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Joe Körbs

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Leuchtende Farben und Technologie-News beim MIZUNO-Running-Herbst. Farb-Update für den Wave Rider 19 (Neutral), Wave Inspire 12 und Wave Catalyst (Support). NEU: Wave Ultima 8, Wave Sayonara 4 und Wave Hitogami 3 (Neutral), Wave Prophecy und Wave Catalyst

"Laufend" aktuelle Meldungen aus dem Rheinland:

25.08. Sechtemer Burgenlauf gut für Bestzeiten
RHEIN-SIEG.
Am kommenden Sonntag startet der 4. Sechtemer Burgenlauf. Der Lauf wird durch die Dorfgemeinschaft Sechtem und die Laufgruppe "Die Grauen Burggeister" organisiert und durchgeführt. Die Strecke führt an der Weißen Burg und an der Grauen Burg vorbei und eignet sich für eine persönliche Bestzeit. „In den letzten Jahren war es entweder zu heiß oder zu nass“, hofft der Veranstalter diesmal auf gute Bedingungen und über 400 Teilnehmer.  Los geht’s um 14:00 Uhr mit dem 900m Schülerlauf, gefolgt vom Jedermannlauf über 5 Kilometer (14.30 Uhr) und dem Zehn-Kilometer-Hauptlauf (16:15 Uhr). Nachmeldungen sind bis 45 Min. vor dem jeweiligen Start möglich. Alle Teilnehmer des Schülerlaufs erhalten Medaillen und Urkunden. Die Plätze Eins bis Drei des Gesamteinlaufs vom Jedermannlauf / 5km Walking und des Hauptlaufs erhalten Pokale und Sachpreise. Start und Ziel befinden sich am Krausplatz in Bornheim-Sechtem.
www.graue-burggeister.de/Sechtemer-Burgenlauf
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

24.08. 1. GVG Abendlauf Bergheim: GRATIS-Probelauf am 26. August
Laufbegeisterte und Sportinteressierte können im Rahmen des Bier- und Weinfestes am kommenden Freitag die neue Strecke testen +++ Mitmach-Angebot für die Medien
RHEIN-ERFT.
„Gemeinsam in das Wochenende starten und den Sonnenuntergang genießen“ – so lautet das Motto des neuen GVG Abendlauf Bergheim, der am 2. September seine Premiere in der Kreisstadt feiert. Doch bevor der erste Startschuss fällt, laden die Organisatoren alle Bergheimer, egal ob jung oder alt, genau eine Woche vorher zum GRATIS-Probelauf im Rahmen des Bier- und Weinfestes ein. Dabei können Sportinteressierte die 3,3 Kilometer lange Strecke durch die Fußgängerzone und Bergheims Wahrzeichen Aachener Tor, am Kreishaus vorbei entlang der Erft und wieder zurück Start- und Zielbereich am Medio.Rhein.Erft testen. Anschließend haben die Teilnehmer die Möglichkeit das Bier- und Weinfest zu besuchen.

„Wie beim GVG Abendlauf Bergheim eine Woche später geht es beim Streckentest nicht um Rekorde. Wir laden alle Sportinteressierten und Vereine ein mit uns gemeinsam eine lockere Runde zu laufen“, erläutert Veranstalter Holger Wesseln von der Agentur pulsschlag. „Das große Ziel aller beteiligten Organisatoren ist es, aus Bergheim eine Läuferstadt zu machen und den Abendlauf im Kalender der regionalen Cityläufe zu etablieren.“

Treffpunkt: Freitag, 26. August am Medio.Rhein.Erft. Start: 18:00 Uhr.
Die Agentur pulsschlag freut sich über jeden „Probeläufer“. Interessierte können sich GRATIS vor Ort melden. Zudem gibt es eine Registrierungsmöglichkeit für den 1. GVG Abendlauf Bergheim
(Autor & Copyright: Stephan Flock für Laufen-im-Rheinland)

23.08. Wanderevent Bergische 50 startet am Sonntag mit knapp 1.000 Wanderern
Tolle Premiere erwartet - Buntes Fest im Start- und Zielbereich mit Live-Musik, Verlosungen und Aktionen soll auch zahlreiche Besucher anlocken - Gutes tun: Spenden für „Wir für Bergisch Gladbach e.V.“ und ein Kinderferiencamp
BERGISCHES LAND.
Es ist hergerichtet. Knapp 1.000 Wanderer werden am kommenden Sonntag zur Premiere des neuen Wanderevents Bergische 50 durch die Städte und Gemeinden von Bergisch Gladbach, Kürten und Odenthal erwartet. Kein Geringerer als Wanderpapst Manuel Andrack wird um Punkt 8.00 Uhr den Startschuss geben, um sich dann selber auf die 50km lange Strecke durch das wunderschöne Bergische Land zu begeben. „Wandern kann unglaublich entspannend aber auch sehr unterhaltsam sein. Die Abwechslung von Natur, guten Gesprächen, dann wiederum Stille und Kulturverbundenheit, Geselligkeit und Freude, das macht das Wandern aus. All das wird man am Sonntag bei der Bergischen 50 finden“, sagt Andrack.

Und darüber hinaus noch viel mehr, denn im Start- und Zielbereich auf dem Konrad Adenauer Platz in Bergisch Gladbach erwartet sowohl die Teilnehmer als auch die Besucher ein umfangreiches und kurzweiliges Rahmenprogramm. Zahlreiche Aussteller, Partner und Premium Food Caterer locken den ganzen Tag zum Verweilen und Mitfeiern ein.

Umfangreiches Bühnenprogramm zwischen 8.00 Uhr und 22.00 Uhr
Los geht es ab 8.00 Uhr mit dem Startschuss inklusive Musik. Kabarettist Ferdinand Linzenich moderiert im Sponsoring der Linzenich Fitnessgruppe die Wanderer und spendet darüber hinaus noch 2.000 Energieriegel und 14 Tage Training für jeden Teilnehmer. Ab 10.00 Uhr kann man sich durch die kulinarischen Köstlichkeiten der Premium Food Caterer oder ein frisch gezapftes Gaffel Kölsch verwöhnen lassen, bevor ab 12.00 Uhr diverse Livebands wie die Jukebox Buddies, Like Snow oder Jet Bliev für musikalische Unterhaltung sorgen. Die Ankunft der ersten Wanderer wird gegen 12.30 Uhr erwartet, der Einlauf des Hauptfeldes ab 16.00 Uhr erfolgen. Aufführungen wie eine Joga-Performance um 13.30 Uhr sowie zahlreiche Verlosungsaktionen der Wirtschaftspartner der Bergischen 50 über den Tag verteilt runden das umfangreiche Programm ab. REWE sponsert zum Beispiel Einkaufsgutscheine im Wert von insgesamt 1.000,- Euro. Von Outdoor-Ausstatter Fifty Five kann man eine tolle Ausrüstung gewinnen und auch von den anderen Partner, die sich alle vor Ort mit Aussteller- und Verkaufsständen präsentieren, gibt es tolle Preise zu gewinnen. Auch für die junge Generation ist für Spiel und Spaß in der „Belkaw-Kinder-Area“ gesorgt.

Nachmeldungen Samstag und Sonntag vor Ort möglich
Ab Samstag, 14.00 Uhr können sich Kurzentschlossene auf dem Konrad Adenauer Platz im Bürgerhaus Bergischer Löwe in Bergisch Gladbach nachmelden. Bis Sonntagmorgen um 7.30 Uhr werden noch Wanderer für die Bergische 50 registriert. Der Organisationsbeitrag liegt dann bei 60,- Euro. Im Bürgerhaus findet auch die Ausgabe aller Unterlagen für die Wanderer statt. Zum Leistungspaket gehört unter anderem eine Wanderkarte, der Wanderpass, eine Trinkflasche, ein Energie-Start-Paket, Erfrischungstücher oder aber auch Müllbeutel, denn auf Sauberkeit wird unter Wanderer bekanntlich besonders geachtet. Und dank des Partners Schloss Apotheke bekommt jeder Teilnehmer noch ein Blasenpflaster obendrauf. Professionelle Masseure stehen im Ziel für ermüdete oder strapazierte Muskeln bereit.

