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Buch-Tipp: Laufen in Bonn und Umgebung
Laufen-im-Rheinland präsentiert das Buch vom Läufer für Läufer

Knapp 300 Seiten Laufgeschichte und Laufgeschichten aus der Region. Vom ersten Bonner Volkslauf bis zum Deutsche Post Marathon 2017. Das Buch gibt einen Einblick in die Entwicklung der Laufbewegung von rund 100 Veranstaltungen die es in fünf Jahrzehnten gab und gibt. Portraits herausragender Athleten von Uhlemann bis Klosterhalfen. Siegerlisten aller Volksläufe und vieles mehr. Eine Zusammenstellung die es in der Form noch nie gab, nicht nur für (Lauf)Nostalgiker.

Veranstaltungs-Vorschau:

Aktuelle Meldungen aus dem Rheinland

Olympische Sommerspiele Tokio 2020 - Leichtathletik-Zeitplan
Alle Medaillen-Entscheidungen in den Laufdisziplinen

Montag, 2. August
14:15 Uhr 3.000 m Hindernis Männer
14:40 Uhr 5.000 m Frauen
Dienstag, 3. August
05:20 Uhr 400 m Hürden Männer
14:25 Uhr 800 m Frauen
14:50 Uhr 200 m Frauen
Mittwoch, 4. August
04:30 Uhr 400 m Hürden Frauen
13:00 Uhr 3.000 m Hindernis Frauen
14:05 Uhr 800 m Männer
14:55 Uhr 200 m Männer
Donnerstag, 5. August
09:30 Uhr 20 km Gehen Männer
14:00 Uhr 400 m Männer
14:40 Uhr 1.500 m Zehnkampf Männer
Freitag, 6. August
00:00 Uhr 50 km Gehen Männer
09:30 Uhr 20 km Gehen Frauen
14:00 Uhr 5.000 m Männer
14:35 Uhr 400 m Frauen
14:50 Uhr 1.500 m Frauen
15:20 Uhr 4x100 m Frauen (Jennifer Montag - Leverkusen)
15:30 Uhr 4x100 m Männer
Samstag, 7. August
00:00 Uhr Marathon Frauen
12:45 Uhr 10.000 m Frauen (Konstanze Klosterhalfen - Leverkusen)
13:40 Uhr 1.500 m Männer
14:30 Uhr 4x400 m Frauen
14:50 Uhr 4x400 m Männer
Sonntag, 8. August
00:00 Uhr Marathon Männer

30.07. Nur noch 100 Tage bis zum 47. Königsforst-Marathon
Bergisch Gladbach.
Am 7. November startet einer der traditionsreichsten Marathon- und Landschaftsläufe Deutschlands.
Seit 1973 wird in Bensberg die 21,1 km lange Schleife durch die grüne Lunge von Köln auf festen und breiten Wegen durch den Königsforst gelaufen. In genau 100 Tage fällt der Startschuss für gleich drei Distanzen vor dem Albertus-Magnus-Gymnasium. Halb- und Marathonläufer starten gemeinsam um 10.00 Uhr. Eine halbe Stunde eher werden erstmals die Teilnehmer des 63,3 km langen Köfo-Ultras auf die Piste geschickt. Der Vorteil der abwechslungsreichen Halbmarathon-Runde ist, dass Marathonis und Ultraläufer nach jeder Runde entscheiden können: finishen oder weiterlaufen ? !
 
500 Teilnehmer sind bisher gemeldet
Das Organisationsteam des TV Refrath ist guten Mutes, dass die 47. Auflage des Köfo-Marathons am 7.11. starten kann. "Wir haben den großen Vorteil, dass kaum Zuschauer an der Strecke stehen und die Läuferinnen und Läufer nach wenigen hundert Metern bereits im Königsforst sind", ist Organisationsleiter Jochen Baumhof optimistisch. Die ersten Vorbereitungen für das große 50jährige Königsforst-Marathon-Jubiläum im März 2024 sind bereits angelaufen. Trotz allgemeiner Unsicherheit setzen die Macher des TV Refrath alles daran, dass alles wie geplant laufen kann.
 
Günstige Startgebühren
Auch die zweite Startgeld-Preisstufe ist im Vergleich noch günstig:
30,- Euro (21,1 km), 40,- Euro (42,2 km) bzw.45,- (63,3 km).        www.koenigsforst-marathon.de
(Autor & Copyright: Jochen Baumhof für Laufen im Rheinland)

27.07. Köln-Marathon steht kurz vor der Absage
Köln.
Der Inzidenzwert steigt von Tag zu Tag und damit schwindet die Hoffnung, dass der Köln-Marathon im Herbst stattfinden wird. In Köln lag die Zahl der bestätigten Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in sieben Tagen heute bei knapp 30, Tendenz steigend! Andere Städte wie Düsseldorf liegen bereits bei 42,6. Dort wurde der geplante Marathon-Nachholtermin für September schon vor Wochen gekänzelt. In Bonn, wo der Marathon für den 17. Oktober geplant ist, lag der Wert heute bei 24. Eine Absage für Köln wird in den nächsten Tagen erwartet.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

25.07. Laufen im Rheinland - TV-Tipp
Das System Nike - Siegen um jeden Preis

Das "Nike Oregon Projekt" war bis 2019 eine Kaderschmiede der Läufer-Elite. Doch dann wird Chefcoach Salazar wegen Doping-Vorwürfen gesperrt. Was verbirgt sich hinter dem System Nike?

Es entbrannte eine Debatte unter Fans und Kritikern, wie sauber Salazars Methoden tatsächlich waren. Was sein Fall über die Moral des Spitzensports erzählt und ob seine Besessenheit, um jeden Preis gewinnen zu wollen, ihn zum Helden oder zum Schurken macht.

Als Alberto Salazar, Cheftrainer des Nike-Oregon-Projekts, mitten in der Leichtathletik-WM in Doha 2019 gesperrt wurde, war die Aufregung in der Sportwelt riesig. Der Vorwurf lautete Doping - obwohl keine seiner Läufer und Läuferinnen, darunter Konstanze Klosterhalfen und der vierfache britische Goldmedaillen-Gewinner Mo Farah, je positiv getestet wurden. Filmemacher Paul Kemp enthüllt die spannende Geschichte des wohl berühmtesten Leichtathletik-Trainers der Welt und beschreibt, wie das dahinterstehende System funktioniert. Kemp befragt Experten und Fachleute. Er lässt prominente Aussteigerinnen wie Kara Goucher ebenso zu Wort kommen wie noch aktive Athleten und Athletinnen. Sie berichten von Salazars ungewöhnlichen Trainings-Ansätzen und großen Erfolgen, ebenso wie von Misshandlungen. Filmemacher Paul Kemp ordnet ein, welche Rolle Salazar im System Nike und in der gesamten Sportwelt spielt.

https://www.zdf.de/dokumentation/dokumentation-sonstige/doku-das-system-nike-102.html

23.07. Erneute Absage des Siegburger Hit-Citylauf
Siegburg.
Die Absagenflut von Laufveranstaltungen geht weiter. Auch der 15. Siegburger Hit-Citylauf kann in diesem Jahr nicht stattfinden. "Auf Grund der hohen planerischen Unsicherheit durch die Corona Pandemie und dem daraus hervorgehenden wirtschaftlichen Risiko hat sich der TV Kaldauen dazu entschlossen nach 2020 auch 2021 keinen Citylauf durchzuführen", sagte Thomas Eickmann mit großem Bedauern. Im Rahmen des Laufes am 12. September sollten auch die Deutschen Hochschulmeisterschaften stattfinden, die bereits zurückgegeben wurden.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

20.07. Vorankündigung: 38. Bahnlaufserie in Bergisch Gladbach läuft wieder
Bergisch Gladbach.
Am 19. August startet wieder die Bahnlaufserie des TV Herkenrath. Nachdem letztes Jahr aufgrund Corona das LAZ Puma Rhein-Sieg eingesprungen war, soll die Serie diesmal wieder in der Belkaw-Arena in Bergisch Gladbach stattfinden. An drei aufeinander folgenden, späten Donnerstagnachmittagenwerden Distanzen von 800 Meter bis zu 10.000 Meter angeboten. Darüber hinaus gibt es an den drei Tagen auch Läufe für Kinder. An der Bahnlaufserie können alle Läuferinnen und Läufer teilnehmen, die im Besitz eines Startpasses sind.
 
19.08. 800 m Schüler, 800 m Zeitläufe, 3.000 m
26.08. 800 m Schüler, 2.000 m Schüler, 1.000 m Zeitläufe, 5.000 m
02.09. 800 m Schüler, 1.500 m Zeitläufe, 10.000 m
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

18.07. Moritz auf der Heide gewinnt in der Schweiz
Hoch, höher, Moritz auf der Heide. Der Athlet des LAZ Puma Rhein-Sieg gewann am Sonntag im Rahmen des Eiger-Ultra-Trail in der Schweiz das Rennen über 35 Kilometer und verteidigte damit seinen Titel aus dem Jahr 2019. Der gebürtige Bonner und Wahl-Innsbrucker benötigte Drei Stunden, 20 Minuten und 48 Sekunden für die Strecke über 2.400 Höhenmeter entlang der Eiger Nordwand. Im Ziel finishte der 33-Jährige zehn Minuten vor dem Gesamtzweiten und blieb lediglich zehn Sekunden über seinem eigenen Streckenrekord.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

17.07. Majtie Kolberg läuft 1:59,24 Minuten über 800 m in Belgien – Rheinland-Pfalz-Rekord, Olympia-Norm
Beim Treffpunkt zur gemeinsamen Weiterreise war nicht einmal sicher, ob Majtie Kolberg angesichts der schlimmen Verhältnisse in ihrem Heimatort Ahrweiler überhaupt wird starten können. Kolberg (LG Kreis Ahrweiler) und Velten Schneider (VfL Sindelfingen) reisten von der Ahr aus zu einem Parkplatz an der Autobahn in der Nähe des belgischen Maasmechelen, Ihr Trainer Leo Monz-Dietz stieß aus Dorsten hinzu. Nach kurzen Überlegungen wurde die gemeinsame Reise nach Ninove, das kurz hinter Brüssel liegt, fortgesetzt - aus sportlicher Sicht sicher ein gute Entscheidung.

Majtie Kolberg lief als Siegerin des 800-m-Laufes 1:59,24 min - steigerte ihre Bestzeit um mehr als drei Sekunden, unterbot damit sowohl die Olympia-, die WM- und die EM-Norm und stellte einen neuen Rheinland-Pfalz-Rekord auf.

Bei der gemeinsamen Anreise wurde - allerdings zu diesem Zeitpunkt ohne ernsthaften Hintergrund - kurz der Stadionrekord in Ninove, der von der Amerikanerin Latavia Thomas mit 1:59,67 min seit 2011 gehalten wird, thematisiert. Velten Schneider steigerte seinen Hausrekord um zwei Sekunden über 1.500 m auf nunmehr 3:44,83 Minuten.

Der Nominierungszeitraum für die Olympischen Spiele in Tokio ist zwar schon vorbei. Die Olympia-Norm stand für Majtie bei 1:59,50 Minuten. Im nächsten Jahr stehen aber sowohl die Weltmeisterschaften in Eugene (USA) als auch die Europameisterschaften in München auf dem internationalen Terminkalender. Das könnten dann die Ziele für die nächste Saison werden.

Das Rennen in Ninove entwickelte sich auf der kurzen Mittelstrecke "traumhaft". Die Tempomacherin sorgte für ideale Zwischenzeiten: 28 Sekunden bei 200  m, 58 Sekunden bei 400 m. Bereits bei 450 m überholte Majtie die "Pacerin" und stürmte nach 1:28 Minuten an der 600-m-Marke vorbei. Nach dem sie auch auf der Zielgeraden das hohe Tempo halten konnte, zeigten die Uhren im Zeil 1:59,24 Minuten - eigentlich "unglaublich"!
Auf der Rückreise nach Deutschland wanderten die Gedanken wieder zurück in die Heimat
(Mitteilung: LG Kreis Ahrweiler für Laufen im Rheinland)

16.07. #ZeroHungerRun Bonn ist abgesagt
Bonn.
Auch der für den 5. September geplante #ZeroHungerRun Bonn wurde jetzt abgesagt. "Schweren Herzens haben wir uns nach langem Abwägen gegen die Durchführung der Veranstaltung entschieden. Der größere Aufwand durch das notwendige Hygienekonzept bei absolut unkalkulierbarem Ertrag haben uns dazu bewogen", bedauerte Irene Sunnus von der Welthungerhilfe die Absage. Die Coronaentwicklungen und ihre Auswirkungen auf Anmeldezahlen sind für die Organisatoren unabwägbar. Zudem haben die Erfahrungen des gerade abgeschlossenen #ZeroHungerRun in Köln gezeigt (unter 500 Läufer beim Live-Lauf), dass trotz „Lauf-Lust“ nicht sicher mit guten Zahlen zu rechnen ist. Die Welthungerhilfe, die im kommenden Jahr 60 wird, hofft 2022 wieder normale Events zu planen. Der Termin ist für Anfang September geplant.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

14.07. Klare Planungsvorgaben fehlen
Firmenläufe in Bonn und Köln müssen abgesagt werden
Bonn/Köln.
Die für den 2. September in Bonn 14. Auflage und 23. September in Köln geplante 13. Ausgabe des Firmenlauf muss abgesagt werden. Der Veranstalter Weis Events hatte zwar Hygiene- und Sicherheitskonzepte für unterschiedliche Szenarien eingereicht. Bis heute ist aber nicht klar, welche Auflagen es je nach Coronasituation geben wird und welche Maßnahmen konkret ergriffen werden müssten. Eine verlässliche Planung des Großevents mit vielen tausend Teilnehmern ist damit nicht möglich. Die bereits erfolgten Anmeldungen der Laufteams werden kostenfrei zurückgezogen, bereits gezahlte Beiträge erstattet.

Veranstalter Burkhard Weis: "Wir haben alles versucht, um auch unter schwierigen Umständen den beliebten Firmenlauf durchführen zu können. Ohne klare Ansagen können wir die Vorbereitungen aber nicht weiter fortführen, das Risiko für uns wäre zu groß. Das ist sehr bedauerlich, vor allem für die vielen Läuferinnen und Läufer, für die die Veranstaltung immer ein betriebliches Highlight im Jahr war. Im nächsten Jahr wird es hoffentlich besser."
(Mitteilung: Heino Schütten für Laufen im Rheinland)

10.07. GRR: Laufsport wartet auf „Grünes Licht“
Der Verband der deutschen Straßenlaufveranstalter wünscht sich ein kleineres Statement zum Breitensport in den offiziellen Regularien.

Bis zu 25.000 Zuschauer könnten bereits in Kürze wieder zu Veranstaltungen zugelassen werden. Dies ergaben Absprachen zwischen der Bundesregierung und den jeweils zuständigen Ländern. Während dies für kulturelle Veranstaltungen ebenso gelten könnte wie zum Beispiel für die Fußball-Bundesliga, appelliert German Road Races (GRR), entsprechende Regelungen auch für Laufveranstalter zu bestätigen. GRR, die Interessengemeinschaft der deutschen Straßenlaufveranstalter, bittet dabei den Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) dringend um Unterstützung.

Breitensport taucht in offiziellen Regelungen nicht auf
Knackpunkt ist dabei einmal mehr, dass der Breitensport trotz seiner hohen präventiv-medizinischen Bedeutung laut GRR nicht in den Regelungen auftaucht. Während es für Zuschauer in Hallen, Stadien oder anderen Open-Air-Bereichen Absprachen gibt, ist nicht klar, wie die Situation für aktive Teilnehmer von Breitensport-Veranstaltungen ist.

„Der sehnlichst erwartete Beschluss der Staats- und Senatskanzleien der Länder ist für die Lauf-Veranstalter nach Ansicht von German Road Races ernüchternd und zeigt keine Perspektive für die Organisatoren der in der zweiten Jahreshälfte anstehenden Lauf-Veranstaltungen auf“, heißt es in einer GRR-Pressemitteilung. „German Road Races appelliert … an den Deutschen Leichtathletik-Verband, sich verstärkt um die große Anzahl der Freizeit und Hobbyläufer zu kümmern, die auf ,Grünes Licht’ für eine der vielen in den Herbstmonaten terminierten Lauf-Veranstaltungen warten.“

Horst Milde erwartet Engagement des DLV
„Der uns vorliegende Beschluss befasst sich vorrangig mit der Zulassung von Zuschauern bei Sport-Großveranstaltungen, gibt aber keine Anhaltspunkte, wie viele Teilnehmer unter welchen Bedingungen starten dürfen“, sagt Horst Milde, der Vorsitzende der German Road Races. „Wir brauchen für unsere Veranstaltungen in der zweiten Jahreshälfte dringend klare Anweisungs- und Durchführungsbestimmungen, sonst ist zu befürchten, dass Veranstaltungen wegbrechen. Hier erwarten wir vom DLV ein engagiertes Vorgehen. Wenn hier nicht umgehend gegengesteuert wird, dann stirbt ein Stück Bewegungskultur.“

Während einige kleinere Veranstaltungen in den letzten Wochen stattfinden konnten, gab es bisher in Deutschland noch keine größeren Rennen im klassischen Sinne mit über 1.000 Teilnehmern. Zurzeit sind die fünf größten deutschen Marathonläufe alle für die Monate September und Oktober geplant: Demnach würde Hamburg am 12. September 2021 den Anfang machen, gefolgt von Berlin (26.9.), Köln (3.10.), München (10.10.) und Frankfurt (31.10.). Es bleibt abzuwarten, welche Rennen in welcher Größenordnung wirklich stattfinden können. Vor Kurzem erst bekam der Hamburger Halbmarathon trotz eines Hygienekonzeptes und einer Streckenverlegung in einen Bereich ohne Zuschauer keine Genehmigung von den Hamburger Behörden.
(Quelle: Runners World)

09.07. Köln fiebert SportScheck RUN entgegen
Deutschlands größte Stadtlauf-Serie macht Station in der Domstadt
Köln.
Vom 24. bis 30. Juli steht Köln ganz im Zeichen des Breitensports und einer Premiere. Erstmals wird dort der SportScheck  RUN als Distance Edition ausgetragen. Corona-konform legen die laufbegeisterten Rheinländer auf den ausgeschilderten Routen fünf oder zehn Kilometer zurück. Ganz nach Lust und individueller Form. Alle Teilnehmer haben während des Eventzeitraumes die Möglichkeit bis zu dreimal an den Start zu gehen. Die daraus resultierende Bestzeit geht in die Wertung ein, welche auf der Seite des Sportfachhändlers aufgerufen werden kann.Für die Jüngsten steht der DAK Kids RUN auf dem Programm.

„Alle, die keine Lust mehr auf virtuelle Läufe haben, können beim SportScheck RUN Köln Distance Edition endlich wieder Wettkampfluft  schnuppern.“ berichtet Marc Janssen, Leiter Event bei SportScheck.  „Mit unserem neuen Format laufen wir wieder gemeinsam und dennoch mit dem notwendigen Abstand. Wir wünschen allen Teilnehmern einen super SportScheck RUN."

In der Kölner SportScheck Filiale, Schildergasse 38-42, steigt die Spannung. Dort werden neben Goodies und Einwegzeitmesser auch das SportScheck RUN Shirt von Under Armour ausgegeben, das zum Start berechtigt. Filialleiter Marc Hendricks: „Wir sind startklar und freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme aller Laufenthusiasten an unserem SportScheck RUN. “Die  Teilnehmer können sich bis 30. Juli,  15 Uhr, anmelden. Alle wichtigen Informationen zu Ablauf, Startgebühren und Streckenverlauf gibt es unter https://www.sportscheck.com/event/run/run-koeln
(Autor & Copyright: Holger Wesseln für Laufen im Rheinland)

08.07. Erster Bärenkopplauf startet am 6. August
Laufveranstaltung des VfL Waldbreitbach kann stattfinden
Waldbreitbach.
Gute Nachrichten vom VfL Waldbreitbach: Die Premiere des „Bärenkopplaufs“ über ca. 11 Kilometer mit + 360 /- 260 Höhenmeter kann gemäß den Vorgaben der 24. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz am Freitag, 6. August, stattfinden.

„Größere Menschenansammlungen, lange Warteschlangen und persönliche Kontakte werden durch organisatorische Maßnahmen größtmöglich minimiert“, erklärt der Vorsitzendes des Vereins, Wolfgang Bernath. „Die Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln ist erforderlich. Personen mit Krankheitssymptomen dürfen an der Veranstaltung weder aktiv noch als Zuschauer teilnehmen und die Start- und Zielbereiche nicht betreten“, ergänzt der Geschäftsführer Josef Hoß.

Die Anmeldung ist online bis Dienstag, 3. August möglich
Nachmeldungen können bis Freitag, 6. August, 16 Uhr, ebenfalls nur online erfolgen. Vor Ort können keine Nachmeldungen angenommen wer-den. Die Läuferinnen und Läufer haben die Möglichkeit Parkplätze in Start- oder Zielnähe zu nutzen. Vom Ziel, die Klosterbergterrassen des Marienhauses, führt ein etwa ein Kilometer langer, ausgeschil-derter Weg bergab zum Start. „Kleiderbeutel können am Start zum Transport ins Ziel abgegeben wer-den. Die personalisierten Startnummern hängen zu Selbstbedienung am Zaun auf dem Schulhof der Realschule Plus Waldbreitbach“, erläutert Bernath den Ablauf.
Zur Entzerrung des Teilnehmerfeldes erfolgt der Start an der Sporthalle Waldbreitbach (Jahnstraße) in Blöcken mit Zeitabständen zwischen 18 Uhr und 18.30 Uhr. Die Startreihenfolge entspricht den Start-nummern, die anhand der angegebenen 10-km-Zeit vergeben werden. Die Schnellen starten zuerst; Nachmelder am Schluss. „Da die Zeit am Start und im Ziel per Transponder erfasst wird, erhält jeder seine Nettozeit“, erläutert Hoß und weist darauf hin: „Ein Mund-Nasen-Schutz ist bis unmittelbar vor dem Start und direkt nach dem Ziel erforderlich.“ Hinter dem Ziel werden Mund-Nasen-Schutz-Masken vom Verein zur Verfügung gestellt.

Die Strecke hat auf der ersten Hälfte bis ca. 6,5 Kilometer den Charakter eines Trail- bzw. Berglaufs. „Sie ist sehr anspruchsvoll, weil hier die meisten Höhenmeter zu bewältigen und erhöhte Aufmerksam-keit sowie Trittsicherheit gefordert sind. Entsprechend profilierte Laufschuhe werden empfohlen. Die zweite Hälfte entspricht eher einem Landschaftslauf und führt vorwiegend bergab“, berichtet Bernath von der Streckenführung, die dem Premiumwanderweg „Bärenkopp“ entspricht. „Das Überholen und das Hintereinanderlaufen soll mit größtmöglichem Abstand erfolgen“, sagt Hoß.

Es gibt keine Duschmöglichkeit. Toiletten stehen auf dem Klosterberg zur Verfügung. Die Bewirtung findet durch die Klosterbergterrassen statt. Hier gelten dann die Regelungen (derzeit Kontakterfassung, Abstandsregel) für die Außengastronomie. Bei der Siegerehrung ab ca. 20.30 Uhr werden Sofor-turkunden, Kuhglocken und Sachpreise gemäß Ausschreibung ausgegeben. Für alle gibt es einen Ur-kundendownload auf der Webseite www.baerenkopplauf.de. Ab ca. 21 Uhr ist ein Bustransfer zurück zum Start vorgesehen.
(Mitteilung: VfL Waldbreitbach für Laufen im Rheinland)

07.07. Paul Boltersdorf ist tot
Düren.
Paul Boltersdorf ist am 4. Juli 2021 im Alter von 68 Jahren für immer von uns gegangen ist. Paul war der "Motor", der "Erfinder", der Motivator und Animator der Deutschland weit einzigartigen Laufserie, dem "Rur-Eifel-Volkslauf-Cup". Im Jahr 1995 ging Paul damit an den Start. Durch Paul und "seinen" REC" sind viele, viele Freizeitläufer zu begeisterten Ausdauersportlern geworden. Laufveranstaltungen wurden durch die Teilnahme am "Cup" größer und größer.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

06.07. Nur 8 Hundertstel fehlen trotz EM-Norm für Europa
Siegburg.
Was für ein Auftritt des erst 18 Jahre jungen Sprinters Maurice Grahl bei der Juniorengala in Mannheim! Der LAZ-Springer erreichte am Samstag über 100 Meter nach einem furiosen Vorlauf in 10,57 Sekunden das Finale bei dem hochkarätigen Qualifizierungswettkampf und steigerte seine Bestleistung um gleich 16 Hundertstel. Dies bedeutete die Erfüllung der Norm für die U20-Europameisterschaften (10,60) in Tallinn und ist die drittschnellste Zeit die je ein Mann in Bonn und dem Rhein-Sieg Kreis gelaufenen ist!  Um für die EM nominiert zu werden mußten  man im Finale der besten 6  von Mannheim jedoch zusätzlich eine Platzierung unter den besten 3 erringen. Mit 10,63 bestätigte Maurice zwar seine tolle Zeit aus dem Vorlauf, wurde jedoch mit 8 Hundertsteln Rückstand auf den 3. Platz Fünfter.  Über 200 Meter am Sonntag lief Maurice mit 21,80 Sekunden ebenfalls Bestzeit.

LAZ-Trainer Jonas Jochem war stolz auf seinen Schützling. „Maurice hat sich unter den besten Sprintern Deutschlands toll präsentiert und großes Lob von Kader- wie Bundestrainern für seinen Auftritt bekommen. Im nächsten Jahr greifen wir wieder an! Jetzt geht der Blick nach Rostock zur Jugend-DM“, resümierte der Sprintlehrer.
(Mitteilung: LAZ Puma Rhein-Sieg für Laufen im Rheinland)

05.07. Moritz auf der Heide Zweiter beim Stubai-Trail
Drittes Rennen in drei Wochen und der dritte Podiumsplatz. Moritz auf der Heide ist nicht zu stoppen. Lediglich 53 Sekunden fehlten dem gebürtigen Bonner beim STUBAI K20 zum Gesamtsieg. Mit Platz Zwei in Zwei Stunden, 18 Minuten und 46 Sekunden konnte der Wahl-Österreicher auf dem anspruchsvollen Trailrunning-Lauf auf einer Gesamtstrecke von knapp 20 Kilometern und 2.138 Höhenmetern allerdings mehr als zufrieden sein. "Immerhin war es mein drittes Rennen innerhalb von 14 Tagen. Jetzt startet die Vorbereitung auf den Eigerultratrail (35 km) in zwei Wochen", sagte auf der Heide hinterher zufrieden. Die Veranstaltung in den Tiroler Alpen, die auch 32 und 67 Kilometer zu bieten hatte, beeindruckte vor allem durch seine landschaftliche Schönheit.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

04.07. Wenn Helmut Urbach ruft...kommen alle Läufer aus dem Rheinland
355 Teilnehmer beim 31. Sommerlauf des LSV Porz
Köln.
Endlich wieder ein echter Wettkampf, dachten sich die 355 Teilnehmer beim 31. Sommerlauf des LSV Porz. Mit Unterstützung des LVN durfte Chef-Organisator Helmut Urbach ein Laufevent auf die Beine stellen, dass coronakomform ablief. Im Naherholungsgebiet Porz-Leidenhausen, wo der Lauf stattfand, lag der Inzidenzwert am Sonntag bei Null. Damit das auch so bleibt, galt es ein paar Besonderheiten zu beachten. Die Läufe waren zeitlich so getaktet, dass sich keiner in die Quere kam. Um das Ansteckungsrisiko zu minimieren wurde in Startblöcken gestartet, bei denen die Teilnehmer mit Abstand zueinander standen. Einzig die warmen Temperaturen und die hohe Luftfeuchtigkeit machten den Läufern zu schaffen.
Nach den Walkern/Nordic Walkern startete der Schülerlauf über 1 Kilometer. Michael Hahn vom Meckenheimer SV, ältester Sohn der späteren Zehn-Kilometer-Zweiten Susanne Hahn, gewann das Sprint-Rennen im Schlußspurt in 3:43 Minuten. 129 Teilnehmer gingen um halb Zehn auf die Fünf-Kilometer-Runde. Auch hier entwickelte sich ein knappes Rennen, dass erst kurz vor dem Ziel entschieden wurde. In 16:12 Minuten gewann Marco Müller (LC Euskirchen) vor Luca Brang (LG Kreis Ahrweiler, 16:36) und Sebastian Linden (Rhein-Berg Runners, 16:39). Als schnellste Frau finishte Sarah Valder (Bunert - Der Kölner Laufladen) in 19:26 Min.
Um 10:15 Uhr ertönte der Startschuss zum Zehn-Kilometer-Lauf mit 125 Teilnehmern. Fabian Jenne (SG Wenden) benötigte lediglich 33:03 Minuten für die zwei Runden. Auf Gesamtplatz Zwei folgte mit Sanaa Schretzmaier (TSV Bayer 04 Leverkusen) bereits die erste Frau. In 34:20 Min. lag die 35-Jährige klar vor der weiteren Männerkonkurrenz. Ihr folgten Markus Seidenfaden (34:38) und Tobias Esselborn (LC Euskirchen, 34:41), sowie bei den Frauen Susanne Hahn (MSV, 37:07) und Judith Hacker (SG Wenden, 38:24).
Bei leicht einsetzenden Regen starteten um 11:30 Uhr schließlich 52 Teilnehmer über die selten gelaufene Zehn-Meilen-Distanz. Schnellster war Markus Mey (Peters Sportteam, 58:33) vor Andreas Feldmann (Team Hellersen, 58:49). Auf Gesamtplatz Fünf lief Silke Schneider aus Bonn als erste Frau in 1:06:19 Stunde ins Ziel.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

03.07. Sengbach-Talsperrenlauf virtuell – neue Lauftreffbetreuer
Leichlingen.
Der Sengbach-Talsperrenlauf in Leichlingen-Witzhelden wird auch in diesem Jahr wieder virtuell stattfinden, weil frühzeitige Planungen für ein realen Lauf nicht möglich waren. In der Zeit vom 13. bis 31. August 2021 bietet der TV Witzhelden den Lauf auf der Originalstrecke an, ebenso kann eine Strecke nach Wahl gewählt werden.

Die 11,3 km-Runde sowie der Halbmarathon auf der Originalstrecke wird mit Wettkampfcharakter gelaufen. Die Strecke wird ausgeschildert. Im Internet ist eine offizielle Ergebnisliste mit Alters-klassenwertung abrufbar. Die Sieger dieser Läufe erhalten einen Sachpreis zugesandt.

Weiterhin kann eine Strecke nach Wahl gelaufen oder gewalkt werden. Die Länge der Strecken kann jeder selbst bestimmen. Hierzu wird eine Teilnehmerliste erstellt. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.sengbachlauf.de

Gleichzeitig bietet der Verein wieder den offiziellen Lauftreff an, der montags in Leichlingen, Hasensprung, Parkplatz Weltersbachtal (hier auch mit Walking); dienstags in Witzhelden-Brachhausen, Wanderparkplatz Sengbachtalsperre, jeweils um 18:00 Uhr, angeboten wird.

Der langjährige Lauftreffbetreuer Dietrich Mesel ist leider gesundheitlich nicht mehr in der Lage, seine ehrenamtliche Tätigkeit, die er seit 30 Jahren innehatte, auszuüben. Er hat bis zur Corona Krise den Lauftreff betreut und ist bis zum heutigen Tag ein guter Begleiter für Neulinge und alte Hasen. Er selbst hat über 50 Marathons bestritten und bei unzähligen Events die Mitglie-der betreut und war bei vielen Aktionen ein treuer Helfer. Ihm gebührt der Dank der Abteilung. Der Verein hat für die aktuelle Saison neue Lauftreffbetreuer gefunden. Das ist für Leichlingen Matthias Haaser und Reinhard Grave, für Witzhelden Peter Neubauer und Bernd Munk.
(Mitteilung: TV Witzhelden für Laufen im Rheinland)

02.07. Sportliche Fan-Aktion: Kölner Band Kasalla unterstützt #ZeroHungerRun Köln
Anmelden und mitlaufen. Im virtuellen "Team Kasalla" können sich Fans für eine Welt ohne Hunger engagieren
Köln.
Unter dem Motto "Zesamme stonn, zesamme laufe" ruft die Welthungerhilfe vom 8. bis 11. Juli zum dritten #ZeroHungerRun Köln auf. Mit viel "Kölschem Jeföhl" macht nun auch die Band Kasalla auf den Einsatz gegen den Hunger aufmerksam und bittet ihre Fans für den Benefizlauf in das virtuelle "Team Kasalla".
 
Bei der dritten Auflage des Kölner #ZeroHungerRuns dürfen Läufer wieder gemeinsam auf die Strecke. Vom 8. bis 11. Juli werden täglich Time-Slots für Lauf-Gruppen im Rheinpark vor der Kulisse des Doms angeboten. Mit zeitlichem Abstand und unter Beachtung der geltenden Hygienemaßnahmen starten die Teilnehmenden dann in ihr Lauferlebnis auf der "Schäl Sick". Für diesen sportlichen Einsatz gegen den Hunger macht sich nun auch Kasalla stark: "In der Corona-Krise darf das Schicksal von fast 700 Millionen Menschen, die Hunger leiden, nicht vergessen werden", erklärt die Band ihr Engagement. Ein Anliegen, für das sich die Musiker nun auch von ihren Fans rege Beteiligung wünschen: "Bei unseren Konzerten feiern und tanzen wir mit tausenden Menschen. Lasst uns diese einmalige Atmosphäre nun auf die Laufstrecke bringen und virtuell das größte Laufteam der Stadt ins Leben rufen."
 
Teil dieser musikalisch-sportlichen Community zu werden, ist ganz einfach: Bei der Anmeldung zum #ZeroHungerRun Köln die Option "Team Kasalla" auswählen und sich so nicht nur zur Lieblingsband bekennen, sondern auch Solidarität mit bedürftigen Menschen zeigen. Die Teilnahme an dieser Aktion kann mit den Hashtags #ZeroHungerRun und #teamkasalla über Social-Media-Kanäle geteilt werden - so kommen die Läufer im Netz zu einer riesigen Fan- und Unterstützer-Gemeinde zusammen.
 
Für zusätzliche Motivation aller Läufer im Vorfeld sorgt eine Playlist mit Kölscher Musik, die über die Social-Media-Kanäle der Welthungerhilfe downgeloadet werden kann.
 
