca Müller konnte sich das LAZ-Team dann mit einer Gesamtzeit von 34:04min hinter OSC Waldniel (33:42min) ebenfalls den zweiten Platz sichern.

Die Nordrhein-Cross-Meisterschaften in Wesseling waren für die Aktiven der daran beteiligten Vereine aus dem Leichtathletik-Kreis durchaus erfolgreich. Die meisten Titel und Medaillen konnte das LAZ Puma Rhein-Sieg (LAZ), das dreimal ganz oben stand, zweimal Vizemeister und einmal Dritter wurde, für sich verbuchen. Die SSG Königswinter (SSG) errang zwei Titel und eine Vizemeisterschaft. Alfterer SC (ASC) und LAV Bad Godesberg (LAV) sicherten sich jeweils einen Titel, der ASC zudem noch einen dritten Platz.

Mit Einzeltiteln kehrten Annette Geiken (LAZ), Dr. Doris Marquardt (LAV), Wilhelm Ehlers (ASC) und Thomas Hammoor (LAZ) ebenso heim wie die LAZ-Mannschaft in der W45, sowie das SSG-Trio der M40/45. Die Mannschaften des LAZ M15 und der SSG M40/45 sicherten sich jeweils ebenso den Titel des Vizemeisters, wie Justus Kaufmann (LAZ) im Einzel in der M15. Als Dritte klassierten sich jeweils Manfred Aretz (ASC) und Dennis Gerhard (LAZ) bei den Männern auf dem Podium.

In den Altersklassen W45 und M50 konnten zwei Vereine (LAZ und SSG) dabei eine kleine interne Meisterschaft austragen, die Annette Geiken bzw. Thomas Schneider mit dem Titel jeweils für sich entschieden.

Ergebnisse:

W15:    12. Tamika Vomberg            LAZ    13:36min (zeitgleich ASV Duisburg)

M14:    5. Hannes Fahl            TVR    11:50min
    13. Luca Müller            LAZ    12:16min
    21. Sven Scheilz            LAZ    13:04min

M15:    2. Justus Kaufmann            LAZ    10:35min
    7. Jakob Zacharias            LAZ    11:53min

Mannschaft MU16:
    2. LAZ        (Kaufmann / Zacharias / Müller)        34:04min

MU18:    
    6. Merhawi Mussie            LGM    13:48min
    10. Arthur Hack            SSF    14:13min
    17. Luke Kelly             LAZ    15:21min

MU20:    
    1. Thomas Hammoor        LAZ    13:00min
    10. Dinmukhamer Daurenbek    LAV    15:50min

W30:      1. Dr. Doris Marquardt        LAV    24:24min

W45:    1. Annette Geiken            LAZ    16:32min
3. Petra Köster            LAZ    17:09min
7. Britta van Zweeden         LAV     17:39min
8. Sandra Sachs            LAZ    18:29min

Mannschaft W45:
    1. LAZ     (Geiken / Köster / Sachs)            52:10min

M30:    6. Jens Röskens            LAV    30:51min

M40:    4. Markus Rosellen            SSG    28:24

M45:    7. Hartwig Müller            SSG    28:42min
    9. Thomas Mauel            SSG    29:29min
    13. Michael Faßbender        ASC    30:35min

Mannschaft M40/45:
    2. SSG     (Rosellen / Müller / Mauel)            1:26:45h

M50:    1. Thomas Schneider         SSG    22:18min
    4. Jörg Wagner            SSG    23:08min
    5. Frank Schneider            SSG    23:53min

Mannschaft M50/55:
1. SSG    (Schneider / Wagner / Schneider)    1:09:19h

Frauen:
    7. Greta Große            LAV    16:21min
    10. Paria Mahrok             LAV    17:08min    

Männer:
    3. Dennis Gerhard            LAZ    12:23min
    10. Simon Misof            LAV    13:10min
    13. Thorben Juschka        LAZ    13:31min

M65:    3. Manfred Aretz            ASC    30:58min
(Quelle: LAZ und LVN Kreis Bonn/Rhein-Sieg)

v.l.n.r. Lisa Heimann, Christian Schreiner, Sabrina Mockenhaupt, Susanne Schulze. (Foto: Körbs)

27.11. Christian Schreiner gewinnt Mondorfer Weihnachtslauf - Überraschungsgast Sabrina Mockenhaupt schnellste Frau
RHEIN-SIEG. Große Freude und gute Stimmung herrschte am Sonntag beim 22. Mondorfer Weihnachtslauf. Mit 1.231 Teilnehmern blieb die Zahl der Finisher zwar leicht unter der vom Vorjahr, dafür fanden die Volksläufer beste äußere Bedingungen vor. Damit bleibt die traditionelle Veranstaltung, die an Rhein und Sieg verläuft, der größte Volkslauf im Rhein-Sieg-Kreis. Besonders freute sich Orga-Leiter Michael Schoring über die kurzfristige Zusage von Sabrina Mockenhaupt. Die 35-jährige gewann im Frühjahr bei den Deutschen Halbmarathon-Meisterschaften ihren insgesamt 41. nationalen Titel, fiel danach aber mehrfach verletzt aus. In Mondorf war „Mocki“ bereits 2010 und 2013 am Start und lief zuletzt mit 35:10 Min. Streckenrekord. Diesmal lies es die sympathische Athletin aus dem Siegerland etwas ruhiger angehen und finishte als Gesamt-Sechste in 35:52 Min. Genau 625 Läuferinnen und Läufer liefen die schnelle Strecke, die zunächst durch den Ortskern, dann entlang des Rheins bis Niederkassel und zurück durch den Hafen und die Siegauen führte.

Mit einem deutlichen Start-Ziel-Sieg ließ Christian Schreiner der Konkurrenz keine Chance. In 32:41 Min. blieb der LAZ-Athlet jedoch deutlich über der anvisierten Bestzeit aus dem Jahre 2010 (31:49). Aus einer großen Verfolgergruppe konnte sich Aaron Wagner (Uni Bonn/LT Ennert) in persönlicher Bestzeit (35:31) knapp vor Felix Pinter (VfL Marburg, 35:32) Platz Zwei sichern, gefolgt von einem Läufer-Quartett der SSF Bonn.

Das Podium der Frauen vervollständigten Susanne Schulze (Troisdorf, 37:11) und Lisa Heimann. Die junge LAZ-Athletin lief, angetrieben von ihrem Pacemaker Joe Körbs, in 37:21 Min. ebenfalls eine neue Zehn-Kilometer-Bestzeit. In guter Form präsentierte sich auch Annika Peiler. Die SSF-Läuferin lief ihr erstes Rennen nach der Geburt ihrer Tochter im Juli in hervorragenden 39:30 Minuten.  Musikalische Unterstützung der besonderen Art, bekamen die Athleten wie gewohnt in den Siegauen, wo wieder ein Dudelsack-Spieler im schottischen Kilt den Teilnehmern mit weihnachtlichen Klängen Beine machte.

