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Joe Körbs

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Veranstaltungs-Vorschau auf die nächsten Läufe:

19.08. 16. Monte Sophia Berglauf in Niederzier - 14.30 Uhr DN
Strecken: 0,5 / 1 / 5,3 / 10 / 28,1 km
www.tv-huchem-stammeln.de

"Laufend" aktuelle Meldungen aus dem Rheinland:

Buch-Tipp: Laufen in Bonn und Umgebung
Laufen-im-Rheinland präsentiert das Buch vom Läufer für Läufer

Knapp 300 Seiten Laufgeschichte und Laufgeschichten aus der Region. Vom ersten Bonner Volkslauf bis zum Deutsche Post Marathon 2017. Das Buch gibt einen Einblick in die Entwicklung der Laufbewegung von rund 100 Veranstaltungen die es in fünf Jahrzehnten gab und gibt. Portraits herausragender Athleten von Uhlemann bis Klosterhalfen. Siegerlisten aller Volksläufe und vieles mehr. Eine Zusammenstellung die es in der Form noch nie gab, nicht nur für (Lauf)Nostalgiker.

Ab sofort erhältlich in:
Bad Honnef: 7g Runergy
Bonn: Laufladen, Intersport, Sport Olzem, Buchhandlung Witsch + Behrendt (Innenstadt), Thalia (Markt), Buchladen 46 (Südstadt), Buchhandlung Jost (Kessenich), Buchhandlung Koeplin (Endenich), Poppelsdorfer Bücherladen
Bad Godesberg: Sport Christel, Bücher Bosch
Beuel: Bücher Bartz
Rheinbach: Achims Sportshop, Sport Mager
Meckenheim: Sport Reichwein
Siegburg: Bunert der Laufladen, Thalia
Troisdorf: Sport-Center Linden, Sport Polster, Buchhandlung Kirschner
Bornheim: Bornheimer Bücherstube
Heimerzheim: Book Company
- auf Laufveranstaltungen am WuS-Stand von Udo Lohrengel
weitere folgen...

oder per Email an info@laufen-im-rheinland.de zum Preis für 9,90 € und versandkostenfrei !
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

17.08. Beste Spendenläufer_in beim Run of Colours startet mit Startnummer 1
KÖLN.
Bei Laufveranstaltungen bekommt normalerweise der oder die Vorjahressieger_in die Startnummer 1 zugeteilt, nicht so beim 9. Run of Colours am 23. September im Rheinauhafen Köln. In diesem Jahr vergibt der Veranstalter Lebenshaus-Stiftung die heißbegehrte Nummer an die oder den erfolgreichste_n Spendenläufer_in, die/der am 13. September die höchste Spendensumme aufweist. „Unsere Spendenläufer_innen sind nicht zwangsläufig ambitionierte Läufer_innen und kämen sicherlich nicht in den Genuss, mal mit der 1 auf der Brust starten zu können. Deswegen haben wir uns überlegt, das Engagement dieser Menschen zu belohnen“, so Pressesprecher Erik Sauer.

Wer scharf auf die Startnummer 1 und noch nicht angemeldet ist, kann hier als Spendenläufer_in eine Spendenkampagne starten. Mindestens 25 Euro müssen gesammelt werden, dann entfällt die Startgebühr. Einfach jeden und jede motivieren, einen kleinen Betrag auf dem Spendenportal für den jeweilige_n Läufer_in zu spenden. Sei es aus deinem Kolleg_innen-, Freund_innen-Kreis oder alle, die einen kennen.  Noch ist die aktuell Führende einzuholen.

Hier die Top drei:

    Steffi Sczuka                -  321 Euro
    Eva Moser                   – 185 Euro
    Reinhard E. Wagner     – 185 Euro

Jetzt noch schnell das Run of Colours-Shirt sichern
Nur noch zwei Wochen ist neben dem Startplatz das knallig neongelbe Run of Colours-Funktionsshirt bestellbar, um damit am 23. September auf die Strecke gehen zu können. Nach dem 31. August ist es nicht mehr möglich, ein Shirt für 12 Euro zu kaufen. Anders als in den Vorjahren ist das Eventshirt nicht mehr automatisch in der Anmeldegebühr von 15 Euro enthalten. Bei der Anmeldung einfach ein Häkchen setzen und schon kann das Shirt bis Ende August bestellt werden. Jetzt also schnell unter www.runofcolours.de einen Startplatz und das Shirt sichern.
(Autor & Copyright: Erik Sauer für Laufen-im-Rheinland)

16.08. Der Leichtathletik-Kalender 2018: Jetzt zugreifen!
Die Deutsche Leichtathletik-Jugend hat sich erneut Gedanken gemacht, was sie Neues für alle Leichtathletik-Interessierten anbieten kann. Herausgekommen ist ein gut aussehender, interessanter, informativer und vor allem praktischer Kalender, der jeden Fan der Leichtathletik optimal durch das kommende Jahr 2018 begleitet.

Der Leichtathletik-Kalender 2018 bietet Tipps und Tricks rund um die Leichtathletik und eignet sich bestens auch als Trainingstagebuch und Wettkampfplaner. Alle wichtigen Termine rund um die Leichtathletik sind vermerkt und auch auf die Ausschreibungen und Workshops der Deutschen Leichtathletik-Jugend wird zum entsprechenden Zeitpunkt hingewiesen. Das „must have“ also für das kommende Jahr!
 
Bereits jetzt an Weihnachten und Ehrungen denken und Athleten und Trainer sowie die zahlreichen weiteren Engagierten mit dem Leichtathletik-Kalender 2018 glücklich machen! Ab sofort steht der Leichtathletik-Kalender 2018 im Leichtathletik.de-Shop für 6 Euro zzgl. Versandkosten zur Verfügung.
(Quelle: DLV)

15.08. Collet gelingt der achte Triumph - Seriensieger schlägt bei Monschau Marathon wieder zu
KREIS AACHEN.
"Ich komme wieder, aber um den Sieg kämpfe ich nicht mehr." Der achte Triumph beim Monschau Marathon hat André Collet eine Menge abverlangt. In 2:43:09 Stunden lief er durchs Ziel und hielt damit Vorjahressieger Markus Werker und Markus Mey in Schacht.
Zum Start war endlich die Sonne herausgekommen und dennoch war es schwierig für die nahezu 1000 Einzelstartern sowie 115 Staffeln, auf weichem Untergrund einen der schönsten Landschaftsläufe Deutschlands zu meistern. Und so sah man nicht nur dem späteren Marathonsieger die Strapazen an.

Lokalmatador Markus Werker, der als noch junger Familienvater sein Trainingspensum eingedämpft hatte, strahlte ähnlich wie fünf Minuten vor ihm Collet, als er das Ziel in Konzen erreichte und vom Publikum bejubelt wurde.

Bei den Damen gewann Hendrike Hatzmann - den Ultra entschieden Leonie Ton und Kai-Uwe Müller für sich.

14.08. TVR gewinnt die Ultra-Mannschaftswertung in Monschau
RHEIN-BERG/AACHEN.
Gleich fünf Läuferinnen und Läufer vom TVR running team standen letzten Sonntag morgen um 6 Uhr mit in der Eifel an der Startlinie, um 56 anspruchsvolle Kilometer beim 41. Monschau Marathon zu sammeln. 174 Männer und 54 Frauen schafften diesen Utralauf. Die komplette Distanz, nach den vielen Regentagen an vielen Passagen aufgeweicht und rutschig, liefen die beiden Langstreckenspezialisten Moritz Ehm und Manuel Skopnik einträchtig vom Start bis zum Ziel zusammen in 4:12:20 Stunden als 7. und 8. des Gesamtfeldes ins Ziel. In der Einzelwertung wurde Moritz Ehm Dritter in der M35 und Manuel Skopnik gewann die AK M45.

Mit Frederik Hartmann (9. M45/5:21:14) als Drittem im Bunde gewann der TV Refrath in 13:45:47 Stunden die Mannschaftswertung deutlich vor dem TV Konzen und der LG Mützenich. Doris Remshagen und Natalie Hoffmann-Lenz vertraten in der Frauenwertung die TVR-Farben. Doris finishte nach 5:09:36 Stunden als Gesamt Sechste. Und gewann zudem die Altersklasse W50. Natalie bekam Fußprobleme und beendete den Lauf vorsichtshalber bei km 22. Den klassischen Marathon beendete Stefan Wörsdörfer (M55) nach 5:00:36 Stunden.
(Autor & Copyright: Jochen Baumhof für Laufen-im-Rheinland)

13.08. Knapp 8.750 Motivationswunder feiern am Tanzbrunnen ihren perfekten Tag
KÖLN.
Beim BARMER Women’s Run – der größten deutschen Frauenlaufserie – feierten gestern 8.733 glückliche Läuferinnen und Walkerinnen einen perfekten Tag in Brombeer. Olympiasiegerin Heike Drechsler und Model und Moderatorin Jana Ina Zarrella ließen sich von der kölschen Stimmung anstecken und schickten die Motivationswunder auf die Strecke.

Am Kölner Tanzbrunnen feierte die größte deutsche Frauenlaufserie ihr zehnjähriges Jubiläum am Rhein und wurde von den jecken Kölner Motivationswundern - so das diesjährige Motto der Serie – in sämtliche Töne der rosaroten Farbpalette getaucht. Selbst der Wettergott wurde von diesem leuchtenden vorherrschenden Brombeer überzeugt, so dass am Nachmittag bei perfekten Laufbedingungen ein großartiger Tag mit den besten Freundinnen, der geliebten Schwester, der Mutti oder den Kolleginnen gefeiert werden konnte.
 
Der BARMER Women’s Run ist zwar ein RUN, der Tag hat aber außer Laufen, Lachen und Relaxen noch so viel mehr zu bieten. „Hier ist einen Tag lang so viel Energie in der Luft! Die Teilnehmerinnen bereiten sich nicht nur auf den 5 oder 8km langen Lauf oder Walk vor, sie planen das gemeinsame Outfit, proben Choreografien für den Zieleinlauf und verabreden sich zum Picknick und Prosecco. Die Stimmung ist wie Karneval, Weihnachten und Geburtstag zusammen!“, schwärmt Stephanie Fahnemann vom Veranstalter RUNNER’S WORLD.
Jana Ina Zarrella - die derzeit in der Jury der Casting-Show Curvy Models zu sehen ist – gab mit glänzenden Augen den Startschuss für die 8km lange Strecke. „Mit der Begeisterung, die all diese Mädels ausstrahlen, sieht jede einzelne so schön und glücklich aus. Das steckt an und motiviert!“ Jana Ina selbst hatte kurz vor dem Start auf der Bühne mit dem Brazilian Body Workout motiviert und gezeigt, wie man sich zusätzlich zum Laufen auch fit halten kann.

Für Heike Drechsler, Olympiasiegerin und Gesundheitsbotschafterin der BARMER, ist es auch genau diese Energie, die den BARMER Women’s Run ausmacht. „Hier geht es um den Spaß, das Dabeisein und in Köln ganz besonders um das perfekte Outfit in brombeer. Die Leistung ist nebensächlich. Gemeinsam Sport zu treiben und dabei eine schöne Zeit zu haben, das motiviert zum Weitermachen und bildet so eine perfekte Grundlage für ein gesundes Leben und einen stressigen Alltag. Darum passt die BARMER auch so perfekt als Titel-Partner zum Women’s Run.“

Etwas mehr als 5.700 Läuferinnen und Walkerinnen gingen über 5km an den Start. Die allermeisten von ihnen hatten nur ein Ziel: Die wunderbare Strecke direkt am Rhein zu genießen und gemeinsam mit der besten Freundin ins Ziel einzulaufen! Nora Schmitz siegte mit 18:15 Minuten vor Tina Schneider und Alice Lüchtefeld in 18:38 und 19:40 Minuten. Über 8km führte Emilie Bodenant aus Frankreich die gut 3.000 Läuferinnen mit 29:56 Minuten an. Ingalena Schömburg-Heuck wurde mit Sohn Frederik im Baby-Jogger in 31:55 Zweite und Claudia Maria Hennken lief auf Platz drei und holte sich als schnellste Kölnerin den Titel "Stadtmeisterin".

Im Rahmen der Siegerehrungen am Abend war die Ehrung der heiß umworbenen Sonderkategorien das Highlight. Beste Motivationswunder Freundinnen wurden Heike Jax und Nina Reuter aus der Eifel. Elke Schulz aus Solingen wurde als Glücklichstes Motivationswunder geehrt und hörte auch auf der Bühne nicht mehr auf zu Strahlen.

Für das Schönste brombeer Outfit waren in diesem Jahr mehr als 30 Nominierungs-Kärtchen vergeben worden – mehr als je zuvor. Einhörner von Brombeerpink bis Regenbogenfarben, Golden-Girls, rosa Knall-Bonbons, pinke Sporty-Girls mit Konfetti und Sirenen und rosabunte Schmetterlinge beeindruckten die namhafte Jury um Heike Drechsler und Jana Ina Zarrella durch Kostüm und perfekter Performance auf der Bühne. Anna Händel, Katharina Schüller und Linda Emmert aus Würzburg erhielten 29 Punkte und gewannen die begehrte Kategorie.
(Autor & Copyright: Stephanie Fahnemann für Laufen-im-Rheinland)

12.08. LAZ-Rekorde in Hamburg von Lisa Heimann und Christian Schreiner - Joe Körbs gewinnt Wyker Stadtlauf auf Föhr
BONN/RHEIN-SIEG.
In bestechender Form haben sich zwei Athleten des LAZ Puma Rhein-Sieg bei der Premiere der Nacht der Zehner in Hamburg am Freitag gezeigt. Im Hammer Park legte Lisa Heimann die Zehn Kilometer in überragenden 34:34,9 min zurück und wurde damit Gesamt-Erste. Die Zeit bedeutete eine neue persönliche Bestleistung sowie LAZ Rekord und zugleich Platz sechs der DLV Bestenliste über 10.000 m. Für den Höhepunkt des Abends sorgten Christian Schreiner und Yannick Stubbe (TV Waldstrasse Wiesbaden). Nach einem Fotofinish zwischen diesen beiden Athleten blieb die Zeitmessung für Stubbe nach 30:28,20min stehen und für Schreiner bei 30:28,40min – persönliche Bestleistung und LAZ-Rekord. Mit dieser Zeit rückt der LAZ-Athlet auf Platz 19 in der DLV-Bestenliste vor.

Beim Wyker Stadtlauf auf Föhr gewann Joe Körbs den Hauptlauf über Zehn Kilometer. Der 49-jährige Bonner benötigte 39:07 Minuten auf dem windigen Insel-Rundkurs und wiederholte seinen Gesamtsieg von 2015.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

11.08. 7. Panoramalauf rund um die Burg Are
Selbstläufer des SV Altenahr freuen sich auf viele begeisterte Teilnehmer beim Landschaftserlebnislauf
AHR-KREIS.
An der oberhalb von Altenahr gelegenen Martinshütte heißt es am Samstag, 26. August wieder: Landschaft laufend erleben, dort wo sich das Ahrtal von seiner schönsten, seiner wildesten Seite zeigt. Beim Panoramalauf rund um die Burg Are gilt es den idyllisch gelegenen Weinort mit seiner eindrucksvollen Burgruine auf verschieden langen Strecken zu umrunden.

Am Morgen werden die Langstreckler auf die Reise geschickt; gemeinsam starten um 9:30 Uhr die Läufer zu einem anspruchsvollen Rundkurs über 16 km mit ca. 520 Höhenmetern, über 33 km mit 1100 Höhenmetern, und zu der einzigen Ultralaufstrecke im Kreis Ahrweiler, die mit stolzen 1650 Höhenmetern auf einer Distanz von 52 km einen fast schon alpinen Schwierigkeitsgrad aufweist.

Die Veranstaltung hat sich in der Laufszene längst einen Namen gemacht und lockt Sportler aus ganz Deutschland und den angrenzenden Ländern an den Start. Immer stark vertreten dabei die BeNeLux Länder, aber auch eine Läuferin aus dem eidgenössischen Bern findet sich in der vorläufigen Starterliste, und aus New Mills in Großbritannien reist Nadine Müller an, um erstmals an einem Traillauf in Deutschland teilzunehmen.

Viele kommen immer wieder und gerne zum Panoramalauf an die Ahr; Detlef Knöfel und Andrea Zange reisen zum fünften Mal aus Meißen an, ein Jubiläum das auch für Dieter Ehrenberger aus Hemsbach an der Bergstraße ansteht, der sich wieder mal für die herausfordernde 52er Distanz entschieden hat. Aber es finden sich auch immer wieder neue Gesichter zum Landschaftslauferlebnis im Ahrtal ein, wie z. B. Jürgen Schlusnus aus Sottrum bei Bremen, der gleich seine  beiden Söhne mit an den Start bringt.
 