Zesamme stonn, zesamme laufe:
Weitere prominente Kölner animieren zum Mitmachen

Unter der Schirmherrschaft der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker konnte der Benefizlauf weitere prominente Botschafter gewinnen: Leichtathletin Sabrina-Mockenhaupt-Gregor, Kölns Sportbotschafterin und Schauspielerin Liz Baffoe, TV- und Radiomoderator Florian Ambrosius, Schauspielerin Tanja Lanäus, Moderator Klaus-Jürgen "Knacki" Deuser, Bestseller-Autor Frank Schätzing sowie das Tanzpaar der Altstädter Köln 1922 eV Jeanette Koziol und Jens Käbbe zeigen mit ihrer Unterstützung ihre Liebe zur Mentalität der Stadt und fördern gleichermaßen die Arbeit der Welthungerhilfe. Die freiwilligen Startspenden der Teilnehmenden, die natürlich auch in eigenen Teams oder für sich alleine an den Start gehen können, fließen in Ernährungsprojekte der Organisation im Einsatz gegen den Hunger. Sie bedeuten Hilfe in Regionen, in denen die Not der Menschen derzeit am größten ist, denn die Auswirkungen der Pandemie drohen die bereits erreichten Erfolge bei der Hungerbekämpfung zunichtezumachen.

Mit Blick auf dem Dom - Laufstrecke entlang der "Schäl Sick"
Die aktuelle DLV-Vermessene Laufstrecke des #ZeroHungerRun Köln führt vom Startpunkt am Tanzbrunnen durch den Rheinpark, unter der Zoobrücke hindurch, entlang der Deutzer Werft, unter der "Katzenbuckel-Brücke" hindurch bis zur Spitze der Mülheimer Halbinsel. Der Rückweg verläuft durch den Jugend- und Rheinpark mit Panoramablick auf den Kölner Dom. Der Tanzbrunnen markiert das Ziel oder aber den Start in die zweite Runde.
 
Am Donnerstag und Freitag zwischen 18 und 21 Uhr sowie Samstag und Sonntag zwischen 8.30 und 11.30 Uhr werden im Abstand von 10 Minuten Gruppen mit bis zu 25 Läufern auf den neuen Rundkurs geschickt. Jeder Teilnehmer entscheidet unterwegs, ob Form und Tempo für 5 km oder 10 km (zwei Runden) Distanz reichen.
 
Darüber hinaus ermöglicht die Welthungerhilfe, das besondere "Kölsche Jeföhl" auch außerhalb des Rheinparks an den vier Tagen als virtuelle Lauf-Variante auf der persönlichen Lieblingsstrecke zu erleben.

Hinweis: Die Durchführung des #ZeroHungerRuns im Kölner Rheinpark ist von der tagesaktuellen Pandemielage abhängig. Die Teilnehmer werden kurzfristig über notwendige Maßnahmen (Testpflicht o.ä.) informiert. Sollte eine gemeinschaftliche Durchführung auf Grund der Inzidenzzahlen nicht möglich sein, ist eine frei gewählte Ersatzstrecke über 5km oder 10km möglich; jede angemeldete Läufer ist dann automatisch für die virtuelle Variante des Laufs gemeldet.
www.welthungerhilfe.de/zerohungerrun-koeln-spendenlauf

01.07. Kölner Vereine kämpfen um ihre Laufveranstaltungen
(Quelle: Kölner Rundschau)

30.06. 31. Sommerlauf des LSV Porz am 3. Juli
Köln.
Nach der erfolgreichen Austragung des Friedenslauf startet am Sonntag, 3. Juli mit dem 31. Porzer Sommerlauf des LSV-Porz die nächste Kölner Laufveranstaltung. Knapp 400 der 500 zugelassenen Teilnehmer haben sich bislang angemeldet. Die Zuversicht zu einer Austragung nahm der Verein aus den Erfahrungen des letzten Jahres. Dort hatte man gemeinsam mit dem Leichtathletikverband ein Hygienekonzept erarbeitet, dass eine Durchführung des Herbstlaufes quasi bis fast kurz vor dem nächsten Shutdown ermöglichte.
 
Im Naherholungsgebiet Porz-Leidenhausen, wo der Lauf stattfinden wird, liegt der Inzidenzwert aktuell bei Null. Damit das auch so bleibt, gilt es ein paar Besonderheiten zu beachten. Die Läufe werden zeitlich nacheinander stattfinden. Um ein Ansteckungsrisiko zu minimieren wird in Startblöcken gestartet, bei denen die Teilnehmer mit Abstand zueinander stehen werden. Nach dem Zieleinlauf werden die Teilnehmer gebeten, die Heimreise anzutreten.
 
Angeboten werden alt bekannte Distanzen wie 5 (9.30 Uhr) und 10 Kilometer (10.15 Uhr). Für die Jugend wird es einen Schülerlauf über 1.000 Meter geben (9.15 Uhr). Die Ausdauerläufer können sich beim Lauf über 10 Meilen (11.30 Uhr) über drei Runden freuen. Die Veranstaltung ist beim Leichtathletikverband angemeldet und durch ihn genehmigt. Die Strecken sind DLV-Vermessen und Bestenlistentauglich.
 
Der Lauf ist zugleich Ingeborg Urbach Gedächtnislauf. 1 Euro pro Teilnehmer gehen als Spende jeweils an die Brustkrebshilfe Deutschland e.V. Köln Holweide und an die Waldschule Leidenhausen. Zudem wird beim Zieleinlauf von jedem Finisher ein kostenloses Erinnerungsfoto gemacht.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

v.l.n.r.: Kai Marcks, Florian Herr, Rene Spanier

29.06. Vierfach-Erfolg für LAZ-Athleten
Köln.
Nach langer Wettkampfpause fand am vergangenen Samstag wieder eine echte Laufveranstaltung statt. Aufgrund der zurzeit niedrigen Inzidenzwerte sind Sport-Wettkämpfe wieder möglich geworden. Hierzu wurde der ursprünglich abgesagte "Kölner Friedenslauf" reaktiviert und an die aktuelle Situation angepasst. Aufgrund der kurzfristigen Wiederberufung des Laufes und allgemeinen Unsicherheit im gesamten Laufveranstaltungsbereich, fiel das Teilnehmerfeld mit 102 Aktiven eher gering aus. Um so größer war die gute Stimmung unter den Teilnehmern und ein freudiges Widersehen mit anderen Veranstaltern, die sich am Rande des Geschehen als Zuschauer zeigten.

Beim Lauf über 10 Kilometer übernahmen gleich vier Athleten des LAZ Puma Rhein-Sieg das 47-köpfige Teilnehmerfeld. Vorne an der Spitze setzte sich Florian Herr ab, der eigentlich vorwiegend bei Bahnläufen anzutreffen ist. Nach gerade mal 34:55 Minuten erreichte er das Ziel als Gesamtsieger. Sieben Sekunden später folgte sein Vereinskollege Rene Spanier. Weiter ging es mit Kai Marcks mit 36:29 Minuten, der sich den dritten Platz sicherte. Das Vereinsquartett machte Christian Beelitz mit einer Zeit von 36:29 Minuten komplett.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

28.06. Majtie Kolberg souverän Deutsche U23-Meisterin
Bei den Deutschen Meisterschaften der U23 in Koblenz setzte sich Majtie Kolberg (LG Kreis Ahrweiler) relativ souverän über 800 m durch.
Am Samstag lief sie bereits mit 2:08, 23 min die schnellste Vorlaufzeit aller 15 Teilnehmerinnen. Am Sonntag führte sie zusammen mit Fleur Schulze das Feld in führender Position nach 62,6 sec. durch die erste Runde. Bei 550 m startete Majtie Kolberg ihren Angriff und setzte sich schnell vom übrigen Feld ab. Nach 30 Sekunden für die letzten 200 m hatte sie im Ziel zwei Sekunden Vorsprung vor der Konkurrenz. Es war Majties vierter DM-Titel nach 2014 (Köln U16) und zwei ersten Plätzen in der U20 (Halle, Freiluft, 2018). Nach einem zehntägigen Aufenthalt im Höhentrainingslager von St. Moritz (1800 m) zeigte sich die 21-Jährige Studentin im Stadion Oberwerth in guter Form und bereitet sich jetzt auf die U23-Europameisterschaften in Tallin (Estland, 8. Bis 11. Juli) vor.
(Mitteilung LG Kreis Ahrweiler für Laufen im Rheinland)

27.06. Moritz auf der Heide siegt am Wilden Kaiser
Gleich vier Distanzen wurden beim Kaiserkrone Trail 2021 angeboten. Neben dem Marathon Trail und dem Speed Trail standen auch der Easy Trail sowie das neue Kaiserkrone Skyrace auf dem Programm. Beim Marathon Trail galt es 56,1 Kilometer sowie 3.880 Höhenmeter zu bewältigen. Start und Ziel war in Scheffau am Wilden Kaiser.
Christoph Lauterbach (adidas Terrex) und Moritz auf der Heide (LAZ Puma Rhein-Sieg/adidas Terrex) teilten sich beim 20,4 Kilometer langen Speed Trail den Sieg, indem sie nach 1:56:21 Stunden gemeinsam die Ziellinie überquerten. Hans Peter Innerhofer (LC Oberpinzgau – Salomon Running Team) aus Österreich blieb in 1:57:23 Stunden ebenfalls noch unter zwei Stunden und wurde hiermit Dritter. Bei den Frauen stand Anna Hahner vom SCC Events Pro Team Berlin erstmals nach längerer Zeit wieder an der Startlinie. In 2:20:16 Stunden lief die sympathische Marathonläuferin, deren Bestzeit über die 42,195 Kilometer bei schnellen 2:26:44 Stunden steht, souverän zum Gesamtsieg. Dabei musste Hahner nur acht Männern den Vortritt lassen. Mit über elf Minuten Rückstand kam Dioni Gorla (adidas Terrex, 2:31:35 Stunden) auf Rang zwei. Der Bronze-Rang ging an Almut Dreßler (LG Nord Berlin Ultrateam, 2:38:01 Stunden).
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

25.06. Eine Mitteilung des Orga-Team zum Kölner Friedenslauf am 26. Juni 2021
Köln.
Die Online-Anmeldung für den Friedenslauf ist vorübergehend geschlossen. Wir nutzen die Zeit bis Samstag um den Voranmeldern ihre Startnummer mitzuteilen. Für Nachmeldungen, dass ist noch bis und am Veranstaltungstag möglich, wird die Online-Anmeldung wieder freigeschaltet, so dass ihr Euch von zu Hause aus oder Mobil noch nachmelden könnt.
 
Wir als Veranstalter bitten auch darum, dass die Anreise zum Veranstaltungsort, wenn möglich, mit Öffentlichen Verkehhrsmitteln erfolgt (Haltestelle Rheinenergiestadion). Gebt "Jahnwiese Köln" als Ort ein und ihr könnt den Standort des Veranstaltungsgelände abfragen. Wegen einer Parallelveranstaltung auf den Vorwiesen sind die Parkplätze an den Jahnwiesen voraussichtlich schnell belegt.
 
Bitte denkt auch daran, dass die Veranstaltung noch unter Auflagen der gültigen Coronaschutzsverodnung und den ergänzenden Regeln der Stadt Köln steht. Diese gilt bis 28. Juni 2021. Bitte führt einen Mund- Nasenschutz mit Euch, welchen ihr am Veranstaltungstag tragen solltet. Es ist damit zu rechnen, dass Ordnungskräfte Kontrollen durchführt. Haltet auch mit dem notwendigen Hygieneabstand im Veranstaltungsgelände auf und bringt bitte eigene Getränke mit, weil wir nur eine Notreserve zur Verfügung stellen können. Unterwegsversorgungen müssen ebenfalls selbst organisiert werden.
 
Das Team der TFG Leichathletik und seine Partner die LVN Region Südost sowie Time and Voice freuen sich über den Restart der Laufwettkämpfe und heißen alle herzlich willkommen.
https://time-and-voice.com/de/running/friedenslauf-2021

24.06. #TrueAthletes-Classics 2021 mit starker nationaler und internationaler Besetzung
Letzte Standortbestimmung vor den Olympischen Spielen für Mihambo und Bo Kanda Lita Baehre
Leverkusen.
Am 27. Juni läuft die Leichtathletik-Elite zum letzten Showdown vor den Olympischen Sommerspielen in Tokio ein. Am Start bei den #TrueAthletes-Classics 2021 in Leverkusen sind zahlreiche Topathleten*innen aus der nationalen und internationalen Leichtathletik. Für viele Leichtathleten*innen ist die 2. Auflage der #TrueAthletes–Classics die letzte Möglichkeit in ganz Europa, sich noch ein begehrtes Reiseticket in Richtung Olympia zu sichern.

Das Line-Up verspricht Spitzenleistungen und Spannung pur in allen Wettbewerben. Mit dabei u.a. die Weitsprung Weltmeisterin Malaika Mihambo, die neben ihrer Paradedisziplin auch im 100 Meter Sprint u.a. gegen Tatiana Pinto und Lisa Mayer starten wird. Starke Konkurrenz ist auch bei den Stabhochspringern zu erwarten, bei denen Olympiasieger Thiago Braz mit der deutschen Elite um Bo Kanda Lita Baehre, Torben Blech und dem neuen Deutschen Meister Oleg Zernikel abheben wird. Hochkarätig ist auch die Besetzung am Startblock der 100 Meter Läufer mit Arthur Cissé, der mit 9,93 Sekunden den ivorischen Sprintrekord über diese Distanz hält und sich mit keinen geringeren als den deutschen Topsprintern Deniz Almas und Julian Reus auf die Hochgeschwindigkeitsstrecke begeben wird.

„Die Zuschauer im TV und im Stadion können sich auf große Namen und Leichtathletik der Spitzenklasse freuen, mit spannenden Entscheidungen auch im Hinblick auf die bevorstehenden Olympischen Spiele“, freut sich Frank Lebert, CEO der Deutschen Leichtathletik Marketing (DLM).

„Wir freuen uns, dass es uns auch unter schwierigen Rahmenbedingungen einer Pandemie gelungen ist, ein hochkarätiges Leichtathletikformat auf den Anlagen des TSV Bayer Leverkusen präsentieren zu können,“ erklärt Jörn Elberding, Geschäftsführer Leichtathletik beim TSV Bayer Leverkusen.

Und das vor einem großen Publikum: Die ARD überträgt die gesamte Veranstaltung auf sportschau.de im Livestream und von 14.15 Uhr bis 15 Uhr live im TV.
Die Veranstaltung ist ein Joint Venture der Deutschen Leichtathletik Marketing (DLM) und dem TSV Bayer 04 Leverkusen und wird am letzten Juni-Wochenende im Manforter Stadion in Leverkusen stattfinden. Geplant sind die folgenden Disziplinen:
Frauen: 100 Meter, 100 Meter Hürden, 1.500 Meter, Weitsprung, Diskuswurf
Männer: 100 Meter, 110 Meter Hürden, 800 Meter, Hochsprung, Stabhochsprung.
(Autor & Copyright: Denise Krebs für Laufen im Rheinland)

23.06. Jubilee Club // Der Äußere Grüngürtel Kölns ist ein interessantes Laufrevier
Köln.
Sechzehn Jubilees erkundeten am 20. Juni 2021 die kleinen, versteckten Laufwege und Sehenswürdigkeiten des Äußeren Grüngürtels zwischen der Dürener Straße und Luxemburger Straße. Dabei entdeckten sie bei tollem Laufwetter interessante Aspekte der Gesamtanlage, die ab den 1930er Jahren entstand, aber auch zum Beginn des Laufs das Waldlabor, das in 2010 eingeweiht wurde.

Das doch hügelige Gelände der Streckenführung mit sehr schönen Ansichten auf den Decksteiner Weiher und entlang der filmreifen Kastanienallee bis hin zum Felsengarten am ehemaligen Fort VI sorgten für einen kurzweiligen Lauf mit erklärenden Pausen.

Die Frage zum Format des Köln Marathon am 3.Okober 2021 kam natürlich auf, aber da gibt es zum aktuellen Zeitpunkt keine wirklich verbindliche Antwort.

Nach dem Erreichen des Ziels gab es dann Margret Knigges leckeren selbst gebackenen Kuchen- wieder einmal ein echter Genuss, der den sehr schönen Lauf in bester Manier abschloss. Ein weiterer Landschaftslauf ist für den 26.09.2021 beabsichtigt; eine Einladung erfolgt rechtzeitig.
(Autor & Copyright: Heijo Fetten für Laufen im Rheinland)

18.06. Für Jeden was drin im Königsforst-Doppelpack im Herbst
Bergisch Gladbach.
Es wird geplant und gehofft, dass im Spätsommer und im Herbst wieder richtig gelaufen werden kann. Auch wir vom TV Refrath running team sind, wie bereits angekündigt, gleich mit zwei realen Laufveranstaltungen dabei. Und zwar mit einem fein abgestimmten Laufevent-Doppelpack mit allen Distanzen von 5 km bis zum 63,3 km Köfo-Ultra.

35. Refrather Herbstlauf - Sonntag, 17. Oktober 5 km + 10 km
Der Herbstklassiker bietet im Königsforst zwei DLV-vermessene und schnelle Wendepunktstrecken. Start und Ziel ist die Schutzhütte am Dicken Stock. Hinweis bis 30. Juni vergünstigtes Startgeld!      www.refrather-herbstlauf.de

47. Königsforst-Marathon - Sonntag, 7. November 21,1 + 42,2 + 63,3 km
Eines der ältesten Landschaftsläufe Deutschlands ist auch in diesem Jahr Pandemie bedingt auf den Herbst verschoben worden. Der profilierte 21,1 km lange Rundkurs im größten Naturschutzgebiet vor den Toren Kölns bietet alles, was das Läuferherz begehrt. Das TV Refrath running team freut sich auf euch mit dem Slogan: RUN GREEN – RUN HAPPY. Hinweis bis 30. Juni vergünstigtes Startgeld!      www.koenigsforst-marathon.de

Die Deutsche Welthungerhilfe Bonn ist seit vielen Jahren Charity-Partner des Königsforst-Marathons. Daher möchten wir euch motivieren, bei den beiden #ZeroHungerRun Laufveranstaltungen in Köln und Bonn mitzulaufen. Der #ZHR Köln ist auf vier Tage mit vergrößerten Slots von mindestens 25 Startern verteilt. Ihr habt also am Ende der ersten Ferienwoche die Wahl: real oder virtuell für eine Welt ohne Hunger und wichtige Projekt zu laufen und zu spenden. Also keine Ausreden: 5 km oder 10 km schafft Jede und Jeder!

3. #ZeroHungerRun Köln - Do-So / 8.-11. Juli 5 km + 10 km
Eine sehr attraktive, schnelle und DLV-vermessene Runde durch den Rheinpark und rund um die Mülheimer Halbinsel, direkt am Rhein mit Blick auf den Kölner Dom wartet auf euch. Alternativ könnt ihr auch beide Distanzen vor eurer Haustüre oder im Urlaub „unter die Hufe“ nehmen und Gutes tun. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker ist Schirmherrin. Sabrina Mockenhaupt, Frank Schätzing, Knacki Deuser u.v.a. sind offizielle Botschafter des Spendenlaufes. Meldet euch einfach an für euren realen oder virtuellen Lauf.      www.welthungerhilfe.de/zerohungerrun-koeln-spendenlauf

5. #ZeroHungerRun Bonn - Sonntag, 5. September 5 km + 10 km
Durch den Bonner Freizeitpark Rheinaue verläuft der attraktive 5 km-Rundkurs des ältesten #ZHR. Wie in Köln liegt die Laufstrecke zentral und verläuft direkt am Rhein und durch viel Grün. Die Online-Anmeldung mit allen Infos wird Ende Juni/Anfang Juli freigeschaltet.      www.welthungerhilfe.de/zerohungerrun-bonn-spendenlauf
(Autor & Copyright: Jochen Baumhof für Laufen im Rheinland)

17.06. Noch 100 Tage - 11. Bonner Nachtlauf am 25. September 2021
Charity zugunsten von Bewegungsprojekten des Stadtsportbunds Bonn
Bonn.
In 100 Tagen am 25. September 2021 fällt der Startschuss für das Comeback des Bonner Nachtlaufs. Die 11. Auflage startet wie immer am Bonner Rathenauufer.
 
Die Läuferinnen und Läufer werden erneut in zwei Rennen an den Start gehen. Um 17:30 Uhr startet der SpeedRun für besonders ambitionierte Läuferinnen und Läufer über 10km. Um 19:19 Uhr startet der FunRun für Jedermann/-frau, ebenfalls auf der 10km-Strecke.
 
"Wir sind zuversichtlich, dass wir nach der Zwangspause eine gute Teilnehmerzahl auf die Strecke schicken und eine schöne Spendensumme für den Bonner Sport erreichen können, hofft Vereinsvorstand Holger Schwan. Nach der 10. Ausgabe des Nachtlaufs, im Vor-Corona-Jahr 2019, belief sich die Gesamtspendensumme der letzten Jahre auf 88.964,- Euro und wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn wir die magische Spendenmarke von 100.000,- Euro für den Bonner Vereinssport in diesem Jahr endlich knacken können", zeigt sich der 1. Vorsitzende von Bonn läuft e.V. optimistisch.
 
Unterstützung bei diesem Vorhaben erhalten die Organisatoren des Bonner Nachtlaufs seit 2014 auch von der Sparkasse KölnBonn. Die Sparkasse verdoppelt die Spendensumme und ermöglicht so den Bewegungsprojekten des Stadtsportbunds Bonn zusätzliche Fördermaßnahmen.
 
Alle Läuferinnen und Läufer können sich noch bis zum 19.09.2021 unter www.bonner-nachtlauf.de für den Bonner Nachtlauf anmelden.     www.bonner-nachtlauf.de
(Autor & Copyright: Lars Gomann für Laufen im Rheinland)

16.06. Kölner Friedenslauf findet doch statt
Ersatzstrecke am Stadion und neue Distanzen
Köln.
Mit dem Kölner Friedenslauf startet am 26. Juni die Nach-Corona Laufsaison im Rheinland. Unmittelbar nach Veröffentlichung der neuen Corona-Schutzverordnung Ende Mai, entschied die TFG-Nippes den ursprünglich abgesagten Friedenslauf doch durchzuführen. Zusammen mit dem Leichtathletikverband LVN-Region Südost wurde innerhalb kürzester Zeit ein Konzept erstellt, dass auch die Entscheidungs-Ämter hinsichtlich der Corona-Maßnahmen überzeugte.
Die Teilnehmer erwartet neben der einmaligen Ersatzstrecke, auch völlig neue Streckenangebote. Auf einem 5Km-Rundkurs durch den Stadtwald starten die Läufer auf dem Parkplatz am RheinEnergie-Stadion an den Jahnwiesen und können Distanzen von 5Km, 10Km, 25km und 50km absolvieren. Für die Teilnehmer des 25Km-Laufes gibt es bei Km 21,1 eine seperate Chip-Registrierung, so dass auf der Urkunde auch die Halbmarathondistanz als Zwischenzeit notiert ist. Die Teilnehmer der Ultradistanz erhalten bei Km 42,195 eine Marathon-Zwischenzeit. Da die Veranstaltung beim Leichtathletikverband angemeldet und genehmigt ist, werden die erzielten Zeiten und Zwischenzeiten für Bestenlisten anerkannt.

Zeitplan
Zeit     Distanz     Startgebühr
10:00     50 Km     25 EUR
10:30     5 Km     10 EUR
11:30     25 Km     20 EUR
12:30     10 Km     15 EUR
https://time-and-voice.com/de/running/friedenslauf-2021
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

15.06. Absage METRO Marathon Düsseldorf 2021
Die auf den 24. Oktober 2021 verschobene 18. Auflage des METRO Marathon Düsseldorf muss abgesagt werden. "Die Planungssituation ist nach wie vor unsicher. Wir können den Teilnehmern aktuell keine Sicherheit geben, und auch wir als Veranstalter können derzeit nicht umfassend mit allen notwendigen Dienstleistern und Gewerken planen", erklärt Renndirektorin Sonja Oberem von der rhein-marathon düsseldorf GmbH. Als "Ersatz" kann der METRO Marathon Düsseldorf aber auch in diesem Jahr wieder virtuell zurückgelegt werden. Das Zeitfenster hierfür ist vom 22. bis 24. Oktober 2021.
 
Neuer Termin: 24. April 2022
Nach der erneuten Absage - auch 2020 konnte der Marathon in der Sportstadt Düsseldorf aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden - blickt Oberem nun zuversichtlich auf das kommende Jahr. "Der Termin für 2022 steht. Es ist der 24. April." Auch im kommenden Jahr wartet der METRO Marathon Düsseldorf neben der klassischen Marathon-Distanz über 42,195 Kilometer wieder mit einem Halbmarathon sowie der beliebten Firmenstaffel und dem Kids-Cup auf.
(Mitteilung: Metro Marathon Düsseldorf)

14.06. Rhein-Westerwald 10km-Laufcup in diesem Jahr vollständig virtuell
Rhein-Wied.
Nach den virtuellen Läufen in Erpel (Osterlauf) und Windhagen (Mai), kann auch der Buchholzer Bahndammlauf nicht wie geplant stattfinden. Alle bereits angemeldeten Läufer erhalten in Kürze eine Email mit detailierten Informationen. Eine virtuelle Teilnahme am 10 km-Lauf im Rahmen des Rhein-Westerwald-Cups wird möglich sein. Für die Teilnahme am virtuellen Bahndammlauf 2021 kann die vorgesehene Strecke zwischen dem 28. August und 11. September auf dem Original-Kurs (mit Sägemehl markiert) absolviert werden. Die gelaufene Zeit wird per Email dem Veranstalter mitgeteilt. Im Anschluss erhält jeder Teilnehmer des Lauf-Cups eine Urkunde.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

13.06. Majtie Kolberg und Johanna Pulte setzen in Dortmund die Akzente
Das Jump'n'Run-Meeting in Dortmund – Normwettkampf für die U20-EM und -WM über die Strecken von 800 bis 5.000 und 3.00 Meter Hindernis – hatte am Samstag einige vielversprechende Leistungen der Nachwuchstalente zu bieten. Majtie Kolberg brachte sich vor der U23-DM in eine gute Ausgangsposition.

Richtig die Post ab ging am Samstag in Dortmund vor allem im 3.000-Meter-Lauf der weiblichen Jugend U20: Sieben Läuferinnen unterboten beim Jump'n'Run Meeting die Norm von 9:30 Minuten für die U20-EM in Tallinn (Estland; 15. bis 18. Juli), drei von ihnen sogar die U20-WM-Vorgabe für Nairobi (Kenia; 17. bis 22. August) von 9:25 Minuten. Das Rennen entschied Johanna Pulte (SG Wenden) in persönlicher Bestzeit von 9:20,82 Minuten (bisher 9:42,27 min) vor Anneke Vortmeier (ASV Duisburg, 9:23,11 min) und Emma Heckel (TG Tells Finanz Regenburg, 9:23,40 min) für sich. Die Deutsche U18-Meisterin über 3.000 Meter verhielt sich zunächst zurückhaltend. Zwei Runden vor Schluss preschte sie jedoch nach vorne und spielte wieder einmal mehr ihre enorme Spurtstärke aus.

Dabei hatte die Siegerin mit diesem Erfolg und ihrer Zeit gar nicht gerechnet. „Ich habe mich in der vergangenen Woche gar nicht wohlgefühlt. Ich hatte müde Beine und litt unter Schlafmangel, sodass ich vor dem Rennen ungewöhnlich nervös war. Schön ist, dass alles anders gekommen ist, als ich befürchtet hatte,“ freute sich die überglückliche Sauerländerin, die nun die U20-EM-Normen über 1.500 Meter (4:22,92 min) , 3.000 Meter (9:20,82 min)  und 5.000 Meter (16:29,89 min) erfüllt hat.

Teamwork im Hindernislauf
Welche Strecke sie in Tallinn läuft, steht noch nicht fest. „Das werde ich noch mit meinen Trainern absprechen. Nach dem heutigen Rennen tendiere ich persönlich mehr zu den 3.000 Metern. Aber entschieden ist noch nichts,“ betont Johanna Pulte, die zurzeit eine Ausbildung als Werkstoffprüferin absolviert.

Vorbildlich lösten sich im 3.000-Meter-Hindernislauf der weiblichen Jugend U20 Carolin Hinrichs (VfL Löningen, 10:20,35 min) und Ronja Funck (TV Jahn Walsrode, 10:20,92 min) – die beide noch der Altersklasse U18 angehören – mit der Führungsarbeit ab, sodass sie letztendlich mit ihren neuen Bestzeiten klar unter den Normen für die U20-EM (10:30 min) und für die U20-WM (10:25 min) lagen. Ronja Funck hat übrigens die Leichtathletik-Begeisterung von ihrer Mutter Annette Funck, die unter ihrem Mädchennamen Thimm für die LG Fallingbostel bei Landes- und Norddeutschen Meisterschaften erfolgreich war, übertragen bekommen.

Majtie Kolberg im Alleingang zur Norm
Groß war der Jubel bei Majtie Kolberg, die über 800 Meter in 2:03,13  Minuten die Norm für die U23-EM in Tallinn (2:03,80 min) unterbot. Dabei war die 22-jährige Ahrweilerin nach Zwischenzeiten von 29,5 Sekunden über 200 Meter und 60,0 Sekunden über 400 Meter in der Schlussrunde auf sich allein gestellt. „Das verlangte sehr viel Kraft, zumal der Wind nicht gerade leistungsfördernd war. Aber ich bin unwahrscheinlich froh, dass ich die Norm geschafft habe,“ strahlte die DM-Fünfte, für die das Rennen in Dortmund ein guter Test für die deutschen U23-Meisterschaften in Koblenz (26./27. Juni) war.

Hinter Majtie Kolberg verbesserte sich die erst 16-jährige Jolanda Kallabis (FT 1844 Freiburg) von 2:06,50 auf ausgezeichnete 2:05,75 Minuten und erfüllte damit zum wiederholten Mal in dieser Saison die Vorgaben für die U20- EM und -WM. Die Tochter von Damian Kallabis, einst Europameister über 3.000 Meter Hindernis, hatte vorher mit 4:21,49 Minuten auch beide Normen über 1.500 Meter unterboten. Welcher Strecke sie bei den kommenden Herausforderungen den Vorzug geben wird, lässt sie offen: „Vieles wird auch von meinem Training abhängen, aber ich sehe alles ganz entspannt, denn ich bin ja noch jung.“

Beide Normen erfüllte auch Langstreckler Tom Förster (LG Vogtland): Er steigerte sich über 5.000 Meter um über 18 Sekunden, kam nach 14:06,51 Minuten ins Ziel und empfahl sich damit für Tallinn und Nairobi.

Brenda Cataria-Byll testet vielversprechend über 100 Meter
Für Sven Wagner (Königsteiner LV) sollte der 1.500-Meter-Lauf in Dortmund zur Frustbewältigung dienen. „Ich war bei den Deutschen Meisterschaften in Braunschweig total verkrampft, daher wollte ich in Dortmund diese Scharte auswetzen. Ich bin insgesamt zufrieden, aber der Lauf ist mir wegen des Windes deutlich schwerer gefallen als noch vor zwei Wochen in Pfungstadt, als ich mit 3:40,92 Minuten die Norm für die U23-EM in Tallinn abhaken konnte,“ erklärte der letztjährige dreifache deutsche Jugendmeister. Für ihn blieb die Uhr diesmal bei 3:42,01 Minuten stehen.

Über 100 Meter der Frauen dominierte U20-Athletin Antonia Dellert (Sprintteam Wetzlar) in 11,63 Sekunden. Um ihre aktuellen Schnelligkeitswerte zu überprüfen, gab 400-Meter-Spezialistin Brenda Cataria-Byll (LG Olympia Dortmund) der kurzen Sprintstrecke den Vorzug und überraschte als Zweite in 11,73 Sekunden. Dabei war sie im Vorlauf mit 11,64 Sekunden sogar noch schneller.

Die 20-Jährige fokussiert sich nun auf die Laufnacht am 19. Juni in Regensburg, wo sie ihre 400-Meter-Bestzeit von 52,77 Sekunden angreifen möchte. Daher bat sie Bundestrainer Thomas Kremer nach ihren beiden 100-Meter-Auftritten noch zu einem Trainingslauf über 300 Meter, den sie in vielversprechenden 37,90 Sekunden absolvierte.(Quelle: Leichtathletik.de)

11.06. Premiere des Bärenkopplaufs am 6. August
Die Organisatoren des VfL Waldbreitbach sind zuversichtlich, dass der Lauf stattfinden kann.
Waldbreitbach.
Der VfL Waldbreitbach musste pandemiebedingt 2020 seine Laufveranstaltungen absagen. In diesem Jahr besteht die große Hoffnung, sie entsprechend der jeweiligen Pandemielage durchzuführen und sogar eine Premiere zu feiern: Der neue Bärenkopplauf soll am Freitag, 6. August stattfinden.

Der neue Lauf soll den Malberglauf nach 20 Austragungen ablösen. Gelaufen wird auf der Route des Premiumwanderweges „WällerTour Bärenkopp“. Elf Kilometer mit + 360/-260 Höhenmetern sind zu bewältigen. Gestartet wird ab 18 Uhr an der Sporthalle Waldbreitbach. Das Ziel befindet sich an den Klosterbergterrassen Marienhaus. Da die Strecke auf der ersten Hälfte fast nur auf schmalen Pfaden wie „Fratze-Hölzje“ und „Unterer Panoramaweg“ verläuft, wird das Teilnehmerfeld in Blöcken mit entsprechendem Zeitabstand gestartet. Die Einteilung der Blöcke erfolgt erst nach Meldeschluss abhängig von der selbst eingeschätzten Leistungsfähigkeit auf der Zehn-Kilometer-Distanz. „Es besteht die Möglichkeit, einen Kleiderbeutel zum Ziel transportieren zu lassen. Somit kann man sich nach Zieleinlauf umziehen und auf den Klosterbergterrassen den Sommerabend bis zur Siegerehrung genießen“, freut sich VfL-Geschäftsführer Josef Hoß. Der Rückweg zu Fuß zum Ausgangspunkt beträgt etwa einen Kilometer bergab. „Ab 21 Uhr ist aber auch ein Bustransfer ins Tal geplant“, erklärt der VfL-Vorsitzende Wolfgang Bernath.

Falls sich die Schutzmaßnahmen wegen des Corona-Virus‘ noch einmal verschärfen sollten, haben die Organisatoren bereits neben Plan A auch Plan B und C vorbereitet. Diese gelten besonders für die Größe und die Zeitabstände der Blockstarts. Alle Informationen zum 1. Bärenkopplauf (u.a. Anmeldeformular, Teilnehmerliste) gibt es auf www.baerenkopplauf.de.