Ergebnisse:
Männer, 10 km: 1. Christian Schreiner (LAZ Puma Rhein-Sieg) 32:41 Minuten, 2. Aaron Wagner (Uni Bonn/LT Ennert) 35:31, 3. Felix Pinter (VfL Marburg) 35:32, 4. Luis Hesemann (1. M50) 35:40, 5. Simon Nolte 35:48, 6. Nils Deune 36:00, 7. Lewin Rexin (alle SSF Bonn) 36:48, 8. Sebastian Kugler (PSV Bonn) 36:56, 9. Stefan Czambor (KKP Bergheim) 36:57, 10. Ralf Pampus 37:07,…12. Joe Körbs (Laufen-im-Rheinland/LT Ennert/1. M45) 37:56, 20. Eule Frings (Selbstläufer SV Altenahr/1. M55). Frauen, 10 km: 1. Sabrina Mockenhaupt (LG Sieg) 35:52 Minuten, 2. Susanne Schulze (Troisdorf/1. W40) 37:11, 3. Lisa Heimann (LAZ) 37:21, 4. Annika Peiler (SSF Bon) 39:30, 5. Franzi Maschke (LAZ) 40:08, 6. Therese Schuhenn (1. WU16) 40:29, 7. Hannah Stegmaier 42:22, 8. Lena Kämmerer (alle SSF Bonn) 42:40, 9. Marsha Dillenburg 43:07, 10. Amelie Oberbeckmann (1. WU18) 43:45,…12. Birgit Lennartz (LLG St. Augustin/1. W50) 44:38, 13. Petra Krallmann-Brüll (ASV Duisburg/1. W45) 45:04, 23. Uta Peiler (Bonn/1. W55) 47:13.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

26.11. Anmeldung für Run of Colours 2017 startet am Welt-Aids-Tag
KÖLN.
Am Welt-Aids-Tag startet die Online-Anmeldung des 9. Run of Colours. Der Lauf steigt am 23. September 2017 im Rheinauhafen Köln und steht wieder unter dem Motto: Ich lauf´ mir die Füße bunt. Zum neunten Mal findet dann der Benefizlauf zugunsten der Aidshilfe Köln statt. Die Teilnehmer/innen können zwischen der 5 km- und 10 km-Distanz wählen. Auch in 2017 wird die 5 km-Strecke als Inklusionslauf durchgeführt. Die Anmeldung kostet am 1. Dezember 2016 – und damit am Welt-Aids-Tag – nur 10 Euro statt 15 Euro.

Der Run of Colours wird bei den Läufern und Läuferinnen immer beliebter. In diesem Jahr waren knapp 1.700 Teilnehmer am Start. Willkommen ist jeder: Freizeitjogger, ambitionierte Spitzenläufer, Prominente, Unternehmer, Lehrer, Schüler, Angestellte, Jugendliche – egal welchen Alters, Geschlechts, welcher Hautfarbe, sexueller Orientierung oder Religion – alle sind eingeladen, gemeinsam an den Start zu gehen, einen unvergesslichen Laufmoment zu genießen und ein Zeichen für mehr Vielfalt und ein Miteinander ohne Vorurteile zu setzen. Und dies tun immer mehr. Allein 2016 war die Firma UPS mit über 200 Teilnehmern vertreten.

Zum Anmeldestart am 1. Dezember 2016 kostet der Startplatz 10 Euro, danach sind 15 Euro bis zum Anmeldeschluss fällig. Nachmelder müssen am Event-Tag 20 Euro zahlen. Damit ist die Anmeldegebühr niedriger als in den Vorjahren. Allerdings wird es nicht mehr das T-Shirt umsonst dazu geben.
(Autor & Copyright: Erik Sauer für Laufen-im-Rheinland)

25.11. RUN GREEN – RUN HAPPY
43. Königsforst-Marathon 2016 –
jetzt Frühbucherrabatt sichern

Der Countdown für die erste Stufe des Frühbucherrabatts läuft. Bis zum 30.11. können sich alle Läufer/-innen für den Königsforst-Marathon am Sonntag, 19. März zum günstigsten Tarif anmelden. Die Startgeld-Staffelung gilt für alle Distanzen: 5 km – 10 km – 21,1 km und für die Königsdisziplin, den Königsforst-Marathon. Der Frühjahrsklassiker im Rheinland wurde 32 Jahre lang an der BAST gestartet. „Doch ab 2017 erfindet sich der Köfo-Marathon komplett neu“, verspricht Orgachef Jochen Baumhof.

Das TV Refrath running als Ausrichter hat mit dem Albertus-Magnus-Gymnasium mitten in Bensberg die beste Infrastruktur mit allen Räumlichkeiten zur Verfügung. Bereits von 1973 bis 1983 war in der Kaule Start und Ziel eines der ältesten Marathonläufe Deutschlands. Ein
großer Vorteil, auch im Sinne der Umwelt, ist die nahe S-Bahnlinie 1 der KVB und der Busbahnhof. Die attraktiven Laufstrecken sind komplett neu gesteckt und inzwischen von Detlev Ackermann auch DLV-vermessen worden. Die aktuellen Pläne sind auf der Webseite
einsehbar. Der Uhu ziert die attraktive Finisher-Medaille als auch das Finisher-Shirt 2017. Ein Teil des Erlöses wird dem Charity-Partner Bergischen Greifvogelhilfe im Königsforst gespendet. Sei dabei am 19. März und  erlebe die grüne Lunge des Rheinlandes vor den Toren von Köln mit dem passenden Slogan „run green - run happy“.
Anmeldung und alle Infos unter: www.koenigsforst-marathon.de
(Autor & Copyright: Jochen Baumhof für Laufen-im-Rheinland)

24.11. Winterlaufserie Alfter Teil 2
RHEIN-SIEG.
Am Sonntag folgt Teil Zwei der 45. Winterlaufserie des Alfterer SC. Unter dem Motto „Ohne Wettkampfstress die Form halten und motiviert den Winter überbrücken“, werden bis Ende Januar 2016 noch vier weitere Termine angeboten, an denen Läufer, Walker und Nordic Walker gut durch den Winter kommen sollen. Auf markierten Waldwegen im Naturpark Kottenforst, können Rundstrecken von 10 km, 15 km oder 20 km zurückgelegt werden. Die Strecken können beliebig in Kombination auch mehrfach zurückgelegt werden. Start und Ziel ist am Sportplatz Alfter, Strangheidgesweg. Ab 8 Uhr kann an den Serienterminen jeweils beliebig gestartet werden. Die Anmeldung ist am Veranstaltungstag vor Ort möglich. Die weiteren Serientermine: 11. Dezember, 18. Dezember, 08. Januar und 22. Januar.
www.alfterer-sc.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

