Kontakt

Joe Körbs

info@laufen-im-rheinland.de     

Sponsoren und Förderer von

www.Laufen-im-Rheinland.de

Seit 2005 DAS unabhängige ONLINE-LAUF-MAGAZIN vom LÄUFER für LÄUFER
aus den Städten & Kreisen im Rheinland

Aachen (AC) Ahrweiler (AW) Rhein-Erft (BM) Bonn (BN) Düren-Jülich (DN/JÜL) Euskirchen (EU) Rhein-Berg (GL) Oberberg (GM) Heinsberg (HS/GV) Köln (K) Leverkusen (LEV) Neuss (NE) Rhein-Wied Kreis (NR) Rhein-Sieg (SU lrh. & rrh.)

Du bist Besucher:

Veranstaltungs-Vorschau:

26.10. 47. Herbstlauf des LSV Porz - 10.30 Uhr K
Strecken: 1 / 5 / 10 / 21,1 km
www.helmuturbach.de

27.10. 27. Lauf für die Menschenrechte in Bonn-Beuel - 15.00 Uhr BN
Strecken: 5 / 10 km
https://amnesty-bonn-mitte.de/2019/10/lauf-fuer-die-menschenrechte-am-27-10-2019/

"Laufend" aktuelle Meldungen aus dem Rheinland, täglich frisch...

Buch-Tipp: Laufen in Bonn und Umgebung
Laufen-im-Rheinland präsentiert das Buch vom Läufer für Läufer

Knapp 300 Seiten Laufgeschichte und Laufgeschichten aus der Region. Vom ersten Bonner Volkslauf bis zum Deutsche Post Marathon 2017. Das Buch gibt einen Einblick in die Entwicklung der Laufbewegung von rund 100 Veranstaltungen die es in fünf Jahrzehnten gab und gibt. Portraits herausragender Athleten von Uhlemann bis Klosterhalfen. Siegerlisten aller Volksläufe und vieles mehr. Eine Zusammenstellung die es in der Form noch nie gab, nicht nur für (Lauf)Nostalgiker.

Erhältlich in:
Bad Honnef: 7g Runergy
Bonn: Laufladen (Bonngasse), Intersport (Friedrichstraße), Sport Olzem (Duisdorf), Buchhandlung Witsch + Behrendt (Innenstadt), Thalia (Markt), Buchladen 46 (Südstadt), Buchhandlung Jost (Kessenich), Buchhandlung Koeplin (Endenich), Poppelsdorfer Bücherladen
Bad Godesberg: Sport Christel, Bücher Bosch
Beuel: Bücher Bartz
Rheinbach: Achims Sportshop, Sport Mager
Meckenheim: Sport Reichwein
Sankt Augustin: Intersport Voswinkel
Siegburg: Bunert der Laufladen, Thalia
Troisdorf: Sport-Center Linden, Sport Polster, Buchhandlung Kirschner
Bornheim: Bornheimer Bücherstube
Heimerzheim: Book Company
sowie auf Laufveranstaltungen am WuS-Stand von Udo Lohrengel
oder per Email an info@laufen-im-rheinland.de zum Preis für nur 5,- € und versandkostenfrei !

21.10. Viel Regen fiel beim 34. Refrather Herbstlauf  
RHEIN-BERG.
Die Stimmung bei rund 450 Herbstläufern als auch beim rührigen Ausrichter, dem TV Refrath running team, war deutlich besser als die Wetterlage. „So viel Regen hatten wir lange nicht. Aber die Temperaturen waren zumindest optimal“ war Orgaleiter Jochen Baumhof und sein Team am Ende eines langen Tages doch zufrieden, auch wenn es ein paar Tage dauert, bis alle Sachen wieder trocken sind. Erstaunlich gut in Schuss waren die Laufstrecken im Königsforst mit wenigen matschigen Passagen. Denn die flotten Siegerzeiten bei Frauen und Männer können sich auf allen Distanzen im Vergleich zu vielen Läufen rund um Köln sehen lassen.

Ester Jakobitz gewinnt die 5 km in 17:54 min
Schnellste Frau über 5 km war Esther Jakobitz (Bunert – Der Kölner Laufladen) mit sehr schnellen 17:54 min. Sie gewann vor Alexandra Tiegel (19:16) vom TV Refrath und der Jugendlichen Katja Stellmacher (20:16) von der Troisdorfer LG. Nur acht Sekunden trennten Maciek Mierecko (16:45) vom VfB Erftstadt vom Zweiten, Eliah Rieck (16:53), Schüler von der LAZ Puma Rhein-Sieg. Der Kölner Laurids Breuer (17:42) wurde als Dritter geehrt.

Schnelle Siegerzeiten über 10 km – 32:40 und 37:52 min
Mit einem Start-Ziel-Sieg konnte der frühere TVRler Andreas Keil-Forneck von der LG Vulkaneifel die Konkurrenz schon nach wenigen hundert Metern nach dem Startschuss auf Distanz halten. Er gewann souverän mit einer Topzeit von 32:40 Minuten vor den Kölnern Martin Worring (33:57) und Martin Schumacher (34:21). Bei den Damen hatte die deutsche AK-Spitzenläuferin Christl Dörschl (W40) in starken 37:52 min die Nase vorn vor Nele Siebert (39:39/LAZ), Tina Meyerhof (40:45) und Gabi Müller-Scherzant (40:49/TuS Deuz) aus dem Siegerland.

Dominik Fabianowski mit einem Crescendo-Lauf zum HM-Sieg
Die erste von drei 7 km-Runden lief er noch relativ verhalten und Simon Dahl sowie Gembremeskel Weldey liefen noch in Schlagweite hinter dem Führenden Dominik Fabianowski in die zweite Runde. Doch der ASV Kölner macht dann ernst und gewann mit einer forschen dritten Runde in starken 1:12:48 std klar vor Simon Dahl (1:15:59/Bunert Köln) und Gebremeskel Weldey (1:18:32) vom TV Leichlingen. Der Zieleinlauf der Damenkonkurrenz war da schon spannender. Nach 21,1 km überquerte Lisa Jaschke (Bunert – Der Kölner Laufladen) nach 1:27.22 std als Erste die Ziellinie vor Christina Streb (1:28:33/Kenias Ersatzbank), Ute von Maltzahn (1:30:53/TuS Opladen) und Liz Roche (1:31:23) vom TV Refrath running team.
(Mitteilung: Jochen Baumhof für Laufen im Rheinland)

20.10. Julien Jeandree zeigt allen die Hacken
Über 1.000 Teilnehmer beim 36. Drei-Brücken-Lauf in Beuel
BONN.
Viel Wetterglück hatten die 1012 Teilnehmer beim 36. Drei-Brücken-Lauf am Sonntag in Beuel. Ab dem ersten Startschuss um 9 Uhr blieb es für knapp zwei Stunden trocken, so das zumindest die Zehn-Kilometer-Läufer vom späteren Regen verschont blieben. Mit rund 1.300 Meldungen war der traditionelle Lauf im Vorfeld wieder gut gebucht worden. Dass am Sonntag dann gut 300 Teilnehmer zu Hause blieben, könnte einerseits mit der Erkältungswelle zu tun gehabt haben oder den Wetterprognosen geschuldet gewesen sein. Die Temperaturen von 14 Grad lagen jedenfalls im Idealbereich auf Bonns beliebtester Laufrunde.

Julien Jeandree, der Sieger der kleinen Brückenrunde über Zehn Kilometer, präsentierte sich in beeindruckender Form und gewann souverän in 32 Minuten und zehn Sekunden. Nur eine Woche nach seinem Marathondebüt in Köln (2:36) zeigte der 25-Jährige dem Rest des 572 großen Läuferfeldes die Hacken. Zweiter wurde Daniel Weiser (LAZ Puma Rhein-Sieg, 35:00) vor Daniel Tauber aus Bonn (35:38). Gesamt-Sechste und erste Frau wurde erwartungsgemäß Susanne Hahn. Die weiterhin ambitioniert laufende und ehemalige Olympia-Teilnehmerin toppte in 37:12 Min. nochmals ihre Leistung gegenüber ihrem Sieg beim ZeroHungerRun vor drei Wochen. Auf Platz Zwei lief Bonns amtierende Marathon Stadtmeisterin Caterina Schneider (LT Venusberg) in persönlich guten 40:14 Min.

Spannender verlief lange Zeit das Rennen über die 15 Kilometer mit 363 Finishern. Auf der großen Brückenrunde über die Süd- und Nordbrücke, konnte sich Ghebsha Ghebrengus (LAV Bad Godesberg) erst zum Ende des Rennens absetzen, um in 52:37 Mn. zu gewinnen. Lars Arzdorf (54:16) und Christian Beelitz (LAZ, 55:47) komplettierten das Podium.

Noch später fiel die Entscheidung beim 30 Kilometer-Lauf (77 Finisher). Der Kölner Eiken Weber (2:02:48) setzte sich gegen Timothy Engel (LT Ennert, 2:04:14) und Jan Kozak (2:04:37) knapp durch. Mehr Zeit hatte Frauensiegerin Milena Tieves vom PSV Bonn. In der Zeit von 2:20:05 Std. blieb die Triathletin über neun Minuten vor der Zweiten Sabine Rick (2:29:29).

Zufrieden konnte am Abend Orga-Leiter Dieter Stein vom TuS Pützchen auf die Veranstaltung zurückblicken, die reibungslos ablief und eine Spendensummer von 12.000 Euro für die Deutsche Krebshilfe ergab.

Ergebnisse:
Männer, 10 km: 1. Julien Jeandree (Absolute Run Laufladen Bonn) 32:10 Minuten, 2. Daniel Weiser (LAZ Puma Rhein-Sieg) 35:00, 3. Daniel Tauber (Bonn) 35:38, 4. Hendrik Haase 35:51, 5. Simon Elshorst 36:52.
Frauen, 10 km: 1. Susanne Hahn (LG Meckenheim/1. W40) 37:12 Minuten, 2. Caterina Schneider (LT Venusberg/1. W45) 40:14, 3. Susan Stead 41:36, 4. Inga Radke (PSV Bonn) 42:27, 5. Anna Seidl 44:19.

Männer, 15 km: 1. Ghebsha Ghebrengus (LAV Bad Godesberg) 52:37 Minuten, 2. Lars Arzdorf 54:16, 3. Christian Beelitz 55:47, 4. Florian Herr (beide LAZ Puma Rhein-Sieg) 56:36, 5. Christian Schindlatz (1. M45) 57:29.
Frauen, 15 km: 1. Nina Engelhard (PSV Grün-Weiß Kassel) 1:01:12 Stunden, 2. Lisa Meffert 1:04:49, 3. Barbara Riemann (TV Rheinbach/1. W45) 1:09:53, 4. Katja Röder (LT Ennert/1. W40) 1:12:15, 5. Aileen Sitter 1:12:32.

Männer, 30 km: 1. Eiken Weber (Köln) 2:02:48 Stunden, 2. Timothy Engel (LT Ennert) 2:04:14, 3. Jan Kozak 2:04:37, 4. Chris Holland (TV Rheinbach) 2:10:40, 5. Paul Wedrich 2:10:40.
Frauen, 30 km: 1. Milena Tieves (PSV Bonn) 2:20:05 Stunden, 2. Sabine Rick (1. W40) 2:29:29, 3. Silke Kohrs (ASC Ratingen West) 2:32:50, 4. Iwona Prenger (1. W45) 2:35:18, 5. Julia Kohl 2:44:40.
https://my2.raceresult.com/124939/
(Autor & Copyright & Foto: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

19.10. Sankt Augustiner beim Marathon in Köln
Feuerwehrmann unterbricht Lauf und rettet Mann das Leben
KÖLN/RHEIN-SIEG.
Feuerwehrmann Roman Hopp aus Sankt Augustin ging am Sonntag beim Marathon in Köln an den Start. Seine anvisierte Zeit hat der 34-Jährige zwar verpasst, dafür aber ein Leben gerettet. Für seinen Einsatz, den Hopp als selbstverständlich empfindet, erntet der Wehrmann viel Lob.

Die anvisierte Zeit von 3:30 Stunden hat er verfehlt - dafür aber ein Leben gerettet. Roman Hopp hatte sich gut vorbereitet, um beim Köln Marathon die Distanz über 42,195 Kilometern in einer guten Zeit zu schaffen. Und tatsächlich lief auch alles wunderbar. Bei Kilometer 30 aber meldete sich der 34-jährige Feuerwehrmann in ihm. "Ich lief gerade durch eine Unterführung, als ich aus den Augenwinkeln bemerkte, dass da was nicht stimmte", erzählt Hopp dem GA. Passanten standen um einen offenbar unglücklich gestürzten Mann, der das Bewusstsein verloren hatte. Beherzt griff Hopp ein.

Schnell war klar, dass die Probleme ernst waren. "Wahrscheinlich hatte er seine Zunge verschluckt. Ich musste sofort eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durchführen." Während er den Mann reanimierte, trafen Streckenposten ein, die Hopp Handschuhe reichten und das Opfer in eine Decke wickelten. Bis der alarmierte Rettungswagen eintraf, hatte Hopp den Mann soweit stabilisiert, dass dieser selbstständig atmen konnte. "Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit hat Roman diesem Mann dadurch das Leben gerettet. Denn nach wenigen Minuten ohne eigene Atmung und Sauerstoff kann dieser Zustand zum Tode führen", schreiben seine Kameraden von der Freiwilligen Feuerwehr Sankt Augustin auf Facebook. "Wir ziehen unseren Hut vor seiner sportlichen Leistung, doch noch mehr vor Romans Zivilcourage und seinem Mut, in solch einer schwierigen Situation einen kühlen Kopf zu bewahren."

"Ich habe ja nur meinen Job getan", sagt Hopp. "Als Angehöriger der Feuerwehr bist Du auch in deiner Freizeit im Einsatz." Hopp ist Feuerwehrmann mit Leib und Seele, und zwar so sehr, dass er mittlerweile sogar seinen ursprünglich erlernten Beruf als Anlagenmechaniker an den Nagel gehängt hat und eine Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann macht. Deshalb erreichte die Redaktion ihn auch beim Praktikum auf der Intensivstation im Krankenhaus in Hilden. Seine Ausbildung macht er an der Feuerwehrschule in Düsseldorf. "Das sind super Bedingungen dort", schwärmt er.

Als Hopp den Mann in guten Händen wusste, hat er seinen Lauf fortgesetzt. "Aber ich war aus dem Rhythmus, und ausgekühlt war ich wohl auch. Die restlichen zwölf Kilometer waren furchtbar. Ich habe die ganze Zeit gekrampft, aber ich bin durchs Ziel gelaufen." Hopp selbst sieht seinen Einsatz völlig selbstverständlich. "Erste Hilfe kann doch jeder", meint er. "Jeder kann helfen, egal wie schwierig die Situation ist, irgendetwas kann man immer tun." Die Löschgruppe Buisdorf ist stolz auf ihren Kameraden: "Auch wenn du dich nicht als Helden ansiehst, wir sehen das ein bisschen anders." Seine Frau Karolin auch: "Held!", schreibt sie, begleitet von drei roten Herzen.
(Quelle: GA)

18.10. 36. Auflage des Drei-Brücken-Lauf
Über 1200 Teilnehmer starten am Sonntag in Beuel
BONN.
Über 1.200 Läuferinnen und Läufer wollen am Sonntag beim 36. Drei-Brücken-Lauf auf Bonns beliebtester Laufrunde für einen guten Zweck an den Start gehen. Wie immer geht der Spendenerlös der Traditionsveranstaltung an die Deutsche Kinderkrebshilfe. Im Vorjahr summierte sich die Spendensumme auf 15.125 Euro. Auch in diesem Jahr bietet der Veranstalter für Kurzentschlossene zwei Nachmeldemöglichkeiten. Bereits am Freitag (14-18.30 Uhr) und Samstag (10-17.30 Uhr) können Kurzentschlossene im Laufladen Bonn in der Bonngasse 13a nachmelden und ihre Startunterlagen abholen. Neben den angegebenen Zeiten können die Startnummern am Samstag (15-17 Uhr) und Sonntag ab 8 Uhr vor Ort in der Josefschule abgeholt werden. Los geht’s am Sonntag um 9.00 Uhr am Rondell (Hans-Steger-Ufer) mit dem ersten Start über 30 Kilometer. Knapp 100 Läufer haben für die „doppelte große Brückenrunde“ über die Süd- und Nordbrücke gemeldet. Um 9.20 Uhr laufen über 600 Teilnehmer auf die Zehn-Kilometer-Runde die über die Südbrücke, auf die Bonner Seite durch die Rheinauen, entlang des Rheins und zurück über die Kennedybrücke führt. Der Zehner ist zugleich fünfter Wertungslauf des diesjährigen Bonn-Cup. Abschließend starten um 9.40 Uhr etwa 400 Athleten über die große Brückenrunde (15 km). In diesem Jahr setzen die Veranstalter erstmals ein Zeitmesssystem mit Einweg-Transpondern ein, die auf der Rückseite der Startnummern angebracht sind. Damit wird dem Wunsch vieler Läufer/-innen entsprochen auch Nettozeiten auszuweisen (Zeit vom Überqueren der Startlinie bis zum Überqueren der Ziellinie). Durch das neue System wurden die Startgelder angepasst, von denen mindestens 50 Prozent als Spende an die Kinderkrebshilfe gehen.
www.drei-bruecken-lauf.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

17.10. Niklas von der Assen und Maike Schön gewinnen
LVN-Regio Südost Marathonmeisterschaften

KÖLN.
Im Rahmen des diesjährigen Köln-Marathon fanden auch die LVN-Regio Südost Marathonmeisterschaften statt. Hier glänzte vor allem der TV-Refrath. Neben einer Medaille bei den Männern und Frauen, gingen jeweils Gold und Titel in der Mannschaftswertung an die Bergischen. Das LAZ Puma Rhein-Sieg war im Einzel der Frauen sogar noch schneller.
 
Trotz eines suboptimalen Marathontrainings unterbot Niklas von der Assen zum ersten Mal mit 2:55:50 Stunden die begehrte 3-Stunden-Marke und gewann überraschend den Titel des LVN-Regio Marathonmeister 2019. Der 35jährige vom TV-Refrath hatte schnell einen runden Schritt gefunden und lief ein sehr gleichmäßiges Rennen über die ganze Marathonstrecke. „Nur die letzten Kilometer kam ein störender Wind auf und die Beine wurden schwer. Aber ich bin sehr zufrieden“ berichtet der Leverkusener nach dem Lauf. Silber und den Vizemeistertitel sicherte sich Manuel Skopnik von den Rhein-Berg Runners. Bronze ging an Michael Knape von der LG Gummersbach. Er absolvierte die Strecke in 3:07:32 Stunden.
 
Etwas schneller als der Titelgewinner der Männer war Maike Schön vom LAZ Puma Rhein-Sieg. Die 30jährige lief dank der beeindruckenden Unterstützung der Kölner Zuschauer an der Strecke bereits nach 2:48:34 Stunden hinter der Siegerin Debbie Schöneborn über die Ziellinie. Die neue LVN-Regio Südost Marathonmeisterin notiert mit ihrer Zeit jetzt unter den besten 20 Athletinnen in der deutschen Bestenliste. Der Vizemeistertitel und Silber gingen an Marlen Günther, ebenfalls vom LAZ Puma Rhein-Sieg mit 3:14:18 Stunden. Den dritten Platz und Bronze in der Meisterschaftswertung sicherte sich die Athletin Sabine Singer vom TV Refrath, die den Marathon in 3:38:06 absolvierte.
 
In der Mannschaftswertung überzeugte der TV-Refrath bei den Männern als auch den Frauen. Hier sicherte sich der Verein jeweils den Meistertitel.
(Mitteilung: LVN Südost)

16.10. NEU - DUO-Marathon beim 46. Königsforst-Marathon
RHEIN-BERG.
Beim Königsforst-Marathon ist der landschaftlich sehr reizvolle Rundkurs durch die grüne Lunge von Köln genau 21,1 km lang. Rund 1100 Marathonläufer und HM-Läufer starten am 22. März 2020 um 11 Uhr in Bergisch Gladbach Bensberg wieder gemeinsam. Wer als Marathonläufer sich unterwegs entscheidet, nur die Halbdistanz zu laufen, kein Problem. Er oder Sie läuft einfach ins Ziel, bekommt die verdiente Finishermedaille und wird in die Ergebnisliste der Halbmarathonläufer aufgenommen.

Seit dem 1. Oktober: könnt ihr euch erstmals für den neu ins Programm aufgenommenen DUO-Marathon für den 22. März 2020 anmelden. Diese werden als Männer- Frauen- und Mixed-Teams gewertet und geehrt. 30 Meter vor der Ziellinie wartet der zweite Läufer in der Wechselzone und läuft seinen HM zusammen mit der zweiten Runden der Marathonis.

Das ist doch perfekt: der Startläufer als auch der Partner / die Partnerin finishen nach 21,1 km jeweils ihren Halbmarathon mit regulärer Wertung. Beide bekommen die attraktive Finisher-Medaille mit dem neuen Greifvogel-Motiv. Alle Laufstrecken sind übrigens DLV-vermessen und für Bestenlisten geeignet.

Frühbucherpreis: Das Startgelt beträgt bis zum 31.12.2019 für alle DUO-Teams nur 40,- Euro. Danach steigt die Preisstaffeln jeweils um 10,- Euro pro Team.

Vorteil für den 2. Läufer:  er / sie kann länger schlafen … und entspannter anreisen, z.B. dem ÖPNV / der Stadtbahn KVB-Linie 1, die fast an der Startlinie hält. Auch für alle, die das Startgewusel nicht mögen und vom ersten Meter an frei laufen möchten, kommen der DUO-Marathon entgegen. In diesem Sinne
www.koenigsforst-marathon.de
(Mitteilung: Jochen Baumhof für Laufen im Rheinland)

15.10. So liefen die Athleten aus Bonn/Rhein-Sieg in Köln
Gelungenes Marathon-Debüt für Debbie Schöneborn
KÖLN.
Die Premiere bei ihrem ersten Marathonlauf war sehr überzeugend. Die 25 Jahre alte Niederkasselerin gewann das Rennen in 2:31:18 Stunden. Schöneborn, die für die LG Nord Berlin startet, blieb damit zwar über der Olympia-Norm von 2:29:30 Stunden, mit der sie geliebäugelt hatte, wurde aber mit einem ambitionierten Lauf und großem Abstand Siegerin des RheinEnergieMarathon Köln. Auf Platz zwei lief Maike Schön (LAZ Puma Rhein-Sieg, in 2:48:34 Std.), Neunte wurde Anne Schafhausen (SSF, 2:57:38), die ebenfalls ihr Debüt feierte. Bei der 23. Auflage sorgten am Sonntag auch die Männer aus der Region für herausragende Leistungen. Allen voran Uli Trautmann, der als Gesamt-5. in 2:35:59 Stunden die Marathondistanz absolvierte. Für den amtierenden Bonner Marathon Stadtmeister war es eine neue persönliche Bestzeit. Knapp dahinter landete Julien Jeandrée in 2:36:32h auf Platz Sechs. Damit feierte der 25-Jährige von der LG Kreis Ahrweiler ein gelungenes Debüt auf der Marathondistanz. Mit einer neuen Bestmarke blieb auch Christian Böhning (SSF Bonn, 2:52:27) als 31. Mann unter der Drei-Stunden-Marke. Topzeiten wurden auch beim zuvor gestarteten Halbmarathon erzielt. Schnellste regionale Läufer waren Alexander Löhr als Gesamt-13. in der neuen persönlichen Bestzeit von 1:12:51h und Sonja Vernikov (LAZ, 1:24:21).
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

14.10. R(h)ein Inklusiv Staffel gewinnt den Generali Staffelmarathon beim RheinEnergieMarathon Köln
KÖLN.
Die R(h)ein Inklusiv Staffel rund um den blinden Leichtathleten Henry Wanyoike hat den Staffelmarathon in Köln mit der sensationellen Zeit von 2:21:16 gewonnen und sich damit gegen mehr als 1000 weitere Staffeln souverän durchgesetzt. Auch die übrigen 25 R(h)ein Inklusiv Staffeln zeigten sehr gute Leistungen und sind überglücklich ins Ziel gekommen. Das Projekt "R(h)ein Inklusiv" wurde 2016 von der der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und der Deutschen Sporthochschule Köln ins Leben gerufen.
 
Bereits zum vierten Mal in Folge absolvierten Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Behinderung gemeinsam die 42,195 Kilometer beim RheinEnergieMarathon Köln und ließen sich vom begeisterten Kölner Publikum ins Ziel jubeln. Über den Sieg der R(h)ein Inklusiv-Staffel 1, bestehend aus dem paralympischen Spitzensportler Henry Wanyoike mit seinem Begleitläufer Paul Wanyoike sowie Simon Bong, Jonathan Dahlke und Habtom Tedros haben sich alle am Projekt Mitwirkenden gleichermaßen gefreut. Allen voran die beiden Initiatoren Dr. Thomas Abel von der Deutschen Sporthochschule Köln und Gregor Doepke, Leiter Kommunikation und Pressesprecher der DGUV. „Dieser große Erfolg zeigt einmal mehr: Behinderung und Spaß am Sport schließen sich in keiner Weise aus. Wir sind unglaublich stolz auf unsere Staffeln“, so Gregor Doepke. „Großartig, dass wir im vierten Jahr unserer Teilnahme den Staffelmarathon tatsächlich gewonnen haben“, freute sich auch Thomas Abel.
 
Die rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Staffeln, die erstmals in gut sichtbaren neongelben Laufshirts auf die Strecke gingen, setzten sich aus folgenden Gruppen zusammen: Studentinnen und Studenten von Prof. Dr. Thomas Abel als Lehrstuhlinhaber Paralympischer Sport an der Deutschen Sporthochschule Köln, laufbegeisterten Menschen verschiedener Herkunft aus ganz Deutschland sowie paralympischen Spitzensportlern wie u.a. Hans-Peter Durst und Kirsten Bruhn. Prominente Unterstützung gab es von dem Kölner Bürgermeister Andreas Wolter, dem Schuldezernent Robert Voigtsberger oder auch dem Vorsitzenden des Stadtsportbundes Peter Pfeifer.  
 