Den Abschluss der Laufveranstaltungen des VfL Waldbreitbach soll in diesem Jahr wieder der beliebte StaffelMarathon Waldbreitbach am 3. Oktober 2021 bilden. Da die DNA dieses Ereignisses aus der Geselligkeit besteht, sehen die Veranstalter kaum eine Möglichkeit, diesen Lauf mit eventuell noch bestehenden Corona-Regeln durchzuführen. „Die Einhaltung von Abständen ist kaum möglich“, räumt Hoß ein. Doch der Verein blickt optimistisch in die Zukunft. Daher ist die Anmeldung für Staffeln und Einzelstarter schon geöffnet. „Die Teamchefs können zu einem vergünstigten Preis bereits jetzt ihre Staffel als solche anmelden und zu einem späteren Zeitpunkt selbstständig die Läufer ergänzen, ändern oder löschen“, berichtet Bernath. Der Startgeldeinzug per Lastschrift erfolgt erst Mitte September, wenn feststeht, dass die Veranstaltung auch wie geplant stattfinden kann. „Eine risikofreie frühzeitige Anmeldung ist also ohne weiteres möglich“, betonen die zwei Vorstandsmitglieder. Alle Informationen zum 11. StaffelMarathon Waldbreitbach (u.a. Anmeldeformular, Teilnehmerliste) gibt es auf www.staffelmarathon.info.
(Mitteilung: VfL Waldbreitbach für Laufen im Rheinland)

10.06. Lauftipp: Refrather Hund
Bergisch Gladbach.
Wer im Bergisch Gladbacher Stadtteil Refrath unterwegs ist, bewegt sich dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einer Teilstrecke des „Refrather Hundes“. Sei es am Vorderbein auf der Frankenforster Straße, auf dem Hinterbein an der Autobahnauffahrt, auf dem Rücken an der Bernhard-Eyberg-Straße oder am Schwanz auf dem Rinderweg. Aber was ist der „Refrather Hund“?  Der „Refrather Hund“ ist ein Outdoor-Track, also eine Route die man mit einem GPS-fähigem Gerät wandern oder laufen kann.

René Grass wohnt im Bergisch Gladbacher Stadtteil Refrath und ist als ambitionierter Vereinsläufer Mitglied des TV Refrath running team. Bei seinen täglichen Aufzeichnungen der Laufrunden in Refrath, fiel ihm irgendwann auf, dass ein bestimmter Laufbereich an seinem Wohnort in Alt Refrath einem Hundekopf ähnelt. Zunächst blieb es lediglich bei der Idee den Kopf zu einer kompletten Hundefigur zu vervollständigen, bis zu dem Zeitpunkt wo die Corona Pandemie die Sportler zwang isoliert zu trainieren. Nun mussten sowohl Vereinsleiter und Trainer als auch die Athleten kreativ werden. In dieser schwierigen Zeit schaffte es der Sportverein TV Refrath seine Sportler über ferngesteuertes Training oder virtuelle Trainingswettkämpfe und Challenges weiterhin weiterhin gut zu motivieren. Neben den Abteilungsleitern war in dieser Zeit im medialen Bereich auch der Sportdirektor des TVR, Jakob Eberhardt, überaus aktiv. Und insbesondere der sportliche Leiter und Trainer der Laufabteilung, Jochen Baumhof, hatte unermüdlich neue Ideen und vermittelte den Athleten stets wie hilfreich es ist in diesen Zeiten kreativ zu sein. Und so wurde auch René Grass kreativ und erinnerte sich an den Hundekopf, den es zu vervollständigen galt.

Die Planung des Tracks erfolgte über das Planertool von Outdooractive. Bis die 16,2 Km lange Hundefigur als Streckenplanung fertig war, wurden einige Stunden vor dem PC und mit Testläufen verbracht. Anschließend konnte der „Refrather Hund“ als Lauf- und Wandertour fertiggestellt und die Veröffentlichung bei Lauffreunden, im Verein und auf sozialen Netzwerken bekanntgegeben werden. Neben der besonderen Aufzeichnung einer Laufrunde versprach Grass den ersten 20 Absolventen als weiteren Anreiz eine originelle Trophäe. Im Zeitraum vom 4. Januar bis 19. Februar absolvierten 20 Läufer erfolgreich den Track, davon 13 Athleten des TV Refrath running team, vier Läufer ohne Vereinszugehörigkeit, zwei Läufer der Rhein-Berg Runners und eine Läuferin der LG Gummersbach. Die Teilnehmer erhielten nun ihre verdienten Trophäen, Holzstelen mit Hundefiguren und individueller Beschriftung. Ausserdem noch selbstgebackene Hundekekse und ein Glückwunschschreiben. 

Der Track „Refrather Hund“ bleibt weiterhin auf Outdooractive veröffentlicht. Dort kann man ihn abspeichern und mit einer Smartphone-App nutzen oder die GPX-Datei herunterladen und auf eine Laufuhr mit Navigation übertragen. Die Strecke kann natürlich nicht nur gelaufen werden, die 16,2 Km sind auch eine prima Wanderrunde durch und rund um Refrath. Auch mit dem Fahrrad wurde die Strecke bereits absolviert. Wer für die Strecke eine Laufbegleitung benötigt, kann gerne das TV Refrath running team kontaktieren. Die Laufgeschwindigkeit kann dabei zwischen 4:30 und 6:30 min/km liegen.
(Autor & Copyright: Rene Grass für Laufen im Rheinland)

v.l.n.r. Dieter Zimmermann, Majtie Kolberg, Trainer Leopold Eybl

09.06. Majtie Kolberg erhält goldene Bestennadel des DLV
Ahrweiler.
Für ihre tollen Leistungen im Laufen in der vergangenen Saison überreichte Dieter Zimmermann, Präsident der LG Ahrweiler, im Auftrag des Deutschen Leichtathletik-Verbandes der erfolgreichen Leichtathletin Majtie Kolberg die goldene Bestennadel. Mit der Bestennadel des DLV werden die Athletinnen und Athleten ausgezeichnet, die mit ihren Leistungen die Plätze 1-30 der DLV-Bestenliste erreichen. Majtie Kolberg wurde auf der DLV-Bestenliste auf Platz 4 in der Freiluft und Halle geführt. Mit ihrer Bestzeit von 2:02,58 min. war Kolberg über 800 m in vergangenem Jahr die schnellste U23-Läuferin Deutschlands. Wir gratulieren ihr zu diesen tollen Leistungen und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg!
(Mitteilung: LG Kreis Ahrweiler für Laufen im Rheinland)

Erfolgreiche Podiumsdiskussion zum Restart Running (v.l.n.r.: Andreas Geisel [Senator für Inneres und Sport von Berlin], Jürgen Lock [Geschäftsführer SCC EVENTS], PD Dr. med. Matthias Krüll [Pneumologe und Medical Director BMW BERLIN-MARATHON], Mark Milde

08.06. SCC Events plant BMW Berlin-Marathon mit bis zu 35.000 Teilnehmern
Zuversicht, viel Zuversicht herrscht derzeit in Berlin nach der dort eben stattgefundenen Hybrid-Pressekonferenz namens "Endlich wieder gemeinsam laufen. Aber sicher!". Restart Running heißt ein avisiertes Pilotprojekt, das die Rückkehr von Laufgroßveranstaltungen garantieren soll.

Mit der Durchführung der adidas Runners City Night, dem GENERALI BERLINER HALBMARATHON und dem BMW BERLIN-MARATHON will man im Zeitraum von Ende Juli 2021 bis in den Herbst Fach- sowie Praxiswissen erlangen und somit Chancen schaffen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden dann in Entscheidungsprozesse für die schrittweise Wiederöffnung des öffentlichen Lebens inklusive Sportgroßveranstaltungen einfließen.
 
Dreh- und Angelpunkt des Pilotprojektes ist das knapp 150-seitige Hygienekonzept des Organisators SCC EVENTS. Jürgen Lock als Geschäftsführer von SCC EVENTS stellte wesentliche Grundzüge des beeindruckenden Konzepts vor. Seit über einem Dreivierteljahr arbeitet Jürgen Lock mit einem hochkompetenten Expertengremium an dem Entwurf und resümierte: "Seit Anfang April sind wir uns in der Konzeption und in der Umsetzungsanalyse sicher, dass der eingeschlagene Weg zu unserem Restart Running, der richtige ist. Wobei das Konzept stets auf den drei Gs ? genesen, geimpft, getestet ? fußt. Die Teilnehmenden können dazu während der gesamten Eventphasen unentwegt Support einfordern, sodass sie wenig Aufwand haben und fast normale Veranstaltungen erwarten dürfen. " Der ebenfalls anwesende Pneumologe und Medical Director des BMW BERLIN-MARATHON PD Dr. med. Matthias Krüll bestätigte den wissenschaftlich hohen Anspruch des Hygienekonzepts und betonte die enorme Praxistauglichkeit.
 
Dass tragfähige Hygienekonzepte und klare Rahmenbedingungen ein Schlüssel sind, wie Sportgroßveranstaltungen in Pandemiezeiten sicher und verantwortungsvoll durchgeführt werden können, erwähnte auch der Senator für Inneres und Sport von Berlin, Andreas Geisel. Für den Senator scheint eine Teilnahme für Läufer:innen auf der Grundlage "getestet, geimpft oder genesen" durchaus möglich. "Die traditionellen Laufveranstaltungen bringen Spitzen- und Breitensport in unserer Sportmetropole zusammen. Mit Pilotprojekten gewinnen wir Know-how und schaffen Perspektiven, wie wir Sportgroßveranstaltungen in Pandemiezeiten sicher und verantwortungsvoll durchführen können. Wir machen erste Schritte zurück in die Normalität. Im Moment sieht es ganz gut aus, aber wir können nicht in die Zukunft schauen. Alles hängt von der Entwicklung der Infektionszahlen ab, auch die Frage, ob Zuschauerinnen und Zuschauer zugelassen werden können.", so Sportsenator Andreas Geisel.

Dr. Florian Kainzinger, Experte für Hygienekonzepte und Testszenarien, nahm Bezug auf den großen Vorteil von Veranstaltungen im Freien im Gegensatz zu Indoor-Events oder Seated Concepts. Studien aus den vergangenen Wochen hätten gezeigt, dass die Virus-Infektion ein Innenraumproblem ist. Der Physiker und Aerosolforscher Dr. Gerhard Scheuch ging sogar noch einen Schritt weiter und sprach von "Open Air statt Ausgangssperre", um das Absinken der Inzidenzen weiter zu forcieren, denn außerhalb geschlossener Räume treten nahezu keine Ansteckungen auf.
 
Marcel Altenburg (Crowd Management Experte der Manchester Metropolitan University) zeichnet bei den weltweit größten Top-Sportveranstaltungen mitverantwortlich für das sichere leiten von Personenströmen. Dem per Livestream zugeschaltete Akademiker imponierte das präsentierte Hygienekonzept sichtlich, er drückte seine Vorfreude auf die Zusammenarbeit bei den anstehenden Laufveranstaltungen im Rahmen des Pilotprojektes aus und schilderte seine Erfahrungen der letzten Monate. "Seit Herbst 2020 begleiten wir mit der Universität Veranstaltungen weltweit (über 50 Events) - alle Events waren erfolgreich und wurden im Nachhinein als sicher bewertet. Hierbei zeigt sich vor allem der enorme Einfluss den Veranstalter in einer kontrollierten Umgebung auf Menschenbewegungen haben können. Das System wird in Berlin so abgestimmt sein, dass der Einzelne immer genug Platz hat um sich wohl zu fühlen und geltende Empfehlungen einhalten zu können. Durch die Vorwärtsbewegung schafft jeder Läufer ständig Platz für die nächsten Läufer. Das gilt es abzustimmen. Dass auch hierbei ebenfalls die Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden unerlässlich ist, brachte Jürgen Lock bei diesem Punkt erneut aufs Tapet.

TV-Übertragungsrechte für den BMW BERLIN-MARATHON bleiben bei ARD/rbb
Abschließend übermittelte Katrin Günther (Leiterin Contentbox Sport und stellv. Programmdirektorin des rbb, Rundfunk Berlin Brandenburg) die gute Nachricht, dass sich die Rechteagentur SportA und SCC EVENTS auf eine mehrjährige Fortsetzung der Zusammenarbeit einigten. Ein weiteres klares Zeichen für den Optimismus, der rund um den BMW BERLIN-MARATHON herrscht. Die TV-Übertragungsrechte für den größten deutschen Marathon liegen also weiterhin in den Händen der ARD und des rbb. Dazu ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky: "Wir beweisen Ausdauer und freuen uns, unsere nun schon seit 2013 bestehende Partnerschaft mit den Veranstaltern des Berlin-Marathons für mindestens zwei weitere Jahre fortsetzen zu können. Wir werden diese stets hochklassig besetzte Veranstaltung auf der großartigen Strecke in Berlin weiterhin mit Kompetenz, Erfahrung und Leidenschaft begleiten. Unsere Leichtathletik-Fans können auch künftig eine Mischung aus internationalem, nationalem sowie regionalem Flair in Verbindung mit Spitzensport bei den Übertragungen im Ersten und im rbb Fernsehen aus der deutschen Hauptstadt erwarten.".
 
Christian Jost in seiner Funktion als Geschäftsführer bei SCC EVENTS ergänzte: "Das Schönste am Sport sind Emotionen. Und an denen möchte man teilhaben, ob als Aktiver oder Zuschauender. Leider kann man nicht immer live dabei sein. Da ist es als Veranstalter umso wichtiger, einen zuverlässigen Partner an der Seite zu wissen, der stimmungsvolle Bilder mit hoher journalistischer Qualität transportiert. Mit SportA als verantwortlicher Sportrechte-Agentur von ARD und dem rbb haben wir das durch die Verlängerung eines Mehrjahresengagements weiterhin gesichert."
 
Hans-Peter Zurbruegg, Senior Vice President Personal & Corporate Fitness bei Infront, sagte, nachdem SCC EVENTS seinen langjährigen Exklusivpartner Infront Sports & Media AG, ermächtigte, die Verhandlungen mit der SPORT A durchzuführen und den vorliegenden Vertrag auszuverhandeln: "Der BMW BERLIN-MARATHON ist eines der Top-Rennen der Welt und hat in den letzten zehn Jahren vier Weltrekorde auf seiner Strecke gesehen. Wir freuen uns, dass die deutschen Fans durch die Verlängerung der Medienrechte mit SportA für die kommenden zwei Ausgaben weitere denkwürdige Momente erleben werden. Diese Vertragserneuerung baut auf einer vertrauensvollen Basis in herausfordernden Zeiten auf und wir freuen uns, die erfolgreiche Zusammenarbeit fortzuführen."
(Mitteilung: SCC Events für Laufen im Rheinland)

07.06. Ergebnisse des 40. Straberger Volkslauf (Virtuell)
Neuansetzung für 14. August geplant
Dormagen-Straberg.
"Wir haben die 40. Auflage unseres Volkslaufs am 30. Mai abgesagt und diesen für den 14. August neu angesetzt, in der Hoffnung, dass er dann stattfinden kann“, sagt Josef Schoofs, Abteilungsleiter des FC Straberg. Damit die Läufer nicht ganz auf den Wettkampf verzichten mußten, bot der Verein den gesamten Mai über die Möglichkeit an, sich auf der bekannten Strecke im reizvollen Mühlenbusch virtuell zu betätigen.

Schoofs weiß: „Viele Läuferinnen und Läufer leiden in der gegenwärtigen Situation darunter, dass sie ihr Trainingspensum nicht in Wettkämpfen unter Beweis stellen bzw. überprüfen können.“ Zwar könne  man Corona nicht davonlaufen, aber ein virtuelles Angebot sei die Alternative zu klassischen Volksläufen, „denn hier läuft man zwar für sich, aber eben auch gegen andere Teilnehmer.“ Zur Auswahl standen die bewährten Strecken über fünf und zehn Kilometer – gut ausgeschildert und exakt vermessen. Die Laufstrecken waren markiert und mit Kilometerangaben auf dem Boden versehen. Das Angebot war vom 1. bis zum 30. Mai gültig. Alle von den Teilnehmern elektronisch ermittelten Zieleinlaufzeiten wurden online übermittelt.

Ergebnisse zum virtuellen Volkslauf in Straberg über 10 km
Platz    AK    Name    Jahrgang    Verein    Nettozeit
1     M50     Joe Körbs     1968     Laufen im Rheinland     00:38:38
2     M50     Harald Gläser     1968     SG Zons     00:42:21
3     M55     Klaus Eckert     2963     FC Straberg     00:45:43
4     M45     Martin Eßer     1976     Bowl-Position     00:47:19
5     W30     Sonja Bierling     1987     FC Straberg     00:47:28
6     M40     Marius Tolles     1980     CVJM Neuss     00:50:24
7     M55     Friedhelm Schmitz  1965  Randy Road Runners  00:50:57
8     M50     Andreas Hurst     1970           00:51:16
9     M50     Markus Ardalan     1967    Randy Road Runners  00:53:21
10   M65     Axel Röhrkasten     1955           00.58:32
11   M30     Andy_34                 00:58:32
12   M55     Klaus Todtenhöfer     1963     TG Stürzelberg   01:05:55
13   M50     Michaele Vronkalla  1967  Randy Road Runners 01:06:02
14   M55     Frank Hofer     1964     FC Straberg     01:32:04

Ergebnisse zum virtuellen Volkslauf in Straberg über 5 km
Platz    AK    Name    Jahrgang    Verein    Nettozeit
1     M50     Harald Gläser     1968     SG Zons     00:20:06
2     M55     Klaus Eckert     1963     FC Straberg     00:22:00
3     U12      Sydney von zons     2010     FC Straberg     00:22:45
4     W30     Sonja Bierling     1987     FC Straberg     00:22:56
5     M50     Andreas Hurst     1970           00:24:53
6     W55     Hannelore Mathe   1964  TSV Bayer Dormagen  00:25:10
7     M55     Fabian Schwarz     1965           0027:55
8     W50     Nicole Schwarz     1969           00:28:17
9     W35     Petra Fundament     1984           00:31:09
10   M70     Josef Schoss           FC Straberg     00:36:30
11   M65     Reinhard Opdenhövel           FC Straberg     0036:59
12   M75     Gottfried Schnee     1942     FC Straberg     0038:25
13   M65     Roger Biesenbach   1952  LTD Köln-Dellbrück     00:53:29

Wir gratulieren allen Teilnehmern, bedanken uns recht herzlich für deren Unterstützung und hoffen Sie in Bälde bei einer unserer Veranstaltungen vor Ort begrüßen zu dürfen.
(Mitteilung: FC Straberg für Laufen im Rheinland)

06.06. Vera Coutellier wird Vizemeisterin über 1.500 Meter
Zweidreiviertel Runden im Feld mitschwimmen und dann eine Runde Vollgas: Das Finale über 1.500 Meter der Frauen war ganz nach dem Geschmack der großen Favoritin Hanna Klein (LAV Stadtwerke Tübingen). Die Dritte der Hallen-EM demonstrierte mit einer dominanten letzten Runde ihre Stärke und holte sich in 4:13,95 Minuten zum zweiten Mal auf dieser Strecke im Freien den deutschen Meistertitel. Bis zu ihrem Antritt hatten Vera Coutellier (ASV Köln; 4:17,93 min) und besonders die 20-jährige Sara Benfares (LC Rehlingen; 4:17,98 min) die Führungsarbeit übernommen. Sie spurteten schließlich um die Silbermedaille – mit dem besseren Ende für die Kölnerin.

Christina Hering (LG Stadtwerke München) konnte über 800 Meter eine beeindruckende Siegesserie fortsetzen: In 2:02,48 Minuten holte sie bereits ihren siebten deutschen Meistertitel und den sechsten in Folge. Aber es war ein hartes Stück Arbeit. In einem unruhigen Rennen, in dem erste Tanja Spill (LAV Bayer Uerdingen/Dormagen; 2:03,38 min) und dann Majtie Kolberg (LG Kreis Ahrweiler) Tempo machten, ergriff die Münchnerin 250 Meter vor dem Ziel die Initiative –  zu früh, wie es zunächst aussah, denn Tanja Spill zog eingangs der Zielgerade vorbei und auch Katharina Trost (LG Stadtwerke München; 2:02,92 min) kam stark auf. Doch Christina Hering steckte nicht auf und hatte mit den schnellsten letzten Metern schließlich doch das beste Ende für sich.
(Quelle: Leichtathletik.de)

05.06. #ZeroHungerRun Köln vom 8. bis 11. Juli 2021
Deutschland läuft – für eine Welt ohne Hunger                   
#ZeroHungerRun Köln dual - live im Rheinpark – virtuell überall
Köln.
Die Resonanz der virtuellen #ZeroHungerRun Challenge 2021 Anfang Mai war mit 6445 Meldungen aus 46 Ländern überwältigend. Jetzt hofft die Welthungerhilfe mit einem dualen Konzept, viele Läufer in der ersten Woche der Sommerferien viele laufbegeisterte Sportler live und in Farbe im Kölner Rheinpark begrüßen zu können.

Vier Tage lange Slots und Gruppenstarts
Der #ZHR fand bisher zwei Mal in Köln jeweils am Donnerstagabend statt: 2018 an den Jahnwiesen und 2019 im Rheinauhafen. Da Großevents mit Massenstart derzeit noch nicht möglich sind, wird der #ZHR Köln in diesem Jahr auf vier Tage aufgeteilt. Vom 8. bis 11. Juli werden an jedem Tag drei Stunden lang Time-Slots im Rheinpark angeboten. Am Donnerstag und Freitag zwischen 18 und 21 Uhr sowie Samstag und Sonntag zwischen 8 und 11 Uhr werden alle 10 min Gruppen mit derzeit 10 Läufern auf den neuen 5 km langen Rundkurs geschickt. Jeder Teilnehmer entscheidet unterwegs, ob Form und Tempo für die 5 km oder 10 km (2 Runden) Distanz reicht.

Die Durchführung des #ZeroHungerRuns vor Ort ist natürlich abhängig von der aktuellen Pandemielage. Die Teilnehmer werden kurzfristig über notwendige Maßnahmen (Testpflicht o.ä.) informiert. Sollte wider Erwarten eine Durchführung nicht möglich sein, ist eine frei gewählte Strecke über 5 km oder 10 km möglich. Jeder angemeldete Läufer ist dann automatisch für die virtuelle Variante des Laufes gemeldet.

Neue Strecke auf der „Schäl Sick"
Die neue Laufstrecke um die Mülheimer Halbinsel ist DLV-vermessen und attraktiv. Vom Startpunkt am Opernhaus führt die grüne Linie durch den ganzen Rheinpark, unter der Zoobrücke hindurch, entlang der Deutzer Werft, unter der „Katzenbuckel-Brücke“ hindurch bis zur Spitze der Mülheimer Halbinsel. Der Rückweg führt entlang des Rheins durch den Jugendpark und Rheinpark mit tollem Panoramablick auf den Kölner Dom. Die letzten Meter führen am Tanzbrunnen vorbei zum Ziel oder in die zweite Runde.   

In Köln und überall – „mer stonn zesamme un laufe zesamme“
Für alle, die Köln im Herzen tragen, als Kölner im Exil leben oder in aller Welt verstreute FC- oder Karneval-Fans können beim #ZHR Köln trotzdem aktiv dabei sein. Denn neben den realen Lauftagen bietet die Welthungerhilfe euch die Gelegenheit, 5 km oder 10 km virtuell für eine Welt ohne Hunger zu laufen. Ein emotionaler Köln-Bezug ist aber keine Teilnahmebedingung. „Dat Kölsche Jeföhl“ kommt sicherlich automatisch, wenn das schmucke Funktionsshirt mit neuem Domspitzen-Logo gleich mitbestellt und getragen wird.

Meldungen sind ab sofort möglich
Die Webseite ist aktualisiert und die limitierten Slots im Rheinpark können ab sofort gebucht werden. Natürlich ist auch die Online-Anmeldung für die virtuelle Variante des #ZHR Köln freigeschaltet.
Hinweis: Falls die verfügbaren Slots noch nicht ausgebucht sind, ist eine Meldung bis zum letzten Tag, So 11. Juli, möglich, aber nur online! Achtet bitte auf Hinweise und FAQ’s auf der Webseite. Jetzt bleibt zu hoffen, dass die Inzidenzahlen niedrig bleiben, die Ämter grünes Licht geben und das Wetter läuferfreundlich sein wird. An großer Vorfreude und Motivation, wieder live und in Farbe und in Gruppen laufen zu dürfen, sollte es weder auf der Seite des Orgateams noch in der Laufcommunity mangeln.

Alle Infos und die Online-Anmeldungen zum 3. #ZeroHungerRun Köln findet ihr unter: www.welthungerhilfe.de/zerohungerrun-koeln-spendenlauf/
(Autor & Copyright: Jochen Baumhof für Laufen im Rheinland)

04.06. Generali Köln Marathon findet statt
Die Inzidenz sinkt, der Optimismus steigt!
Köln.
Wir sind guter Dinge, dass durch die deutlich sinkenden Zahlen an Corona-Infektionen und die stetig wachsende Impfquote ein Generali Köln Marathon in „echt und in Kölle“ im Herbst möglich sein wird.

In der neuen Corona-Schutzverordnung sind umfangreiche Lockerungen auch für Sportveranstaltungen vorgesehen und lassen uns langsam Licht am Ende des Tunnels erkennen.

Wenn jetzt noch die Impfbereitschaft der Bevölkerung anhält und wir uns einer Herdenimmunität nähern, dann wird der Generali Köln Marathon im Oktober stattfinden können. Und selbst wenn doch noch eine Virusmutation auftauchen sollte, dann werden wir wie im vergangenen Jahr eine virtuelle Variante anbieten.

Markus Frisch (Race-Direktor): „Dass der Generali Köln Marathon am 3. Oktober stattfinden wird, halte ich für durchaus wahrscheinlich. Allerdings gibt es noch immer sehr viele unbekannte Variablen, die eine exakte Prognose nicht wirklich zulassen. Das entscheidende Kriterium für eine Durchführung ist die Tatsache, dass wir nicht mehr für die Zuschauer verantwortlich gemacht werden. Konkret heißt das, wir müssten nicht mehr sicherstellen, dass die Zuschauer Masken tragen, Abstand halten und sich registrieren.

Grundsätzlich sind uns alle beteiligten Ämter in der Stadt Köln sehr positiv gestimmt und möchten gerne wieder zur Normalität zurückkehren. Sie tun alles dafür, dass die Veranstaltung stattfinden kann. Letztendlich trifft aber die Landesregierung in NRW die Entscheidung über die Durchführung einer Großveranstaltung. Also stellt sich die Frage, wie die Landesregierung die Situation im Herbst bewertet und bereit ist, das vermeintliche „Risiko“ für eine Sportgroßveranstaltung einzugehen? Dies kann ich leider nicht beantworten.

Sollten wir aber stattfinden, so ist selbstverständlich davon auszugehen, dass alle Läufer ausschließlich entweder geimpft, genesen oder getestet an den Start gehen werden. Für eine wirtschaftlich zu vertretene Veranstaltung benötigen wir allerdings mindestens 18.000 Teilnehmer. Folglich werden wir das Sicherheits- und Hygienekonzept auch an diese Größenordnung anlehnen. Starts in kleinen Gruppen und zeitlich über den Tag gestreckt werden wir daher nicht umsetzen können. Auch weil wir den zeitlichen Rahmen der Veranstaltung ohnehin schon voll ausgeschöpft haben. Ich denke allerdings, dass solche Maßnahmen nicht mehr nötig sein werden. Denn wir werden nur dann stattfinden, wenn die Impfquote nahe der Herdenimmunität liegt. Rein rechnerische hätten wir bei gleichbleibender Impfgeschwindigkeit zum Marathon-Wochenende rund 135 Millionen Impfdosen verabreicht. Das würde reichen.

Es ist also ein Wettrennen mit der Zeit! Drücken wir die Daumen, dass die Impfbereitschaft nicht sinkt und die Impfstoffe auch gegen weitere Virus-Mutationen wirksam bleiben. Und dass am Ende die Politik verhältnismäßig entscheidet!“

Die Teilnehmerzahlen werden in diesem Jahr allerdings reduziert. Für den Marathon stehen 2.999 Startplätze zur Verfügung, von denen über 2.000 bereits vergeben sind. Beim Halbmarathon dürfen 7.499 Läufer teilnehmen (2.700 noch verfügbar) und 199 Teams die Staffel laufen (noch 40 Startplätze). Der Kinderlauf (199 Teilnehmer) ist bereits zur Hälfte ausgebucht.
https://koeln-marathon.de/
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

03.06. Konstanze Klosterhalfen verzichtet auf die DM in Braunschweig
Leverkusen.
Die mehrfache deutsche Rekordhalterin Konstanze Klosterhalfen wird bei den Deutschen Meisterschaften in Braunschweig am kommenden Wochenende nicht am Start sein.

Die Ausnahmeläuferin Konstanze Klosterhalfen wird am kommenden Wochenende bei den nationalen Titelkämpfen in Braunschweig fehlen. Grund dafür sind Rückenbeschwerden. „Reine Vorsichtsmaßnahme,“ versicherte ihr Management. Die 24-Jährige konzentriere sich voll und ganz auf ihren Start bei den Olympischen Spiele in Tokio.
(Autor & Copyright: Denise Krebs für Laufen im Rheinland)

02.06. Günstigster Meldepreis zum Firmenlauf Bonn bis 9. Juni - Mit Geld-zurück-Garantie - Früh sparen, spät feiern
Bonn.
Nicht nur die Coronazahlen sprechen dafür, auch die Startgebühren: Laufteams sollten sich zum Fila Bonn am Donnerstag, 2. September in den Rheinaue anmelden! Bis 9. Juni 2021 inklusive kostet die Teilnahme am größten Fun-Sport-Event der Region nur 20 Euro pro Person, danach wird es teurer. Und: Ein Risiko wird es nicht geben. Anmeldungen können jederzeit kostenfrei zurückgezogen werden. Um jedes Risiko auszuschließen, plant der Veranstalter Weis Events in Abstimmung mit den Behörden verschiedene Szenarien sowie Hygiene- und Sicherheitskonzepte. Bei einem coronabedingten Zweifel an der Durchführbarkeit findet die Veranstaltung nicht statt.

Die 14. Ausgabe des Firmenlauf Bonn beginnt, wie immer unter dem Motto „Loof wie de bess", mit dem Rahmenprogramm um 16 Uhr. Der Lauf über den 5,7 Kilometer langen, verkehrsfreien Weg startet um 18 Uhr. Dabei steht das Miteinander und der Spaß an der Bewegung im Vordergrund. Eine Zeitmessung erfolgt nicht. Um 19.45 Uhr werden die Sieger ausgezeichnet: Preise gibt es für die größten Teams im Verhältnis zur Unternehmensgröße und die originellsten Verkleidungen. Danach darf virengerecht gefeiert werden: DJ Viru legt bis 22 Uhr Musik auf.

Teilnehmen können alle Laufteams, ob von Freiberuflern, Unternehmen, Verbänden, Vereinen oder Behörden. Die Teilnahme kostet bis 9. Juni 20 Euro pro Person, bis 11. Juli 22 Euro und bis 12. August 25 Euro. Die Nachmeldegebühr am Lauftag beträgt 30 Euro. Pro Läufer*in spendet der Veranstalter einen Euro für die Bonner Hilfsorganisationen Care Deutschland-Luxemburg e.V. und Mukoviszidose e.V.
www.fila-bonn.de
(Autor & Copyright: Heino Schütten für Laufen im Rheinland)

01.06. Timothy Engel wiederholt seinen Vorjahressieg
Über 100 Teilnehmer absolvieren die Pi-Lauf-Challenge
Neunkirchen.
Auch in diesem Jahr fand der Pi-Lauf in Neunkirchen coronabedingt als Challenge statt. Vom 14. bis 30. Mai konnten Läuferinnen und Läufer auf der ausgeschilderten Originalstrecke die 13,431 Kilometer absolvieren. An den drei Sonntagen gab es auf halber Strecke sogar eine Verpflegungsstelle. "Wir müssen uns ganz herzlich bei den Teilnehmern bedanken. Zum einen, dass sie uns die Treue hielten und trotz der schwierigen Zeiten einen neuen Teilnahme-Rekord aufstellten. Der zweite Dank gilt der finanziellen Unterstützung durch das Startgeld, dass nicht hätte gezahlt werden müssen, aber gerne überwiesen wurde", freute sich Orga-Leiter Benedikt Nolte, der selbst zweimal auf die Strecke ging und am Ende in 53 Minuten und zwei Sekunden einen respektablen Zweiten Platz belegte. Schnellster war, wie im Vorjahr, Timothy Engel. Der Läufer vom LT Ennert benötigte am Schlusstag lediglich 52 Minuten und sieben Sekunden und lief damit in etwa die selbe Zeit wie 2020. Gesamt-Dritter wurde Norbert Schneider (Rhein-Berg-Runners, 54:07), dessen Tochter Celine als schnellste Frau ins Ziel lief. Die erst 16-Jährige LAZ-Athletin schaffte die Distanz mit rund 300 Höhenmetern in 1:03:06 Stunde. Dahinter rangierten mit Caterina Schneider (1:04:30) und Antje Hansen (1:08:08) zwei Läuferinnen des LT Ennert. Bemerkenswert war wieder einmal die Leistung von Birgit Lennartz. Die "Altmeisterin" aus Lohmar absolvierte die Strecke an jedem Tag, also insgesamt 16 Mal. Als Lohn für alle Finisher wurden im Nahbereich des Ziels auf Wunsch für 5 Euro die verdienten Holz-Medaillen bereitgestellt. In 2022 soll der Lauf wieder unter normalen Bedingungen an einem Sonntag im Mai stattfinden.

Ergebnisse:
Männer: 1. Timothy Engel (LT Ennert) 52:07 Minuten, 2. Benedikt Nolte (LAZ Puma Rhein-Sieg/1. M40) 53:02, 3. Norbert Schneider (Rhein-Berg-Runners/1. M50) 54:07, 4. Florian Herr (LAZ) 54:33, 5. Bernhard Leuenberger (LT Decksteiner Weiher/1. M45) 56:41, 6. Paul Bauer 56:52, 7. Marcus Zink (LLG St. Augustin) 57:59, 8. André Labonde (Eitorf) 58:54, 9. Joe Körbs (LT Ennert) 59:36, 10. Carsten Lange (Cool Runnings) 59:47.
Frauen: 1. Celine Schneider (LAZ/1. WJU18) 1:03:06 Stunde, 2. Caterina Schneider (LT Ennert/1. W50) 1:04:30, 3. Antje Hansen (LT Ennert/1. W40) 1:08:08, 4. Doris Remshagen (TV Refrath) 1:09:36, 5. Birgit Lennartz (LLG St. Augustin) 1:09:47.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

31.05. Der Hang zum Sammeln motiviert den Erftstädter Läufer Bodo Abenhardt
Fünf Marathons an fünf Tagen

Erftstadt. Manch ein Läufer träumt davon, nur einmal in seinem Leben einen einzigen Marathon zu absolvieren. Doch nicht so Bodo Abenhardt: Der Erftstädter würde am liebsten alle laufen. Deshalb kam es über Pfingsten dazu, dass der 52-Jährige das „Rheinische Quintett“, organisiert von den Mitgliedern des 100 Marathon Clubs Deutschland, lief.

Auf dem Programmzettel für sein Sportprogramm an Pfingsten stand für den Langstreckenläufer also von Donnerstag bis Montag jeden Tag ein Marathon an, welche an verschieden Orten im Rheinland stattfanden. Die fünf Läufe absolvierte Abenhardt insgesamt in knappen 17 Stunden und 40 Minuten, womit er die jeweiligen Marathonstrecken von 42,194 Kilometern mit einer Zeit von 3:31:50 im Schnitt lief. „Mit der Durchschnittszeit würde ich mich bei dem ein oder anderen Volkslauf passabel platzieren können“, ordnet der Marathon-Sammler seine gelaufene Zeit ein.