Alle Langdistanzen warten auf mit längeren Bergauf- und Bergab-Passagen, kurzen, knackigen Anstiegen, aber auch längeren flachen Abschnitten, führen vorbei an den landschaftlichen Highlights in der Umgebung von Altenahr, nutzen Teile des bekannten Rotweinwanderweges, des Ahruferwanderweges, führen über den Schwedenkopf bis oberhalb von Dernau (K 33 / K 52), machen eine Schleife zur Saffenburg (K 52) und erklimmen das Dach des Ahrgebirges, den Steinerberg (K 52). Es geht nicht nur über herrliche Wanderwege, auch längere, anspruchsvolle Single-Trails sind integriert.
Die Landschaft im mittleren Ahrtal bietet somit eine echte Alternative zu den asphaltierten Stadtläufen, geht es hier doch weniger um die Jagd nach neuen Bestzeiten, als vielmehr um das Laufen in seiner schönsten Form im Kreise Gleichgesinnter.

Im Anschluss daran gibt es an der Hütte bei Grillwürstchen und einem kühlen Getränk, bzw. bei Kaffee und Kuchen sicher ausreichend Gelegenheit, Erlebtes noch einmal Revue passieren zu lassen, mit den Mitläufern zu fachsimpeln, oder die Teilnehmer des Supersprint 5 3/4 km anzufeuern, die am Nachmittag um 17 Uhr auf die Strecke geschickt werden. Diese Laufstrecke ist für alle Läufer gedacht denen die Distanzen am Morgen effektiv zu lang und anspruchsvoll sind, bzw. denen die Startzeit am Nachmittag günstiger gelegen ist. Die Strecke ist kurz aber selektiv, ein Teil davon wird als Wendepunktstrecke gelaufen, rund 125 Höhenmeter sind zu bewältigen. Er könnte auch als Jedermannlauf bezeichnet werden, da aber für die " jungen Schnellen " (Jahrgang 1998 und jünger) eine separate Jugendwertung erfolgt und das Gelände durchaus einen anspruchsvollen Charakter aufweist, ist die Bezeichnung Supersprint  wohl angebrachter.

Auch für die Schüler wird etwas geboten; um 16 Uhr starten die Jahrgänge 2006 und jünger zu einer leicht welligen und aussichtsreichen 700 m Runde um die Martinshütte, und um 16:25 Uhr geht es für die Jahrgänge 2002 - 2005 auf die doppelte Distanz.
Geehrt werden nicht nur die drei schnellsten Teilnehmer (m/w) einer jeden Strecke, es gibt auch einige Sonderpreise, u. a. für die größte teilnehmende Gruppe (Verein), und auch neue Streckenrekorde werden Dank der Unterstützung durch die Kreissparkasse Ahrweiler prämiert.
Die Vorbereitungen für die Veranstaltung laufen auf vollen Touren, die Selbstläufer Altenahr hoffen nun noch auf angenehme Wetterbedingungen und eine Vielzahl motivierter Läufer aus nah und fern. Es ist sicher für jeden eine Strecke dabei, und gerade auch Freizeitläufer, Schüler und " Premierenläufer ", sowie interessierte Zuschauer und Familienangehörige sind angesprochen den Panoramalauf durch ihre Teilnahme, bzw. ihr Erscheinen zu unterstützen.

Anmeldungen sind online über die Hompage www.selbstlaeufer-altenahr.npage.de möglich, dort findet man auch nähere Informationen zum Lauf und den Selbstläufern Altenahr. Weitere Anmeldemöglichkeiten; per E-Mail an annette.frings@gmx.de , oder telefonisch unter 02643/2314, bzw. 01735436199, Nachmeldungen werden an der Martinshütte bis zu einer halben Stunde vor dem jeweiligen Start entgegengenommen.
(Autor & Copyright: Klaus Frings für Laufen-im-Rheinland)

10.08. Monschau Marathon - Der Kult-Lauf in der Eifel
KREIS AACHEN.
Von Freitag bis Sonntag, 11. bis 13. August wird die Eifel rund um Monschau zum Mekka für Lauffreunde. Der TV Konzen veranstaltet dann den 41. Monschau Marathon.
Es ist wieder soweit, dass sich zahlreiche Athleten ihre Laufschuhe anziehen und sich  auf den wunderschönen   Rundlauf durch die Eifel begeben.   »Der Monschau Marathon gehört zu meinen liebsten Strecken«, erzählte Andre Collet, deutscher Langstreckenläufer und mit sieben Siegen Rekordsieger des Monschau Marathons. »Die schöne Landschaft und das super Publikum am Wegrand machen den Lauf besonders«.

Die Voranmeldezahlen mit rund 1150 Teilnehmern, darunter allein 500 für den Marathon am Sonntag, liegen auf dem Niveau der Vorjahre. Die Läufer kommen nicht nur aus der Region, sondern es sind auch Sportler aus  15 weitere Nationen vertreten.  »Wir sind sehr zufrieden mit den Teilnehmerzahlen«, bestätigt Oliver Krings, Mitglied des Organisationteams. Auch viele »Dauergäste« sind dabei. Der »MoMa Club 10+« hat mittlerweile mehr als 140 Mitglieder zu verzeichnen. Dazu gehört, wer  schon mindestens zehn Mal den Marathon mitgelaufen oder gewalkt ist.  Stolz sind die Organisatoren auch über das Umfrageergebnis der Sporthochschule Köln aus dem letzten Jahr. »Die Auswertung bestätigt die guten Ergebnisse der Umfrage von vor zehn Jahren. Wir gehören damit zu den bestbenotetsten Marathonveranstaltungen Deutschlands«, freut sich Krings.

Nicht zuletzt ist dies auch dank der vielen ehrenamtlichen Helfer möglich, die schon eine Woche im voraus tatkräftig mit Aufbauarbeiten beginnen. Allein am Sonntag sind es 400 Helfer entlang der Strecke.
Eingeläutet wird das Wochenende am Freitag, 20 Uhr, mit der großen Summer Open-Air-Party auf dem Dorfplatz in Konzen mit der Live-Band »The Surprise«. Am Samstag findet dann für Jung und Alt der Barmer-Mini-Marathon über 4,2 Kilometer statt. Highlight wird hier der Endspurt über die Zielgerade des großen Marathons sein. Zusätzlich werden der Eifel-Panorama-Walk über 4,2 Kilometer oder 12,7 Kilometer, sowie die Mountainbiketour über die Marathonstrecke, angeboten. Im Anschluss gibt es im Festzelt eine kleine Marathonmesse mit buntem Rahmenprogramm, die sogenannte Nudelparty.

Am Sonntag geht es dann los um 8 Uhr für die Einzelläufer und Staffeln mit dem Monschau-Marathon über 42.195 Kilometer. Schon zwei Stunden vorher startet der Ultra-Marathon über 56 Kilometer, der dieses Jahr Teil des Europacups ist.  
Abgerundet wird das Wochenende mit der After-Run-Party auf dem Dorfplatz. Am Straßenrand feuern der Trommler- und Pfeifenchor aus Kalterherberg, sowie die LG Mützenich mit ihrem Honig für den letzen Kick die Läufer an. Last-Minute Anmeldungen sind noch möglich bis 15 Minuten vor dem Start.
www.monschau-marathon.de

09.08. Der August-Laufklassiker im Bergischen Land am 20. August: up and down um die Sengbachtalsperre
Jetzt vormelden – der Countdown läuft für Vormeldungen bis Montag
RHEIN-BERG
. Seit vier Jahrzehnten treffen sich ganze Läufergenerationen zur Vorbereitung ihres Herbst-Marathons und Halbmarathons in Leichlingen-Witzhelden. Das Höhendorf liegt im Bergischen Land zwischen Solingen-Remscheid-Burscheid-:Leichlingen und ist von der Autobahn A1, Ausfahrt Burscheid schnell zu erreichen. Der knapp 10 km lange Rundweg um die idyllische Sengbachtalsperre verläuft auf breiten und verkehrsfreien Naturwegen. Bei den vielen
Lichtblicken auf das dunkelgrün schimmernde Wasser fühlt man sich wie im Schwarzwald. Es ist bekannt, dass die Runde mit einigen Herausforderungen garniert ist. Nicht umsonst gilt der Landschaftslauf als einer der attraktivsten im Lande. Das wissen Naturfreunde und viele
Langstreckler zu schätzen, die sich für einen Herbst-Marathon oder –Halbmarathon vorbereiten und diesen Lauf in ihrem Plan als „langen Kanten“ einplanen. Vor drei Jahren hat der Lauftreff des TV Witzhelden als Ausrichter daher das Streckenangebot um eine dritte Talsperrenrunde über insgesamt 30,9 km erweitert. Wer sich unterwegs entscheidet, doch nur zwei Runden zu laufen, wird automatisch für den Halbmarathon gewertet. Der Startschuss für beide Distanzen zusammen fällt um 9.00 Uhr, wenn die Temperaturen noch angenehm sind. Kurze Zeit später werden der Jedermannlauf über 3 km (9:10 h), die Schülermeile (9:35 h) und die Sengbachrunde für Läufer und Walker über 11,3 km (9:55 h ) gestartet.

Die Kuchentheke ist legendär Im ganzen Rheinland ist der Sengbachlauf für seine besonders herzliche und familiäre Atmosphäre bekannt. Legendär ist die riesige Auswahl an selbstgebackenen Kuchen, dazu
Waffeln, die Gulaschkanone und der Bierwagen – alles mitten in der Natur. Wie im Vorjahr wird Laufmoderator Jochen Baumhof für gute Laune in seinem „Wohnzimmer“ an alter Lauf- und Wirkungsstätte sorgen. Der gebürtige Burscheider hat viele Jahre in Leichlingen gewohnt, war sieben Jahre als Läufer und Trainer im TVW aktiv und hat die Talsperre einige hundert Mal umrundet. Er und das gesamte Orgateam um Magret Knigge und Bernhard Munk hoffen auf
perfektes Laufwetter. Also seid dabei – das Höhendorf für Läufer ruft!
www.sengbachlauf.de
(Autor & Copyright: Jochen Baumhof für Laufen-im-Rheinland)

08.08. TV Refrath und Rhein-Berg Runners bei der Senioren-EM in Dänemark erfolgreich
Frank Weber gewinnt EM-Bronze über 800 m in Dänemark
Heiko Wilmes holt mit dem Nationalteam HM-Mannschafts-Gold

Aufregende Tage erlebten vier Läufer vom TV Refrath running team bei den Europameisterschaften der Seniorinnen und Senioren im dänischen Aarhus. Rund 3800 Aktive aus 40 Ländern kämpften in allen Leichtathletik-Disziplinen um Medaillen und Titel in den Altersklassen m/w 35 bis über 90 Jahre.

Auf besonders starke Konkurrenz traf der erfolgreichste TVRler in diesem Jahr, Frank Weber, im Feld der M50 über 800 m. Gleich im Vorlauf setzte der 51jährige ein großes Ausrufezeichen. Er gewann nicht nur seinen Lauf mit neuer persönlicher AK-Bestzeit von 2:07,41 min, sondern stand in der Summe von aller Ausscheidungsrunden an Position Eins. Doch am Tag des Endlaufes, zwei Tage später, zählte das nicht mehr. Wie erwartet wurde es dramatisch. Alle 12 Finalisten stürmten auf der letzten Geraden drei Bahnen nebeneinander dem Ziel entgegen. Frank Weber überspurtete auf den letzten 20-30 Metern gleich fünf Konkurrenten und lief als Dritter in 2:08:41 min durch die Lichtschranke, nur 15/100stel Sekunden vor dem Niederländer Marc van Gils (2:08:56), Per Bjorkmann/Schweden (2:08:73), Milan Serafin/Tschechien (2:08:83), dem Spanier Jordi Salvador (2:08,92) und dem Iren Cathal McLaughlin. Auch die Europian Champion, der Este Kirt Magnus (2:07:71) und Antonio Oliveira (2:08:19) aus Portugal waren nur knapp vor dem Refrather im „Germany-Trikot“. „Das war hart, sehr hart. Aber das gezielte Training in der Belkaw-Arena hat sich für diesen Moment gelohnt, erzählt freudestrahlend der erste Gewinner einer internationalen Einzelmedaille für den TV Refrath.

Einfach nur glücklich nach unglaublichen vier Starts war Vielstarter Heiko Wilmes nach seinem finalen Rennen am letzten Tag in Aarhus. Denn seine ersten beiden Wettkämpfe liefen nicht optimal: nach dem Ausstieg beim 10000 m Bahnlauf war auch der 4 km Crosslauf als 14. der M45 eher durchwachsen. Doch bereits der 5000 m Lauf zeigte, dass der 48jährige in Form ist. Er lief als 14. mit 17:46,62 min nur sieben Sekunden über seinem Hausrekord. Nach vielen vergeblichen Versuchen sollte es am letzten Tag klappen, über 21,1 km unter 1:20 std zu laufen. Das war sein großes Ziel. Und mit seinem unnachahmlichen Kampfgeist schaffte er es: 1:19:48 std und Platz 12 in der M45. Und dann folgte das goldene Sahnehäubchen: der EM-Titel und die Goldmedaille mit der M45-Mannschaft mit Frank Schröder (7./1:18:54) und vor allem dank der überragenden Leistung von Miguel Modero-Eichwein, der in 1:11:25 std Einzel-Europameister wurde.

Frank Schröder und Martin Koller werden Europameister und Vize-Europameister in Aarhus, DNK
Die beiden Rhein-Berg Runner Frank Schröder und Martin Koller durften sich jeweils über ein besonderes Souvenir von ihrer Reise nach Aarhus, Dänemark freuen. In Aarhus fanden in der Zeit vom 27. Juli bis zum 6. August die Austragungen der 20. Senioren-Europameisterschaften (EMAC–European Masters Athletic Championships) statt. Sowohl Schröder als auch Koller hatten bei der Rückreise eine Medaille im Gepäck.
 
Nachdem beide Läufer bereits im April Medaillen mit den Teams der Rhein-Berg Runners bei den Deutschen Halbmarathon-Meisterschaften in Hannover gewinnen konnten, gelang das bei den EMAC in Aarhus erneut, diesmal sogar in Form von Silber und Gold.
 
Am letzten Wettkampftag der EMAC stand die Austragung des Halbmarathon-Wettbewerbes an. Frank Schröder startete für das deutsche Team in der M45-Wertung und Martin Koller in der Wertungsklasse M50.
 
Nachdem es Frank Schröder bei der Halbmarathon-DM im April gelang eine Persönliche Halbmarathon-Bestzeit aufzustellen, setzte er das Training unter Anleitung seines Trainers Lothar Pöhlitz zielgerichtet fort um in Aarhus an die gute Leistung anzuknüpfen zu können. Leider machten zum einen die äußeren Bedingungen und zum anderen die Streckenbeschaffenheit in Aarhus ein ähnlich gutes Zeitergebnis wie in Hannover sehr unrealistisch.
 
Die Strecke bestand aus ständig wechselnden Oberflächen, wie Kies, Kopfsteinpflaster, Metallplatten in Baustellenbereichen und Asphalt. Der Kurs war zudem sehr hakelig, da viele 90 °-Kurven und zwei 180 °-Wenden zu absolvieren waren. Außerdem war das Streckenprofil alles andere als flach, mit ständigem leichtem Auf und Ab eher relativ wellig. Zusätzlich wurden die Bedingungen durch das Wetter erschwert,
mit starkem Wind auf vielen Streckenabschnitten.
 
Die Bedingungen waren jedoch für alle Läufer gleich und somit ging es für beide Läufer primär um gute Platzierungen. Für Martin Koller war eine erneut gute Zeit wie bei seinem Erfolg als Vizemeister in Hannover von vorneherein ohnehin kaum denkbar, denn Koller erlitt vor ca. 7 Wochen einen Zehenbruch und konnte vor Aarhus wochenlang überhaupt nicht laufen und sich lediglich größtenteils mit Alternativtraining vorbereiten.
 
Der Start erfolgte um 9:30 Uhr bei angenehmen 15 °C, aber starkem Wind. Bereits vor, aber auch unmittelbar nach dem Startschuss wurde es eng, denn im Gegensatz zu sonstigen gewohnten Rennen kämpften hier doch hunderte erfahrene Masters-Athleten im Alter zwischen 35 und 85 Jahren um eine gute Position. Zudem wurde zeitgleich ein offener Halbmarathon gestartet und die beiden Felder kurz nach dem Start zusammengeführt. Die Strecke führte dann durch die Innenstadt von und entlang der Küste von Aarhus, mit Zieleinlauf im Stadion Ceres Park.
 
Frank Schröder konnte sich zunächst auf den ersten 7 Km in einer Gruppe „verstecken, die restlichen 14 Km lief er jedoch alleine im Wind. Die Höchststrafe und für einen Läufer im Rennen Schwerstarbeit.
Martin Koller lief die ersten 10 km knapp über 36 Minuten an, die zweite Hälfte war aber wegen dem Wind und dem streckenweise schlechtem Untergrund schwieriger zu laufen. Koller konnte die Pace dann auch nicht mehr wie zu Anfang halten und merkte auf dem letzten Streckenabschnitt zudem auch den Trainingsrückstand. Koller musste dann auf den resztlichen 5 Km beißen, wurde aber dann ebenso wie sein Kollege Schröder, der 1:24 Minuten nach ihm im Ziel einlief, mit einem tollen Zieleinlauf belohnt. Die Läufer absolvierten die letzten Meter vor besetzten Zuschauer-Rängen im Ceres Park-Stadion.
 