DRK, Abfallwirtschaftsbetriebe Bergisch Gladbach, Gerfer Transport – Alle packen mit an
Der anfallende Müll an den Verpflegungsständen und entlang der Strecke wird von der Firma Gerfer Transport fachmännisch entsorgt, während im Zielbereich in Bergisch Gladbach durch die tatkräftige Unterstützung der Abfallwirtschaftsbetriebe Bergisch Gladbach für Sauberkeit gesorgt wird. Auf der Strecke und im Zielbereich ist das Deutsche Rote Kreuz für die sanitätsdienstliche Versorgung aller Teilnehmer zuständig. „Die Unterstützung sowohl aus der Politik als auch der freien Wirtschaft und nicht zuletzt aus dem Ehrenamt heraus ist beachtlich. Daher schon jetzt ein großes Dankschön, dass alle Beteiligten die Bergische 50 für die Wanderer möglich gemacht haben. Es ist zu spüren, dass das Bergische Land diesen Wanderevent möchte und das stimmt uns für die Premiere sehr positiv“, sagt Veranstalterin Anna Malorny-Hey mit Blick auf den kommenden Sonntag. Im Ziel gibt es dann für jeden Teilnehmer die verdiente Medaille, ein frisch gezapftes Gaffel Kösch und eine hochwertige Nachzielverpflegung. Für erschöpfte Teilnehmer besteht die Möglichkeit, sich kostenlos massieren zu lassen. „Wir wünschen allen Teilnehmern sowie den Besuchern und Zuschauern einen erlebnisreichen Wandertag im Bergischen Land“, so Malorny-Hey weiter. Am heutigen Montag wurden bereits die ersten Verkehrs- und Sicherheitsmaßnahmen den an den betroffenen Streckenabschnitten umgesetzt. „Dank unseres Partners Zeppelin Rental GmbH & Co. KG sind wir auch hier bestens ausgestattet“, freut sich Malorny-Hey.

Gutes tun – Spenden für „Wir für Bergisch Gladbach e.V.“
Sommerferien, Urlaubszeit: Längst nicht alle Familien können sich eine Reise in ferne Länder leisten. Nach zwei erfolgreich durchgeführten Kinderferientagen in den letzten zwei Jahren durch den Verein „Wir für Bergisch Gladbach e.V.“, zu denen unter anderem ein gesundes Frühstück, ein Bühnenprogramm im Bergischen Löwen, ein Besuch der Feuerwache Bergisch Gladbach und des Tummeldschungels gehörten, ist für 2017 bereits ein neues Kinderferiencamp mit einer Übernachtung geplant. „Da die Umsetzung natürlich nicht ohne finanzielle Mittel möglich ist, freuen wir uns, wenn möglichst viele Wanderer das Projekt mit einer Spende unterstützen. Dafür kann man sich ganz einfach in eine der bei der Bergische 50 ausgelegten Listen am Kilometer 28 in Kürten oder im Start- und Zielbereich eintragen“, erklärt der Vereinsvorsitzende Ferdinand Linzenich.

Weitere Informationen wie auch der Streckenplan unter: www.bergische50.de
(Autor & Copyright: Kai Meesters für Laufen-im-Rheinland)

22.08. Olympia-Marathon: Eliud Kipchoge krönt seine Karriere
Ein Silbermedaillengewinner aus Äthiopien, der auf die politischen Probleme aufmerksam macht, ein ganz überlegener Kenianer und zwei glückliche deutsche Debütanten: Traditionell ging mit dem Männer-Marathon die olympische Leichtathletik von Rio zu Ende.
Philipp Pflieger freute sich nach dem kräfteraubenden Marathon-Lauf auf seinen Brasilien-Urlaub. Julian Flügel hatte es nach dem Zieleinlauf besonders eilig. „Ich muss dringend nach Hause, bei mir wartet meine Frau Antonia und nächste Woche das Kind vielleicht. Termin ist der 27. August“, sagte der Läufer aus Großbieber. Die beiden deutschen Olympia-Debütanten rannten am Sonntag beim Klassiker über 42,195 Kilometer auf die Ränge 55 und 71 und zogen trotz der hinteren Plätze mit strahlenden Gesichtern von dannen.

Mit einem Lächeln war weit vor ihnen Eliud Kipchoge angekommen. Der Favorit aus Kenia kürte sich zum Goldmedaillengewinner. Im Sambódromo von Rio de Janeiro sackte der 31-Jährige aber erst mal mit schmerzverzerrtem Gesicht auf die Knie. Kipchoge hatte sich bei gut 30 Kilometern aus dem führenden Trio gelöst und seinen Vorsprung kontinuierlich ausgebaut. Am Ende siegte er in 2:08:44 Stunden vor Feyisa Lilesa aus Äthiopien (2:09:54 h). Der Goldmedaillen-Gewinner von London, Stephen Kiprotich aus Uganda, wurde 14. „Rio de Janeiro ist so wundervoll, das wird in meinen Gedanken bleiben“, sagte Kipchoge.

Silbermedaillengewinner Lilesa rannte mit hoch erhobenen und gekreuzten Händen ins Ziel und erklärte später in der Pressekonferenz minutenlang, dass dies ein Protest dagegen sei, dass es in seiner Heimat so viele politische Gefangene gebe. „Streikt für Frieden! Sprecht über Demokratie - überall auf der Welt!“, forderte er. Lilesas Englisch reichte allerdings nicht aus, um sich richtig verständlich zu machen.

Der Amerikaner Galen Rupp lief in 2:10:05 Stunden überraschend zu Bronze und lag am Ende seiner weinenden Mutter in den Armen. Der 30-Jährige hatte über 10.000 Meter den fünften Platz belegt und sich bei seinem Marathon-Debüt im Februar in Los Angeles für Rio qualifiziert. Damit feierten die insgesamt überraschend starken US-amerikanischen Läufer einen weiteren großen Erfolg bei den Olympischen Spielen. Vierter wurde der Marathon-Weltmeister Ghirmay Ghebreslassie (Eritrea) in 2:11:04.

Eliud Kipchoge machte indes seinen Medaillensatz komplett: 2004 in Athen holte er Bronze über 5000 Meter, 2008 in Peking über die gleiche Strecke Silber, nun Gold im Marathon. Er gewann mit dem größten Vorsprung seit dem US-Amerikaner Frank Shorter 1972 in München. Und er ist Kenias zweiter Marathon-Olympiasieger nach dem 2011 verstorbenen Samuel Wanjiru, dem Sieger von 2008.

Da eine Woche zuvor in Rio Jemima Sumgong den ersten Frauen-Sieg für Kenias Marathon-Asse bei Olympia herausgelaufen war, feierte das ostafrikanische Land nun das erste Double einer Nation. „Das ist äußerst wichtig für uns“, sagte Kipchoge. „Es war nicht wirklich leicht, aber ich habe mich ganz komfortabel gefühlt. Die letzten fünf Kilometer oder so war ich alleine, da bin ich locker geworden.“

„Es war unfassbar hart. Auf den ersten Blick waren wir gesegnet mit den Bedingungen im Vergleich zum Glutofen vor einer Woche bei den Frauen“, sagte Pflieger.„ Aber die Luftfeuchtigkeit war unglaublich hoch.“ Der Regensburger war nach 2:18:56 Stunden angekommen, Flügel nach 2:20:47. Er war für den verletzten Wattenscheider Hendrik Pfeiffer nachgerückt. Der deutsche Rekordhalter Arne Gabius hatte kurz vor Rio verletzt absagen müssen.

Dem 29 Jahre alten Pflieger hatte es nach 39 Kilometern „den Stecker gezogen“. Flügel räumte ein: „Ich habe schon ungefähr auf der Hälfte der Strecke gelitten. Aber es war ein Riesengefühl hier im Ziel. Das entschädigt für alle Leiden all die Jahre.“ Seine olympische Premiere beendete Flügel übrigens mit einen gewonnenen Zielspurt um Platz 71. Auch das ist Olympia.
(Quelle: Leichtathletik.de)

21.08. 2. GVG Rheinuferlauf des ASV Wesseling
Ulrike Nasse-Meyfarth gibt den Halbmarathon-Startschuss
RHEIN-ERFT.
Laufbegeisterte aus dem ganzen Rheinland dürfen sich freuen. Ulrike Nasse-Meyfarth, zweifache Olympiasiegerin und Weltrekord-Hochspringerin, wird am Samstag, 10.09., in ihrer Heimatstadt Wesseling um 15 Uhr den Startschuss für den Halbmarathon geben. Vorab trafen sich die Organisatoren Gerd Schimanke, Brunke Barelmann und Moderator Jochen Baumhof im Stadion der TSV Bayer 04 Leverkusen zu einem lockeren Austausch mit Fotoshooting.