Die Idee hinter dem Projekt „R(h)ein Inklusiv“ ist es, Inklusion in einem sportlichemotionalen Umfeld erlebbar zu machen und mehr Menschen für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren.  

Auch im kommenden Jahr wird das Projekt R(h)ein Inklusiv am 04. Oktober 2020 wieder beim Köln Marathon an den Start gehen. Henry Wanyoike hat bereits angekündigt, dass er den Sieg seiner Staffel im nächsten Jahr verteidigen möchte. Interessierte Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Behinderung können sich gerne unter info@rheininklusiv.de melden.
(Mitteilung: Natascha Rosenbaum für Laufen im Rheinland)

13.10. Gelungenes Marathon-Debüt für Debbie Schöneborn
KÖLN.
Die Premiere bei ihrem ersten Marathonlauf war sehr überzeugend. Die 25 Jahre alte Berlinerin gewann das Rennen in 2:31:18 Stunden. Schöneborn, die für die LG Nord Berlin startet, blieb damit zwar über der Olympia-Norm von 2:29:30 Stunden, mit der sie geliebäugelt hatte, wurde aber mit einem ambitionierten Lauf und großem Abstand Siegerin des RheinEnergieMarathon Köln.
Auf Platz zwei lief Maike Schön (LAZ Puma Rhein-Sieg in 2:48:34 Stunden, Stephanie Strate (SV Brackwede) in 2:49:09 Stunden wurde Dritte.

Hendrik Pfeiffer gewinnt den Rheinenergie Marathon Köln
2:15:19 Stunden zeigte die Uhr im Ziel und bedeutete den ersten Platz für Pfeiffer (TV Wattenscheid 01), aber nicht die geplante Olympia-Norm für Tokio 2020.

Die Bedingungen waren mit etwas Wind nicht optimal, trotzdem war Pfeiffer, der eine sehr gute Vorbereitung absolviert hatte, optimistisch seinen Plan umzusetzen. Dieser hatte auch drei Pacemaker im Programm, von denen einer bis Kilometer 35 durchlaufen sollte. Bis zur Halbmarathon-Marke, die er nach 1:05:32 Stunden überquerte, war alles im Soll. Leider ging der letzte Pacemaker schon bei Kilometer 26 raus, und Pfeiffer war auf sich allein gestellt. Obwohl damit sein Traum außer Reichweite geriet, kämpfte er sich allein ins Ziel.

Erik Hille von der LG Telis Finanz Regensburg wurde in 2:18:33 Stunden Zweiter, Philippe Gillen (CSL/Run Squad Cologne) mit 2:28:42 Stunden Dritter und damit zum dritten Mal hintereinander Kölner Stadtmeister.

Katja Fischer krönt ihr Halbmarathon-Debüt mit Sieg
Eine unerwartete Siegerin sahen die Zuschauer am Kölner Dom beim Halbmarathon der Frauen. Katja Fischer von der LAV Stadtwerke Tübingen lief mit einer Zeit von 1:15:18 Stunden durchs Ziel und verwies damit bei ihrem Debüt Sabrina Mockenhaupt-Gregor, immerhin 5-fache Siegerin des Halbmarathons in Köln auf Platz zwei, die in 2:19:06 Stunden finishte. Dritte wurde Veronica Hähnle-Pohl von der TSG 1845 Heilbronn in 1:19:45 Stunden.

Amanal Petros gewinnt den Halbmarathon in Köln
Geplant war, den Streckenrekord (1:03:00 Stunden) des RheinEnergie Halbmarathon Köln anzugreifen, aber relativ kühle Temperaturen und Wind machten das Vorhaben zunichte. Auch das mit Homiyu Tesfaye ein Gegner auf Augenhöhe abgesagt hatte, machte das Vorhaben von Amanal Petros (TV Wattenscheid 01) nicht einfacher. Schlussendlich lief Petros mit einer Zeit von 1:05:43 Stunden als Erster durchs Ziel. Zweiter wurde Noureddine Mansouri (TUS Köln rrh.) mit einer Zeit von 1:08:18 Stunden, Tom Thureley vom Potsdamer Laufclub in 1:07:31 Stunden Dritter.

R(h)ein inklusiv siegt beim Generali Staffelmarathon
1.081 Teams im Ziel bedeuteten Finisher-Rekord beim Generali Staffelmarathon, den eine der 30 R(h)ein Inklusiv Staffeln gewinnen konnte.

Henry Wanyoike, mehrfacher Goldmedaillen-Sieger bei den Paralympischen Spielen, war Schlussläufer der Siegerstaffel, die mit 2:21:17 Stunden siegte. Wanyoike, der durch einen Schlaganfall erblindete, wurde von seinem Bruder an einem Gummiband über die Strecke geführt. „The Marlborough School Alumni“ holte den zweiten Platz mit 2:44:53 Stunden. Dritte wurde eine Schülerstaffel des Heilig-Geist-Gymnasiums mit einer Zeit von 2:51:08 Stunden.
(Autor & Copyright: Jan Broniecki für Laufen im Rheinland)

12.10. 1:59:40 -  Historische Bestmarke
Kipchoge läuft Marathon unter zwei Stunden

42,195 Kilometer in weniger als zwei Stunden zu laufen, galt lange als unmöglich. In Wien bewies Marathon-Weltrekordhalter Eliud Kipchoge nun das Gegenteil. In Wien hat der Kenianer Eliud Kipchoge in 1:59,40 Stunden einen Marathon bewältigt. Der 34-Jährige ist der erste Mensch, der für die 42,195 Kilometer weniger als zwei Stunden benötigte. Offiziell gewertet wird der Lauf jedoch nicht, da er unter Laborbedingungen stattfand.

Bei seinem ersten Versuch vor zwei Jahren hatten Kipchoge nur 26 Sekunden gefehlt. Dieses Mal war ein 9,6 Kilometer langer Rundkurs im Wiener Prater neu asphaltiert worden. Außerdem standen Kipchoge 41 Weltklasse-Läufer zur Seite, darunter auch die Ingebrigtsen-Brüder.

Weil die Tempomacher regelmäßig ausgetauscht wurden, konnte der Marathon-Weltrekordhalter und Olympiasieger von 2016 ununterbrochen im Windschatten laufen. Zudem war Kipchoge nicht auf vorgeschriebene Verpflegungspunkte angewiesen, wie es bei offiziellen Wettkämpfen des Leichtathletik-Weltverbands IAAF der Fall ist. "Das hat dann nicht mehr viel mit dem klassischen Marathonwettbewerb zu tun", hatte der deutsche Marathonläufer Philipp Pflieger zuvor im SPIEGEL-Interview gesagt.

Die Kosten trug der britische Chemiekonzern Ineos, der sich seit einiger Zeit im Profisport betätigt. Im Fußball übernahm der Konzern in diesem Jahr den französischen Erstligisten OGC Nizza und im Radsport das Team Sky. Von Umweltaktivisten gibt es immer wieder Kritik an Ineos, unter anderem weil das Unternehmen Fracking unterstützt, eine umstrittene Methode der Öl-und Gasförderung.
(Quelle: Spiegel Online)

11.10. Nike stellt Oregon Project ein
Das Oregon Project von Nike stand bei der Leichtathletik-WM im Fokus: Wegen Medaillen seiner Athleten, aber auch wegen der Sperre gegen Trainer Alberto Salazar. Nun wird das Projekt eingestellt.
Das umstrittene Nike Oregon Project wird beendet. Das teilte das Unternehmen in einer Stellungnahme mit. Zuerst hatten das US-Magazin "Runner's World" und die "New York Times" übereinstimmend mit Verweis auf ein Memo von Nike-Geschäftsführer Mark Parker über das NOP-Aus berichtet.

"Wir haben beschlossen, das Oregon-Projekt zu beenden, damit sich die Athleten auf ihre Trainings- und Wettkampfbedürfnisse konzentrieren können", hieß es in der Stellungnahme. Bei "Runner's World" sagte Nike-Chef Parker: "Ich habe daher die Entscheidung getroffen, das Oregon-Projekt zu schließen." Nike steht in der Kritik, weil führende Mitarbeiter, darunter auch Parker, von möglichen Dopingverstößen des ehemaligen Trainers Alberto Salazar gewusst haben sollen.

Betroffen vom Ende des Projekts wäre auch die deutsche Athletin Konstanze Klosterhalfen, sie gehörte seit April 2019 offiziell dem NOP an. Bei der Leichtathletik-WM in Doha/Katar gewann sie Bronze über 5000 Meter. Die 22-Jährige hatte zuletzt betont, ihr Trainer in Oregon sei Pete Julian und nicht der wegen Dopingverstößen gesperrte Salazar.

Zur Zukunft seiner Läuferinnen und Läufer teilte Nike mit: "Wir werden all unseren Athleten bei diesem Übergang helfen, wenn sie die für sie geeigneten Trainingsbedingungen auswählen. Wir werden Alberto in seiner Berufung weiterhin unterstützen." Noch in Doha hatte Klosterhalfen angekündigt, weiter beim NOP trainieren zu wollen.
 Trainer Salazar wegen Dopings im Fokus

Salazar, bisheriger Cheftrainer und Gründungsvater des NOP, war am 10. Oktober wegen Verstößen gegen die Anti-Doping-Regeln für vier Jahre gesperrt worden. Salazar wird in einem Bericht der US-Anti-Doping-Behörde Usada beschuldigt, auf gefährliche Weise die Leistung seiner Athleten gesteigert zu haben. Demnach sei es "nahezu sicher", dass der frühere Marathon-Star gegen Anti-Doping-Bestimmungen verstoßen habe.

Unter anderem soll Salazar mit Testosteron experimentiert haben. Das "Wall Street Journal" hatte berichtet, dass Salazar gemeinsam mit dem ebenfalls für vier Jahre gesperrten Arzt Jeffrey Brown in einem Labor auf dem Gelände des Nike-Hauptquartiers in Oregon ausprobiert haben soll, in welcher Konzentration eine neue Testosteroncreme zu positiven Dopingtests führen kann.

Bereits 2009 soll Salazar laut des Berichts führende Nike-Mitarbeiter über die Ergebnisse seiner Experimente informiert haben. Das soll aus E-Mails hervorgehen, die Salazar unter anderem direkt an Nike-Geschäftsführer Mark Parker geschickt habe. Salazar bestreitet die Dopingvorwürfe und sagte, er wolle gegen die Sperre vor den Internationalen Sportgerichtshof Cas ziehen.

Zuletzt hatte das ehemalige Teammitglied Kara Goucher das Ende des Nike Oregon Projects gefordert.
(Quelle: Spiegel Online)

10.10. Top-Starter beim Rheinenergie Marathon Köln
Marathon-Qualifikationsrennen für Tokio 2020

Der Köln Marathon-Botschaftern Hendrik Pfeiffer möchte einen großen Schritt Richtung Qualifikation für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio machen können. Die letzten beiden Testläufe haben gezeigt, dass er in der Form seines Lebens ist und vor allem verletzungsfrei. Ein Halbmarathon in Tschechien und einer in Bocholt, beide mit persönlicher Bestzeit in 1:03:17h sind eine solide Grundlage für einen Marathon in 2:11:30h. Diese Zeit braucht er, um sich für Olympia qualifizieren. Pfeiffer, der für die TV Wattenscheid 01 startet, hatte sich 2016 schon für Rio qualifiziert, musste aber verletzungsbedingt absagen. 2017 gewann er in Köln mit 2:13:42h den Marathon, sowie 2015 und 2016 den Halbmarathon.

„Für die Eliteläufer wird es extrem wichtig sein, dass sie einen Pacemaker-Support bis KM 35 bekommen. Wir planen für Hendrik eine Gruppe mit 3 Pacemakern,“ erklärt Markus Frisch, Race Director des Köln Marathon, die Renntaktik. „Auch in der Vorbereitung unterstützen wir die Athleten, beispielsweise bei den Trainingslagern, die diese zu großen Teilen selber finanzieren müssen. Das ist ein Teil unseres Botschafter-Konzeptes, welches wir seit Jahren verfolgen. Wir wollen unseren Botschaftern eine Olympia-Teilnahme ermöglichen.“, so Frisch weiter. Weiterhin startet Erik Hille von der LG Telis Finanz Regensburg, der mit einer in diesem Jahr gelaufenen Halbmarathon-Bestzeit von 1:05:24h gut gerüstet scheint für sein Ziel, eine Zeit von unter 2:16:00h zu laufen.

Amanal Petros jagt Kölner Halbmarathon-Streckenrekord
1:03:00 Stunden. Das ist die Zeit, aufgestellt von Leonard Langat aus Kenia aus dem Jahr 2010, die Petros am 13.Oktober unterbieten müsste, um Streckenrekordhalter zu werden. Das scheint realistisch, wenn man seine persönlichen Bestzeiten betrachtet: Halbmarathon 1:02:32h und 10 Kilometer 28:49min. Petros startet wie Hendrik Pfeiffer für TV Wattenscheid 01.

Karol Grunenberg (Schalke 04 Leichtathletik), Vorjahressieger in Köln mit einer Zeit von 1:05:20h, wird versuchen, seinen Titel zu verteidigen.

Tobias Blum (LC Rehlingen), Vorjahressieger des RheinEnergieMarathon Köln in 2:16:55h, ist für einen Herbstmarathon gemeldet und wird seine Form testen.

„Ich gehe davon aus, dass wir beim Halbmarathon über 20 Finisher unter 1:10 Stunden haben werden. Es wird also ein spannendes Rennen.“, ist Markus Frisch, Race Director des RheinEnergieMarathon Köln, überzeugt.

Sabrina Mockenhaupt-Gregor startet beim Halbmarathon in Köln
Die Köln Marathon-Botschafterin startet mal wieder in Köln. Die Frage ist, ob sie ihre beispiellose Siegesserie fortsetzen kann. Sie ist Siegerin des Marathons 2007 und 2009 sowie Siegerin des Halbmarathons 2008, 2011, 2012, 2013 und 2017.

Verhindern könnte das Vero Pohl von der TSG 1845 Heilbronn, die mit einer Bestzeit von 1:14:31h anreist.

Vielleicht überrascht auch eine der zahlreichen Debütantinnen die beiden Favoritinnen wie beispielsweise Julia Kümpers von der Aachener TG oder Sonja Vernikow von der LAZ Puma Rhein-Sieg.

Promis und Inklusion beim Generali Staffelmarathon
Seit August ist der Generali Staffelmarathon, bei der dem sich 4 Läuferinnen und Läufer die 42 Kilometer-Distanz teilen, ausgebucht. 1.081 Teams bedeuten Melderekord für diesen Wettbewerb, bei dem auch zwei prominente Staffeln an den Start gehen.

Die REWE Group-FC-Promi-Staffel besteht aus Lionel Souque (Vorstandsvorsitzender der REWE Group), Dr. Jürgen Sieger (Vizepräsident des 1. FC Köln), Matthias Heidrich (ehemaliger Bundesligaspieler und Leiter des Nachwuchsleistungszentrums des 1. FC Köln) und Dirk Heim (Bereichsleiter Nachhaltigkeit Ware der REWE Group).

Der Namensgeber des Staffelmarathons schickt mit Jochen Petin ein Mitglied des Vorstandes der Generali Deutschland ins Rennen. Heribert Braun, Andrea Timmesfeld (Inklusions-Beauftragte) und Verena Bentele komplettieren das Team. Bentele, vierfache Weltmeisterin und zwölffache Paralympics-Siegerin, ist seit ihrer Geburt blind und wird mit ihrem Begleitläufer Michael Hermanns auf die Strecke gehen.

Seit 2016 ist das Projekt R(h)ein Inklusiv beim Köln Marathon dabei und ermöglicht Menschen mit und ohne Behinderung, als Team an der Veranstaltung teilzunehmen, und ist eine Kooperation der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

Unterstützt wird das Projekt durch prominente Läufer wie Robert Voigsberger, neuer Schuldezernent der Stadt Köln, Andreas Wolter, Bürgermeister der Stadt Köln, und Peter Pfeifer, Vorstandsvorsitzender des Stadtsportbund Köln.

Ebenfalls wieder am Start sind die mehrfachen Paralympics-Sieger Hans-Peter Durst und Henry Wanyoike. Rund 30 R(h)ein Inklusiv-Staffeln werden auf die Strecke gehen.
(Mitteilung: Jan Broniecki für Laufen im Rheinland)

09.10. 34. Refrather Herbstlauf im Königsforst - So 20.10.
Online-Vormeldung bis kommenden Montag Abend verlängert
RHEIN-BERG.
Mitten in den Herbstferien richtet das TV Refrath running team am 20. Oktober den Traditionslauf im herbstlichen Königsforst mit viel Liebe von Läufer für Läufer aus. Kein großer Schnickschnack und Brimborium. Eine wohltuende Atmosphäre und eine Abwechslung zu den oft hektischen Stadtläufen zeichnet diese Laufveranstaltung aus. Auf breiten und festen Naturwegen vor den Toren Kölns heißt es einfach den Herbst genießen, hoffentlich noch bei goldener Oktobersonne.

Start und Ziel befinden sich an der Schutzhütte „Am dicken Stock“ in der Nähe der Lützerath Straße auf Kölner Gebiet. Mit dem Auto ist man flott über die A4 oder A3 an der langen Straße zwischen Köln-Rath und Bergisch Gladbach-Refrath. Alternativ bietet sich die KVB-Linie 1 bis Refrath an ( s. Webseite ).

Seit 1986 werden neben dem Schülerlauf drei Distanzen angeboten: 5 und 10 km sind gut zu laufende Wendepunktstrecken, der Halbmarathon ist ein 3-Rundenkurs mit drei Verpflegungs-Punkten an der Blockhütte.

Online-Vormeldung ist bis kommenden Montag verlängert
Nachmeldungen sind ab Dienstag nur noch am Lauftag vor Ort mit einer zusätzlichen Gebühr von 3,- Euro möglich. In Startnähe stehen ein Umkleidezelt und mobile Toiletten zur Verfügung. Eine frühzeitige Anreise wird empfohlen. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg.

Zeitplan
•    10:00 h        5 km    Wendepunktstrecke
•    10:50 h       10 km   Wendepunktstrecke
•    11:00 h      1,7 km  Schülerlauf
•    12:10 h    21,1 km  Halbmarathon – 3 Runden

Gute Gründe, beim Refrather Herbstlauf zu starten:
•    schnelle Strecke  - DLV-vermessen (bestenlistenfähig)
•    Verpflegung:  Energiegetränke und Wasser
•    Einmal-Transponder – keine Chip-Leihgebühren
•    Brutto- und Nettozeit auf allen Distanzen
•    günstige Startgelder
•    Siegerehrungen ohne lange Wartezeiten
•    urige und leckere Bio-Vollkorn-Kuchentheke in der Blockhütte
•    familiäre Atmosphäre – der Klassiker von Läufer für Läufer
•    schnelle Anfahrt - Start und Ziel liegen äußerst verkehrsgünstig.
     von der Autobahn A4 / Ausfahrt Bensberg ist es nur etwa 1 km bis zum Start.
www.refrather-herbstlauf.de
(Mitteilung: Jochen Baumhof für Laufen im Rheinland)

08.10. 36. Drei-Brücken-Lauf in Bonn-Beuel zugunsten der Deutschen KinderKrebshilfe
BONN.
Traditionell findet am dritten Sonntag im Oktober der Drei-Brücken-Lauf zugunsten der Deutschen KinderKrebshilfe statt. In diesem Jahr startet die 36. Auflage des Benefizlaufs am 20. Oktober am Hans-Steger-Ufer in Bonn-Beuel. Die Anmeldung ist über die Internetseite www.drei-bruecken-lauf.de noch bis 15. Oktober möglich, dort gibt es auch weitere Informationen zum Lauf. Entlang der Beueler und Bonner Rheinpromenade folgt die Strecke der “Brückenrunde”, Bonns beliebtester Jogging-Strecke. Angeboten werden die Strecken über 10 km, 15 km und 30 km. Im Start-/Zielbereich und zweimal auf der Strecke werden Getränke angeboten. Besonders die 10 km-Runde eignet sich für Lauf-Einsteiger, die u.a. die Brückenrunde in ihrer Freizeit absolvieren. Im Rahmen des Drei-Brücken-Lauf kann man diese Strecke einmal im Wettkampfmodus erleben. Nach dem Lauf besteht für alle Aktiven und die Zuschauer die Möglichkeit, sich auf dem Schulhof der Josefschule an der Kuchentheke zu stärken. Neben dem sportlichen Aspekt spielt beim Drei-Brücken-Lauf der Benefizgedanke eine große Rolle. Im Rahmen des Benefizlaufes werden die Läuferinnen und Läufer um eine Spende zugunsten der Deutschen KinderKrebshilfe gebeten. Im vergangenen Jahr spendeten die Läufer/-innen sehr großzügig. Der Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe konnten rund 13.700 Euro zur Verfügung gestellt werden, zur Unterstützung ihrer wichtigen Aufgabe im Kampf gegen den Krebs bei Kindern und Jugendlichen.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

07.10. LAZ-Erfolge in Brüssel und Tirol
Mit bemerkenswerten Leistungen waren zwei Athleten des LAZ Puma Rhein-Sieg am Wochenende erfolgreich. Sonja Vernikov lief am Sonntag beim „Race for the Cure“ in Brüssel den Halbmarathon so schnell wie nie zuvor. 1:20:52h bedeutete einen Quantensprung für das junge Ausnahmetalent und der Gesamtsieg bei den Frauen. Für die 18-jährige war es nicht nur LAZ-Vereinsrekord, zugleich katapultierte sie sich auf Platz Zehn in der deutschen U23-Bestenliste.

Bei der Tour de Tirol kämpfte sich Moritz auf der Heide am Schlusstag auf Platz Drei der Gesamtwertung. In drei Tagen mussten 75 Kilometer mit 3.500 Höhenmeter am Wilden Kaiser absolviert werden. Während der LAZ-Athlet nach der ersten Etappe auf Rang Zwei lag, fiel er auf der verkürzten Strecke am Samstag auf Platz Vier zurück. Mit dem Tagessieg am Sonntag sicherte sich der 31-Jährige in der Gesamtzeit von 5:32:03 Stunden noch den Podestplatz.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

06.10. Bronze! Konstanze Klosterhalfen gewinnt erste deutsche 5.000-Meter-Medaille
Nach einer überragenden Saison hat sich Konstanze Klosterhalfen mit WM-Bronze belohnt. Über 5.000 Meter musste sich die Leverkusenerin nur einem Duo aus Kenia geschlagen geben.

Konstanze Klosterhalfen hat bei der Leichtathletik-WM in Doha Geschichte geschrieben. Am Samstagabend gewann die 22-Jährige vom TSV Bayer 04 Leverkusen über 5.000 Meter in 14:28,43 Minuten Bronze. Es war die erste WM-Medaille überhaupt für eine deutsche Läuferin über die zwölfeinhalb Bahnrunden. Die 22-Jährige musste sich nur Titelverteidigerin Hellen Obiri (14:26,72 min) und Margaret Chelimo Kipkemboi (beide Kenia; 14:27,49 min) geschlagen geben. Nur bei ihrem deutschen Rekord Anfang August in Berlin war Konstanze Klosterhalfen knapp zwei Sekunden schneller.

Hellen Obiri nahm das Heft des Handelns nach knapp 1,5 Kilometern in die Hand. Die Titelverteidigerin beschleunigte deutlich, sodass immer mehr Konkurrentinnen zurückfielen. Nicht aber Konstanze Klosterhalfen, die immer wieder leichte Schubser der Konkurrentinnen hinnehmen musste, sowie je zwei Kenianerinnen und Äthiopierinnen. Die Titelverteidigerin agierte clever von der Spitze, nahm auf dem vierten Kilometer (3:01 min) etwas Tempo raus und sparte sich Kräfte für den Endspurt.

Konstanze Klosterhalfen erst auf der Zielgeraden geschlagen
Die benötigte sie auch. Denn weder Margaret Chelimo Kipkemboi noch Konstanze Klosterhalfen ließen sich abschütteln. So fiel die Entscheidung erst auf der Zielgeraden, als sich Hellen Obiri mit langen Schritten lösen konnte und mit 14:26,72 Minuten die schnellste 5.000-Meter-Zeiten in der WM-Geschichte lief. Den letzten Kilometer absolvierte die alte und neue Weltmeisterin in 2:42 Minuten. Rang vier ging an Tsehay Gemechu (Äthiopien) in neuer Bestzeit von 14:29,60 Minuten.

Mit WM-Bronze hat Konstanze Klosterhalfen eine perfekte Saison gekrönt. Zwischen Ende Juni und Mitte August hatte sie bereits die deutschen Rekorde über 5.000 Meter (14:26,76 min), 3.000 Meter (8:20,07 min) und die Meile (4:21,11 min) deutlich gesteigert. Zu den ersten Gratulanten im Khalifa-Stadion gehörten übrigens die Eltern von Konstanze Klosterhalfen. Brigitte und Bernd Klosterhalfen fieberten zusammen mit Konstanze Klosterhalfens Förderer, dem ehemaligen Langstreckenläufer Oliver Mintzlaff, auf der Tribüne mit. Der Vorstandschef des Fußball-Bundesligisten RB Leipzig gab der Leichtathletik-WM übrigens dem Auswärtsspiel seines Vereins bei Konstanze Klosterhalfens Heimatklub Bayer Leverkusen am Samstagnachmittag den Vorzug. Er sollte ein spektakuläres Rennen mit Konstanze Klosterhalfen in einer der Hauptrollen erleben.