Martin Koller beendete sein Rennen mit einer Zeit von 1:17:30 Stunden und belegte damit Platz 11 in seiner Wertungsklasse. Frank Schröder lief nach 1:18:54 Stunden über die Ziellinie und belegte Platz 7 in seiner Wertungsklasse. Beide Läufer wurden zweitbeste deutsche Teilnehmer und gehörten somit jeweils zu den Läufern die als bestes deutsches Team gewertet wurden. Zum erfolgreichen M45-Team gehörte auch der Läufer des TV Refrath, Heiko Wilmes, der mit einer neuen Persönlichen Bestzeit drittplatzierter Deutscher Teilnehmer wurde.
 
Die Freude bei Frank Schröder war riesengroß, denn nach der Auswertung konnte sein Team mit der schnellsten Gesamtzeit den Europameistertitel feiern. Nach Silber bei der HM-DM gab es nun für Schröder Gold bei der HM-EM. Lange warten musste Martin Koller, ehe feststand ob sein Team ebenfalls mit einer Medaille erfolgreich war. Die Auswertung dauerte deshalb so lange, da sich eine fast unglaubliche Konstellation ergab. Im Ziel hatte das deutsche und das dänische M50-Team in der Addition der drei schnellsten Zeiten auf die Sekunde genau eine identische (!) Gesamtzeit, 3:49:25 Stunden. Nach Zuhilfenahme des Regelwerks entschied dann der schnellere dritte Läufer die Team-Platzierung zugunsten der Dänen. Nach Bronze bei der HM-DM gab es für Martin Koller bei der HM-EM nun Silber. Gut sieben Wochen nach seinem Zehbruch und der völlig unzureichenden Vorbereitung mit wochenlanger Laufpause, ist Martin Koller sehr glücklich über den Gewinn der Silbermedaille. Die Leistung Kollers in Aarhus ist somit noch höher anzurechnen.
(Autor & Copyright: Jochen Baumhof & René Grass für Laufen-im-Rheinland)

07.08. Klosterhalfen: "Es war kontrollierter als bei Olympia"
London.
Konstanze Klosterhalfen wird den 1500-Meter-Endlauf der Leichtathletik-WM in London am Montag (22.50 Uhr, live in der ARD) nur als Zuschauerin erleben. Im Gespräch mit Berthold Mertes analysierte sie das Ausscheiden im Halbfinale als Achte ihres Laufs in 4:06,58 Minuten.

Frau Klosterhalfen, Ihr Mut, nach 700 Metern das Tempo so extrem zu verschärfen, ist leider nicht belohnt worden. Wie lautet Ihr Fazit?
Konstanze Klosterhalfen: Ich habe vielleicht ein bisschen zu stark beschleunigt, um die letzten 800 Meter voll laufen zu können. Es war einen Versuch wert. International ist das Niveau halt ein deutlich höheres als auf nationaler Ebene oder bei den Jugendlichen. Ich habe in London auf jeden Fall wieder eine Menge neuer Erfahrungen gesammelt.

Haben Sie sich an die Taktik von Trainer Sebastian Weiß gehalten?
Klosterhalfen: Es war der Plan,  einen Überraschungsmoment zu suchen. Es hat dann aber leider nur für 600 Meter gereicht. Wir wollten es nicht auf den Schlussspurt ankommen lassen. Und ich denke, es hat so besser ausgesehen, als wenn ich abgewartet hätte und auf den letzten 100 Metern stehen gelassen worden wäre.

Trotz des Ausscheidens lächeln Sie?
Klosterhalfen: Irgendwie hat es sich besser angefühlt als im Vorlauf, ich war weniger nervös. Ich habe Selbstbewusstsein gezeigt und bin auf jeden Fall zufriedener mit dem Rennen als nach der ersten Runde.

Im Ziel klopften Ihnen mehrere Konkurrentinnen auf die Schulter. Warum? Und was hat die Weltjahresbeste Sifan Hassan, die den Lauf gewann, zu Ihnen gesagt?
Klosterhalfen: Es haben sich nach dem Rennen viele bei mir bedankt, weil ich das Tempo hochgehalten habe. Hassan hat sofort gefragt, ob ich es geschafft habe. Es fühlt sich gut an, wenn die einen jetzt so kennen.

Wann waren Kopf und Beine leer?
Klosterhalfen: Der Kopf war nicht leer. Bis 10 Meter vor dem Ziel habe ich noch gesagt: Komm, jetzt lauf einfach. Deshalb bin ich zufrieden. Weil ich alles gegeben habe. Ich muss die Zeiten noch mit meinem Trainer besprechen, aber wahrscheinlich war die erste meiner beiden schnellen Runden dann doch etwas zu schnell.

Sie wirken erleichtert. Ist das so?
Klosterhalfen: Ich habe nie gesagt, dass ich das Finale erreichen muss. Das wurde eher so von außen zurechtgelegt. Ich habe immer gesagt: wir müssen von Runde zu Runde schauen. Das ist hier einfach ein anderer Wettbewerb, alle sind superstark auf einem ähnlichen Niveau.

Aber Sie sind Fünfte der Weltjahresbestenliste. War das Finale dennoch ein unerreichbares Ziel?
Klosterhalfen: Unerreichbar war es nicht. Sogar die Weltrekordlerin Genzebe Dibaba musste über die Zeit weiter. Daran sieht man einfach , dass in solchen Rennen alles möglich ist. Und die Bestenliste habe ich mir gar nicht angeguckt. Ich wusste, dass das hier nichts zu sagen hat, auch wenn man im Stadion als Unter-vier-Minuten-Läufer vorgestellt wird.

Die deutsche 5000-Meter-Vizemeisterin Hanna Klein hat im anderen Halbfinallauf im Spurt das Finale erreicht. Wäre das nicht doch auch für Sie die bessere Taktik gewesen?
Klosterhalfen: Für Hanna freue ich mich sehr. Sie ist hinten heraus super stark. Was mich angeht, bleibe ich dabei: Auf den letzten 800 Metern waren meine Chancen größer als auf den letzten 100, wenn alle noch dabei sind.

Nun sind Sie wie bei Olympia in Rio im Halbfinale ausgeschieden. Bedeutet das irgendwo auch Stagnation?
Klosterhalfen: Auf keinen Fall. Es war eine andere Situation und hat sich besser angefühlt als dort. Ich weiß jetzt, dass ich vorne mitlaufen kann, auch wenn es hier nicht gereicht hat. Das gibt mir weiteres Selbstvertrauen.
(Quelle: GA)

06.08. WM: Klosterhalfen zahlt Lehrgeld
Am zweiten Tag der globalen Titelkämpfe in London (Großbritannien) war mit Konstanze Klosterhalfen eine Leverkusenerin WM-Debütantin am Start. Sie musste allerdings Lehrgeld zahlen, für die Überfliegerin über die Mittelstrecken lief es nicht ganz nach Plan. Nachdem sie am Freitag mit 4:03,60 Minuten ins Halbfinale gelaufen war, ging es dort darum, sich für das Finale zu qualifizieren. Nach 750 Metern setzte sich die 19-jährige Athletin von Sebastian Weiß klar vom Feld ab, musste kurz vor dem Ziel allerdings sieben Konkurrentinnen vorbeiziehen lassen. 4:06,58 Minuten reichten auch über die Zeitregelung nicht für den Einzug in den Endlauf. „Ich glaube, es war am Anfang zu schnell, um dann die letzten 800 Meter voll zu laufen. International ist es nochmal etwas anderes als national oder bei den Jugendlichen. Ich habe auf jeden Fall etwas gelernt“, sagte „Koko“ Klosterhalfen anschließend.
(Autor & Copyright: Mareike Brischke für Laufen-im-Rheinland)

05.08. Teilnehmerrekord beim Malberglauf
388 Läufer sprinten die erste Etappe des Siebengebirgscup
RHEIN-WIED.
Mit 388 Läufern und Nordic Walkern erreichten beim 18. Malberglauf noch nie so viele das Ziel. Es muss wohl an dem besonderen Charme dieses Laufes liegen mit Jagdhornbläsern und Kuhglocken an der Strecke sowie Alphornbläsern bei der Zielankunft. Außerdem waren Wetter und Streckenbedingungen optimal. Die größte Laufgruppe stellte mit 19 Teilnehmern der LT Siebengebirge.

Sieger Semere Fsehatsion von der LG Rhein-Wied benötigte für die sechs Kilometer lange Berglaufstrecke mit 370 Höhenmetern nur 24:38 Minuten, konnte aber den selbst angestrebten Streckenrekord von 22:52 Minuten nicht gefährden. Lediglich elf Sekunden dahinter lief (24:47) der Bonner Gary Wilberforce auf Platz Zwei. Als Dritter finishte der Malberglaufsieger von 2013 Tim Dally in 24:56 min. Mit dem Malberglaufsieger von 2011 und 2012 Daniel Weiser (25:36) und Rene Göldner (25:42) kamen zwei Athleten des LAZ Puma Rhein-Sieg auf den Plätzen Vier und Fünf oben an.

Bei den Frauen gewann Sabine Duck vom LT Ennert mit 28:59 Minuten mit deutlichem Vorsprung. Zweieinhalb Minuten später Anna Schneider (TuS Deuz, 31:33) und Asteria Wagner (Alfterer SC, 31:57) ins Ziel.
Der Mannschaftsieg ging an das LAZ Puma Rhein-Sieg. Daniel Weiser, Rene Göldner und Justus Kaufmann erzielten mit 1:19:04 Stunden die beste Gesamtzeit. Auf Platz zwei das 7G runergy Laufteam mit Alexander Löhr, Torsten Schneider und John Achtendung (1:23:26 Stunden) vor SRL Triathlon Koblenz mit Andreas Jeschke, Alexander Ickenroth und Rolf Luck (1:26:42 Stunden).

Das schnellstes Frauenteam (1:15:39 Stunden) stellte der Alterer SC mit Asteria Wagner, Ulrike Krieg und Beate Thelen. Das 7G runergy Laufteam kam wie bei den Männern auf Platz 2 mit Heide Schneider, Sabine Korz und Sabine Wolber (1:54:30 Stunden) vor dem Team der Selbstläufer SV Altenahr (1:59:05 Stunden) mit Carina Jochum, Resi Zimmermann und Nicole Vanderschaeghe.

Ergebnisse:
Männer, 6 km: 1. Semere Fsehatsion (LG Rhein-Wied) 24:38 Minuten, 2. Gary Wilberforce (Bunert Siegburg) 24:47, 3. Tim Dally 24:56, 4. Daniel Weiser (1. M40) 25:36, 5. René Göldner (beide LAZ Puma Rhein-Sieg) 25:42, 6. Alexander Löhr (7G runergy Laufteam) 25:46, 7. Thierry van Riesen (LG Neschen/Kurtscheid) 26:44, 8. Werner Wawer (LC Euskirchen) 27:02, 9. Sebastian Leins 27:18, 10. Jakob Kube 27:22,...18. Winni Penno (SSG Königswinter/1. M45) 28:25, 25. Roland Dietrich (TuS Mayen/1. M50) 29:06.
Frauen, 6 km: 1. Sabine Duck (LT Ennert) 28:59 Minuten, 2. Anna Schneider (TuS Deuz) 31:33, 3. Asteria Wagner (Alfterer SC/1. W40) 31:57, 4. Silke Schneider (Siegburg) 32:26, 5. Birgit Lennartz (LLG St. Augustin/1. W50) 32:53, 6. Petra Köster (LAZ/1. W45) 33:35, 7. Jennifer Weber (Koblenz) 33:56, 8. Franziska Schneider 34:08, 9. Friederike Schöps (LT Ennert) 34:25, 10. Carina Jochum (Selbstläufer SV Altenahr) 35:31.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

04.08. 3. Studi-Werk Cup beim Köln Marathon
KÖLN.
Zum dritten Mal wird am 1. Oktober 2017 im Rahmen des RheinEnergieMarathon Köln der Studi-Werk-Cup ausgetragen, bei dem im letzten Jahr rund 1.200 Studentinnen und Studenten teilgenommen haben. Jeder, der an einer deutschen Hochschule eingeschrieben ist, kann mitmachen. Und es lohnt sich in zweifacher Hinsicht: Erstens gibt es für alle Studierenden einen Preisnachlass, und zweitens gibt es tolle Gewinne für die jeweils ersten drei Studentinnen und Studenten beim Marathon und Halbmarathon:
1. Platz: 250 Euro für den Semesterbeitrag vom RheinEnergieMarathon Köln
2. Platz: 150 Euro für die Mensa vom Kölner Studierendenwerk
3. Platz: 70 Euro-Gutschein von KölnTourismus für Konzertkarten oder ähnliches
Wer sich bis zum 13. September anmeldet, bekommt den Marathon-Startplatz für 86 Euro statt 95 Euro und den Halbmarathon-Startplatz für 52 statt 56 Euro.
(Autor & Copyright: Jan Broniecki für Laufen-im-Rheinland)

03.08. Laufend den Sonnenuntergang genießen!
„3 Läufe – 1 Start“: Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr fällt der Startschuss am 1. September wieder in der Kreisstadt +++ Neu im Programm: Schülerlauf über 1,5 Kilometer
RHEIN-ERFT.
„Gemeinsam in das Wochenende starten und den Sonnenuntergang genießen“ – unter diesem Motto trifft sich am 1. September 2017 zum zweiten Mal die regionale Laufgemeinde beim „GVG-Abendlauf Bergheim“. Beim Run durch die Heimatstadt von Fußballstar Lukas Podolski durch die Fußgängerzone und Bergheims Wahrzeichen Aachener Tor, am Kreishaus vorbei entlang der Erft und wieder zurück Start- und Zielbereich am Medio.Rhein-Erft, werden wieder zahlreiche Hobbyläufer und Topstars der Szene erwartet.

Organisator Holger Wesseln von der Kölner Agentur pulsschlag setzt dabei auf das erfolgreiche Konzept aus dem Premierenjahr. Ein „3 Läufe – 1 Start“- Event mit einer Mischung aus klassischem Straßenlauf und Laufevent für Jedermann soll wieder Jung und Alt zum kollektiven Laufschuhschnüren animieren. „Wir laden wieder alle laufbegeisterten Hobbysportler ein, mit uns in den Sonnenuntergang zu laufen. Die Strecke ist einmalig und führt entlang der Erft durch die Bergheimer City“, freut sich Holger Wesseln, der unter anderem mit seiner Agentur erfolgreich den GVG Staffelmarathon Pulheim und den Raiba-Frühlingslauf Frechen im Rhein-Erft-Kreis veranstaltet. „Darüber hinaus bieten wir allen Teilnehmern und Zuschauern an diesem Freitagabend im September mithilfe unserer Partner und Sponsoren ein Event für die ganze Familie.“

3 Läufe – 1 Start plus Premiere Schülerlauf
Die drei Läufe finden auf einem 3,3 Kilometer langen Rundkurs statt. Teilnehmer können spontan entscheiden, wie viele Runden sie laufen möchten und wahlweise nach 3,3, 6,6 oder zehn Kilometern ins Ziel laufen. Am Ende gibt es für jede Streckenlänge eine separate Wertung. Dabei ist die 10-Kilometer-Distanz offiziell vermessen.

Der Startschuss des „GVG-Abendlauf Bergheim“ fällt beim 600 Meter langen Bambini-Lauf um 18.00 Uhr im Start- und Zielbereich vor dem Medio Bergheim in der Fußgängerzone. Rechtzeitig zum Beginn des neuen Schuljahres gehen um 18:30 Uhr erstmalig die Schüler in das neue und 1,5 Kilometer lange Rennen für Kinder der Jahrgänge 2002 und jünger. Um 19.00 Uhr gehen die Teilnehmer auf die drei Distanzen des Hauptrennens.