Der Rheinuferlauf – die perfekte Vorbereitung für den Köln-Marathon
Für die zweite Auflage des GVG Rheinuferlaufes ist in diesem Jahr einiges optimiert worden. Start und Ziel sind z.B. direkt am Rheinforum. Die Laufstrecken hat Detlev Ackermann frisch DLV-vermessen und sind somit für Bestenlisten tauglich. Im Vorjahr gewann Dominik Fabianowski vom ASV Köln auf dem flachen und schnellen Kurs in starken 1:09:23 std vor Fabian Dichans (1:13:48) vom ART Düsseldorf. Der GVG Rheinufer-Halbmarathon ist als neuer Partner erstmals auch offizieller Vorbereitungslauf für den 20. Köln-Marathon am 2. Oktober.

Vorletzter Lauf zum 11. Rhein-Erft-Akademie-Cup
Der Halbmarathon zählt auch in diesem Jahr für die Wertung im Rhein-Erft- Akademie-Cup. Für alle Cup-Teilnehmer eine sehr gute Möglichkeit, beim langen Pflichtlauf noch einmal wertvolle Punkte zu sammeln. Das Finale findet eine Woche später in Bedburg statt.

5 km und 10 km starten gemeinsam
Als kürzere Distanzen werden die beliebten Strecken über 5 km und 10 km angeboten. Wesselings Bürgermeister Erwin Esser wird hier um 13:30 Uhr den Startschuss geben. Start und Ziel und der Ort für die Siegerehrungen ist die perfekte Location am Rheinforum. Hochwertige Sachpreise stehen für die Tagesschnellsten zur Verfügung. So sponsert z.B. Bunert - der Kölner Laufladen für die Sieger über 21,1 km ein paar Laufschuhe nach Wahl.

Mit herrlichen Ausblicken entlang des Rheins, flachen Wendepunktstrecken, einem tollen Ambiente am Rheinforum und mit einem reichhaltigen Grill- und Kuchenangebot kann der ASV Wesseling kräftig punkten.

Seid also dabei, beim 2. GVG Rheinuferlauf am 10.09., dem Nachfolger des beliebten Klassikers „Wesseling-Bonn-Wesseling“.
www.asv-wesseling.com
(Autor & Copyright: Jochen Baumhof für Laufen-im-Rheinland)

20.08. Nourredine Mansouri gewinnt Sommerabendlauf
KÖLN.
Auch die zweite Auflage des Sommerabendlaufes auf der Merheimer Heide am war ein voller Erfolg: Gute Laune bei Läufern und Helfern, sehr nette Atmosphäre bei der "After Run Party" und viele lobende Worte für das Veranstaltungsteam unseres Fördervereins LAF-Köln rrh e.V. um Michael Pollerhoff, Robert Krämer, Birgit Diekmann und Thomas Höller.

Sehr nett auch das Engagement von Laufsport Bunert, Café Reichhard und dem Phantasialand: Einige Läufer können sich nun mit einem neuen Sport-Outfit einkleiden, ein gutes Frühstück genießen oder sich auf eine wilde Achterbahn stürzen.

Überlegener Sieger des Zehn-Kilometer-Laufs wurde Nourredine Mansouri in 32:09 Min.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

19.08. Studi-Werk Cup mit starken Meldezahlen
KÖLN.
Die 2. Ausgabe des Studi-Werk Cups im Rahmen des RheinEnergieMarathon Köln erfreut sich großer Beliebtheit.
1.185 Studierende haben sich bis dato für das Jubiläum am 2. Oktober 2016 angemeldet und versiebenfachen damit das Teilnehmerfeld im Vergleich zum Vorjahr.

Für die 42 Kilometer-Distanz liegen 318 und für den Halbmarathon 867 Meldungen vor. Im letzten Jahr hatten sich insgesamt 166 Läuferinnen und Läufer angemeldet.

Zum zweiten Mal kooperiert der Köln Marathon mit dem Kölner Studierendenwerk
Jörg J. Schmitz vom Kölner Studierenwerk: "Toll, dass sich mit aktuell 1.185 Studi-Werk Cup-Startern die Teilnehmerzahl schon beim zweiten Durchgang vervielfacht hat. Ich freue mich besonders darauf, die übergroße Mensakarte des Werks bei der Siegerehrung zu überreichen und bin gespannt auf die Zeiten. Bis dahin bitte noch fleißig weitertrainieren."

Folgende Preise gibt es zu gewinnen:
1. Platz: 250 Euro für den Semesterbeitrag gestiftet von der Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH
2. Platz: 150 Euro für die Mensakarte vom Kölner Studierendenwerk
3. Platz: 70 Euro KölnTourismus-Gutschein (für Konzertkarten o. ä.)

Neben Preisen für die drei schnellsten Marathon- und Halbmarathonläuferinnen und -läufer gibt es für Studierende auch Vergünstigungen bei der Anmeldung: Bis zum 15. September kann man sich für den Marathon für 76 statt 85 Euro anmelden. Für den Halbmarathon werden 52 statt der regulären 56 Euro fällig.

Die Halbmarathon-Wertung des Studi-Werk Cup gewann Hendrik Pfeiffer im letzten Jahr in deutscher Juniorenrekordzeit. Pfeiffer hatte sich im Frühjahr für den Marathon bei den Olympischen Spielen in Rio qualifiziert, musste seine Teilnahme aber aufgrund einer Verletzung absagen.

Weitere Informationen:
zur Veranstaltung unter www.koeln-marathon.de,
zum Kölner Studierenden Werk unter www.kstw.de
(Autor & Copyright: Jan Broniecki für Laufen-im-Rheinland)

18.08. 6. Panoramalauf rund um die Burg Are
Selbstläufer des SV Altenahr freuen sich auf viele begeisterte Teilnehmer beim Landschaftserlebnislauf
AHR-KREIS.
An der oberhalb von Altenahr gelegenen Martinshütte heißt es am Samstag, 27. August wieder: Landschaft laufend erleben, dort wo sich das Ahrtal von seiner schönsten, seiner wildesten Seite zeigt. Beim Panoramalauf rund um die Burg Are gilt es den idyllisch gelegenen Weinort mit seiner eindrucksvollen Burgruine auf verschieden langen Strecken zu umrunden.

Am Morgen werden die Langstreckler auf die Reise geschickt; gemeinsam starten um 9:30 Uhr die Läufer zu einem anspruchsvollen Rundkurs über 16 km mit ca. 520 Höhenmetern, über 33 km mit 1100 Höhenmetern, und zu der einzigen Ultralaufstrecke im Kreis Ahrweiler, die mit stolzen 1650 Höhenmetern auf einer Distanz von 52 km einen fast schon alpinen Schwierigkeitsgrad aufweist.

Alle Langdistanzen warten auf mit längeren Bergauf- und Bergab-Passagen, kurzen, knackigen Anstiegen, aber auch längeren flachen Abschnitten, führen vorbei an den landschaftlichen Highlights in der Umgebung von Altenahr, nutzen Teile des bekannten Rotweinwanderweges, des Ahruferwanderweges, führen über den Schwedenkopf bis oberhalb von Dernau (K 33 / K 52), machen eine Schleife zur Saffenburg (K 52) und erklimmen das Dach des Ahrgebirges, den Steinerberg (K 52). Es geht nicht nur über herrliche Wanderwege, auch längere, anspruchsvolle Single-Trails sind integriert.
Die Landschaft im mittleren Ahrtal bietet somit eine echte Alternative zu den asphaltierten Stadtläufen, geht es hier doch weniger um die Jagd nach neuen Bestzeiten, als vielmehr um das Laufen in seiner schönsten Form im Kreise Gleichgesinnter.