23.11. Mondorfer Weihnachtslauf startet am 1. Advent
RHEIN-SIEG.
Zur 22. Auflage des Mondorfer Weihnachtslauf werden am Sonntag rund 1.500 Läuferinnen und Läufer erwartet. Damit ist die traditionelle Veranstaltung, die an Rhein und Sieg verläuft, der größte Volkslauf im Rhein-Sieg-Kreis. Bis zum Ende der Voranmeldung am vergangenen Sonntag, verzeichnete Organisationsleiter Michael Schoring vom Lauftreff Mondorf bereits über 1.300 Teilnehmer. Der Großteil wird beim Zehn-Kilometer-Hauptlauf (11.25 Uhr) an den Start gehen, bei dem Christian Schreiner vom LAZ Puma Rhein-Sieg den Streckenrekord (31:49 Min.) angreifen will. Los geht`s bereits ab 10 Uhr mit dem Bambinilauf (200 Meter), gefolgt vom Kinder- und Jugendlauf über 1,2 Kilometer (10.10 Uhr). Für Laufanfänger und Nordic/Walker wird um 10.25 Uhr eine Strecke über Fünf Kilometer angeboten. Die Zeitmessung erfolgt bei allen Läufen ausschließlich mittels Championchip. Wie in den vergangenen Jahren wird der Reinerlös erneut der Elterninitiative krebskranker Kinder St. Augustin zu Gute kommen. Start und Ziel befinden sich wie immer auf dem Adenauerplatz im Ortszentrum. Die Laufstrecke des Hauptlaufs führt durch den Ortskern, entlang des Rheins bis Niederkassel, zurück durch den Mondorfer Hafen und die Siegauen. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag noch bis eine halbe Stunde vor dem jeweiligen Start möglich.
www.lauftreff-mondorf.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

22.11. Porzer Herbstlauf: Lokalmatador läuft allen davon
Dominik Fabianowski einmal mehr das Maß aller Dinge
KÖLN.
Nicht ganz im Bestzeitmodus, aber völlig überlegen gewann der Marathon Vizemeister von 2014 – Dominik Fabianowski aus Rösrath – den Halbmarathon-Wettbewerb beim 24. Porzer Herbstlauf an Gut Leidenhausen. Mit 1:11:40 Stunden lief er ein einsames Rennen gegen die Uhr und hatte im Ziel über drei Minuten Vorsprung auf Marian Bunte, der – ebenfalls allein unterwegs – in 1:15:22 als Zweitplatzierter finishte. Immerhin 145 Starter hatten sich bei wie immer schönem – Helmut sei Dank – aber etwas zu warmem Wetter am Samstagmittag nahe der Einflugschneise des Kölner Flughafens versammelt, um wie gewohnt am dritten Samstag im November ihre Runden in Leidenhausen zu drehen. Bei den Frauen blieb Silke Schneider in 1:29:01 als Siegerin zudem als Einzige unter der 90 Minuten Marke und konnte ihre Führung im Time & Voice Lauf Cup mit nunmehr satten 999 Punkten mittels Streichresultat sogar ausbauen.

Über 10 km brachte der 19jährige Hannes Vohn vom SC Myhl seine Kräfte am besten auf den Parcours und konnte in guten 33:18 min. mit über einer Minute Differenz auf Martin Worring (34:31) und dem Vorjahres Cupsieger Dirk Breunung (34:39) gewinnen, der mit seiner fünften Zielankunft und 990 Punkten nun auch wieder ganz vorne in der Wertung mitmischt. Der vor dem Halbmarathon angesetzte Lauf mobilisierte wie immer die hartgesottenen Herbst- und Winterläufer, die sich auch an den kurzen Tagen des Jahres meist keinen Wettkampf entgehen lassen. Mit 204 Finishern kann das Team um Helmut Urbach und Pressewart Stefan Berger vom LSV Porz wie in den vergangenen 43 Jahren auch recht zufrieden sein.

Besonders erfolgreich verlief das Comeback von Martina Schwanke, die – von vier schnellen Männern unterstützt – in 40:19 Minuten nur knapp an der avisierten Zielzeit vorbeilief. Silvester soll dann die 40er Marke nach einem durchwachsenen Jahr endlich wieder fallen. Über 10 km natürlich – und vielleicht sogar erneut in Köln bzw. in der Merheimer Heide. Daniel Singbeil ließ über 5 km nichts anbrennen und gewann zum wiederholten Male in diesem Jahr die ausgeschriebene Unterdistanz in formidablen 15:56 Minuten. Laura Fuß schaffte es in 19:40 min. als Siegerin über eine große Runde zu überzeugen. Die Schüler über 1 km und die Nordic Walker über 5 km kamen ebenso auf ihre Kosten und wurden wie alle anderen Teilnehmer nach ihren Läufen von Helmut höchstpersönlich auf dem Parkplatz am Hirschgraben begrüßt.
(Autor & Copyright: Kai Engelhardt für Laufen-im-Rheinland)

21.11. Konstanze Klosterhalfen lief mal wieder allen davon und gewann Sonderpreis in Krombach!
LEVERKUSEN.
Am Sonntag ging es beim Crosslauf in Darmstadt, um die Cross EM-Tickets in Chia (Italien, 11. Dezember). Konstanze Klosterhalfen ging bei sonnigen, aber auch windigen Bedingungen über die 4.200 Meter Distanz an den Start. Sie machte wie gewohnt von Anfang an Tempo und setzte sich schon recht schnell von ihrer Konkurrentin Alina Reh ab. Das Tempo hielt sie mit langem Schritt bis ins Ziel hoch und die Uhr stoppte bei 14:05,4 Minuten. Mit ungefähr 500 Metern Vorsprung lief sie als Erste über die Ziellinie und kann schon einmal mit der Cross-EM planen.

Am Abend zuvor hatte Konstanze Klosterhalfen für ihre großartige Saison einen Sonderpreis für die besten Nachwuchsleistungen des Jahres bei der Gala in Krombach erhalten.

U18-Athletin Berit Scheid lief ein ordentliches Rennen in Darmstadt. Sie absolvierte die 4 Runden, 4.200 Meter in 17:12,8 Minuten.
Bei den Männern startete Rainer Gardeweg über die 600 Meter, Cross-Sprint Distanz und machte ebenfalls aus dem Training heraus ein ganz gutes Rennen.
(Autor & Copyright: Maureen Luginger für Laufen-im-Rheinland)

20.11. Lust auf Laufen? Lust auf Köln?
Dann bist Du hier genau richtig!
Ganz egal, ob Du nur wenige Stunden oder ein paar Tage in Köln bist - lerne die Stadt aus einer ganz anderen Perspektive kennen und lass Dich laufend durch Köln begleiten!