Läuferinnen und Läufer können sich auf der Homepage des Veranstalters www.abendlauf-bergheim.de anmelden. Bei Gruppenanmeldungen mit mindestens acht Teilnehmern erhalten Teams einen Rabatt von 20 Prozent.

www.abendlauf-bergheim.de
(Autor & Copyright: Stephan Flock für Laufen-im-Rheinland)

02.08. Der (Mal)berg ruft zum Start des Siebengebirgscup
RHEIN-WIED.
Am 4. August fällt in Hausen/Wied bei Waldbreitbach um 18.30 Uhr der Startschuss für den 18. Malberglauf. Er ist auch in diesem Jahr wieder der erste Lauf im Siebengebirgscup, einem Zusammenschluss mit drei weiteren attraktiven Landschaftsläufen. Der anspruchsvolle Kurs im Naturpark Rhein-Westerwald auf den Malberg führt teilweise über den Westerwaldsteig. Auf ca. 6 Kilometer Länge müssen die Läufer insgesamt ca. 370 Bergauf-Meter bewältigen, wobei die Strecke auf zwei Teilstücken über insgesamt ca. 2 km auch leicht bergab führt. Das Ziel befindet sich an der Malberghütte im Ortsteil Hähnen. Kuhglocken an der Strecke und Alphornbläser im Ziel sorgen wieder für echte Berglaufatmosphäre. Die Finisher schätzen nach der Bergankunft den herrlichen Panoramablick auf den vorderen Westerwald. Die weiteren Läufe zum Siebengebirgscup: 10.09. Löwenburglauf (14 km); 23.09. Rheinhöhenlauf (21,1 km); 10.12. Siebengebirgsmarathon (42,2 km).
www.malberglauf.de
www.7g-cup.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

01.08. Köln-Marathon - Kostümwertung präsentiert von der Kölnischen Rundschau
KÖLN.
Dass am 1. Oktober 2017 in Köln viele Läufer verkleidet an den Start gehen, gehört zur DNA des RheinEnergieMarathon Köln. Pumuckl oder Hunne, Funkemariechen oder Krankenschwester: Alles, was an Karneval zu sehen ist, nimmt auch am Marathon teil.

Was eine ziemliche Leistung darstellt, denn 42 Kilometer in nicht unbedingt atmungsaktiver Bekleidung zu laufen, muss man erstmal schaffen. Um dies zu würdigen, wird die Kölnische Rundschau die schönsten Verkleidungen prämieren.

Wer dabei sein möchte, muss den Marathon finishen und sich vorher am Neumarkt bei Kilometer 14 von einem Rundschau-Fotografen ablichten lassen. Die Bilder werden noch während des Rennens von einer Jury ausgewertet, und die Sieger nach dem Zieleinlauf auf der Komödienstraße mit Preisen geehrt.

1. Preis: 1 Fahrt im Rundschau-Ballon, 1 Sessions-Mottoschal und 1 Deiters-Gutschein über 25 Euro

2. Preis: 4 Tickets für das Musical Cats, 1 Sessions-Mottoschal und 1 Deiters-Gutschein über 25 Euro

3. Preis: 4 Tickets für die Bläck Fööss Silvesternacht in der LANXESS arena, 1 Sessions-Mottoschal und 1 Deiters-Gutschein über 25 Euro
(Autor & Copyright: Jan Broniecki für Laufen-im-Rheinland)

31.07. LAZ Puma Rhein-Sieg Athleten mit Betszeiten bei der Adidas Runners CityNight 2017 in Berlin
RHEIN-SIEG.
Bei der Top-besetzten 26. adidas Runners City Night in Berlin am Samstagabend sorgten die beiden LAZ-Vorzeige-Athleten Lisa Heimann und Christian Schreiner für persönliche Bestzeiten. Heimann machte gar einen Quantensprung über Zehn Kilometer und steigerte ihre bisherige Bestzeit von 36:31 Minuten auf sage und schreibe 34:56 min. Die 30-jährige belegte im Rennen den Fünften Platz und rangiert nun in der aktuellen DLV Bestenliste auf Platz 13. Christian Schreiner stellte mit 30:41 Minuten ebenfalls eine persönliche Bestmarke auf und landete auf Platz Acht. Bei sommerlichen Temperaturen genossen 9.741 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die unvergleichliche Stimmung auf dem Kurfürstendamm.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

30.07. 8. Altstadtlauf Köln: Sparda-Bank West spendet 50.000 Euro
Titelsponsor bedankt sich bei 2.400 Teilnehmern und überreicht TV-Moderator Wolfram Kons Scheck für „RTL-Stiftung - Wir helfen Kindern“ +++ Zuschauer sehen spannenden Wettbewerbe in der Altstadt
KÖLN.
Mit einer beeindruckenden Spendenaktion endete am Freitag die achte Auflage des Kölner Altstadtlaufs. Rund 2.400 Starterinnen und Starter, darunter viele Prominente und Topläufer, folgten mit ihrer Teilnahme dem Aufruf von Titelsponsor Sparda-Bank West zum „Spendenlauf“ in der Altstadt. Denn der langjährige Partner des beliebten Kölner Running-Events ließ pro Läufer, egal ob Erwachsener oder Kind, zehn Euro für die „RTL-Stiftung - Wir helfen Kindern e. V.“ springen. Schon vor dem Startschuss durch Wolfram Kons rundete die Sparda-Bank West die Spendensumme großzügig auf und überreichte dem beliebten RTL-Moderator einen Scheck über 50.000 Euro.

Im Hause der veranstalteten Kölner Sportagentur pulsschlag, die den Altstadtlauf gemeinsam mit dem Polizei Sportverein Köln ausrichtet, freute man sich über den Erfolg. „Wir bedanken uns bei allen Sponsoren und Partnern, allen voran bei der Sparda-Bank West und dem Polizei Sportverein Köln. Danke auch an alle helfende Händen und Köpfe, den vielen Hobbysportlern und Topläufern, und natürlich den vielen Promis von RTL, die uns mit Ihrer Teilnahme tatkräftig unterstützt haben“, zog Veranstalter Holger Wesseln ein positives Fazit. „Mit der großartigen Spendenaktion „Running4Kids“ konnten wir erneut auf dem Heumarkt ein abschließendes Highlight setzen.“

Gemeinsam mit den zahlreichen Läufern und Zuschauern fand zum dritten Mal parallel zum Sparda-Bank Altstadtlauf die große Spendenübergabe unter dem Motto „Running 4 Kids“ auf dem Heumarkt statt. Für die richtige Partystimmung sorgten dabei die Kölsch-Rocker F!ASKO, deren Gitarrist Henning Becker beim 10 Kilometer-Lauf an den Start ging.

Für die einzigartige Spendenlauf-Aktion mobilisierte RTL extra seine Promis. Angeführt wurde das Starterfeld von Yvonne de Bark (u.a. „Unter uns“, „Alarm für Cobra 11“, „Promi Shopping Queen“) und Daniel Buder (u.a. „Das Traumschiff“, „Sturm der Liebe“, „Alarm für Cobra 11“, „Alles was zählt“) und Francisco Medina (u.a. „Alles was zählt“). RTL-Moderator Wolfram Kons schnürte in diesem Jahr nicht wie gewohnt die Laufschuhe, schickte aber die Läufer per Startschuss auf die Strecke.

Doch nicht nur Promis und Hobbysportler bestimmten das Rennen entlang der Strecke. In den Rennen lieferten sich die Topläufer spannende Duelle in der Altstadt. Im 10-Kilometer-Lauf der Männer konnte Noureddine Mansouri, Sieger und Streckenrekordhalter aus dem Jahr 2015, wieder einen beeindruckenden Sieg feiern. Der Marokkaner vom TUS Köln rrh. gewann in der Zeit von 32:31 Minuten vor David Ranftler (TV Refrath / 33:27 Min.) und Philippe Gillen (MACH 3 Köln / 34:25 Min.) Schnellste Starterin unter den Top-Läuferinnen war Maike Schön vom Team „Bunert – der Kölner Laufladen“ (37:36 Min.), die wie Mansourri im Jahr 2015 mit Streckenrekord gewinnen konnte. Auf Rang zwei lief die Langenfelderin Maureen Luginger (39:35 Min.) vor Maiko Rauschen (LG Olympia Dortmund / 41:10 Min.).

Im 5-Kilometer-Lauf sicherte sich Sarah Valder den Sieg in einem packenden Dreikampf des Team Bunert – Der Kölner Laufladen. Die Kölnerin gewann in der Zeit von 19:12 Minuten vor ihren beiden Teamkolleginnen Claudia Schneider (19:25 Min.) und Alice Lüchtefeld (19:58 Min.). Bei den Männern triumphierte auf der kürzeren Distanz Abid Zamzam mit neuem Streckenrekord in 15:34 Minuten. Zweiter wurde Maciek Miereczko (Team Sebamed / 15:40 Min.) vor Lucas Abel (Bunert – Der Kölner Laufladen / 15:57 Min.). Somit blieben die Top 3 alle unter dem alten Streckenrekord.

(Autor & Copyright: Stephan Flock für Laufen-im-Rheinland)

29.07. Interview: "Zu Hause komme ich wieder zu mir"
Konstanze Klosterhalfen aus Königswinter-Bockeroth gilt als Jahrhunderttalent des deutschen Mittelstreckenlaufs. Vor der WM in London erzählt die 20-Jährige, warum sie in Rennen immer vorneweg läuft, wer ihr Vorbild ist und was Heimat für sie bedeutet.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/sport/%E2%80%9EZu-Hause-komme-ich-wieder-zu-mir%E2%80%9C-article3616592.html
(Quelle: GA)

28.07. Mit Anabolika groß geworden
Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Schänzer, Leiter des Instituts für Biochemie und des WADA-akkreditierten Antidopinglabors, verabschiedet sich in den Ruhestand
KÖLN.
Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Schänzer (65) ist einer der bekanntesten Antidopingforscher. Vor allem auf dem Gebiet der anabolen Steroide (Anabolika) leistete er Revolutionäres, indem er die wissenschaftliche Grundlage für deren Nachweis lieferte. Seit 1979 arbeitet er am Institut für Biochemie und war seit 1995 verantwortlich dafür, dass sich das Kölner Labor zu einem der weltweit führenden Dopingkontrolllabore entwickelt hat. Er war an der Aufklärung prominenter Dopingfälle und an der Einführung neuer Nachweismethoden beteiligt. In diesem Sommer geht Wilhelm Schänzer in den Ruhestand.

38 Jahre lang stand er im Dienste der Wissenschaft und der Antidopingforschung an der Deutschen Sporthochschule Köln. Nach dem Abitur 1972 in Duisburg begann er im Sommersemester 1973 sein Sportstudium an der Deutschen Sporthochschule Köln und einige Semester später parallel ein Lehramtsstudium im Fach Chemie. Von 1979 bis 1984 promovierte der gebürtige Niederrheiner am Institut für Biochemie unter dem damaligen Leiter Professor Manfred Donike. Nach Donikes plötzlichem Tod 1995 übernahm Schänzer dessen Leitungsfunktion zunächst kommissarisch. Im selben Jahr habilitierte er sich im Fachbereich Biochemie. Vor genau 20 Jahren, im Sommer 1997, wurde er dann auch offiziell zum Leiter des renommierten Antidopinglabors ernannt. Neben dem Antidopinglabor in Kreischa bei Dresden ist das Kölner Antidopinglabor das einzige von der Welt-Antidoping-Agentur (WADA) zugelassene Labor für Dopinganalytik in Deutschland und weltweit eine der führenden Institutionen im internationalen Antidopingkampf.

Erste Erfolge auf dem Gebiet der Dopinganalytik erzielte Schänzer, indem er die wissenschaftliche Grundlage für den Nachweis von Anabolika lieferte. In diesem Zusammenhang trug er einen maßgeblichen Anteil an der Überführung des Dopingsünders Ben Johnson 1988. Die Substanzgruppe der anabolen Steroide prägte Schänzers Laufbahn: Die Nachweismethoden, die er hier entwickelte, und die Synthese von Steroidmetaboliten waren hilfreich für alle Labore weltweit.

Schänzer wird das Institut weiterhin begleiten und unterstützen; insbesondere möchte er sich den neuesten analytischen Geräten widmen. „Andererseits freue ich mich darauf, die Verantwortung abgeben zu können. Das Labor nimmt teilweise mit seinen Analysen und vor allem den positiven Befunden eine exponierte Stellung ein. Man hat gelernt, mit diesem Druck, dass man sich nicht den allerkleinsten Fehler erlauben darf, umzugehen, aber es belastet schon“, sagt Schänzer. Als sein Nachfolger steht bereits Univ.-Prof. Dr. Mario Thevis fest, der selbst schon seit 20 Jahren mit Schänzer zusammen am Institut arbeitet. Thevis ist Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Deutschen Sporthochschule Köln und Sprecher des Zentrums für präventive Dopingforschung.

Bei einer hochschulinternen Feier wird sich Schänzer Ende Juli von seinen Kolleginnen und Kollegen verabschieden. Einen Teil seiner frei werdenden Zeit möchte der Bergliebhaber beim Wandern und Radfahren in den Alpen und auf seiner Lieblingsinsel Korsika verbringen.

Ein ausführliches Interview mit Prof. Schänzer über sein Wirken an der Deutschen Sporthochschule Köln, seine wissenschaftlichen Erfolge und den Antidopingkampf der Zukunft lesen Sie in der aktuellen Ausgabe unseres Forschungsnewsletters.

Hintergrund
Das Institut für Biochemie der Deutschen Sporthochschule Köln ist eines der ältesten Dopinglaboratorien der Welt. Der Gründer und erste Leiter des Instituts war Prof. Manfred Donike. Er stand dem Institut von 1977 bis 1995 vor. Heute ist das Institut durch die Welt-Antidoping-Agentur (WADA) akkreditiert. Arbeitsschwerpunkte des Instituts sind die Präventive Dopingforschung, die Forschung im Bereich der Sporternährung und die Dopinganalytik. Jedes Jahr werden im Institut zirka 16.000 humane und zirka 3.000 Pferde-Dopingproben analysiert. Das Institut verfügt über ein großes Spektrum neuester analytischer Techniken und steuert, besonders durch seine langjährige Erfahrung im Bereich der Massenspektrometrie, regelmäßige richtungsweisende Ergebnisse zur Entwicklung der Dopinganalytik bei.
(Autor & Copyright: Sabine Maas für Laufen-im-Rheinland)

27.07. RTL-Moderator Wolfram Kons läuft mit Promis für guten Zweck
Sparda-Bank West spendet 10 Euro pro Starter zugunsten der „RTL-Stiftung - Wir helfen Kindern“ +++ Running 4 Kids“ bei Kölsch-Rock von „F!ASKO“ auf dem Heumarkt
Nachmeldungen am Donnerstag bei „Bunert – der Kölner Laufladen“ oder auf dem Heumarkt bis kurz vor dem Start möglich
KÖLN.
Wenn am Freitag, 28. Juli 2017 zum achten Mal unter dem Motto „Laufe op Kölsche Art“ der Startschuss zum Sparda-Bank Altstadtlauf Köln fällt, geht es nicht nur um sportliche Höchstleistungen. Die Starterinnen und Starter sammeln mit ihrem Lauf entlang des Kölschen Stadtpanoramas zwischen Altstadt und Rheinauhafen fleißig Spenden für einen guten Zweck. Denn der Titelsponsor Sparda-Bank West eG spendet für jeden teilnehmenden Erwachsenen und jedes Kind 10 Euro für die „Stiftung RTL - Wir helfen Kindern e. V.“.

Angeführt wird das Starterfeld RTL-Moderator Wolfram Kons, der per Startschuss die Schauspieler Yvonne de Bark (u.a. „Unter uns“, „Alarm für Cobra 11“, „Promi Shopping Queen“) und Daniel Buder (u.a. „Das Traumschiff“, „Sturm der Liebe“, „Alarm für Cobra 11“, „Alles was zählt“) und Francisco Medina (u.a. „Alles was zählt“) auf die Strecke schickt.

Aktuell haben sich schon rund 2.200 Teilnehmer für den Lauf entlang des Kölschen Stadtpanoramas zwischen Altstadt und Rheinauhafen angemeldet. Nachmeldungen sind am Donnertag von 12.00 bis 18.00 Uhr bei „Bunert – der Kölner Laufladen“ an der Aachener Straße 233 und am Veranstaltungstag (Freitag) vor Ort möglich. Am Freitag befinden sich das Orga-Zelt und die Startunterlagenausgabe auf dem Heumarkt. Meldungen werden ab 14.00 Uhr bis kurz vor den einzelnen Wettkämpfen angenommen.

RTL Urgestein Wolfram Kons nahm im vergangenen Jahr nach dem Lauf die großzügig von der Sparda-Bank West auf 50.000 Euro aufgerundete Spendensumme im Beisein vieler Prominenter entgegen. Gemeinsam mit den zahlreichen Läufern und Zuschauern soll zum dritten Mal parallel zum Sparda-Bank Altstadtlauf die große Spendenübergabe unter dem Motto „Running 4 Kids“ auf dem Heumarkt gefeiert werden. Begleitet wird die Spendenübergabe musikalisch von dem Kölschrock-Quartett F!ASKO, dessen Gitarrist Henning Becker ebenfalls beim Sparda-Bank Altstadtlauf Köln die Laufschuhe schnüren wird.

Im Angebot bei der achten Auflage des „Altstadtlaufs“ stehen wieder zwei Wettbewerbe über die 10-Kilometer-Distanz mit unterschiedlichen Leistungsanforderungen (Lauf 1: der schnellere Lauf bis zu einer Zielzeit von 52 Minuten / Lauf 2: der langsamere Lauf bei einer Zielzeit von über 52 Minuten) sowie ein 5-Kilometer-Lauf und ein Kinderlauf über 1,5 Kilometer.