Konstanze Klosterhalfen (TSV Bayer 04 Leverkusen):
Gerade im Moment weiß ich gar nicht so richtig, wie ich mich fühlen soll. Es fällt irgendwie alles von mir ab. Ich muss das erstmal realisieren. In den letzten 24 Stunden habe ich nur an den Race-Plan gedacht. Ich wollte hier eine gute Performance zeigen und zeigen, wie gut wir das Jahr über trainiert haben. Dass ich in meinem ersten Finale eine Medaille habe, das kann ich noch gar nicht so richtig einschätzen. Der Plan war, ruhig zu bleiben bis zur letzten Sekunde, bis jemand zuckt. Auf den letzten 400 Metern ging's dann auch wirklich ab und ich war froh, dass am Ende die Vierte noch ein bisschen hinter mir war. Ich habe heute alles gegeben. Die Schlagzeilen der letzten Tage bringe ich mit diesem Erfolg nicht in Verbindung. Das Wichtigste war, hier die Performance zu zeigen und zu zeigen, wie gut wir trainiert haben. Ich habe an gar nichts anderes gedacht. Das beste Gefühl ist es zu wissen, dass man etwas ausrichten kann in so einem Weltklasse-Feld. Man ist nicht die, die Tempo macht oder die, die zuerst zuckt. Das ist ein ganz neues Gefühl. Dass ich da jetzt vorne mitlaufen konnte, ist wirklich cool. Ganz nach vorne zu gehen, wäre vielleicht für mich auch eine Option gewesen. Aber ich habe da auf meinen Trainer gehört, und das war auch ganz gut so.
(Quelle: Leichtathletik)

05.10. Teilnehmerzuwachs bei Rund um Hangelar
Volkslauf bei idealen Bedingungen - LAZ-Läufer auf Platz Zwei
RHEIN-SIEG.
Bei idealen äußeren Laufbedingungen starteten am Samstagnachmittag 347 Teilnehmer zum 38. Volkslauf „rund um den Flugplatz“ in St. Augustin-Hangelar. Aufgrund des Termins, eine Woche vor dem Köln-Marathon, stieg die Teilnehmerzahl, im Vergleich zum Vorjahr, deutlich an. Bereits die Zahl der Voranmeldungen, sorgte bei Chef-Organisator Thorsten Peters, der in diesem Jahr letztmalig verantwortlich war, die Vorfreude auf den Lauf. Zusammen mit rund 50 Helfern war der TV Hangelar bei seiner Traditionsveranstaltung wieder bestens aufgestellt.

Den Gesamtsieg über die 10 km holte sich Hakim El Makrini vom LT DSHS Köln mit einer Zielzeit von 34:25 Minuten, gefolgt von Florian Herr (LAZ Puma Rhein-Sieg, 35:57) und Berno Hildebrand (36:22). Bei den Frauen dominierte Caterina Schneider in 39:59 Minuten das Rennen. Für die amtierende Bonner Marathon Stadtmeisterin war es eine Woche vor ihrem Start beim Essen-Marathon eine neue persönliche Bestzeit. Zweite wurde Vorjahressiegerin Susanne Vizzari (Köln, 43:15) vor Carina Jochum (Bonn, 46:09).

Die 5 km wurden angeführt von den Läuferinnen Katja Krägenbring (SSF Bonn, 22:02), Alexa Rost (PSV Bonn, 23:01) und Friederike Schöps (LT Ennert, 23:18). Bei den Männern führten das 64-köpfige Starterfeld an: Siegfried Krischer (TSV Bayer 04 Leverkusen, 17:25), Luke Kelly (LAZ, 18:41) sowie Heiko Wilmes (TV Refrath, 18:48).

Im nächsten Jahr könnte die 39. Auflage vom neuen TVH-Vorstand am 10. Oktober 2020 durchgeführt werden. Dann eine Woche nach dem Köln-Marathon.

Ergebnisse:
Männer, 10 km: 1. Hakim El Makrini (LT DSHS Köln/1. M40) 34:25 Minuten, 2. Florian Herr (LAZ Puma Rhein-Sieg) 35:56, 3. Berno Hildebrand 36:22, 4. Daniel Thillmann 37:40, 5. Thorsten Jakobs 37:58, 6. Zaido Böttcher 38:03, 7. Axel Betschinski 38:04, 8. Kevin Wolters 38:06, 9. Georg Foustanas 38:17, 10. Micha Mackenbrock (beide LAZ) 39:22.
Frauen, 10 km: 1. Caterina Schneider (LT Venusberg/1. W45) 39:59 Minuten, 2. Susanne Vizzari (Köln/1. W40) 43:15, 3. Carina Jochum (Bonn) 46:09, 4. Brigitte Ölscher (1. W50) 47:53, 5. Elke Timmermann (SV Hellas Siegburg) 49:04.

Männer, 5 km: 1. Siegfried Krischer (TSV Bayer 04 Leverkusen/1. M50) 17:25 Minuten, 2. Luke Kelly (LAZ) 18:41, 3. Heiko Wilmes (TV Refrath) 18:48.
Frauen, 5 km: 1. Katja Krägenbring (SSF Bonn) 22:02 Minuten, 2. Alexa Rost (PSV Bonn/1. WJU16) 23:01, 3. Friederike Schöps (LT Ennert) 23:18.
(Autor & Copyright & Fotos Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

04.10. Marathondebüt für Debbie Schöneborn in Köln
KÖLN.
Mit Debbie Schöneborn startet beim RheinEnergieMarathon Köln eine echte Lokalmatadorin. Die aus Niederkassel stammende Schwester von Olympiasiegerin Lena Schöneborn wird in Köln zum ersten Mal über die Marathondistanz laufen. „Ich freue mich riesig, erstmalig über die 42 Kilometer zu starten und als Bonus quasi 'daheim'.“
 
Im letzten Jahr ist die angehende Humanmedizinerin beim Halbmarathon auf den 3. Platz gelaufen. „Ich habe mich sehr gefreut, als ich beim Laufen Karnevalsmusik gehört habe. Das erinnerte mich an meine Jugendzeit, in der ich oft in Köln zum Karneval feiern war und natürlich macht das gute Laune und schnelle Beine. Ich weiß auch noch, als ich vor Jahren in der Schulmarathon-Staffel mitgelaufen bin und wie beeindruckt ich von den Läufern war, die mehr als das Vierfache meiner Strecke absolviert haben. Umso aufregender ist es nun, selbst dazuzugehören.“
 
Im Juli wurde sie im italienischen Neapel Vierte bei der Universiade im Halbmarathon. Momentan absolviert die angehende Ärztin ihr praktisches Jahr innerhalb ihres Medizinstudiums in Berlin. Nach dem überzeugenden Auftritt im Frühjahr beim Berliner Halbmarathon in 1:13:00 Stunden ist die 24-jährige gespannt, wie schnell sie Marathon laufen kann. „Mein Ziel ist es, unter 2:35 Stunden zu bleiben. Wie schnell genau, werden die kommenden Trainingswochen mitentscheiden. In jedem Fall wird es eine Bestzeit, über die ich mich im Ziel müde und zufrieden freuen werde“.
www.koeln-marathon.de
(Autor & Copyright: Jan Broniecki für Laufen im Rheinland)

03.10. Zum 38. Mal „Rund um den Flugplatz“
Volkslauf in Hangelar als Generalprobe für den Köln-(Halb-)Marathon
RHEIN-SIEG.
Am Samstag fällt der Startschuss zum 38. Volkslauf des TV Hangelar. Der überregional bekannte und beliebte Lauf auf schnellen flachen Strecken rund um den Flugplatz Bonn/Hangelar startet traditionell auf dem Sportplatz Sankt Augustin-Hangelar. Erster Start ist um 13 Uhr der 400 Meter-Bambinilauf für Kinder bis fünf Jahre sein. Um 13:30 Uhr heißt es dann Start frei für die sechs- bis 17-jährigen, die die Distanz von 800 Meter bewältigen. Danach begeben sich die Walker und Nordic Walker auf die Fünf- und Zehn-Kilometer-Strecken (13:45 Uhr). Der Hauptlauf über Zehn Kilometer startet um 15 Uhr. Hieran können sich alle Altersklassen ab zwölf Jahre beteiligen. Der Fünf Kilometer Jedermannlauf (15:10 Uhr) ist für alle ab zehn Jahren offen. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag ab 12 Uhr, bis 45 Minuten vor dem jeweiligen Lauf möglich.
www.tvhangelar.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

02.10. Martinslauf Sindorf am Donnerstag, 7. November
Neuer Termin und Anmeldestart
RHEIN-ERFT.
Leider müssen wir einmalig in diesem Jahr den Termin auf den 7. November vorverlegen. Falls du dich bereits angemeldet hattest, solltest du eine Mail von uns bekommen haben. Alle anderen können sich ab sofort auf der Homepage anmelden.

3 Läufe - 1 Start
Am 7. November ist es wieder so weit! In Sindorf startet der 2. Computacenter Martinslauf. Unser 3,3 km-Rundkurs bietet dir optimale Bedingungen für ein Laufevent mit großem Unterhaltungswert. Dabei kannst du während des Rennens entscheiden, ob du eine Runde (3,3 km), zwei Runden (6,6 km) oder doch drei Runden (10 km) läufst.

Neu 1: GVG-Schülerlauf
Unser GVG-Schülerlauf führt dich zweimal um die Ulrichschule. Im Ziel wirst du begeistert empfangen und kannst dich über deinen Weckmann als Belohnung freuen.

Neu 2: Bambinilauf
Der Martinslauf für die ganz Kleinen. Einmal um die Ulrichschule und dann stolz deine Medaille in Empfang nehmen. Alle Startgelder des Bambinilaufs werden zu 100 Prozent gespendet.

Neu 3: Start und Ziel an der Ulrichschule
In diesem Jahr sind wir Gäste der Ulrichschule. Start und Ziel befinden sich in der Hegelstraße. Ideale Bedingungen für eine stimmungsvolle Martinsfeier.
http://www.martinslauf-sindorf.de/
(Mitteilung: Martinslauf für Laufen im Rheinland)

01.10. Aaron Wagner der Laufkönig der Rheinaue
1724 Teilnehmer beim #ZeroHungerRun Bonn
BONN.
Wetterglück, einen Mehrfachsieger und Streckenrekorde gab es am Sonntag beim vierten #ZeroHungerRun in Bonn. Insgesamt 1724 Teilnehmer liefen im Kampf gegen den Hunger auf dem Rundkurs durch die Rheinaue. Die Meldezahl lag jedoch bei 2.140 Läufern, so dass rund 50.000 Euro für die Welthungerhilfe als Veranstalter des Laufes für den guten Zweck zusammenkamen. Bei allem sportlichen Ehrgeiz stand wie in den vergangenen Jahren der Kampf für eine Welt ohne Hunger und Armut im Mittelpunkt des Events.

Um 11 Uhr startete Oberbürgermeister Ashok Sridharan zusammen mit 946 weiteren Läuferinnen und Läufern im leichten Regen auf die Fünf-Kilometer-Runde. Währen für Bonns Stadtoberhaupt am Ende eine Zeit von 32:48 Minuten gestoppt wurde, war Sieger Aaron Wagner doppelt so schnell unterwegs. Nach 15:55 Min. blieb die Uhr für den 27-Jährigen Bonner Studenten stehen. Der Vorjahressieger distanzierte auch Marvin Rohde als Zweitplatzierten um knapp zwei Minuten. Für den Doppelsieg des LT Ennert sorgte wenig später Stefanie Richters, die als erste Frau in 19:36 Min. finishte.

Nachdem auch die 81 Bambinis ihre 400 Meter absolvierten fiel um 12.30 Uhr der Startschuss zum Zehn-Kilometer-Hauptlauf, der zugleich vierter Wertungslauf des Bonn-Cups war. Auch hier war Wagner wieder am Start, hatte jedoch als Gesamt-Dritter (33:50) gegen den Sieger Bram Osterhout keine Chance. Der Läufer aus Los Angeles sorgte in 32:26 Minuten für einen neuen Streckenrekord. Zweiter wurde Ghebsha Ghebrengus vom LAV Bad Godesberg in 33:48 Min. Als Gesamt-Sechste lief Frauensiegerin Susanne Hahn in neuer Streckenbestzeit ins Ziel. 37:21 Minuten benötigte die 41-Jährige ehemalige Olympiateilnehmerin für den leicht welligen Zwei-Runden-Kurs. Dicht dahinter folgte Sabine Burgdorf (ASV Köln, 37:28), vor der Dritten Laura Danning (40:14).

Nach dem Sieg und Platz Drei durfte Wagner zusammen mit seinen Teamkameraden Timothy Engel (35:53) und Joe Körbs (38:28) erneut aufs Podest, als Gewinner der Teamwertung mit dem LT Ennert. Auch in der Wertung des Bonn-Cup liegt Wagner ebenso unangefochten in Führung wie Hahn bei den Frauen.

Ergebnisse:
Männer, 10 km: 1. Bram Osterhout (USA) 32:26 Minuten, 2. Ghebsha Ghebrengus (LAV Bad Godesberg) 33:48, 3. Aaron Wagner 33:50, 4. Timothy Engel (beide LT Ennert) 33:50, 5. Alexander von Hopffgarten (1. M45) 36:10, 6. Christian Böhning (SSF Bonn) 37:21, 7. Markus Rosellen (SSG Königswinter) 37:52, 8. Tim Mertens (SSF Bonn/1. MJU16) 37:55, 9. Timon Levai (Tannenbusch Gymnasium/1. MJU18) 37:56, 10. Tobias Lammert 38:10.

Frauen, 10 km: 1. Susanne Hahn (LG Meckenheim/1. W40) 37:21 Minuten, 2. Sabine Burgdorf (ASV Köln) 37:28, 3. Laura Danning (Bonn) 40:14, 4. Jule Hedwig 40:46, 5. Caterina Schneider (LT Venusberg/1. W45) 41:49, 6. Sandra Sachs (SSF Bonn) 43:19, 7. Anja Konito (Deutsche Post) 44:51.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

30.09. Tolle Stimmung und perfekte Bedingungen beim 13. Büdchenlauf
Bickendorfer Vera Coutellier und Yannick Schwarz gewinnen den Hauptlauf über 10 Kilometer / Coutellier auch über die halbe Distanz nicht zu schlagen / Teodor Ivanov sichert sich den Sieg   über 5 Kilometer / Nio Schlegtendal und Emma Heil Erste im 2,5 Kilometer Schüler/innenlauf / 1.500 Läufer/-innen am Start im Veedel
KÖLN.
Am Sonntag fand der Bickendorfer Büdchenlauf, veranstaltet von der Bickendorfer Interessensgemeinschaft und König Event Marketing, bereits zum 13. Mal statt. Viele Laufbegeisterte aus der Region waren erneut auf der abwechslungsreichen Strecke im Kölner Veedel entlang der Venloer Straße unterwegs und viele Zuschauer feuerten trotz gelegentlichen Regenschauern das bunt gemischte Läuferfeld auf dem Rundkurs an. Insgesamt nahmen 1.469 Sportbegeisterte am kölschen Laufspektakel op d’r Eck in familiärer Atmosphäre teil.

Für Entertainment und den passenden Kommentar zu den spannenden Laufduellen sorgte neben der Laufstrecke erneut Sportmoderator Hartwig Thöne, der bei Sport1 zu Hause ist. Vor, während und nach den Rennen garantierte er nicht nur für die Sportler/-innen gute Laune und top Motivation im Bickendorfer Veedelskern, sondern bewegte auch die Zuschauer/-innen am Streckenrand zum Mitjubeln und Anfeuern.

Den Auftakt machten um 09:30 Uhr die Kleinsten. Beim Bambinilauf gingen 173 kleine Nachwuchsathleten/-innen an den Start, um die 500 Meter Laufstrecke zu bewältigen und sich die goldene Siegermedaille zu sichern. Im Ziel strahlten dann nicht nur die Kleinen, sondern auch die stolzen Eltern. Schon im Vorfeld bekam jeder Bambinis ein T-Shirt für den Wettkampftag und natürlich auch als Erinnerungsstück für die Teilnahme am 13. Bickendorfer Büdchenlaufs präsentiert von Itting. Traditionell wurden die jünsten Teilnehmer/-innen des Laufs in diesem Jahr wiederrum vom verkleideten Clown des Sponsors Terbrüggen angeführt.

Nach dem Bambinilauf startete um 10:00 Uhr der 2,5 Kilometer Schüler/-innenlauf. Hier nahmen 184 Schülerinnen und Schüler teil. Bei den Jungen gewann Vorjahressieger Nio Schlegtendal (LT DSHS Köln) und verteidigte seinen Titel in 9:36 Minuten. Zweiter wurde Lennet Spelthann vom PSV Köln, der 2018 noch Platz 5 belegt hatte und in 09:48 Minuten ins Ziel kam. Auf dem dritten Platz folgte Gereon Pallaske vom TuS Köln RRH in 10:15 Minuten. Bei den Mädchen stand die 14-jährige Emma Heil (Dauerlauf - Köln) erneut ganz oben auf dem Treppchen. Sie verteidigte ihren Titel aus 2018 in starken 09:58 Minuten und lief damit sogar zur drittbesten Zeit der Gesamtwertung aller Schüler/-innen. Auf den zweiten und dritten Platz folgten Nina Brüggen (10:26 Min. – LAV Habbelrath) und Naomi Schlegtendal (10:56 Min.- LT DSHS Köln).

Im Anschluss stand dann der 5-Kilometer-Volkslauf mit 476 Starter/-innen auf dem Tagesprogramm. Hier konnte sich im Frauenfeld die Favoritin und Lokalmatadorin Vera Coutellier (Bunert – Der Kölner Laufladen) in einem beherzten Lauf und mit einer starken Zeit von 17:54 Minuten den Erwartungen entsprechend durchsetzen. Nach dem ersten Streich beim diesjährigen Büdchenlauf sollte knapp eine Stunde später der zweite Streich, die Teilnahme als Favoritin im 10-Kilometer-Lauf, folgen. Über eine Minute hinter der Siegerin überquerte Caroline Päffgen vom Kölner Triathlonverein Mach3 nach absolvierten 5 Kilometern die Ziellinie (18:56 Minuten). Dritte wurde Alexandra Tiegel (TV Refrath) in 19:58 Minuten.

Die Pulheimer Läuferin Claudia Schneider, die als Titelanwärterin über 5 sowie 10 Kilometer planmäßig teilnehmen wollte, musste ihre Meldung kurzfristig absagen. Aufgrund von gesundheitlichen Problemen und Schmerzen im Bereich der Achillessehne war die Teilnahme an einem Wettkampfrennen nicht möglich.

In der Männerkonkurrenz über die 5-Kilometer-Strecke gab es mit Teodor Ivanov (OC München) einen auswärtigen Gewinner zu verzeichnen. In 17:00 Minuten siegte er knapp vor seinen Verfolgern. Max Kreitner (Bunert – Der Kölner Laufladen) erreichte nach 17:03 Minuten als Zweitplatzierter das Ziel. Dritter wurde haarscharf dahinter sein Teamkollege Johannes Bessell in ebenfalls 17:03 Minuten.

Über die 5-Kilometer-Distanz gingen neben den Einzelstartern/-innen und Nordic Walker/-innen (ohne Zeitwertung) auch zahlreiche Teams bestehend aus drei bis fünf Startern auf die Strecke. Hierbei wurden die Einzelzeiten der Teammitglieder gewertet und zu einer Gesamtzeit addiert. Schnellstes Mixed-Team an diesem Tag war die Cologne Running Crew in einer Gesamtzeit von 59:40 Minuten. Im Duell der besten Frauenteams konnte wie im Vorjahr das Team um Vera Coutellier, Jugend in BiOS 1, in 1:07:57 Stunden erneut das Rennen für sich entscheiden. Zum Titel der besten Männermannschaft liefen die LGD Runners Herrren 1 in 57:22 Minuten.
 
Um 12:30 Uhr startet dann das letzte Highlight des Tages, der 10-Kilometer-Hauptlauf mit 587 Läufern/-innen. Bei Temperaturen um die 18 Grad und gelegentlichen Regenschauern hatten die Teilnehmer nicht ganz optimale Laufbedingungen an diesem Sonntagmittag. Mit dem 26-jährigen Yannick Schwarz (LT DSHS Köln), der in einer grandiosen Zeit von 34:23 Minuten ins Ziel einlief, gewann ein Einheimischer aus Bickendorf das Männerfeld. Bei seiner allerersten Teilnahme am Büdchenlauf lobte der 10-Kilometer-Sieger vor allem die Streckenführung durch sein Veedel sowie die Stimmung der Zuschauer/-innen. Knapp 40 Sekunden später folgte dann Martin Worring (35:08 Min.) vor Marc Fricke (35:20 Min. / Rhein-Berg Runners).

Im Rennen der Frauen war es bis zuletzt spannend, ob die Titelfavoritin und Lokalmatadorin Vera Coutellier (Bunert – Der Kölner Laufladen) erneut über die 10 Kilometer gewinnen würde. Die aktive Leichtathletin präsentierte sich in guter Form und lieferte nach ihrem Sieg im 5-Kilometer-Lauf zwei Stunden zuvor mit einer Zeit von 37:02 Minuten eine herausragende Performance ab, die ihr mit einem deutlichen Vorsprung den abermaligen Triumph bescherte. Nach sportlichen Höchstleistungen und zwei absolvierten Rennen schien die frischgebackene Doppelsiegerin im Ziel sichtlich zufrieden und nahm mit einem großen Lächeln auf den Lippen ihre Präsente bei der Siegerehrung entgegen. Die Bickendorferin resümierte abschließend:
Ich habe mich wieder sehr gefreut beim Büdchenlauf laufen zu können. Trotz des erstmals nicht ganz so schönen Wetters waren viele Nachbarn und Bekannte auf der Straße und haben alle Läufer/-innen angefeuert. Nach dem 5 Kilometer-Rennen habe ich schon gemerkt, dass die letzte Trainingswoche doch ein bisschen anstrengend war und meine Beine sich etwas schwerer angefühlt haben als erhofft. Deshalb war die Zeit über die 10 Kilometer nicht ganz so schnell wie im Vorjahr, aber trotzdem ein richtig schöner Lauf, den ich dann um so entspannter angehen konnte. Also ich hatte wieder sehr viel Spaß und ich denke die anderen Teilnehmer/-innen und Unterstützer/-innen an und auf der Strecke auch. Ich freue mich jetzt schon im nächsten Jahr selbstverständlich wieder dabei zu sein!

Auf Platz zwei im Hauptlauf folgte Elisabeth Linares Dümchen (ASV Köln) in 40:59 Minuten, Dritte wurde Melanie Jeck (42:02 Min. / TuRa Remscheid-Süd).

Damit hatte der 13. Bickendorfer Büdchenlauf abschließend viele strahlende Gewinner/-innen und zufriedene Sportler/-innen zu verzeichnen. Mit der Siegerehrung endete der sportliche Teil der Veranstaltung, aber nicht der Tag, denn im Kölner Veedel gab es noch viel zu feiern. Auch das Rahmenprogramm der Sponsoren war ein voller Erfolg resümierte Projektleiter Sven Frese von König Event Marketing, der selbst über die 5-Kilometer-Distanz: „Nicht nur für die aktiven Erwachsenen, sondern auch für unsere kleinen Teilnehmer/-innen hatte der 13. Bickendorfer Büdchenlauf viel zu bieten. Es ist sehr schön zu sehen, wie so viele Generationen Spaß an Sport und Bewegung haben und durch solch eine Laufveranstaltung zusammengebracht werden. Aus Veranstaltersicht wird damit die Arbeit der letzten Wochen zu 100 Prozent entlohnt und man geht mit einem sehr positiven Gefühl in die Vorbereitung für das nächste Jahr. Meine eigene Teilnahme hat mir heute selbst nach 12 Jahren noch einmal eine ganz andere Perspektive des Laufs ermöglicht. Die Unterstützung der Bickendorfer an der Strecke war absolut motivierend und etwas ganz Besonderes.“
(Autor & Copyright: Sven Frese für Laufen im Rheinland)

29.09. Kenenisa Bekele verpasst Weltrekord um zwei Sekunden
Berlin-Marathon gewonnen und die zweitbeste Marathon-Zeit der Geschichte aufgestellt - aber eben nicht die beste: Richtig freuen konnte sich Langstreckenläufer Kenenisa Bekele über seinen Sieg nicht.
Top-Favorit Kenenisa Bekele hat den 46. Berlin-Marathon über 42,195 Kilometer in 2:01:41 Stunden gewonnen. Der Äthiopier blieb damit nur zwei Sekunden über dem im Vorjahr an selber Stelle aufgestellten Weltrekord des Kenianers Eliud Kipchoge, der in diesem Jahr nicht an den Start gegangen war. Platz zwei belegte Bekeles Landsmann Birhanu Legese (2:02:48). Sisay Lemma (2:03:36) machte den äthiopischen Dreifach-Erfolg perfekt.

Richtig freuen konnte sich Bekele allerdings nicht. "Es tut mir leid, dass ich den Weltrekord nicht erreicht habe. Darüber bin ich nicht glücklich", sagte der 37-Jährige, der zwischenzeitlich wegen Muskelproblemen zurückgelegen hatte: "Ich freue mich über eine persönliche Bestzeit, aber ich weiß, dass ich den Weltrekord erreichen kann, ich gebe nicht auf."

Durch das Ergebnis bei den Frauen gab es einen äthiopischen Doppel-Erfolg. Ashete Bekere gewann in 2:20:14 Stunden vor Mare Dibaba, ebenfalls aus Äthiopien, die sieben Sekunden langsamer war. Auf Platz drei lief die Kenianerin Sally Chepyego in 2:21:06 Stunden.

Die für Deutschland startende Melat Kejeta sicherte sich in 2:23:58 Stunden bei ihrem ihrem ersten Marathon gleich die Olympia-Teilnahme 2020 in Tokio. Philipp Pflieger musste hingegen aufgeben und verpasste damit die Qualifikation für Olympia 2020. Eine Verletzung stoppte den 32-jährige Langstrecken-Spezialisten.