Großartige körperliche Schwierigkeiten bereitete das verlängerte Laufwochenende dem Finance Business System Manager nicht, ihm bereite eher der mentale Aspekt Probleme: „An Tag drei war es am schwersten für mich. Man ist erst Richtung Halbzeit unterwegs, doch der Kopf ist schon richtig müde. Dann darf man sich als Läufer keinen Druck machen und nicht allzu sehr mit dem Restprogramm beschäftigen. Ansonsten bereitet einem ein Marathon in der letzten Stunde immer Schmerzen, weshalb die Marathon-Distanz von niemanden beherrscht werden kann. Dadurch wird das ganze aber auch nie langweilig.“

Unterstützt wurde er bei seiner Unternehmung maßgeblich von einem Lauffreund, der das Quintett ebenfalls erfolgreich absolvierte: „Wir laufen meistens zusammen los, quatschen ein bisschen, um die Zeit ein bisschen zu verkürzen, und erst nach 20 bis 30 Kilometern trennen wir uns, dann auch mal öfters, damit jeder durch den letzten und schwersten Teil in seinem eigenen Tempo bestmöglich durchkommt“, beschreibt Abenhardt.

Sonstige Unterstützung blieb ihm über das Wochenende umständehalber verwehrt, da die Läufe Corona-konform ohne Zuschauer stattfinden und auch seine Familie bleibt lieber Zuhause. Wobei er augenzwinkernd verrät: „Dafür lobt man mich natürlich ganz lieb, wenn ich nach einem Lauf nach Hause komme.“

Zu seinem allerersten Marathon kam Bodo Abenhardt erst im Mai 2017 beim Vivawest-Marathon in Gelsenkirchen. Nach einer Phase, in der er in dosierten Mengen sein Lauftempo stetig verbesserte, seine persönliche Bestzeit liegt übrigens bei 2:57:21 Stunden beim Metro-Marathon in Düsseldorf, packte ihn das absolute Marathon-Sammelfieber dann Ende 2018, wie er berichtet: „Irgendwann wird aus jemandem, der einmal einen Marathon gelaufen ist, oft entweder wieder ein Couch-Potato oder manchmal ein süchtiger Wiederholungstäter, der versucht, so viele Marathons wie möglich zu sammeln.“

Letzteres trifft auf den Erftstädter absolut zu, der auf eine durchschnittliche Jahresdistanz von ungefähr 4000 Lauf-Kilometern kommt und zusätzlich noch durchschnittlich 15 000 Kilometer auf dem Rollentrainer absolviert. In seinem Fall war es so, dass er 2018 auf eine Gruppe Läufer des 100 Marathon Clubs Deutschland traf, die mit einer komplett anderen Denkweise an den Start eines Marathons gehen, als Abenhardt es vorher kannte.

„Diese kleine Community von Marathonsammlern und Ultraläufern führt alle Lehren bezüglich der Regeneration, Trainingspläne und alles was dazu gehört ad absurdum“, erklärt der Läufer und führt aus: „Das liegt zum einen am Hang zum Sammeln, von der wir motiviert werden, aber auch am Wunsch des Verschiebens der eigenen Grenzen, diese unglaubliche Distanz immer wieder neu zu schaffen. Der Verein hat mir gezeigt, dass ich in ganz andere Dimensionen aufrücken kann, wenn ich an mir arbeite.“

Bis zur Corona-Pandemie Anfang 2020 hatte der Erftstädter bereits knapp 30 Marathons absolviert und schraubte die Anzahl an absolvierten Läufen über die 42,195 Kilometer auf 125 während des Lockdowns hoch. „Weiter Marathons sammeln“, dies ist in kurzen, drei Worten sein Hauptziel auch für die kommende Zeit.

Das geht am besten, wenn Bodo Abenhardt gesund bleibt und weiter die Balance aus Anzahl der Marathons und gelaufenem Tempo so beibehält, sodass der körperliche Verschleiß ihn nicht irgendwann einholt, und er so lange wie möglich seiner Passion nachgehen kann. Das ist jedenfalls alles, was er sich für die sportliche Zukunft wünscht.

DER 100 MARATHON CLUB DEUTSCHLAND
Der 100 Marathon Club Deutschland veranstaltet eigene Marathon- und Ultramarathonveranstaltungen und ist eine Vereinigung von Läufern, deren Ziel es ist, mindestens 100 Mal die Marathondistanz zu bewältigen. Dabei steht nicht unbedingt der Wettkampf oder die Bestzeit im Mittelpunkt, sondern das Erreichen des Ziels. 14 Mitglieder des Vereins haben die Anzahl von 1000 Marathons/Ultras bereits geknackt oder zum Teil deutlich überschritten. Ihre Veranstaltungen finden aktuell in einem kleinen Rahmen und individuell statt, damit die Corona-Vorschriften eingehalten werden können.

Das Rheinische Quintett besteht aus fünf Marathon-Läufen im Rheinland. Der erste Lauf, der „Lac-Régate-Marathon“, führte sechs Mal um den Fühlinger See in Köln. An Tag zwei fand der „Schöllerhof-Marathon an der Dhünn“ in Odenthal statt. Der „Wupperwiesen-Marathon“ führt durch Leverkusen-Opladen und der „Rheinische Vorgebirgsmarathon“ ist in Bornheim zu Hause. Am letzten Tag zug es die Teilnehmer nach Bad Neuenahr zum „Ahrufer Marathon“.
(Quelle: KStA)

28.05. NRW beschließt lange geforderte Lockerungen für den Sport
Informationen zum dreistufigen Öffnungsmodell für den Sport
Vor dem Hintergrund der weiter sinkenden regionalen und landesweiten Inzidenzzahlen wurde eine neue Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) erlassen, welche bereits am 28.05.2021 in Kraft tritt. Darin sind viele Verbesserungen für den Sport aufgegriffen worden, die der Landessportbund NRW seit langem fordert.
Die CoronaSchVO ist grundsätzlich neu aufgebaut worden. Sie beinhaltet in Abhängigkeit von den regionalen Inzidenzzahlen unter 100 ein dreistufiges Öffnungsmodell.

- Stufe 1 Inzidenz ≤ 35     
- Stufe 2 Inzidenz 50-35,1     
- Stufe 3 Inzidenz 100-50,1

Orientierungshilfe zum Sportbetrieb in NRW auf Grundlage der CoronaSchVO NRW

In welcher der drei Inzidenzstufen sich die einzelnen Kreise und Städte in NRW befinden, wird regelmäßig auf den Seiten des Gesundheitsministeriums www.mags.nrw veröffentlicht. Die in drei Inzidenzstufen geltenden Regeln für den Sport haben wir in einer Tabelle (siehe oben) für Sie zusammengefasst.

Besonders zu erwähnen sind folgende Punkte:
- Wettkampfsport erlaubt
- Hier können wir einen ersten Erfolg für den Verbands- und Vereinsbetrieb vermelden: Grundsätzlich ist der Wettkampfsport ab einer Inzidenz von unter 100 wieder erlaubt. Selbstverständlich gelten hierbei die jeweiligen Vorgaben in den drei Inzidenzstufen!
- Sport drinnen möglich
Ab einer Inzidenz von unter 50 können Sporthallen und Fitnessstudios für den Vereinssport wieder geöffnet werden. Kontaktloser Sport und begrenzt auch Kontaktsport sind mit Tests und Rückverfolgbarkeit wieder erlaubt. Die Vereine werden ihre erfolgreichen Hygienekonzepte des vergangenen Jahres wieder verantwortungsvoll zum Einsatz bringen können.
- Schwimmbäder wieder geöffnet
Endlich können nun auch die Schwimmbäder wieder ihren Betrieb aufnehmen. Lange hat der Schwimmverband NRW mit unserer Unterstützung darum gekämpft, dass auch Hallenbäder mit ihren guten Rahmenbedingungen für einen sicheren Sportbetrieb wieder geöffnet werden können. Zwar ist das diesbezügliche Regelwerk in der CoronaSchVO sehr kompliziert, aber ein Anfang ist gemacht, besonders für den Inzidenzbereich ab 50 abwärts.

Regeln für die Zulassung von Zuschauern angepasst
Ein weiterer, im letzten Update noch unklarer Punkt, wurde ebenfalls im Sinne der Sportvereine geregelt: Die generelle Sitzplatzpflicht für Zuschauer wurde aufgehoben. Die Zahl der Besucher wird nun durch absolute Zahlen bzw. durch Anteile an der Gesamtzuschauerkapazität der Sportanlagen geregelt und eine Pflicht zur festen Zuweisung von Steh- oder Sitzplätzen gilt erst ab einer bestimmten Besucherzahl. Damit herrscht auch Klarheit für Sportanlagen ohne Sitzplätze, auf denen z.B. die auf ihre Kinder wartenden Eltern sich aufhalten können.

Nun liegt der Ball wieder im Feld des organisierten Sports in NRW, mit den teilweise wiedererlangten Freiheiten verantwortungsvoll umzugehen. Dass die Vereine dazu in der Lage sind, haben sie gezeigt. Hygienekonzepte, Tests und die gesicherte Rückverfolgbarkeit müssen nun wieder aufgegriffen und bedarfsgerecht weiter entwickelt werden.

Die Verbände werden die Wiederaufnahme des Wettkampfbetriebs sportartangepasst flexibel gestalten müssen. Zur alten Normalität ist es trotz des nun vorliegenden Stufenmodells noch ein langer Weg. Die Bünde sind einmal mehr gefordert, mit ihren Kommunen konkrete Öffnungsschritte für die öffentlichen Sportanlagen inklusive der Schwimmbäder abzustimmen und ihre Vereine entsprechend zu informieren.

Die neue CoronaSchVO beinhaltet weiterhin ausführliche Hinweise zur außersportlichen Kinder- und Jugendarbeit. Dies ist für die Sportvereine, -verbände und -bünde in NRW gerade mit Blick auf die kommenden Sommerferien von großer Bedeutung. Denn Ferienangebote und -freizeiten für Kinder und Jugendliche sind ein wichtiger Bestandteil der Arbeit des gemeinwohlorientierten Sports. Hierzu wird es in Zusammenarbeit mit der Sportjugend NRW gesonderte, ausführliche Information geben, die in der kommenden Woche hier veröffentlicht werden.
(Quelle: LSB)

26.05. Streit um den Bremen-Marathon schwelt weiter
Zwei Bewerber, nur eine Veranstaltung: Wer den Bremen-Marathon am 3. Oktober austragen darf, ist offen. Doch der geschasste Utz Bertschy scheint chancenlos zu sein.

Es kann nur einen geben – nur einen Bremen-Marathon und nur einen Veranstalter, der ihn am ersten Oktober-Wochenende ausrichtet. Um das größte, alljährliche Laufspektakel der Stadt ist ein Streit entbrannt – zwei Veranstalter kämpfen um ein Event. Aber der Verlierer scheint schon festzustehen.

Fünf Wochen ist es her, dass der Bremer Leichtathletik-Verband (BLV) gemeinsam mit der SWB, dem Hauptsponsor des Marathons, ein Schreiben veröffentlichte: Darin wurde bekanntgegeben, dass man die Zusammmenarbeit mit dem langjährigen Veranstalter Utz Bertschy beendet habe, da dieser nicht mehr tragbar für Partner und Sponsoren sei. Bertschy sei über die Jahre immer wieder Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen. Nun sei das Maß voll.

700 Anmeldungen – ohne Genehmigung
Der BLV soll nun nach Wunsch der SWB den Bremen-Marathon ausrichten, alle großen Sponsoren der Veranstaltung und das Organisationsteam sind weiterhin an Bord und auch die zuständigen Bremer Ämter und Behörden scheinen das Konzept des Verbands-Vorsitzenden Matthias Reick zu befürworten. Bertschys Ruf als schlechter Geschäftsmann hat sich dagegen längst herumgesprochen.

Doch Bertschy war 15 Jahre lang der Macher des Marathons, gilt als Unikat der Laufszene und will sich nicht mit dem Aus abfinden. Im Gegenteil. Er hat sich ebenfalls für die Austragung am 3. Oktober beworben und über das alte Internetportal des Bremen-Marathons bereits 700 Anmeldungen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern samt Gebühren generiert – ohne Erlaubnis.

Bertschy kann noch keine Sponsoren benennen
Auch der BLV hat zwei Gläubigerverfahren gegen Bertschy laufen, der weiter davon ausgeht, gute Chancen zu haben, den Zuschlag zu bekommen. "Es geht am Ende um das tragfähigere Konzept. Wir haben 15 Jahre Erfahrung. Der BLV hat 15 Jahre begleitet und geguckt", sagte Bertschy im Gespräch mit dem Sportblitz. Er sei dabei, Sponsoren zu überzeugen und "sehr zuversichtlich". Benennen kann er jedoch bisher niemanden. Reick betont dagegen: "Wir können das verlässlichere Angebot auf den Tisch bringen."

Das Amt für Straßen und Verkehr, das Ordnungsamt (für die Sperrung des Marktplatzes), das Gesundheitsamt (für das Hygienekonzept) und nicht zuletzt die Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport, Anja Stahmann, müssen grünes Licht geben. Der Oktober-Termin ist bei der Stadt Bremen bereits geblockt, der Wunsch ist da, das Laufspektakel weiter stattfinden zu lassen. Beim Verband glaubt man indes nicht, dass Bertschys Pläne zur erneuten Durchführung des Marathons tatsächlich realistisch sind.
(Quelle: Buten un Binnen)

25.05. 59. Westenergie Marathon "Rund um den Baldeneysee"
Bereits zum 59. Mal richtet der TUSEM Essen um Organisationschef Gerd Zachäus am Sonntag, 10. Oktober 2021 den beliebten Marathonlauf "Rund um den Baldeneysee" aus. Die Aussicht auf die Veranstaltung ist dank Impfungen und Schnelltests groß. Das Organisationsteam hofft, dass dieses Event stattfinden kann. Sollten die Teilnehmerzahlen begrenzt werden, ist der Eingang der Anmeldungen entscheidend.

Unvergessliches Erlebnis!
Der Startschuss fällt um Punkt 10.00 Uhr. Gelaufen werden zwei Runden um den See mit einer Wendeschleife in der 1. Runde, um auf die erforderliche Distanz von den nach internationalen Richtlinien vermessenen 42,195 km zu kommen.
 
Der Westenergie Marathon, "dienstältester" Marathon in Deutschland, ist bekannt für die perfekte Organisation, die flache, schnelle und dennoch landschaftlich reizvolle Strecke sowie seine familiäre Atmosphäre. Das alles zusammen sorgt für ein unvergessliches Lauferlebnis. Wie heißt es so schön: "Der Schmerz vergeht, der Stolz bleibt".
 
Neben dem Marathon ist auch die Westenergie Seerunde über 18,4 km sehr beliebt.
 
Schlag die "Lichtblicke-Staffel"!
Seit 2006 bereichert der ALLBAU Staffelmarathon die Veranstaltung. Hier teilen sich vier Personen die volle Distanz. Dabei steht weniger die individuelle Leistung im Vordergrund, sondern Spaß und Teamgeist. Auch nicht so geübte und erfahrene Läuferinnen und Läufer können so in den Genuss des "Marathonfeelings" kommen, das vielleicht auch Lust auf mehr macht.
 
Alle Staffeln laufen für den guten Zweck, denn für jede Staffel, die schneller als die "Lichtblicke-Staffel" ist, spendet der Allbau einen Betrag von mindestens 50,- Euro an die Aktion Lichtblicke. Diese Aktion unterstützt seit 1998 in materielle oder seelische Not geratene Kinder und Jugendliche bzw. deren Familien in NRW.

Am Preis sparen, nicht an der Qualität!
Die Teilnahmegebühren für den Westenergie Marathon sind vergleichsweise niedrig. Weniger geht nicht, um kostendeckend zu arbeiten.
 
Nutzen Sie den Frühbucherrabatt und starten Sie für nur 40,- Euro (Marathon), 80,- Euro (4er-Staffel) oder 25,- Euro (Seerunde)!

Darf es etwas langsamer sein?
Bereits am Vortag - Samstag, 09. Oktober 2021 - findet der 17. BKK Walking Day statt. Dann werden ab 13.30 Uhr wieder die Walker und Nordic-Walker die Strecke über 15 km, 8,5 km oder 4,5 km in Angriff nehmen.
 
Die Online-Anmeldung zum BKK Walking Day folgt Anfang August.

Sponsoring tut gut!
Erfreulicherweise sind alle Sponsoren aus dem Vorjahr wieder mit an Bord, insbesondere Westenergie AG, Sparkasse Essen, BKK und Allbau. Allen Sponsoren gebührt unser aufrichtiger Dank, denn ohne Sponsoring wäre eine Durchführung dieser Veranstaltung nicht mehr möglich, selbst wenn die gesamte Organisation immer noch rein ehrenamtlich erfolgt.
www.westenergie/marathon.de
(Mitteilung: TUSEM Essen für Laufen im Rheinland)

24.05. 1600 km Anreise zu zwei Leichtathletik-Meetings … die sich gelohnt haben!
Bei den mit dem "Bronze-Label" versehenen Meetings in Dessau und Rehlingen stellte sich Majtie Kolberg (LG Kreis Ahrweiler) der internationalen Konkurrenz.

Kälte, um die 12 Grad und starker Wind beeinträchtigte allerdings die erzielten Zeiten in Dessau. Dort standen 800 m auf dem Programm. Nach 2:03,83 min wurde Majtie Siebte in dem Weltklassefeld, in dem die ersten fünf Läuferinnen sicher gute Finalchancen bei einer Europameisterschaft hätten. Es siegt die französische EM-Silbermedaillengewinnerin (Bestzeit 1:58,01 min) Renelle Lamote in 2:01 min vor der vielfachen deutschen Meisterin Christina Hering. Einziger kleiner Wermutstropfen für die 21jährige Majtie: die Norm für die Teilnahme an den U23- Europameisterschaften verfehlte sie bei ihrem ersten ernsthaften diesjährigen 800-m-Versuch nur um 3/100 Sekunden. Die EM, die Anfang Juli in Norwegen stattfinden sollte, wurde allerdings aus Pandemiegründen auf den Spätsommer verlegt. Sicher gibt es noch genügend Gelegenheiten, die Norm zu unterbieten.

Am Pfingstsonntag herrschten im saarländischen Rehlingen etwas bessere Bedingungen. Majtie steigerte in einem Klassefeld über 1.500 m ihre bisherige Bestmarke um fünf Sekunden auf 4:16,37 min. Auf dieser für sie ungewohnt langen Strecke fehlt auch nur noch "ein Hauch" (37/100 Sekunden) zur U23-EM-Norm.

Beide Normen könnten in den nächsten Wochen unterboten werden. Am Sonntag läuft Kolberg in Polen für die deutsche Mannschaft im Rahmen der Team-Europameisterschaften erneut 1.500 m. Ein Woche später bei den Deutschen Meisterschaften in Braunschweig wird Majtie auf ihrer Spezialstrecken, den 800 m, antreten.
(Mitteilung: LG Kreis Ahrweiler für Laufen im Rheinland)

23.05. Beueler10er für 2021 endgültig abgesagt
Bonn.
Erst verschoben und dann doch ganz abgesagt, wurde jetzt der 10. Beueler10er. Auch im zweiten Versuch kann der ursprünglich für 8. April geplante und auf 10. Juni neu angesetzte Lauf nicht stattfinden. "Wir müssen mit entsprechendem Vorlauf bei den Behörden die Durchführung beantragen und erfahren in diesem Prozess erst, ob wir überhaupt und wenn ja zu welchen Bedingungen eine Durchführung möglich ist. Daher müssen wir mit sportlichem Bedauern auch diesen zweiten Versuch der Ausrichtung des Beueler10er für 2021 absagen", sagte Arne Pöppel mit großer Bedauerung. Aufgrund der Tatsache, dass sich in den Monaten August bis Oktober 2021 die aus dem Frühjahr verschobenen Läufe dicht an dicht reihen, wollte der Veranstalter den Lauf ganz abzusagen. Im kommenden Jahr soll der Beueler10er am 24. März, zehn Tage vor dem Bonner Marathon durchgeführt werden.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

22.05. 25. Auflage des Bergisch Gladbacher Stadtlaufs muss erneut vertagt werden
Auch 2021 kein Stadt- und Kulturfest ? Corona-Pandemie lässt sichere Planung nicht zu - Organisatoren und Veranstalter bedauern den Ausfall
Bergisch Gladbach.
"Kein Stadt- und Kulturfest am zweiten Septemberwochenende", auch 2021 ist dies eine sehr traurige Information im Mai, rund vier Monate vor der Traditionsveranstaltung.
Seit 1993 findet in der Stadtmitte das dreitägige Fest mit dem Stadtlauf als sportlicher Auftakt am Freitagabend statt. 2020 musste es vorzeitig abgesagt werden. Der Stadtlauf wird vom SV Blau-Weiß Hand e.V. federführend durchgeführt.
 
Bürgermeister Frank Stein, Mark Peters vom Vorstand des Veranstalters IG Stadtmitte sowie Organisator Rolf Becker von der Firma BECOM haben die erneute Absage nun beschlossen. Der Vorsitzende des SV Blau-Weiß Hand e.V., Guido Hüpper, war im Vorfeld bereits kontaktiert worden. Geplant war das Event-Wochenende vom 10. bis 12. September 2021.
 
"Im Moment kann keine verlässliche Planung aufgrund der Unwägbarkeiten durch die anhaltende Corona-Pandemie erfolgen", erläutert Bürgermeister Frank Stein.
 
Für den Veranstalter und die Organisatoren, gerade auch vom Stadtlauf, ist dieser Schritt richtig: "Das Stadtfest lebt von der Möglichkeit, Kultur, Sport und Einkaufserlebnis zu mischen. Der Infektionsschutz widerspricht aber einem unbeschwerten Miteinander. Daher können wir das Fest in dieser Form nicht wirtschaftlich durchführen", so Rolf Becker, der seit 2016 die Gesamtorganisation im Auftrag der IG Stadtmitte übernommen hat.
 
"Wir müssten jetzt Verträge mit Musikgruppen schließen, das Bühnenprogramm organisieren, die Standplätze vermieten und das Street-Food-Angebot koordinieren." Alle Beteiligten sind sich einig, dass dieser Aufwand in der aktuellen Situation nicht getätigt werden sollte.
 
Die 25. Auflage des Stadtlaufs muss erneut vertagt werden. Veranstalter sind neben BW Hand die IG Stadtmitte sowie die Sportverwaltung der Stadt Bergisch Gladbach.
"Die Verantwortlichen denken nun über eine eventuelle Alternative nach. Doch hier ist noch nichts spruchreif", erläutert Dettlef Rockenberg als zuständiger Fachbereichsleiter für den Sport. Guido Hüpper, Vorsitzender vom SV Blau-Weiß Hand e.V. ergänzt: "Nach Abwägung aller Risiken sehen auch wir in der Absage der großen Laufveranstaltung die beste Lösung."
 
Bürgermeister Frank Stein dankt allen Akteuren für den konstruktiven Austausch und blickt optimistisch auf das Jahr 2022: "Wir werden das Stadt- und Kulturfest 2022 durchführen, da bin ich mir sehr sicher. Schon jetzt lade ich alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste aus der Region und aus den Partnerstädten aus aller Welt dazu ein."
(Autor & Copyright: Marion Linnenbrink für Laufen im Rheinland)

21.05. Kölner Zoolauf auf 24. September 2021 verschoben
Köln.
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kölner Zoolaufs,

leider müssen wir uns jetzt schon bei Euch wegen des ursprünglich angedachten Termins 01.07. mit einer Absage melden, aber wir haben große Hoffnung für den 24.09.2021.

Es war für Euch sicherlich schon absehbar, dass inmitten der immer noch anhaltenden Lockdown-Situation keine größere Laufveranstaltung stattfinden kann. In Abstimmung mit der Stadt Köln und dem Kölner Zoo haben wir jetzt schon eine Entscheidung treffen müssen. Wir werden den Kölner Zoolauf auf den 24.09.2021 verlegen.

Doch unsere Hoffnungen und Zuversicht für den Herbst sind groß und wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr auch am 24.09.2021 dabei seid.

Im Hinblick auf die aktuelle Situation durch die Corona-Pandemie und damit einhergehende Einschränkungen nehmen wir folgende Änderungen für den Kölner Zoolauf vor:

Der Kölner Zoolauf (Top-Lauf und Fun Run) wird verschoben auf Freitag den 24. September 2021. Der Bambini-Lauf und der Kids-Lauf müssen beide leider abgesagt werden. Glaubt uns, diese Entscheidung treffen zu müssen fiel uns besonders schwer. Im nächsten Jahr 2022 werden wir uns etwas ganz Besonderes für die Kinder ausdenken.

Bitte beachtet weiterhin folgende Punkte:

- Die Anmeldungen für den Bambini-Lauf und KidsLauf werden gelöscht. - Die Startgelder wurden von uns nicht eingezogen.
- Die Teilnehmeranmeldungen für den Top-Lauf und Fun Run werden auf den neuen Termin (24. September 2021) umgeschrieben.
- Ihr könnt nicht am 24.09.2021?  Mit dem folgenden personalisiertem Link könnt Ihr Eure Anmeldung bearbeiten (bis zum 15.6.2021). Bitte meldet Euch für diesen Fall ab, damit andere Interessierte eine Chance auf einen Start bekommen. Startgelder wurden von uns bis jetzt nicht eingezogen.

Das Leichtathletik-Team DSHS Köln steht Euch seit vielen Jahren als engagierter Partner für mehrere beliebte Kölner Läufe zur Seite. Als gemeinnütziger Verein, mit unter anderem großer Nachwuchsabteilung, fehlen uns durch die nicht stattfindenden Events nun seit über einem Jahr wichtige erforderliche Einnahmen, um unsere laufenden Kosten weiterhin decken zu können.

Dies führte uns, wie auch andere Sportvereine, zunehmend in eine existenzielle Krise. Ein großer Lichtblick war unser LT Rettungsmarathon, von dem ihr sicher gehört habt und an dem zu unserer großen Freude auch viele Unterstützer aus der Läuferszene teilgenommen haben. Über 250 Läuferinnen und Läufer sind über den gesamten April für uns alle an den Start gegangen. Viele sind dabei mindestens eine Marathonstrecke gelaufen, einige sogar mehrere Marathonstrecken. Für jeden gelaufenen Kilometer sind Spendengelder zusammengekommen. Die Erlöse aus dem Rettungsmarathon können unsere laufenden Kosten für dieses Jahr vorerst decken. Nochmal ein herzliches DANKE an alle, die so engagiert dabei waren.

Wir hoffen auf Euer Verständnis für die Verschiebung und freuen uns auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen bei unseren nächsten Läufen.

Bei Fragen könnt Ihr gerne eine E-Mail an Claudia Schneider c.schneider@lt-dshs-koeln.de schicken.

Haltet Euch fit und bleibt gesund! Wir freuen uns auf Euch.

Eurer
Leichtathletik-Team Deutsche Sporthochschule Köln e.V.

Zu den bekanntesten Veranstaltungen des SC Buchenhöhe Horrem zählt der beliebte Horremer Abendlauf.

20.05. „Bitte helft uns!“ Beliebtem Kerpener Sportclub droht das Aus
Kerpen-Horrem.
Der Sportclub Buchenhöhe Horrem ist in ernsthafte Schwierigkeiten geraten. Deshalb hat sich der Vorstand nun mit einem Hilferuf an die Vereinsmitglieder, aber auch an alle anderen Horremer gewandt.

Jacqueline Tappert-Faßbender berichtet im Namen des Vorstandes davon, dass der SCB Horrem zwar „seit vielen Jahren in Horrem und mittlerweile auch im Umland bekannt und beliebt“ sei. Jedoch habe die Pandemie „in den vergangenen Monaten an unseren Nerven gezehrt“. Weiter heißt es in dem Schreiben: „Es ist auch leider nicht absehbar, wann wieder Normalität in unseren Sportalltag einkehrt.“

SCB Horrem muss Vereinspavillon aufgeben
Zusätzlich habe der SCB Horrem „mit weiteren Hiobsbotschaften“ zu kämpfen. So sei Ende 2020 der Mietvertrag für den Vereinspavillon an der Realschule Mater Salvatoris, der die Geschäftsstelle beherberge und ein „Zuhause für viele unserer Sportangebote“ sei, vom Kloster der Salvatorianerinnen wegen Eigenbedarfs zum Ende dieses Jahres gekündigt worden. Das ist für den Verein ein herber Verlust, denn, so Tappert-Faßbender: „Aktuell gibt es für die Geschäftsstelle keine Alternativen, für unsere Sportangebote könnte es kostenpflichtige Teillösungen geben.“

Vor kurzem sei dann noch eine weitere schlechte Nachricht für den Verein hinzugekommen: „Spätestens Ende des Jahres wird ein Vorstandsmitglied umziehen und durch die Entfernung dem Verein nicht mehr zur Verfügung stehen.“

SCB Horrem war vor vier Jahren in ähnlicher Situation
Bei einem Verein in der Größe des SCB Horrem gebe es jedoch vielfältige Aufgaben zu erledigten, die von dann nur noch zwei Vorstandsmitgliedern allein nicht mehr zu bewältigen seien, warnt Jacqueline Tappert-Faßbender. „Daher unser Appell an alle unsere Mitglieder und auch an alle Horremer: Helft uns, unseren Verein am Leben zu erhalten, unterstützt uns, dass es den SCB auch in Zukunft noch gibt und wir auch weiterhin ein vielfältiges Sportangebot in Horrem haben.“

Vor vier Jahren war der SCB schon einmal in einer ähnlichen Situation. Damals schafften es die Mitglieder, den Verein zu erhalten. Hilfe werde dringend benötigt, sagt Tappert-Faßbender für den Vorstand: „Daher, bitte, überlegt nicht lange, meldet euch bei uns und gemeinsam können wir den Verein weiterführen. Nehmt über Mail Kontakt zu uns auf.“

Ende August soll es eine außerordentliche Mitgliederversammlung geben, dann werde sich „die Zukunft unseres Vereins entscheiden. Findet sich bis dahin keine Lösung, wird es nur noch die Option geben, den Verein aufzulösen“.
(Quelle: KStA)

19.05. Keine Frühjahrs-Volksläufe im Ahr-Kreis
Ahr-Kreis.
Lange wurde gehofft und gewartet. Pandemiebedingt wurden jedoch sämtliche Frühjahrs-Volksläufe im Ahr-Kreis abgesagt. Nach dem Ausfall des Ahruferlauf (6. März) und Berglaufs „Rund um die Teufelsley“ in Hönningen (24. April) zogen jetzt auch alle weiteren Veranstalter nach. Mit dem Murrelauf in Sinzig-Westum (13. Mai), Mönchsheidelauf in Franken (16. Mai), Rheinecker Pfingstlauf (23. Mai), Grafschafter Birnenlauf (5. Juni), Rotweinwanderweg Volkslauf in Dernau (13. Juni) und Ahrathon in Bad Neuenahr (19. Juni) fallen ein Halbes Dutzend beliebte Lauf-Events komplett aus. Letzte Möglichkeit in 2021 ist der Panoramalauf rund um die Burg Are in Altenahr der für den 29. August geplant ist.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

18.05. Vermessener Rundkurs um BayArena Juni Challenge statt EVL-Halbmarathon in Leverkusen
Leverkusen.
Der EVL-Halbmarathon muss auch im zweiten Jahr wegen Corona ausfallen. Von der komplett virtuellen Variante wie im vergangenen Jahr hat der Sportpark Leverkusen allerdings bewusst Abstand genommen. „Zu hoch die Dichte und zu gering der Nutzen für unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer“, schreibt der Sportpark in einer Mitteilung. In diesem Jahr können sich Sportbegeisterte, die sich dennoch mit anderen messen möchten, an der „Juni Challenge“ teilnehmen.

Den ganzen Juni, also vom 1. bis 30. Juni, wird es rund um die BayArena entlang der Dhünn einen vermessenen Rundkurs mit offizieller Zeitmessung für einen Kilometer, 4,5 Kilometer, 10 und 21,2 Kilometer geben. Läuferinnen und Läufer können sich auf derselben Strecke vergleichen und neue Bestzeiten laufen, wirbt der Sportpark für ihre Aktion. Es werde eine Online-Bestenliste geführt, um die Ergebnisse jederzeit einsehen zu können.

An der Juni Challenge kann jeder teilnehmen, der zuvor einen Transponder in Form einer offiziellen Startnummer gekauft hat. Die Startgebühren von zwölf Euro für Erwachsene/ fünf Euro für Kinder bis 14 Jahre umfassen die Medaille, ein Starterpaket mit Startnummer/Transponder, eine offizielle Zeitnahme, jeden Tag im Monat Juni 2021 – Urkunde zum Download – 50 Prozent Rabatt auf einen Eintritt im Freizeitbad Calevornia (sobald möglich) und die Bestenlisten für alle Distanzen. Weitere Informationen und (Corona-) Regeln finden Interessierte auf der Webseite. Die Anmeldung ist ab sofort im Internet möglich.

Der Start der Strecke ist ca. 30m von der Bismarckstr. entfernt, gut gekennzeichnet zwischen Dhünn und BayArena. Von hier aus geht es 1 KM entlang der Dhünn bis kurz vor die Bahngleise, hier befindet sich nach einer Rechtskurve direkt der Messpunkt für den ersten Kilometer (Fastest K Challenge). Im Anschluss führt die Strecke weiter um das gesamte TSV Bayer 04 Leverkusen und Bayer 04 Leverkusen Fußball Gelände, entlang am LINDNER Hotel, zurück zum Startpunkt. Es kann jederzeit gestoppt werden. Die Zeiten werden automatisch gestoppt und ausgewertet, im Laufe des Tages sind die Zeiten in der Ergebnisliste zu sehen.
 
Die Ergebnislisten werden für folgende Distanzen geführt:
 
      Distanz     Challenge
-     1 Km     Fastest K
-     2,25 Km     Kids Challenge
-     4,5 Km     Challenge (2 Runden)
-     10 Km     Challenge (4 Runden)
-     21,2 Km     Halbmarathon (9,5 Runden)
 
Die Halbmarathondistanz ist auf Grund der Positionierung der Zeitmessung ca. 100m länger als die offizielle Halbmarathondistanz nach Verbandsregularien.
https://juni.leverkusen-halbmarathon.de/
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

17.05. Moritz auf der Heide gewinnt Garda Trentino Trail
Er kam, sah und siegte. Moritz auf der Heide vom LAZ Puma Rhein-Sieg bewies beim Garda Trentino Trail am Wochenende einmal mehr seine Berglauf-Qualitäten. Der gebürtige Bonner gewann das Rennen über die 28-Kilometer-Distanz  und 1.600 Höhenmeter. Dabei setzte sich der 33-Jährige Wahl-Innsbrucker gegen international starke Konkurrenz durch. Echte Laufveranstaltungen in Corona-Zeiten sind unter Auflagen auch in Italien möglich. Der Garda Trentino Trail ist ein internationales Event welches Trail Running und Natur, Rennen und spektakuläre Landschaften um den Gardasee vereint.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

16.05. Erfolgreiche 10-Kilometer-Standortbestimmung für Domenika Mayer
Die Regensburgerin Domenika Mayer hat am Samstag mit einem 10-Kilometer-Sieg beim REWE Invitational Run in Chemnitz überzeugt. Schnellste 5-Kilometer-Läuferin war Rabea Schöneborn. Die Siege bei den Männern gingen an Gäste aus dem Ausland.