Im Anschluss daran gibt es an der Hütte bei Grillwürstchen und einem kühlen Getränk, bzw. bei Kaffee und Kuchen sicher ausreichend Gelegenheit, Erlebtes noch einmal Revue passieren zu lassen, mit den Mitläufern zu fachsimpeln, oder die Teilnehmer des Supersprint 5 3/4 km anzufeuern, die am Nachmittag um 17 Uhr auf die Strecke geschickt werden. Diese Laufstrecke ist für alle Läufer gedacht denen die Distanzen am Morgen effektiv zu lang und anspruchsvoll sind, bzw. denen die Startzeit am Nachmittag günstiger gelegen ist. Die Strecke ist kurz aber selektiv, ein Teil davon wird als Wendepunktstrecke gelaufen, rund 125 Höhenmeter sind zu bewältigen. Er könnte auch als Jedermannlauf bezeichnet werden, da aber für die " jungen Schnellen " (Jahrgang 1997 und jünger) eine separate Jugendwertung erfolgt und das Gelände durchaus einen anspruchsvollen Charakter aufweist, ist die Bezeichnung Supersprint  wohl angebrachter.

Auch für die Schüler wird etwas geboten; um 16 Uhr starten die Jahrgänge 2005 und jünger zu einer leicht welligen und aussichtsreichen 700 m Runde um die Martinshütte, und um 16:25 Uhr geht es für die Jahrgänge 2001 - 2004 auf die doppelte Distanz.
Geehrt werden nicht nur die drei schnellsten Teilnehmer (m/w) einer jeden Strecke, es gibt auch einige Sonderpreise, u. a. für die größte teilnehmende Gruppe (Verein), und auch neue Streckenrekorde werden Dank der Unterstützung durch die Kreissparkasse Ahrweiler prämiert.
Die Vorbereitungen für die Veranstaltung laufen auf vollen Touren, die Selbstläufer Altenahr hoffen nun noch auf angenehme Wetterbedingungen und eine Vielzahl motivierter Läufer aus nah und fern. Es ist sicher für jeden eine Strecke dabei, und gerade auch Freizeitläufer, Schüler und " Premierenläufer ", sowie interessierte Zuschauer und Familienangehörige sind angesprochen den Panoramalauf durch ihre Teilnahme, bzw. ihr Erscheinen zu unterstützen.

Anmeldungen sind online über die Hompage www.selbstlaeufer-altenahr.npage.de möglich, dort findet man auch nähere Informationen zum Lauf und den Selbstläufern Altenahr. Weitere Anmeldemöglichkeiten; per E-Mail an annette.frings@gmx.de , oder telefonisch unter 02643/2314, bzw. 01735436199, Nachmeldungen werden an der Martinshütte bis zu einer halben Stunde vor dem jeweiligen Start entgegengenommen. 
(Mitteilung: Klaus Frings für Laufen-im-Rheinland) 

17.08. 34. Bergisch Gladbacher Bahnlaufserie startet
BERGISCHER KREIS. Am Donnerstag 18. August ab 17.00 ist es wieder soweit: in der BELKAW Arena beginnt zum 34. mal die Bergisch Gladbacher Bahnlaufserie. An den nächsten drei Donnerstagabenden erwartet das Veranstalterteam des TV Herkenrath um den vielfachen Deutschen Meister Karl Fleschen jeweils ca. 300 Läufer und ebenso viele Zuschauer. Am ersten Tag geht es im Mittelstreckenbereich über die 800m und für die Langstreckler auf die 3.000m.
 
In den letzten Jahren gab es immer wieder Leistungen auf absolutem Topniveau. So konnte letztes Jahr Konstanze Klosterhalfen (Bayer Leverkusen) den deutschen Jugendrekord über 3.000m verbessern. Die Olympiateilnehmerin von Rio , die vor einigen Wochen als Bronzemedaillengewinnerin der Juniuoren WM in Brygdosz den 3.000m Rekord erneut verbesserte, hat dieses Jahr schon für die 5.000m am zweiten Tag gemeldet. Bei ihrer aktuellen Topform ist es sehr gut möglich dass diese mal der 5.000m Jugendrekord fällig ist.
 
Für die Läufer aus dem Kreis sind es gleichzeitig die Kreismeisterschaften. Mitgliedschaft in einem Sportverein ist Voraussetzung für die Teilnahme.
(Mitteilung: TV Herkenrath für Laufen-im-Rheinland)

16.08. TV Refrath siegt in der Teamwertung beim Woman’s Run in Köln
Ein Meer von rosafarbenen Funktionshirts liefen am letzten Samstag im Rheinpark beim Woman’s Run in Köln mit. Über 5 km gewann Dr. Alexandra Tiegel souverän in sehr flotten 19:09 min vor Claudia Schneider von der LT DSHS Köln und Inken Schmitz vom Fitnessclub
Mrs Sporty aus Refrath. In der Teamwertung gewann das TVR running team souverän mit Alexandra Tiegel, Claudia Feige (24:58) als 34. und Kinga Fuchshuber (25:17) als 37. „Streckenkönigin“ im Ziel.
(Autor & Copyright: Jochen Baumhof für Laufen-im-Rheinland)

15.08. Für Klosterhalfen und Sujew ist im Halbfinale Endstation
Zwei Deutsche im 1.500-Meter-Halbfinale – das DLV-Duo hatte mit dem Weiterkommen im Vorlauf einen Achtungserfolg gefeiert. Das Finale findet nun ohne deutsche Beteiligung statt: Als Neunte und Zehnte der Halbfinals beendeten Diana Sujew und Konstanze Klosterhalfen ihre Olympia-Premiere.

Der erste Vorlauf mit Konstanze Klosterhalfen war unrhythmisch und wurde von Runde zu Runde schneller. Die junge Leverkusenerin, gerade 19 Jahre alt, war lange im Pulk eingekesselt und konnte ihren langen Schritt nicht wie gewohnt ziehen.

Mit einem Schritt nach außen und einem langen Weg ums Feld herum entschloss sie schließlich, sich Luft zu verschaffen – auch das wird am Ende Körner gekostet haben, als vorne die Post abging und die Favoritinnen Faith Kipyegon (Kenia; 4:03,95 min) und Dawit Seyaum (Äthiopien; 4:04,23 min) sicher das Finale klar machten. Klosterhalfen verlor auf der schnellen letzten Runde an Boden, lieferte aber dennoch in 4:07,26 Minuten ein starkes Rennen ab, nur wenige Zehntel über Bestleistung. Ein Achtungserfolg für die Jüngste im DLV-Team, der sicher die Zukunft gehört.

Auch Diana Sujew (LG Eintracht Frankfurt) musste erst in der letzten Runde die Konkurrenz ziehen lassen. Bis dahin hatte sie sich aussichtsreich gehalten und war der Spitze auf den Fersen, dann machten unter anderem Weltrekordlerin Genzebe Dibaba (Äthiopien; 4:03,06 min) und Hallen-Weltmeisterin Sifan Hassan (Niederlande; 4:03,62 min) Ernst und die Frankfurterin kam schließlich in 4:10,15 Minuten als Neunte ins Ziel.
(Quelle: Leichtathletik.de)

14.08. Anja Scherl auch in Rio stärkste Deutsche
Anja Scherl hat am Sonntag auch bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro (Brasilien) ihre Rolle als derzeit stärkste deutsche Marathonläuferin unterstrichen. Die Regensburgerin arbeitete sich bei einer klugen Renneinteilung immer weiter nach vorne und kam nach 2:37:23 Stunden auf Platz 44 an. Der Titel ging unter praller brasilianischer Sonne an die Kenianerin Jemima Jelagat Sumgong (2:24:04 h).

Bereits nach den ersten fünf Kilometern zeichnete sich im deutschen Lager eine klare Hackordnung ab. Anja Scherl, die bereits bei der Halbmarathon-EM in Amsterdam die schnellste Deutsche gewesen war, hatte sich unter den insgesamt 154 Läuferinnen mit einer Zwischenzeit von 18:06 Minuten auf Platz 85 eingereiht. Anna Hahner (18:13 min) folgte auf Rang 91 und das 22 Sekunden vor der verhalten anlaufenden Zwillingsschwester Lisa (beide run2sky.com; Rang 98).

Zur 15 Kilometer-Marke kam es zu einer kurzzeitigen Fusion: Es fanden die Hahner-Twins zusammen. Sie waren mit zehn anderen Läuferinnen in einer Gruppe um die Position 100 unterwegs, die diese Marke nach 56:33 Minuten passierte. Anja Scherl hingegen hatte sich im schwarz-rot-goldenen Vergleich mit Rang 78 (54:52 min) bereits zu diesem Zeitpunkt deutlich abgesetzt.