Den Startschuss hatte um 9:15 Uhr traditionell Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller gegeben. Insgesamt gingen nach Angaben des Veranstalters 46.983 Läufer auf die Strecke. Der Wettbewerb wurde in 130 Länder weltweit übertragen.
(Quelle: dpa)

28.09. Laufen im Rheinland - TV-Tipp für Sonntag
09.05-12.00 Uhr ARD / 09.00-14.00 Uhr RBB LIVE

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und Das Erste übertragen den 46. Berlin-Marathon am Sonntag, 29. September 2019, live. Jessy Wellmer moderiert die Sendung, Tim Tonder und der frühere deutsche Spitzenläufer und 10.000-Meter-Europameister Jan Fitschen kommentieren.
Die Entscheidungen der Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer sowie Handbikerinnen und -biker sind ebenfalls im Programm.
Für die Fernsehübertragung des wichtigsten deutschen Marathons sind mehr als 20 Kameras im Einsatz. Sie sind unter anderem an einem Helikopter und dem Führungsfahrzeug montiert.
(Quelle: Das Erste)

27.09. #ZeroHungerRun am 29. September
Welthungerhilfe lädt zum 4. Charitylauf in die Bonner Rheinauen ein
Bonn.
Der #ZeroHungerRun geht in die nächste Runde! Nachdem im letzten Jahr über 2.100 Läufer/-innen für eine Welt ohne Hunger geschwitzt haben, fällt am Sonntag bereits zum vierten Mal der Startschuss für den großen Spendenlauf der Welthungerhilfe. Die sportlichen Helfer/-innen können zwischen einer 5- oder 10 Kilometer-Runde durch die Bonner Rheinaue wählen und dabei die Arbeit der Welthungerhilfe unterstützen. Denn: Jeder Cent der Startgebühr ist eine Spende an die Organisation. Der Startschuss für die Kurzstrecke fällt am Japanischen Garten um 11 Uhr, der für die Zehn-Kilometer um 12.30 Uhr. Und die jüngsten Frühaufsteher bis 7 Jahre dürfen bereits um 10 Uhr einen 400-Meter-Parcours absolvieren und sich ihre Finisher-Medaille abholen. Wasser, Läuferhäppchen und ein alkoholfreies Finisher-Bier gibt es gratis, darüber hinaus bieten Snackbuden noch ein paar zusätzliche Leckereien an. Das Original Bootcamp gestaltet das Warmup und lässt Interessierte am Stand praktisch ins Outdoor-Zirkeltraining hineinschnuppern. Schirmherr Ashok Sridharan, der Bonner Oberbürgermeister, lässt es sich nicht nehmen, selbst über die Kurzdistanz mitzulaufen. Welthungerhilfe-Generalsekretär Mathias Mogge eröffnet als Gastgeber den Lauf, und wie in den letzten Jahren werden auch prominente Gäste wie die Schauspielerinnen Gesine Cukrowski, Liz Baffoe und Radrennfahrerin Mieke Kröger mit am Start sein. Als Kooperationspartner sorgt der Laufladen Bonn für die Streckenführung und gute sportliche Rahmenbedingungen. Nachmeldungen sind vor Ort spontan noch möglich. Die Startspende für 5 km beträgt 10 €, für 10 km 15 €. (joe)
www.zero-hunger-run.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

26.09. 13. Bickendorfer Büdchenlauf am 29. September
KÖLN.
Auch in diesem Jahr findet der beliebte Büdchenlauf im Kölner Veedel Bickendorf statt. Am 29. September wird der Straßen- und Volkslauf bereits zum 13. Mal von der Bickendorfer Interessengemeinschaft veranstaltet. Seit Jahren kommen Läuferinnen und Läufer in den Kölner Nordwesten, um die einzigartige Stimmung auf der Strecke entlang der Venloer Straße sowie im Start- und Zielbereich mitzuerleben.

Die Vorbereitungen für die 13. Auflage laufen bereits auf Hochtouren und die Online-Anmeldung ist noch bis zum 22. September 2019 geöffnet. Danach sind Neu- und Ummeldungen noch direkt vor Ort (Concertkasse Johnen) am Tag des Laufs bis ca. 30 Minuten vor Start des jeweiligen Rennens möglich.

Die Titelverteidigerin und Gewinnerin der 5- sowie 10-Kilometer-Distanz Vera Coutellier (ASV Köln) wird auch in diesem Jahr an den Start des Büdchenlaufs in ihrem heimischen Veedel Bickendorf gehen. Ob auch Claudia Schneider (Bunert – Der Laufladen) wie im Vorjahr antritt und für starke Konkurrenz im Frauenfeld sorgen kann, ist aufgrund gesundheitlicher Schwierigkeiten noch ungewiss.

Streckenposten gesucht
Wer hat am 29.09.2019 Zeit und Lust beim Bickendorfer Büdchenlauf mitzuhelfen? Für die Hilfe bieten wir 30 :€ und ein Lunchpaket. Interessierte können sich unter 0221/4998866 melden.

Die Vorstellung des gesamten Teilnehmer/-innenfeldes sowie weiterer Favoriten/-innen folgt in einer ausführlichen Pressemitteilung am 24. September 2019. Auch ein umfassendes Interview mit Vera Coutellier wird darin enthalten sein. Anmeldung und weitere Informationen unter https://www.bickendorf-lauf.de/

Zeitplan
09:30 Uhr: 500 m Bambinilauf (M/W U8 & jünger)
10:00 Uhr: 2,5 km Schülerlauf (M/W U10 - M/W U16)
10:30 Uhr: 5 km Walking-/Nordic Walking-Lauf
10:35 Uhr: Siegerehrung Schüler 2,5 km
11:30 Uhr: 5 km Volkslauf (M/W U12 - M/W 80)
11:30 Uhr: 5 km Mannschaftslauf
12:30 Uhr: 10 km Hauptlauf (M/W U16 - M/W 80)
14:00 Uhr: Siegerehrung
(Autor & Copyright: Sven Frese für Laufen im Rheinland)

25.09. R(h)ein Inklusiv 2019: Der Countdown läuft
KÖLN.
Mit einem Countdown der besonderen Art machen die Veranstalter von R(h)ein Inklusiv aktuell auf die erneute Teilnahme von über 20 inklusiven Staffeln beim Köln Marathon aufmerksam. Die 42 Tage bis zum Startschuss am 13. Oktober 2019 sind in Anspielung auf die 42,195 km Marathon-Distanz bewusst gewählt. In diesem Zeitraum läuft eine Social Media Kampagne, in der täglich kurzweilige Videos zum Projekt, zum Thema Inklusion und Grußbotschaften veröffentlicht werden. Den Anfang machte am 1. September ein besonderes Kick-off-Video, in dem neben vielen der bekannten Protagonisten auch der projekteigene Musiksong „Believe in me“ in ganz neuer Umgebung präsentiert wird. Bis heute wurde dieses Video bereits über 176.000 mal im Netz aufgerufen und lässt sich hier erleben: https://www.facebook.com/watch/?v=460800208096665.

Das Projekt „R(h)ein Inklusiv“ wurde 2016 von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und der Deutschen Sporthochschule Köln ins Leben gerufen und zeigt, dass sich Behinderung, Leistung und Spaß am Sport in keiner Weise ausschließen. „Wir leben hier Vielfalt im besten Sinne: Jede Jeck is anders. Das passt zu Köln und das passt zu R(h)ein Inklusiv“ so Gregor Doepke, Kommunikationschef der DGUV und Co-Initiator von R(h)ein Inklusiv. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der R(h)ein Inklusiv-Staffeln setzen sich aus prominenten paralympischen Spitzensportlerinnen und -sportlern, wie bspw. Kirsten Bruhn, Heinrich Popow oder Hans-Peter Durst, sowie aus Studierenden von Professor Thomas Abel als Lehrstuhlinhaber Paralympischer Sport an der Deutschen Sporthochschule Köln, zusammen. Darüber hinaus werden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Prominente als „Botschafter“ beim Köln Marathon für R(h)ein Inklusiv dabei sein. Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Tag am 13. Oktober in Köln. Alle bisher veröffentlichten Videos können auf dem Facebook-Kanal der Paralympics Zeitung unter https://www.facebook.com/ParalympicsZeitung/ eingesehen werden. R(h)ein Inklusiv ist eine bunte Gemeinschaft mit einem einzigartigen Wir-Gefühl: „Zusammen sind wir stark."
(Mitteilung: Natascha Rosenbaum für Laufen im Rheinland)

24.09. Drei Tage, drei Läufe – Zwei Sieger
Artz und Kaufhold gewinnen Run50-Lauf in Linz
RHEIN-WIED.
50 Kilometer an drei Tagen sind für viele Läufer eine große Herausforderung. Wenn dann noch rund 1.000 Höhenmeter zu absolvieren sind, bleiben am Ende lediglich 117 Teilnehmer übrig. So geschehen beim RUN 50, dem Drei-Tage-Event aus Läufen über 14, 21, und 15 Kilometern. Von Linz nach Vettelschoss und zurück starteten am Freitag 129 Läuferinnen und Läufer zum mehrtägigen Etappenlauf. Bereits in den Vorjahren wurde das anspruchsvolle Lauf-Konzept angeboten. Von Linz führte die erste Etappe am Freitag hinauf nach Vettelschoss (14 km). Tags darauf liefen die Athleten einen Halbmarathon, ehe es Sonntag auf 15 Kilometern wieder bergab nach Linz ging.

Während es bei den Männern über drei Tage ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem späteren Sieger Johannes Artz und Lokalmatador Andreas Mertesacker gab, war das Rennen der Frauen bereits am zweiten Tag vorentschieden. Veränderungen gab es hier lediglich im Verfolgerfeld. So sicherte sich die Michaela Kaufhold von der LG Donatus Erftstadt den Gesamtsieg mit über acht Minuten Vorsprung. Männer-Sieger Artz, am ersten Tag noch Zweiter, lief beim Halbmarathon auf Platz Eins und finishte am Sonntag mit 65 Sekunden vor seinem Verfolger auf dem Marktplatz Linz.

Ergebnisse:
Männer: 1. Johannes Artz (Trail Power) 3:36:57 Stunden, 2. Andreas Mertesacker (Linz) 3:39:56, 3. Jan Kozak (Uni Bonn) 3:46:17, 4. Ralf Moritz (1. M50) 3:51:18, 5. Robert Viljoen (1. M40) 3:56:28.
Frauen: 1. Michaela Kaufhold (LG Donatus Erftstadt/1. W40) 4:07:57 Stunden, 2. Kerstin Althoff (SSK Kerpen) 4:16:03, 3. Sike Schütt (1. W45) 4:18:00, 4. Vanessa Schönenberger 4:19:47, 5. Maike Kaschorek (1. W50) 4:36:12.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

23.09. Super Stimmung nach Schrecksekunde beim 11. Run of Colours
KÖLN.
Der starke Wind am Morgen hätte den Veranstaltern des Run of Colours beinahe einen Strich durch die Rechnung gemacht. Um halb zwei, es war gerade alles fertig aufgebaut, rückte die Polizei und Feuerwehr auf dem Harry-Blum-Platz an. Der Grund: Eine gelöste Jalousie am letzten Hochhaus, die drohte abzustürzen und möglicherweise die Besucher*innen und Läufer*innen im Rheinauhafen zu verletzten. Deswegen sperrte die Feuerwehr und Polizei kurzerhand den Bereich, auch ein Teil der Strecke des Run of Colours war betroffen. Eine komplette Absage stand im Raum, sollte keine Lösung gefunden werden oder die Jalousie nicht vorher entfernt werden. Letztendlich konnte nach Rücksprache mit der Polizei der Streckenverlauf leicht geändert werden, so dass der Lauf mit 15 Minuten Verspätung starten konnte.

Um 15:15 Uhr schickte dann Elfi Scho-Antwerpes, Vorstand Aidshilfe Köln, die Läufer*innen auf die 5 km Strecke. Insgesamt hatten sich 1.634 Menschen für die elfte Ausgabe angemeldet. Nach 17:04 Minuten überquerte Vorjahressieger Siegfried Krischer (TSV Bayer 04 Leverkusen) als Erster bei den Männern die Ziellinie vor Raphael Igrisianu (Don´s Running League) in 17:11 Minuten und Sven Dietrich in 18:07 Minuten. Bei den Frauen kam Claudia Maria Henneken (Dauerlaufverein) in 19:48 Minuten, vor Mira Pazic in 20:08 Minuten und Maren Hamann (free ORC Runners) in 20:27 ins Ziel. Über die 10-km-Distanz waren Ayoub Akrim in 35:00 Minuten und Miriam Garmatter in 38:16 Minuten die Schnellsten, vor Andreas Lübeck (Cologne Running Crew) in 28:06 und Jacques Zaunbrecher in 38:25 Minuten und Sigrid Bühler (LAZ Puma Rhein-Sieg) 40:35 min und Kerstin Buckwald in 41:55 Minuten. Miriam Garmatter war damit schneller als der drittplatzierte Mann. In beiden Läufen gewann die Divers Kategorie Nils_Seline Schächtele einmal in 25:52 und 58:55 Minuten.

Das beste Spendenergebnis erzielte Johannes Bausch. Er hatte in den letzten Wochen 2010 Euro für die Aidshilfe Köln gesammelt und kann sich nun über zwei Flugtickets nach Paris von Air France freuen. Insgesamt sammelten die 49 Spendenläufer*innen 5.842,96 Euro für die Angebote der Aidshilfe. Insgesamt sind über 25.000 Euro Erlöse für die Aidshilfe Köln zusammengekommen.
(Autor & Copyright: Erik Sauer für Laufen im Rheinland)

22.09. Weltweit 1. Church-Trail am 10. Oktober in Köln
KÖLN.
Mit dem „Church Trail“ am 10. Oktober wird Kirche durch Sport und Sport durch Kirche anders erlebt! Laufend oder gehend  -  ganz egal, wie man sich auf den Weg macht: ein gut 7 km langer Rundkurs von Kirche zu Kirche erwartet die Teilnehmer*innen. Anders als bei einer Sportveranstaltung läuft man nicht auf einer abgesperrten Strecke an den imposanten Kirchen vorbei, sondern geht in sie hinein und entdeckt sie (neu). In jeder der für diesen Anlass geöffneten vier Kirchen wird durch einen Impuls eine Besonderheit der Kirche unterstrichen. Auch ist der „Church Trail“ gelebte Ökumene: Jede/r und jede Konfession ist willkommen, zudem wird „ökumenisch gelaufen“, ist doch die evangelische Antoniterkirche Teil des „Church Trails“.

Eines fehlt beim Church Trail: der Wettkampfcharakter. Jeder ist herzlich eingeladen, mit Kollegen, Familie und Freunden nicht nur Kirchen anders zu entdecken, sondern auch den Spaß an der Bewegung und das Miteinander.

Ein Erlebnis für alle Sinne sowie Körper-Geist und Seele.

Gestartet wird um 17:00 Uhr - Ende gegen 20:00 Uhr

Wir beantworten gerne die wichtigsten Fragen:

Wo ist der Start / das Ziel?
Der Innenhof des Erzbischöflichen Generalvikariats Köln, Marzellenstraße 32, 50668 Köln (Innenstadt, Nähe Hauptbahnhof) ist Start und Ziel des Church Trails.

Was kostete die Teilnahme?
Das Startgeld pro Person beträgt 15,00 €. Schüler, Studenten und Azubis starten für 7,50 €. Darin enthalten sind Zielverpflegung, Organisation, Versicherung, …. Etwaige Überschüsse aus den Einnahmen kommen der DJK Sportstiftung zu Gute.

Wie melde ich mich an?
Die Anmeldung und Startplatzbuchung erfolgt über den DJK Sportverband unter info@djkdvkoeln.de. Erforderliche Angaben sind Name, Vorname, Anschrift und die eigene Einschätzung des Fitnesslevels (siehe nachfolgenden Punkt).

Anmeldungen über Email sind möglich bis zum 4.10.2019. Danach sind Nachmeldungen nur am Veranstaltungstag im Laufbüro am Start von 15:00-16:30 Uhr möglich.

Wie fit muss ich sein?
Der Church Trail ist eine Veranstaltung für jedes Leistungslevel. Gestartet wird in drei Wellen:
- zuerst die Genießer (mäßige Fitness, schnelleres Gehtempo)
- danach die Ambitionierten (mittlere Fitness, langsames bis moderates Lauftempo)
- zuletzt die Sportler (gute Fitness, ambitioniertes Tempo).

Gibt es Parkmöglichkeiten?
Seitens des Organisatoren werden keine Parkmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Wir empfehlen die Anreise mit dem ÖPNV.

Stehen Umkleidemöglichkeiten zur Verfügung?
Es stehen Umkleidemöglichkeiten im Innenhof des Generalvikariates am Start / Ziel zur Verfügung.

Gibt es Möglichkeiten zu duschen?
Nein, es gibt vor Ort keine Möglichkeit zu duschen.

Gibt es eine Garderobe / Gepäckaufbewahrung?
Im Innenhof 2 des Generalvikariates am Start / Ziel kann Gepäck zur Aufbewahrung abgegeben werden. Es gibt für das Gepäck keine Haftung seitens der Veranstalter. Bitte geben Sie keine Wertgegenstände zur Aufbewahrung!

Wie läuft die Zeitmessung?
Der Church Trail ist ein Erlebnis und kein Rennen. Es geht um das Miteinander durch und im Sport und nicht um Leistung oder Leistungsvergleich, daher bieten wir keine Zeitmessung an.

Ist die Strecke abgesperrt?
Die Strecke führt durch die Kölner Innenstadt und ist nicht abgesperrt. Der öffentliche Verkehr hat daher immer Vorrang und es gilt die StVo!

Ist eine Teilnahme mit Handycap möglich?
Die Strecke ist nicht barrierefrei. Für eine Teilnahme mit Handycap stelle dir bitte die Frage: Könnte ich in mäßigem Tempo gut durch die Innenstadt kommen?

Gibt es Verpflegung?
Im Ziel gibt es eine Zielverpflegung in Form von Obst und Wasser. Auf der Strecke gibt es seitens der Veranstalter keine Verpflegung.

Kann ich helfen?
Jeder, der die Idee des Church Trails unterstützen will, ist herzlich willkommen. Die Helfer*innen und Helfer beim Church Trail arbeiten ausschließlich ehrenamtlich und erhalten für ihr Engagement keine finanzielle Zuwendung.
http://www.djkdvkoeln.de/?pageID=120
(Mitteilung: DJK Köln für Laufen im Rheinland)

21.09. 46. Königsforst-Marathon 2020 - Gewinnspiel
RHEIN-BERG.
Wie heißt der höchste „Berg“ von Köln Die Antwort ist eine typisch Kölsche: Monte Troodelöh mit stolzen 118,04 Höhenmetern. An diesem „Gipfel“ laufen die Halb- und Marathonläufer zwischen km 7 und 8 bzw. 28 und 29 vorbei. Es soll auch schon Spaßläufer aus ganz Deutschland gegeben haben, die sich während des Königsforst-Marathon ins ausliegende Gipfelbuch eingetragen haben. Das ist sicher einmalig ... !  Aus den vielen richtigen Antworten wurden vier Gewinner ausgesucht undbenachrichtigt.

Gewonnen haben je einen Freistart für den 22. März 2020:
42,2 km  -  Robert Dömlang aus Bad Honnef
21,1 km  -  Elisabeth Angerer aus Nesselwang / Allgäu  
10 km  -  Andrea Schriever aus Solingen    
5 km  -  Lars Krüger aus Bonn

Als Trostpreise wird Orgachef Jochen Baumhof allen Einsendern einen Gutschein-Code mit einem Startgeldrabatt in Höhe von 50% für den 46. Königsforst-Marathon zumailen. 

► wer noch beim Lausanne-Marathon (oder HM) am 27. Oktober umsonst starten möchte, sendet eine Mail bis zum 29. September an: info@tvr-running.de 
► wer zuerst kommt .....Herzlichen dank für eure Teilnahme – wir sehen uns am 20. März 2020  in der grünen Lunge von Köln !!
(Mitteilung: Jochen Baumhof für Laufen im Rheinland)

20.09. Großes Jubiläum: 20. Deutsche Post Marathon Bonn im Zeichen von 250 Jahre Ludwig van Beethoven: Sport- und Musikfest am 26. April 2020
Online-Anmeldung gestartet – Deutsche Post pflanzt für jeden Finisher einen neuen Baum - Zahlreiche Aktionen rund um Ludwig van Beethoven geplant - 200.000ster Teilnehmer in der Geschichte des Deutsche Post Marathon erwartet: Toller Preis winkt – Marathonläufer erhalten einen hochwertigen Rucksack als Starterbeutel
BONN.
Zum 20. Mal findet am 26. April 2020 der Deutsche Post Marathon Bonn statt. Ganz Bonn wird an diesem Tag ein großes Laufsportjubiläum feiern. Über 200.000 Sportlerinnen und Sportler werden dann seit der Erstauflage des Frühjahrsklassikers im Jahr 2001 an den Start in der Bundesstadt gegangen sein. Doch das Jahr 2020 ist für die Laufveranstaltung noch aus anderer Sicht besonders. Die Stadt Bonn feiert den 250sten Geburtstag von Ludwig van Beethoven, der ganz in der Nähe des historischen Rathauses, dem Zieleinlauf des Deutsche Post Marathon Bonn, geboren wurde.

Klar, dass sich die Veranstalter von MMP Event GmbH, Master Logistics GmbH sowie Titelpartner und Mitinitiator Deutsche Post einiges werden einfallen lassen, um diese zwei besonderen Jubiläen mit den Sportlern und den Bonner Bürgerinnen und Bürgern gebührend zu feiern. Die Teilnehmer dürfen sich darauf freuen, dass Ludwig van Beethoven in vielerlei Hinsicht im Rahmen der Veranstaltung eingebunden sein wird. „Der Deutsche Post Marathon Bonn 2020 wird ein besonderes Sport- und Musikfest für alle Beteiligten werden. Wir danken der Deutschen Post für ihr Vertrauen und langjähriges Engagement als Titelsponsor. Sie haben maßgeblich dazu beigetragen, dass sich die Veranstaltung auf hohem Niveau stets weiterentwickeln konnte“, sagt Christian Okon, Geschäftsführer von MMP.

200.000ster Teilnehmer in der Geschichte des Deutsche Post Marathon erwartet: Toller Preis winkt
Im 20. Jahr des Bestehens der Veranstaltung werden zum ersten Mal über 14.000 Teilnehmer auf der Strecke erwartet. In wenigen Wochen wird sich der 200.000 Teilnehmer in der Historie des Laufevents anmelden. Der- oder Diejenige darf sich über ein tolles Überraschungspaket freuen. Neben einem dauerhaften Freistart für den Deutsche Post Marathon auf der Strecke seiner Wahl winken dem Glücklichen Gewinner unter anderem Eintrittskarten für das Beethoven-Festival im Post Tower.

Titelsponsor Deutsche Post pflanzt für jeden Finisher einen neuen Baum
Wie auch im Vorjahr wird Titelsponsor Deutsche Post für jeden Sportler, der die Ziellinie überquert, einen neuen Baum pflanzen. Die Baumpflanzaktion ist Teil der Null-Emissionen-Strategie, mit der sich Deutsche Post DHL Group zum Ziel gesetzt hat, bis zum Jahr 2050 alle logistikbezogenen Emissionen auf netto null zu reduzieren. Neben Maßnahmen wie der in Bonn bereits eingeführten C02-freien Zustellung, hat sich Deutsche Post DHL Group verpflichtet, gemeinsam mit Partnern jedes Jahr weltweit eine Million Bäume zu pflanzen. „Wir freuen uns auf eine tolle Jubiläumsveranstaltung und ganz besonders auf jeden Finisher, der am 26. April die Ziellinie des Deutsche Post Marathon Bonn überquert und somit unsere Mission 2050 unterstützt“, so Monika Schaller, Leiterin Konzernkommunikation und Unternehmensverantwortung, Deutsche Post DHL Group. Die Deutsche Post wird auch auf der Stecke mit über 1.000 Mitarbeitern aktiv vertreten sein.

Online-Anmeldung gestartet
Die Online-Anmeldung ist ab sofort freigeschaltet. Ein Start über die Marathondistanz kostet in der ersten Preisstufe bis zum 30. September 53,- Euro, für den Halbmarathon zahlt man 39,- Euro. Das Leistungspaket umfasst eine qualitativ hochwertige Strecken- und Zielverpflegung, Massage, Duschen, Online-Urkunde, Finisher-Medaille und -shirt sowie vieles mehr. Erstmals erhalten alle Marathonstarter einen hochwertigen Rucksack als Starterbeutel. Ein zusätzlicher Anreiz, sich für die volle Distanz anzumelden. Die Halbmarathonläufer erhalten einen größeren Startbeutel als im Vorjahr, damit alle Kleidungsstücke gut verstaut werden können. Viele Utensilien des 20. Deutsche Post Marathon Bonn werden mit dem Konterfei Ludwig van Beethovens geschmückt sein. Darunter natürlich auch die Finisher-Medaille.

Anmelden für den großen Jubiläumsmarathon kann man sich ab sofort online unter: www.deutschepost-marathonbonn.de
(Autor & Copyright: Kai Meesters für Laufen im Rheinland)

19.09. 3 Tage, 3 Etappen, 50 Kilometer
Run50-Lauf in Linz von Freitag bis Sonntag
RHEIN-WIED.
3 Tage, 3 Etappen, 50 Kilometer, 1000 Höhenmeter, persönlich und familiär – das ist der Rheinhöhenlauf RUN50 der am Freitag um 17.15 Uhr auf dem Marktplatz in Linz startet. Die erste Etappe führt die 200 Läufer hinauf nach Vettelschoss. Dabei müssen auf 14 Kilometern 550 Höhenmeter bewältigt werden. Am Samstag (13 Uhr) folgt in Vettelschoss der 21 Kilometer-Lauf mit 270 Höhenmetern, ehe zum Abschluss am Sonntag (11 Uhr) 15 Kilometer bergab zurück nach Linz gelaufen werden. Die Kombination der drei Läufe ist für alle Teilnehmer eine echte Herausforderung. Innerhalb von wenigen Jahren hat sich der Lauf zu einem Sportereignis der besonderen Art entwickelt. Vielleicht liegt es an den schönen Strecken, vielleicht an der guten Organisation, vielleicht an den Zuschauern, vielleicht an dem schönen Rahmenprogramm. Und ganz bestimmt auch an den Teilnehmer/-innen. Wahrscheinlich aber ist es die Mischung aus all diesen Punkten, die den RUN50 so attraktiv und beliebt machen. Die drei Laufstrecken liegen alle im Grenzgebiet zwischen Westerwald und Siebengebirge. Die Organisation erstreckt sich vom Kleidertransport, über die Streckenverpflegung, Shirt, Sonderfahrt mit dem historischen Schienenbus, Fingerfood-Buffet "das fängt ja gut an", Medaille und vieles mehr. Wie in jedem Jahr geht der komplette Erlös an den Förderverein des Franziskus Krankenhaus in Linz am Rhein.
https://www.rheinhoehenlauf.de/
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

18.09. Mit Wut im Bauch zum Titel : Siegburger City-Lauf-Sieger verpasst WM-Norm knapp
RHEIN-SIEG.
So ganz kann er sich leider nicht über seinen Sieg beim City-Lauf in Siegburg freuen. Einen Tag bevor er dort als Erster die Ziellinie überquerte, bekam er die Nachricht, die WM-Qualifikation verpasst zu haben - um zwei Hundertstelsekunden.