Wir bieten Lauftouren in Kombination mit einer Stadtführung für Köln-Besucher, Business-Reisende und Kölner an und bringen Dir in Deinem Tempo die kleinen und großen Sehenswürdigkeiten rund um Dom, Schokoladenmuseum und Hafenviertel näher!

Neugierig geworden?
Melde Dich und komm zur laufenden Stadtbesichtigung und gelange an Orte, die Du nur zu Fuß und mit waschechten Kölnern an Deiner Seite entdecken kannst!

Gerne holen wir Dich am Hotel ab und bringen Dich nach unserer Tour auch dort wieder hin! Ruf uns einfach an oder sende uns eine Nachricht über unser Kontaktformular!
http://www.sightrunning-cologne.de/
(Mitteilung: Marion Eschweiler für Laufen-im-Rheinland)

19.11. Bonner Silvesterlauf wird fortgesetzt
BONN.
Unter dem Motto “Gute Vorsätze starten schon im alten Jahr!“ findet, nach einem Veranstalter-Wechsel, auch in diesem Jahr am 31. Dezember wieder ein Silvesterlauf am Bonner Rheinufer statt. Silvio Suderow vom veranstaltenden Laufladen Bonn äußert sich positiv über die unkomplizierte Zusammenarbeit mit dem bisherigen Veranstalter, dem Deutsche Post Marathon Bonn, und der Stadt Bonn: „Wir freuen uns, dass eine Traditionsveranstaltung in Bonn weiter Bestand hat und werden Möglichkeiten suchen, sie weiter zu entwickeln.“ Start und Ziel des Silvesterlaufs befinden sich, wie gewohnt, am Rathenauufer. Die Strecke führt am Rhein entlang in die Bonner Rheinaue.

Neu ist diesmal, dass neben dem etablierten Zehn-Kilometer-Lauf auch eine Fünf-Kilometer-Distanz angeboten wird und beide Läufe auf einer Runde absolviert werden. Die Zeitmessung erfolgt mittels eines Transponders am Schuh. Um die Abläufe vor Ort am Veranstaltungstag zu entzerren, können die Unterlagen bereits ab dem 29. Dezember im Laufladen Bonn, Kölnstr. 25 abgeholt werden. Das Startgeld bleibt bei 15 Euro (10 km) und 12 Euro (5 km), wobei dieses Jahr 1 Euro pro Teilnehmer an die Welthungerhilfe gespendet werden. Alle weiteren Infos sowie der Link zur Anmeldung finden sich auf der Website der Veranstaltung unter www.bonner-silvesterlauf.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

18.11. Marathon-Ranking 2016 (nach Finisherzahlen)

Platzierung

2016

2015

Änderung

Berlin

1

1

0

Hamburg

2

2

0

Frankfurt

3

3

0

Köln

4

5

+1

München

5

4

-1

Rennsteiglauf

6

6

0

Düsseldorf

7

7

0

Münster

8

8

0

Hannover

9

9

0

Dresden Stadt

10

10

0

Dresden Oberelbe

11

16

+5

Bremen

12

12

0

Deutsche Weinstraße Marathon *

13

-

-

Bonn

14

15

+1

Mainz

15

13

-2

Karlsruhe

16

14

-2

Freiburg

17

11

-6

Leipzig

18

23

+5

Duisburg

19

17

-2

Brocken

20

21

+1

Gelsenkirchen

21

19

-2

Essen

22

18

-4

Mannheim

23

20

-3

Regensburg

24

27

+3

Heilbronn

25

25

0

Ulm

26

22

-4

Kandel

27

24

-3

Monschau

28

26

-2

Füssen

29

28

-1

Mitteldeutscher Halle/Saale

30

62

+32

Kassel

31

30

-1

Fürth

32

34

+2

Kevelaer

33

39

+6

Würzburg

34

31

-3

Allgäu-Panorama

35

33

-2

Weiltalweg

36

41

+5

Remstal Marathon

37

-

-

Magdeburg

38

43

+5

Lübeck

39

34

-5

Bad Füssing

40

40

0

Heidelberg

41

36

-5

Rursee

42

32

-10

Bottwartal

43

38

-4

 

Der Marathon Deutsche Weinstraße findet nur alle 2 Jahre statt, 2014 lag er auf Rang 21

Auch der Remstal Marathon findet im 2-Jahresrhythmus statt, 2014 lag er auf Rang 26

Siebengebirgsmarathon 2015 auf dem 29. Platz findet erst statt und fehlt deshalb noch

(Quelle: Laufreport.de)

17.11. 20. GVG-Staffelmarathon Pulheim - Der Countdown läuft…
Marathon-Distanz: Veranstalter suchen die „wahren Helden“ +++ Staffeln: Noch 20 freie Team-Plätze zum Einstiegspreis erhältlich
RHEIN-ERFT.
In zwei Monaten feiert eine der traditionsreichen und bekanntesten Laufveranstaltungen ihren 20. Geburtstag: der GVG-Staffelmarathon Pulheim. Gemeinsam mit Titelpartner GVG Rhein-Erft lädt der Pulheimer SC und die Kölner Agentur pulsschlag am 15. Januar 2017 die regionale Lauf-Community vor den Toren Kölns in Pulheim zum größten Staffellauf im Rheinland.

Organisator Holger Wesseln lockt Mitte Januar alle Sportinteressierten nach Pulheim zum kollektiven Laufschuhschnüren. Dabei wird nicht nur Hobby-Laufsport beim ersten großen Staffel-Highlight des Jahres geboten. Zahlreiche eingefleischte Marathonläufer zieht es seit nunmehr 20 Jahren vor die westlichen Tore Kölns. Die Starter über die 42,195 Kilometer-Distanz sind für Holger Wesseln die „wahren Helden“ des Events. „Wer sich schon so früh im Jahr an einen Marathon heranwagt, der verdient aller höchsten Respekt. Die nötige Motivation können sich die „wahren Helden“ durch die Anfeuerungsrufe der Zuschauer bei jedem Zieldurchlauf holen“, weiß Holger Wesseln, der den Laufbegeisterten wieder einen vermessenen Fünf-Kilometer-Rundkurs mit einem zuschauerfreundlichen Start-Zielbereich präsentiert. „In diesem Jahr hoffen wir erstmalig auf über 70 Starter auf der klassischen Marathon-Distanz. Die Vorbereitungen für den runden Geburtstag laufen auf Hochtouren und wir versprechen unseren treuen Teilnehmern ein tolles Fest zum Jubiläum!“