Anja Scherl arbeitet sich nach vorne - Hahner-Twins Hand in Hand
Die Halbmarathonmarke passierte die Oberpfälzerin nach 1:17:06 Stunden (Platz 65), die Hahners mussten dahinter wieder getrennte Wege gehen und konnten in dieser Phase keine gemeinsame Sache mehr machen: Lisa Hahner lag auf Rang 95 (1:19:57 h). Anna Hahner, die flotter angegangen war, fiel dagegen zurück (Platz 106; 1:20:28 h).

Auf der zweiten Hälfte war es vor allem Anja Scherl, die noch reichlich Reserven hatte und sich immer weiter nach vorne arbeitete. Am Ende wurde sie in dem großen Feld nach 2:37:23 Stunden mit Platz 44 belohnt.

Anna Hahner konnte den Rückstand zu ihrer Schwester Lisa nicht nur noch einmal verkürzen, sondern bis zur Ziellinie sogar aufschließen. Dort demonstrierten sie auf den Plätzen 81 und 82 dann Hand in Hand ihren „Sister Act von Rio“, bei dem Anna (2:45:32 h) vor Lisa (2:45:33 h) gewertet wurde.

Jemima Jelagat Sumgong entscheidet Drei-Länder-Kampf
Im Kampf um die Medaillen zeigten sich vor allem die Läuferinnen aus Äthiopien, Kenia und Bahrain an der Spitze. Paroli geboten bekamen die dunkelhäutigen Läuferinnen von der Weißrussin Volha Mazuronak, die das Feld zur Halbmarathon-Marke (1:12:56 h) anführte, und der US-Amerikanerin Shalane Flanagan.

In der Schlussphase konnten diese beiden aber nicht mehr mithalten. Auf den letzten Kilometern entbrannte dann tatsächlich ein Drei-Länder-Kampf mit Weltmeisterin Mare Dibaba (Äthiopien), Jemima Jelagat Sumgong (Kenia) und Eunice Jepkirui Kirwa (Bahrain).

Die WM-Vierte Jemima Jelagat Sumgong war es schließlich, die sich entscheidend absetzen und in 2:24:04 Stunden Olympiagold gewann. Zweite wurde Eunice Jepkirui Kirwa (Bahrain; 2:24:13 h) vor Mare Dibaba (Äthiopien; 2:24:30 h).
(Quelle: Leichtathletik.de)

13.08. Konstanze Klosterhalfen nimmt erste Hürde
Als Zweite ihres Vorlaufs verdiente sich Tatjana Pinto (LC Paderborn; 11,31 sec) über 100 Meter ein großes "Q". Rebekka Haase (LV 90 Erzgebirge; 11,47 sec) schaffte den Sprung ins Halbfinale als Fünfte ihres Laufes nicht.

Das gelang dagegen den beiden DLV-Athletinnen über 1.500 Meter. Für Konstanze Klosterhalfen (TSV Bayer 04 Leverkusen; 4:11,76 min) gab es als Sechste ihres Vorlaufs ebenfalls ein großes "Q". Über ihre Zeit von 4:09,07 Minuten zog auch Diana Sujew (LG Eintracht Frankfurt) als Zehnte ihres Rennens eine Runde weiter.

Die Europameisterin und WM-Dritte Gesa Feliticas Krause hat sich am Samstag bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro (Brasilien) im Vorlauf über 3.000 Meter Hindernis sicher für das Finale qualifiziert. Die Frankfurterin wurde in ihrem Vorlauf in 9:19,70 Minuten Dritte und verpasste damit den deutschen Rekord (9:18,54 min) nur knapp.

"Ich hoffe, dass der deutsche Rekord im Finale fällt, drauf habe ich ihn auf jeden Fall", sagte sie nach dem Rennen.

Es war die Japanerin Anju Takamizawa, die zunächst das Heft in die Hand nahm, aber nach zwei Runden wieder eingeholt wurde. Die Favoritin Ruth Jebet (Bahrain) erhöhte dann zum ersten Kilometer (3:06,84 min) das Tempo, das war in dem flotten Lauf auch das Signal für Gesa Felicitas Krause, sich zu positionieren und sich hinter der Äthiopierin Sofia Assefa an einem sicheren dritten Platz einzureihen.

Ruth Jebet ging als klar Führende nach 6:08:30 Minuten auf die letzten 1.000 Meter. An der Reihenfolge dahinter änderte sich bis ins Ziel nichts. Vom Publikum durfte sich die Vorlaufsiegerin nach 9:12,62 Minuten feiern lassen. Hinter Sofia Assefa (9:18,75 min) wurde Gesa Felicitas Krause in 9:19,70 Minuten Dritte. Es war das drittschnellste Rennen ihrer Karriere.

Interessant: Noch nie blieb die 24-Jährige in ihrer Laufbahn in einem Vorlauf auf der Strecke. - Sanaa Koubaa läuft Bestzeit

Auch im zweiten Vorlauf machten die Favoritinnen um Beatrice Chepkoech (Kenia; 9:17,55 min) ordentlich Tempo. Die Leverkusenerin Sanaa Koubaa kämpfte bis zum letzten Meter und wurde in einer neuen persönlichen Bestzeit von 9:35,15 Minuten Neunte. Das reichte nicht ganz: Für ihren couragierten Auftritt wurde sie nicht mit dem Finalticket belohnt. Ihre Leistung war aber umso höher einzuschätzen, da sie mit muskulären Problemen angetreten war und zuletzt auch nicht mehr trainieren konnte.

Maya Rehberg (SG TSV Kronshagen / Kieler TB) musste im dritten Vorlauf schon früh abreißen lassen. Ihr blieb am Ende Platz 15 (9:51,73 min). Die Schnellste in diesem Rennen war Hyvin Kiyeng Jepkemoi (Kenia; 9:24,61 min)
(Quelle: Leichtathletik)

12.08. Almaz Ayana gewinnt Gold mit unglaublichem Weltrekord
Die Äthiopierin Almaz Ayana hat mit einem unglaublichen Weltrekord bei Olympischen Spielen in Rio de Janeiro (Brasilien) Gold über 10.000 Meter gewonnen.

Almaz Ayana hat am Freitag zum Auftakt der Leichtathletik-Wettkämpfe in Rio de Janeiro die 29:31,78 Minuten von Junxia Wang mit 29:17,45 Minuten deutlich unterboten. Die 10.000-Meter-Weltbestmarke der Chinesin aus dem Jahr 1993 galt als kaum zu toppen.

Silber gewann die Kenianerin Vivian Cheruiyot in 29:32,53 Minuten vor Tirunesh Dibaba (29:42,56 min), die bei den Olympischen Spielen in London (Großbritannien) gesiegt hatte. Eine deutsche Läuferin war nicht am Start.
(Quelle: dpa)

11.08. Schnelle Zeiten bei den Zehn-Kilometern von Dürwiß
DÜREN. Am vergangenen Samstag veranstaltete die Leichtathletik-Abteilung des SV Germania Dürwiß die 33. Auflage des Strassenlaufklassikers „Die 10 km von Dürwiß“. Bei sommerlich warmen Temperaturen und toller Stimmung absolvierten 520 Finisher im Hauptlauf fünfmal einen flachen 2 km-Rundkurs durch den Ortskern des Eschweiler Stadtteils Dürwiß. In einem starken Teilnehmerfeld konnte der Marokkaner Abdelhadi El Hachimi in 31:12 Minuten das Rennen für sich entscheiden. Zweiter wurde der Mainzer Sören Kah (31:33). Bei den Frauen holte sich Eva Offermann vom TV Konzen in 37:39 Minuten den Sieg vor Irene Basten (Aachener TG, 38:05). Insgesamt schafften es 15 Läufer unter der 35 Minuten Marke zu bleiben und 58 Läufer/innen konnten die 10 km unter 40 Minuten absolvieren.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