Amanal Petros war glücklich - und dann doch wieder nicht. Einerseits freute sich der 24-Jährige vom TV Wattenscheid in Siegburg über den Gewinn der Deutschen Meisterschaft im Straßenlauf über zehn Kilometer. Aber da war auch noch die negative Nachricht, die er kaum 24 Stunden zuvor bekommen hatte. Um zwei Hundertstelsekunden hatte Petros die 5000-Meter-Norm für die Weltmeisterschaften Ende des Monats in Doha (Katar) verpasst.

Und auch im Nachrückverfahren bekam der Schützling von Tono Kirschbaum keinen Startplatz. "Ich bin sehr enttäuscht. Ich hatte riesengroße Hoffnungen, dass ich mitgenommen werde. Dass ich nicht nominiert wurde, war ein Schock. Ich habe mich dann am Samstagabend um 18 Uhr entschieden, die DM in Siegburg zu laufen", erzählte Petros.

Ergebnisse Deutsche Meisterschaft
Herren 10 Kilometer: 1. Amanal Petros (TV Wattenscheid 01) 0:28:54, 2. Simon Boch (LG TELIS FINANZ Regensburg) 0:28:56, 3. Dominik Notz (LG TELIS FINANZ Regensburg) 0:28:58, 4. Samuel Fitwi Sibhatu (LG Vulkaneifel) 0:29:16, 5. Simon Stützel (LG Region Karlsruhe) 0:29:26, 6. Thorben Dietz (LG Filstal) 0:29:30, 7. Konstantin Wedel ( LG TELIS FINANZ Regensburg) 0:29:36, 8. Florian Orth (LG TELIS FINANZ Regensburg) 0:29:41

Damen 10 Kilometer: 1. Miriam Dattke (LG TELIS FINANZ Regensburg) 0:32:43, 2. Katharina Steinruck (LG Eintracht Frankfurt) 0:32:47, 3. Anja Scherl (LG TELIS FINANZ Regensburg) 0:33:06, 4. Deborah Schöneborn (LG Nord Berlin) 0:33:15, 5. Fabienne Königstein (MTG Mannheim) 0:33:20, 6. Lisa Oed (SSC Hanau-Rodenbach ) 0:34:58, 7 Vera Coutellier (ASV Köln) 0:35:10, 8. Melina Wolf Melina (LG Region Karlsruhe ) 0:35:11

Eine gute Entscheidung! Bei optimalen äußeren Bedingungen ging das Hauptlauffeld vor dem Siegburger Amtsgericht auf den viermal zu durchlaufenden 2,5-Kilometer-Parcours. "Es hat Spaß gemacht. Die Atmosphäre war toll und die Strecke gut", lobte Petros die DM-Organisatoren des LAZ Puma Rhein-Sieg.

Schon nach der Hälfte der Distanz führte Petros eine nur noch vierköpfige Führungsgruppe an. Den Endspurt entschied er mit der Endzeit von 28:54 Minuten vor den beiden Regensburgern Simon Boch (28:56) und Dominik Notz (28:56) für sich. "Die letzten 700, 800 Meter habe ich mich entschieden, noch ein bisschen schneller zu laufen", erklärte Petros seine Taktik.

Bei den Frauen feierte Favoritin Miriam Dattke (ebenfalls LG Telis Finanz Regensburg) einen Start-Ziel-Sieg vor Katharina Steinruck-Heinig. Allerdings wusste die 21-Jährige wie Petros, dass sie die Konkurrenz nicht unterschätzen durfte. "Ich habe mir die ganze letzte Runde gedacht: Miri, du darfst jetzt nicht rausnehmen. Du musst die ganze Zeit durchdrücken. Nicht, dass hintenraus noch irgendjemand kommt", erzählte Dattke. Das Resultat bestätigte, dass sie nicht übervorsichtig war. Steinruck-Heinig machte auf den letzten 2500 Metern noch neun Sekunden gut. Die Tochter der Marathon-Olympiadritten von Seoul 1988, Katrin Dörre-Heinig, jubelte nur vier Sekunden hinter ihr über eine neue persönliche Bestzeit von 32:47 Minuten.

Hinter der Regensburgerin Anja Scherl (33:06) belegte die aus Niederkassel stammende Deborah Schöneborn in 33:15 Minuten den vierten Platz. Mit ihrem Team der LG Nord Berlin wurde sie hinter dem deutschen Rekord laufenden Regensburgern (1:41:02 Stunden) Vizemeisterin. Beste Teilnehmerin aus einem Verein des ehemaligen Leichtathletikkreises Bonn/Rhein-Sieg war Maike Schön (LAZ) als 18. in 35:51 Minuten.

Im kurz vor elf Uhr bei schon sommerlicheren Temperaturen gestarteten Seniorenlauf holte Susanne Hahn den Titel bei den über 40-Jährigen nach Meckenheim. Die zweimalige Marathon-Olympiateilnehmerin, die sich als dreifache Mutter nur noch als Freizeitläuferin sieht, lief in 37:16 Minuten die zweitbeste Zeit der regionalen Teilnehmerinnen. Sie gewann den Titel mit 20 Sekunden Vorsprung vor Christel Dörschel (SG Wenden). Dioni Gkorla (LAZ) belegte in 38:12 Minuten den achten Platz in der Wertung der Altersklasse U 23.

Das M-35-Seniorenteam des LAZ mit Christian Gemke, Jens Röskens und Thaddäus Cuypers wurde Vizemeister. Die M-40-Mannschaft mit Dirk Breunung, Daniel Weiser und Dennis Klusmann Dritte. Norbert Tesch (41:05 Minuten), Bernd Nitsche (41:07) und Herbert Engels (45:07) von der LLG St. Augustin wurden mit der Mannschaft der 60- bis 69-Jährigen deutscher Vizemeister. In der Altersklasse M 55 schrammte Norbert Müller in 37:31 Minuten sowohl in der Einzelwertung als auch mit dem M-50/55-Team des SSG Königswinter an der Bronzemedaille vorbei. Sie teilten dieses Schicksal mit den 50- bis 59-jährigen SSG-Seniorinnen.

Apropos Medaillen: Die gab es diesmal nicht. Die Einfuhr wurde vom Berliner Hauptzollamt derart verzögert, dass die speziellen, vom Siegburger Künstler Volker Bremer entworfenen Plaketten nicht rechtzeitig am Rhein eintrafen und nachgeschickt werden müssen.

Einzig Miriam Dattke durfte sich mit zwei Jahren Verspätung über U-20-EM-Gold freuen. Die vor zwei Jahren eigentlich als Europameisterin geehrte Italienerin wurde nachträglich wegen Dopings disqualifiziert.
(Autor & Copyright: Holger Teusch für Laufen im Rheinland)

17.09. 13. Bickendorfer Büdchenlauf am 29. September
KÖLN.
Auch in diesem Jahr findet der beliebte Büdchenlauf im Kölner Veedel Bickendorf statt. Am 29. September wird der Straßen- und Volkslauf bereits zum 13. Mal von der Bickendorfer Interessengemeinschaft veranstaltet. Seit Jahren kommen Läuferinnen und Läufer in den Kölner Nordwesten, um die einzigartige Stimmung auf der Strecke entlang der Venloer Straße sowie im Start- und Zielbereich mitzuerleben. Die Vorbereitungen für die 13. Auflage laufen bereits auf Hochtouren und die Online-Anmeldung ist geöffnet.

Folgende Distanzen werden für Jung und Alt angeboten:
Bambinilauf | 500 m
Gut gelaunt und voller Ehrgeiz eröffnen die Bambini traditionell den Büdchenlauf. Als Belohnung gibt es im Ziel eine Finisher-Medaille für jeden!

Schülerlauf | 2,5 km
Mit den Schülern gehen die ersten Läufer auf die 2,5 km-Runde durch das Veedel. Bereits hier wird die Laufzeit individuell brutto und netto gemessen.

Walking- und Nordic Walking-Lauf | 5 km
Die wahrscheinlich geselligste Disziplin beim Büdchenlauf. Der Sport bleibt hierbei aber nicht auf der Strecke.

Volkslauf | 5 km
Zwei volle Runden die Stimmung genießen und das Letzte aus sich rausholen - und anschließend noch die Läufer anfeuern, die ihr Rennen noch vor sich haben.

Mannschaftslauf | 5 km
Eure Mannschaft kann aus drei, vier oder fünf Läufern bestehen! Gewertet werden jeweils die drei besten Zeiten, wobei bei einer Mixed-Mannschaft mindestens eine Damen-Zeit mitgewertet wird.

Hauptlauf | 10 km
Egal, ob es der erste "10er" ist, oder ob die vier Runden die letzte Vorbereitung auf den Marathon sind. Die Strecke ist für alle gleich - und den Applaus der Zuschauer haben sich alle Läufer gleichermaßen verdient!
 
Allgemeiner Anmeldeschluss ist der 22. September 2019, danach sind Neu- und Ummeldungen noch direkt vor Ort (Concertkasse Johnen) am Tag des Laufs bis ca. 30 Minuten vor Start des jeweiligen Rennens möglich.
 
Traditionell wird auch die Bickendorfer Rochus-Musikschule erneut das musikalische Programm beim Veedelslauf mitgestalten. Die schuleigene Big Band, die schon in den vergangenen Jahren für besondere Stimmung auf der Hauptbühne sorgte, ist auch in diesem Jahr mit von der Partie. Außerdem tritt der Band-Nachwuchs der Musikschule sowie das Junior Orchester auf. In der Rochusstrasse, der Heimat der Musikschule, steht vor dem BiOs Inn eine der Bickendorfer Büdchen, wo die Blues-Rock-Band „Daddies Best“ neben anderen Acts den Läufern/-innen musikalisch einheizen. Weiterhin belebt die mobile Trommel-Einsatz-Gruppe aus der Schlagwerkstatt den Laufstreckenabschnitt im Rochuspark, um die Teilnehmer/-innen zu motivieren.
 
Auch der neugewonnene Sponsor RE/MAX Immobilien Köln unterstützt in diesem Jahr den Bickendorfer Büdchenlauf. Als weltweit tätiges Immobilienmaklernetzwerk hat sich RE/MAX Immobilien in der Domstadt in den letzten acht Jahren als professioneller Ansprechpartner für den Verkauf und die Vermietung von Immobilien vor Ort etabliert. Eine Möglichkeit die Experten/-innen im Veedel kennenzulernen gibt es beim Büdchenlauf direkt an der Hüpfburg oder am Glücksrad. Die RE/MAX Kontaktdaten sind zudem auf den Startbeuteln zu finden, die in diesem Jahr an jede/n Läufer/-in ausgehändigt werden.
 
Für Entertainment und den passenden Kommentar zu den spannenden Laufduellen sorgt in Bickendorf Sportmoderator Hartwig Thöne (sport1). Mit seinem Fachwissen wird er vor, während und nach den Rennen nicht nur für die Sportler/-innen gute Laune und top Motivation im Veedel garantieren, sondern auch die Zuschauer/-innen am Streckenrand zum Mitjubeln und Anfeuern bewegen:
 
„Es ist für mich eine große Ehre, mit meiner Stimme, für die angemessene Stimmung sorgen zu dürfen. Mit dem Herzen eines Läufers wird jeder Teilnehmer von mir, mit dem ihm gebührenden Respekt, ins Ziel gebracht“.
 
Ob es erneut Teilnehmerrekorde und Bestzeiten beim Bickendorfer Büdchenlauf geben wird, kann man nicht voraussehen. Eins steht allerdings schon jetzt fest: Wie in den vergangenen zwölf Jahren wird auch dieses Mal beim Bickendorfer Büdchenlauf die Sonne scheinen und allen Läufer/-innen ein wunderbares Sporterlebnis ermöglichen.
 
Zeitplan:
09:30     500 m Bambinilauf (M/W U8 & jünger)
10:00     2,5 Km Schülerlauf
10:30     5 km Walking- / Nordic Walking-Lauf
11:30     5 km Volkslauf (M/W U12 - M/W 80)
11:30     5 km Mannschaftslauf
12:30     10 km Hauptlauf (M/W U16 - M/W 80)
12:40     Siegerehrung Schüler 1,5 Km
14:00     Siegerehrung
www.bickendorf-lauf.de
(Autor & Copyright: Sven Frese für Laufen im Rheinland)

16.09. Geoffrey Kamworor pulverisiert Halbmarathon-Weltrekord, Gabius auf Platz 24
Der dreimalige Einzel-Weltmeister dieser Strecke Geoffrey Kamworor (Kenia) hat am Sonntag in Kopenhagen den Halbmarathon-Weltrekord um 17 Sekunden auf 58:01 Minuten verbessert. Deutschlands Marathon-Rekordhalter Arne Gabius kam auf Platz 24 ins Ziel.

Der Kenianer Geoffrey Kamworor steigerte am Sonntag den Weltrekord beim Kopenhagen-Halbmarathon in Dänemark als Sieger um 17 Sekunden. Die neue Bestmarke steht nun bei 58:01 Minuten, vorbehaltlich der Ratifizierung durch den Leichtathletik-Weltverband IAAF.

Damit unterbot der 26-Jährige die Bestmarke seines Landsmannes Abraham Kiptum, der vor knapp einem Jahr in Valencia 58:18 Minuten (Spanien) gelaufen war, deutlich. Mit großem Abstand folgte als zweiter Kenianer Benard Ngeno in 59:16 Minuten, Dritter wurde der Äthiopier Berehanu Tsegu mit 59:22 Minuten. Auch die folgenden drei Kenianer liefen noch Zeiten von unter einer Stunde: Edwin Kiptoo wurde Vierter mit 59:27 Minuten, gefolgt von Amos Kurgat (59:37 min) und Philemon Kiplimo (59:57 min). Bester Europäer war Sondre Moen (Norwegen) als Neunter in 60:20 Minuten.
Arne Gabius läuft 64:05 Minuten

Auch der Deutsche Rekordhalter im Marathon war in dem pfeilschnellen Rennen und hochklassig besetzten Feld. Arne Gabius (Therapie Reha Bottwartal) kam nach 64:05 Minuten auf Platz 24 ins Ziel. Für ihn war es ein Test vor seinem Start beim New York Marathon (USA) am 3. November.

Geoffrey Kamworor, der zuletzt dreimal in Folge den Halbmarathon-WM-Titel gewonnen hatte (2014, 2016 und 2018), erreichte den 10-Kilometer-Punkt in Kopenhagen nach 27:32 Minuten und lag damit auf Kurs für den Weltrekord. In der Folge musste der Kenianer, der mit einer Bestzeit von 58:54 Minuten ins Rennen gegangen war, zwar alleine an der Spitze laufen, doch das stoppte ihn bei seiner Rekordjagd ebensowenig wie die nicht idealen Wetterbedingungen mit etwas Regen und Wind.

An der 15-Kilometer-Marke lag er mit 41:05 Minuten deutlich unter dem bisherigen Rekord und schien auf dem Weg zur ersten Halbmarathonzeit von unter 58 Minuten zu sein. Doch auf dem folgenden 5-Kilometer-Abschnitt lief Kamworor dann etwas langsamer (13:56 min), so dass es nicht ganz für ein solches Ergebnis reichte.
New York statt Doha

„Den Weltrekord gebrochen zu haben, ist ein sehr emotionales Ereignis für mich“, sagte Geoffrey Kamworor, der in Kopenhagen 2014 auch seinen ersten Halbmarathon-WM-Titel gewonnen hatte. Er wird sich nun weiter auf seinen Start beim New York-Marathon vorbereiten. Dafür verzichtet er sogar auf das 10.000-Meter-Rennen bei den Weltmeisterschaften in Doha, für das er sich qualifiziert hatte.

Nach einem guten Beginn mit einer 5-Kilometer-Durchgangszeit von 14:56 Minuten und einer 10-Kilometer-Zwischenzeit von 29:59 Minuten konnte Arne Gabius das Tempo auf dem folgenden 5-Kilometer-Abschnitt nicht halten. Diesen lief er in 15:39 Minuten. „Es lief zunächst gut, aber nach rund fünf Kilometern bekam ich aufgrund des Windes Atemprobleme. Das ging einigen anderen Läufern heute auch so. Zwischen Kilometer 15 und 16 waren die Probleme dann plötzlich verschwunden“, erzählte Arne Gabius, der in dieser Phase das Tempo noch einmal etwas forcieren konnte.
Rennen mit vielen Ups und Downs

„Es gab in diesem Rennen viele Ups und Downs, es war also wie bei einem Marathon und in dieser Hinsicht eine gute Vorbereitung. Natürlich hatte ich mir etwas mehr erhofft“, sagte der Deutsche Marathon-Rekordhalter (2:08:33 min), der ebenso wie Geoffrey Kamworor den New York-Marathon laufen wird. „Im Training läuft es von Woche zu Woche besser. Aber ich konnte die Trainingsleistung noch nicht im Wettkampf umsetzen. Da fehlt mir noch etwas die Stabilität“, sagte Arne Gabius, der in der nächsten Woche noch in ein elftägiges Höhentrainingslager nach Pontresina (Schweiz) fahren wird.

Nicht so spektakulär, aber trotzdem sehr schnell war das Rennen der Frauen in Kopenhagen. Über die genau 21,0975 Kilometer lange Distanz war die Äthiopierin Birhane Dibaba die schnellste Frau. Sie triumphierte in der Weltklassezeit von 65:57 Minuten vor den Kenianerinnen Evaline Chirchir (66:22 min) und Dorcas Jepchirchir (66:36 min).
(Quelle: DLV)

15.09. Amanal Petros und Miriam Dattke gewinnen DM-Titel im Straßenlauf
RHEIN-SIEG.
Die neuen Deutschen Meister im 10-Kilometer-Straßenlauf heißen Amanal Petros und Miriam Dattke. Der Läufer des TV Wattenscheid und die Langstrecklerin aus Regensburg setzten sich am Sonntag auf einer anspruchsvollen Strecke in Siegburg durch.

Bei den Deutschen Meisterschaften im 10-Kilometer-Straßenlauf in Siegburg mussten die Läufer vier Runden zurücklegen. Viele Zuschauer waren gekommen, um die Athleten bei der Bewältigung der schwierigen Strecke zu unterstützen. Es gab auf der Runde einen 900 Meter langen Abschnitt, bei dem es bergauf ging und an dessen Ende Kopfsteinpflaster wartete.

"Die Strecke war sehr profiliert, aber bei einem Meisterschaftsrennen geht es nicht um Zeiten, sondern um Titel und Platzierungen", berichtete Marathon-Bundestrainerin Katrin Dörre-Heinig, die von dem gut organisierten Rennen und der positiven Stimmung rund um den Kurs begeistert war.

Große Spitzengruppe bei den Männern
Bei für die Zuschauer kühlen, für die Läufer optimalen Temperaturen gingen Männer und Frauen um 10:00 Uhr gemeinsam an den Start. Bei den Männern lief eine sehr große Gruppe die ersten beiden Runden zusammen. Dann konnte der junge Marathonläufer Tobias Blum (LC Rehlingen) als Erster das Tempo nicht mehr mitgehen, das an der Spitze unter anderen EM-Teilnehmer Amanal Petros (TV Wattenscheid) und der Regensburger Simon Boch bestimmten.

Erst auf der letzten Runde fiel in der eng zusammenliegenden Spitzengruppe die Entscheidung. Amanal Petros verschärfte das Tempo und konnte sich in 28:54 Minuten* nach 2017 seinen zweiten DM-Titel auf dieser Strecke holen. Seine Bestzeit verpasste der 24-Jährige nur um fünf Sekunden. Mit jeweils zwei Sekunden Abstand folgten Simon Boch (28:54 min) und Dominik Notz (28:56 min) von der LG Telis Finanz Regensburg.

Als Erster über 29 Minuten blieb auf Platz vier der Jahresschnellste Samuel Fitwi Sibhatu (LG Vulkaneifel; 29:16 min), der mit einer Medaille geliebäugelt hatte. Die U23-Wertung gewann Lukas Eisele (LG Filder), der nach 30:20 Minuten als Gesamt-16. im Ziel war. Für Tobias Blum (Rang neun; 29:45 min) war es auf dem Weg zu seinem Herbst-Marathon ein gelungener Test.
Favoritensieg und guter Marathon-Test bei den Frauen

Auch für Deutschlands schnellste Marathonläuferinnen war der Start bei der 10-Kilometer-DM eine wichtige Station vor ihrem nächsten Marathon. Das Rennen machte aber mit Miriam Dattke (LG Telis Finanz Regensburg) die Läuferin, die nur auf den kürzeren Strecken unterwegs ist. Mit der stärksten Bestzeit ausgestattet wurde die 21-Jährige ihrer Favoritenrolle gerecht und lief in 32:43 Minuten nach dem Sieg bei der Halbmarathon-DM zu ihrem zweiten deutschen Meistertitel in diesem Jahr. Ihre persönliche Bestzeit steigerte die U23-EM-Zweite um rund eine halbe Minute.

Nachdem in der ersten Runde die fünf stärksten Läuferinnen noch zusammengelaufen waren, forcierte Miriam Dattke in der zweiten Runde das Tempo. An zweiter und dritter Stelle lagen dahinter zunächst Fabienne Königstein (MTG Mannheim) und Katharina Steinruck (LG Eintracht Frankfurt). Die besten Reserven unter den Marathonis hatte die Frankfurterin, die sich mit nur zwei Sekunden Rückstand auf die Meisterin in deutlicher neuer Bestzeit von 32:45 Minuten Silber holte. Auf Rang drei kam Anja Scherl (LG Telis Finanz Regensburg) ins Ziel, für sie wurden 33:06 Minuten gestoppt, ebenfalls eine neue Bestmarke.
"Schöne Meisterschaftsrennen" auf dem Weg nach Tokio

Noch vor Fabienne Königstein, die in 33:20 Minuten Fünfte wurde, reihte sich als Vierte Deborah Schöneborn (LG Nord Berlin; 33:11 min) ein. Auch die Berlinerin, die in einem Monat in Köln ihr Marathon-Debüt plant, war schnell wie nie. Damit stimmt bei allen Vieren die Form für die anstehenden Rennen über die Königs-Distanz von 42,195 Kilometer.

"Das waren richtig schöne Meisterschaftsrennen, sehr spannend und interessant zum Zuschauen", bilanzierte Katrin Dörre-Heinig, die sich auch über das starke Resultat ihrer Tochter Katharina Steinruck freute. Diese wird beim Frankfurt Marathon (27. Oktober) einen Angriff auf die Olympia-Norm starten und gehört wie Fabienne Königstein und Anja Scherl zu den ersten Anwärterinnen auf einen Marathon-Startplatz bei den Olympischen Spielen in Tokio (Japan).

Ergebnisse: https://www.leichtathletik.de/ergebnisse/wettkampf-resultate/wettkampf-resultat/detail/dm-10-km-strassenlauf-2/
(Quelle: Leichtathletik)

14.09. Offene Meisterschaftsrennen über 10 Kilometer
RHEIN-SIEG.
Die Titelverteidiger – sie sind beide in diesem Jahr nicht am Start. So werden am Samstag bei den Deutschen Meisterschaften über 10 Kilometer auf der Straße neue Meister gesucht. Während bei den Männern zwei Europacup-Teilnehmer im Fokus stehen, ist bei den Frauen das Rennen offen, nutzen einige der großen Namen den Wettkampf in Siegburg doch im Zuge der Vorbereitungen auf ihren Herbst-Marathon.

Der Name Alina Reh fehlt erwartungsgemäß in den Startlisten der Deutschen 10-Kilometer-Meisterschaften am kommenden Sonntag in Siegburg. Für die Titelverteidigerin aus Ulm stehen in zwei Wochen die Weltmeisterschaften in Doha (Katar; 27. September bis 6. Oktober) an. Doch dem Feld der Frauen fehlt es nicht an namhaften Athletinnen.

Stark, vielleicht gar am stärksten einzuschätzen ist die Regensburgerin Miriam Dattke. Bei der U23-EM in Gävle (Schweden) holte sie in diesem Sommer zuletzt Silber über die 10.000 Meter. Ihre ärgste Widersacherin ist die Mannheimerin Fabienne Königstein, die unter ihrem Mädchennamen Amrhein im vergangenen Jahr DM-Gold über die Marathondistanz holte und nun nach einem Ermüdungsbruch wieder zurück im Wettkampfgeschäft ist. Auch die amtierende Marathonmeisterin Anja Scherl (LG Telis Finanz Regensburg) ist eine Kandidatin für die vordersten Plätze, genau wie ihre Vereinskollegin Thea Heim, die sich ähnlich wie Fabienne Königstein auch auf einen Marathonstart im Herbst vorbereitet.

Sabrina Mockenhaupt-Gregor gemeldet
Auf dem Weg zum Marathon nehmen auch Katharina Steinruck (LG Eintracht Frankfurt) und die Berlinerinnen Deborah und Rabea Schöneborn dieses Rennen mit und sind für schnelle Zeiten und damit vordere Platzierungen gut. „Als Überraschungskandidatin habe ich auch Vera Coutellier auf dem Zettel“, sagt Thomas Dreißigacker, der Leitende Bundestrainer Lauf. Die Kölnerin hatte zuletzt bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin über 1.500 Meter Silber gewonnen. Für alle der bislang erwähnten Athletinnen wäre es der erste Deutsche Meistertitel auf dieser Strecke.