Zeitplan:
•    14:00 Uhr Ausgabe der Startunterlagen im Orga-Zelt auf dem Heumarkt
•    16:00 Uhr Öffnung der Garderobe auf dem Heumarkt
•    16:00 Uhr Fototermin mit Wolfram Kons und Promis am Start
•    16:30 Uhr Start 1,5 km Kinderlauf
•    17:00 Uhr Start 5 km Lauf
•    18:00 Uhr Start 10 km Lauf 1 (Zielzeit unter 52 Min.)
•    18:10 Uhr Scheckübergabe für RTL - Wir helfen Kindern
•    18:15 Uhr Siegerehrung 5 km Lauf
•    19:00 Uhr Start 10 km Lauf 2 (Zielzeit über 52 Min.)
•    19:30 Uhr Siegerehrung 10 km-Lauf
•    20:00 Uhr Live-Musik mit F!ASKO
•    21:00 Uhr Schließung der Garderobe

www.altstadtlauf-koeln.de
(Autor & Copyright: Stephan Flock für Laufen-im-Rheinland)

26.07. Stundenlauf soll am 15. August nachgeholt werden
KÖLN.
Das unbeständige Wetter, mit seinen ausgiebigen und teils heftigen Regenschauern, machte der Turn- und Fechtgemeinde 1878 Köln- Nippes e. V. gestern einen Strich durch die Rechnung. Der für Dienstag angesetzte Stundenlauf musste kurzfristig abgesagt werden. Einige Athleten kamen dennoch zur Bezirksanlage nach Nippes und konnten unter Wettkampfbedingungen laufen gehen. Die eigentliche Veranstaltung soll nun am 15. August nachgeholt werden. Um 17 Uhr startet die Jugend mit 30 Minuten Laufen, um 18 Uhr gehen dann die erwachsenen und U20/HK Stundenläufer auf die Bahn.
www.tfg-koeln.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

25.07. Jetzt zum 11. Hit-Citylauf anmelden
Im Rahmen des Siegburger Hit Citylauf, auf der neuen schnellen Strecke, werden die Deutschen Hochschulmeisterschaften und die NRW Meisterschaften über 10 km ausgetragen!
RHEIN-SIEG.
Am 24. September steht Laufen auf dem Programm. Unter dem Motto "wie fit ist die Region" bietet der TV Kaldauen und das LAZ Puma Rhein-Sieg auf Streckenlänge von 500 Metern bis zu 10 Kilometern rund um den Marktplatz und Michaelsberg eine super Sportveranstaltung an. Auf der von Deltev Ackermann amtlich vermessen 2,5 km langen flachen Runde um den Michaelsberg können die Läuferinnen und Läufer schnelle Zeit laufen. Neu ist das durch die amtliche Vermessung die Zeiten über 5 km bei den Schülern und 10 km bei allen anderen Teilnehmern in den Bestenlisten aufgenommen werden können.

Um 10.30 Uhr wird die Veranstaltung mit den Deutschen Hochschulmeisterschaften und die NRW Meisterschaften über 10 km eröffnet. Um 12.00 Uhr startet der 10 Kilometer Hauptlauf, der Jedermannlauf über 5 km wird um 13.20 gestartet, die Schülerläufe über 2,5 km sind um 14.00 Uhr. Mit den Bambinis um 14.20 und 14.20 findet der Citylauf mit den Kleinsten einen schönen Abschluss.

Mitmachen lohnt sich, wenn am 24.09. auf dem Siegburger Marktplatz die Startschüsse fallen. Der Gewinn der Veranstaltung ist zu Gunsten der Jugendarbeit in TV Kaldauen. Anmeldungen für die Läufe des Hit Citylaufes sind bis zum 20.09. online möglich und am Tag der Veranstaltung bis 60 min. vor dem jeweiligen Lauf mit ein Nachmeldegebühr von 2,-- € zusätzlich.

Anmeldung zu den Deutschen Hochschulmeisterschaften bis zum 11.09. über die jeweilige Hochschule
hier der Link: http://www.adh.de/meta/events/details.html?tx_cal_controller%5Bview%5D=event&tx_cal_controller%5Btype%5D=tx_cal_phpicalendar&tx_cal_controller%5Buid%5D=2277&tx_cal_controller%5Blastview%5D=view-list%7Cpage_id-345&tx_cal_controller%5Byear%5D=2017&tx_cal_controller%5Bmonth%5D=09&tx_cal_controller%5Bday%5D=24&cHash=1b289f1ae046e231e70eae4f59ce2824

Anmeldung zu den NRW Meisterschaften über den jeweiligen LV
hier der Link: www.lvnordrhein.de/images/stories/wettkaempfe/2017/NRW-10km/19_NRW-10km-Straenlauf.pdf

Das Organisationsteam wünscht allen Teilnehmern viel Spaß bei der Vorbereitung auf diesen Lauf und freut sich, viele Laufbegeisterte am 24. September auf dem Siegburger Marktplatz begrüßen zu dürfen.
www.hit-citylauf.de
(Autor & Copyright: Thomas Eickmann für Laufen-im-Rheinland)

24.07. Neuer Teilnehmerrekord am KölnTurm
750 Treppenläufer kämpften sich 39 Etagen, 714 Stufen und 132 Höhenmeter hinauf auf Kölns höchstes Bürogebäude +++ Topläufer der Towerrunning Germany Serie dominieren Rennen
KÖLN.
Mit einem neuen Teilnehmerrekord stieg am Sonntag die fünfte Auflage des KölnTurm Treppenlaufs. 750 Starterinnen und Starter folgten dem Aufruf der Agentur pulsschlag und des Feuerwehr-Sportvereins Köln e.V. und stellten sich im MediaPark der vertikalen Herausforderung in Kölns höchstem Bürogebäude. Dabei ging es im wahrsten Sinne des Wortes hoch her: 39 Stockwerke und 714 Stufen und 132 Höhenmeter galt es zu überwinden. Für einen stimmungsvollen Rahmen sorgte der „Tag der offenen Tür“ der Feuerwehr Köln mit vielen Vorführungen und Mitmachaktionen für die vielen Besucherinnen und Besucher.

„Der KölnTurm Treppenlauf ist eine klasse Veranstaltung. Jeder, egal ob Hobbystarter, Feuerwehr oder Profitreppenläufer, kann bei diesem einzigartigen Lauf teilnehmen und finishen. Im Gegensatz zum Vorjahr konnten wir daher die Teilnehmerzahl deutlich steigern“, freute sich Holger Wesseln von der Kölner Agentur pulsschlag über den erneuten Teilnehmerrekord. „Alle Starterinnen und Starter haben starke Leistungen gezeigt und die Stimmung im MediaPark war super. Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Auflage im Sommer 2018.“

39 Etagen - 714 Stufen – 132 Höhenmeter – das bedeutete 100 Prozent Spaß für alle Starterinnen und Starter in Kölns höchstem Bürogebäude. Das Teilnehmerfeld hatte ein sehr unterschiedliches Leistungsniveau – vom Anfänger bis zum mehrfachen nationalen Meister war alles dabei. Neben dem Wettbewerb für Feuerwehr-Teams boten die Veranstalter Rennen für Einzelstarter und 2er-Teams an. Zwei Drittel der Starter nahmen an den Feuerwehr-Wettbewerben teil. Die Teilnehmer aus den Reihen der Feuerwehren gingen in voller Schutzausrüstung an den Start. Die meisten davon mit angeschlossenen Atemschutzgeräten und einem Gesamtgewicht an Ausrüstung von 25 Kilogramm.

Die Feuerwehr-Wertung mit Atemschutzgerät gewannen Jens Lüdecke und Martin Brieden vom Team TFA Team Running Bulls. Das Duo benötigte für die 39 Etagen und 714 Stufen 6:15 Minuten und verwies Steffen Rick und Florian Kortüm (FW Ratingen/Mülheim / 6:43 Min.) auf den zweiten Platz. Dritte wurden Markus Walpuski und Dominik Frerich (Berufsfeuerwehr Gütersloh / 6:48 Min.)

Bei dem Wettbewerb ohne Atemschutzgeräte drehten Steffen Rick und Florian Kortüm den Spieß herum und gewann in 5:58 Minuten vor Jens Lüdecke und Martin Brieden (6:08 Min.). Auf den dritten Platz liefen Kevin Breddermann und Jan Hilbert (6:53 Min. / Feuerwehr Bergisch Gladbach)

Spannung versprach auch der Kampf um die Wertungspunkte der Deutschen Towerrunning Serie. Hier setzen sich bei den Männern und Frauen die Favoriten durch. Den vertikalen Sprint im KölnTurm gewann Vorjahressieger Christian Riedl (Towerrunning Germany e.V.) in 3:23 Minuten. Auf den zweiten und dritten Patz kletterten Riedls Teamkollegen Görge Heimann (3:36 Min.) und Ralf Hascher (3:43 Min.), der vor Jahreswende den zweiten Rang im KölnTurm belegte.

Bei den Frauen gewann Nadine Schmitz aus Kreuzau in 4:54 Minuten in einem packenden Finale vor Christine Seemann (5:00 Min. / OEC Frankfurt). Dritte wurde Gabi Hirsemann (5:25 Min. / Eintracht Hildesheim).
(Autor & Copyright: Stephan Flock für Laufen-im-Rheinland)

23.07. Laufspass beim 28. Kölner Friedenslauf
KÖLN.
Am Kölner Rheinufer fand am vergangenen Wochenende beim
28. Kölner Friedenslauf statt. Start und Ziel seit dem Jahr 2010 war wie immer am Zirkus- und Artistikzentrum Köln im Schatten des AXA-Hochhauses. Das sportliche Event konnte diesmal Außergewöhnliches anbieten. Eingebettet in ein langes Kulturwochenende wurde der Kölner Friedenslauf ein Teil eines sommerlichen Großevent. Samstag begann alles mit den Kölner Lichter. Am Sonntag war dann der Lauf um den Kölner Kinderkultursommer zu eröffnen. Dieser findet dann vom 17. bis 28. Juli in der Riehler Aue statt. Hier befand sich früher das Riehler Freibad. Der Kölner Friedenslauf selber hatte in diesem Jahr eine verkürzte Strecke. Die 10 km Distanz  wurde wie bisher zunächst stadteinwärts in Richtung Dom geführt. Er endet aber nun bereits vor der Zoobrücke, wo sich jetzt der neue südliche Wendepunkt befindet. Anschliessend geht es wieder in Richtung Kölner Norden entlang des Rheindamms bis zum Cranachwäldchen am Molenkopf. Hier wird beim Wendepunkt gewendet. In Richtung Innenstadt geht es wieder zur Zoobrücke und danach wieder hierhin zurück. Die letzten Kilometer führen dann wieder nach Süden in Richtung des Ziels. Somit sind nur 2 kurze Runden statt einer langen Pendelstrecke zu laufen.

Aber auch die anderen Distanzen (500 m-Bambinilauf, 1 km, 2 km und 5 km) sind neu. Sie führte vom Start zum Rheindamm und dann nach Norden in Richtung Niehler Hafen. Vor und nach der Mülheimer Brücke sind jetzt die Wendepunkte. Der weitest von ihnen (5 km) liegt nun in Höhe des Containerterminals, also zwischen dem diesjährigen 10 km Wendepunkt und dem letztjährigen 10 km Wendepunkt. Das Außergewöhnliche an dieser Streckenführung ist, dass er kaum Höhenmeter aufweist. Damit sind schnelle Zeiten möglich.

Der Kölner Friedenslauf begann pünktlich um 10.00 Uhr mit dem 500 m-Bambinilauf, anschließend um 10.30 Uhr mit dem 1 und 2 km-Lauf Kinder- und Schülerlauf. Da schon die Sommerferien begannen war die Teilnehmerschar überschaubar.

1 km:  1. MAUSBACH Louis Elias  Jahrg. 2011 Zeit: 04:38
           1. BERTHOLD, Maria          Jahrg. 2010 ESV Olypia Köln                Zeit: 04:56
2 km:  1. VAN UEM,   Sven            Jahrg  2007       TFG 1878 Köln-Nippes     Zeit: 08:48
            3. SCHRADER, Arvid           Jahrg. 2007       TFG 1878 Köln-Nippes    Zeit:  09:11

Um 11.00 Uhr dann der 5 km Schüler/Jugend- und Jedermannlauf ging auf die Strecke. Dieser Lauf wurde zum 2. Mal hier gestartet und als Kölner Nachwuchs Cup integriert. Hier die Siegerin in der Klasse W/U14 und der Sieger mit Streckenrekord.

5 km:  1. EL MAKRINI, Hakim   M40 LT DSHS Köln  16.53
            4. BRÄUTIGAM, Claus   M45 TFG 1878 Köln-Nippes   19:13
            1. THÜSING, Eva          W/U14  MTV Köln      21:07

Der 10 km Kölner Friedenslauf, zugleich auch Time&Voice Serienlauf Cup Köln hatte am Anfang eine schwache Anmeldungsquote, die durch verstärkte Nachmeldung dann ein Teilnehmerfeld mit 130 Läufern an den Start ging.

10 km: 1. Aßing, Sven        M/U18       Zeit: 34:57
             2. PIETERS, Fabian    M/20      TuS Köln rrh      35:02
             3. EL MAKRINI,  Hakim  M/40   LT DSHS Köln   35:35
             1. HENNEKEN, Claudia    W/30   DauerLaufVerein e.V. 40:40
             2. ROCHE, Liz             W/40     TV Refrath         41:04

Das Organisationsteam der Leichtathletikabteilung der TFG 1878 Köln-Nippes unter der Leitung von Jürgen Cremer und Dieter Grote waren mit der Veranstaltung sehr zufrieden. Später bei strahlendem Sonnenschein war es für die Abteilung ein in jeder Hinsicht gelungener Saisonabschluss. Was gibt es schöneres als bei einer schönen kleinen nicht kommerziellen Laufveranstaltung mit super schneller Strecke am Rhein entlang zulaufen und auch noch als erste Frau ins Ziel zu laufen, so der Kommentar von Claudia Maria Henneken.  Viele TeilnehmerInnen
sagten einstimmig: Nächstes Jahr beim 29. Kölner Friedenslauf sind wir wieder dabei!
(Autor & Copyright: Dieter Grote für Laufen-im-Rheinland)

22.07. Gezielter investieren in den Breitensport
KÖLN.
Eine Studie des Instituts für Sportökonomie und Sportmanagement zeigt detailliert, inwiefern staatliche Ausgaben den Sportalltag der Bevölkerung beeinflussen und welche Maßnahmen Sportaktivitäten fördern. Positive Effekte haben dabei nicht nur Gelder, die direkt in den Sport fließen.
 
Die geplante Spitzensportreform und ihre Ausgestaltung sind derzeit eines der dominierenden Themen der sportpolitischen Debatte. Es gibt zahllose Ideen und noch mehr Meinungen über die Pläne des Bundesinnenministeriums und des Deutschen Olympischen Sportbundes, die vorsehen, Gelder künftig anders zu verteilen und Strukturen zu straffen. Viel weniger präsent, aber keineswegs minder relevant, ist unterdessen die Frage nach der Wirkung von Investitionen in den Breitensport. Dieser sind Sören Dallmeyer, PD Dr. Pamela Wicker und Univ.-Prof. Dr. Christoph Breuer in einer Arbeit mit dem Titel “Public expenditure and sport participation: An examination of direct, spillover, and substitution effects” nachgegangen. Im August wird die Studie im International Journal of Sport Finance veröffentlicht.
 
Die Forscher vom Institut für Sportökonomie und Sportmanagement haben den Zusammenhang zwischen verschiedenen Arten öffentlicher Ausgaben und der Sportaktivität der Bevölkerung untersucht. Denn die Menschen zum Sporttreiben zu bewegen, ist nicht nur von Bedeutung für die Volksgesundheit, sondern forciert auch die Entwicklung von sozialer Kompetenz und schafft Arbeitsplätze, ist also ein wichtiges Staatsziel.
 
Um nun herauszubekommen, wie sich welche Investitionen auf den Sportalltag der Menschen auswirken, haben Dallmeyer, Wicker und Breuer zwei Datensätze zusammengeführt: Die öffentlichen Ausgaben der 16 Bundesländer in den Jahren zwischen 2002 und 2011 für den Sport wurden mit den Ergebnissen einer Panelbefragung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung unter rund 85.000 Menschen kombiniert.
 
Im Fokus stand die Frage, wie sich direkte Investitionen in Sportanlagen und Schwimmbäder auf die Sportaktivität auswirken. Zudem wurde ermittelt, welche Spillover-Effekte erkennbar sind, d.h. wie Investition in Bildung, Gesundheit, Straßen oder öffentliche Verkehrsmittel die Sportaktivität der Bevölkerung beeinflussen. Und zuletzt geht die Studie der Frage nach, ob auch Substitutionseffekte entstehen, d.h. ob Ausgaben für beispielsweise Fördermaßnahmen für Kultur ebenfalls Folgen für den Sport haben.
 