10.08. Laufend den Sonnenuntergang genießen!
„3 Läufe – 1 Start“: Neues Lauf-Event soll Sportbegeisterte in die Kreisstadt an der Erft locken
RHEIN-ERFT.
„Gemeinsam in das Wochenende starten und den Sonnenuntergang genießen“ – geht es nach dem Motto der Veranstalter des neuen „GVG Abendlauf Bergheim“ wird sich am 2. September 2016 die regionale Laufgemeinde in der Kreisstadt zum kollektiven Laufschuhschnüren treffen. Beim Run durch die Heimatstadt von Fußballstar Lukas Podolski durch die Fußgängerzone und Bergheims Wahrzeichen Aachener Tor, am Kreishaus vorbei entlang der Erft und wieder zurück Start- und Zielbereich am Medio.Rhein-Erft, soll nicht nur auf Rekordjagd gegangen werden. Denn Ziel ist es, aus Bergheim eine Läuferstadt zu machen und den Abendlauf im Kalender der regionalen Cityläufe zu etablieren

Veranstalter Holger Wesseln von der Kölner Agentur pulsschlag setzt auf ein „3 Läufe – 1 Start“- Konzept mit einer Mischung aus klassischem Straßenlauf und Volkslauf für Jedermann. Die drei Läufe finden auf einem 3,3 Kilometer langen Rundkurs entlang der Erft durch die Bergheimer City statt. Teilnehmer können spontan entscheiden, wie viele Runden sie laufen möchten und wahlweise nach 3,3, 6,6 oder zehn Kilometern ins Ziel laufen. Am Ende gibt es für jede Streckenlänge eine separate Wertung. Dabei ist die 10-Kilometer-Distanz offiziell vermessen. Die Wertung des Schülerlaufs erfolgt automatisch nach der ersten Runde.

Der Premieren-Startschuss des „GVG Abendlauf Bergheim“ fällt beim 600 Meter langen Bambini-Lauf um 18.30 Uhr im Start- und Zielbereich vor dem Medio Bergheim in der Fußgängerzone. Um 19.00 Uhr gehen die Teilnehmer auf die drei Distanzen des Hauptrennens.

Läuferinnen und Läufer können sich auf der Homepage des Veranstalters www.abendlauf-bergheim.de anmelden. Bei Gruppenanmeldungen mit mindestens acht Teilnehmern erhalten Teams einen Rabatt von 20 Prozent.
(Autor & Copyright: Stephan Flock für Laufen-im-Rheinland)

09.08. Thurid Buch Deutsche Berglauf-Meisterin in der AK W45
Im Rahmen des 15. Tegelberglauf in Füssen/Schwangau wurde Thurid Buch vom Alfterer SC am Wochenende Deutsche Berglauf-Meisterin in ihrer Altersklasse W45. Der Austragungsort bot eine traumhafte Kulisse mit den Allgäuer Alpen, dem Schloss Neuschwanstein und dem Forggensee. Gelaufen wurde eine Distanz von Acht Kilometern mit 920 Höhenmetern, bei der es fast nur bergauf ging. Nach kontrolliertem Start im ca. 350 Teilnehmer starken Feld und auf dem ersten kurzen flachen Abschnitt konnte Thurid Buch am Anstieg Position um Position vorrücken. In 54:31 Minuten erreichte sie als erste Frau ihrer Altersklasse mit mehr als Zwei Minuten Vorsprung das Ziel an der Gipfelstation der Tegelbergbahn. Insgesamt belegte sie damit den 18. Platz aller 90 Frauen, die das Ziel erreichten.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

08.08. 27. Kölner Friedenslauf am 3. September
Ort:   Köln, Riehl Zirkus- und Artistik Zentrum Köln (ZAK), An der Schanz 6 (Nähe AXA- Hochhaus)   
Start:  
14:00 Uhr  500m Bambinilauf (bis 7 Jahre/ U8 und jünger)
14:30 Uhr  1km Kinder- und Schülerlauf (bis 9 Jahre/ U10 und jünger) 15:00 Uhr   5km Schüler/Jugend- und Jedermannlauf mit (Nordic) Walking (ab 10 Jahre/U12 und älter)
16:00 Uhr  10 km Volks- und Straßenlauf (ab 14 Jahre/U16 und älter)  
Strecken:  500m = neue Wendepunktstrecke auf dem Rheindamm in Richtung Mülheimer Brücke und zurück,  1km =  Wendepunktstrecke auf dem Rheindamm in Richtung Mülheimer Brücke und zurück, 5km neue Wendepunktstrecke entlang des Rheinufers nach Süden in Richtung Dom bis hinter die Bastei und anschließend von dem dortigen Wendepunkt in nördlicher Richtung entlang des Rheinufers bis kurz vor die Mülheimer Brücke. Auf dem Rheindamm geht es wieder zurück bis zu Ziel am ZAK. 10km = Wendepunktstrecke entlang des Rheinufers nach Süden in Richtung Dom bis hinter die Bastei und anschließend von dem dortigen Wendepunkt in nördlicher Richtung entlang des Rheinufers bis zum Niehler Hafen. Hier befindet sich der zweite Wendepunkt bei Rheinstromkilometer 695. Auf dem Rheindamm geht es wieder zurück bis zu Ziel am ZAK. Diese Stecke ist vom DLV vermessene und somit bestenlistenfähig!  
Anmeldung online ab 01.05.2016 unter https://time-and-voice.com/running/friedenslauf-2016/anmeldung
(Mitteilung: Jürgen Cremer für Laufen-im-Rheinland)

07.08. Jetzt kostenlos anmelden - Kinder- und Jugendlauf zu Gunsten der Kinderkardiologie beim Gerolsteiner Brückenlauf
KÖLN.
Laufbegeisterte Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren können im Rahmen des Gerolsteiner Brückenlauf des ASV Köln am 11.09.2016 wie jedes Jahr zu Gunsten der Kinderkardiologie der Uniklinik Köln an einem 6,5km-Lauf teilnehmen.

Neu in diesem Jahr: Erstmalig bieten der ASV Köln für die Kleinsten der Kleinen (unter 6 Jahren) zusätzlich einen ca. 300m langen Bambini Lauf an.

Die Teilnahme an den Läufen ist selbstverständlich kostenlos. Für jedes Kind, das an den Start geht, spendet der Hauptsponsor Gerolsteiner einen Betrag zu Gunsten der Kinderkardiologie der Uniklinik Köln.

Der Kinderlauf, bei dem kranke und gesunde Kinder zusammen an den Start gehen, wird jedes Jahr von einem prominenten Paten begleitet.
www.asv-koeln.de
(Autor & Copyright: Stephan Ehritt für Laufen-im-Rheinland)

06.08. Kuhglocken und Alphörner im Ziel
350 Teilnehmer eröffnen beim Malberglauf den Siebengebirgscup
RHEIN-WIED.
350 Teilnehmer sorgten beim 17. Malberglauf für die zweithöchste Beteiligung aller bisherigen Austragungen. Nach einer Woche mit viel Regen, hatte der Wettergott ein Einsehen und lies den Auftakt zum Siebengebirgscup trocken über die Bühne gehen. Die knapp Sechs-Kilometer-Strecke mit 370 Höhenmetern war lediglich etwas aufgeweicht und verhinderte somit neue Rekordzeiten. Dennoch kamen recht gute Siegerzeiten zustande.
Christian Schreiner vom LAZ Puma Rhein-Sieg, war nach 24:11 Minuten als erster im Ziel an der Malberghütte. Ihm folgten Christian Schmitz (LG Maifeld-Pellenz, 24:52) Tim Dally (TuS Deuz, 25:18). Bei den Frauen trug sich Adele Blaise-Sohnius (LAZ) mit 28:24 Minuten erstmals in die Siegerliste ein. Es folgte ihre Mannschaftskameradin Franzi Maschke (30:48) und Lisa Heimann (31:07). In der Mannschaftswertung dominierte ebenfalls das LAZ Puma Rhein-Sieg. Das Frauenteam mit Adele Blaise-Sohnius, Franzi Maschke und Petra Köster stellte mit einer Gesamtzeit von 1:33:17 Stunden sogar einen neuen Streckenrekord auf. Das Männerteam mit Christian Schreiner, Dennis Klusmann und René Göldner war in der Gesamtzeit von 1:16:25 Stunden erfolgreich. In der erstmals ausgeschriebenen Jugendklasse U16 waren mit Jacob Niller (29:58 Min) und Therese Schuhenn (31:29 Min) zwei Aktive der SSF Bonn die Sieger. Unterstützt wurden die Aktiven unterwegs von Jagdhornbläsern und Kuhglocken. Den Zieleinlauf begleiteten Alphornbläser und der Applaus zahlreicher Zuschauer an der Malberghütte.
Ergebnisse:
Männer, 6 km: 1. Christian Schreiner (LAZ Puma Rhein-Sieg) 24:11 Minuten, 2. Christian Schmitz (LG Maifeld-Pellenz) 24:52, 3. Tim Dally (TuS Deuz) 25:18, 4. Julien Jeandree (Selbstläufer SV Altenahr) 25:30, 5. Dennis Klusmann (LAZ Puma Rhein-Sieg) 25:33, 6. Tobias Tesch (SV Hellas Siegburg) 25:52, 7. Alexander Löhr (Linz/1. M40) 25:55, 8. Semere Fsehatsion (LG Rhein-Wied) 26:09, 9. Simon Happel 26:18, 10. Sören Plag 26:29.
Frauen, 6 km: 1. Adele Blaise-Sohnius 28:24, 2. Franzi Maschke (beide LAZ Puma Rhein-Sieg) 30:48, 3. Lisa Heimann 31:07, 4. Therese Schuhenn (SSF Bonn) 31:29, 5. Silke Schneider (Siegburg/1. W40) 32:17, 6. Michelle Dohmann 32:46, 7. Petra Köster (LAZ/1. W45) 34:05, 8. Carina Jochum (Selbstläufer SV Altenahr) 34:08, 9. Silja Bäcker (LT Westerwald) 34:47, 10. Kerstin Haase 34:58.