"Mit dem ersten Platz bin ich super zufrieden – aber eigentlich wollte ich noch ein bisschen schneller laufen", bilanzierte Domenika Mayer (LG Telis Finanz Regensburg) im MDR-Interview, nachdem sie am Samstag in 33:06 Minuten die 10 Kilometer von Chemnitz gewonnen hatte. Zwar kam sie nicht an ihre zwei Monate alte Bestmarke von 32:34 Minuten heran, präsentierte sich aber bereits in besserer Form als Anfang Mai bei bei der 10.000 Meter-DM in Mainz. Dort konnte sie zwar für den Europacup in Birmingham (Großbritannien; 5. Juni) eine Visitenkarte abgeben, war mit 33:17,89 Minuten und Rang drei aber nicht zufrieden gewesen.

Die Erklärung dafür lieferte Domenika Mayer gleich mit. "Wenn die Mineralstoffe fehlen, dann kann der Körper keine Leistung bringen. Ich hatte schlechte Blutwerte, daher wollten wir heute noch mal eine Standort-Bestimmung machen, ob es voran geht. Es geht auf jeden Fall voran – aber was die Zeit betrifft, ist noch Luft nach oben", berichtete die zweifache Mutter, für die sich die Reise nach Chemnitz gleich doppelt gelohnt hatte. Denn nach dem Rennen stand noch ein Familienausflug in den Zoo mit ihrem Mann Christian und den zwei Töchtern auf den Programm.

Rabea Schöneborn siegt über 5 Kilometer
Ebenfalls eine Familiensache war der Invitational Run für die Zwillinge Rabea und Deborah Schöneborn (LG Nord Berlin), die beide in Chemnitz an der Startlinie standen – allerdings ganz bewusst für unterschiedliche Rennen. Deborah Schöneborn setzte bei ihrem ersten Straßenlauf des Jahres auf die 10 Kilometer und wurde hinter Domenika Mayer in 33:22 Minuten Zweite. "Wir freuen uns, wenn wir auch mal unser eigenes Ding machen können, denn Zwillinge werden in allen Lebenslagen verglichen. Wenn wir können, weichen wir dem auch mal ganz gerne aus", erklärte sie anschließend.

Zuvor hatte die Deutsche 10.000 Meter-Meisterin Rabea Schöneborn in 16:17 Minuten mit neuer Bestzeit den 5-Kilometer-Wettbewerb gewonnen und sich dabei gegen die starke U20-Läuferin Blanka Dörfel (SCC Berlin; 16:26 min) durchgesetzt, die lange das Tempo bestimmt hatte.

Die Siege in den Männer-Konkurrenzen gingen an Gäste aus dem Ausland. Schnellster 10-.Kilometer-Läufer war Hailemaryam Kiros Kebedew (Äthiopien; 27:59 min). Über 5 Kilometer setzte sich Antonin Marquant (Frankreich; 14:55 min) vor Ex-Judoka und Triathlet Julian Beuchert (LAZ Mosbach; 15:01 min) und dem Deutschen U20-Vizemeister über 10.000 Meter Theodor Schucht (SCC Berlin; 15:14 min) durch.
(Quelle: Leichtathletik.de)

15.05. City Challenge Köln – Düsseldorf: Lauf für Deine Stadt!
Premiere des virtuellen Wettrennens am Rhein steigt vom 16. bis 24. Mai +++ Laufend Gutes tun: 5 Euro Spende pro Startticket für „RTL-Stiftung - Wir helfen Kindern e.V." +++ Kölner Triathleten fordern Düsseldorfer Rivalen heraus
Köln-Düsseldorf.
Der Countdown läuft! Ab dem kommenden Sonntag steigt die Premiere einer ganz besonderen Lauf-Challenge. Denn während der anhaltenden Corona-Pandemie müssen die Kölner und Düsseldorfer auf ihre geliebte Rivalität nicht verzichten. Ob Kölsch und Altbier, Alaaf und Helau, FC und die Fortuna, BAP und Die Toten Hosen - kaum eine Städte-Rivalität wird in Deutschland so gelebt und gepflegt. Traditionen, Mythen, Sport, Kultur, Karneval - es gibt viele Geschichten zu erzählen. Und jetzt kommt im Mai ein neues Kapitel hinzu!

In enger Kooperation mit der Sportstadt Düsseldorf greift die Kölner Sportagentur pulsschlag diese „gelebte und geliebte“ Rivalität auf und veranstaltet vom 16. bis zum 24. Mai die erste virtuelle City Challenge Köln – Düsseldorf. Aktuell haben sich bereits 700 Teilnehmer:innen angemeldet. Geht es nach dem Wunsch von Holger Wesseln, der mit seiner Agentur pulsschlag zahlreiche Läufe in Köln, darunter den Altstadtlauf und den Pax Bank Stadionlauf, veranstaltet, sollen es am Ende 1.000 Starter:innen sein, die mit ihrer Teilnahme 5.000 Euro an Spenden erlaufen. Unterstützung erhält Wesseln von der Kölsch-Band Fiasko und aus der Kölner Triathlonszene. Die Ausdauerathleten aus der Domstadt wollen die City Challenge Köln – Düsseldorf nutzen, um ihre rheinischen Triathlon-Rivalen aus der Landeshauptstadt herauszufordern. Hierzu wurde eigens eine Triathlon-Wertung in das Programm aufgenommen.

„Als Laufsport-Agentur sind wir in unserem Handeln zurzeit massiv eingeschränkt. Aber gerade in diesen Zeiten ist es wichtig neue Ideen zu entwickeln und positive Signale zu senden. Und was liegt da für eine Kölner Agentur näher als einmal nach Norden zu schauen? So entstand die Idee die Düsseldorfer heraus zu fordern. Wir freuen uns schon riesig auf unsere City-Challenge und sind gespannt, wer am Ende die Nase vorne hat. Und dass wir am Ende gemeinsam die Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V. unterstützen, ist gerade in der jetzigen Zeit eine schöne Motivation und ein großartiges Signal“, freut sich Holger Wesseln von der Kölner Sportagentur pulsschlag.

Ab dem kommenden Sonntag steigt neun Tage lang, vom 16. bis zum 24. Mai, das erste virtuelle Wettrennen am Rhein zwischen der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen und der Domstadt. Anmelden und mitmachen können weltweit alle an den neun Tagen, die für ihre Heimatstadt laufen, walken oder wandern möchten. Egal, ob jung oder alt, ob Leistungs- oder Freizeitsportler – alle, die Köln und/oder Düsseldorf im Herzen tragen, können bei dem virtuellen Laufhighlight mitmachen und Gutes tun. Denn am Ende spendet die Kölner Laufsportagentur pulsschlag, die alljährlich auch den großen Spendenlauf „Running4Kids“ beim Kölner Altstadtlauf veranstaltet, fünf Euro pro Teilnehmerin oder Teilnehmer an die „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V.“

Eine Anmeldung kann an allen neun Tagen erfolgen. Die Startgebühr beträgt 15 Euro. Ziel ist es, in der Zeit vom 16. bis zum 24. Mai bei maximal neun Läufen möglichst viele Kilometer zu sammeln und gemeinsam mit seinem „Team Helau“ oder „Team Alaaf“ zum Triumph zu laufen. Spannung garantiert ein extra eingerichtetes Ergebnisportal. Dort können die erlaufenen Kilometer online eingetragen und die gesammelte Streckenlänge samt Spendensumme live verfolgt werden. Alle Infos zum Rennen und zur Anmeldung unter www.city-challenge.de

Und so läuft die virtuelle City Challenge für Jede(n):

- Für eine Stadt entscheiden und anmelden
- Vom 16. Mai bis zum 24 . Mai Kilometer sammeln
- Egal zu welcher Zeit und egal wo auf der Welt
- 9 Tage lang kann man jeden Tag einen Lauf als Ergebnis melden
- Auch für Kindergärten, Schulen, Firmen und Vereine
- Die Stadt mit den meisten Kilometern gewinnt
- Urkunden und Startnummer für alle Teilnehmer

Alle Infos zur Anmeldung: www.city-challenge.de
(Mitteilung: Pulsschlag für Laufen im Rheinland)

14.05. Laufen im Rheinland - Streaming-Tipp für Samstag
MDR ab 09.00 Uhr Eliteläufe 5 & 10 km in Chemnitz

Mit hochkarätigen Starterfeldern wird am Samstag der Elitelauf in Chemnitz gestartet. Es geht über fünf und zehn Kilometer. Sehen sie denn Wettkampf hier live.
https://www.mdr.de/video/livestreams/mdr-plus/eventlivestreamzweiww-2678.html

13.05. Petition des DFB und DOSB für Sport im Freien
Seit mehr als einem halben Jahr steht der Amateursport in Deutschland nahezu still. Der DFB und DOSB haben nun eine Online-Petition gestartet, in der die Zulassung des Trainings und später auch des Wettkampfbetriebes gefordert wird.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) machen sich gemeinsam für eine schnelle Wiederzulassung des organisierten Sportbetriebes im Freien stark. Wie der DFB am Mittwoch in Frankfurt am Main mitteilte, wird in der Kampagne ´Draußen muss drin sein´ zunächst die Zulassung des Trainings und später auch des Wettkampfbetriebes gefordert.

„Wir alle wissen um die aktuell schwierige Lage in den Führungsgremien beim DFB. Das Bild ist von Zerrissenheit geprägt. Das entbindet uns aber nicht davon, die Dinge anzupacken, die gerade jetzt von extremer Bedeutung für den Amateurfußball in unserem Land sind“, sagte DFB-Vizepräsident Rainer Koch.

Auch der DOSB hofft auf eine schnelle Rückkehr zur Normalität und begrüßt daher die Initiative des DFB. „´Draußen muss drin sein´ steht für alles, was wir momentan anstreben. Wir kämpfen für den dringend benötigten Neuanfang für Sportdeutschland. Wir brauchen die Rückkehr zum geregelten Sportbetrieb für alle Mitglieder und alle Sportarten“, sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann.
Petition läuft drei Wochen

Neben den mehr als sieben Millionen DFB-Mitgliedern in rund 24.500 Vereinen wurden auch mit Hilfe des DOSB Mitglieder, Vereine und Verbände anderer Sportarten sowie alle Sportbegeisterten in Deutschland aufgerufen, die Online-Petition zu unterstützen, um dem Amateur- und Breitensport eine gemeinsame Stimme zu geben. Unter dem Dach des DOSB sind 90.000 Sportvereine mit insgesamt rund 27 Millionen Mitgliedern organisiert.

Seit mehr als einem halben Jahr steht der Amateursport in Deutschland nahezu still. Der Trainingsbetrieb ist entweder nur unter sehr starken Einschränkungen oder gar nicht möglich. Wettbewerbe sind untersagt. Dabei würden alle bisherigen Erkenntnisse in der Pandemie aufzeigen, dass auf dem Spielfeld nur ein äußerst geringes Ansteckungsrisiko bestehe, hieß es in der Mitteilung. Die Petition soll drei Wochen laufen.
https://www.openpetition.de/petition/online/perspektiven-fuer-den-amateursport-jetzt

12.05. Der Wings for Life World Run 2021 bricht alle Rekorde
Beim 8. Wings for Life World Run waren 184.236 registrierte Teilnehmer aus 195 Nationen in 151 Ländern dabei – mehr als je zuvor bei einem Lauf-Event. Alle Highlights des Rekord-Laufs siehst du hier.
Rekorde und Emotionen so weit das Auge reicht

Verbunden über die Wings for Life World Run App waren am 9. Mai um Punkt 13 Uhr weltweit unglaubliche 184.236 registrierte Teilnehmer gleichzeitig beim Lauf für den guten Zweck dabei, 59.294 davon allein in Österreich. Damit ist der Wings for Life World Run 2021 das größte Einzel-Lauf-Event der Welt!

Rollstuhlfahrer, Laufanfänger, Ultrarunner, Spitzenathleten – sie alle sind in jedem Winkel der Erde für die gelaufen, die es selbst nicht können und haben so insgesamt 4,1 Millionen Euro für die Rückenmarksforschung gesammelt!

„Ich bin sprachlos. Es waren viel mehr Teilnehmer als wir uns zu träumen gewagt hätten. Ich möchte mich bei jedem Einzelnen, der heute zusammen mit uns gelaufen, gewalkt oder gerollt ist, auf das Herzlichste bedanken“ sagte Anita Gerharder CEO der gemeinnützigen Stiftung Wings for Life. „Gemeinsam haben wir das Leben gefeiert und haben eine unglaubliche Spendensumme gesammelt, um eine Heilung für Querschnittslähmung zu finden.“

Bestechender als die Zahlen des Wings for Life World Run 2021 sind an diesem historischen 9. Mai nur die lachenden Gesichter all jener, die den Wings for Life World Run hautnah miterleben und möglich machen. Unter den Teilnehmern beim globalen Charity-Lauf sind in diesem Jahr auch zahlreiche bekannte Persönlichkeiten und Sport-Stars aus Österreich wie Marcel Hirscher, Lisa Hauser, DJ Ötzi, Anna Gasser, Johannes Lamparter, Benjamin Karl, Lukas Müller, Nico Langmann, Gregor Schlierenzauer, Thomas Morgenstern, Andi Goldberger und viele mehr.

Das sind die strahlenden Sieger 2021
Die Bestmarken beim Wings for Life World Run 2021 stellten Nina Zarina aus Russland (66,1 km) und Aron Andersson aus Schweden (66,8 km) auf. Für Nina Zarina war es nach 2019 und 2020 der bereits dritte Gesamtsieg in Folge. Für Aron Anderson, der 2019 Teil des internationalen Kommentatoren-Teams war und sich 2020 als Zweiter geschlagen geben musste, war es nach 2017 und 2018 ebenfalls der dritte Erfolg.

In Österreich holte sich Margit Lazzeri bei den Frauen mit 42,5 km den Sieg – damit belegte sie im internationalen Vergleich den beeindruckenden achten Platz. Bei den Herren war Routinier Wolfgang Wallner, der Mitglied im Team Marcel Hirscher war, mit 56,1 km denkbar knapp der beste Österreicher. In der weltweiten Gesamtwertung belegte der Niederösterreicher aus Piesting bei Wiener Neustadt damit den 9. Rang, ihm fehlten nur 6,3 Kilometer auf die Top 3 des Wings for Life World Runs 2021.

Auch bei den Teams purzeln die Rekorde
Mit 7.140 Teams waren noch nie so viele virtuelle Teams für die gute Sache beim Wings for Life World Run unterwegs. Das größte Team Österreichs stellte Hitradio Ö3, das mit seinen 1.632 Mitgliedern insgesamt 16.403,92 km zurücklegte. Das Team der Landjugend Österreich lag mit 1.592 Mitglieder und 13.759,84 absolvierten km knapp dahinter.

Das größte Team weltweit stellte das Team „Run with the Flow“ um den deutschen Ultrarunner Florian Neuschwander. Die Mitglieder seines Teams sammelten gemeinsam 45.543 Kilometer.

Viele Augen waren auch auf das Team-Duell der Ex-Skistars Marcel Hirscher und Felix Neureuther gerichtet. Nicht nur der angeborene Ehrgeiz beflügelte die beiden Sportstars, auch das Wissen, dass man mit jedem Teilnehmer mehr Spendengelder für die Rückenmarksforschung sammelt, feuerte das Duell zusätzlich an.
Am Ende muss sich das Team von Marcel Hirscher (20.839 km) jedoch dem Team von Felix Neureuther geschlagen geben, das auf insgesamt 25.387 km kommt. Pro Teilnehmer hatten allerdings die Mitglieder von Team Hirscher die Nase vorn: Sie rannten im Schnitt 14,5 km pro Kopf, während die Mitglieder von Team Neureuther jeweils rund 13 km im Schnitt liefen, bevor sie vom virtuellen Catcher Car eingeholt wurden.

Nach dem Lauf 2021 ist vor dem Lauf 2022
Seit 2014 haben 925.096 Menschen am Wings for Life World Run teilgenommen und dabei eine Gesamt-Distanz von 9.034.954 Kilometern zurückgelegt. Mit einer Gesamt-Spendensumme von 33,3 Millionen Euro beweist der globale Charity-Bewerb nach acht Ausgaben in Folge seine enorme Bedeutung für die weltweite Forschungsarbeit auf der Suche nach einer Heilung von Rückenmarksverletzungen.
Das Beste: Die Anmeldung für den Wings for Life World Run 2022 ist bereits geöffnet! Die 9. Auflage des Wings for Life World Runs findet am 8. Mai 2022 statt.

11.05. #ZeroHungerRun - Challenge 2021
124.000 Euro Spenden für eine Welt ohne Hunger

Die virtuelle #ZeroHungerRun - Challenge der Welthungerhilfe war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Vom 05. bis 09. Mai 2021 nahmen bundesweit 6.445 Sportbegeisterte die Herausforderung an und sorgten mit ihrem persönlichen Engagement für eine Spendensumme in Höhe von 124.000 Euro. Unterstützung beim Einsatz gegen den Hunger erfuhr der Benefizlauf auch durch prominente Botschafter: TV-Stars wie Eckart von Hirschhausen, Ann-Kathrin Kramer, Simon Böer, Gesine Cukrowski, Jan Sosniok, Liz Baffoe sowie Sportler wie Haile Gebrselassie, Sabrina Mockenhaupt-Gregor oder Uta Pippig setzten sich ebenfalls in Bewegung und baten um Solidarität mit Menschen in Not.
 
Auf Grund der Kontaktbeschränkungen der Covid-19-Pandemie setzte die Welthungerhilfe wie bereits im Jahr 2020 auf das Konzept eines virtuellen Spendenlaufs und rief zur #ZeroHungerRun - Challenge auf. Während der Aktionstage vom 05. bis 09. Mai konnten alle und überall mitmachen, denn bei diesem Benefizlauf war jede Strecke und jedes Tempo erlaubt, ganz nach persönlichem Können und Ermessen. Unter Einhaltung des gebotenen Abstandes, in 30 oder 60 Minuten, ließ sich so zwar äußerst individuell, aber dennoch gemeinschaftlich etwas bewegen. Ein Konzept, das bemerkenswerten Anklang fand und sich in einer wunderbaren Spendensumme widerspiegelt.
 
6.445 Teilnehmer absolvierten insgesamt eine Laufstrecke von 34.262 Kilometern. Dank ihrer freiwilligen Startspenden kam zudem eine Spendensumme in Höhe von 124.000 Euro zusammen. Spenden, die nun in die Projektarbeit der Welthungerhilfe im Kampf gegen den Hunger fließen. An Orte, an denen die Not der Menschen derzeit am größten ist, denn die Auswirkungen der Pandemie drohen die bereits erreichten Erfolge bei der Hungerbekämpfung zunichtezumachen.
 
Schritt für Schritt gegen den Hunger
Schier grenzenlos waren die diesjährigen Teilnahmemöglichkeiten - So trat die #ZeroHungerRun - Challenge in diesem Jahr auf. Selbstverständlich stand die Teilnahme am virtuellen Benefizlauf auch Menschen mit Behinderungen offen. Geografisch kannte der Benefizlauf ebenfalls keine Einschränkungen. Auch außerhalb Deutschlands nutzen 647 Läufer aus 46 Nationen das vergangene Mai-Wochenende für den sportlichen Einsatz gegen den Hunger.
 
Prominente Botschafter liefen voran
"Es gibt ein paar Sachen, die müsste es nicht geben: Hunger zum Beispiel. Und deswegen unterstütze ich gerne den #ZeroHungerRun der Welthungerhilfe. Zero Hunger - super Ziel. Zero Emissions - Null Klimagase, das wäre auch einen Marathonlauf wert. Denn natürlich hängen Hunger und Klimakrise ganz eng zusammen. Gesunde Menschen gibt es nur auf einem gesunden Planeten. Wir müssen nicht das Klima retten, sondern uns. Und für eine gute Sache bin ich immer dabei", kommentiert Eckard von Hirschhausen seine Teilnahme an der #ZeroHungerRun - Challenge.
 
Zahlreiche prominente Hobby-Läufer und professionelle Sportler nutzten die #ZeroHungerRun - Challenge, um auf die Arbeit der Welthungerhilfe aufmerksam zu machen. Haile Gebrselassi, Sabrina Mockenhaupt-Gregor, Simon Rolfes, Uta Pippig, Ulrike Nasse-Meyfarth, Frank Busemann und Justus Nieschlag zeigten sportlichen Teamgeist und auch TV-Stars wie Eckart von Hirschhausen, Simon Böer, Gesine Cukrowski, Jan Sosniok, Ann-Kathrin Kramer, Liz Baffoe, Florian Wünsche, Tanja Lanäus oder Nina Ensmann nahmen die Beine in die Hand und animierten ihre Community über Social-Media-Kanäle zur Teilnahme.
 
So wirkt der Spendenlauf - weltweit
Die Welt steht vor einer gigantischen Herausforderung, die nur gemeinsam gemeistert werden kann. Neben bereits existierenden Krisen, ausgelöst durch Klimawandel, Konflikten oder Naturkatastrophen, wirkt die Corona-Pandemie wie ein Brandbeschleuniger auf Hunger und Armut. In dieser akut bedrohlichen Situation helfen die Teilnehmenden der #ZeroHungerRun - Challenge ganz konkret: Die Lauf-Erlöse fließen in Ernährungsprojekte der Welthungerhilfe. Diese Programme ermöglichen Menschen Zugang zu gesunder und ausreichender Nahrung. Nachhaltige Maßnahmen wie Schulungen zu klimaangepassten Anbaumethoden oder der Einsatz von verbessertem Saatgut helfen in aktuellen Notlagen und wirken langfristig, um auch zukünftigen Krisen besser begegnen zu können.
 
Ein besonderer Dank gilt allen Partnern und Sponsoren der #ZeroHungerRun - Challenge, allen voran den Unternehmen REWE Group und Coffee Circle, die mit ihrer Unterstützung und mit Sachpreisen zum Gelingen der Aktion beigetragen haben.       www.welthungerhilfe.de
(Autor & Copyright: Sabine Worgitzki für Laufen im Rheinland)

10.05. "Glessen läuft" bis zuletzt in Wettkampfstimmung
Bergheim-Glessen.
Auch die Online-Version von "Glessen läuft" hielt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bis zum letzten Moment in Atem - das ehrenamtliche Orgateam aus TSV, SC und Förderverein Sportplatz Glessen hatte das Konzept des beliebten Benefizevents einfach umgekrempelt: Corona-konforme Einzelläufe auf einer beliebigen Strecke über eine ganze Woche verteilt statt wie ursprünglich geplant mit einer trubeligen Veranstaltung und buntem Rahmenprogramm im Waldstadion am 8. Mai 2021. Eine Absage wie im Vorjahr kam nicht in Frage.

Sturmtief Eugen drohte die Pläne noch einmal durcheinander zu wirbeln, doch auch hier bewiesen die Veranstalter größte Flexibilität und verlängerten die Frist für die Rückmeldung der Ergebnisse kurzerhand noch einmal um einen Tag. Am Sonntag, 9. Mai, um 14 Uhr war endgültig Schluss, und das siebte „Glessen läuft“ Geschichte.

Virtuelles Siegertreppchen
„Es blieb spannend bis zuletzt“, so Richard Beckschulte, Vorsitzender des TSV Glessen. Die Ergebnisse, die per Laufapp zu belegen waren, konnte man online mitverfolgen und seine Zeit maximal einmal nachbessern. Das spornte einige an, die Strecke mehrmals zu laufen und die Konkurrenz mit der neuen Bestzeit vom virtuellen Siegertreppchen zu schubsen. Zur Auswahl standen zehn und fünf Kilometer Laufen, ein Halbmarathon, fünf Kilometer Walken sowie ein 1,2 Kilometer-Lauf für Kinder.

Für ihre Traum-Strecke durch das Naturschutzgebiet – „eine der fünf besten rund um Köln“ - hatten die Glessener auch dieses Jahr vom zuständigen Unteren Landschaftsbehörde und dem Regionalforstamt Rhein-Sieg-Erft wieder grünes Licht bekommen. Mit 124 Anmeldungen fiel das Event zwar etwas bescheidener aus als zuletzt 2019 mit dem Teilnehmerrekord von 400 Läufern und rund 1.200 Besuchern. Aber nur die wenigsten hatten von dem Angebot Gebrauch gemacht, ihre Startgebühr aufgrund der Konzeptänderung ganz oder teilweise zurückzufordern.

Dafür waren diesmal auch viele Lauffans von außerhalb dabei, die statt des Rundkurses um die Glessener Höhe dann doch lieber auf ihrer Heimstrecke zu Hause blieben. Die beiden Elsdorferinnen Renate Könen und Astrid Kurth von den Tierfreunden Rhein-Erft etwa waren in Paffendorf unterwegs und machten parallel die ersten Kilometer für ihren Benefiz-Hunde-Spaziergang. Student Kai Beckschulte war für „Glessen läuft“ eigens aus Freiburg angereist und holte dann locker den ersten Platz beim 5 Kilometer-Lauf in seiner alten Heimat. Sein Vater Richard reihte sich verletzungsbedingt bei den gemütlicheren Walkern ein, ließ sich aber die Bestzeit von 38:38 min nicht nehmen. Ex-Karnevalsprinz Christoph Schmitz von der Glessener Maigesellschaft und frisch gekürter Gewinner des "Mai-Wars-Battles - Krieg der Birken" siegte auch beim Halbmarathon und machte das Rennen mit 1:40:13 h.

Die Startgebühren und Erlöse von „Glessen läuft“ fließen in die Modernisierung und den Erhalt des Glessener Waldstadions und somit bessere Sportbedingen für alle. Auch die Hauptsponsoren – GVG Rhein Erft, Edeka Fischenich, Budi Consult Immobilien und die Rochusapotheke – waren „Glessen läuft“ treu geblieben und finanzierten einen Teil der Kosten für Online-Zeitnahmesystem und Werbung. Gemeinsam haben die Glessener Vereine seit dem ersten Lauf 2015 schon viel erreicht, auch dank Unterstützung durch die Kreisstadt Bergheim: Der neue Kunstrasenplatz mit Laufbahn und Sprunggrube wurde 2016 eingeweiht. Auch neue Vereinsheim ist fast fertig und wartet darauf, dass der Sport wieder für alle ohne Kontaktbeschränkungen losgehen kann. „Wir freuen uns aber in jedem Fall darauf, im nächsten Jahr wieder alle zusammen zu starten“, so Jörg Muhtz vom Förderverein Sportplatz Glessen.

Die Gewinner*innen von "Glessen läuft" 2021:
1,2 km Kids-Lauf:

Andrew Inglis; 5:57 min
David Hingott; 6:03 min
John Inglis; 6:36 min

5 km Walken:

Richard Beckschulte, TSV Glessen; 38:52 min
Thomas Kierdorf, TSV Glessen; 40:50 min
René Klerx, TSV Glessen; 40:58 min

Silvia Ritterbach; 42:07 min
Ulrike Klerx; 42:52 min
Marion Laaf; 45:49 min

5 km Laufen:
Kai Beckschulte; 19:19 min
Marcel Kessel; 23:04 min
Tobias Kierdorf; 23:48 min

Jeanne Li Voß; 23:26 min
Svenja Döding; 30:43 min
Barbara Alexandrakis; 31 min

10 km Laufen:
Joe Körbs (Laufen im Rheinland); 38:38 min
Stefan Lotter; 45:54 min
Peter Hallerbach; 46:42 min

Ronja Schumacher (Rochusschule Glessen); 43:54 min
Nicole Hennes; 48:41 min
Rebecca Amon; 56:19 min

Halbmarathon:
Christoph Schmitz; 1:40:13 h
Dirk Hingott; 1:47:56 h
Harald Hermanns; 1:53:18 h

Julia Wittemöller; 1:56:02 h
Tanja Reich-Zimmermann; 2:00:53 h
Sadaka Ondrejka, 2:18:41 h; zeitgleich Miriam Meyer

09.05. Vera Coutellier siegt in Pliezhausen
Denise Krebs mit Bestleistung zum Saisonauftakt

Am Samstagabend gewann Vera Coutellier beim 30. Internationalen Läufermeeting in Pliezhausen über 3.000m in 9:08,50 min. Nach anfänglichem ruhigem Tempo übernahm Denise Krebs (TSV Bayer 04 Leverkusen) ab der Hälfte des Rennens die Führung und lief in 9:10,08 min eine neue persönliche Bestleistung. „Ich wollte erst einmal abwarten, was auf den ersten zwei Kilometern passiert. Ich habe früher als geplant die Führung übernommen und habe dann die Geschwindigkeit immer weiter erhöht. Schade, dass ich beim Endspurt verloren habe. Ich bin mit heute zufrieden. Auf dem Ergebnis kann ich aufbauen,“ erklärte Krebs nach ihrem zweiten Platz.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

08.05. Joggerin in Köln von Auto erfasst: Tödlich verletzt
Köln.
Eine 28-jährige Joggerin ist in Köln von einem Autofahrer erfasst und tödlich verletzt worden. Der 61-jährige sei am Samstagnachmittag in einem Kreuzungsbereich unterwegs gewesen, als die Frau von rechts kam, sagte ein Sprecher der Polizei. Zeugenhinweisen zufolge soll der Mann über eine rote Ampel gefahren sein. Das werde nun geprüft. Die 28-Jährige sei noch an der Unfallstelle gestorben, so der Sprecher. Die Boltensternstraße in Niehl wurde voll gesperrt.
(Quelle: KStA)

07.05. MONSCHAU-MARATHON wieder virtuell vom 17. Juli bis 08. August 2021
Liebe Sportfreunde!

Leider wird der diesjährige Monschau-Marathon in seiner gewohnten Form nicht stattfinden können. Nach dem großen Zuspruch im vergangenen Jahr könnt ihr jedoch vom 17. Juli bis einschließlich 08. August auf unseren Originalstrecken, oder auch sonst wo ihr die Möglichkeit habt, euren MONSCHAU-MARATHON 2021 laufen. Alle Infos zum „virtual MoMa 2021“ folgen in Kürze.

Die Entscheidung, den Eifeler Kultlauf auch 2021 in seiner gewohnten Form auszusetzen, ist uns sehr schwergefallen. Gerne hätten wir euch den „run in nature“ wieder als gemeinschaftliches Lauf-Event mit Volksfestcharakter angeboten. Nach intensiven Gesprächen mit allen Beteiligten sind wir jedoch zu dem Entschluss gekommen, dass die Veranstaltung unter Berücksichtigung der Sicherheits- und Hygienemaßnahmen sowie den entsprechenden Vorgaben dem „Erlebnis Monschau-Marathon“ nicht gerecht werden würde, sofern sie überhaupt stattfinden dürfte.

Die Gesundheit aller beteiligten Läufer, Helfer und Zuschauer steht dabei an erster Stelle.

Herzliche Grüße, bleibt gesund und fit!

Wir freuen uns schon auf eure Teilnahme am virtuellen MoMa 2021 oder sehen uns spätestens beim 44. Monschau-Marathon (3. Versuch ? ) im Jubiläumsjahr des TV Konzen am 14. August 2022!

Euer MoMa Team

P.S. Alle Voranmeldungen behalten ihre Gültigkeit und werden auf das Jahr 2022 übertragen. Startgelder werden erst dann eingezogen, wenn der MoMa wieder offiziell stattfinden kann.
https://monschau-marathon.de/

06.05. Fast jeder zweite Bonner macht weniger Sport in der Pandemie
Bonn.
Fast die Hälfte der Menschen im Rheinland macht seit Beginn der Pandemie weniger Sport. Während der Anteil im Rhein-Sieg-Kreis nicht ganz so hoch ist wie in den anderen Kommunen, weist Bonn in einer anderen Statistik Bestwerte auf.

Trainingseinheiten und Spiele in den Vereinen fallen aus, Schwimmbäder und Fitnessstudios haben geschlossen: Für viele Menschen fällt seit Monaten ihr gängiges Sportangebot weg. Alternativen wie Radfahrern oder Joggen suchen sich jedoch nicht alle, viele treiben während der Pandemie weniger Sport. Das zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Civey im Auftrag der AOK Rheinland/Hamburg. Demnach gaben 48 Prozent der Ende Februar Befragten an, dass sie seltener Sport machen als früher. In Bonn gaben 46,1 Prozent der Menschen an, weniger zu trainieren.

Noch deutlicher zeigt sich bei der deutschlandweiten Umfrage unter mehr als 10.000 Menschen der Rückgang bei den Jüngeren: Bei den 18- bis 29-Jährigen gaben sogar mehr als die Hälfte (58 Prozent) an, dass sie aktuell weniger Sport treiben als vor der Pandemie. Bei den Menschen über 65 Jahren sieht das anders aus: In der Altersgruppe gaben 43 Prozent an, weniger körperlich aktiv zu sein.

Niedrigster Rückgang im Rhein-Sieg-Kreis
Unterschiede gibt es auch zwischen den Bundesländern. In Nordrhein-Westfalen gab wie im Bundesschnitt rund jeder Zweite (49 Prozent an), seltener zu trainieren. Spitzenreiter ist Hamburg. Dort waren drei von fünf Befragten (61 Prozent) weniger aktiv. Den geringsten Rückgang verzeichnen Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern mit jeweils 41 Prozent.

Mit Blick auf die Städte und Kreise im Rheinland sowie Hamburg liegt Bonn leicht unter dem Bundesdurchschnitt (46,1 Prozent). Anders sieht es im Rhein-Sieg-Kreis aus: Mit 43,1 Prozent der Befragten, die weniger Sport machen, weist der Kreis den niedrigsten Wert auf. In Köln sagte das mehr als jeder Zweite Befragte (51,6 Prozent). Im Kreis Euskirchen sind 45,6 Prozent der Befragten weniger aktiv. Spitzenreiter ist Hamburg mit 60,1 Prozent.

Jeder fünfte Bonner macht mehr Sport
Bonn weist hingegen in einer anderen Kennzahl den höchsten Wert auf. Der Umfrage ist auch zu entnehmen, dass 15 Prozent aller Befragten körperlich aktiver sind als vor der Pandemie. In Bonn macht sogar jeder Fünfte (20 Prozent) mehr Sport. In keiner anderen Stadt oder in einem anderen Kreis war der Anteil so hoch. Im Rhein-Sieg-Kreis liegt der Wert bei 17,9 Prozent, in Köln bei 19,5 Prozent und im Kreis Euskirchen bei 17,7 Prozent. Hamburg liegt mit 13,4 Prozent am Ende der Tabelle.