Mit großer Deutlichkeit zeigt sich in den Ergebnissen, dass „öffentliche Ausgaben für Sportanlagen und Schwimmbäder einen signifikanten positiven Effekt auf die Sportaktivität der Menschen“ haben, schreiben die AutorInnen, kommen zugleich aber zu einem recht erstaunlichen Befund: „Die allgemeine Sportförderung“, also Gelder, mit denen Vereine unterstützt werden, „wirkt dagegen kaum.“ Das könnte zum einen daran liegen, dass die Behörden nicht in der Lage sind, zu kontrollieren, wie die Sportvereine die ihnen zugewiesenen Mittel verwenden, und zum anderen daran, dass im Vereinssport überdurchschnittlich viele Jugendliche organisiert sind, die in der Befragung nicht auftauchen.
 
Überraschend positiv wirken sich hingegen Gelder aus, die in bestimmte Verkehrsprojekte fließen. „Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Regierungen die Sportbeteiligung durch Ausgaben für Verkehrsinfrastrukturen beeinflussen können, die zu einer besseren Erreichbarkeit von Sportanlagen führen“, lautet eine der zentralen Erkenntnisse der Studie. So kann der Ausbau eines Netzes an Radwegen einerseits die Radsportbeteiligung fördern und zugleich den Zugang zu Sportanlagen erleichtern.
 
Öffentliche Mittel, die in Grünanlagen und Parks fließen, wirken sich unterdessen vor allem positiv auf die Sportaktivität von Männern aus, was auf den ersten Blick überraschend ist, aber frühere Erkenntnisse bestätigt. Offenbar sind Männer eher bereit, hier Outdoorsport zu treiben. Die These, dass Ausgaben für kulturelle Angebote sich negativ auf die Sportaktivität auswirken, konnten die Forscher dagegen nicht untermauern.
 
Dafür zeigt die Studie deutlich, dass aus staatlicher Perspektive ein detailliertes Verständnis der Beziehung zwischen verschiedenen Arten von öffentlichen Ausgaben und individueller Sportbeteiligung erforderlich ist. Denn die Sportaktivität der Bevölkerung wird nicht alleine von direkten Investitionen in das Sportsystem beeinflusst, sondern auch von anderen Projekten wie der Optimierung öffentlicher Verkehrsangebote.
(Autor & Copyright: Daniel Theweleit für Laufen-im-Rheinland)

19.07. 8. Sparda-Bank Altstadtlauf: Wolfram Kons und F!ASKO Gitarrist Henning Becker am Start - Online-Anmeldung endet Sonntag
RTL-Moderator Wolfram Kons und F!ASKO-Gitarrist Henning Becker schnüren die Laufschuhe für guten Zweck +++ „Running4Kids“: Ob Groß oder Klein - Sparda-Bank West spendet 10 Euro pro Starter zugunsten der „RTL-Stiftung - Wir helfen Kindern“
KÖLN.
Die Kölner Laufsaison ist in vollem Gange und viele Highlights im Kalender sind schon „gelaufen“, doch jetzt hat die Running-Community der Region ihre Augen auf einen der wohl attraktivsten Volksläufe der Domstadt gerichtet. Denn unter dem Motto „Laufe op Kölsche Art!“ steigt am Freitag, 28. Juli 2017, rund um den Heumarkt die achte Auflage des Sparda-Bank Altstadtlauf Köln. Und das aus gutem Grund! Kein anderer Lauf führt über die einzigartige Strecke durch die Altstadt, entlang der Rheinuferpromenade und durch den modernen Rheinauhafen zurück zum Start- und Zielbereich am Kölner Heumarkt. Zudem unterstützt der Sparda-Bank Altstadtlauf Köln in 2017 wieder die „RTL-Stiftung - Wir helfen Kindern e. V.“.

Aktuell haben sich schon 1.800 Teilnehmer für den Lauf entlang des Kölschen Stadtpanoramas zwischen Altstadt und Rheinauhafen angemeldet. Wer sich noch eines der begehrten Online-Starttickets sichern will, der kann sich bis zum kommenden Sonntag (Mitternacht) anmelden. Danach steigt der Preis! Infos: www.altstadtlauf-koeln.de

Im Angebot bei der achten Auflage des „Altstadtlaufs“ stehen wieder zwei Wettbewerbe über die 10-Kilometer-Distanz mit unterschiedlichen Leistungsanforderungen (Lauf 1: der schnellere Lauf bis zu einer Zielzeit von 52 Minuten / Lauf 2: der langsamere Lauf bei einer Zielzeit von über 52 Minuten) sowie ein 5-Kilometer-Lauf und ein Kinderlauf über 1,5 Kilometer. Der Run auf die Startplätze ist ungebrochen. Zahlreiche Teilnehmer haben sich ihr Startticket samt offiziellem Funktions-T-Shirt bereits gesichert. Infos: www.altstadtlauf-koeln.de

Running4Kids: Ob Groß oder Klein - Sparda-Bank West spendet 10 Euro pro Starter
Im Rahmen des Sparda-Bank SpendenLaufs spendet die Sparda-Bank West für jeden Teilnehmer, egal ob Erwachsener oder Schüler, zehn Euro an die „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e. V.“. Für die einzigartige Spendenlauf-Aktion mobilisiert RTL extra seine Promis. Angeführt wird das Starterfeld von RTL-Moderator Wolfram Kons, der im Anschluss an den Lauf gemeinsam mit Stefan Mittmann vom Titelsponsor Sparda-Bank West sowie den teilnehmenden Promis bei der großen Spendenparty „Running4Kids“ auf dem Heumarkt einen Scheck übergeben wird, Begleitet wird die Spendenübergabe musikalisch von dem Kölschrock-Quartett F!ASKO, dessen Gitarrist Henning Becker ebenfalls beim Sparda-Bank Altstadtlauf Köln die Laufschuhe schnüren wird.

www.altstadtlauf-koeln.de
(Autor & Copyright: Stephan Flock für Laufen-im-Rheinland)

18.07. KölnTurm Treppenlauf geht mit Teilnehmerrekord in die fünfte Runde! 39 Etagen - 714 Stufen – 132 Höhenmeter: 100 Prozent Spaß für Anfänger und Profis in Kölns höchstem Bürogebäude
700 bisher bereits angemeldete Treppenläufer sorgen vor dem Start für einen neuen Teilnehmerrekord – Nachmeldung am Sonntag möglich
KÖLN.
Mit einem neuen Teilnehmerrekord steigt am kommenden Wochenende ein absolutes Highlight im Kölner Laufjahr! Denn am Sonntag (23. Juli) lockt die fünfte Auflage des „KölnTurm Treppenlaufs“ mehr als 700 Laufbegeisterte in den MediaPark. Anfänger und ambitionierte Tower-Runner mit Kletterqualitäten haben dann die Möglichkeit sich mit Gleichgesinnten 39 Etagen hoch über 714 Stufen im KölnTurm vertikal zu messen.

Das Teilnehmerfeld hat ein sehr unterschiedliches Leistungsniveau – während die Anfänger sich über das Erreichen des Ziels freuen, gehen die ambitionierten Sportler auf knallharte Zeitenjagd. Vom Neuling bis zum mehrfachen nationalen Meister ist alles dabei! Neben dem Wettbewerb für Feuerwehr-Teams bieten die Veranstalter Rennen für Einzelstarter und 2er-Teams an. Die Feuerwehr-Teams starten in Schutzkleidung mit und ohne Atemschutzgerät.

Wer sich noch anmelden möchte, kann sich am Sonntag bis kurz vor den Wettkämpfen direkt bei den Veranstaltern im MediaPark nachmelden.

„Wir freuen uns über den großen Zuspruch bei diesem außergewöhnlichen Event. Das zeigt, dass der KölnTurm Treppenlauf nicht nur etwas für harte Feuerwehrleute ist - im Gegenteil, jeder kann den KölnTurm bezwingen“, verspricht Veranstalter Holger Wesseln, der den KölnTurm Treppenlauf gemeinsam mit seiner Kölner Agentur pulsschlag und dem Feuerwehr-Sportverein Köln e.V. veranstaltet. „Im vergangenen Jahr hatten wir eine Finisherquote von 99 Prozent. Und bei der fünften Auflage verzeichnen wir einen Teilnehmerrekord mit einem Zuwachs von 50 Prozent. Das zeigt, dass dieses Konzept angenommen wird.“

2017 ist der KölnTurm Treppenlauf wieder Austragungsort der Landessportmeisterschaften. Diese sind offen für alle Teams der Berufsfeuerwehren aus Nordrhein-Westfalen.

Der KölnTurm Treppenlauf ist Teil des Towerrunning Germany Cups. In der nationalen Serie werden über die gesamte Saison die besten Treppenläufer ermittelt. Angeführt wird das Starterfeld von dem deutschen Top-Athleten Christian Riedl. Der Streckenrekordhalter konnte fünf Mal in Folge den Titel des Deutschen Meisters laufend erklettern und ist international sehr erfolgreich unterwegs.

Der Startschuss zum 5. KölnTurm Treppenlauf fällt am Sonntagmorgen mit einem besonderen Highlight. Haki Doku, erster albanischer Paralympics-Teilnehmer und Weltrekordhalter in der Treppenabfahrt mit dem Rollstuhl, wird die 39 Etagen und 714 Stufe in entgegengesetzter Richtung in Angriff nehmen und den Lauf eröffnen.

Im Startgeld inbegriffen sind eine elektronische Zeitmessung, eine umfangreiche Zielverpflegung und ein erfrischendes Früh Sport, eine Gratis-Ausgabe der aktuellen Laufzeitschrift laufen.de, sowie ein Online-Urkunden-Service mit persönlicher Laufzeit. Die Sieger erhalten hochwertige Sachpreise aus recyceltem Feuerwehrschlauch von Feuerwear. Vom begehrten Treppenlauf-Shirt „KölnTurm-Bezwinger“ sind vor Ort nur noch wenige Exemplare zu haben.

Ein attraktives Rahmenprogramm mit Aktionen und Übungen der Feuerwehr und Catering-Stände für Freunde und Familien runden das sportliche Geschehen im MediaPark ab. Von 10 bis 16 Uhr ist für die ganze Familie etwas geboten. Informationen über die Aktionen der Feuerwehr Köln

www.koelner-treppenlauf.de
(Autor & Copyright: Stephan Flock für Laufen-im-Rheinland)

17.07. Siebengebirgscup 2017 startet am 4. August wieder mit dem Malberglauf
RHEIN-WIED.
Auch im Jahr 2017 bietet der Siebengebirgscup ambitionierten Läuferinnen und Läufern in der zweiten Jahreshälfte wieder ein laufsportliches Paket von 4 attraktiven Naturparkläufen an.

Der Siebengebirgscup ist ein Zusammenschluss von vier anspruchsvollen Landschaftsläufen, die bezogen auf Streckenlänge und –profil alle einen recht unterschiedlichen Charakter haben.  Die teilweise recht erheblichen Höhenunterschiede stellen eine echte Herausforderung dar. Die Strecken verlaufen überwiegend auf Naturwegen durch den Naturpark Siebengebirge und den angrenzenden Naturpark Rhein-Westerwald. Teilweise führt der Weg über die Premiumwanderwege Rheinsteig und Westerwaldsteig. Die Läufe werden in der zweiten Jahreshälfte ausgetragen und steigern sich stetig, was die Streckenlänge angeht.

Wer sich der Herausforderung Siebengebirgscup 2017 stellen möchte, muss alle vier Cupläufe absolviert haben. Nur beim ersten Lauf (Malberglauf) soll bei der Meldung angegeben werden, ob eine Wertung für den Siebengebirgscup angestrebt wird. Die Online-Anmeldung ist bereits möglich. Hier werden Adresse und T-Shirt-Größe für die nachträgliche Zusendung abgefragt. Zusätzliche Kosten entstehen nicht. Dafür aber gibt es attraktive Auszeichnungen. Das Bad Honnefer Laufsportfachgeschäft 7g-runergy lobt als Hauptsponsor für die erstplatzierten 3 Männer und 3 Frauen wieder je einen Schuhgutschein von SALOMON aus. Zusätzlich werden unter den übrigen Finishern weitere 6 Schuhgutscheine verlost. 7g-runergy und ERDINGER-alkoholfrei sorgen dafür, dass jeder, der alle 4 Läufe absolviert hat, wieder Medaille, Urkunde und das SiebengebirgscupFunktionsShirt 2017 erhält.

Freitag, 04.08.17 Malberglauf (6 km / 370 m HD),
53547 Hausen/Wied bei Waldbreitbach www.malberglauf.de

Sonntag, 10.09.17 Löwenburglauf (14 km / 430 m HD),
53639 Königswinter www.loewenburg-lauf.de

Samstag, 23.09.17 Rheinhöhenlauf (21,1 km / 380 m HD),
53560 Vettelschoss www.rheinhoehenlauf.de

Sonntag, 10.12.17 Siebengebirgsmarathon (42,195 km / 820 m HD),
53604 Aegidienberg www.siebengebirgsmarathon.de

Die Wertung erfolgt nach dem Siegerzeit-Differenz-Punktesystem. Die Punkteergebnisse aus den vier Läufen werden addiert. Der Cup-Zwischenstand wird nach jedem Lauf veröffentlicht. Die Siegerehrung findet im Anschluss an die Siegerehrung des letzten Cuplaufs (Siebengebirgsmarathon) statt.

Ausführliche Infos unter: www.7G-cup.de
(Mitteilung: Josef Hoß für Laufen-im-Rheinland)

16.07. Klosterhalfen holt den nächsten Titel
BYDGOSZCZ/LEVERKUSEN.
Konstanze Klosterhalfen befindet sich weiterhin in bestechender Form. Die Mittelstreckenläuferin aus Königswinter-Bockeroth hat bei der U23-EM im polnischen Bydgoszcz den Titel über die 1500 Meter gewonnen. Drei Wochen vor der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in London befindet sich Konstanze Klosterhalfen bereits in WM-Form. Die Mittelstreckenläuferin sicherte sich bei der U23-Europameisterschaft im polnischen Bydgoszcz den Titel über die 1500 Meter. Die 20-Jährige setzte sich in 4:10,30 Minuten souverän vor den Polinnen Sofia Ennaoui und Martyna Galant durch. In der vergangenen Woche war Klosterhalfen über dieselbe Distanz souverän Deutsche Meisterin geworden, im Juni hatte sie ihre Bestzeit um mehr als sieben Sekunden verbessert und war zudem mit der Mannschaft Europameister geworden. Auch, dank ihres Einzelerfolgs. Anfang August startet Klosterhalfen dann bei der WM.
(Quelle: GA)

15.07. TV Refrath-Laufveranstaltungen mit neuem Web-Auftritt
RHEIN-BERG.
Ab diesem Sommer bis in den Herbst werden alle Webseiten des TV Refrath komplett neu gestaltet. Dies gilt für den Hauptverein, alle 18 Abteilungen und natürlich auch die vier Laufveranstaltungen des TVR running teams. Bereits fertig ist die brandneue Homepage für den 32. Refrather Herbstlauf am 22. Oktober, aber auch die Seite des Bensberger Martinilaufes am 5. November ist schon freigeschaltet. Für beide Läufe kann man sich ab sofort als Einzelläufer oder als Gruppe per Sammelmeldung online anmelden. Die Vorbereitungen für den 44. Königsforst-Marathon am 18. März 2018 laufen bereits auf Hochtouren. Webseite und Meldeportal werden bis Mitte August fertig sein.

Innerhalb von nur zwei Wochen organisiert das TVR running team im Herbst zwei im Bergischen Land und und ganzen Rheinland beliebte Läufe in Bergisch Gladbach mit unterschiedlichen Streckenprofilen und Distanzen.

22. Oktober – 32. Refrather Herbstlauf im Königsforst
Ohne viel Zauber drum herum geht es auch in diesem Jahr auf DLV-vermessenen Strecken in den hoffentlich goldenen Oktoberwald. Start und Ziellinie werden wie immer an der Schutzhütte „Am Dicken Stock“ gezogen. Das Sägemehl für alle Markierungen im größten Waldgebiet rund um Köln ist bereits gebunkert. Es werden Laufstrecken von 5 km und 10 km, jeweils mit Wendepunkt und mit Wertungen für die Kreismeisterschaften Oberberg, und ein Halbmarathon als 3-Rundenkurs angeboten. Alle Wege sind sehr gut zu laufen, windgeschützt und leicht wellig. Der erste Startschuss fällt um 10 Uhr für die 5 km Läufer. Die ersten drei bzw sechs Läufer/Innen im Zieleinlauf werden ohne lange Wartezeiten geehrt. Die Startgelder bleiben im Vergleich zu den Cityläufen sehr moderat. Online-Anmeldeschluss ist Sonntag, 15.10.2017.

5. November – 13. Bensberger Martinilauf – mit fürstlichem Ambiente
Deutlich anspruchsvoller ist die Laufstrecke des Martinilaufes, ebenfalls mit viel Natur, großartigen Schlössern und beschaulichen Ortschaften. Die Martiniläufer sind jedes Jahr über die abwechslungsreiche Strecke und das Ambiente begeistert. Start und Ziel befinden sich im Schlosspark des Grandhotels Schloss Bensberg.