(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

05.08. So jung und schon bei Olympia dabei! - Konstanze Klosterhalfen im Porträt!
LEVERKUSEN.
Sie hat es geschafft! Mit 19 Jahren ist Konstanze Klosterhalfen eine der jüngsten deutschen Starterinnen bei den Olympischen Spielen in Rio. Start: 1500 Meter, Freitag, 12.08.2016 um 20:30 Uhr (Ortszeit).

Steckbrief: Konstanze Klosterhalfen
geboren am: 18.02.1997
Größe: 1,74 Meter
Disziplin: 1500-Meter
Trainer: Sebastian Weiß
Beruf: Studentin

Sportliche Eckdaten:
Persönliche Bestleistung:
1500 Meter: 4:06,91 Min. (2016)
800 Meter: 2:01,55 Min. (2016)
3000 Meter: 8:46,74 Min (2016)

Ende Mai sorgte Konstanze Klosterhalfen als Siegerin beim World-Challenge-Meeting in Ostrava für die größte Überraschung. Am Freitagabend des 20.05.2016, unterbot sie mit einer grandiosen Zeit in 4:06,91 Minuten die Olympia-Norm (4:07,00 Min.). Im Interview hat sie uns verraten, was sie sich für die Olympischen Spiele vornimmt und wie gut sie sich bisher entwickelt hat.

Konstanze Klosterhalfen ist am 18. Februar 1997 geboren und in Königswinter aufgewachsen. Mit fünf Jahren begann sie in der allgemeinen Leichtathletikgruppe beim SSG Königswinter. Bereits drei Jahre später wechselte sie zum TSV Bayer 04 Leverkusen. Jahrelang war sie zudem im Turnen, Tanzen, Tennis und Handball aktiv. Seit 2008 hat sie sich auf das Laufen spezialisiert und steigert sich bis heute enorm. In den letzten Jahren hat Konstanze zahlreiche Erfolge abgesahnt und lässt weiterhin, sogar auf internationaler Ebene hervorragende Resultate erwarten. Abseits der Laufbahn nimmt sie regelmäßig Klavier- und Querflötenunterricht und geht einmal in der Woche zum Ballett. „Es ist für die Beweglichkeit und Konzentration sehr gut, erklärte Konstanze Klosterhalfen.“ 2013 lief sie sogar bei der Berliner Fashion-Week über den Laufsteg, doch ihre Model-Karriere ist derzeit aus Zeitgründen nicht möglich. Konstanze Klosterhalfen ist mit zahlreichen deutschen Rekorden ein Ausnahmetalent.

Bei den deutschen Meisterschaften Mitte Juni in Kassel siegte die U20-Cross-Europameisterin souverän in 4:07,92 Minuten - so schnell war keine deutsche 1.500-m-Meisterin in den vergangenen 20 Jahren.

Sie fühlt sich sehr wohl beim TSV Bayer 04 Leverkusen, wo sie jeden Tag ihre Trainingseinheiten mit der Unterstützung ihres Trainers Sebastian Weiß absolviert. Sie sprechen die Trainingseinheiten optimal ab und er motiviert sie energisch bei jedem Wettkampf. „Ich verbinde mit dem TSV Bayer 04 Leverkusen eine sympathische Atmosphäre und optimale Bedingungen für gutes Training.“

„In Rio de Janeiro, im vollem Stadion bei toller Atmosphäre zu stehen und zu wissen, ich starte bei den Olympischen Spielen ist wirklich faszinierend und lässt die Motivation und das Herz noch höher schlagen.“ Die Vorfreude ist bei jedem Athleten zu spüren. Mittelstreckenläuferin Konstanze Klosterhalfen freut sich am meisten: „Auf das olympische Flair und zusammen mit den schnellsten der Welt in einem Wettkampf zu sein.“ Ein Trick nicht allzu Nervös zu werden vor großen Wettkampf hat sie noch nicht, doch sie kann ihre Konkurrenz um sich herum gut ausblenden. „Ich probiere einfach ruhig zu bleiben und mich nur auf mich zu konzentrieren.“

Mit nach Rio de Janeiro zufliegen passte noch gar nicht so in ihren Kopf. Klar ist die Teilnahme an den Olympischen Spielen, der Traum jedes Sportlers. „Für mich war es aber eigentlich schon zu viel, überhaupt darüber zu sprechen da hinzufahren. Deshalb bin ich jetzt so glücklich.“

Am 5. August ist es dann soweit, die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro werden eröffnet. Konstanze Klosterhalfen wird nach dieser starken Saison und all den Rekorden sehr gute Voraussetzungen haben, in das Halbfinale zu kommen und dann wird sie alles geben, ganz weit vorne zu landen. Mit ihren jungen Jahren hat Konstanze nichts zu verlieren und bisher hat sie bei internationalen Wettkämpfen gezeigt, wie sie ihre Konkurrenz in Schach halten kann, dass sie vor einer tollen Kulisse die Ruhe behält und ihr Ziel vor Augen, bei keinem Rennen verliert. „Bei den Olympischen Spielen möchte ich Deutschland möglichst gut repräsentieren und soweit kommen wie möglich. Bei der Weltspitze mitzumischen ist zunächst ein bisschen ungewohnt, aber mich macht es stolz in Rio zu laufen und zu so einem großen Verein zugehören.“

Größte Erfolge:
Deutsche Meisterschaften:
Gold 2016
Silber 2015
Hallen-DM:
Gold 2016 (3000 m)
Silber 2015
Olympische Jugendspiele:
4. Platz 2014
U20-EM:
Bronze 2015
U20-DM:
Gold 2015
U20-Hallen-DM:
Gold 2016 (800 m)
Gold 2015
U18-DM:
Gold 2014
(Autor & Copyright: Maureen Luginger für Laufen-im-Rheinland)

04.08. Sportlicher Lauf ins Wochenende – „A(l)fter Work Running“ beim Alfterer SC
RHEIN-SIEG. Für alle Laufinteressierten, die den Stress der Arbeitswoche hinter sich lassen wollen, bietet der Alfterer Sportclub ab dem 5. August 2016 einen weiteren Lauftermin an. Der Start ist am Sportplatz in Alfter um 17:00 Uhr mit Rückkehr bis 18:00 Uhr.

Der gemeinsame Lauf unter Anleitung erfahrener Läuferinnen und Läufer des ASC ist eine gute Gelegenheit zum sportlichen „Fachsimpeln“, Trainings- und Ernährungstipps auszutauschen, gemeinsame Teilnahme an Volksläufen abzusprechen oder schlicht die Freude an der Bewegung zu teilen.

Soweit möglich bilden wir unterschiedliche Laufgruppen, von Laufanfängern bis zu Meisterschaftsaspiranten.