Bei der 20. Auflage des GVG-Staffelmarathon Pulheim am 15. Januar 2017 erwartet die Teilnehmer und Zuschauer ein ganz besonderer Volkslauf. Denn der größte Staffel-Wettbewerb im Rheinland hat sich im Laufe der Jahre zu einem Highlight für Team-Runner und Einzelstarter entwickelt. Denn zum Auftakt der Laufsaison lockt der GVG Staffelmarathon alljährlich Fun- und Freizeit-Teams und ambitionierte Vereinsstaffeln mit einem breiten Angebot nach Pulheim. Neben den sechs Mann starken Staffeln der Erwachsenen, den 9er-Staffeln der Schüler sowie dem Einzel- und Halbmarathon findet als Ergänzung des Streckenangebots zum zweiten Mal ein 10-Kilometer-Lauf für Einzelstarter statt. Die 5-Kilometer-Distanz ist wie in den Vorjahren ebenfalls im Angebot. Der erste Startschuss fällt am Sonntagmorgen um 10.30 Uhr an dem Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim (Hackenbroicher Straße 66b).

Das Anmeldeportal ist seit Oktober geöffnet. Für den Staffelwettbewerb sind noch 20 Team-Startplätze zum Einstiegspreis verfügbar. Interessierte Läuferinnen und Läufer finden auf der Homepage des Veranstalters www.staffel-pulheim.de alle wichtigen Infos. Das „20 Jahre“-Laufshirt zum Jubiläum kann mit der Anmeldung bestellt werden.

Namhafte Sponsoren und Partner sichern die beliebte Laufsportveranstaltung alljährlich mit ihrem Engagement. Allen voran unterstützt die GVG Rhein-Erft GmbH den Staffelmarathon zum sechsten Mal in Folge als Titelsponsor.

www.staffelmarathon-pulheim.de
(Autor & Copyright: Stephan Flock für Laufen-im-Rheinland)

16.11. "Breitensport ist kein Massenmord"
Bonn.
Der Kreuzbandriss, die Scheinbeinfraktur, die Schulterluxation – mehr als zwei Millionen Menschen verletzen sich jährlich. Dabei steht Sport in erster Linie doch für Gesundheit.

Mit Dr. Ingo Froböse, Leiter des Instituts für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation an der Sporthochschule Köln, sprachen Simon Bartsch und Laszlo Scheuch.

Sport steht in erster Linie für Gesundheit. Auf der anderen Seite gibt es in Deutschland jährlich rund zwei Millionen Verletzungen, die medizinisch behandelt werden müssen. Daher provokant gefragt, ist Sport Mord?
Ingo Froböse: Nein, das würde ich nicht sagen und vor allen Dingen ist Breitensport kein Massenmord. Sport hat eine intensive Dimension und viele Funktionen, die sich positiv auswirken. Natürlich fallen wo gehobelt wird Späne. Als solches muss man das auch betrachten. Und die meisten Verletzungen sind ja auch wirklich Bagatelle-Verletzungen. Von den genannten zwei Millionen sind sicherlich 90 Prozent, die nur eine kurzfristige Behandlung benötigen. Sport ist das wichtigste Medium, um Menschen gesund zu halten.

Das scheint ein Teil der Bevölkerung zu wissen. Mehr als zehn Millionen Menschen treiben in Deutschland mehrmals wöchentlich Sport. Eine hohe Zahl. Wenn man sich aber die Entwicklung der vergangenen Jahre anschaut, ist die Tendenz stark fallend. Woran liegt das?
Froböse: Leider ist das wirklich so, dass immer weniger Menschen Sport treiben - vor allem regelmäßig und gezielt Sport treiben. Für die Menschen gibt es natürlich eine ganze Reihe an Alternativen. Wenn man sich mal die Altersgruppen anschaut, dann sind diejenigen, die intensiver Sport treiben die Menschen ab 50 Jahren oder die Kinder und Jugendlichen vielleicht bis 25. In der großen Spanne dazwischen nimmt es ab. Das liegt an anderen Schwerpunkten wie der Familie oder einem Haus. Die Wertigkeit des Sports für den Erhalt der Gesundheit ist bei den meisten Menschen einfach nicht präsent.

Dabei wäre mehr Sport wahrscheinlich für die untrainierten Menschen in Bezug auf Sportverletzungen eher wichtig.
Froböse: Ich glaube, dass untrainierte Menschen natürlich deutlich gefährdeter sind. Weil Trainierte Menschen viel bessere Kompensationsstrategien und ein viel besseres Körperbewusstsein haben. Da sie die besseren Voraussetzungen haben, sind sie im Training auch besser geschützt. Sie haben ein Schutzschild. Die untrainierten Menschen sollten vorsichtig und sehr sensibel anfangen.

Und dennoch, auch ein trainierter Profi-Sportler kann sich verletzen, fällt lange aus, muss mitunter das Karriere-Ende hinnehmen. Lohnt sich der Aufwand des Tranings überhaupt?
Froböse: Für die Sportler lohnt es sich immer. Sie denken aber auch nicht über die Verletzung nach. Viele nehmen das Risiko in Kauf, weil es ja zur sportlichen Aktivität dazu gehört. Aber es glaubt ja auch keiner, dass sie sich ausgerechnet verletzen. Und ich glaube, dass viele Sportler eben neben der ganzen Körperlichkeit auch viele mentale, soziale Komponenten erspüren oder erlernen und das lohnt sich wirklich. Alle die Sport getrieben haben, die ich kenne, würden sagen, ich mache es wieder.

Gibt es denn Möglichkeiten Verletzungen aktiv vorzubeugen?
Froböse: Natürlich ist die Prävention das absolute Must-have. Man muss wirklich präventiv reingehen, Ausgleichstraining betreiben, Muskulatur als Schutzschild aufbauen. Also natürlich heißt es, viel Dehnung, viel Aufwärmung. So unvorbereitet wie viele beispielsweise auf die Skipiste gehen, das halte ich für gefährlich. Wenn man vorbereitet in die Situaiton geht, passiert meistens nichts

Apropos Vorbereitung: In Sachen Aufwärmen scheiden sich die Geister. Es gibt Experten, die behaupten man müsse sich vor dem Training aufwärmen, andere schwören auf das Dehnen während oder nach dem Training. Was ist richtig?
Froböse: Es kommt immer darauf an, was auf die Aufwärmphase folgt. Wenn ich joggen gehe, da brauche ich mich nicht großartig aufwärmen. Da schließe ich das Dehnen beziehungsweise das Flexibelwerden einfach an. Wenn ich allerdings ein Sprint- oder Schnelligkeitstraining mache, dann brauche ich schon 30 Minuten der Aufwärmung. Da muss die Muskulatur, aber auch die Durchblutung und die Nervenleitgeschwindigkeit vorbereitet werden. Wenn ich die Fußballer am Wochenende sehe, dann heißt es auch hier Vorbereitung. Plötzliche große Bewegungen oder schnelle Sprints setzen voraus, dass man sich nicht nur dehnt sondern auch Sprints oder Richtungswechsel macht. Dafür braucht jeder, auch jeder Freizeitfußballer, sicherlich 20 Minuten.