Auch als 2er Teamstaffel
Der 10,1 km lange Rundkurs ist anstrengend-schön und vor allem nie langweilig. Nach der Einführungsrunde mit Bergwertung im Schlosspark mit anschließendem Blick in die Kölner Bucht führt die Strecke hinab ins Milchborntal und den Lerbacher Wald. Nach knapp 5 km kommt das Schlosshotel Lerbach ins Blickfeld. Ein Augenschmaus. Hier befinden sich auch Verpflegungspunkt und Wechselzone der 2er-Team-Staffeln. Weiter geht’s über den Schlossweg durch die idyllischen Ortschaften Oberlerbach und Kaltenbroich hoch zum Naturfreundehaus Hardt, runter zum romantischen Kadettenweiher und final noch einmal bergan nach Moitzfeld. Auf dem letzten Kilometer, die Schlosstürme im Blick, kann man es „rollen“ lassen und den Zieleinlauf genießen.

Klassisch-musikalischer Empfang, Weckmänner und Steintrophäen
Passend zum fürstlichen Ambiente werden am Anna-Maria Medici-Platz die Finisher mit klassischer Musik empfangen. Während sich die Bambinis über frische Weckmänner im Ziel freuen, werden die schnellsten Schüler und Martiniläufer in der Alten Preußischen Turnhalle traditionell mit einem rund 2 kg schweren Steinpokalen geehrt. Online-Meldeschluss ist Sonntag, der 29. Oktober. Nach den Schüler- und Kinderläufen ab 10:20 Uhr fällt der Startschuss für den Hauptlauf über 10,1 km um 10:40 Uhr im Schlosspark Bensberg.
www.bensberger-martinilauf.de
(Autor & Copyright: Jochen Baumhof für Laufen-im-Rheinland)

14.07. Sparda-Bank Altstadtlauf geht in die achte Runde
Unter dem Motto „Laufe op Kölsche Art“ starten am 28. Juli 2017 die Laufbegeisterten in der Kölner Altstadt zugunsten der „RTL-Stiftung - Wir helfen Kindern“ +++ Running4Kids: Ob Groß oder Klein - Sparda-Bank West spendet 10 Euro pro Starter
KÖLN.
Die Kölner Laufsaison ist in vollem Gange, viele Highlights im Kalender sind schon „gelaufen“, doch jetzt hat die Running-Community der Region ihre Augen auf einen der wohl attraktivsten Volksläufe der Domstadt gerichtet. Denn unter dem Motto „Laufe op Kölsche Art!“ steigt am Freitag, 28. Juli 2017, rund um den Heumarkt die achte Auflage des Sparda-Bank Altstadtlauf Köln. Und das aus gutem Grund! Kein anderer Lauf führt über die einzigartige Strecke durch die Altstadt, entlang der Rheinuferpromenade und durch den modernen Rheinauhafen zurück zum Start- und Zielbereich am Kölner Heumarkt. Zudem unterstützt der Sparda-Bank Altstadtlauf Köln in 2017 wieder die „RTL-Stiftung - Wir helfen Kindern e. V.“.

„Das erfolgreiche Konzept des Sparda-Bank Altstadtlaufs bleibt unverändert, aber der Termin liegt jetzt wieder in den Sommerferien“, freut sich Veranstalter Holger Wesseln, der den Altstadtlauf mit seiner Agentur pulsschlag ausrichtet. „Daher rechnen wir im kommenden Jahr mit deutlich mehr Startern als 2016, die bei hoffentlich schönem Wetter mit uns gemeinsam auf dem Heumarkt im Anschluss eine Spendenparty feiern.“

Im Angebot bei der achten Auflage des „Altstadtlaufs“ stehen wieder zwei Wettbewerbe über die 10-Kilometer-Distanz mit unterschiedlichen Leistungsanforderungen (Lauf 1: der schnellere Lauf bis zu einer Zielzeit von 52 Minuten / Lauf 2: der langsamere Lauf bei einer Zielzeit von über 52 Minuten) sowie ein 5-Kilometer-Lauf und ein Kinderlauf über 1,5 Kilometer. Der Run auf die Startplätze ist ungebrochen. Zahlreiche Teilnehmer haben sich ihr Startticket samt offiziellem Funktions-T-Shirt bereits gesichert. Infos: www.altstadtlauf-koeln.de

Running4Kids: Ob Groß oder Klein - Sparda-Bank West spendet 10 Euro pro Starter
Im Rahmen des Sparda-Bank SpendenLaufs spendet die Sparda-Bank West für jeden Teilnehmer, egal ob Erwachsener oder Schüler, zehn Euro an die „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e. V.“. Für die einzigartige Spendenlauf-Aktion mobilisierte im vergangenen Jahr RTL extra seine Promis. Angeführt wurde das Starterfeld von „Dschungel Camp“-Gewinner Joey Heindle. Der „Deutschland sucht den Superstar“-Teilnehmer ging mit seiner Freundin Justine Dippl und den drei Schauspielern Yvonne de Bark (u.a. „Unter uns“, „Alarm für Cobra 11“, „Promi Shopping Queen“) und Kai Noll (u.a „Unter uns“) und Francisco Medina (u.a. „Alles was zählt“) an den Start.

2016 wurde die Summe von der Sparda-Bank West großzügig auf 50.000 Euro aufgerundet und gemeinsam mit RTL-Moderator Wolfram Kons und vielen Prominenten überreicht. Gemeinsam mit den zahlreichen Läufern und Zuschauern fand zum zweiten Mal parallel zum Sparda-Bank Altstadtlauf die große Spendenübergabe unter dem Motto „Running 4 Kids“ auf dem Heumarkt statt.

www.altstadtlauf-koeln.de
(Autor & Copyright: Stephan Flock für Laufen-im-Rheinland)

13.07. Konstanze Klosterhalfen fährt zur WM nach London
LEVERKUSEN.
Fünf Leistungsträger des TSV Bayer 04 Leverkusen gehören zum deutschen Aufgebot für die Leichtathletik-WM, die vom 4. bis 13. August in London ausgetragen wird. Dabei setzt der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) auch auf „junge Wilde“ wie Konstanze Klosterhafen.
Nach dem Auftritt bei den U23-Europameisterschaften steht Mittelstrecklerin Konstanze Klosterhalfen in London vor ihrer nächsten internationalen Bewährungsprobe. Bei ihrem Deutschen Meistertitel über 1.500-Meter ging es zum zweiten Mal in ihrer noch jungen Karriere unter die Vier-Minuten-Marke. In 3:59,58 Minuten gewann die Athletin von Sebastian Weiß überlegen und stellte zudem einen neuen Meisterschaftsrekord auf. Möglich ist, dass Konstanze Klosterhalfen in London auch 5.000 Meter läuft.
(Autor & Copyright: Harald Koken für Laufen-im-Rheinland)

12.07. TSV-Quintett bei U23-EM gefordert
LEVERKUSEN.
Konstanze Klosterhalfen gegen Lokalmatadorin Sofia Ennaou, das könnte eines der packendsten Duelle bei den U23-Europameisterschaften werden, die von Donnerstag bis Sonntag im polnischen Bydgoszcz stattfinden. Auf dem Papier ist die Leverkusenerin mit der erstaunlichen läuferischen Bandbreite jedoch leicht favorisiert. Auch Caroline Klein und Torben Blech haben Medaillen-Chancen. Insgesamt wird der TSV Bayer 04 Leverkusen durch fünf Aktive bei den kontinentalen Junioren-Titelkämpfen vertreten.
 
Bei den Deutschen Meisterschaften in Erfurt hat Konstanze Klosterhalfen am Sonntag einmal mehr bestätigt, dass sie sich in absoluter Top-Form befindet. Wer bei der nun anstehenden U23-EM in Bydgoszcz über 1.500 Meter gewinnen will, muss die 20-Jährige vom TSV Bayer 04 Leverkusen hinter sich lassen – ein schwieriges Unterfangen. Die Athletin von Sebastian Weiß führt mit ihrer Bestzeit von 3:59,30 Minuten die Meldeliste an und hat dabei fast sechs Sekunden Vorsprung auf Sofia Ennaoui (Polen; 4:05,03 min). Allerdings war die U23-Cross-Europameisterin im vergangenen Jahr schon schneller, kam sie damals doch auf flotte 4:01,00 Minuten. Hinzu kommt, dass die Lokalmatadorin die bekanntlich sehr enthusiastischen polnischen Leichtathletik-Fans im Rücken haben dürfte. Wenig Aufschluss werden wohl die Vorläufe am Freitag um 11.20 Uhr bieten. Das Finale ist für Sonntag 17.05 Uhr angesetzt.
 
Sozusagen als Eisbrecherin fungiert Caroline Klein, die am Donnerstag um 10 Uhr zur ersten Disziplin des Siebenkampfes antritt. Die Deutsche U23-Meisterin, die bei Markus Irrgang trainiert, wird in der Meldeliste mit ihrem Hausrekord von 6.007 Punkten an zweiter Position geführt. Vorn liegt die Belgierin Hanne Maudens, die es bereits auf 6.113 Zähler gebracht hat. Die Entscheidung fällt beim abschließenden 800-Meter-Lauf, der am Freitag gegen 18 Uhr gestartet wird.
 
Drei Konkurrenten haben bislang eine bessere Punktzahl vorgelegt als der amtierende Deutsche Zehnkampf-Meister Torben Blech. Bestätigt der Schützling von Axel Berndt seine 7.872 Zähler, ist er durchaus ein Edelmetall-Aspirant. Die Entscheidung fällt am Sonntag gegen 19 Uhr.
 
Daniel Hoffmann, der Deutsche U23-Meister über 100 Meter, steht mit seinem Hausrekord von 10,39 Sekunden an 14. Stelle der Meldeliste. Der Schützling von Tobias Kofferschläger darf sich demnach beträchtliche Hoffnungen machen, den Vorlauf am Donnerstag um 11.10 Uhr zu überstehen und ins Semifinale am Donnerstagabend um 19.40 Uhr einzuziehen. Seinen zweiten Einsatz im Nationaltrikot hat Daniel Hoffmann möglicherweise in der 4x100-Meter-Staffel, die am Sonntag gegen 15 Uhr um den Einzug ins Finale kämpft, das dreieinhalb Stunden später ausgetragen wird. Beträchtliche Hoffnungen auf einen Staffeleinsatz macht sich auch Kai Köllmann.
(Autor & Copyright: Harald Koken für Laufen-im-Rheinland)

11.07. GVG Citylauf Bedburg - Preissprung zum 1. August
RHEIN-ERFT.
Seit 2011 sind die Startgebühren beim GVG Citylauf Bedburg stabil und das wird sich auch in diesem Jahr nicht ändern. Wer sich bis zum 31. Juli 2017 anmeldet, startet noch zum
Frühbuchertarif. Ab dem 1. August gilt dann die neue Preisstaffel, die ebenfalls seit 2011 nicht geändert wurde: Die Schülerläufe erhöhen sich um einen Euro auf 5,00 €, der GVG Jedermannlauf kostet 7,00 € und die Startgebühren für den Hauptlauf betragen dann 10,00 €.
 
Nicht betroffen ist der 300 Meter Bambinilauf, für den nach wie vor keine Startgebühren erhoben werden und bei dem es bei der Startnummernausgabe für alle Teilnehmer ein T-Shirt, gestiftet von der GVG Rhein-Erft, gibt. Damit alle Kinder auch ein T-Shirt in ihrer Größe erhalten, bitten wir darum, die Kinder online bis zum 30. August mit Angabe der Größe anzumelden.
 
Das Organisationsteam wünscht allen Teilnehmern viel Spaß bei der Vorbereitung auf diesen Lauf und freut sich, viele Laufbegeisterte zur 16. Auflage am 16. September auf dem Bedburger Marktplatz begrüßen zu dürfen.
www.bedburger-citylauf.de
(Autor & Copyright: Stefan Dolfen für Laufen-im-Rheinland)

10.07. DM: TSV-Athleten gewinnen zehnmal Edelmetall
LEVERKUSEN.
Bei den Deutschen Meisterschaften in Erfurt gingen am Wochenende (08./ 09. Juli) viermal Gold, viermal Silber und einmal Bronze auf das Leverkusener Erfolgskonto. Mit 1.500-Meter-Läuferin Konstanze Klosterhalfen gewann eine Athletin den Titel, die noch der Nachwuchsklasse angehört.

Ein taktisches Rennen war ursprünglich von 1.500-Meter-Überfliegerin Konstanze Klosterhalfen und Trainer Sebastian Weiß geplant. Am Ende ging es jedoch zum zweiten Mal in ihrer noch jungen Karriere unter die 4-Minuten-Marke! In 3:59,58 Minuten gewann sie überlegen den DM-Titel und stellte zudem einen neuen Meetingrekord auf. „Die Zeit war heute eigentlich gar nicht so wichtig und ich wollte mich ein bisschen schonen. Die erste Runde war ja auch gar nicht so schnell. Dann bin ich einfach gelaufen, hätte aber niemals gedacht, dass es so schnell wird“, freute sich Konstanze „Koko“ Klosterhalfen. Mit Saisonbestleistung lief Lena Klaassen auf Platz acht. Für sie stoppte die Uhr nach 4:21,45 Minuten.

Über einen neuen Vereinsrekord und die Vizemeisterschaft jubelten die Männer der 4x100-Meter-Staffel. Robert Polkowski, Daniel Hoffmann, Kai Köllmann und Aleixo Platini Menga sprinteten die Stadionrunde in 39,24 Sekunden so schnell wie noch keine Leverkusener Sprintstaffel. Hinter dem TV Wattenscheid 01 bedeutete die Zeit Platz zwei. „Wir sind mit dem Vereinsrekord und der Silbermedaille überglücklich“, erzählte Menga. Kai Köllmann ergänzte: „Es war ein gutes Rennen in der Kurve. Allerdings war der Wechsel nicht ganz optimal, da können wie noch die eine oder andere Zehntel herausholen.“

Das 200-Meter-Finale der Männer bestritten mit Aleixo Platini Menga und Kai Köllmann zwei Sprinter der erfolgreichen Staffel. Die Bronzemedaille sicherte sich in 20,55 Sekunden Aleixo Platini Menga. „Ich habe mir mehr erhofft. Nach meiner Vorleistung konnte man mehr erwarten. Aber das sind Meisterschaften, man muss gegenhalten können“, sagte „MengaMan im Anschluss. Kai Köllmann stellte in 20,83 Sekunden im Vorlauf bereits eine neue persönliche Bestleistung auf. Im Endlauf ging es noch einmal zwei Hundertstel schneller. 20,81 Sekunden bedeuteten für den 20-Jährigen Platz fünf.

Über die Stadionrunde mit und ohne Hürden wurden die Leverkusener Vereinsfarben ebenfalls jeweils von zwei TSV-Athleten vertreten. Als eigentliche 800-Meter-Spezialistin bewies Carolin Walter, dass sie auch über die Unterdistanz in der deutschen Spitze mithalten kann. Mit 52,85 Sekunden fehlte ihr nur eine Hundertstel zum Bronzerang. Die Zeit war gleichzeitig Hausrekord. Tabea Marie Kempe wurde in 54,68 Sekunden Achte. Wie bei ihren männlichen Staffelkollegen trugen beide Athletinnen zum Erfolg der 4x400-Meter-Staffel bei. In 3:37,46 Minuten gewannen Mareike Arndt, Tabea Marie Kempe und Carolin Walter die Silbermedaille. „Mein Ziel als Schlussläuferin war es, die Berlinerin noch einzuholen. Das ist mir gelungen“, sagte Carolin Walter.

Im Feld der 400 Meter Hürden der Männer belegten  Christian Heimann und Nils Weispfennig die Plätze fünf und sechs. 50,88 Sekunden wurden für Christian Heimann gestoppt – so schnell wie nie in der Saison 2017. Auf der ungünstigen Bahn eins laufend freute sich Nils Weispfennig über eine neue persönliche Bestleistung (51,44 Sekunden) und Rang sechs. Beide Viertelmeiler waren zudem Teil der 4x400-Meter-Staffel. In der Besetzung Nils Weispfennig, Luca Wolf, Christian Heimann und Thomas Schneider lief das Quartett in 3:12,80 Minuten auf Platz fünf.  
(Autor & Copyright: Mareike Brischke für Laufen-im-Rheinland)

09.07. Die Leichtathletik schafft sich ab
BONN/RHEIN-SIEG
. Thomas Eickmann, Leiter des LAZ Puma Rhein-Sieg, urteilt vernichtend über den Zustand seiner Sportart in Deutschland. Der frühere Topläufer unterstellt den Funktionären, Titelkämpfe für sich und nicht für die Sportler auszurichten.
http://www.general-anzeiger-bonn.de/sport/regio-sport/%E2%80%9EDie-Leichtathletik-schafft-sich-ab%E2%80%9C-article3599706.html
(Quelle: GA)

Vom Start weg vorne: 10-Km-Sieger Rene Spanier (Nr. 469)

08.07. Spanier wiederholt seinen Vorjahreserfolg in Geislar
BONN.
Im Rahmen der 43. Geislarer Sportwoche fand am Freitagabend der 16. Volkslauf mit einer Neuerung statt. So konnten die Läufer zwischen dem bisherigen Rundlauf über zehn Kilometer oder einer fünf Kilometer langen Distanz wählen. Über 100 Teilnehmer starteten gemeinsam um 19 Uhr auf dem Sportplatz Liestraße und liefen die erste Runde gemeinsam, dann trennten sich die beiden Distanzen. Mit großen Vorsprung lief Vorjahressieger Rene Spanier nach 36:37 Minuten ins Ziel. Der LAZ-Athlet blieb zwar knapp eine Minute über seiner Zeit aus dem Vorjahr (35:42), was aber sicherlich der sommerlichen Temperaturen geschuldet war. Lokalmatador und Mit-Organisator Thomas Schneider (37:37) wurde erneut Zweiter, vor Jan Götsche (39:30). Schnellste Frau war diesmal die Bonner Marathon Stadtmeisterin 2016 Caterina Schneider in 47:12 Minuten. Das Podest vervollständigten Julia Nowack (54:10) und Laura Kinder (54:26). Beim zuvor gestarteten 2,3-Kilometer Kinderlauf gingen 42 Mädchen und Jungen an den Start. Der Abend endete wieder mit einer lauen Sommernacht und vielen isotonischen Getränken biologischer Herkunft.