Mehr Erfahrung und vor allem mehr Medaillen bringt dafür eine gute alte Bekannte mit nach Siegburg. Sabrina Mockenhaupt-Gregor (Lauf Team Haspa Marathon Hamburg), erstmals seit ihrer Hochzeit im August unter diesem Doppelnamen gemeldet, konnte allein diese Meisterschaften fünf Mal gewinnen, zuletzt im Jahr 2017. „Schwer einzuschätzen, was sie in den Beinen hat“, sagt Thomas Dreißigacker.
Start von Amanal Petros noch unklar

Bei den Männern sorgte Jannik Arbogast (LG Region Karlsruhe) im vergangenen Jahr in Bremen mit seinem Sieg für eine große Überraschung. In diesem Jahr ist er nicht am Start. Der Liste nach wäre Amanal Petros (TV Wattenscheid 01) der heißeste Kandidat auf seine Nachfolge. Ob der 24-Jährige, der die WM-Quali nur haarscharf verpasst hatte, aber seinen Startplatz wahrnimmt, war am Freitagnachmittag noch nicht klar.

So könnte es auf ein spannendes Duell zwischen den beiden Europacup-Teilnehmerin Simon Boch (LG Telis Finanz Regensburg) und Samuel Fitwi (LG Vulkaneifel) herauslaufen. „Auch einen Florian Orth muss man immer auf der Liste haben“, sagt Thomas Dreißigacker. Der Regensburger konnte die Meisterschaft zuletzt 2016 für sich entscheiden und bringt die größte Erfahrung mit. Kandidaten für vordere Plätze sind auch Tobias Blum (LC Rehlingen) und Moritz Beinlich (LG Telis Finanz Regensburg).

Während es im Rennen der weiblichen U23 mit der bereits erwähnten Miriam Dattke eine klare Favoritin gibt, ist der Wettkampf in der männlichen U23-Klasse sehr offen. Die schnellste Vorleistung bietet Lukas Eisele (LG Filder) an, der im April in Paderborn seine Bestzeit auf der Straße auf 29:27 Minuten steigern konnte.

Starterliste: https://www.leichtathletik.de/termine/wettkampf-kalender/veranstaltung/detail/dm-10-km-strassenlauf-2/
(Quelle: DLV)

13.09. 11.500 Teilnehmer beim 13. Bonner Firmenlauf
BONN.
11.500 Menschen haben am 13. Bonner Firmenlauf am Donnerstagabend in den Rheinauen teilgenommen. Insgesamt wurden 21.000 Euro für wohltätige Zwecke gesammelt.

Die ersten Läufer waren längst im Ziel, als die letzten noch nicht die Startlinie überquert hatten: Laut Veranstalter Weis Events haben 11.500 Menschen aus 419 Unternehmen in Bonn und Umgebung am Donnerstagabend am 13. Firmenlauf in den Rheinauen teilgenommen, nicht ganz Rekord, aber nahe dran. Alle Teilnehmer mussten durch das Nadelöhr am Start, und das dauerte. Aber die zum Teil als Schafe, Superhelden, Bananen und Bienchen kostümierten Leute wurden mit lauter Stimmungsmusik unterhalten, und irgendwie ist das Laufen ja ohnehin für die meisten zweitrangig: Wichtiger sind der Spaß, die Geselligkeit und die Party nach dem Lauf.

Die Temperaturbedingungen waren bestens, auch ein Grund für die rege Teilnahme. Den Startschuss gab Speerwerferin Christina Obergföll, unter anderem Weltmeisterin und mehrfache deutsche Meisterin im Speerwerfen. Das hatte in der Vergangenheit auch schon Oberbürgermeister Ashok Sridharan gemacht, aber der wollte dieses Mal lieber mitlaufen. Er war einer der ersten, die nach dem Aufwärmen vor der Bühne die Startlinie überquerten und die 5,7 Kilometer lange Strecke durch die Rheinauen vorbei an einigen Musikgruppen lief.

Essensstände und kostenlose Massagen
In den Rheinauen waren neben der Bühne auch viele Stände aufgebaut, man konnte sich verköstigen und sich kostenlos massieren lassen. Die Leute waren gut aufgelegt und hatten Lust aufs Laufen.

Im Falle von Mario vom deutschen Akademischen Austauschdienst überwog diese Lust sogar den Drang, das angeschlagene Bein zu schonen. „Die Wade ist leicht lädiert.“ Er wollte trotzdem mitlaufen, „weil es einfach Spaß macht, im Team zu laufen und neue Leute kennenzulernen“. Der DAAD war mit 62 Personen angetreten.
Viele waren mit Autos gekommen, was zu Gedränge auf den Straßen vor den Rheinaue führte. Man hatte nicht alle verfügbaren Parkflächen auf den Straßen genutzt. Das führte dazu, dass sich die Teilnehmer Parkplätze in den Seitenstraßen suchten. Die Lehrerinnen der Lyngsbergschule in Bad Godesberg waren nicht darunter: Sie hatten sich mit Fahrrädern in die Rheinauen begeben, ganz sportlich. Zum dritten Mal nahm die Grundschule teil. „Wir trainieren das ganze Jahr über nur für heute“, scherzte Organisatorin Judith Samadi. „Wir machen mit, weil wir gerne etwas zusammen machen wollen, als Team“, erklärte Conny Büsch-Dutz. „Und wir wollen ein gutes Vorbild für die Schüler sein.“ Mit elf Läuferinnen war die Gemeinschaft vergleichsweise klein.

Die größte Gruppe bildete die Stadt Bonn mit 542 Teilnehmern. Die höchste Teamspende belief sich auf fast 1600 Euro. Denn natürlich ging es wieder um einen guten Zweck: Für den Verein Muskoviszidose und Care Deutschland-Luxemburg kamen rund 21.000 Euro zusammen. Organisator Burkhard Weis war zufrieden, auch weil es wieder keine größeren Verletzungen gab.
(Quelle: GA)

12.09. 100 Jahre Straßenlauf in Siegburg
RHEIN-SIEG.
Wenn am 15. September 2019 in Siegburg die deutschen Straßenlauf-Meisterschaften stattfinden, so ist dieser Termin für die Stadt Siegburg ein besonderes Jubiläumsjahr. Fast genau 100 Jahre vorher, am 8. August 1919, erfolgte hier der Startschuss zur 1. Straßenstaffel. "Rund um den Michaelsberg", einer der größten Straßenstaffeln Westdeutschlands zwischen den beiden Weltkriegen. Das Besondere war zunächst einmal der Termin. Der 1. Weltkrieg war erst 9 Monate vorher beendet worden, Siegburg war französisch besetzt, und so konnten auch nur Mannschaften aus dem besetzten Teil des Rheinlands (Köln, Koblenz, Krefeld) starten. Für den späteren Seriensieger Düsseldorf war die Besatzungsgrenze unpassierbar. Da eine Pistole für den Startschuss als Waffe verboten war, erfolgte der 1. Start mit einer Startklappe.
 
Initiator war der Kölner Langstreckler Hans Kastenholz, der sich nach Siegburg eingeheiratet hatte und hier gleich die Geschicke im Siegburger Turnverein übernommen hatte. Im letzten Kriegsjahr war er für den Kölner BC deutscher Meister über die deutsche Meile (7500 m) geworden, und folglich hätte man erwarten können, dass er einen Straßenlauf nach heutigem Muster veranstalten wollte. Das Problem damals waren aber die fehlenden Langstreckler. In den Turnvereinen, die damals das Gros der deutschen Vereine ausmachten, war Leichtathletik ein Teil der gemischten Mehrkämpfe. Für Turner waren daher lange Läufe eher kontraproduktiv. Lediglich in den Spielvereinen hatte man begonnen, auch die Ausdauer zu trainieren.
 
Die deutsche Bestenliste für 1919 weist über 10.000 m lediglich 21 Läufer unter 40 min aus. Nur in 7 Städten gehörten die 10.000 m zum Wettkampfprogramm. Sprinter aber gab es jede Menge. Wenn man also viele Teilnehmer haben wollte, mussten die Sprinter eingesetzt werden. Und so wurde die 3.350 m lange Strecke rund um den Michaelsberg für 10 Läufer aufgeteilt in 400 - 300 - 500 - 250 - 200 - 200 - 350 - 600 - 350 - 200 m, eine Aufteilung, die bis zum Beginn des 2. Weltkriegs Bestand hatte.
 
1964 wurde der Michaelsberglauf dann vom STV-Sprinter Günther Ley reaktiviert und fand 10 Jahre hintereinander statt. Inzwischen hatte sich die Laufszene vollkommen geändert, die Langstreckler drängten in die Städte. Als 2. Veranstalter in Deutschland öffnete der Siegburger TV den Lauf auch für Nichtvereinsmitglieder, für die ein eigener Volkslauf stattfand. Sieger des Jugendrennens von 1969, also vor 50 Jahren, war Wolf-Dieter Poschmann (TV Bensberg), der spätere ZDF-Sportchef. Das Besondere dieser Laufserie war, dass der Reinerlös regelmäßig der Aktion Sorgenkind zur Verfügung gestellt wurde.
(Autor & Copyright: Wolfgang Rehmer für Laufen im Rheinland)
(Foto: Stadtarchiv Siegburg)

11.09. #ZeroHungerRun am 29. September in Bonn
Lauf mit für eine Welt ohne Hunger
BONN.
Der #ZeroHungerRun geht in die nächste Runde! Nachdem im letzten Jahr über 2.100 Läufer*innen für eine Welt ohne Hunger geschwitzt haben, fällt am 29. September bereits zum vierten Mal der Startschuss für den großen Spendenlauf der Welthungerhilfe. Die sportlichen Helfer*innen können zwischen einer 5- oder 10 Kilometer-Runde durch die Bonner Rheinaue wählen und dabei die Arbeit der Welthungerhilfe unterstützen. Denn: Jeder Cent der Startgebühr ist eine Spende an die Organisation.

Der Startschuss für 5 km fällt am Japanischen Garten um 11 Uhr, der für 10 km um 12.30 Uhr. Und die jüngsten Frühaufsteher bis 7 Jahre dürfen bereits um 10 Uhr einen 400-Meter-Parcours absolvieren und sich ihre Finisher-Medaille abholen.

Wasser, Läuferhäppchen und ein alkoholfreies Finisher-Bier gibt es gratis, darüber hinaus bieten Snackbuden noch ein paar zusätzliche Leckereien an. Das Original Bootcamp gestaltet das Warming Up und lässt Interessierte am Stand praktisch ins Outdoor-Zirkeltraining hineinschnuppern.

Schirmherr Ashok Sridharan, der Bonner Oberbürgermeister, lässt es sich nicht nehmen, selbst 5 km mitzulaufen. Welthungerhilfe-Generalsekretär Mathias Mogge eröffnet als Gastgeber den Lauf, und wie in den letzten Jahren werden auch prominente Gäste wie die Schauspielerinnen Gesine Cukrowski und Liz Baffoe und Sänger Robert Redweik mit am Start sein. Als Kooperationspartner sorgt der Laufladen Bonn für die Streckenführung und gute sportliche Rahmenbedingungen.

Die Online-Anmeldung endet am 24. September, doch mit 3 € Zusatzspende kann man sich auch vor Ort spontan nachmelden. Die Startspende für 5 km beträgt 10 €, für 10 km 15 €.
www.zero-hunger-run.de
(Mitteilung: Welthungerhilfe für Laufen im Rheinland)

10.09. 34. Refrather Herbstlauf startet am 20. Oktober
DLV-vermessene Strecken über Halbmarathon – 10 km – 5 km
RHEIN-BERG.
Am zweiten Sonntag der Herbstferien richtet das TV Refrath running team am 20. Oktober den Traditionslauf im herbstlichen Königsforst mit viel Liebe von Läufer für Läufer aus. Kein Hüttenzauber, keine Animation oder laute Beschallung. Eine wohltuende Abwechslung zu den zahlreichen Stadtläufen zeichnet diesen Waldlauf in seiner Ursprünglichkeit aus. Auf breiten und wetterfesten Naturwegen vor den Toren Kölns heißt es einfach den die Herbst genießen. Die goldene Oktobersonne lässt sich nach dem Regentag im Vorjahr hoffentlich wieder blicken.

Start und Ziel befinden sich an der Schutzhütte „Am dicken Stock“ in der Nähe der Lützerathstraße auf Kölner Gebiet. Mit dem Auto ist man flott über die A4 oder A3 an der langen Straße zwischen Köln-Rath und Bergisch Gladbach-Refrath. Alternativ bietet sich die KVB-Linie 1 bis Refrath an.

Seit 1986 werden drei Distanzen angeboten: 5 km (Start 10 Uhr) und 10 km (10.50 Uhr) sind gut zu laufende Wendepunktstrecken, der Halbmarathon (12.10 Uhr) ist ein 3-Rundenkurs mit drei Verpflegungspunkten. Der Lauf ist beim Landesverband angemeldet, alle Strecken DLV vermessen und kilometriert und alle Ergebnisse Bestenlisten fähig. Für alle Läufe gibt es eine professionelle Zeitnahme von cologne timing mit Brutto- und Nettozeit mit Live-Ergebnisdienst. Eine schnelle Siegerehrung, frischen Kaffee und selbstgebackene Kuchen in der Schutzhütte, Umkleidezelt, mobile Toiletten und eine tolle Stimmung prägen den Refrather Herbstlauf seit vielen Jahren. Das TVR running team freut sich wieder auf rund 800 Ausdauersportler aus ganz NRW. Streckenpläne, Anreise, alle weiteren Infos und online-Anmeldung www.refrather-herbstlauf.de
(Mitteilung: TV Refrath für Laufen im Rheinland)

09.09. Sprint-Entscheidung beim Löwenburglauf
Sieg mit zwei Sekunden - Spannung im Siebengebirgscup
RHEIN-SIEG.
Spannender kann ein Rennen nicht enden, wie am Sonntag beim 18. Löwenburglauf in Königswinter. Nach 15,2 Kilometer und 428 Höhenmeter liefen die ersten beiden fast gleichauf ins Ziel. Am Ende entschieden zwei Sekunden für Martin Worring von der SG Tri Power Rhein-Sieg.

Völlig durchnässt und abgekämpft liefen die 175 Teilnehmer ins Ziel am Lemmerz-Bad. Während es nach Angaben von Organisationsleiter Arne Pöppel im Start- und Zielbereich über die gesamte Renndauer trocken blieb, schüttete es ein paar Kilometer weiter bergauf rund um die Löwenburg wie aus Kübeln. Dennoch war die überwiegend befestigte Strecke gut zu laufen, so dass alle Teilnehmer unbeschadet ankamen.

Nach der wilden Startphase, in der einige Athleten zu schnell angingen, setzten sich zwei Läufer bis zum Löwenburger Hof deutlich vom Rest des Feldes ab. Dahinter bildete sich eine Dreier-Gruppe, ehe ab Platz sechs die Abstände deutlich wurden. Während sich vorne Martin Worring (SG Tri Power Rhein-Sieg, 55:55) und Gero Pietsch (Aachener TG, 55:57) ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten, das erst im Zielkanal zugunsten von Worring entschieden wurde, blieb auch der Kampf um Platz Drei spannend. Hier setzte sich Tim Peiter (LG Gummersbach, 58:05) knapp vor Vincent Richrath (PSV Bonn, 58:19) durch.

Noch interessanter wurde der Kampf um den Siebengebirgscup. Der bislang führende Andreas Knopp trat nicht an und fiel somit aus der Wertung der vier Pflichtläufe. Lange Zeit liefen die Zweit- bis Siebtplatzierten Männer des Cups in kurzen Abständen hintereinander her. Im Ziel trennte den Tagesbesten Jens Grohmann (9. in 1:02:40) gerade mal Zwei Minuten und 28 Sekunden von Christian Böhning (19. in 1:04:58), dem bisherigen Cup-Gesamt-Zweiten. In der Addition aller erreichten Laufzeiten vom Hennefer Europalauf (21,1 km), Malberglauf (5,8 km) und Löwenburglauf liegen die ersten Fünf nun innerhalb von vier Minuten. Die Entscheidung über den Cup-Gesamtsieg fällt somit erst am 9. Dezember beim Siebengebirgs-Marathon.

Spannend bleibt auch der Kampf in der Frauen-Wertung. Im dritten Rennen konnte Franziska Schneider (VfL Waldbreitbach, 1:07:53) ihren ersten Gesamtsieg feiern und rückt damit näher an Marlen Günther (LAZ Puma Rhein-Sieg, 1:09:25), die Zweite wurde. Das Podium komplettierte Gina Purschke (1:10:00) vor der Cup-Dritten Joanna Tallmann (1:11:11).

Ergebnisse:
Männer, 15,2 km: 1. Martin Worring (SG Tri Power Rhein-Sieg) 55:55 Minuten, 2. Gero Pietsch (Aachener TG) 55:57, 3. Tim Peiter (LG Gummersbach) 58:05, 4. Vincent Richrath (PSV Bonn) 58:19, 5. Andreas Jeschke (SRL Triathlon Koblenz) 59:08, 6. Carsten von Kuk (LT DSHS Köln/1. M50) 1:02:24, 7. Gordon Rüdinger 1:02:26, 8. Matt Rivers 1:02:31, 9. Jens Grohmann 1:02:40, 10. Jan Kozak 1:02:59, 11. Matthias Land (LAZ Puma Rhein-Sieg) 1:03:04, 12. Jan Patterer 1:03:51, 13. Thomas Dasch (SSF Bonn) 1:03:58, 14. Jörg Hackhausen (1. M40) 1:04:01, 15. Martin Issel (LG Heimerzheim) 1:04:12, 16. Joe Körbs (Bonn) 1:04:20, 17. Sven Dietrich 1:04:39, 18. Nick Heller (SSG Königswinter) 1:04:49, 19. Christian Böhning (SSF Bonn) 1:04:58, 20. Hajo Büsching 1:05:34.

Frauen, 15,2 km: 1. Franziska Schneider (VfL Waldbreitbach) 1:07:53 Stunde, 2. Marlen Günther (LAZ Puma Rhein-Sieg) 1:09:25, 3. Gina Purschke 1:10:00, 4. Joanna Tallmann 1:11:11, 5. Catherina Schneider (LT Venusberg/1. W45) 1:11:57, 6. Karin Janz (TV Refrath/1. W50) 1:14:34, 7. Maren Hamann 1:15:42, 8. Charlotte Ulrich 1:15:47, 9. Antje Wietscher (TV Refrath/1. W60) 1:16:15, 10. Barbara Jedras (Tusem Essen) 1:17:05.

Cup-Wertung (nach Zeit):
Männer: 1. Jens Grohmann 3:01:20 Stunden, 2. Joe Körbs 3:03:40, 3. Matthias Land 3:04:24, 4. Martin Issel 3:04:57, 5. Christian Böhning 3:05:28, 6. Jan Patterer 3:08:01.

Frauen: 1. Marlen Günther 3:10:18 Stunden, 2. Franziska Schneider 3:11:26, 3. Joanna Tallmann 3:34:16.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

08.09. Bonner Nikolauslauf 2019
Noch 3 Monate bis zur 2. Auflage am 8. Dezember in der Bonner Rheinaue
BONN.
Am 8. Dezember 2019 startet in der Bonner Rheinaue der 2. Bonner Nikolauslauf. Unter dem Motto „Ein Lauf. Drei Rennen.“ können alle Läufer/innen auf einem Rundkurs Strecken von 3,4 km, 6,7 km oder 10 km durch die Bonner Rheinaue zurücklegen.
 
Neu ist in diesem Jahr der „SpeedRun“, der sich an alle jene Läufer/innen wendet, die fix 10 km laufen wollen und es gerne etwas schneller angehen lassen. Der „Sprint“ über 3 Runden startet als erstes Rennen um 13:00 Uhr.
 
Noch bevor um 15:00 Uhr der FunRun an den Start geht, haben um 14:30 Uhr erneut alle Grundschulkinder der Jahrgänge 2010 bis 2013 die Chance im „Nikoläuschenlauf“ auf einer verkürzten Runde von 0,98 km an den Start zu gehen. Alle Kids erwartet im Ziel eine Medaille und ein Schoko-Nikolaus als Belohnung.
 
Um Punkt 15 Uhr erfolgt bei weihnachtlichen Klängen dann der Start zum „FunRun“. Alle Teilnehmer/innen gehen gemeinsam auf den 3,3 km langen Rundkurs. Dort können sie noch unterwegs entscheiden, welche Strecke sie in Angriff nehmen wollen und ob sie nach einer Runde (3,4 km), zwei Runden (6,7 km) oder nach drei Runden (10 km) ins Ziel laufen. Motivierte Teilnehmer/innen laufen einfach weiter und hängen nach der ersten oder zweiten Runde noch eine Runde dran.
 
Auch in diesem Jahr läuft der gute Zweck beim Bonner Nikolauslauf mit. Pro Teilnehmer/in spendet Bonn läuft! e.V. zwei Euro an Bunter Kreis Rheinland e.V., der mit großem Engagement chronisch-, krebs- und schwerkranke Kinder und Jugendliche sowie Frühgeborene und ihre Familien unterstützt.
 
„Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Dezember mit fast 1.400 angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern, hoffen wir erneut auf viele Läuferinnen und Läufer. Der 2. Bonner Nikolauslauf ist sicherlich „das Sportlichste, das der Advent zu bieten hat“, erklärt Vereinspräsident Holger Schwan mit einem Augenzwinkern.
www.bonner-nikolauslauf.de
(Autor & Copyright: Lars Gomann für Laufen im Rheinland)

07.09. Konstanze Klosterhalfen Dritte in Brüssel
Konstanze Klosterhalfen sorgte beim Diamond League Finale im belgischen Brüssel für ein weiteres Top-Ergebnis. Über 5.000 Meter
blieb die 22-Jährige erneut unter 14:30 Minuten und musste nur zwei
Läuferinnen den Vortritt lassen. Taktisch präsentierte „Koko“ Klosterhalfen ein Rennen auf weltklasse Niveau. Die Sportjournalismus-Studentin, die seit dem letzten Herbst in den USA lebt, hielt sich während des Rennens im vorderen Mittelfeld und arbeitete sich gegen Ende der 12,5 Runden immer weiter nach vorne. In der   Endabrechnung musste sie sich in 14:29,89 Minuten nur der
Niederländerin Sifan Hassan (14:26,26 Minuten) und Letesenbet Gidey
aus Äthiopien (14:29,54 Minuten) geschlagen geben. Mit ihrer Leistung blieb Konstanze Klosterhalfen nur rund drei Sekunden über ihrem deutschen Rekord, den sie erst Anfang August im Rahmen der
nationalen Titelkämpfe in Berlin aufstellte. Für die Weltmeisterschaften in Doha (Katar; 27.09. bis 06.10.2019) wurde Konstanze   Klosterhalfen bereits für die 5.000 Meter und 1.500 Meter nominiert.
(Autor & Copyright: Mareike Brischke für Laufen im Rheinland)

06.09. Einmalige Aktion: Exklusive Freistarts zu gewinnen:
für den Lausanne Marathon in der Schweiz und zum 46. Königsforst-Marathon

RHEIN-BERG. Der Königsforst-Marathon ist seit vielen Jahren Mitglied der German Road Races (GRR), einer Gemeinschaft vieler Laufveranstalter auch dem ganzen deutschsprachigen Raum. Dazu zählt auch der Lausanne Marathon in der Schweiz. Wenn ihr einen der Freistarts für den Lausanne Marathon 2019 oder den Königsforst-Marathon 2020 gewinnen möchtet, müsst ihr nur zwei Fragen beantworten:

1)     wie heißt der höchste Erhebung Kölns ?   

2)     und wie hoch ist dieser Punkt genau ?

Beim Lausanne Marathon www.lausanne-marathon.com habt die Wahl zwischen der Königsdisziplin über 42,2 km, der Halbmarathon- oder 10 km Distanz. Der Gutschein ist einzulösen bis spätestens 5. Oktober. Der Veranstalter TV Refrath setzt aber noch vier Freistarts für den 46. Königsforst-Marathon am Sonntag, 22. März 2020 oben drauf:
jeweils einen Freistart über 42,2 km, 21,1 km, 10 km und 5 km.
Alle Infos, die ihr braucht, findet ihr auf der Webseite www.koenigsforst-marathon.de
Unter allen werden wir die 5 ausgelobten Freistarts korrekt verlosen.
Einsendeschluss mit Adresse und Wunschstrecke(n) ist Dienstag, 10.09.2019, bitte per Mail an info@tvr-running.de
(Mitteilung: Jochen Baumhof für Laufen im Rheinland)

05.09. Zwei Rennen in einem Lauf
Beim Löwenburglauf geht’s um den Siebengebirgscup
RHEIN-SIEG.
Wenn am kommenden Sonntag um 11 Uhr der 18. Löwenburglauf gestartet wird, finden quasi Zwei Rennen in einem statt. Für die einen geht es um den Tagessieg und für die anderen um den Siebengebirgscup. Start und Ziel befinden sich am Lemmerzbad in Königswinter. Die Rettungsaktion im Vorjahr, mit der Rückkehr zur alten Strecke, hat sich aus Sicht des neuen Orga-Teams gelohnt. Die Strecke ist schöner, profilierter und mit dem Start und Ziel am Lemmerzbad, dass von den Teilnehmern nach dem Lauf genutzt werden kann, auch vom Ambiente her attraktiver. Auf einer Länge von 15,5 Kilometer sind dabei 428 Höhenmeter zu überwinden. Nach den ersten fünf Kilometern bergauf, verläuft die Strecke wellig, rund um die Löwenburg herum und wieder fünf Kilometer hinab zum Ziel. Als Favoriten gemeldet sind Gero Pietsch (Aachener TG) und Vincent Richrath (PSV Bonn) sowie die Cup-Führenden Frauen Marlen Günther (LAZ Puma Rhein-Sieg) und Franziska Schneider (VfL Waldbreitbach). Nach dem bereits durchgeführten Europalauf in Hennef und dem Malberglauf, ist der Löwenburglauf der dritte Wertungslauf für den Siebengebirgscup. Abschluss der Serie ist wie immer der Siebengebirgsmarathon (8. Dezember). Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag bis 30 Minuten vor dem Start noch möglich.
http://www.beueler10er.de/loewenburglauf-2/ausschreibung-loewenburglauf/
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

04.09. Risiken bei Erkältungen im Sport – sinnvoll und gesund trainieren
RHEIN-SIEG.
100 Jahre Siegburger Citylauf nehmen die Sportambulanz Bonn und das LAZ Puma Rhein-Sieg zum Anlass im Vorfeld zu einer Infoveranstaltung einzuladen.