Bleiben wir auf dem Fußballplatz. Gerade im Freizeitbereich sieht man oft die Kicker, die einfach aufs Tor bolzen, andere machen sich lange warm. Und doch reißt eine Muskelfaser bei den Aufgewärmten. Gibt es Sportler, die besonders anfällig sind?
Froböse: Nehmen wir mal Marco Reus beispielsweise: Da muss man leider sagen, dass er genetisch nicht so gute Voraussetzungen mitbringt. Er wird immer ein Spargeltarzan bleiben. Und wenn man ein Spargeltarzan ist, hat man meistens doch schlechtere muskuläre Rahmenbedingungen um beispielsweise Gelenke ausreichend zu stabilisieren oder zu schützen. Also es gibt schon Sportler, wie auch Robben, die echt schlechte Materialzustände mitbringen.

Spielen denn nur physische Komponenten bei Verletzungen ein Rolle oder ist die Psyche auch ein wichtiger Faktor?
Froböse: Psychische Belastungen, Druck oder Stress führen natürlich zu veränderten muskulären Anspannungssituationen, aber auch zu veränderten hormonellen Reaktionen im Körper. Das gilt gerade auch, wenn Sportler verletzt waren. Zum Beispiel nach einem Achillessehnen- oder Kreuzbandriss. Wenn man dann wieder in das Training geht, hat man Angst, dann traut man der Struktur noch nicht. Man macht also ein Bewegungsmuster, das eher einer Schutzstruktur dient, die der sportlichen Bewegung gegenüber aber kontraproduktiv ist. Das bedeutet also, gerade ängstliche Sportler leiden öfter unter Verletzungen weil sie die Normalität die Flüssigkeit ihrer Bewegung bei weitem nicht ausüben.

Bleiben wir bei dem Beispiel Kreuzbandriss. Die Rückkehr in den Sport ist meist ein langer Prozess, der mitunter von Rückschlägen geprägt ist. Wie motiviert sich der Rekonvaleszent trotzdem dran zu bleiben?
Froböse: Das ist eine wichtige Frage. Denn wenn man sich über die sportliche Aktivität definiert und dann für eine ganz schön lange Zeit ausfällt, das ist schwierig. Da muss man dran bleiben. Und natürlich kann man nur dranbleiben, wenn man die Hoffnung hegt, wieder den alten Zustand herzustellen. Und da müssen Trainer, Betreuer und die Mannschaft unbedingt helfen, indem sie eine frühzeitige Integration gewährleisten. Es darf keine Isolation entstehen. Die Sportler müssen ganz schnell das Gefühl bekommen, gebraucht zu werden, die Alte Leistung wiederherzustellen.

Aber selbst wenn alles glatt läuft: Woher weiß der Sportler, dass er wirklich fit ist und auch wieder den Zweikampf suchen kann?
Froböse: Ob jemand wirklich wieder fit für den Wettkampf ist, ist eine der schwierigsten Fragen der Sportwissenschaft überhaupt. Denn wir haben keine wirklich vernünftigen Messparameter, die das dokumentieren und verlässlich sagen können. Man schaut sehr stark auf die Belastbarkeit von Strukturen. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich in der 90. Minute eines Fußballspiels immer noch genauso belastbar, genauso funktionstüchtig bin. Und dementsprechend arbeitet die Wissenschaft in Kombination beispielsweise mit der Verwaltungsberufgenossenschaft, die die Profisportler verischert, an einem System der Messbarkeit, der Transparenz und damit der Sicherheit bestimmte Entscheidungen zu treffen, was die Belastbarkeit betrifft. Im Moment sind wir da sehr unsicher unterwegs. Im Moment setzt man auf die Erfahrung des Arztes oder Therapeuten und das ist mir persönlich ein bisschen zu wenig.

Verletzungen sind die eine Sache - es gibt aber auch andere gesundheitliche Risiken. Im März ist ein Fußballer aufgrund eines kardialen Ereignisses in Bonn auf dem Fußballplatz ums Leben gekommen.
Froböse: Wir wissen, dass es kardiale Ereignisse im Sport gibt. Zum Glück sind das relativ wenig. Wir wissen aber auch, dass bei Untraininerten das Risiko 50 Mal höher ist, als bei trainierten Sportlern. Das heißt, je häufiger ich trainiere, umso höher sinkt die Problematik an diesem Risiko zu erkarnken. Untrainierte haben das Problem und Menschen, die vielleicht bestimmte Dinge in ihrem Körper wie einen Infekt nicht bewusst beachten. Gerade Sportler müssen darauf achten, wie es ihrem Körper geht. Und auch mal fünf Gerade sein lassen. Denn wenn man mal zwei, drei Traningseinheiten auslässt, ist das nicht schlimm für die Leistungsfähigkeit. Daher mein Tipp: Keine Angst vor einem kardialen Risiko, Vorsicht vor allem bei Untraininerten, niemals überfordern und Infekte sehr sehr intensiv beachten.

Halten Sie denn eine Voruntersuchung bei Sportlern grundsätzlich für angebracht?
Froböse: Ich denke ja. Ab dem 35. Lebensjahr sollte sowieso jeder der Sport beginnt, sich untersuchen lassen. Ich würde mir wünschen, dass wir eine Sporttauglichkeitsuntersuchung haben sollten. Leider ist das nicht so realistisch, weil es nicht einfach zu finanzieren ist. Man soll es sich vielleicht selbst wert sein, die Untersuchung selbst in die Hand zu nehmen. Das macht man mit dem Auto ja auch. Da geht man auch alle zwei Jahre zum Tüv. Und das sollte man doch für sich selbst auch tun.