Ergebnisse:
Männer, 10 km: 1. Rene Spanier (LAZ Puma Rhein-Sieg/1. M40) 36:37 Minuten, 2. Thomas Schneider (SSG Königswinter/1. M55) 37:37, 3. Jan Götsche (Bonn) 39:30, 4. Markus Rosellen (SSG/1. M45) 40:32, 5. Christoph Bartelt (Alfterer SC) 41:04.
Frauen, 10 km: 1. Caterina Schneider (Bonn/1. W45) 47:12 Minuten, 2. Julia Nowack 54:10, 3. Laura Kinder (beide HSG Geislar-Oberkassel) 54:26.
(Autor & Copyright & Foto: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

07.07. Das Meldeportal für den METRO Marathon Düsseldorf 2018 ist eröffnet
DÜSSELDORF.
Noch sind die Deutschen Marathonmeister des Jahres 2017 nicht gekürt, da startet bereits der Run auf die Startplätze für die Deutsche Marathonmeisterschaft 2018. Und die wird im Rahmen des METRO Marathons Düsseldorf am 29. April 2018 ausgetragen. Das Präsidium des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) hatte im Frühjahr bestimmt, dass in der NRW- Landeshauptstadt die Deutschen Marathonmeister für die Jahre 2018 und 2019 ermittelt werden.

Seit kurzem ist das Meldeportal sowohl für die Meisterschaftsteilnehmer 2018 als auch für die Marathonis, die ohne Meisterschaftsambitionen am METRO Marathon Düsseldorf teilnehmen wollen, geöffnet.

Die Anmeldung kann online unter www.metro-marathon.de erfolgen
 
„Bis zum 31. Oktober 2017 beträgt der Organisationskostenbeitrag 54 Euro pro Teilnehmer. Dabei ist es egal, ob man sich für die Deutsche Meisterschaft oder für den METRO Marathon Düsseldorf 2018 anmeldet. Wir machen da keinen Unterschied. Auch weil es die neue Regelung des Deutschen Leichtathletik Verbands ist“, erläutert METRO Marathon Düsseldorf-Renndirektor Jan H. Winschermann. In Düsseldorf werden auch die Deutschen Marathonmeister 2018 in sämtlichen Senioren-Altersklassen ermittelt.
 
Voraussichtlich wird man für den Meistertitel 2018 bei den Herren schneller unterwegs sein müssen als 2:28:27 std. Das ist die Zeit mit der Jürgen Wedeking (VfL Wolfsburg) 1961 die letzte in Düsseldorf durchgeführte Deutsche Marathonmeisterschaft gewann. Damals wurde noch keine DM für Frauen ausgetragen.
(Autor & Copyright: Tino Hermanns für Laufen-im-Rheinland)

06.07. Running4Kids: AOK Rheinland/Hamburg verschenkt 50 Freistarts für den Kinderlauf
KÖLN.
Wenn sich die regionale Running-Community am Freitag, 28. Juli 2017, beim Sparda-Bank Altstadtlauf Köln trifft, wird nicht nur Laufsport für Erwachsene geboten. Denn unter dem Motto „Laufe op Kölsche Art!“ geht auch Kölns Läufer-Nachwuchs bis einschließlich Jahrgang 2003 auf die 1,5 Kilometer lange Kinder-Strecke durch die Altstadt.

Als besonderen Anreiz stiftet die AOK Rheinland/Hamburg 50 Kindern, die sich ab sofort über die offizielle Webseite www.altstadtlauf-koeln.de anmelden, einen Freistart! Alle Kinder erhalten mit ihren Startunterlagen ein kostenloses Funktionsshirt und im Ziel eine Medaille. Es findet keine Zeitmessung statt.

„Das erfolgreiche Konzept des Sparda-Bank Altstadtlaufs hat sich bewährt und wir verzeichnen bei den Erwachsenen schon über 1.200 Anmeldungen. Das sind 10 Prozent mehr Starterinnen und Starter als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr“, freut sich Veranstalter Holger Wesseln, der den Altstadtlauf mit seiner Agentur pulsschlag ausrichtet. „Gemeinsam mit allen Aktiven und Zuschauern werden wir bei hoffentlich schönem Wetter gemeinsam auf dem Heumarkt eine Spendenparty feiern.“

Im Angebot bei der achten Auflage des „Altstadtlaufs“ stehen wieder zwei Wettbewerbe über die 10-Kilometer-Distanz mit unterschiedlichen Leistungsanforderungen (Lauf 1: der schnellere Lauf bis zu einer Zielzeit von 52 Minuten / Lauf 2: der langsamere Lauf bei einer Zielzeit von über 52 Minuten) sowie ein 5-Kilometer-Lauf und ein Kinderlauf über 1,5 Kilometer. Der Run auf die Startplätze ist ungebrochen. Zahlreiche Teilnehmer haben sich ihr Startticket samt offiziellem Funktions-T-Shirt bereits gesichert. Infos: www.altstadtlauf-koeln.de

Running4Kids: Ob Groß oder Klein - Sparda-Bank West spendet 10 Euro pro Starter
Im Rahmen des Sparda-Bank SpendenLaufs spendet die Sparda-Bank West für jeden Teilnehmer, egal ob Erwachsener oder Schüler, zehn Euro an die „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e. V.“. Für die einzigartige Spendenlauf-Aktion mobilisierte im vergangenen Jahr RTL extra seine Promis. Angeführt wurde das Starterfeld von „Dschungel Camp“-Gewinner Joey Heindle. Der „Deutschland sucht den Superstar“-Teilnehmer ging mit seiner Freundin Justine Dippl und den drei Schauspielern Yvonne de Bark (u.a. „Unter uns“, „Alarm für Cobra 11“, „Promi Shopping Queen“) und Kai Noll (u.a „Unter uns“) und Francisco Medina (u.a. „Alles was zählt“) an den Start.

2016 wurde die Summe von der Sparda-Bank West großzügig auf 50.000 Euro aufgerundet und gemeinsam mit RTL-Moderator Wolfram Kons und vielen Prominenten überreicht. Gemeinsam mit den zahlreichen Läufern und Zuschauern fand zum zweiten Mal parallel zum Sparda-Bank Altstadtlauf die große Spendenübergabe unter dem Motto „Running 4 Kids“ auf dem Heumarkt statt.

Alle Infos zum Kölner Altstadtlauf und zur Anmeldung: www.altstadtlauf-koeln.de
(Autor & Copyright: Stephan Flock für Laufen-im-Rheinland)

05.07. Geislarer Volkslauf erstmals mit zwei Distanzen
Rundlauf über 5- und 10-Kilometer im Rahmen der Sportwoche
BONN.
Der traditionelle Volkslauf „Rund um Geislar“, der Im Rahmen der Geislarer Sportwoche stattfindet, bietet eine neue Strecke. So können die Läufer am 7. Juli zwischen dem bisherigen Rundlauf über zehn Kilometer oder einer fünf Kilometer langen Distanz wählen. Alle Teilnehmer starten gemeinsam um 19 Uhr auf dem Sportplatz Liestraße in Geislar und laufen die erste Runde gemeinsam, dann trennen sich die beiden Distanzen. Der Kinderlauf mit seinen 2,3 Kilometern startet um 18 auf dem Sportplatz. Die Strecke führt um und durch den Beueler Ortsteil auf überwiegend asphaltierten Untergrund. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag noch bis kurz vor dem Start möglich. Bei der familiären Veranstaltung ist stets für leckeres Essen gesorgt.
www.tv-geislar.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

04.07. Online-Anmeldung für den 37. Gerolsteiner Brückenlauf des ASV Köln am 10.09.2017 geöffnet!
KÖLN.
Am 10.09.2017 startet in Köln der 37. Gerolsteiner Brückenlauf des ASV Köln. Die Anmeldung ist jetzt unter www.asv-koeln.de geöffnet – man kann zwischen der Kurzdistanz (ca. 5,5 km) und der Langdistanz (ca. 15,5km) wählen.

Der Start- und Zielbereich liegt wie in den letzten Jahren vor dem Deutschen Sport & Olympiamuseum und dem Schokoladenmuseum. Von hier geht es auch beim 37. Gerolsteiner Brückenlauf des ASV Köln vom Rheinauhafen über die kleine Drehbrücke - über die Severinsbrücke - über die Hohenzollernbrücke - auf der Rheinuferpromenade zur Mülheimer Brücke - auf der Rheinuferpromenade zur Deutzer Brücke - zurück zum Sport & Olympia-/ Schokoladenmuseum.

Weitere Informationen zum 37  Gerolsteiner Brückenlauf des ASV Köln findet man auch auf der offiziellen Facebook-Seite zum Lauf unter www.facebook.com/laufensieschon
(Autor & Copyright: Stephan Ehritt für Laufen-im-Rheinland)

03.07. 18. Malberglauf am 4. August 2017
Rund 300 Bergläufer(innen) werden beim "Kuhglockenlauf" wieder im Ziel an der Malberghütte erwartet.
KREIS NEUWIED.
Am Freitag, 4. August, fällt in Hausen/Wied bei Waldbreitbach um 18.30 Uhr der Startschuss für den 18. Malberglauf. Er ist auch in diesem Jahr wieder der erste Lauf im Siebengebirgscup, einem Zusammenschluss mit drei weiteren attraktiven Landschaftsläufen: Löwenburglauf am 10. Sept., Rheinhöhenlauf am 23. Sept. und Siebengebirgsmarathon am 10. Dez..

Der anspruchsvolle Kurs im Naturpark Rhein-Westerwald auf den Malberg führt teilweise über den Westerwaldsteig. Auf ca. 6 km Länge müssen insgesamt ca. 370 Bergaufmeter bewältigt werden, wobei die Strecke auf zwei Teilstücken über insgesamt ca. 2 km auch leicht bergab führt. Sie ist ganzjährig ausgeschildert, ebenso der verkürzte schnelle Weg zum Start. Dieser erfolgt für die Läufer um 18.30 Uhr in Hausen/Wied am Klärwerk in der Nähe des Wiedtalbades. Die Nordic Walker starten eine Minute später. Nach dem ersten Anstieg am Hausener Wasserbehälter wird die Läuferschar von den Wäller Parforcehornfreunden angefeuert. Das Ziel befindet sich an der Malberghütte im Ortsteil Hähnen. Kuhglocken an der Strecke und Alphornbläser im Ziel sorgen wieder für echte Berglaufatmosphäre. Finisher und Zuschauer schätzen nach der Bergankunft den herrlichen Panoramablick auf den vorderen Westerwald.

Bei 26:10 Min steht der Streckenrekord bei den Frauen, aufgestellt 2015 von der aktuellen Deutschen Berglaufmeisterin Sarah Kistner vom MTV Kronberg. Bei den Männern war Jan Matthis Kuhn vom LC Diabü Eschenburg im Jahr 2009 mit 22:52 Minuten bisher als Schnellster oben auf dem Malberg. Für die Verbesserung der Streckenrekorde sind XXL-Kuhglocken ausgelobt.

Die 3 Erstplatzierten der ausgeschriebenen Altersklassen erhalten als Sachpreis wieder eine kleine Kuhglocke. Urkunden für alle Teilnehmer gibt es im Internet zum Herunterladen unter www.malberglauf.de, ebenso wie Anmeldung, aktuelle Starterliste und alle Informationen. Fotoalben auch unter www.facebook.com/Malberglauf. Achtung: Die Startnummernausgabe befindet sich am Ziel in der Malberghütte. Von dort kann man sich mit einem Bus zum Start fahren lassen oder sich auf verkürztem Weg bis zum Start ca. 4 km bergab einlaufen. Duschmöglichkeit besteht im Wiedtalbad. Bei der Anmeldung zum Malberglauf sollte angegeben werden, ob eine Wertung für den Siebengebirgscup angestrebt wird. Zusätzliche Kosten entstehen dadurch nicht.
(Autor & Copyright: Josef Hoß für Laufen-im-Rheinland)

02.07. Über 200 Teilnehmer liefen für den guten Zweck
Rheinbacher Stadtwaldlauf bei optimalen Bedingungen
RHEIN-SIEG.
Zum vierten Mal hieß es am Sonntag in Rheinbach „Laufen für den guten Zweck“. Der Rheinbacher Stadtwaldlauf fand mit über 200 Teilnehmern wieder einen guten Anklang und brachte einen hohen Spendenerlös für das Kinderheim Dr. Dawo. Aufgrund der optimalen Laufbedingungen, bei weitesgehend trockenem Himmel und 18 Grad, gab es noch viele Nachmeldungen für Kurzentschlossene. Pünktlich um 10 Uhr schickte Bürgermeister Stefan Raetz die Teilnehmer des 1000 Meter Schülerlauf auf die Strecke, gefolgt von 100 Teilnehmern auf der flachen Fünf-Kilometer-Runde durch den angrenzenden Rheinbacher Stadtwald.

Etwas anspruchsvoller gestalte sich für knapp 90 Läuferinnen und Läufer der Zehn-Kilometer Hauptlauf. Der Rundkurs mit zwei Anstiegen in Richtung Tomburg, „war sehr abwechslungsreich“, lobten viele Teilnehmer die Streckencharakteristik. "Da waren auch für mich neue Wege dabei", staunte Gesamt-Sieger Thomas Roche. Der Rheinbacher nutzt die Wege im Stadtwald oft als Trainingsstrecke und lief nach 35:37 Minuten als Erster ins Ziel auf dem Sportplatz des FC Rheinbach. Zweiter wurde Marian Kraemer vom LAZ Puma Rhein-Sieg (39:09), der zuvor beim Fünf-Kilometer-Rennen den Sieg knapp verpasste. Das Podium komplettierte mit Yannik Preuß ebenfalls ein Lokalmatador (39:38).

Knapper fiel der Sieg von Birgit Lennartz (LLG St. Augustin, 48:03) bei den Frauen aus. Die 50-jährige "Altmeisterin" hatte im Ziel lediglich 19 Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierte Renate Möbus-Müller (LSV Porz, 48:22). Dritte wurde Sandra Erstfeld (Brühler TV 1879, 49:26). „Nach ersten Hochrechnungen beläuft sich der Spendenbetrag auf etwa 2.000 Euro“, freute sich Dr. Dawo-Geschäftsführer Oliver Stölben über den Erfolg der Veranstaltung und versprach wieder eine Fortsetzung für 2018.

Ergebnisse:
Männer, 10 km: 1. Thomas Roche (Rheinbach) 35:37 Minuten, 2. Marian Kraemer (LAZ Puma Rhein-Sieg) 39:09, 3. Yannik Preuss 39:38, 4. Hans Mertens (Wormersdorf/1. M50) 39:56, 5. Christoph Bartelt (Alfterer SC) 40:27, 6. Joachim Paul (LG Beierwiesen/1. M40) 40:39, 7. Germano Corazza (Linz/1. M45) 41:43, 8. Jens Zimmermann 42:30, 9. Frank Reinicke (Hennefer TV) 42:54, 10. Daniel Wins (Rheinbach) 44:08.
Frauen, 10 km: 1. Birgit Lennartz (LLG St. Augustin/1. W50) 48:03 Minuten, 2. Renate Möbus-Müller (LSV Porz/1. W40) 48:22, 3. Sandra Erstfeld 49:26, 4. Sarah Schieffer (beide Brühler TV 1879) 51:13, 5. Marie-Christine Kleiss (Rheinbach) 53:21.
Männer, 5 km: 1. Norbert Schneider (Mechernich/1. M45) 19:34 Minuten, 2. Marian Kraemer (LAZ) 19:47, 3. Heiko Heckert 21:27.
Frauen, 5 km: 1. Celine Schneider (Mechernich/1. WJU14) 24:33 Minuten, 2. Pia Sabados-Loges (TV Altendorf-Ersdorf/1. W40) 26:38, 3. Anke Fürle 27:37.     
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)