„Risiken bei Erkältungen im Sport – sinnvoll und gesund trainieren“

Anlässlich des am 15.09.19 in Siegburg stattfindenden Citylaufes mit der DM im 10 km Straßenlauf lädt die Sportambulanz der Uniklinik Bonn am Samstag, den 07.09.19 um 10 Uhr zu einer etwa einstündigen Infoveranstaltung für leistungsorientierte (Ausdauer-)Sportler ein.

Der Vortrag findet statt im Hörsaal der Kinderklinik, Adenauerallee 119, 53113 Bonn. Anschließend steht Ihnen Frau Dr. Ursula Manunzio, Leiterin der Sportambulanz Bonn, noch persönlich für Fragen zur Verfügung.

Es wird u.a. um den richtigen Umgang mit Erkältungen im Sport (insbesondere Risiken wie eine Herzmuskelentzündung) gehen, aber auch um die Vorstellung der Sportambulanz als solche, die auch zu Vorsorgeuntersuchungen genutzt werden kann.

Lassen sich noch weitere Aspekte des Vortrages erwähnen, um ggf. ein Interesse zu wecken?

Gerne lässt sich im Anschluss ein Dauerlauf über etwa 10 bis 12 km anschließen, der selbstverständlich allen und nicht nur LAZ-Athleten offensteht. Ausgebildete Lauftrainer des LAZ Puma stehen den Aktiven dann mit Rat und Tat zu Seite.

Da die Teilnehmer Zahl auf 250 Teilnehmer begrenzt ist bitten wir um eine kurze Anmeldung unter thomas.eickmann@laz-sport.de oder über das Kontaktformular des LAZ Puma Rhein-Sieg. www.laz-sport.de
(Mitteilung: LAZ)

03.09. Trautmann gewinnt Sechtemer Burgenlauf
Streckenrekorde purzeln bei den Frauen – 338 Teilnehmer bei 7. Auflage
RHEIN-SIEG.
Mit 338 Läufern und Walkern startete am Sonntag der 7. Burgenlauf in Bornheim-Sechtem. Bei optimalen Laufbedingungen gab es auf dem 2,5-Kilometer-Rundkurs erneut einen Streckenrekord. Genau 106 Läuferinnen und Läufer gingen an den Start des Zehn-Kilometer-Hauptlaufs über insgesamt vier Runden.

Vom Start weg jagte Uli Trautmann dem Rest des Feldes davon, um seine persönliche Bestzeit zu knacken. Nach 33:33 Minuten blieb die Uhr für den Sieger des Jahres 2017 stehen. Diese Zeit reichte zwar locker zum Gesamtsieg, nicht jedoch zur Betsmarke. „Am Ende ging mir etwas die Luft aus“, sagte der amtierende Bonner Marathon Stadtmeister der sich aktuell auf die 42 Kilometer im Oktober in Köln vorbereitet. Ein einsames Rennen lief auch der Zweitplatzierte Hakim El Makrini. Der Sieger von 2013 zählt ebenso wie Trautmann, seit Jahren zu den Stammläufern in Sechtem und benötigte diesmal 34:57 Min. Das Podest vervollständigte Simon Elshorst (37:16). Gleich zwei Rekorde gab es im Rennen der Frauen. Hier gewann Sonja Vernikov (39:11) vor Caterina Schneider (40:42). Beide Athletinnen blieben unter der bisherigen Bestmarke von 41:35 Min. die Vernikov vor zwei Jahren aufstellte. Gegen die 18-Jährige vom LAZ Puma Rhein-Sieg hatte die amtierende Bonner Marathon Stadtmeisterin vom LT Venusberg letztlich keine Chance. Mit deutlichem Abstand erreichte Stefanie Nitzsche vom ausrichtenden Verein „Die Grauen Burggeister“ das Ziel am Krausplatz.

Ihre gute Form bewies Vernikov zuvor beim Jedermann-Lauf auf der Fünf-Kilometer-Strecke mit 110 Teilnehmern. Auch hier lief die LAZ-Athletin in 18:00 Min. einen neuen Streckenrekord. Spannender gestaltete sich hier das Männer-Rennen, wo die beiden Erstplatzierten lediglich zehn Sekunden auseinander lagen. Am Ende hatte El Makrini (LT DSHS Köln, 16:42) auch hier das Nachsehen gegenüber seinem jüngeren Konkurrenten Gianluca Weßling (SSF Bonn, 16:32). Die schnellen Laufzeiten bei dem „Dorf-Event“ sind sicherlich der tollen Stimmung entlang der Strecke mit lauten Samba-Klängen geschuldet.

Ergebnisse:
Männer, 10 km: 1. Uli Trautmann (Racing Team Da Peng) 33:33 Minuten, 2. Hakim El Makrini (LT DSHS Köln/1. M40) 34:57, 3. Simon Elshorst 37:16, 4. Rainer Herberg (Bergfrösche) 37:22, 5. Arne Pöppel (Beueler10er/1. M45) 37:43, 6. Wiktor Vernikov (LAZ/1. MJ U18) 38:57, 7. Frank Peschke (LT Hersel) 39:12, 8. Lukas Hiller 39:25, 9 Jörg Darscheid (Sportlich-Team Bornheim) 39:36, 10. Heiko Deckert (Kirche für Bonn) 39:43.
Frauen, 10 km: 1. Sonja Vernikov (LAZ Puma Rhein-Sieg/1. WJ U20) 39:11 Minuten, 2. Caterina Schneider (LT Venusberg/1. W45) 40:42 Minuten, 3. Stefanie Nitzsche (Die Grauen Burggeister) 45:16, 4. Mathilda Recht (1. WJ U23) 47:53, 5. Karin Becker (1. W40) 49:10.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

02.09. Tim Dally mit Streckenrekord rund um die Burg Are
Berglauf oberhalb der Ahr zog erneut über 300 Läufer an
AHR-KREIS.
Eine echte Alternative zu den asphaltierten Stadtläufen bot wieder einmal der Verein der Selbstläufer des SV Altenahr beim 9. Panoramalauf rund um die Burg Are in Altenahr. Trotz der im Laufe des Tages hochsommerlichen Temperaturen gingen wieder 324 Teilnehmer an den Start des Landschaftslaufs. Auf der 33-Kilometer-Strecke gab es zudem zwei neue Streckenrekorde.

Die Ultra-Langdistanz über 52 Kilometer mit 1650 Höhenmetern nahmen immerhin 58 Athleten in Angriff. Vorjahressieger Markus Meinke (LG Ultralauf), der im Vorjahr mit 4:42:05 Std. die Streckenbestzeit aufstellte, wurde Opfer der hohen Temperaturen und brach am Ende völlig ein. 5:14:30 Stunden bedeuteten Platz Zwei hinter dem Sieger Patric Gilles (5:01:36), der im Vorjahr Zweiter wurde. Insgesamt blieben sechs Läufer unter der Sechs-Stunden-Marke, darunter auch die Gesamt-Sechste und erste Frau Rebecca Langer in 5:53:14 Stunden. Die Zielzeit von 8,5 Stunden wurde vom Veranstalter diesmal außer Acht gelassen.
.
109 Läufer und Läuferinnen absolvierten den 33 Kilometer-Lauf mit 1100 Höhenmeter. Bei dem „gefühlten Marathon“ gab es gleich zwei neue Streckenrekorde. Männersieger Tim Dally war schon nach kurzer Zeit dem Rest des gemeinsamen Starterfelds über alle Distanzen enteilt. Der Siegerländer benötigte lediglich 2:34:20 Stunden und pulverisierte die Streckenbestzeit aus dem Vorjahr um knapp zehn Minuten. Hinter dem Zweitplatzierten Jan Kozak (2:54:34) erreichte mit Franziska Schneider bereits die erste Frau das Ziel. Die Läuferin vom VfL Waldbreitbach unterbot in 2:56:49 Std. ihre eigene Bestzeit aus dem Vorjahr um genau drei Minuten und wurde Gesamt-Dritte. Auch die Viert- bis Sechstplatzierten blieben noch unter der magischen Drei-Stunden-Marke bei dem Lauf, der über weite Teile des Rotweinwanderwegs bis Dernau führte.

Weniger hoch (520 Höhenmeter) und einiges kürzer (16 Kilometer) lief der Großteil der Teilnehmer (141). In der Zeit von 1:12:55 Stunde gewann Julien Jeandrée mit über sieben Minuten Vorsprung. Der Lokalmatador verpasste den Streckenrekord aus dem Vorjahr lediglich um drei Sekunden. Spannend war der Kampf um Platz Zwei, den Andreas Joswig (Schwelmer Jungs, 1:19:58) erst am letzten Anstieg für sich entschied. Dritter wurde der Bonner Joe Körbs (1:21:22), vor dem ehemaligen Radprofi Björn Glasner (Sinzig, 1:21:42). Unangefochtene Siegerin bei den Frauen wurde Sabine Duck (FSV Düsseldorf, 1:24:29). Die Vorjahressiegerin lag zwar diesmal fünf Minuten über ihrer Rekordzeit von 1:19:02 h, gewann jedoch deutlich vor Thurid Buch (Alfterer SC, 1:29:32) und Silke Schneider (Bonn, 1:32:18). Am Nachmittag wurde auch den jungen Teilnehmern etwas geboten. Im Wettstreit ermittelten die Kinder und Jugendlichen die Sieger über 700 bzw. 1400 Meter.

Ergebnisse:
Männer, 52 km: 1. Patric Gilles 5:01:36 Stunden, 2. Markus Meinke (LG Ultralauf/1. M40) 5:14:30, 3. Paul Nouaille (Frankreich) 5:20:03, 4. Stephan Peters (AC Eifel/Belgien) 5:45:36, 5. Sven Winkelmann (1. M45) 5:53:00.
Frauen, 52 km: 1. Rebecca Lenger (Selbstläufer SV Altenahr) 5:53:14 Stunden, 2. Eva Simonse (Niederlande) 6:05:53, 3. Claudia Lederer (LG Ultralauf/1. W40) 6:12:38, 4. Petra Kath (LT SV Westum/1. W50) 6:21:19, 5. Manuela Hohmeister (LG Mörfelden-Walldorf) 6:24:41.

Männer, 33 km:  1. Tim Dally (TuS Deuz) 2:34:20 Stunden, 2. Jan Kozak (Königswinter) 2:54:34, 3. Gunnar Mitzner (Athletik Waldniel/1. M55) 2:58:48, 4. Edgar Thelen (SV Pellingen/1. M45) 2:59:41, 5. Chris Fröhlich (Bad Ems/1. M60) 2:59:58.
Frauen, 33 km: 1. Franziska Schneider (VfL Waldbreitbach) 2:56:49 Stunden, 2. Gina Purschke (Selbstläufer SV Altenahr) 3:14:16, 3. Ascelina Hasber 3:34:19, 4. Ilse Schmitz (LLG St. Augustin/1. W55) 3:39:29, 5. Diana Seer (LT SV Westum/1. W45) 3:54:28.

Männer, 16 km: 1. Julien Jeandrée (Altenahr) 1:12:55 Stunde, 2. Andreas Joswig (Schwelmer Jungs/1. M50) 1:19:58, 3. Joe Körbs (Bonn) 1:21:22, 4. Björn Glasner (Sinzig) 1:21:42, 5. Marco Schwanke (Bonn) 1:25:28.
Frauen, 16 km: 1. Sabine Duck (FSV Düsseldorf) 1:24:29 Stunde, 2. Thurid Buch (Alfterer SC/1. W45) 1:29:32, 3. Silke Schneider (Bonn/1. W40) 1:32:18, 4. Carina Jochum (Bonn) 1:37:44, 5. Ulrike Krieg (Alfterer SC) 1:42:08.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

01.09. Achtung: Noch 300 freie Halbmarathon-Startplätze!
KÖLN.
Am kommenden Dienstag, 3. September, werden wir um 11:11 Uhr noch einmal 300 Halbmarathon-Startplätze freischalten!

Das Kontingent beinhaltet reservierte, aber nicht abgerufene Startplätze, etwa für Reiseveranstalter.

Wenn Du also noch teilnehmen möchtest, trag Dir diesen Termin dick und fett in den Kalender ein! Wir gehen davon aus, dass diese Startplätze schnell vergriffen sein werden!

Oder kennst Du jemanden, der es verpasst hat, sich rechtzeitig anzumelden? Dann ist nächsten Dienstag die absolut letzte Möglichkeit, einen Startplatz für den 13. Oktober zu ergattern!
(Mitteilung: Köln Marathon)

31.08. Abendläufer starten in Sonnenuntergang
GVG-Abendlauf Bergheim lockt fast 1.000 Hobbysportler in die Kreisstadt
RHEIN-ERFT.
Gemeinsam mit den Teilnehmern und Zuschauern feierten am Freitagabend die Partner und Veranstalter nach dem Motto „Laufend den Sonnenuntergang genießen“ in der Kreisstadt Bergheim die vierte Auflage des GVG-Abendlaufs. 970 Hobbysportler und Topstarter, darunter wieder 250 Bambini- und Schüler-Läufer, schnürten bei besten Bedingungen die Laufschuhe und sorgten für eine tolle Stimmung am Aachener Tor. An der Spitze der Hobbyläufer stand Bergheims Bürgermeister Volker Mießeler, der den Lauf durch seine Stadt gemeinsam mit Werner Abromeit, Geschäftsführer Titelpartner GVG Rhein-Erft, in Angriff nahm. Gemeinsam mit Geschäftsführer Dr.-Ing. Matthias Betsch von den Stadtwerken Bergheim gaben die beiden den Startschuss in den Bergheimer Fußgängerzone und schickten die Laufbegeisterten Richtung Sonnenuntergang auf die Strecke.

„Der GVG-Abendlauf Bergheim hat sein ganz besonderes Flair. Die Strecke ist einmalig und führt entlang der Erft durch die Bergheimer City“, freut sich Holger Wesseln, der unter anderem mit seiner Agentur den GVG-Staffelmarathon Pulheim, den Raiba-Frühlingslauf Frechen und den Computacenter Martinslauf Sindorf im Rhein-Erft-Kreis veranstaltet. „Danke an alle Teilnehmer und Zuschauer, die am Freitagabend gemeinsam mit unseren Partnern und Sponsoren ein Event für die ganze Familie erlebten. Hier möchte ich mich ganz besonders bei der GVG Rhein-Erft und den Stadtwerken Bergheim für die großzügige Unterstützung bedanken.“

Der Sieg beim 10-Kilometer-Hauptrennen ging an Freddy Ortmann in der Zeit von 34:32 Minuten. Der Starter vom Team LAZ Puma Rhein Sieg verwies Martin Worring (34:50 Min.) auf den zweiten Rang. Dritter wurde Manuel Skopnik (Rhein-Berg Runners / 36:27 Min.). Bei den Frauen wiederholte Claudia Schneider vom Team Bunert - Der Kölner Laufladen ihren Sieg aus dem Premierenjahr. Die Favoritin hatte nach einem ungefährdeten Sololauf durch die Kreisstadt in der Zeit von 38:43 Minuten die Nase vorn. Auf Rang zwei lief Tessa Mertens (42:50 Min.) und Julia Marx (46:27 Min.) belegte den dritten Platz.

Die GVG Rhein-Erft übernahm bei der vierten Auflage wieder das Titelpatronat für den Bergheimer Abendlauf. Am Start standen 47 Teilnehmer des GVG-Laufteams, das mit seinem Start Spendengelder für die gemeinnützige CuraCon Rhein-Erft sammelte. Der erlaufene Spendenbetrag wurde von den Stadtwerken Bergheim verdoppelt. Die größte Kindergruppe stellte die KiTa St. Pankratius beim Bambinilauf. Als Belohnung erhält jeder Schüler- oder Bambini-Finisher eine Kugel Eis vom Titelpartner GVG Rhein-Erft.

Organisator Holger Wesseln von der Kölner Agentur pulsschlag setzte wieder auf das erfolgreiche Konzept aus den Vorjahren. Ein „3 Läufe – 1 Start“- Event mit einer Mischung aus klassischem Straßenlauf und Laufevent für Jedermann sollte wieder Jung und Alt zum kollektiven Laufschuhschnüren animieren. Die drei Hauptläufe fanden auf einem 3,3 Kilometer langen Rundkurs statt. Teilnehmer konnten spontan entscheiden, wie viele Runden sie laufen möchten und wahlweise nach 3,3, 6,6 oder zehn Kilometern ins Ziel laufen. Am Ende gab es für jede Streckenlänge eine separate Wertung. Dabei war die 10-Kilometer-Distanz offiziell vermessen.
(Mitteilung: Pulsschlag)

30.08. Konstanze Klosterhalfen 2. beim Diamond League-Finale
Konstanze Klosterhalfen hat am Donnerstagabend beim Diamond League-Finale in Zürich über 1.500 Meter in einem absoluten Weltklasse-Feld den zweiten Platz erspurtet. Die 22-Jährige vom TSV Bayer 04 Leverkusen steigerte ihre Saisonbestleistung um 1,41 Sekunden auf 3:59,02 Minuten und verpasste den Hausrekord nur um eine winzige Zehntelsekunde.

Mit einer Schlussrunde von 59 Sekunden übertrumpfte Konstanze Klosterhalfen auf dem legendären Zürcher Letzigrund sogar Weltrekordlerin Genzebe Dibaba (Äthiopien) - vor mit 25.000 Zuschauern ausverkauftem Haus und bei gigantischer Stimmung. Im mit absoluter Weltklasse besetzten Feld musste die Leverkusenerin nur ihrer niederländischen Trainingspartnerin Sifan Hassan Vortritt gewähren. Das brachte eine 30.000-Dollar-Prämie.

„Ich weiß nicht, wie ich das geschafft habe. Ich fühlte mich einfach so gut. Die Atmosphäre ist super hier und das Publikum ist einfach so toll“, erklärte Konstanze Klosterhalfen. „Ich habe die gleichen Trainingsprogramme wie Sifan. Es gibt mir viel Kraft, mit ihr in der gleichen Gruppe zu trainieren“, so die sechsfache deutsche Rekordlerin, die in der 1.500-Meter-Weltbestenliste nun an sechster Stelle steht.
(Mitteilung: TSV Bayer 04 Leverkusen)

29.08. 3. Auflage des Schülerlaufs: Laufen wie die Großen!
KÖLN.
Am 13. Oktober 2019 findet im Rahmen des Köln Marathon die 3. Auflage des RheinEnergie Schülerlauf statt. Die rund vier Kilometer lange Strecke ist das von zahlreichen Zuschauern gesäumte Herzstück der Marathonstrecke. Gestartet wird um 11:25 Uhr in Deutz vor dem Ottoplatz. Die Schülerinnen und Schüler laufen über die Deutzer Brücke, um den Neumarkt herum zum Zieleinlauf auf der Komödienstraße am Kölner Dom. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2000 bis 2009, das Teilnehmerlimit liegt bei 2.500.

Gewertet werden neben den Einzelstartern (nach Alter und Geschlecht) auch die schnellsten Schulteams, die sich aus den jeweils fünf schnellsten Schülerinnen und Schüler zusammensetzen. Zusätzlich bekommt die Schule mit den meisten Finishern einen Preis in Höhe von 500 Euro für Sportmaterial. Ende des Jahres werden alle Siegerinnen und Sieger bei einem Eishockeyspiel der Kölner Haie in der LANXESS arena geehrt.
(Autor & Copyright: Jan Broniecki für Laufen im Rheinland)

28.08. Sechtemer Burgenlauf lockt mit toller Stimmung
Siebte Auflage der Grauen Burggeister verspricht Bestzeiten
RHEIN-SIEG.
Am kommenden Sonntag startet der Sechtemer Burgenlauf in seine siebte Auflage. Der Lauf wird durch die Dorfgemeinschaft Sechtem und die Laufgruppe "Die Grauen Burggeister" organisiert und durchgeführt. Los geht’s um 12:30 Uhr mit dem Bambini-Lauf (jünger als Jahrgang 2012) über 400m, gefolgt vom 900 Meter Schülerlauf (13 Uhr, Jahrgang 2007-2012) und dem 2,5 Kilometer Jugendlauf (13:30 Uhr) für die Altersklasse der Jahrgänge 2001 bis 2008. Die recht flache Strecke führt vorbei an der Weißen Burg und an der Grauen Burg und hat den Start und Ziel am Krausplatz in Bornheim-Sechtem. Wie bei den zurückliegenden Läufen gehen die Veranstalter davon aus, dass den Teilnehmern wieder eine tolle Stimmung, sowohl im Start-/Zielbereich als auch entlang des 2,5 km langen Rundkurses geboten wird, inklusive Samba Klängen durch die Band "Sambastico Bornheim". Vor dem Zehn-Kilometer-Hauptlauf (16 Uhr) gibt es noch einen Jedermann Lauf über Fünf Kilometer (14:45 Uhr) und Walking (13:30 Uhr). Nachmeldungen sind am Samstag zwischen 11 und 13 Uhr sowie am Veranstaltungstag bis zu 45 Minuten vor dem jeweiligen Start möglich.
www.graue-burggeister.de/Sechtemer-Burgenlauf
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

27.08. Das Dritte Geschlecht im Laufsport
KÖLN.
Seit dem 1. Januar gibt es neben männlich und weiblich "divers" als offizielles drittes Geschlecht. Ab 01. September 2019 setzt der Oswald- Hirschfeld- Erinnerungslauf als erste Laufveranstaltung in Köln, vielleicht auch bundesweit oder sogar weltweit, die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Intersexualität um. Beim DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund), dem obersten deutschen Sportfachverband und dem IOC (Internationales Olympisches Komitee) sind dazu auch schon positive Beschlüsse gefasst worden. Das bekräftigt uns auch den Weg in die intersexuelle und transidentitäre Zukunft zu gehen. Mit diesem Schritt betreten wir Neuland und es ist abzuwarten wie dieses angenommen wird, so Jürgen Cremer Race Direktor der Veranstaltung im Blücherpark.  
 
In diesem Jahr und nur Vorort kann man sich erstmalig auch unter "divers" anmelden Es wird auch eine eigenständige Auswertung dazu geben. Neben der Gesamtwertung Alle, Männlich und Weiblich wird es auch eine gesonderte Wertung des „Dritten Geschlechts“ geben. Wermutstropfen des ganzen ist, dass diese Wertung weder vom Fachverband noch für den Lauf Cup anerkannt wird.  Das bedeutet, dass diese Athletinnen und Athleten sich wie bisher anmelden müssen um in die Bestenlisten bzw. Cupauswertung mit aufgenommen zu werden.  
 
Für 2019 wird es ein Versuch sein. Wir werden sehen, ob dieses am 06.09..2020 nicht direkt von Beginn an bei der Onlineanmeldung möglich ist und es auch zu einer entsprechenden Anerkennung beim Fachverband kommt. Beim Lauf Cup wird darüber nachgedacht. Von Seiten Time and Voice, dem Zeitmesspartner der Veranstaltung, ist es kein Problem. Abzuwarten ist auch, wie der regionale Leichathletikverband reagiert, denn das „Dritte Geschlecht“ ist dort in den Veranstaltungsberichten noch nicht vorgesehen.  
 
Von Seiten der Köln SPD und dem veranstaltenden Ortsverein Köln- Bilderstöckchen ist das ein notwendiger Schritt zu mehr Gleichberechtigung im Sport. Somit wird die Ausrichtung zu mehr Intersexualität sowie Transindentät positiv begleitet und als Alleinstellungsmerkmal der Traditionsveranstaltung verstanden. Wir freuen uns auf Euren Besuch am kommenden Sonntag.

WICHTIGE ZUSATZINFO
Bei der Anmeldung der Teilnehmer, die sich für das verfassungsrechtlich legitimierte "Dritte Geschlecht" entscheiden, ist darauf zu achten, dass sie auch das bisherige bei der Geburt und im Pass eingetragene Geschlecht mit angeben. Wer dort bereits das Dritte Geschlecht eingetragen hat, der läuft leider außerhalb der Konkurenz. Der Grund ist, dass die Deutsche Leichtathletik Ordnung (DLO) und weitere übergeordnete internationele Regeln ein Drittes Gschlecht nicht vorsehen bzw. zulassen. Für den Veranstaltungsbericht ist aber eine Einteilung in Männlich oder Weiblich notwendig. Durch die zusätzliche Option "Diverses" wird lediglich eine Sonderwertung aktiv, welche rein intern und nur für diesen Personenkreis vorgesehen ist (Solidäritatsbekundung).
(Mitteilung: Jürgen Cremer für Laufen im Rheinland)

26.08. 4. GVG-Abendlauf Bergheim: Laufend dem Sonnenuntergang entgegen
Nachmeldemöglichkeit am Freitag vor Ort +++ „3 Läufe – 1 Start“-Konzept lockt über 1.000 Starterinnen und Starter in die Kreisstadt
RHEIN-ERFT.
Am kommenden Freitag trifft sich die regionale Running-Community in Bergheim, um bei der vierten Auflage des „GVG-Abendlauf Bergheim“ gemeinsam dem Sonnenuntergang entgegen zu laufen. Beim Run durch die Heimatstadt von Fußballstar Lukas Podolski durch die Fußgängerzone und Bergheims Wahrzeichen Aachener Tor, am Kreishaus vorbei entlang der Erft und wieder zurück Start- und Zielbereich am Medio.Rhein-Erft, werden wieder über 1.000 Hobbyläufer und Topstars der Szene erwartet.

An der Spitze der Hobbyläufer steht Bergheims Bürgermeister Volker Mießeler, der den Lauf durch seine Stadt gemeinsam mit Werner Abromeit, Geschäftsführer Titelpartner GVG Rhein-Erft, in Angriff nimmt. Die Riege der ambitionierten Sportler führt Topstarterin Claudia Schneider an, die den Premierenlauf im Jahr 2016 gewinnen konnte.