Würden Sie denn bei genannten Risiken von bestimmten Sportarten grundsätzlich abraten?
Froböse: Es gibt keine sportliche Aktivität bei der ich sage, da rate ich ab. Weil letztendlich viele Dinge, wenn man sie langsam antrainiert, möglich sind. Allerdings gibt es für Untrainierte Sportarten, wo ich sage: das besser nicht. Insbesondere dynamische Sportarten. Eine Grenze sehe ich bei extremen Ausdauerbelastungen. 100 Kilometer-Läufe hat meiner Meinung nach mit Menschlichkeit oder der Biologie nicht wirklich viel zu tun. Wenn man dem Körper genügend Zeit gibt, sich auf die Sportart vorzubereiten, dann steht der Sportart doch nichts im Wege. Wobei für mich Turnen, Spielen und Leichtathletik immer noch die Grundelemente jeder sportlichen Aktivität der Basis sind.
(Quelle: GA)

15.11. Schneider gewinnt Bonner Herbsthalbmarathon
BONN.
Bei herbstlichen Temperaturen knapp über Null Grad, aber strahlenden Sonnenschein gingen am Samstagmorgen 115 Läuferinnen und Läufer an den Start zum 39. Bonner Herbsthalbmarathon auf dem Venusberg. Der älteste Volkslauf in Bonn ist, neben dem flachen und schnellen 21 Kilometer langen Rundkurs durch den Kottenforst, für seinen reibungslosen Ablauf bekannt. Das Vor-Ort-Anmeldesystem und der schnelle Urkunden-Ausdruck für alle Teilnehmer unmittelbar nach dem Zieleinlauf suchen bei vielen anderen Veranstaltungen seines gleichen. Orga-Leiter Winfried Kreutzwald würde sich allerdings, zusammen mit seinen Kameraden der Kreisgruppe Bonn/Rhein-Sieg des Reservistenverbandes der Deutschen Bundeswehr, „eine noch größere Beteiligung wünschen“, die dieser Lauf absolut verdient hätte.

Das Rennen begann spannend mit abwechselnden Führungen. Der junge Bonner Niklas Poß versuchte sich anfangs vergebens von den „alten Laufhasen“ Thomas Schneider (SSG Königwinter) und Joe Körbs (LT Ennert) abzusetzen. Schließlich diktierten die Bonner Marathon Stadtmeister von 2007 und der amtierende Champion das Renngeschehen. Zur Hälfte des Rennens zog Schneider das Tempo nochmals etwas an und ließ seinen sechs Jahre jüngeren Trainingskollegen keine Chance. Nach 1:19:52 blieb die Uhr für den 54-jährigen stehen, der den Reservistenlauf zum ersten Mal gewann. Auf Platz zwei lief Michael Daniels (Bergisch Gladbach, 1:21:03) noch knapp vor Körbs (1:21:57).

Einen noch größeren Vorsprung erlief sich Frauen-Siegerin Asteria Wagner. Nach 1:33:18 Stunde hatte die Bonnerin mehr als drei Minuten Vorsprung auf die Zweitplatzierte Steffi Steinberg aus Bad Honnef (1:36:49). Knapp dahinter komplettierte Meike Jaeger (1:37:08) das Podium.

Alle Freizeitläufer, die einen schnellen Halbmarathon abseits der Stadt im ruhigen Wald laufen wollen, sollten sich den 11. November 2017 merken. Dann findet die 40. Jubiläums-Auflage des Bonner Herbsthalbmarathon (Reservistenlauf) statt.

Ergebnisse:
Männer, 21,1 km: 1. Thomas Schneider (SSG Königswinter/1. M50) 1:19:52 Stunde, 2. Michael Daniels (Bergisch Gladbach) 1:21:03, 3. Joe Körbs (LT Ennert/1. M45) 1:21:57, 4. Niklas Poß (Bonn) 1:23:08, 5. Winni Penno (SSG Königswinter) 1:24:41, 6. Jens Arenz (Troisdorf) 1:25:05, 7. Eule Frings (Selbstläufer SV Altenahr/1. M55) 1:25:52, 8. Markus Rosellen (Königswinter) 1:26:11, 9. Olivier Robelin-Marcel 1:27:15, 10. Sascha Christiansen 1:28:43.
Frauen, 21,1 km: 1. Asteria Wagner (Bonn/1. W40) 1:33:18 Stunde, 2. Steffi Steinberg (Bad Honnef) 1:36:49, 3. Meike Jaeger (1. W45) 1:37:08, 5. Bettina Menden (LC Weilerswist) 1:40:51.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

14.11. Knappe Entscheidung nach 26 Kilometern - Platinman-Berglauf in Hennef verlangte den Läufern alles ab
RHEIN-SIEG.
Insgesamt 358 Teilnehmer gingen am Samstag beim vierten Platinmann in Hennef-Lauthausen an den Start. 235 Läuferinnen und Läufer absolvierten die anspruchsvollere Variante über knapp 26 Kilometer und 850 Höhenmeter Vom Sportplatz aus führte die Strecke überwiegend auf dem Natursteig Sieg. Der steilste Anstieg hatte sogar 52 Prozent und konnte nur mit Hilfe von Seilen erklommen werden. 123 Athleten wählten die „Light-Version“ mit 10,25 Kilometern und 274 Höhenmeter, unter nicht weniger großer Anstrengung.

Nach drei Jahren mit drei Siegen, war Seriensieger Tim Dally vom TuS Deuz diesmal nicht am Start. Somit musste es einen neuen „Platinman“ aus einem Feld von Läufern geben, von denen viele das erste Mal am Start waren. An der Spitze gab es lange Zeit ein spannendes Rennen zwischen Maciek Miereczko, Nikki Johnstone und Gary Wilberforce. Erst zwei Kilometer vor dem Ziel setzte der Deutsch-Pole Miereczko aus Erftstadt eine Attacke, die seine Verfolger nicht mehr kontern konten. In der sensationell schnellen Zeit von 1:42:37 Stunde blieb der frischgebackene Westdeutsche Halbmarathon-Meister zwar knapp 30 Sekunden über der Bestzeit von Tim Dally aus dem Premieren-Jahr 2013, dafür war die Strecke diesmal aber auch einige hundert Meter länger. Lediglich 38 Sekunden später finishte der Schotte Nikki Johnstone (Asics Frontrunner, 1:43:15). Dritter wurde mit Gary Wilberforce vom LAV Bad Godesberg (1:46:27) ein weiterer „Internationaler“.

Deutlicher fiel der Sieg von Vorjahressiegerin Monika Wozna bei den Frauen aus. Die Düsseldorferin war in 2:04:48 Stunden Laufzeit knapp zwei Minuten schneller als im letzten Jahr. Den spannenden Kampf um Platz Zwei gewann Dioni Gorla (ART Düsseldorf, 2:12:15), knapp vor Christine Rouge (2:12:59).

Neben der traumhaften Landschaft und anspruchsvollen Trails, lobten die Teilnehmer die perfekte Organisation einer rundum gelungenen Laufveranstaltung, bei der auch das Wetter passte. Die Sieger des Platinman/Woman konnten sich wieder über eine einwöchige Reise nach Österreich mit einem Startplatz an dem spektakulären Berglauf“ Krippenstein“ freuen. Für alle Finisher gab es im Ziel die traditionell handgefertigte Holz-Medaille.