Eine Anmeldung ist erwünscht, aber nicht erforderlich.
www.alfterer-sc.de
(Mitteilung: Alfterer SC für Laufen-im-Rheinland)

03.08. „Die 10 Meilen von Köln“ mit Favoritensiegen
KÖLN.
„Die 10 Meilen von Köln“ ist eine volkstümliche und traditionelle Laufveranstaltung in Köln und wird auf einem flachen Rundkurs auf den Poller Wiesen am Rhein gelaufen. Neben dem eher selten veranstalteten 10 Meilen-Lauf wurden noch die klassischen Wettbewerbe über 10 Km und 5 Km angeboten.

Den Hauptlauf gewann Rückkehrer Nikki Johnstone völlig überlegen in 54:07 Minuten. Der Düsseldorfer setzte sich somit deutlich vor Moritz Kufferath (TV Refrath, 58:19) und Lars Naundorf (ASV Köln, 59:07) durch, die als einzige noch unter einer Stunde liefen. Schnellste Frau wurde die Siegburgerin Silke Schneider in 1:06:29 Stunde.
 
Auf der Zehn-Kilometer-Strecke kam es zu einem Endspurt zwischen Simon Bong (Brühler TV 1879) und Alexander Löhr (RHEX-Team). Der erst 19-jährige Bong setzte sich in 34:48 Minuten knapp durch. Ebenso spannend verlief der Zieleinlauf bei den Frauen. Ronja Jäger aus Köln finishte in 39:04 nur eine Sekunde vor Melanie Stemper (TSV Bayer 04 Leverkusen).
 
Einen Doppelsieg für den Kölner Laufladen Bunert gab es auf den Fünf-Kilometern. Simon Dahl (16:02) war hier ebenso erfolgreich wie seine Partnerin Lisa Jaschke (19:17).
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

02.08. Moritz auf der Heide unschlagbar am Berg
Bei der 2. Walser Trail Challenge im Kleinwalsertal zeigte Moritz auf der Heide wieder seine Trail-Lauf-Qualitäten. Zwei Wettkämpfe in zwei Tagen standen bei dem anspruchsvollen Berglauf-Event auf dem Programm. Am Samstag legte der LAZ-Athlet beim Kanzelwand Trail über Neun Kilometer den Grundstein für seinen Gesamtsieg. Als Zweitplatzierter finishte der gebürtige Bonner beim Kanzelwand Trail lediglich 62 Sekunden hinter dem Sieger. Bei dem Bergsprint ging es über Neun Kilometer und 1.100 Höhenmeter. Am Sonntag setzte der 28-jährige noch einen drauf und gewann den Walser Trail über 29 Kilometer und 1.900 Höhenmetern in 2:13:24 Stunden mit über sechs Minuten Vorsprung. Damit lag auf der Heide in der Gesamtwertung beider Läufe mit einer Laufzeit von 3:15:25 Stunden am Ende ganz vorne.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

01.08. Treppenläufer erobern den KölnTurm
39 Etagen und 714 Stufen: 466 Starter schnuppern Höhenluft in Kölns höchstem Bürogebäude +++ Topläufer der Towerrunning Germany Serie dominieren Rennen
KÖLN.
Bei der vierten Auflage des KölnTurm Treppenlaufs ging es wieder im wahrsten Sinne hoch her: 39 Stockwerke und 714 Stufen galt es am Sonntag in Kölns höchstem Bürogebäude zu überwinden. 466 Starterinnen und Starter folgten dem Aufruf der Agentur pulsschlag und des Feuerwehr-Sportverein Köln e.V. und stellten sich im MediaPark der vertikalen Herausforderung. Vor Jahreswende nahmen etwas mehr als 200 Treppenläufer teil.

„Diese Art von Laufveranstaltungen werden sehr gut angenommen Im Gegensatz zum Vorjahr konnten wir die Teilnehmerzahl mehr als verdoppelt. Das unterstreicht das große Potential des KölnTurm Treppenlaufs“, freute sich Holger Wesseln von der Kölner Agentur pulsschlag. „Alle Starterinnen und Starter haben beachtliche Leistungen gezeigt und die Stimmung im MediaPark war super. Daher werden wir Im kommenden Jahr in den KölnTurm zurückkehren. Den Termin geben wir in den kommenden Wochen bekannt.“

Bei der vierten Auflage wurden am Sonntag verschiedene Rennen angeboten. Während die Feuerwehrmänner und –frauen in der Disziplin Treppenlauf und die nationalen Topathleten der Towerrunning-Szene ihre Sieger ermittelten, war der KölnTurm Treppenlauf offen für alle Läufer, die ihre Kletterfähigkeiten unter Beweis stellen wollten. Die Veranstalter boten Kategorien für Einzelstarter und 2er-Teams an. Gewertet wurde in Männer- und Frauen-Rennen, Mixed-Teams wurden bei den Männern einsortiert. Die Feuerwehr-Teams starteten in Schutzkleidung mit bzw. ohne Atemschutzgerät.

75 Prozent der Starter nahmen an den Feuerwehr-Wettbewerben teil. Die Teilnehmer aus den Reihen der Feuerwehren gingen in voller Schutzausrüstung an den Start. Die meisten davon mit angeschlossenen Atemschutzgeräten und einem Gesamtgewicht an Ausrüstung von 25 Kilogramm.

Die Feuerwehr-Wertung mit Atemschutzgerät gewannen Carsten Fölling und Dominic Frerich vom Team Feuerwehr Stromberg. Das Duo benötigte für die 39 Etagen und 714 Stufen 6:59 Minuten und verwies in einem Herzschlagfinale mit nur einer Sekunde Vorsprung Eric Schmengler und Marc Löffler (Team FW 2 / 7:00 Min.) auf den zweiten Platz. Dritte wurden Thomas Ciolek und Martin Brieden (TFA Team Burning Bulls / 7:15 Min.).

Spannung versprach auch der Kampf um die Wertungspunkte der Deutschen Towerrunning Serie. Hier setzen sich bei den Männern und Frauen die Favoriten durch. Den vertikalen Sprint im KölnTurm gewann der amtierende Europameister Christian Riedl (Towerrunning Germany e.V.) in 3:26 Minuten. Zweiter wurde Riedls Teamkollege Ralf Hascher (3:35 Min.), der vor dem KölnTurm Treppenlauf die Towerrunning Germany Rangliste anführte. Auf Rang drei lief der Niederländer Gerko Floor (LSV Invictus / 3:50 Min.).

Bei den Frauen konnte Anna Lena Böckel ihren Vorjahressieg wiederholen.  Die Frankfurterin erkletterte sich den Sieg in 5:19 Minuten vor der Kölnerin Verena Becker (5:30 Min.) und der Pulheimerin Sandra Geier (5:36 Min.)
(Autor & Copyright: Stephan Flock für Laufen-im-Rheinland)

31.07. Run of Colours wird zum Inklusionslauf - 5 km-Distanz wird erstmals als Inklusionslauf durchgeführt
KÖLN.
Kölns größte Laufveranstaltung für mehr Vielfalt, der Run of Colours, wird am 17. September bei seiner achten Auflage erstmals die 5 km-Distanz im Rheinauhafen Köln als Inklusionslauf durchführen. Die Strecke am Rheinauhafen Köln bietet sich dazu an, da das Hafengelände barrierefrei nach UN-Konventionen zertifiziert ist. Die Aidshilfe Köln setzt sich seit Jahren für mehr Vielfalt und ein vorurteilsfreies Miteinander ein. Deswegen ist es ein konsequenter Schritt, dass nun auch der Run of Colours zum Inklusionslauf erweitert wird. Jeder ist willkommen, um ein Zeichen für mehr Vielfalt und Akzeptanz zu setzen. Als Kooperationspartner hat die Aidshilfe Köln den Stadtsportbund Köln und den K.U.S.S.  gewinnen können.  Ob jung, alt, sportlich ambitioniert oder Laufanfänger_in, jeder darf mitmachen.  Allerdings sind aufgrund der Streckenführung keine Handbikes und Sportrollstühle erlaubt. Moderiert wird der Tag von Gavin Karlmeier und Eric Schroth. Die Online-Anmeldung schließt unter www.runofcolours.de am 11. September 2016.
(Autor & Copyright: Erik Sauer für Laufen-im-Rheinland)