Die Krankenkasse appelliert, sich auch im Lockdown viel zu bewegen. „Es ist wichtig, auch während der Pandemie aktiv zu bleiben. Bereits geringe körperliche Aktivitäten wie kleine Spaziergänge haben einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit“, sagt Rolf Buchwitz, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Rheinland/Hamburg. Tatsächlich sind Spaziergänge laut Umfrage bei vielen in der Corona-Zeit beliebter geworden: 43 Prozent der Deutschen gehen nun mehr spazieren als früher. Zudem gaben 26 Prozent der Befragten an, dass sie häufiger Übungen zu Hause machen. Bei den 18- bis 29-Jährigen sind es sogar 36 Prozent.
(Quelle: GA)

05.05. Jetzt für Moritz auf der Heide abstimmen
Wer wird GA-Sportler des Monats April?
Bonn/Rhein-Sieg-Kreis.
Auf der Liste der Wunschreiseziele vieler Sportlerinnen und Sportler steht in diesem Jahr Tokio natürlich ganz oben. Statt Sehenswürdigkeiten anzuschauen, wollen die Athleten aber Medaillen sammeln. Ideales Programm für den Trip: Eröffnungsfeier, Wettkämpfe, Abschlussfeier – optional ist ein Ausflug aufs Siegerpodest. Aber auch schon im April haben die Sportler aus der Region erfolgreiche Kurztrips unternommen. Stempel im Reisepass und Souvenirs gab es unter anderem aus der Ukraine, Guatemala und der Türkei für Badminton-Spieler Max Weißkirchen, Bogenschütze Christoph Breitbach und Läufer Moritz auf der Heide. Ziele in der näheren Umgebung waren für den Profibox-Neuling Leondrit Gashi und Schwimmerin Lina Kröger ebenso lohnenswert.

Mit ihren Leistungen haben sich die fünf Sportler für die Wahl zum GA-Sportler des Monats April qualifiziert. Noch bis Montag, 10. Mai, 24 Uhr, können Leserinnen und Leser im Internet auf www.ga.de/sportlerwahl für ihre Kandidatin oder ihren Kandidaten abstimmen.

Mit einer Trophäe aus Edelmetall kehrte Moritz auf der Heide von seiner Reise in die Türkei zurück. Der Ultraläufer vom LAZ Puma Rhein-Sieg gewann den Alanya Ultra Trail über die Kurzdistanz von 17 Kilometern. Für den 33-Jährigen war es der erste Wettkampf nach einer monatelangen Verletzungspause. Er setzte sich gegen die starke einheimische Konkurrenz durch – unter anderem war der türkische Nationalkader im Berglauf mit am Start. Auf der Heide hängte nach rund 13 Kilometern den letzten Verfolger ab und kam mit drei Minuten Vorsprung nach 945 überwundenen Höhenmetern und mit einer Zeit von 1:30:38 Stunden ins Ziel.
(Quelle: GA)

04.05. Über 4500 Meldungen zur #ZeroHungerRun Challenge 2021
Wenige Tage vor dem Start des Spendenlaufes der Welthungerhilfe ist deutschlandweit, in den Benelux-Staaten und sogar weltweit die Resonanz enorm. Schon jetzt wurde die finale Teilnehmerzahl von 2020 übertroffen. „Nach dem großartigen Erfolg im Vorjahr haben wir nicht damit gerechnet, dass wir in diesem Jahr es sogar schaffen können, über 4000 Teilnehmer zu motivieren, für eine Welt ohne Hunger zu laufen“ äußern sich Iris Aulenbach und Irene Sunnus vom #ZHR-Orgateam unisono. Das Konzept kommt an:
►  ihr sammelt Laufmeter in 30 min oder 60 min  
►  die Welthungerhilfe sammelt Spenden für eine Welt ohne Hunger
Ab kommenden Mittwoch, 5. Mai kann ab 18.00 Uhr bis Sonntagabend gelaufen und getrackt werden. Den Startschuss auf Instagram gibt pünktlich und natürlich virtuell, Zehnkampflegende und ARD-Leichtathletikexperte Frank Busemann.

Werdet Lauf-Botschafter wie Frank Busemann, Sabrina Mockenhaupt, Dieter Baumann, Ulrike Meyfarth, Simon Rolfes, Justus Nieschlag, Roger Königs und Ferahiwat Gamachu, Vera Hoffmann und Bob Bertemes, Frank Schätzing, Eckart von Hirschhausen, Carsten Ramelow und Marco Brehmer, Knacki Deuser, Susanne Hahn, Arnd Schmitt und sogar Haile Gebrselassie – sie alle sind Botschafter der #ZeroHungerRun Challenge 2021. Lest hier die vielen Botschaften:  www.welthungerhilfe.de/zerohungerrun-botschafter/

Gelebte Inklusion – separate Wertung für Menschen mit Behinderung
In Abstimmung mit dem Deutschen Behindertensportverband in Frechen / www.dbs-npc.de / ruft die Welthungerhilfe auch Menschen mit Behinderung zur Teilnahme auf. Sie haben die Wahl, ob sie in der regulären Ergebnisliste aufgenommen werden möchten (außer Rollis) oder in den Sonderwertungen für Rollstuhlfahrer/Handbiker, Mm Oberkörperbehinderung oder Mm einer Gehbehinderung. Diese Auswahl
steht bei der Eingabe der Roll- bzw. Laufmeter über den Eingabelink zur Verfügung.

Wer wird Local Hero in Hamburg, Dortmund, Siegen, Düsseldorf, Köln, Bonn oder gar von ganz Luxemburg? Alle Melder mit erstem Wohnsitz in einer der genannten Städte bzw. Regionen kommen automatisch in die Local Hero Wertung. Die besten Drei m/w mit den meisten Laufmetern in beiden Challenges werden von unseren Städtepartnern in deren Laufsportgeschäften geehrt. Was es zu gewinnen gibt, findet ihr
mit diesem Link: www.welthungerhilfe.de/virtueller-spendenlauf-zerohungerrun-challenge/zerohungerrun-stadtmeisterschaft/

Spannung bei der Age-Graded - Altersklassen-Wertung
Dass Laufseniorinnen und -Senioren fit sind, Topzeiten zu laufen, beweisen die Ergebnislisten auf allen Distanzen. Doch die Umrechnung mittels eines AK-Faktors je Jahrgang auf Basis der Weltrekorde für Frauen und Männer bringt eine besondere Spannung ins „Spiel“. Dies hat auch den 5000 m Olympiasieger von1992 und heute 56-Jährigen Kabarettisten Dieter Baumann zu einem besonderen Duell gegen einen 84-Jährigen Laufveteran inspiriert: Die „Age-Graded-Battle“ Dieter vs.Gerd über 30 min. Wir dürfen gespannt sein  …. ! Seine „strubbelige“ Vorankündigung findet ihr auf seiner Homepage:
www.dieterbaumann.de/charity-challenge-und-laufleistungs-rechner/

Alle Informationen und die Online-Anmeldung zur #ZHR Challenge 2021:
www.welthungerhilfe.de/zerohungerrun-der-spendenlauf-gegen-hunger

03.05. Absage 15. GVG-Abteilauf Brauweiler
Pulheim-Brauweiler.
Nachdem die 15. Auflage des beliebten und traditionsreichen GVG-Abteilaufs bereits im letzten Jahr im Zuge der grassierenden Bedrohung durch das COVID-19-Virus verschoben werden musste, kann der Straßen-und Volkslauf auch am 13. Juni 2021 nicht wie geplant stattfinden. Obwohl die Impfkampagne in Deutschland immer weiter voranschreitet und Corona-Testzentren mittlerweile flächendeckend errichtet wurden, kann zum Zeitpunkt der Laufveranstaltung noch keine umfassende Sicherheit und kein medizinischer Schutz für alle Beteiligten gewährleistet werden. Die Veranstalter TuS Brauweiler und König Event Marketing haben sich auch im Hinblick auf die noch immer hohen Infektionszahlen im Rhein-Erft-Kreis schweren Herzens entschieden, den GVG Abteilauf 2021 abzusagen. Da die Umsetzung eines adäquaten Ersatztermins in diesem Jahr fraglich ist, findet der GVG-Abteilauf erst wieder im kommenden Jahr statt.

So wird am 19. Juni 2022 frei nach dem Motto des TuS Schwarz-Weiß Brauweiler „Wirl(i)eben Sport gemeinsam “ wieder rund um die historische Abtei gelaufen. Die erneute Absage beruht neben dem primären Grund der noch immer anhaltenden rasanten Verbreitung des COVID-19-Virus und vieler Neuinfektionen, aber im Detail auch – wie bereits im vorherigen Sommer - auf prinzipiellen Sicherheitsbedenken bezüglich einer Gesamtkontrolle und -registrierung aller Zuschauer entlang der Laufstrecke, da umfassende Einlasskontrollen und Sperrungen aufgrund der strukturellen Gegebenheit nicht umsetzbar wären. Außerdem könnte wegen der engen Streckenpassagen des Laufs der vorgeschriebene Sicherheitsabstand zwischen den Läufern bei eventuellen Überholmanövern nicht überall garantiert werden und die Teilnehmeranzahl müsste auf weniger als die Hälfte im Vergleich zu den Vorjahren reduziert werden. Weiterhin könnten weder das besondere Flair rundum die Abtei, noch die einzigartige Stimmung des Laufs aufgrund der Sicherheitsmaßnahmen vollständig entstehen und das angeschlossene Kinderfest sowie die traditionelle Siegerehrung wären ebenso nicht möglich. Vanessa Grünberg, Projektleiterin von König Event Marketing, zur wiederholten Absage der diesjährigen Laufveranstaltung: „Dass der GVG-Abteilauf auch im Jahr 2021 nicht stattfinden kann und damit letztendlich zwei ganze Jahre pausieren musste, stimmt uns als Veranstalter natürlich traurig und enttäuscht. Aber im Hinblick auf unsere Verantwortung und die Gesundheit aller Beteiligter ist der Ausfall die einzig vernünftige Entscheidung, auch wenn wir sie natürlich nicht gern treffen. Unsere gesamte Energie, die wir in dieser Zeit eigentlich in Laufvorbereitungen investiert hätten, nutzen wir nun aber trotzdem sinnvoll und bereiten für das nächste Jahr eine Sportveranstaltung vor, bei der hoffentlich einsportliches Miteinander und die Freude am Laufen im Vordergrund steht.“

Bei allen Läufern, die bereits für den GVG-Abteilauf am 13. Juni 2021 gemeldet waren, wurde die anfallende Startgebühr noch nicht von den abgegebenen Kontoverbindungen eingezogen. Dies wird aufgrund der Absage natürlich auch weiterhin nicht passieren und alle bisherigen Anmeldungen sind damit annulliert.

„Auch wenn es sehr schade ist, begrüßen wir die Entscheidung, den GVG-Abteilauf in diesem Jahr nicht auszutragen. Die Absage leistet einen Beitrag, die Ausbreitung des Corona-Virus zu mindern und zeigt zudem einen verantwortungsvollen Umgang mit einer Großveranstaltung. Denn schließlich steht die Gesundheit der Sportler, Besucher und aller Beteiligten an erster Stelle. Wir sind zuversichtlich, dass die Veranstaltung im kommenden Jahr um so schöner wird", so die Worte von Jürgen Bürger, Vertriebsleiter der GVG Rhein-Erft, dem Titelsponsor des GVG-Abteilaufs Brauweiler.
(Autor & Copyright: Sven Frese für Laufen im Rheinland)

02.05. Deutsche Meisterschaft 10.000 Meter in Mainz
Bonner Athleten Julien Jeandrée 14. und Julia Kümpers 8.
Zwillingsshow mit Doppelsieg für Rabea und Deborah Schöneborn

Die Deutschen Meister über 10.000 Meter heißen Rabea Schöneborn und Nils Voigt. Beide setzten sich am Samstag in Mainz bei guten Bedingungen in spannenden und schnellen Rennen durch, in denen reihenweise Bestzeiten und Richtwerte für internationale Meisterschaften purzelten. Bei den Frauen konnten die Schöneborn-Zwillinge mit Rang zwei von Deborah gar einen Doppelsieg feiern.

Die Zwillinge Rabea und Deborah Schöneborn (LG Nord Berlin) haben am Samstag den Deutschen Langstrecken-Meisterschaften in Mainz mit neuen Bestzeiten und einem Doppelsieg ihren Stempel aufgedrückt. In einem schnellen und abwechslungsreichen Rennen, in dem zunächst Domenika Mayer (LG Telis Finanz Regensburg) ein rasantes Tempo anschlug, spulten sie fast im Gleichschritt die 25 Runden über 10.000 Meter ab, holten irgendwann die Regensburgerin wieder ein, schüttelten sie schließlich ab und machten dann Gold und Silber unter sich aus.

Dabei war es nur zwei Wochen nach ihrer Marathon-Bestzeit von 2:27:03 Stunden Rabea Schöneborn, die am Ende die frischesten Beine hatte und in 32:55,96 Minuten noch sieben Sekunden zwischen sich und ihre Schwester Deborah (33:02,87 min) legte. Auch Domenika Mayer legte in 33:17,89 Minuten eine starke neue Bestzeit auf die Bahn, mit der sie sich ebenso wie die Schöneborns für einen Start beim 10.000 Meter-Europacup in Birmingham (Großbritannien; 5. Juni) empfahl.

Auf den Plätzen direkt dahinter liefen bereits die besten U23-Athletinnen ein: Eva Dieterich (Laufteam Kassel) setzte ihre Wettkampf-Serie auf neuem hohen Niveau fort und ließ auf 33:51 Minuten auf der Straße nun 33:39,31 Minuten auf der Bahn folgen. Silber ging an U20-Talent Blanka Dörfel (SCC Berlin; 33:54,69 min), Bronze an Linn Kleine (LG Olympia Dortmund; 34:19,42 min). Auch die viertplatzierte U23-Athletin Lisa Oed (SSC Hanau-Rodenbach; 34:21,94 min) blieb noch unter dem Richtwert für die U23-EM in Bergen (Norwegen).

Nils Voigt auf neuem Niveau
Auch bei den Männern war es ein Athlet der LG Telis Finanz Regensburg, der zunächst das Heft in die Hand nahm: Simon Boch gab sechs Wochen nach seinem bemerkenswerten Marathon-Debüt das Tempo vor und nur Nils Voigt (TV Wattenscheid 01) hängte sich an seine Fersen. Der Wattenscheider agierte nach starker Halbmarathon-Bestzeit mit neuem Selbstbewusstsein und übernahm dann selbst die Führung. In 28:11,31 Minuten blieb er schließlich mehr als 40 Sekunden unter seiner Bestmarke der U23-EM 2019 in Gävle (Schweden), wo er Vierter geworden war – und machte sich mit dem deutschen Meistertitel einen Tag vor seinem 24. Geburtstag wohl selbst das schönste Geschenk.

Doch auch Simon Boch (28:22,75 min; PB) und der drittplatzierte Samuel Fitwi (LG Vulkaneifel; 29:02,30 min) konnten neben den weiteren Medaillen eine wichtige Errungenschaft feiern: Nämlich Zeiten im Rahmen der Richtwerte für die Europacup-Nominierung.

In der U23 reichte es dagegen für die besten Athleten nicht ganz, um sich für einen U23-EM-Startplatz in Bergen zu empfehlen, denn für den hätte eine Zeit von 29:30,00 Minuten hergemusst. Die Medaillen holten sich hier Tobias Ulbrich (LG Region Karlsruhe; 29:58,98 min), Marius Abele (SSC Hanau-Rodenbach; 30:03,06 min) und Maximilian Feist (LG Olympia Dortmund; 30:04,86 min).

Henrik Lindstrot zündet den Turbo
24 Runden ein gemächliches Tempo mit sporadischen Antritten – und dann eine letzte Runde unter 60 Sekunden: Die männliche U20 hatte im Rennen über 10.000 Meter alleine den Kampf um die Medaillen im Blick. Denn international zählt diese Strecke nicht zum Wettkampf-Programm von Nachwuchsmeisterschaften.

So konnten sich die sieben Athleten lange belauern, was besonders einem zugute kam: Henrik Lindstrot. Der Dortmunder, eigentlich auf den Mittelstrecken und über die Hindernisse zu Hause, packten auf den letzten 250 Metern einen Spurt aus, der sich gewaschen hatte. Und ihm unangefochten die Goldmedaille brachte. In 32:59,35 Minuten blieb der Schützling von Christof Neuhaus noch knapp unter der 33-Minuten-Marke.

Silber erkämpfte sich mit langem Schritt der kurzzeitig schon fast abgeschüttelte Theodor Schucht (SCC Berlin; 33:03,24 min), dessen Straßen-Bestzeit von 31:26 Minuten zeigt, dass er auch ein deutlich höheres Tempo hätte mitgehen können. Über Bronze jubelte Anas Benfiqh (TV Waldstraße Wiesbaden; 33:03,44 min).

Taktik von Johanna Pulte zahlt sich aus
Die Läuferinnen der weiblichen Jugend U20 schlugen über 5.000 Meter nur auf den ersten Runden ein etwas gemächlicheres Tempo an. Dann war es die Regensburgerin Emma Heckel, im Vorjahr vom TSV Katzwang zur LG Telis Finanz gewechselt, die sich an die Spitze setzte und in weiten Teilen des Rennens das Tempo bestimmte – zwischenzeitlich abgelöst von der Deutschen U18-Meisterin des Jahres 2019 über 3.000 Meter Anneke Vortmeier (ASV Duisburg), die schließlich Fünfte wurde.

Gleich zwei Normen dürften die jungen Athletinnen im Hinterkopf gehabt haben: Die von 16:45 Minuten für die U20-EM in Tallinn (Estland; 15. bis 18. Juli) und jene von 16:26 Minuten für die U20-WM in Nairobi (Kenia; 17. bis 22. August). Schließlich blieben sogar die Top Sechs unter dem Richtwert für Tallinn, die Siegerin schrammte keine vier Sekunden am Ticket nach Nairobi vorbei – und das war Johanna Pulte (16:29,89 min).

Die Läuferin von der SG Wenden, die noch dem jüngeren U20-Jahrgang angehört, hatte ein cleveres Rennen immer im Windschatten der Führenden absolviert und sich für die Schlussrunde noch einige Körner aufgespart. So konnte sie 200 Meter vor dem Ziel an Emma Heckel (16:31,45 min) vorbeiziehen, die zwischenzeitlich mit ihrem hohen Tempo das Feld gesprengt hatte. Nur Jule Behrens (Königsteiner LV; 16:32,74 min) konnte folgen. Am Ende sammelten alle Drei neue Bestzeiten, eine Medaille und die besten Ausgangspositionen für die U20-EM-Nominierung.

01.05. Anmeldung gestartet - 11. Bonner Nachtlauf am 25. September 2021
Bonn.
Bonn läuft endlich wieder. Seit heute ist die Anmeldung für den Bonner Nachtlauf 2021 freigeschaltet. Der Startschuss für die 11. Auflage am Bonner Rathenauufer fällt in diesem Jahr –coronabedingt–erst im September (Samstag, 25.09.2021) und nicht am gewohnten Termin im Juni. Ein Lauf –zwei Rennen. Bonn läuft e.V. bietet erneut den SpeedRun für besonders ambitionierte Läufer/innen an. Das schnellere Rennen beginnt um 17:30 Uhr, bevor um 19.19 Uhr der traditionelle FunRun als „Nachtlauf“ für Jedermann/frau an den Start geht. Auch in diesem Jahr werden die teilnehmerstärksten Teams geehrt.

Waldabenteuer stellt erneut Preise für die drei größten Lauf-Teams zur  Verfügung und lädt zum gemeinsamen Kraxeln in den Kletterpark Bad Neuenahr ein. Natürlich sollen die kleinen Bonner/innen wieder vom Nachtlauf profitieren. Deshalb unterstützt Bonn läuft! e.V. erneut eine Bewegungsinitiative des Stadtsportbunds Bonn. Bei der letzten Auflage sind auf diese Weise –auch durch die Verdopplung des Spendenaufkommens durch die Sparkasse Köln/Bonn– fast 12.000,-Euro für den Sport in Bonn zusammengekommen. Alle Läufer/innen können sich noch bis zum 19.09.2021 unter www.bonner-nachtlauf.de anmelden.
(Mitteilung: Bonner Nachtlauf für Laufen im Rheinland)

30.04. Laufen im Rheinland - Livestream-Tipp für Samstag
Deutsche Meisterschaft 10.000 Meter in Mainz

ab 19:00 fällt der Startschuss zur Deutschen Meisterschaft über 10.000 Meter in Mainz über 25 Stadionrunden. Die Rennen werden im Livestream zu sehen sein. Ein Link zum Livestream findet ihr hier: https://youtu.be/PBRESDR2xq0
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

29.04. #ZeroHungerRun-Challenge 2021
Einfach loslaufen: Für eine Welt ohne Hunger

Die Welthungerhilfe ruft erneut zu einer virtuellen Lauf-Challenge im Einsatzgegen den Hunger auf. Vom 05.–09. Mai 2021 können in wahlweise 30 oder 60 LaufminutenSpenden gesammelt und auf die Arbeit der Welthungerhilfe aufmerksam gemacht werden. Auch  der  äthiopische  Athlet  Haile Gebrselassie, ein Superstar der Sportszene, sowie weitere Prominente wie Eckart von Hirschhausen, Ann-Kathrin Kramer, Simon Böer, Gesine Cukrowski, Liz Baffoe oder Sabrina Mockenhaupt-Gregor laufen mit gutem Beispiel voran und laden über alle Kanäle hinweg zur Teilnahme am virtuellen Benefizlauf ein.

Um den Kontaktbeschränkungen in Zeiten der Covid-19-Pandemie gerecht zu werden, organisierte  die  Welthungerhilfe in 2020 zwei virtuelle Spendenläufe: die #ZeroHungerRun-Challenges. Dank der frei-willigen Startspenden der rund 5.000Teilnehmer*innen kamen dabei knapp 100.000 Euro zusammen. Spenden, die in die Projektarbeit der Welthunger-hilfe im Kampfgegen den Hunger fließen. In Regionen, in denen die Not der Menschen derzeit am größten ist, denn die Auswirkungen der Pandemie drohen die bereits erreichten Erfolge bei der Hungerbekämpfung zunichtezumachen.Vom 05.–09. Mai 2021 geht die  #ZeroHungerRun-Challenge nun in ihre dritte Runde.

Während der Aktionstage können alle mitmachen: Auf den Bürgersteigen des Wohnorts, auf Spazierwegenim Park oder im Wald, egal ob im Sprint oder ganz gemächlich. Erlaubt sind jedeStrecke und jedes Tempo, ganz nach persönlichem Können und Ermessen. Unter  Einhaltung des gebotenen Abstandes, in 30 oder 60 Minuten, lässt sich so zwar äußerstindividuell, aber dennoch gemeinsam etwas bewegen.

Schritt für Schritt gegen den Hunger in der Welt
Grenzen kennt die #ZeroHungerRun-Challenge dabei nicht, weder körperliche noch geografische. Selbstverständlich steht die Teilnahmeam virtuellen Benefizlauf auch Menschen mit Behinderungen  offen. So begeisterten in den letzten Jahren bereits zahlreiche  Rollstuhlfahrer*innen mit ihrem Einsatz. Weltweite  Unterstützungerfahren die Läufer*innen aus Deutschland zudem durch die Projektbüros der Welthungerhilfe. So steht in Ländern wie Sim-babwe, der Türkei oder in Tadschikistan das zweite Mai-Wochenende ebenfalls ganz im Zeichen des sportlichen Einsatzes gegen den Hunger.

Ein internationaler Superstar der Sportszeneunterstützt die Aktion aus Äthiopien:
Haile Gebrselassie. Der ehemalige Langstreckenläuferstellte 26 Weltre-korde auf, ist mehrfacher Olympiasieger und Weltmeister und war zudem über fünf Jahre hinweg Inhaber des Weltrekordes im Marathon. Seine eindringliche Botschaft lautet: „Lauft. Lauft. Lauft. Lauft für die Kinder in Addis Abeba, in Äthiopien, in Afrika. Millionen Menschen benötigen eure Unterstützung. Lauft mit gegen den Hunger. Lauft, überall in der Welt.“

Soweit die Füße tragen: Prominente gehen voranWeitere prominente Hobby-Läufer*innenund professionelle Sportler*innen machen bei der #ZeroHungerRun-Challenge mit. Sabrina Mockenhaupt-Gregor, Simon Rolfes, Ulrike Nasse-Meyfarth, Frank Busemann und Justus Nieschlag zeigen einmal mehr, was Teamgeist bedeuten kann. Auch TV-Stars wie Simon Böer, Gesine Cukrowski, Eckart von Hirschhausen, Liz Baffoe, Florian Wünsche, Tanja Lanäus oder Nina Ensmann engagieren sich und teilen ihre individuelle Laufleistung auf ihren Social-Media-Kanälen. So animieren sie auch ihre Community zum Mitmachen. Auch Schauspielerin Ann-Kathrin Kramer läuft mit und begründet ihr Engage-ment: „Nicht nur Sportsprofis, auch Freizeitsportler*innen sollte bei dieser Challenge der Ehrgeiz packen: Mit Teamgeist und einer so alltäglichen Bewegung wie dem Gehen, Laufen, Joggen oder Walken, Menschen in Not eine Perspektive zu bieten. Ein  gemeinsam erreichbares Ziel,  für das es sich mehr als lohnt, den inneren Schweinehund zu überwinden!“.

Sei dabei: Als #ZeroHungerRun-Botschafter
Die  Teilnehmer*innenkönnen  ihre  Ergebnisse  und ihre Freude am  Laufen  für den guten Zweck über die Social-Media-Kanäle der Welthungerhilfe miteinander teilen und mitFotos dokumentieren. Die „Wall of Fame“ auf der Homepage der Welthungerhilfe bringt die   sportlichen #ZeroHungerRun-Botschafter*innen2021 virtuell zusammen und würdigt jeden absolvierten Laufmeter.Auch ambitionierte Läufer*innenkommen auf ihre sportlichen Kosten: Alle Teil-nehmendenkönnen die Distanz ihrer in 30 oder 60 Minuten gelaufenen Strecke über  eine  App tracken, das  Ergebnis  hochladen und  sich  auf  diese Weise  mit allen  teilnehmenden Sportler*innen  messen. Während  der  Laufzeit  der  Chal-lenge wird mit dem „Daily Hero“ täglich ein/e Tagessieger*in gekürt, der „Local Hero“ ehrt die Besten einer Region, zum Finale werden die Gesamtsieger*innen der bundesweiten Konkurrenz ausgezeichnet. So wirkt der Spendenlauf -weltweitDie Welt steht vor einer gigantischen Herausforderung, die nur gemeinsam ge-meistert werden kann. Neben bereits existierenden Krisen,ausgelöst durch Klimawandel, Konflikten oder  Naturkatastrophen, wirkt die Corona-Pandemie wie ein Brandbeschleuniger auf Hunger und Armut. In dieser akut bedrohlichen Situation helfen die Teilnehmenden der#ZeroHungerRun-Challenge ganz konkret: Mit Aufmerksamkeit für die Projekte der Welthungerhilfe und mit Spenden. So fließen die Lauf-Erlöse beispielsweise in Ernährungsprojekte der Welthungerhilfe. Diese Programme ermöglichen Menschen Zugang zu gesunder und ausreichender Nahrung. Nachhaltige Maßnahmen wie Schulungen zu klimaangepassten Anbaumethoden oder der Einsatz von verbessertem Saatgut helfen inaktuellen Notlagen und wirken langfristig, um auch zukünftigen Krisen besser begegnen zu können. Alle detaillierten Informationenzum Ablauf der #ZeroHungerRun-Challenge finden sich unter:https://www.welthungerhilfe.de/virtueller-spendenlauf-zerohungerrun-challenge/

27.04. Majtie Kolberg will sich keine Limits setzen
Ahrweiler.
800-Meter-Läuferin Majtie Kolberg (LG Kreis Ahrweiler) fühlt sich gut gerüstet für die Sommersaison. „Das Training läuft einwandfrei, ich bin verletzungsfrei und gesund“, sagte die 21-Jährige in einem Interview mit dem LV Rheinland im Hinblick auf die für Ende Juni in Koblenz geplante U23-DM, wo sie um den Titel laufen will. Höhepunkt der DM-Vierten sollen die DM in Braunschweig (5./6. Juni) und die U23-EM im Juli in Bergen (Norwegen) werden. „Bei der DM bin ich die letzten zwei Jahre immer mit einer Holzmedaille nach Hause gegangen, weshalb ich dieses Jahr umso mehr versuchen werde, um die Medaillenplätze mitzurennen.“ Auch für die U23-EM will sie sich gut präsentieren. „Ich kann mir durchaus vorstellen, dass eine gute Platzierung möglich ist. Ich setzte mir nach oben keine Limits.“
(Quelle: Leichtathletik.de)

26.04. Julien Jeandrée startet bei DM
Bonn.
Mit dem Wahl-Bonner Julien Jeandrée finden am 1. Mai in Mainz die Deutschen Meisterschaften über 10.000 Meter statt. Die Nachricht über eine Berücksichtigung seiner Meldung erreichte den 26-Jährigen am Donnerstagmorgen. „Damit erfüllt sich ein Kindheitstraum, einmal an der Startlinie einer Männer Deutschen Meisterschaft zu stehen“, sagte der Athlet der LG Kreis Ahrweiler. Jeandree qualifizierte sich im März bei einem Einladungsrennen in Dresden mit einer Zeit von 30 Minuten und 19 Sekunden für die DM. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Corona-Pandemie hatte der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) die Meisterschaften kurzfristig von Mittweida (Sachsen) in die Rheinland-Pfälzische Landeshauptstadt verlegt, wo sie nun unter strengsten Hygiene-Vorschriften, unter Ausschluss der Öffentlichkeit und mit sehr minimierten Teilnehmerfeldern durchgeführt werden soll.
Bei den Frauen startet zudem Julia Kümpers (LC Kronshagen). Die 28-Jährige war im vergangenen Jahr noch für den Meckenheimer SV aktiv.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

25.04. Abgesagt: GVG-LaufCup fällt auch 2021 aus
Laufserie findet wegen anhaltender Corona-Krise erneut nicht statt
Rhein-Erft-Kreis.
Aufgrund der weiter andauernden Corona-Krise und der damit verbundenen Kontaktbeschränkungen wird der GVG-LaufCup auch in diesem Jahr nicht stattfinden können. Bis heute sind bereits vier von sieben Veranstaltungen abgesagt worden.

„Die frühzeitigen Absagen und die Planungsungewissheit haben uns dazu veranlasst, den GVG-LaufCup auch 2021 komplett ausfallen zu lassen. Ob im Herbst tatsächlich Laufveranstaltungen durchgeführt werden können, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschätzen“, sagt Cup-Organisator Joe Körbs. Nachdem bereits im März der "GVG-Donatuslauf" in Erftstadt-Liblar ausfallen musste, entschieden sich nun auch die Veranstalter vom „GVG-Volkslauf Hürth“ (09. Mai),  Brühler Stadtlauf (22. Mai) und GVG-Citylauf Erftstadt (26. September) zu einer Absage.

Im Kalender verbleiben somit noch der GVG-Abteilauf Brauweiler (13. Juni), Horremer Abendlauf (18. Juni) und GVG-Citylauf Bedburg (18. September).

„Die weitere Entwicklung der Pandemie wird zeigen, ob die verbliebenen Läufe tatsächlich stattfinden können“, so Petra Schnütgen, Marketingleiterin der GVG Rhein-Erft. „Auch wenn der GVG-LaufCup in diesem Jahr erneut ausfällt, blicken wir positiv in die Zukunft und sind gerade in diesen schwierigen Zeiten weiterhin als Sponsor an der Seite der Vereine und Veranstalter.“
(Mitteilung: GVG Rhein-Erft für Laufen im Rheinland)

24.04. City Challenge Köln – Düsseldorf: Lauf für Deine Stadt!
Premiere des virtuellen Wettrennens am Rhein steigt vom 16. bis 24. Mai +++ Laufend Gutes tun: 5 Euro Spende pro Startticket für „RTL-Stiftung - Wir helfen Kindern e.V.“
Köln-Düsseldorf.
Kölsch und Altbier, Alaaf und Helau, FC und die Fortuna, BAP und Die Toten Hosen - kaum eine Städte-Rivalität wird in Deutschland so gelebt und gepflegt wie zwischen Köln und Düsseldorf. Traditionen, Mythen, Sport, Kultur, Karneval - es gibt viele Geschichten zu erzählen. Und jetzt kommt im Mai 2021 ein neues Kapitel hinzu, denn auch während der anhaltenden Corona-Pandemie müssen die Rheinländer auf ihre geliebte Rivalität nicht verzichten. In enger Kooperation mit der Sportstadt Düsseldorf greift die Kölner Sportagentur pulsschlag diese „gelebte und geliebte“ Rivalität auf und veranstaltet vom 16. bis zum 24. Mai die erste virtuelle City Challenge Köln – Düsseldorf.

„Die Pandemie hält uns zwar davon ab, große Events wie den Marathon durchzuführen, sie hält uns jedoch nicht davon ab, sportlich aktiv zu sein - und das sogar für den guten Zweck! Wir nehmen die Herausforderung an und gehen gegen Köln an den Start! Ich hoffe, dass sich möglichst viele Menschen beteiligen. Und auch wenn letztlich natürlich ein gemeinsames Ziel ist, möglichst viel Erlös für den guten Zweck zu generieren: Ein Sieg der Landeshauptstadt wäre schon schön", so der Düsseldorfer Stadtdirektor Burkhard Hintzsche mit einem Augenzwinkern.

„Als Laufsport-Agentur sind wir in unserem Handeln zur Zeit massiv eingeschränkt. Aber gerade in diesen Zeiten ist es wichtig neue Ideen zu entwickeln und positive Signale zu setzen. Und was liegt da für eine Kölner Agentur näher als einmal nach Norden zu schauen. So entstand die Idee die Düsseldorfer herauszufordern. Wir freuen uns schon riesig auf unsere City Challenge und sind gespannt, wer am Ende die Nase vorne hat. Und dass wir am Ende gemeinsam eine gute Sache unterstützen, ist gerade in der jetzigen Zeit eine schöne Motivation und ein großartiges Signal“, freut sich Holger Wesseln von der Kölner Sportagentur pulsschlag auf den sportlich-virtuellen Städtevergleich.