Ergebnisse:
Männer, 26 km: 1. Maciek Miereczko (VFB Erftstadt) 1:42:37 Stunde, 2. Nikki Johnstone (Neuss/Asics Frontrunner) 1:43:15, 3. Gary Wilberforce (LAV Bad Godesberg) 1:46:27, 4. Michael Hilger (LG Gummersbach) 1:50:09, 5. Johannes Franzky 1:53:22, 6. Carlos Gomez 1:55:59, 7. Dirk Breunung (1. M40) 1:55:19, 8. Dennis Bender (ASV Köln) 1:55:25, 9. Rainer Herberg (ASV Duisburg) 1:56:18, 10. Andre Löher (TriFun Hennesee) 1:58:32.
Frauen, 26 km: 1. Monika Wozna (Düsseldorf) 2:04:48 Stunden, 2. Dioni Gorla (ART Düsseldorf) 2:12:15, 3. Christine Rouge (1. W40) 2:12:59, 4. Natalie Hoffmann-Lenz (1. W45) 2:18:13, 5. Carina Jochum (Selbstläufer SV Altenahr) 2:20:36, 6. Tina Püthe 2:22:10, 7. Conny Dauben 2:23:10, 8. Silke Kaliner 2:23:11, 9. Janina Bittner 2:24:13, 10. Friederike Schöps (LT Ennert) 2:24:39.
Männer, 10,25 km: 1. Tobias Tesch (SV Hellas Siegburg) 42:56 Minuten, 2. Andreas Joswig (Schwelmer Jungs) 45:39, 3. Andreas Wagner (Spich) 47:11.
Frauen, 10,86 km: 1. Camila Alfavo Solano 51:30 Minuten, 2. Petra Köster (Siegburg) 53:18, 3. Christine Urbansky 55:25.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

13.11. Ehrung der Studi-Werk Cup-Sieger 2016
KÖLN.
  Am diesjährigen Studi-Werk Cup im Rahmen des RheinEnergieMarathon Köln haben am 2. Oktober 2016 insgesamt 1.442 Studentinnen und Studenten teilgenommen.
Dies ist eine Verzehnfachung der Meldezahlen im Vergleich zum Vorjahr.

Die jeweils drei schnellsten Läuferinnen und Läufer beim Marathon und Halbmarathon wurden gestern von den Geschäftsführern des Kölner Studierendenwerks, Frank Leppi (stellvertretend), von KölnTourismus, Josef Sommer, und des RheinEnergieMarathon Köln, Markus Frisch, geehrt.

Siegerinnen Marathon
1. Platz Maike Schön 2:47:51 (Uni Köln)
2. Platz Claudia Maria Henneken 3:02:50 (FernUniversität Hagen/DSHS Köln)
3. Platz Alexandra Fricke 3:27:08 (TH Köln)

Sieger Marathon
1. Platz Dennis Baus 2:46:56 (Universität des Saarlandes)
2. Platz Philippe Gillen 2:51:26 (Uni Köln)
3. Platz Jan Kaumanns 2:52:41 (Westfälische Wilhelms-Universität Münster)

Siegerinnen Halbmarathon
1. Platz Laura Hottenrott 1:15:11 (Boston College/DSHS Köln)
2. Platz Inga Hundeborn 1:15:49 (Heinrich-Heine Universität Düsseldorf)
3. Platz Stephanie Fritzemeier 1:26:34 (Universität Bielefeld)
3. Platz Pia von Keutz 1:26:35 (DSHS Köln)

Sieger Halbmarathon
1. Platz Tobias Blum 1:06:46 (HTW des Saarlandes)
2. Platz Fabian Dillenhöfer 1:08:23 (TU Dortmund)
3. Platz Alexander Schröder 1:10:56 (Universität Paderborn)

Die große Resonanz auf diese Wertung wird eine Neuauflage am 1. Oktober 2017 zur Folge haben.
(Autor & Copyright: Jan Broniecki für Laufen-im-Rheinland)

12.11. Winterlaufserie des FC Keldenich 2016/2017
Laufen und Walken für einen guten Zweck
KREIS EUSKIRCHEN.
Die Wintertrainingslaufserie wird in der Saison 2016/2017 bereits zum 9. Mal ausgetragen. Fünf Vereine aus der Region – VfL Kommern, TVE Bad Münstereifel, FC Keldenich, TV Mahlberg und Tribea Team)  – veranstalten von November bis März einmal monatlich einen  Lauf. Die Laufserie dient dem guten Zweck; die Startgelder werden von unseren Sponsoren aufgestockt. Die gesamten Einnahmen kommen der Hilfsgruppe Eifel zugute. Im letzten Jahr konnten 4.020 EUR erlaufen werden.

Rahmenbedingungen
Trainingsläufe ohne Zeitnahme.
Teilnehmer/innen werden in Gruppen nach Leistungsvermögen eingeteilt.
Anmeldung
Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Startgeld
Startgelder sind freiwillig und werden gespendet:
Erwachsene 2€, Jugendliche 1€
Verpflegung
Die Vereine stellen im Ziel Getränke, kleine Snacks und Gebäck kostenlos bereit. Keine Verpflegung auf der Strecke.
Duschen/Umkleiden
Duschen und Umkleideräume sind vorhanden.
Haftung     Eine Haftung jeglicher Art wird von den ausrichtenden Vereinen nicht übernommen.

Nach dem letzten Lauf findet mit allen Teilnehmern im Kulturraum der ene in Kall die feierliche Übergabe des Gesamtspendenbetrages an die Hilfsgruppe Eifel im Rahmen einer Abschlussveranstaltung statt. Hierzu sind auch Begleitpersonen herzlich willkommen. Bis zur Auszählung und Bekanntgabe des Spendenbeitrags sorgt Livemusik für kurzweilige Unterhaltung.

Termine 2016/2017 (sonntags 10 Uhr)
13.11. Marmagen, Tribea Team, Eifelhöhenklinik
10-14km Läufe, 5km für Einsteiger & Jugendliche, 5-7km Walking

11.12. Mahlberg, TV Mahlberg, Sporthalle
11-15km Läufe, 5km für Einsteiger & Jugendliche, 5km Walking

22.01. Bad Münstereifel, TVE Bad Münstereifel, Gerlach-Halle
10-20km Läufe

19.02. Kommern, Vfl Kommern, Sportplatz
10-17km Läufe, 6km für Einsteiger & Jugendliche, 6km Walking

19.03. Kall, mit anschließender Abschlussfeier, FC Keldenich
10, 14 und 22km Läufe, 5km für Einsteiger & Jugendliche unter Beteiligung diverser Schulen, 10km Walking

https://keldenich.wordpress.com/winterlaufserie/
(Mitteilung: FC Keldenich für Laufen-im-Rheinland)