Neun Tage lang, vom 16. bis zum 24. Mai, steigt das erste virtuelle Wettrennen am Rhein zwischen der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen und der Domstadt. Mitmachen können weltweit alle, die für ihre Heimatstadt laufen, walken oder wandern möchten. Egal, ob jung oder alt, ob Leistungs- oder Freizeitsportler – alle, die Köln und/oder Düsseldorf im Herzen tragen, können bei dem virtuellen Laufhighlight mitmachen und Gutes tun. Denn am Ende spendet die Kölner Laufsportagentur pulsschlag, die alljährlich auch den großen Spendenlauf „Running4Kids“ beim Kölner Altstadtlauf veranstaltet, fünf Euro pro Teilnehmerin oder Teilnehmer an die „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V.“

Die Startgebühr beträgt 15 Euro. Ziel ist es, in der Zeit vom 16. bis zum 24. Mai bei maximal neun Läufen möglichst viele Kilometer zu sammeln und gemeinsam mit seinem „Team Helau“ oder „Team Alaaf“ zum Triumph zu laufen. Spannung garantiert ein extra eingerichtetes Ergebnisportal. Dort können die erlaufenen Kilometer online eingetragen und die gesammelte Streckenlänge samt Spendensumme live verfolgt werden. Alle Infos zum Rennen und zur Anmeldung unter www.city-challenge.de

Und so läuft die virtuelle City Challenge für Jede(n):

- Für eine Stadt entscheiden und anmelden
- Vom 16. Mai bis zum 24 . Mai Kilometer sammeln
- Egal zu welcher Zeit und egal wo auf der Welt
- 9 Tage lang kann man jeden Tag einen Lauf als Ergebnis melden
- Auch für Kindergärten, Schulen, Firmen und Vereine
- Die Stadt mit den meisten Kilometern gewinnt
- Urkunden und Startnummer für alle Teilnehmer

Alle Infos zur Anmeldung: www.city-challenge.de
(Mitteilung: Pulsschlag für Laufen im Rheinland)

23.04. Brühler Stadtlauf goes virtual - 10.05. - 06.06.2021
Brühl.
2021 veranstalten wir unseren Brühler Stadtlauf aufgrund der anhaltenden Covid-19 Situation als virtuellen Lauf - gelaufen werden kann überall, entweder in der Brühler Ville oder wo ihr gerade könnt oder wollt!

Die von uns vorgeschlagene Strecke in der schönen Brühler Ville fließt in die Brühlwertung ein – tolle Preise winken! Diesmal sind auch unsere europäischen Partnerstädte Chalkida, Leamington-Spa, Kas, Kunice und Sceaux – dabei - hier fließt euer Ergebnis in die Städtepartnerschaftswertung ein!

Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich - nach erfolgtem Lauf über eure Wunschstrecke und an eurem Wunschort einfach das Ergebnis unter https://events.larasch.de/virtueller-bruehler-stadtlauf/ausschreibung hochladen. Startgelder werden nicht erhoben, aber eine Spende für Running for Kids (https://running-for-kids.tv-huchem-stammeln.de/) wird gerne gesehen.
(Mitteilung: Brühler TV 1879 für Laufen im Rheinland)

22.04. Pi-Lauf-Challenge vom 14.-30. Mai
Neunkirchen.
Auch in diesem Jahr wird der Pi-Lauf in Neunkirchen als Challenge stattfinden. Vom 14. bis 30. Mai können Läuferinnen und Läufer auf der ausgeschilderten Originalstrecke die 13,431 Kilometer absolvieren. An den drei Sonntagen (16./23. und 30.) ist geplant auf halber Strecke wieder eine Verpflegungsstelle einzurichten. Als Lohn für alle Finisher werden im Nahbereich des Ziels auf Wundsch für 5 Euro die verdienten Medaillen bereitgestellt. "Wir hatten lange gehofft und verschiedene Pläne ausgearbeitet um das Rennen am 30. Mai durchzuführen. Die aktuelle Corona-Lage ließ uns jetzt keine andere Wahl als den geplanten Veranstaltungstermin in eine Challenge auszuweiten", sagt Organisations-Leiter Benedikt Nolte. Im vergangenen Jahr nutzen 127 Teilnehmer dieses Angebot, einige sogar mehrfach. Start und Ziel befinden sich in der Rathausstraße.
www.pilauf.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

21.04. Virtueller Volkslauf Straberg 01. bis zum 30. Mai 2021
Dormagen-Straberg.
Der Veranstalter weist darauf hin, dass es sich um eine rein virtuelle Veranstaltung handelt und keinerlei Verpflegung auf dem Sportplatz oder der Strecke stattfindet.

Die Strecke ist mit Markierungen und Hinweisen versehen.

Ausschreibung und Streckenplan
Lauf - Start - Altersklasse - Jahrgang - Einteilung
5.000 m - 01.-30.05.2021 - U14-u. älter - 2009-u. älter - Jedermann
10.000 m - 01.-30.05.2021 - U16-u. älter - 2007-u. älter - Volkslauf

Veranstalter: FC Straberg - Leichtathletikabteilung - 41542 Dormagen-Straberg

Start und Ziel: Sportplatz Mühlenbuschweg 93

Zeitraum: 01.Mai bis zum 30. Mai 2021

Strecke: Die Strecken 5km, 10km sind DLV vermessen und bestlistenfähig! Streckenplan

Ergebnisse: Alle vom 01. bis zum 30. Mai 2021, elektronisch ermittelten Zieleinlaufzeiten, über 5 und 10 km an juergen.cziommer@fc-straberg.de zusenden. Die Ergebnisse werden ab dem 01. Juli 2021 auf der Homepage www.fc-straberg.de veröffentlicht. Eine Klasseneinteilung erfolgt gemäß DLO.

Startgeld: Eine Startgebühr wird nicht erhoben

Haftungsauschluss: Teilnahme auf eigene Gefahr. Der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung für Unfälle, Diebstähle oder sonstige Schadensfälle. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Der Teilnehmer ist mit der Veröffentlichung von Bildmaterial aus der Laufveranstaltung einverstanden.

Datenschutz: Mit einer Anmeldung erklären sich Vereine, Aktive und Eltern einverstanden, dass die gemeldeten Daten erfasst, gespeichert und weiterverwendet werden. Die Ergebnisse werden mit Namen, Jahrgang und Vereinszugehörigkeit auf unbestimmte Zeit veröffentlicht und ggf. an die Presse weitergeleitet.
http://www.fc-straberg.de/index.php/component/jevents/Eventdetail/11/-/virtueller-volkslauf?Itemid=101

20.04. „Glessen läuft“ 2021 jetzt doch virtuell
Bergheim-Glessen.
Erstens kommt es, zweitens anders: Wir hatten Euch versprochen, dass „Glessen läuft“ 2021 stattfinden wird. Und das wird es, aber nicht wie ursprünglich geplant als Präsenzveranstaltung mit Start und Ziel im Glessener Waldstadion, sondern ganz Corona-konform: Jeder läuft für sich allein, wann er oder sie will, und zwar in der Zeit vom 1. bis zum 8. Mai, auf welcher Strecke auch immer.

Jeder für sich – Gemeinsam gegen Corona!
Die aktuelle Corona-Schutzverordung des Landes NRW verbietet gemeinsamen Sport und Sportfeste jeglicher Art. Individualsport unter freiem Himmel ist unter Einhaltung des Mindestabstands jedoch weiterhin erlaubt – hier appellieren wir an euer Verantwortungsbewusstsein. Verzichten müssen wir dieses Jahr leider auch auf das Rahmenprogramm und auf Laufteams.

Bei allen Einschränkungen hat ein „virtueller“ Lauf auch seine Vorteile: Das gute Gefühl, etwas für sich, seine Fitness und den Zusammenhalt getan zu haben, bleibt gleich. Es gibt keine Teilnehmerbeschränkung mehr, die Läufe verteilen sich über eine ganze Woche, so dass sich nicht alle gleichzeitig auf unserer wunderschönen Hausstrecke durch den Wald an der schönen Glessener Höhe knubbeln werden. Und einen Parkplatz müsst Ihr auch nicht suchen.

Seid dabei und macht mit – gegen den Corona-Blues und mit Blick nach vorn! 
PS: Alle Läufer und Läuferinnen, die sich bereits angemeldet haben, erhalten in den nächsten Tagen weitere Infos per Mail.
https://glessen-laeuft.de/

19.04. Lauf Cup Köln in der Warteschleife
Liebe Cupteilnehmer/innen, Sponsoren, Veranstalter, und freiwilligen Helfern,
da uns leider der Coronavirus immer noch vom Wettkampfsport fern hält und auch noch nicht zu Erkennen ist wie Entscheidungen über die weitere Schutzmaßnahmen im Kampf gegen das Virus in der nächsten Zeit unsere Leben bestimmen wird, haben wir das Organisationsteam uns dafür ausgesprochen, dien Laufcup 2021 weiterhin auszusetzen und die Situation weiterhin im Auge zu behalten. Darüber hinaus haben wir uns in einer Onlinekonferenz Gedanken über die Zukunft des Lauf Cups gemacht und sind zur Entscheidung gekommen, dass die Wettkampfserie fortgesetzt werden soll wenn es wieder möglich ist. Außerdem haben wir uns in dieser virtuellen Plattform akribisch Gedanken gemacht, wie und ob wir in irgendeiner Form Läufe für den Laufcup unter Hygienischen Regeln stattfinden lassen können. Leider sind wir solange die steigenden Infektionszahlen bestehen an den Regeln der Stadtverwaltung gebunden. Wir können daher auch nicht sagen, wann ob es ein grünes Licht gibt um dann Läufe besser planen zu können. Wir werden aber nicht untätig sein. Die Vorbereitungen für den Laufcup 2022 sind in vollem Gange. Kontakte zum Stadtsportbund und der Region Südost des Leichtathletikverbands Nordrhein sowie zur Politik bestehen bereits und Gespräche sind ein Teil des regelmäßigen Dialogs. Ebenfalls gehen wir die Kontrolle der Homepage wieder an um einen Zugriff zu erhalten. Hier unterstützt uns unserer Partner Time and Voice. Mit ihnen sind wir ebenfalls im regelmäßigen Dialog. Den Stunderlauf bei der TFG Nippes in der Form wie 2020 stattfinden zu lassen aber auch Hybride Formen des Wettkampfs sind Bestandteil der Überlegungen. Wir sind also für Euch nicht untätig und  halten Euch auf dem Laufenden wenn es Neuigkeiten zum Thema Corona und dem Laufcup geben wird. Hierzu werden wir die Facebookseite und die WhatsApp Gruppe des Lauf Cups nutzen.
Bleibt Gesund
Euer Orga Team des Lauf Cups Köln

18.04. NN Mission Marathon Enschede
Start-Ziel-Sieg: Katharina Steinruck gewinnt mit Bestzeit

Katharina Steinruck hat sich am Sonntag beim NN Mission Marathon im niederländischen Enschede an die zweite Stelle der deutschen Marathon-Rangliste geschoben. In neuer Bestzeit von 2:25:59 Stunden gewann die Frankfurterin das Rennen. Bei den Männern dominierte Weltrekordler Eliud Kipchoge. Stark präsentierten sich aus deutscher Sicht auch Rabea Schöneborn, Laura Hottenrott und Tom Gröschel.

Der bislang schnellste Marathon ihrer Karriere hat Katharina Steinruck (Eintracht Frankfurt) am Sonntag den Sieg beim NN Mission Marathon in Enschede (Niederlande) eingebracht: Die 31-Jährige siegte in 2:25:59 Stunden und unterbot damit ihre bisherige Bestzeit (2:27:26 h) aus dem Jahr 2019 deutlich. Steinruck hat sich damit vom dritten auf den zweiten Rang der nationalen Bestenliste vorgearbeitet, die Melat Kejeta (Laufteam Kassel) anführt.

„Ich kann es gar nicht fassen“, sagte die Siegerin nach dem Rennen, das sie vom Start weg angeführt hatte. „Ich bin komplett fertig, aber sehr glücklich, dass ich die magische Marke von 2:26 Stunden unterboten habe. Es war ein tolles Rennen!“ Als Pacemaker für die deutschen Athletinnen hatten während des Rennens Simon Stützel (LG Region Karlsruhe) und der ehemalige Hindernisspezialist Steffen Uliczka fungiert. „Die Jungs haben mich am Ende ins Ziel geschrien“, berichtete Katharina Steinruck. „Auf dem letzten Kilometer habe ich meine Beine gespürt. Ich dachte nur: 'Lauf, lauf, lauf!'“

Drei DLV-Athletinnen mit Bestleistungen
Bemerkenswerte Leistungen zeigten auch zwei weitere DLV-Athletinnen. Rabea Schöneborn (LG Nord Berlin) steigerte sich um gut eineinhalb Minuten auf 2:27:03 Stunden und wurde damit hinter der Portugiesin Sara Moreira (2:26:42 h) Dritte. Trotz der deutlichen Verbesserung hat sie einen Platz in den Top Drei der deutschen Rangliste verfehlt: Zu schlagen gewesen wären 2:26:55 Stunden – aufgestellt von niemand Geringerem als ihrer eigenen Schwester Deborah.

Rang vier belegte Laura Hottenrott (PSV Grün-Weiß Kassel), die bis Kilometer 30 noch mit Katharina Steinruck mitgehalten hatte. Dann musste die 28-Jährige jedoch abreißen lassen. Ihre Marathon-Bestzeit von 2:33:01 Stunden pulverisierte sie jedoch: 2:28:02 Stunden standen beim Zieleinlauf auf der Uhr. Die vierte deutsche Starterin Anke Esser kam nicht ins Ziel.

Weltjahresbestleistung für Eliud Kipchoge, Bestzeit für Tom Gröschel
Wieder mal eine Klasse für sich war im Männerrennen Eliud Kipchoge: In 2:04:30 Stunden lief der Weltrekordler über die Marathondistanz die bisher schnellste Zeit des Jahres. „Mission erfüllt“, sagte der Kenianer nach dem Rennen. „Das war ein guter Fitness-Test für die Olympischen Spiele.“

Zufrieden sein konnte auch der Rostocker Tom Gröschel, der als 18. die Ziellinie überquerte: Der einzige deutsche Starter in der Männerkonkurrenz stellte mit 2:12:45 Stunden eine neue persönliche Bestleistung auf. Seine bisher schnellste Zeit, die er 2019 in Düsseldorf gelaufen war, unterbot Gröschel um über eine Minute. Für einen Platz unter den nationalen Top Drei reicht das jedoch nicht. Dafür hätte der 29-Jährige die Zeit von 2:10:18 Stunden unterbieten müssen.
(Quelle: Leichtathletik.de)

17.04. Auf dem Rollfeld: Marathon-Asse kämpfen in Enschede um Olympia-Tickets
Jeweils drei deutsche Männer und Frauen dürfen im Marathon bei den Olympischen Spielen starten. Die begehrten Plätze sind umkämpft, den nächsten Schlagabtausch wird es am Wochenende im niederländischen Enschede geben.

Die letzten Tickets nach Tokio werden bei den deutschen Marathonläufern auf dem Rollfeld vergeben. Beim Rennen am vergangenen Wochenende auf dem Regionalflughafen im italienischen Siena empfahl sich Richard Ringer (LC Rehlingen) nachdrücklich für die Olympischen Spiele. Am Sonntag geht es auf dem Gelände des Enschede Airport Twente in den Niederlanden, Ersatzaustragungsort für den abgesagten Elite-Marathon in Hamburg, vor allem für die Frauen um die Qualifikation für Japan.

Melat Kejeta (Laufteam Kassel) braucht sich vor Olympia die Quälerei über 42,195 Kilometer nicht mehr anzutun: Mit ihren 2:23:57 Stunden von Berlin 2019 hat sich die gebürtige Äthiopierin aus Kassel überlegen an die Spitze ihrer nationalen Mitkonkurrentinnen gesetzt und ist für die Sommerspiele gesetzt. Die 28-Jährige besitzt seit 2019 die deutsche Staatsbürgerschaft – und hat ihre internationale Klasse bei der Halbmarathon-WM in Polen bewiesen, als sie in der Europarekord-Zeit von 1:05:18 Stunden überraschend Silber holte.

Aussichtsreichste Kandidatinnen für die zwei weiteren Olympia-Plätze sind derzeit die Berlinerin Deborah Schöneborn (LG Nord Berlin; 2:26:55 h) und Katharina Steinruck (Eintracht Frankfurt; 2:27:26h ). Die Frankfurterin knackte bereits 2019 bei ihrem Heim-Marathon am Main in 2:27:26 Stunden die Olympia-Norm, hatte aber im vergangenen Jahr mit der Verschiebung der Sommerspiele zu kämpfen: „Die Enttäuschung war sehr groß.“ In der Corona-Krise sei „nichts planbar“, sagte die 31-Jährige der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und kündigte vor Enschede an: „Ich möchte jetzt einfach mal ein Frühjahrsrennen laufen.“

Katharina Steinruck erstmals in Schuhen mit Carbonsohlen unterwegs
Katharina Steinruck, Tochter der früheren Weltklasse-Läuferin Katrin Dörre-Heinig und des Langstreckentrainers Wolfgang Heinig, läuft erstmals bei einem Wettkampf in den neuartigen Schuhen mit Carbonsohlen, die Experten für die zahlreichen Bestzeiten in der Szene verantwortlich machen. Die Polizeioberkommissarin hat am Sonntag den Vorteil, dass sie ihre Konkurrenz genau im Blick haben kann.

Laura Hottenrott (PSV Grün-Weiß Kassel) und Rabea Schöneborn (LG Nord Berlin) könnten ihr den Platz noch streitig machen. Falls sich Katharina Steinruck und Rabea Schöneborn verbessern, könnte die Berlinerin ihre Zwillingsschwester Deborah aus den Top Drei verdrängen. Die Schwester der beiden, Lena Schöneborn, war 2008 Olympiasiegerin – im Modernen Fünfkampf.

Bei den Männern darf Amanal Petros (TV Wattenscheid 01), der im Dezember in Valencia (Spanien) mit 2:07:18 Stunden deutschen Rekord rannte, für Olympia planen. Richard Ringer glänzte in Siena auf dem Fünf-Kilometer-Rundkurs mit der viertschnellsten je von einem Deutschen gelaufenen Zeit von 2:08:49 Stunden. Dabei war es erst der zweite Marathon des Bahnspezialisten vom LC Rehlingen. „Ich denke, dass es zwei Jahre dauert, um im Marathon richtig anzukommen“, sagte er.

Eliud Kipchoge führt das Teilnehmerfeld an
Hendrik Pfeiffer (TV Wattenscheid 01; 2:10:18 h) ist derzeit drittbester Ausdauerläufer des Deutschen Leichtathletik-Verbandes auf der klassischen Distanz. In Enschede greift aber der Rostocker Tom Gröschel noch ins Geschehen ein.

Der frühere Rekordhalter Arne Gabius (TherapieReha Bottwartal) stieg in Siena frühzeitig aus und muss sich endgültig von seinem Olympia-Traum verabschieden. „Es wird keinen weiteren Versuch geben“, bestätigte der Stuttgarter.

Topstar in Enschede ist Weltrekordler Eliud Kipchoge. Und der 36 Jahre alte Kenianer hat einen Plan. „In den vergangenen Monaten haben wir gelernt, dass wir flexibel sein müssen und dabei eine positive Einstellung behalten müssen“, schrieb der Superstar der Laufszene bereits nach der Absage des Hamburg-Marathons auf Twitter.

Der Marathon in Enschede wird am kommenden Sonntag ab 8:30 Uhr im Eurosport-Player (kostenpflichtig) sowie in einem YouTube-Livestream (möglicherweise aber mit Geo-Blocking in DE) übertragen.
(Quelle: dpa)

16.04. Neustart im Herbst
Bonner Laufveranstalter verschieben ihre Termine
Bonn/Rhein-Sieg.
Frühlingszeit ist Laufzeit. Nicht jedoch in 2021. Aufgrund der anhaltenden Corona-Beschränkungen sehen sich die Veranstalter zahlreicher Volksläufe gezwungen ihre Rennen in den Herbst zu verschieben. Für die jüngste Verlegung sorgten jetzt die SSF Bonn mit dem Insellauf in Königswinter auf den 22. September. Der Lauf sollte ursprünglich am 31. Januar stattfinden, wurde dann jedoch auf den 12. Mai verschoben. "Auch dieser Termin ist aufgrund der aktuellen Situation nicht zu halten", teilten die Organisatoren kurz und knapp auf der Veranstaltungsseite mit. Zuvor wurden bereits der Deutsche Post Marathon Bonn (18. April) und Bonner Nachtlauf (2. Juni) in den Herbst verlegt. Damit kommt es im September und Oktober zu einer Vielzahl an Laufveranstaltungen in der Region.
Hier ein Überblick der Läufe:
05.09. 5. ZeroHungerRun in Bonn - 10.00 Uhr BN
Strecken: 0,4 / 5 / 10 km - 3. Lauf zum Bonner Laufcup
https://www.welthungerhilfe.de/zerohungerrun-bonn-spendenlauf/
12.09. 15. Siegburger Citylauf - 12.00 Uhr SU rrh.
Strecken: 0,5 / 2,5 / 5 / 10 km
www.laz-sport.de
22.09. Insellauf zur Insel Grafenwerth - 18.00 Uhr SU rrh. (vorher 31.01./12.05.)
Strecken: 15/5 km AK/AB U16/14; 1 km U12
www.insellauf.de
24.-26.09. 15. Rheinhöhenlauf RUN50 - 17.30 Uhr NR
Strecken: 14-21-15 km
www.rheinhoehenlauf.de
25.09. 11. Bonner Nachtlauf - 17.30 Uhr BN (vorher 02.06.)
Strecken: 10 km - 2. Lauf zum Bonner Laufcup
www.bonner-nachtlauf.de
10.10. 38. Drei-Brücken-Lauf in Bonn - 09.00 Uhr BN
Strecken: 10 - 4. Lauf zum Bonner Laufcup / 15 / 30 km
www.drei-bruecken-lauf.de
17.10. 20. Deutsche Post Marathon Bonn - 08.30 Uhr BN (vorher 18.04.)
Strecken: 21,1 / 42,2 km
www.deutschepost-marathonbonn.de
30.10. 26. Obstmeilenlauf in Altendorf-Ersdorf - 13.00 Uhr SU lrh.
Strecken: 3,3/6/10 Meilen AK; 1 km M/W12-7; 0,4 km M/W6 u. jünger
www.obstmeilenlauf.de
31.10.
18. Drachenlauf in Königswinter - 11.00 Uhr SU rrh.
Strecken: 26 km AK - 4. Lauf zum 7G-Cup
www.drachenlauf.net
07.11. 7. Platinman in Hennef-Winterscheid - 10.30 Uhr SUrrh.
Strecken: 11,3 / 27,8 km
www.platinman.de
13.11. 43. Bonner Herbsthalbmarathon - 09.30 Uhr BN
Strecken: 21 km
http://www.herbsthalbmarathon.de
28.11. 26. Mondorfer REWE-Weihnachtslauf - 10.00 Uhr SU rrh.
Strecken: 5/10 km/ 10 km Walking/Nordic Walking AK/U20/18; 1,2/5 km U16/14
www.lauftreff-mondorf.de
05.12. 58. Nikolaus Waldlauf auf der Erpeler Ley - 12.00 Uhr NR
Strecken: 410 / 965 Meter / 1,575 / 3,150 / 9,450 km
www.tus-erpel.de
12.12. 22. Siebengebirgsmarathon - 09.00 Uhr SU rrh.
Strecken: 21,1 / 42,2 km - 5. Lauf zum 7G-Cup
http://www.tripower-rs.de/7g-marathon/
12.12. 4. Bonner Nikolauslauf - 12.00 Uhr BN
Strecken: 3,3 / 6,7 / 10 km - 5. Lauf zum Bonner Laufcup
https://www.bonner-nikolauslauf.de/
31.12. Bonner Silvesterlauf - 12.00 Uhr BN
Strecken: 5 / 10 km - 6. Lauf zum Bonner Lauf-Cup
www.bonner-silvesterlauf.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

15.04. Die 10.000-Meter-DM findet am 1. Mai in Mainz statt
Für die eigentlich in Mittweida geplanten Deutschen Meisterschaften im 10.000 Meter-Lauf konnte ein neuer Ausrichter gefunden werden: Die Titelkämpfe finden am 1. Mai in Mainz statt.

Mit großem Engagement hatte das Organisationsteam in Mittweida die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaften 2021 auf den Langstrecken am 1. Mai vorangetrieben – musste aber schließlich aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Corona-Pandemie gemeinsam mit dem Landesverband Sachsen die Entscheidung treffen, die Titelkämpfe zurückzugeben.

Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) leitete daraufhin mit Hochdruck die Suche nach einem alternativen Gastgeber zur Aufrechterhaltung des Meisterschaftsangebots ein und konnte mit dem Leichtathletik-Verband Rheinhessen und dem TSV Schott Mainz einen Ausrichter gewinnen, der nun in kürzester Zeit die 10.000 Meter-DM organisieren wird.

Die Meisterschaft soll unter strengsten Hygiene-Vorschriften, unter Ausschluss der Öffentlichkeit und mit sehr minimierten Teilnehmerfeldern durchgeführt werden. Der Meldeschluss für die Veranstaltung ist Sonntag, der 18. April 2021. Aufgrund der Kurzfristigkeit wurde die Beantragung eines Sonderteilnahmerechts auf den 15. April 2021 (23:59 Uhr) verlegt.

Es gelten folgende Mindestleistungen, die in der Freiluftsaison 2020 oder Freiluftsaison 2021 bis zum Meldeschlusstermin erzielt sein müssen:
Männer/M U23: 10.000 m 30:30,00 Min. 10 km Straße 30:30 Min.
Frauen/W U23: 10.000 m 36:00 Min. 10 km Straße 36:00 Min.
(Quelle: Leichtathletik)

14.04. Insellauf erneut verschoben
Königswinter.
Aller guten Dinge sind Drei. Der ursprünglich für Ende Januar geplante Insellauf in Königswinter soll jetzt am 22. September 2021 stattfinden. Nach der Erst-Absage im Winter (31. Januar) wurde der Lauf zur Insel Grafenwerth zunächst auf den 12. Mai verschoben. "Aufgrund der länger anhaltenden Corona-Beschränkungen war ein Ausweichen in den Herbst umumgänglich geworden", teilen die SSF Bonn als Veranstalter mit. Der neue Termin ist Mittwochabends. Um 18 Uhr startet der Hauptlauf über 15 Kilometer, gefolgt vom 5-km-Lauf (18.10 Uhr) und 1.000 Meter-Schülerlauf (18.15 Uhr).
www.insellauf.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

13.04. Über 100 Teilnehmer beim Osterlauf auf der Erpeler Ley
Erpel.
Alleine gegen die Uhr, hieß es in diesem Jahr beim 45. Osterlauf auf der Erpeler Ley. Aufgrund der Corona-Pandemie fand die traditionelle Laufveranstaltung in diesem Jahr als virtuelle Variante statt. Gelaufen werden musste jedoch gegen Anmeldung und entrichten einer Startgebühr auf der Originalstrecke. So wurde den über 100 Teilnehmern Gelegenheit gegeben drei Wochen lang, vom 20. März bis 11. April auf dem Plateau oberhalb des Rheins ihre Runden zu drehen. Die Strecke wurde vom Veranstalter markiert, so dass sich keiner verlaufen konnte. Im Anschluss übermittelten die Athleten ihre selbstgestoppte Zeit über das Meldeportal des TuS Erpel. Schnellster über die 9,450-Kilometer (6 Runden/51 Teilnehmer) war Norbert Schneider (TV Scheven) in 36:24, knapp vor Simon Janssen (36:35) und Joe Körbs (37:11). Bei den Frauen war Jutta Mönning in 50:17 Minuten ganz vorne. Weitere Distanzen wurden über 3,150 km (2 Runden/38 Teilnehmer) sowie 1,575 km (1 Runde/14 Teilnehmer) angeboten.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

12.04. 13. Firmenlauf Köln am 23.9.2021 am Fühlinger See
Run ohne Risiko

Köln.
Im vergangenen Jahr musste er ausfallen, 2021 soll er wieder als Highlight in den Kalendern der Unternehmen markiert sein: der Firmenlauf Köln! Und wie immer verspricht das Motto „Loof wie de bess" auch in der 13. Ausgabe am Donnerstag, 23. September am Fühlinger See Miteinander, Spaß und Bewegung für kleine und große Teams. Dass das gelingen kann, haben die Veranstalter in Abstimmung mit den Behörden verschiedene Szenarien sowie Hygiene- und Sicherheitskonzepte geplant. Sicher ist: Ein Risiko wird es nicht geben. Anmeldungen können jederzeit kostenfrei zurückgezogen werden. Bei einem coronabedingten Zweifel an der Durchführbarkeit des Events findet der Firmenlauf nicht statt. Anmeldungen sind ab sofort unter www.fila-koeln.de möglich.

Burkhard Weis vom Veranstalter Weis Events: "Wir wollen eine für alle Beteiligten entspannte und sorgenfreie Veranstaltung gewährleisten. Es ist denkbar, dass wir nur in kleineren Laufgruppen zeitlich versetzt starten, AHA-Regeln befolgen und etwas verhaltener feiern. Im Idealfall sind wir alle geimpft, Corona nur noch eine Biermarke und der Firmenlauf findet ohne Auflagen statt. Im schlimmsten Fall müssen wir ihn erneut absagen. Aber wir bleiben optimistisch und sind auf alles vorbereitet!"

Die 13. Ausgabe des Firmenlauf Köln beginnt mit dem Rahmenprogramm um 16 Uhr. Der Lauf über den 5,7 Kilometer langen, verkehrsfreien Weg startet um 18 Uhr. Um 19.45 Uhr werden die Sieger ausgezeichnet: Preise gibt es für die größten Teams im Verhältnis zur Unternehmensgröße und die originellsten Verkleidungen. Teilnehmen können alle Laufteams von Unternehmen, Verbänden, Vereinen und Behörden. Eine Zeitmessung erfolgt nicht. Die Teilnahme kostet bis 30. Mai 20 Euro, bis 31. Juli 22 Euro und bis 25. September 25 Euro. Die Nachmeldegebühr am Lauftag beträgt 30 Euro. Pro Läufer*in spendet der Veranstalter einen Euro für die Hilfsorganisationen Care Deutschland e.V. und Aktion Lichtblicke e.V.
(Autor & Copyright: Heino Schütten für Laufen im Rheinland)

11.04. Richard Ringer meldet sich in 2:08:49 Stunden im Kampf um die Olympia-Tickets zurück
Mit einer Steigerung um mehr als zwei Minuten hat Richard Ringer am Sonntag im italienischen Siena seinen zweiten Marathon beendet. 2:08:49 Stunden katapultierten ihn vor auf Rang zwei der deutschen Nominierungsrangliste für die Olympischen Spiele. Der einstige Deutsche Rekordhalter Arne Gabius kam nicht ins Ziel.

Richard Ringer hat gekontert – und wie! Am Sonntag hat sich der Rehlinger im italienischen Siena mit neuer Bestzeit von 2:08:49 Stunden im Kampf um die deutschen Olympia-Tickets wieder zurück in den Kreis der Top Drei geschoben. Mehr noch: Der 32-Jährige steigerte sich in seinem zweiten Marathon um mehr als zwei Minuten und lieferte bei kühlen und nassen Bedingungen die viertbeste Marathon-Zeit eines Deutschen überhaupt ab. Darüber hinaus gelang ihm als bester Europäer in einem Weltklasse-Feld mit Rang 17 eine bemerkenswerte Platzierung.

Mit einem starken Marathon-Debüt hatte Simon Boch (LG Telis Finanz Regensburg) Richard Ringer im März in Dresden in 2:10:48 Stunden auf Rang vier der Olympia-Qualifikation geschoben. Nun kämpfte sich Ringer gar hinter dem neuen Deutschen Rekordhalter Amanal Petros (TV Wattenscheid 01; 2:07:18 h) und noch vor dessen Vereinskollegen Hendrik Pfeiffer (2:10:18 h) auf Platz zwei des nationalen Rankings nach vorne. Vor dem vielleicht entscheidenden NN Elite Marathon am kommenden Sonntag in Enschede (Niederlande; 18. April) hat der Rehlinger jetzt beste Aussichten auf einen der Olympia-Startplätze in Sapporo (Japan).

"Es war heute von mir echt ein besonders guter Wettkampf", lautete die erste Einschätzung von Richard Ringer nach seinem Rennen auf seiner Instagram-Story. "Ich bin echt zufrieden!" Er hatte sich die 42,195 Kilometer bestens eingeteilt und konnte auf der zweiten Streckenhälfte sogar noch einmal an Tempo zulegen.

Arne Gabius kommt nicht ins Ziel
Für den zweiten deutschen Starter im Feld Arne Gabiu (TherapieReha Bottwartal) lief der Ausflug nach Siena dagegen nicht nach Wunsch. Der einstige Deutsche Rekordhalter, der mit seinen 2:08:33 Stunden 2015  eine Phase neuen Selbstbewusstseins im deutschen Marathonlauf der Männer eingeläutet hatte, musste früh abreißen lassen und sich alleine durch den Wind kämpfen. Bei Kilometer 12,4 ist er noch mit einer Zwischenzeit von 42:00 Minuten in den Ergebnislisten vermerkt, schon fast vier Minuten hinter Richard Ringer. Dann fehlt der 40-Jährige in den Listen – und kam bei seiner wohl letzten Chance auf die Olympia-Qualifikation im Marathon nicht ins Ziel.

Den Sieg des als Xiamen Marathon & Tuscany Camp Global Elite Race ausgerichteten Elite-Marathons auf einer 5-Kilometer-Schleife auf dem Flugfeld von Siena holte sich in 2:05:47 Stunden der Kenianer Eric Kiprono Kiptanui. Er kam zehn Sekunden vor dem Kenianer Abdifufa Nigassa und dem Marokkaner Othmane Elgoumri (2:06:18 h) ein. Schnellste Frau war mit Angela Tanui ebenfalls eine Kenianerin, die in 2:20:08 Stunden ebenso wie der Männer-Sieger eine neue Bestzeit aufstellte.
(Quelle: Leichtathletik.de)

09.04. Richard Ringer und Arne Gabius vor Marathon-Start in Siena
Mit zwei deutschen Topläufern startet am Sonntag in Siena ein hochkarätiger Elite-Marathon: Nach der Verschiebung des Elite-Rennens in Hamburg wollen Richard Ringer und Arne Gabius dort ihre Chance auf die Olympia-Qualifikation ergreifen.

Im italienischen Siena werden Richard Ringer (LC Rehlingen) und Arne Gabius (TherapieReha Bottwartal) am Sonntag (11. April) versuchen, die für sie wohl letzte Qualifikationschance für den Olympia-Marathon zu nutzen. Das reine Eliterennen ist hochkarätig besetzt und findet auf einer für Zuschauer nicht zugänglichen 5-Kilometer-Runde auf dem Flughafen statt. Die schnellsten Athleten auf der Startliste sind der Äthiopier Leul Gebresilase und seine Landsfrau Kuftu Dadiso, die mit Bestzeiten von 2:04:02 beziehungsweise 2:23:14 Stunden ins Rennen gehen.

Für die beiden deutschen Topläufer ist zumindest eine Zeit von unter 2:10:48 Stunden nötig, um einen der drei nationalen Startplätze beim olympischen Marathon im Sommer in Sapporo (Japan) zu belegen. Richard Ringer und Arne Gabius könnten sich theoretisch auch beide noch qualifizieren, müssten dann aber jeweils schneller als 2:10:18 Stunden laufen. Der Qualifikationszeitraum läuft allerdings noch bis Ende Mai. So wird Tom Gröschel (TC Fiko Rostock) eine Woche später in Enschede (Niederlande; 18. April) starten.

Zurzeit belegen im Rennen um die Olympia-Tickets Amanal Petros (2:07:18 h), Hendrik Pfeiffer (beide TV Wattenscheid 01; 2:10:18 h) und Simon Boch (LG Telis Finanz Regensburg; 2:10:48 h) die relevanten ersten drei Ränge. Simon Boch hatte mit einem starken Alleingang in Dresden im März Richard Ringer von Platz drei der Qualifikationsreihenfolge verdrängt.

Richard Ringer peilt Zeit unter 2:09 Stunden an
Vor seinem zweiten Marathon – in Valencia (Spanien) war Richard Ringer im vergangenen Dezember 2:10:59 Stunden gelaufen – ist der EM-Dritte über 5.000 Meter von 2016 zuversichtlich, dass er die nötige Zeit in Siena läuft. „Im Vergleich zu Valencia habe ich einen Sprung gemacht. Das Training lief viel besser als vor meinem Marathondebüt“, sagt Richard Ringer. „Und hinzu kommt noch, dass ich jetzt mit dem neuen Schuh laufe.“ Mit Hilfe der neuen Carbon-Schuhmodelle haben sich viele Athleten in letzter Zeit deutlich verbessert. Auch die aktuelle Form spricht für Richard Ringer. In Dresden verbesserte er sich im März im Halbmarathon auf 61:33 Minuten.

„Ich würde am Sonntag gerne ein Tempo laufen, das auf eine Zeit von unter 2:09 Stunden hinausläuft. Ich habe gut trainiert und weiß, dass ich das kann“, sagt Richard Ringer. Nach Informationen des Veranstalters wird es eine Gruppe geben, die ein 2:08- bis 2:09-Stunden-Tempo einschlagen soll. Das Minimalziel für Richard Ringer ist es, die Zeit von Hendrik Pfeiffer von 2:10:18 Stunden zu unterbieten. „Platz drei in der Qualifikation zu belegen, könnte kritisch sein – das hatte ich ja schon mal.“

Der Siena-Marathon war für Richard Ringer die perfekte Alternative, nachdem klar war, dass das in Hamburg geplante Eliterennen am 11. April nicht stattfinden würde. „Da schrillten natürlich die Alarmglocken. Ich hatte alles auf den 11. April ausgelegt“, erzählt Richard Ringer, der zunächst noch auf der Startliste für das inzwischen nach Enschede auf den 18. April verlegte Hamburger Rennen stand. Er entschied sich dann jedoch für Siena, setzte sich am Donnerstag ins Auto und machte sich in zwei Etappen mit Übernachtung in Como auf den Weg in die Toskana.

Arne Gabius muss Risiko gehen
Bereits ein paar Tage zuvor hatte Arne Gabius bestätigt, dass er nunmehr in Siena starten wird. Als Krankenhausarzt tätig, hätte er am 18. April gar nicht laufen können. Auch aufgrund der halben Stelle als Arzt wird die Olympia-Qualifikation eine sehr große Herausforderung für den inzwischen 40 Jahre alten früheren deutschen Rekordhalter (2:08:33 h). „Ich werde sicherlich etwas Risiko gehen müssen, denn eine Zeit von 2:11 Stunden würde ja nicht reichen“, sagt Arne Gabius, der sich an der Zeit von Hendrik Pfeiffer (2:10:18 h) orientieren will. Beide Läufer – Gabius und Pfeiffer – waren bereits vor fünf Jahren für den Olympia-Marathon nominiert und mussten dann verletzungsbedingt passen. „Ich möchte mit einer Gruppe mitlaufen, wobei ein Tempo von 65 Minuten für die erste Hälfte natürlich ideal wäre“, sagt Arne Gabius.

Bei den Frauen steht zwar Laura Hottenrott (PSV Grün-Weiß Kassel; Bestzeit: 2:33:01 h) auf der Startliste, sie wird jedoch nach Aussage ihres Managers Christoph Kopp am 18. April in Enschede laufen und nicht am Sonntag in Siena.

Die schnellsten Läuferinnen und Läufer auf der Startliste:
MÄNNER

Leul Gebresilase (Äthiopien; 2:04:02 h)
Marius Kipserem (Kenia; 2:04:11 h)
Yemane Tsegay (Äthiopien; 2:04:48 h)
Marius Kimutai (Kenia; 2:05:47 h)
Deribe Melka (Äthiopien; 2:05:58 h)
Eric Kiptanui (Kenia; 2:06:17 h)
Yihunilign Amsalu (Äthiopien; 2:06:22 h)
Solomon Yego (Kenia; 2:06:24 h)
Fikre Tefera (Äthiopien; 2:06:27 h)
FRAUEN

Kuftu Dadiso (Äthiopien; 2:23:14 h)
Valeria Straneo (Italien; 2:23:44 h)
Rahma Tusa (Äthiopien; 2:23:46 h)
Purity Changwony (Kenia; 2:24:30 h)
Angela Tanui (Kenia; 2:25:18 h)
Anna Incerti (Italien; 2:25:32 h)
Gerda Steyn (Südafrika; 2:26:51 h)

08.04. Glessen läuft - jetzt erst recht!
Veranstalter will trotz Corona seinen Lauf durchführen
Bergheim-Glessen.
Wir freuen uns sehr darüber, mit Euch bei „Glessen läuft 2021“ als einem der ersten Laufevents nach dem Lockdown wieder am Start zu sein. Aber natürlich kommen wir um DAS alles beherrschende Thema nicht herum und so wird „Glessen läuft“ in diesem Jahr ganz besonders werden:

Corona 1: Kein Rahmenprogramm
Wir haben in der Vorbereitung natürlich immer wieder darüber diskutiert, ob und wie „Glessen läuft“ am 8. Mai 2021 überhaupt stattfinden kann. Klar ist, dass eine Teilnahme nur unter den Bedingungen der dann geltenden Landesverordnung möglich sein wird. Auch eine kurzfristige Absage kann nicht ausgeschlossen werden. Zum Schutz unserer aller Gesundheit haben wir im Vorfeld ein umfassendes Hygienekonzept auf Basis der AHA-Regeln entwickelt – mit zeitlich versetzten Starts und Maskenpflicht im Waldstadion außerhalb der Läufe. Auch auf das beliebte Rahmenprogramm mit Kinderolympiade und -betreuung, Essensständen, Caféteria und Tombola müssen wir in diesem Jahr leider verzichten, um die Besucherzahl zu reduzieren. Eventuell ist auch die Vorlage eines offiziellen bzw. zertifizierten negativen Schnelltestergebnisses (nicht älter als 24 Stunden) sowie die Nutzung einer Kontaktnachverfolgungs-App erforderlich.

Corona 2: Begrenzte Teilnehmerzahl & keine Laufteams
Abgesehen vom Verzicht auf das Rahmenprogramm und der Einhaltung des Hygienekonzeptes müssen wir (eventuell) auch die Teilnehmerzahlen pro Lauf reduzieren:
Momentan ist jeder Lauf auf max. 25 Läufer*innen begrenzt. (Hinweis: Die Läufe finden über den Samstag verteilt statt). Sollten sich mehr Läufer und Läuferinnen anmelden, als am Lauftag offiziell zugelassen sind, können die Läuferinnen und Läufer, die sich zuletzt angemeldet haben, ggfs. nicht teilnehmen, die Teilnahmegebühren werden in diesem Fall erstattet. Die Teilnehmer*innen werden gebeten, erst kurz vor Beginn ihrer jeweiligen Läufe zum Veranstaltungsort zu kommen und diese nach der Beendigung des Laufes zügig zu verlassen. Umkleiden und Duschen sind geschlossen, bitte erscheint schon in Sportkleidung am Start. In diesem Jahr sind leider ausnahmsweise keine Mannschaften oder Laufteams zugelassen.

Corona 3: (mal was Positives) Rückerstattung der Startgelder bei Absage
Bei all den Einschränkungen möchten wir Euch die Anmeldung zu „Glessen läuft“ so einfach und risikolos wie möglich machen. Im Falle einer Absage durch die Behörden bieten wir euch die vollständige Rückerstattung der Startgelder an. Alternativ könnt Ihr Euer Startgeld (ganz oder einen Teilbetrag) zur Deckung der Kosten oder für den guten Zweck (Förderung des Sports in Glessen, Instandhaltungskosten für die Anlage etc.) spenden. Beides ist völlig ok, über Letzteres freuen wir uns als rein ehrenamtliches Orgateam natürlich etwas mehr.

Wir laden euch also ganz herzlich am 08. Mai 2021 zum sechsten Mal zu „Glessen läuft“ in unser schönes Waldstadion ein
https://glessen-laeuft.de/
(Mitteilung: Glessen läuft für Laufen im Rheinland)

07.04. Hamburger Elite-Marathon nach Enschede verlegt
Der ursprünglich für den 11. April in Hamburg geplante Elite-Marathon, der aufgrund steigender Corona-Zahlen kurzfristig für diesen Termin abgesagt wurde, wird nun eine Woche später im holländischen Enschede stattfinden. Einige Athleten zieht es aber zum Marathon nach Siena (Italien).

Für den Hamburger Elite-Marathon ist ein neuer Austragungsort gefunden worden. Am 18. April wird nun in Enschede (Niederlande) das Flughafengelände Twente als Strecke genutzt, die für Zuschauer nicht zugänglich sein wird. Dies teilten die Veranstalter, der Haspa Marathon Hamburg in Verbindung mit dem holländischen Management Global Sports sowie neu jetzt auch dem Enschede-Marathon, mit.

Auch durch den Termin- und Ortswechsel wird es nun nicht mehr zu dem großen Olympia-Ausscheidungsrennen für die deutschen Läufer kommen. Denn mehrere Athleten tendieren offenbar zu einem Start in Siena, wo am kommenden Sonntag - also am ursprünglich auch für Hamburg geplanten Termin - ebenfalls ein hochkarätiger Marathon gestartet wird. Nach dem derzeitigen Stand geht bei dem Rennen in Italien ein deutlich größeres Feld an den Start, was im Kampf um die Olympia-Qualifikationszeiten ein Vorteil sein kann.

Während die deutsch-holländische Veranstaltergemeinschaft inzwischen nicht mehr von 100 sondern von gut 70 Startern ausgeht, sollen es in Siena, wo ebenfalls am Flughafen gelaufen wird, über doppelt so viele sein. Einige sind bereits vom ursprünglichen Hamburg-Rennen nach Italien umgeschwenkt.

Arne Gabius startet in Siena
„In den vergangenen Monaten haben wir gelernt, dass wir flexibel sein müssen und dabei eine positive Einstellung behalten müssen“, schrieb Marathon-Superstar Eliud Kipchoge auf seinem Twitter-Account. Der kenianische Olympiasieger und Weltrekordler ist der Star des Rennens, das nun in Enschede stattfindet. „Seit letzter Woche waren wir unter Hochdruck damit beschäftigt, einen neuen adäquaten Veranstaltungsort zu finden, und wir sind sehr froh, in der Kürze der Zeit eine sehr gute Lösung für alle Beteiligten gefunden zu haben“, erklärte der Hamburger Renndirektor Frank Thaleiser.

Das deutsche Starterfeld ist währenddessen weiter zusammengeschrumpft. Von elf deutschen Topläufern könnten nach dem derzeitigen Stand noch maximal sechs in Enschede starten: Richard Ringer (LC Rehlingen/Bestzeit: 2:10:59), Tom Gröschel (TC Fiko Rostock/2:13:49), Katharina Steinruck (Eintracht Frankfurt/2:27:26), Rabea Schöneborn (LG Nord Berlin/2:28:42), Anke Esser (TSV Bayer Leverkusen/2:32:06) und Laura Hottenrott (PSV Grün-Weiß Kassel/2:33:01). Wahrscheinlich bleiben am Ende nur vier oder fünf übrig, denn zumindest Richard Ringer und Laura Hottenrott schwanken noch zwischen Enschede und Siena.

Während Hendrik Pfeiffer (TV Wattenscheid/2:10:18) krankheitsbedingt passen musste, wird Arne Gabius (Therapie Reha Bottwartal) am Sonntag definitiv in Siena starten. Der frühere deutsche Marathon-Rekordhalter (2:08:33) arbeitet seit September parallel als Arzt im Krankenhaus in Tübingen. Für ihn war eine kurzfristige Verschiebung seines Startes auf den 18. April gar nicht möglich. „Ich habe jetzt in dieser Woche Urlaub und am 18. April im Krankenhaus Dienst. Als klar war, dass in Hamburg nicht gelaufen wird, habe ich mich für Siena entschieden. Das ist eine sehr gute Alternative“, sagt Arne Gabius.
(Quelle: Leichtathletik.de)

06.04. Vorfreude auf den Pi-Lauf 2021
Neunkirchen-Seelscheid.
Liebe Pi-Läufer:innen, ja, am 30.Mai wird gestartet! Wir sind positiv, positiv laufverrückt und zuversichtlich. Gemeinsam am Start stehen, mit Spannung auf den Startschuss warten, fokussiert auf die erste Linkskurve, leicht berghoch, weiter…

Fühlt das Adrenalin, das Kribbeln im Bauch! Genuss! Schnell sein!

Mehr Emotion? 
Hoja-Berg! Rauf kämpfen. Runter rennen. Ab zur Wende ist schön! Brennende Oberschenkel. Nicht noch der Spielplatz-Berg, BITTE! Wille, Schulhof, Endspurt, Ziel! Jaah.

Augen geschlossen, erinnert? Fühlt das Rennen, die Pi, die unendliche Zahl, Freude.

Freuen wir uns gemeinsam auf den Pi-Lauf
- positiv zuversichtlich
- positiv motiviert
- positiv laufverrückt
- positiv gespannt

Mit einem Plan, Zuversicht nähern wir uns dem Ziel – 30.05.2021 – Pi-Lauf. Ob es einen Massenstart gibt? Versetzte Gruppen- oder Einzelstarts? Das können wir nicht sagen, auch unsere Glaskugel ist milchig. Die Entscheidung wird kurzfristig fallen müssen.

Für Läufer:innen von Läufer:innen machen wir den Pi-Lauf. Machen ist wie wollen, nur krasser.

Schon angemeldet? Klasse!
Noch nicht? Machen ist wie wollen, nur krasser. Meldt euch an

http://pilauf.de/

Die Anmeldung ist ohne Risiko, bezahlt wird erst wenn das Rennen startet. Wir sehen uns zum Pi-Lauf – bis zum 30.05.2021
(Mitteilung: Pi-Lauf-Orga-Team für Laufen im Rheinland)

05.04. Bonner Moritz auf der Heide gewinnt Trail-Lauf in der Türkei
Wovon in Deutschland viele Läufer träumen, ist in der Türkei möglich - ein echter Wettkampf. So gab es für Langstrecken am Osterwochenende gleich zwei Gelegenheiten ihre Form in Coronazeiten zu testen. Während beim Istanbul-Halbmarathon rund 3.000 Läuferinnen und Läufer an den Start gingen, waren es beim Ultra-Trail in Alanaya mehrere Hundert Teilnehmer über die vier angebotenen Distanzen. Die "Kurzstrecke" über 17 Kilometer mit 945 Höhenmetern gewann Moritz auf der Heide aus Bonn nach 1:30:38 Stunde. Für den 32-Jährigen Athleten des LAZ Puma Rhein-Sieg war es nach knapp anderthalbjahren Wettkampfpause nicht nur das erste Rennen, sondern auch "der erste Sieg seit gefühlten Ewigkeiten", wie auf der Heide stolz berichtete.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

04.04. Istanbul-Halbmarathon 2021 Ruth Chepngetich bricht Halbmarathon-Weltrekord
Ruth Chepngetich hat beim Istanbul-Halbmarathon am Ostersonntag den Weltrekord pulverisiert und gewann in 64:02 Minuten.
Die 26-jährige kenianische Marathon-Weltmeisterin Ruth Chepngetich gewann den Istanbul-Halbmarathon in 64:02 Minuten und verbesserte den bestehenden Weltrekord damit um 29 Sekunden. Zum ersten Mal blieben bei einem Halbmarathon gleich drei Frauen unter der 65-Minuten-Marke. Melat Kejeta (Laufteam Kassel) zeigte einmal mehr eine starke Leistung, konnte aber als Neunte in 67:33 nicht ganz vorne mithalten.

Bei den Männern gewann Weltrekordler Kibiwott Kandie das Duell gegen seinen kenianischen Landsmann Geoffrey Kamworor in 59:35 Minuten mit drei Sekunden Vorsprung. Damit stellte er die Jahresweltbestzeit ein und ebenso einen Streckenrekord auf. Keinen guten Tag erwischte bei teilweise leichtem Regen aber insgesamt guten Wetterbedingungen der deutsche Marathon-Rekordhalter Amanal Petros (TV Wattenscheid), der auf Platz zwölf nach 63:58 ins Ziel kam.

Mit einem entsprechenden Hygiene-Konzept konnten die Veranstalter in Istanbul 4.000 Läufer starten lassen. Damit gehören die Türken ein weiteres Mal zu den Vorreitern bezüglich der Rückkehr von größeren Teilnehmerfeldern während der Corona-Pandemie. Bereits im vergangenen November hatten die Organisatoren in Istanbul einen Marathon mit 3.000 Läufern veranstaltet. Zum ersten Mal verzeichneten die türkischen Veranstalter, deren Rennen in den letzten Jahren deutlich an Qualität gewonnen haben, einen Weltrekord.

Das Rennen der Frauen
Für Ruth Chepngetich war es bereits der dritte Sieg beim Istanbul-Halbmarathon nach 2017 und 2019. Die Kenianerin, die auch zweimal den Marathon in Istanbul gewonnen hatte (2017 und 2018), lief zunächst in der Spitzengruppe, die vom Start weg mit Hilfe eines Tempomachers ein hohes Tempo vorlegte. Nach 15:07 Minuten wurde der 5-km-Punkt passiert. Bis zur 10-km-Marke lichtete sich das Feld aufgrund des Weltrekordtempos. Fünf Läuferinnen waren nach 30:21 noch vorne dabei: Neben Ruth Chepngetich waren dies die Äthiopierin Yalemzerf Yehualaw sowie die Kenianerinnen Brigid Kosgei, Joan Melly und die Debütantin Hellen Obiri.

Auf dem folgenden 5-km-Abschnitt fiel dann neben Joan Melly überraschend auch die Marathon-Weltrekordlerin Brigid Kosgei (2:14:04 Stunden) zurück. Ihr blieb am Ende nur Rang fünf in 66:01. Hellen Obiri, die Crosslauf- und 5.000-m-Weltmeisterin, konnte kurz nach der 15-km-Marke (45:29) nicht mehr folgen. Diese Zwischenzeit der zu diesem Zeitpunkt führenden Yalemzerf Yehualaw ist übrigens die zweitschnellste je gelaufene Zeit über 15 km. Die Äthiopierin konnte dann rund zwei Kilometer vor dem Ziel jedoch ihrerseits nicht mehr mit Ruth Chepngetich mithalten. Die Kenianerin passierte die 20-km-Marke in 60:43 Minuten und stellte damit eine Weltbestzeit über diese Strecke auf. Hier hatte ihre Landsfrau Joyciline Jepkosgei bisher die schnellste Zeit erreicht mit 61:25.

Im Ziel hatte Ruth Chepngetich den gut ein Jahr alten Weltrekord der Äthiopierin Ababel Yeshaneh (64:31 in Ras Al Khaimah/UAE) um deutliche 29 Sekunden unterboten. Die Kenianerin deutete damit einmal mehr an, dass auch sie in den Bereich des Marathon-Weltrekordes laufen kann. Mit einer Weltklassezeit von 64:40 belegte Yalemzerf Yehualaw Platz zwei, als Dritte folgte Helen Obiri in 64:51. Damit lief die Kenianerin das schnellste Debüt aller Zeiten über die genau 21,0975 km lange Strecke.

„Der Weltrekord ist etwas, wovon ich schon einige Zeit geträumt habe. Ich bin überglücklich, dass ich das auf den Straßen von Istanbul geschafft habe“, sagte Ruth Chepngetich.

Melat Kejeta zeigt als Neunte mit 67:33 Minuten eine starke Leistung
Aufgrund des relativ kleinen Elitefeldes hatte Melat Kejeta keine andere Wahl als sich der Spitzengruppe anzuschließen. Ansonsten hätte sie wohl die komplette Distanz alleine laufen müssen. Doch das Weltrekordtempo war zu schnell für die deutsche Rekordhalterin (65:18), die im Oktober sensationell die Silbermedaille bei den Halbmarathon-Weltmeisterschaften gewonnen hatte. Sie fiel bald nach der 5-km-Marke zurück, zeigte aber dennoch eine starke Leistung. Als Neunte lief sie mit 67:33 Minuten die zweitschnellste Zeit, die je eine deutsche Läuferin im Halbmarathon erreicht hat. Nur sie selbst war bei ihrem Rekordlauf bei der WM schneller.

Das Rennen der Männer
Im Gegensatz zu den Frauen war das Tempo bei den Männern vom Start weg nicht ganz so spektakulär. Eine 10-km-Zwischenzeit von 28:42 Minuten deutete auf eine Endzeit von rund 60:30 Minuten hin. Deutlich schneller wurde es erst auf den letzten fünf Kilometern. Zuvor hatte sich zwar Benard Ngeno etwas absetzen können, doch als die Favoriten schließlich ernst machten, wurde der Kenianer bald wieder eingefangen.

Es war dann der Weltrekordler Kibiwott Kandie, der sich rund zwei Kilometer vor dem Ziel absetzte. Sein kenianischer Landsmann Geoffrey Kamworor, der sein erstes internationales Rennen lief seit ihn im letzten Sommer in Kenia ein Motorradfahrer angefahren und verletzt hatte, konnte die Lücke fast noch schließen, kam aber nicht mehr ganz heran. So gewann Kandie in 59:35 vor dem früheren Halbmarathon-Weltmeister und -Weltrekordler Kamworor (59:38). Als Dritter folgte mit Roncer Kipkorir ein weiterer Kenianer in 59:46.

Amanal Petros erwischt keinen guten Tag und bleibt weit hinter seinem Ziel
Keinen guten Tag erwischte bei teilweise leichtem Regen der deutsche Marathon-Rekordhalter Amanal Petros (TV Wattenscheid), der eigentlich den deutschen Halbmarathon-Rekord brechen wollte (60:34). Das Tempo der ersten Gruppe passte eigentlich perfekt für Amanal Petros, doch nachdem er anfangs in der Spitzengruppe gelaufen war, hatte er schon an der 10-km-Marke (29:04) gut 20 Sekunden Rückstand. In der Folge wurde der Wattenscheider langsamer und fiel deutlich zurück. Auf Platz zwölf kam Amanal Petros schließlich nach 63:58 ins Ziel. Somit heißt der deutsche Halbmarathon-Rekordler auch nach 28 Jahren weiterhin Carsten Eich.
(Quelle: Runnersworld)

03.04. Der 2. virtuelle Königsforst-Marathon ist gelaufen:
8780 km - vom Monte Tröödelö bis nach Tokio
Bergisch Gladbach.
8.780 km - das ist die Strecke, die im gesamten März 2021 von den 528 Fans des Königsforst-Marathon zurückgelegt wurde. Das entspricht ungefähr der Luftlinie vom Monte Troodelöh (das mit 118,04 m die höchste Erhebung von Köln im Königsforst) bis nach Japan, wo im Sommer die olympischen Spiele hoffentlich stattfinden können.

Sehr erfreulich sind die Meldezahlen auf den kurzen Distanzen: die Beteiligung über 5 km war mit 142 Läufer*innen sogar höher als beim 10er mit 136 „Finisher“. Beim realen Köfo-M sind diese Strecken seit 2020 nicht mehr im Programm. Der Halbmarathon war mit 182 Teilnehmer wieder der Renner. 68 liefen den vollen  Marathon. Die vom Ausrichter TV Refrath auf der Webseite zur Verfügung gestellten GPX-Dateien wurde sehr rege angenommen. Viele Kilometer sind im Königsforst auf der aktuellen und auf historischen Rundkursen gesammelt worden.

Teilnehmer aus dem In- und Ausland freuen sich über ihre Medaillen  
Die Vogelmotive sind seit Jahren begehrte Sammelobjekte. Sie werden gleich nach Ostern versandt. Auch die Päckchen mit wertigen Sachpreisen für die drei Besten in der Gesamtwertung als auch der Age graded Altersklassenwertung werden zügig auf den Weg gebracht. Und das sind die Schnellsten 2021:

5 km: Arthur Ralenovsky in starken 15:46 min vor Lukas Kley (16:56) und Christian Muth (17:11). Celine Schneider (20:50) vor Sylvia Frankenstein aus Leipzig und Cornelia Türk.

10 km: Christian Muth (M30) aus Baden-Württemberg hatte in 34:25 min die Nase vor Lukas Kley (34:51) und Detlef Jahner (M55/37:58) aus Wiehl. Bei den Frauen gewann die17jährige Celine Schneider aus der Eifel in 42:42 min. Auf Rang 2 und 3 landeten Karmen Dietze (W40/43:03) aus Leipzig und Cornelia Türk (W55/43:55) vom TV Refrath.

21,1 km: Norbert Schneider (M50/1:21:52) und Birte Bannert (W45/1:35:05) aus Wuppertal sind die Sieger auf der Halbmarathon-Distanz. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen bei den Männern Florian Schmidt (M30/1:23:17) aus Hessen vor dem Kölner Patrick Nieswand (M45/1:25:08) und die Damen Karmen Dietze (W40/1:37:09) und Tina Isensee (W40/ 1:39:53) aus Bocholt.

42,2 km: auf der Königsstrecke „überholte“ kurz vor dem Finale der vielfache Deutsche Seniorenmeister Markus Mey (M50) mit schnellen 2:54:56 std den lange führenden Manuel Skopnik (M45/2:57:55) vom Ausrichter. Dritter wurde Stefan Thiel (M40/3:12:49) aus Buttstädt in Thüringen. Vielstarterin Karmen Dietze war mit 3:27:59 std nicht zu schlagen. Janine Kosel (W20/3:41:25) aus Höhr-Grenzhausen und Doris Remshagen (W50/3:45:50) folgen mit respektvollem Abstand. Alle Laufzeiten wurden mit dem Geburtsjahr „age graded“ hochgerechnet und in einer separaten Ergebnisliste ausgewertet. So lief z.B. Antje Wietscher (Jg 1956) real starke 3:49:17 std. In der Hauptklasse wären dies 2:51:31 Stunden !

4-fach Teilnehmer liefen jeweils 78.292,5 Meter
Das ist die genaue Quersumme alle vier Distanzen. Lauforganisator Jochen Baumhof hatte Anfang März die Idee und 23 Teilnehmer (7 w / 16 m) haben es geschafft. Mit der Leipzigerin Karmen Dietze (W40/6:09.53) und Sebastian Miethbauer (M45/5:50:27) aus Jena gewannen diese besondere Challenge zwei Ostdeutsche Teilnehmer. Herzlichen Glückwunsch!

Jetzt hoffen wir alle zusammen, dass der 47. Königsforst-Marathon durch die grüne Lunge von Köln real live und in Farbe in Bensberg starten kann. Hier findet ihr alle Infos und den Link zur Anmeldung:  www.koenigsforst-marathon.de
(Autor & Copyright: Jochen Baumhof für Laufen im Rheinland)

01.04. Haile Gebrselassie ist neuer #ZHR-Botschafter
Bonn.
Im Kampf gegen Hunger hat nun auch die äthiopische Lauflegende Haile Gebrselassie den Schritt aufgenommen und unterstützt den Spendenlauf gegen Hunger als neuer #ZHR-Botschafter. Damit befindet er sich in illustrer Gesellschaft. Neben ihm sind u.a. auch mit dabei: Ulrike Nasse-Meyfarth, Dieter Baumann, Sabrina Mockenhaupt-Gregor, Frank Busemann, Simon Rolfes, Arnd Schmitt, Wolf-Dieter Poschmann, Carsten Ramelow, Frank Schätzing , Susanne Hahn, Justus Nieschlag und auch die Luxemburger Topläuferin Vera Hoffmann.

#ZeroHungerRun - Challenge 2021 vom 5. bis 9. Mai 2021 - Deutschland läuft - für eine Welt ohne Hunger
Worum geht es?
Von der schnellen humanitären Hilfe zur langfristigen Entwicklungsarbeit - wir sind zur Stelle. Unser Ziel ist es, den Hunger aus der Welt zu schaffen - Hilf uns dabei!

Wie hilft Laufen gegen Hunger?
Die Spende, die du bei der Anmeldung tätigst oder mithilfe deiner persönlichen Spendenaktion sammelst, fließt zu 100% in die Arbeit der Welthungerhilfe!

Wie funhtioniert das Ganze?
- Melde dich online für die Challenge an
- Laufe wahlweise 30 oder 60 Minuten
- Tracke deinen Lauf mit einer Running App
- Lade dein Egebnis auf unser Portal hoch
- Du erscheinst im bundesweiten Ranking
 
Wann geht es los?
Deinen Lauf kannst du im folgenden Zeitraum absolvieren:
Mittwoch, 05. Mai 2021 ab 18 Uhr
Sonntag, 09. Mai 2021 bis 23:59 Uhr
 
Sei dabei!
Im letzten Jahr haben knapp 3.500 Läuferinnen bei der #ZeroHungerRun Challenge die Laufschuhe geschnürt ein sportliches Ausrufezeichen gegen den Hunger in der Welt gesetzt! Melde dich an und mach mit berm größten virtuellen Charity-Run des Jahres!

Werde Local Hero in deiner Stadt!
Hol dir die #ZeroHungerRun Stadtmeisterschaft!
Neben der bundesweiten Wertung gibt es auch regionale Ranglisten, in der du dich mit anderen Teilnehmenden aus deiner Region messen und tolle Preise gewinnen kannst. Dafür benötigt es keine gesonderte Anmeldung - die Angabe deiner Adresse in der entsprechenden Region reicht aus, um dabei zu sein.
 
Ist deine Region auch dabei?
In einigen Städten bundesweit werden wir den Local Hero küren und mithilfe unserer Sponsoren mit Preisen ausstatten! Alle Infos zur Aktion, unseren Partnern und vor die Antwort auf die Frage, ob es auch in deiner Stadt eine lokale Wertung gibt, erfährst du auf unserer Website.
www.welthungerhilfe.de/zhr-challenge
(Mitteilung: Welthungerhilfe für Laufen im Rheinland)

31.03. Abgesagt: GVG-LaufCup fällt auch 2021 aus!
Laufserie findet wegen anhaltender Corona-Krise erneut nicht statt

Aufgrund der weiter andauernden Corona-Krise und der damit verbundenen Kontaktbeschränkungen wird der GVG-LaufCup auch in diesem Jahr nicht stattfinden können. Bis heute sind bereits drei von sieben Veranstaltungen abgesagt worden.

„Die frühzeitigen Absagen und die Planungsungewissheit haben uns dazu veranlasst, den GVG-LaufCup auch 2021 komplett ausfallen zu lassen. Ob im Herbst tatsächlich Laufveranstaltungen durchgeführt werden können, lässt sich zum jetztigen Zeitpunkt nicht abschätzen“, sagte Cup-Organisator Joe Körbs. Nachdem bereits im März der "GVG-Donatuslauf" in Erftstadt-Liblar ausfallen musste, entschieden sich nun auch die Veranstalter vom GVG-Volkslauf Hürth (09. Mai) und Brühler Stadtlauf (22. Mai) zu einer Absage. Im Kalender verbleiben somit noch der GVG-Abteilauf Brauweiler (13. Juni), Horremer Abendlauf (18. Juni), GVG-Citylauf Bedburg (18. September) und GVG-Citylauf Erftstadt (26. September).
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

30.03. 14. Firmenlauf Bonn am 2.9.2021 in den Rheinauen
Run ohne Risiko

Bonn.
Im vergangenen Jahr musste er ausfallen, 2021 soll er wieder als Highlight in den Kalendern der Unternehmen markiert sein: der Firmenlauf Bonn! Und wie immer verspricht das Motto „Loof wie de bess" auch in der 14. Ausgabe am Donnerstag, 2. September in den Rheinauen Miteinander, Spaß und Bewegung für kleine und große Teams. Dass das gelingen kann, haben die Veranstalter in Abstimmung mit den Behörden verschiedene Szenarien sowie Hygiene- und Sicherheitskonzepte geplant. Sicher ist: Ein Risiko wird es nicht geben. Anmeldungen können jederzeit kostenfrei zurückgezogen werden. Bei einem coronabedingten Zweifel an der Durchführbarkeit des Events findet der Firmenlauf nicht statt. Anmeldungen sind ab sofort unter www.fila-bonn.de möglich.

Burkhard Weis vom Veranstalter Weis Events: "Wir wollen eine für alle Beteiligten entspannte und sorgenfreie Veranstaltung gewährleisten. Es ist denkbar, dass wir nur in kleineren Laufgruppen zeitlich versetzt starten, AHA-Regeln befolgen und etwas verhaltener feiern. Im Idealfall sind wir alle geimpft, Corona nur noch eine Biermarke und der Firmenlauf findet ohne Auflagen statt. Im schlimmsten Fall müssen wir ihn erneut absagen. Aber wir bleiben optimistisch und sind auf alles vorbereitet!"

Die 14. Ausgabe des Firmenlauf Bonn beginnt mit dem Rahmenprogramm um 16 Uhr. Der Lauf über den 5,7 Kilometer langen, verkehrsfreien Weg startet um 18 Uhr. Um 19.45 Uhr werden die Sieger ausgezeichnet: Preise gibt es für die größten Teams im Verhältnis zur Unternehmensgröße und die originellsten Verkleidungen. Teilnehmen können alle Laufteams von Unternehmen, Verbänden, Vereinen und Behörden. Eine Zeitmessung erfolgt nicht. Die Teilnahme kostet bis 9. Juni 20 Euro, bis 11. Juli 22 Euro und bis 12. August 25 Euro. Die Nachmeldegebühr am Lauftag beträgt 30 Euro. Pro Läufer*in spendet der Veranstalter einen Euro für die Bonner Hilfsorganisationen Care Deutschland-Luxemburg e.V. und Mukoviszidose e.V.
(Autor & Copyright: Heino Schütten für Laufen im Rheinland)

29.03. 36. NetCologne Dauerlauf im Severinsviertel am 10.10.2021
Köln.
Liebe Läuferinnen, liebe Läufer!
Als Vorsichtsmaßnahme zur Eindämmung des Corona-Virus ist der NetCologne Dauerlauf im Severinsviertel leider zum dritten mal abgesagt.

Im März 2020 hatten wir gehofft, durch die Verschiebung des Termins auf den 25. Oktober, den traditionsreichen NetCologne Dauerlauf im Severinsviertel im letzten Jahr noch durchführen zu können.

Trotz unseres weitreichenden Hygienekonzepts konnte der Lauf durch die Severinstrasse aufgrund der Vorgaben des Gesundheitsamtes der Stadt Köln nicht stattfinden. Daher haben wir uns schweren Herzens entschlossen, den Lauf in 2020 nicht stattfinden zu lassen. Unser Blick war auf den neuen Termin am 25. April 2021 gerichtet. Leider halten wir auch diesen Termin für nicht durchführbar. Wir haben uns daher entschlossen, den Lauf auf den 10. Oktober 2021 zu verschieben

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns in diesem Jahr trotzt diese Verschiebung die Treue halten würden.

Euer Team des NetCologne Dauerlaufs im Severinsviertel

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(Mitteilung: Laufen-im-Rheinland)