Kurzentschlossene können am Freitag bis eine Stunde vor dem Start im Medio.Rhein.Erft nachmelden. Im Zielbereich erwartet die Läuferinnen und Läufer zudem ein Rahmenprogramm mit Catering und Ausstellern. Auf der Internetseite des Veranstalters www.abendlauf-bergheim.de findet der interessierte Sportler alle wichtigen Infos zur Anmeldung und Strecke.

Die GVG Rhein-Erft übernimmt bei der vierten Auflage wieder das Titelpatronat für den Bergheimer Abendlauf. Am Start werden aktuell 47 Teilnehmer des GVG-Laufteams sein, das mit seinen Starts Spendengelder für die gemeinnützige CuraCon Rhein-Erft sammelt. Die größte Kindergruppe stellt die KiTa St. Pankratius beim Bambinilauf. Als Belohnung erhält jeder Schüler- oder Bambini-Finisher eine Kugel Eis vom Titelpartner GVG Rhein-Erft.

Organisator Holger Wesseln von der Kölner Agentur pulsschlag setzt dabei auf das erfolgreiche Konzept aus den Vorjahren. Ein „3 Läufe – 1 Start“- Event mit einer Mischung aus klassischem Straßenlauf und Laufevent für Jedermann soll wieder Jung und Alt zum kollektiven Laufschuhschnüren animieren. Die drei Hauptläufe finden auf einem 3,3 Kilometer langen Rundkurs statt. Teilnehmer können spontan entscheiden, wie viele Runden sie laufen möchten und wahlweise nach 3,3, 6,6 oder zehn Kilometern ins Ziel laufen. Am Ende gibt es für jede Streckenlänge eine separate Wertung. Dabei ist die 10-Kilometer-Distanz offiziell vermessen.

Der Startschuss des „GVG-Abendlauf Bergheim“ fällt beim 600 Meter langen Bambini-Lauf um 18.00 Uhr im Start- und Zielbereich vor dem Medio.Rhein-Erft in der Fußgängerzone. Rechtzeitig zum Beginn des neuen Schuljahres gehen um 18:30 Uhr auch die Schüler in den 1,5 Kilometer langen TK-Schülerlauf, der von der Techniker Krankenkasse unterstützt wird. Um 19.00 Uhr gehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die drei Distanzen des Hauptrennens.

Zeitplan
17:00 Uhr: Ausgabe der Startunterlagen
18:00 Uhr: Start 600 m Bambinilauf (bis einschließlich Jahrgang 2012)
18:30 Uhr: Start 1,5 km TK-Schülerlauf (bis einschl. 2004)
19:00 Uhr: Start 10 km Lauf (inklusive 3,3 km und 6,6 km)
19:05 Uhr: Siegerehrung Schülerlauf
20:30 Uhr: Siegerehrung 10 km-Lauf
www.abendlauf-bergheim.de
(Mitteilung: Pulsschlag für Laufen im Rheinland)

25.08. Sonnige Bilanz nach dem 21. Kölner Halbmarathon
KÖLN.
Eine sonnige Bilanz konnte das Leichtathletik-Team Deutsche Sporthochschule Köln nach seinem 21. Kölner Halbmarathon am vergangenen Sonntag ziehen. Über 2.100 Meldungen und 1.765 der gestarteten Läufer schließlich im Ziel über die vier angebotenen Distanzen von sieben bis 28 Kilometer. Also fast alle, die tatsächlich dann losgelaufen waren.„Trotz der Temperaturen lief es wie am Schnürchen, die Läufer sind heil und zufrieden im Ziel angekommen. Das macht uns alle sehr glücklich“, schwärmte Claudia Schneider als LT-Verantwortliche nach dem stimmungsvollen Tag im NetCologne-Stadion, dass die Teilnehmer nach jeder Runde entweder durchliefen für die nächste sieben Kilometer oder als Ziel und Ende ihres Laufes nutzten.

Marokkander Abid Zamzami dominiert Wettbewerb
Bei den Männern dominierte Abid Zamzami das Geschehen über die Halbmarathon-Strecke. Wie ein Uhrwerk absolvierte der frühere marokkanische Jugend-Rekordhalter über 3.000 Meter und Teilnehmer von Jugend-Weltmeisterschaften seine drei 7KM-Runden und lief in 1:08.35h knapp fünf Minuten vor dem Zweitplazierten ins Ziel. Bei den Frauen gewann Andrea Diethers von den ASICS Frontrunners in 1:27:15h ebenso deutlich das von NetCologne und der Techniker Krankenkasse unterstützte Event.
(Autor & Copyright: Jens Koralewski für Laufen im Rheinland)

24.08. Mehr als 500 Teilnehmer beim Monte-Sophia-Lauf in Niederzier
Auf der „Blutstrecke“ am Römerturm vorbei
DÜREN.
Kleiner Hügel im platten Land? Der Monte-Sophia-Lauf hat es in sich. 28 Kilometer und 370 Höhenmeter machen die Strecke zu einer sportlichen Herausforderung. Temperaturen von 30 Grad wie am Samstag verschärfen die Schwierigkeit noch einmal. Doch wer klangvolle Wegpunkte wie die "Rodelbahn", die "Blutstrecke" und den "Römerturm" am höchsten Punkt zurückgelassen hat, kann sich auf den Weg bergab ein wenig erholen - und die Blicke schweifen lassen: vom Kölner Dom bis zum Siebengebirge. In der Szene gilt der Monte-Sophia-Lauf des TV 1885 Huchem-Stammeln als einer der schönsten Volksläufe Deutschlands.

Zum 18. Mal fand der Lauf am Samstag statt. Start und Ziel war die Sportanlage des SV Niederzier am Weihberg. Die Organisatoren begrüßten rund 500 Sportler jedweder Altersklassen, die sich angemeldet hatten. Zur Auswahl standen sieben Strecken, vom 500-Meter-Sprint für Kinder über den 10-Kilometer langen Heinrich-Antons-Gedächtnislauf (Montelino-Lauf) bis zum 28-Kilometer langen Monte-Sophia-Lauf. Am Startpunkt hatte Georg Klein vom Organisatorenteam dieses Mal besondere Unterstützung. Brigitte von Ameln, die Schwester des verstorbenen Namensgebers Heinrich Antons, betätigte den Abzug der Startpistole. Die 71-Jährige ist seit mehr als 65 Jahren Mitglied des Sportvereins und gehörte Ende der 50er Jahre zu den ersten Frauen im TV Huchem-Stammeln. Ihr Bruder war ein begeisterter Langstreckenläufer, der seine Sportart und den Verein vorangebracht hat.

Die schnellsten drei Läufer des 18 Monte-Sophia-Laufs waren Kenny Johnen (LG RWE Power), Patrick Vonderhagen (SV Germania Dürwiß) und Manfred Schultes (DJK Herzogenrath). Sieger des 10-Kilometer-Laufs war Simon Dahl.
(Quelle: AZ)

23.08. Berichte vom 2. Tag der Bergisch Gladbacher Bahnlaufserie
RHEIN-BERG.
Viele Läufer nutzten die Gunst der Stunde mit perfekten Wetterbedingungen bei der 37. Bahnlaufserie in Bergisch Gladbach für neue Bestzeiten. Auch die gut besetzten Felder mit starker Konkurrenz sind wichtig für schnelle Zeiten. Im Toplauf über 5000 m hielt sich Lukas Kley vom TV Refrath running team die ersten drei Kilometer an die Marschroute von 74er-75er Runden. Dann legte er mit einem langen Endspurt ein Schüppchen drauf und schaffte es tatsächlich in seinem ersten 5000 m Bahnrennen unter die erhoffte Marke von 15:30 min zu
bleiben: 7. Platz in 15.29,49 min. Seine bisher Bestmarke auf der Straße liegt bei 16:21 min. „Ich bin gespannt, wie sich Lukas nächste Woche über die 10000 m schlägt“ schaut sein Trainer Jochen Baumhof bereits nach vorne. Auch Niklas von der Assen als 5. der M35 mit 17:35,01 min, Heiko Wilmes (M50/18:49,06), Gebeyehu Zemedkun (M30/19:06,56) in seinem zweiten Rennen im TVR-Trikot, Markus Heisig (M55/20:37,96), Stephan Kruse (M45/20:57,71) und Dirk-Hennig Lotz (M45/22:54,77) liefen alle flotte Zeiten. Bei den TVR-Damen überzeugten Antje Wietscher (1.W60) in 21:24,73 min und Carola Rentergent (1W55), die mit 21:48,05 min Jahresbestzeit lief.

Jan Dittrich vom TSV Bayer 04 Leverkusen war am Donnerstag in Bergisch-Gladbach bester Läufer der U18 über 1.000 Meter. Seine persönliche Bestzeit steigerte der Athlet von René Giesen auf 2:36,04 Minuten. Damit hatte er über drei Sekunden Vorsprung. Simon Bong steigerte sich im 5.000-Meter-Lauf der Männer auf 15:46,23 Minuten.
(Mitteilung: TV Refrath & TSV Bayer 04 Leverkusen)

22.08. Bonner fährt zur Berglauf-WM
DLV nominiert Moritz auf der Heide für das Langstrecken-Team

Der Bundesausschuss (BA) Laufen des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) hat das deutsche Team für die am 16. November in Villa la Angostura (Argentinien) stattfindenden Berglauf-Weltmeisterschaft der Langdistanz nominiert.

Vier Starter werden Deutschland am 16. November in Villa la Angostura (Argentinien) bei der Berglauf-Weltmeisterschaft der Langdistanz vertreten. Neben bekannten Namen der vergangenen internationalen Berglauf-Meisterschaften ist Moritz auf der Heide (LAZ Puma Rhein-Sieg) nach 2017 wieder in das deutsche Team aufgenommen worden, da er durch seine dies- und letztjährigen Leistungen überzeugen konnte.

Als einzige Frau wurde Stefanie Doll nominiert, die bei der Berglauf-EM 2019 in Zermatt (Schweiz) den sechsten Platz belegte.

Harald Rösch, Vorsitzender des BA Laufen, blickt den Weltmeisterschaften zuversichtlich entgegen: „Kurt König hat ein kleines und leistungsstarkes Team zusammengestellt. Seine Nominierungsvorschläge unterstützen wir sowie die Berglaufkommission voll und ganz und wünschen allen deutschen Athletinnen und Athleten viel Erfolg in Argentinien.“
(Quelle: DLV)

21.08. 36. Drei-Brücken-Lauf zugunsten der Deutschen KinderKrebshilfe in Bonn-Beuel
BONN.
Traditionell findet am 3. Sonntag im Oktober der Drei-Brücken-Lauf zugunsten der Deutschen KinderKrebshilfe statt. In diesem Jahr startet die 36. Auflage des Benefizlaufs am 20. Oktober am Hans-Steger-Ufer in Bonn-Beuel. Die Anmeldung ist bereits jetzt über die Internetseite www.drei-bruecken-lauf.de möglich, dort gibt es auch weitere Informationen zum Lauf.

Entlang der Beueler und Bonner Rheinpromenade folgt die Strecke der “Brückenrunde”, Bonns beliebtester Jogging-Strecke. Angeboten werden die Strecken über 10 km, 15 km und 30 km. Im Start-/Zielbereich und zweimal auf der Strecke werden Getränke angeboten.

Nach dem Lauf besteht für alle Aktiven und die Zuschauer die Möglichkeit, sich auf dem Schulhof der Josefschule an der Kuchentheke zu stärken.

Neben dem sportlichen Aspekt spielt beim Drei-Brücken-Lauf der Benefizgedanke eine große Rolle. Im Rahmen des Benefizlaufes werden die Läuferinnen und Läufer um eine Spende zugunsten der Deutschen KinderKrebshilfe gebeten. Im vergangenen Jahr spendeten die Läufer*innen sehr großzügig. Der Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe konnten rund 13.700 Euro zur Verfügung gestellt werden, zur Unterstützung ihrer wichtigen Aufgabe im Kampf gegen den Krebs bei Kindern und Jugendlichen.
(Mitteilung: Dieter Stein für Laufen im Rheinland)

20.08. 4. GVG-Abendlauf Bergheim: Meldeschluss am Sonntag!
3 Läufe – 1 Start“-Konzept lockt über 1.000 Starterinnen und Starter in die Kreisstadt +++ 600 Meter, 1,5, 3,3, 6,6 oder 10 Kilometer – Laufbegeisterte starten mit den letzten Sonnenstrahlen in das Wochenende
RHEIN-ERFT.
„Gemeinsam dem Sonnenuntergang entgegen“ – unter diesem Motto trifft sich am 30. August 2019 zum vierten Mal die regionale Laufgemeinde beim „GVG-Abendlauf Bergheim“. Beim Run durch die Heimatstadt von Fußballstar Lukas Podolski durch die Fußgängerzone und Bergheims Wahrzeichen Aachener Tor, am Kreishaus vorbei entlang der Erft und wieder zurück Start- und Zielbereich am Medio.Rhein-Erft, werden wieder über 1.000 Hobbyläufer und Topstars der Szene erwartet.

Wer sich noch nicht angemeldet hat, kann sich das persönliche Lauferlebnis in der Kreisstadt bis zum kommenden Sonntag, 25. August 2019, um Mitternacht online auf der offiziellen Webseite www.abendlauf-bergheim.de sichern.

Organisator Holger Wesseln von der Kölner Agentur pulsschlag setzt dabei auf das erfolgreiche Konzept aus den Vorjahren. Ein „3 Läufe – 1 Start“- Event mit einer Mischung aus klassischem Straßenlauf und Laufevent für Jedermann soll wieder Jung und Alt zum kollektiven Laufschuhschnüren animieren. „Wir laden wieder alle laufbegeisterten Hobbysportler ein, mit uns die letzten Sonnenstrahlen laufend zu genießen. Die Strecke ist einmalig und führt entlang der Erft durch die Bergheimer City“, freut sich Holger Wesseln, der unter anderem mit seiner Agentur erfolgreich den GVG-Staffelmarathon Pulheim, den Raiba-Frühlingslauf Frechen und den Computacenter Martinslauf Sindorf im Rhein-Erft-Kreis veranstaltet. „Darüber hinaus bieten wir allen Teilnehmern und Zuschauern an diesem Freitagabend im September mithilfe unserer Partner und Sponsoren ein Event für die ganze Familie. Hier möchte ich mich ganz besonders bei der GVG Rhein-Erft und den Stadtwerken Bergheim für die großzügige Unterstützung bedanken.“

Die drei Hauptläufe finden auf einem 3,3 Kilometer langen Rundkurs statt. Teilnehmer können spontan entscheiden, wie viele Runden sie laufen möchten und wahlweise nach 3,3, 6,6 oder zehn Kilometern ins Ziel laufen. Am Ende gibt es für jede Streckenlänge eine separate Wertung. Dabei ist die 10-Kilometer-Distanz offiziell vermessen.

Der Startschuss des „GVG-Abendlauf Bergheim“ fällt beim 600 Meter langen Bambini-Lauf um 18.00 Uhr im Start- und Zielbereich vor dem Medio.Rhein-Erft in der Fußgängerzone. Rechtzeitig zum Beginn des neuen Schuljahres gehen um 18:30 Uhr auch die Schüler in den 1,5 Kilometer langen TK-Schülerlauf, der von der Techniker Krankenkasse unterstützt wird. Um 19.00 Uhr gehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die drei Distanzen des Hauptrennens.

Zeitplan
17:00 Uhr: Ausgabe der Startunterlagen
18:00 Uhr: Start 600 m Bambinilauf (bis einschließlich Jahrgang 2012)
18:30 Uhr: Start 1,5 km TK-Schülerlauf (bis einschl. 2004)
19:00 Uhr: Start 10 km Lauf (inklusive 3,3 km und 6,6 km)
19:05 Uhr: Siegerehrung Schülerlauf
20:30 Uhr: Siegerehrung 10 km-Lauf

www.abendlauf-bergheim.de
(Mitteilung: Holger Wesseln für Laufen im Rheinland)

19.08. 756 Läufer trotzen dem Regen beim Sengbachlauf
Tim Dally und Franziska Schneider gewinnen Halbmarathon
RHEIN-BERG.
Es war sicher alles andere als ein Vergnügen für die insgesamt 756 Läufer am Sonntag um die Sengbachtalsperre zu laufen. Erschöpft und verdreckt liefen die Teilnehmer bei der 44. Auflage des Sengbachlaufs die teilweise bergige Strecke in sechs Distanzen. Die meisten (311) hatten sich dabei zugetraut, eine Runde durch den Wald, am Gewässer vorbei und die Berge hinauf und wieder herab zu absolvieren. Der Landschaftslauf ist als einer der schönsten in der Region bekannt, hat einen ausgezeichneten Ruf weit über eben diese hinaus. So reisen Läufer extra an, um den berüchtigten Berg am Ende der Strecke vor Start und Ziel zu bewältigen.

Stark besetzt war auch das Rennen über die Halbmarathon-Distanz. Hier gewannen mit Tim Dally und Franziska Schneider zwei echte Bergspezialisten. Der Sauerländer Dally hatte im Ziel über zwei Minuten Vorsprung und finishte nach 1:18:12 Stunde. Einen noch deutlicheren Sieg erlief sich Schneider. Die junge Ärztin aus Waldbreitbach absolvierte die zwei Runden, begleitet von ihrem Joe Körbs, in 1:34:34 Stunde.

Ihr Pacemaker hatte allerdings für den 3/4-Marathon gemeldet und musste noch eine Runde alleine laufen. Ein kurzer Erlebnisbericht:
"Nachdem ich Franziska erfolgreich bis Kilometer 20,2 gebracht habe, im sicheren Gefühl das sie das Rennen gewinnt, musste ich noch eine dritte Runde drehen. Ich wußte, jetzt wirds hart. Zumal der Regen wieder zunahm. Kurz vor der ersten von zwei Verpflegungsstationen lief der spätere Sechstplatzierte an mir vorbei und wollte mich motivieren mit ihm zu laufen. Doch bei mir schwanden langsam die Kräfte. Ich wusste, dass mindestens vier Läufer vor mir waren und hatte das Rennen von vorneherein als Trainingslauf unter Wettkampfbedingungen angesehen. Als noch ein weiterer Läufer mich regelrecht stehen ließ, versuchte ich zu retten, was noch zu retten war. Die Anfeuerungsrufe der ausharrenden Streckenposten und das Überrunden zahlreicher Läufer, die teilweise gingen, motivierte mich auch den letzten Berg hoch zu laufen. Die meisten grünen Startnummern (Halbmarathon) verfielen hier ins Walking. Unauffällig schleppte ich mich ins Ziel, ohne dass mich der Streckensprecher (war gerade im angeregten Plausch, ohne Mikro) erkannt hätte. Immerhin rief mir ein älterer Herr zu: Bravo, gut gemacht! Als Belohnung für die Strapazen gabs eine schöne Finisher-Medaille. Nach der Analyse mit Thomas Sambale, der in starken 2:12:54 Stunden Gesamt-Zweiter wurde, konnte ich in etwa einordnen, wo ich gelandet war. Platz Sieben und Altersklassen-Dritter in 2:23:31 Stunden stimmte mich zufrieden. Unerklärlich, wie ich hier vor drei Jahren mal 2:15h gelaufen bin. Diese Zeit hätte heute fürs Podium gereicht. Ganz vorne landete mit Andrej Bullach ein Langstrecken-Berg-Spezialist in sagenhaften 2:08:57. Die erste Frau unter den 125 Finishern erreichte nach 2:35:01 das Ziel. Erfreulich auch, dass meine Garmin-Uhr mit der gelaufenen Distanz übereinstimmte. 30,84 Kilometer und 742 Höhenmeter waren zum Dritten Male einen Ausflug ins Bergische Land nach Witzhelden wert. Ich Danke Margret Knigge und ihren Team für die tolle Organisation. Schade, dass das Wetter auch mich veranlassten schnell nach Hause zu fahren.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

18.08. Diamond League-Sieg und nächster Rekord für
Konstanze Klosterhalfen

Es war absehbar, dennoch sorgt „Koko“ Klosterhalfen immer wieder für Furore. Beim Diamond League-Meeting in Birmingham (Großbritannien) lief die 22-Jährige über eine Meile einen neuen deutschen Rekord und ließ dabei ein internationales Top-Feld hinter sich. Nur zwei Wochen nach ihrem geschichtsträchtigen 5.000-Meter-Rennen im Rahmen der nationalen Titelkämpfe trägt sich Konstanze Klosterhalfen auch über eine Meile in die Rekordbücher ein. In Birmingham lief die Studentin die 1.609 Meter lange Distanz in 4:21,11 Minuten und blieb damit unter
dem deutschen Rekord (4:21,59 Minuten) von Ulrike Bruns, der sich in drei Tagen zum 34. Mal gejährt hätte. Außerdem lief bei einem Diamond League-Meetings noch nie eine Athletin schneller als Konstanze Klosterhalfen. Die bisherige Bestzeit hielt Sonia O’Sullivan (Irland; 4:24,27 Minuten) - gelaufen im Jahr 1992!  
(Autor & Copyright: Mareike Brischke für Laufen-im-Rheinland)

17.08. Berichte vom 1. Lauf der Bergisch Gladbacher Bahnlaufserie
RHEIN-BERG.
Bei der 37. Bergisch Gladbacher Bahnlaufserie hat Lukas Kley bei seinem allerersten Bahnwettkampf gezeigt, welches Potential der Läufer vom TV Refrath running team hat. Die defensive Renneinteilung ging voll auf. Das beweisen die 1000 m Splits von 3:02-3:00-2:55 min. Mit einer fulminanten 69er Schlussrunde lief der 26jährige nach siebeneinhalb Runden nach 8:56,84 min als 7. der Männerklasse ins Ziel. Ein starkes Bahndebut lief auch Niklas von der Assen als 5. der M35 mit 10:07,29 min. Gute Zeiten liefen auf der Langstrecke liefen auch Ramsi Mekkioui (7.M45/11:12,87), Björn Opitz (8.M45/11:18,19), Dirk Henning Lotz (9.M45/13:37,61), Heiko Wilmes (3.M50/10:48,80), Carola Rentergent (2.W55/12:44,95) und Antje Wietscher (1.W60/12:34,96).
Schnelle Zeiten über 800 m – Frank Weber mit Turbo – Kalle König unter 2:40 min Er hat ihn wieder gezündet: der vielfache Deutsche Meister in der M50 Klasse hat sein Verletzungspech überwunden und hat auf den letzten 200 m wieder seinen gefürchteten „Lucky Punch“ ausgepackt. Mit 2:10,24 min war Frank Weber gut zwei Sekunden schneller als bei der DM. „Ich hätte früher anziehen müssen, dann hätte ich die 2:10 auch noch gepackt“ ist sich der ehrgeizige Mittelstreckenspezialist sicher. Altmeister Karl-Heinz König hat es wieder geschafft. mit 2:39,18 min blieb der fast 72jährige wieder unter der 2:40er Marke und ist wieder Deutschlands Schnellster in seiner Altersklasse. Der 17jährige Nachwuchsläufer Marc Bischof verbesserte seinen Hausrekord gleich um 8 Sekunden auf 2:20,14 min. Schnell unterwegs waren auch Damian Zehnpfennig (14.M20/2:32,98) und Martin Groos (1.M65/2:46,99).

Ein neuer LAZ Rekord und viele neuen persönliche Bestzeiten bei der 37. Bahnlaufserie des TV Herkenrath waren die Ausbeute der Puma´s in Bergisch Gladbach! Über die 800 m lief Nils Hasselberg als 5. der Männer die 800 m in 2:02,51 min.. In der U18 wurde Sven Scheilz in 2:13.86 vierter und Alex Schmidt mit neuer P.B. 2:16.75 fünfter.
Über die 3000 m trumpften dann die Puma´s richtig auf. Lucas Hemkes lief von Anfang an ein beherztes Rennen und leis kein Zweifel auf kommen, dass er heute Bestzeit laufen wollte. Als gesamt 2. und Gestalter des 3000 m blieben die Uhren bei 8:41,73 min. stehen. Seine bisherige PB: 8:43,89 min. aus dem Jahre 2017 verbesserte er um über 2 Sekunden.
Aber auch die Schützlinge von Trainer Lucas Hemkes standen dem Trainer in keiner Weise nach. Allen voran Eliah Rieck der in Florian Herr einer erfahren Tempomacher an seiner Seite hatte sorgte für Aufsehen. Das 15 jährige Nachwuchstalent des LAZ Puma steigerte den LAZ-Schülerrekord auf 9:17.04 min.! Dies Zeit bedeutet Platz 2 in der DLV Bestenliste und einer Verbesserung seiner 3000 m Leistung aus dem letzten Jahr (11:41,56 min) um mehr als 2:30 Minuten! Neuzugang Jannis Kohl konnte sich in der U20 als 3. in neuer P.B. (9:30.53 min.) behaupten. Dioni Gorla (LAZ Puma) lief als 6. 10:41.26 min. , Sarah Valder als 7. 11:03.00 min. Benedikt Nolte lief in der Vorbereitung auf die 20 Kampf WM nächste Woche in Helsinki die 800 m und die 3000 m (2:11,03 & 10:14,66 min).
(Mitteilung: Jochen Baumhof und Thomas Eickmann)

14.08. Hinter dem Zielhang warten Torten
44. Sengbachlauf am Sonntag in Leichlingen-Witzhelden
RHEIN-BERG.
Dass Sportskanonen am 18. August ihre Ups und Downs haben werden, ist sicher. Denn das Höhenprofil des bergigen und mit einem anspruchsvollen Schlussanstieg gesegneten Sengbach-Talsperrenlaufs ist eine Herausforderung. Ein anderer Anreiz für Jogger, Walker und Marathonis ist die familiäre Atmosphäre der Großveranstaltung. Deren Cafeteria mit meterweise hausgemachten Kuchen und Torten, die Waffelbude und frische Erbsensuppe sind in der Läufer-Community legendär. Das Buffet wird in der Zeltstadt unter Bäumen in einer Woche wieder aufgebaut: Am Sonntag, 18. August, wird der 44. Sengbachlauf gestartet.

Der Lauftreff des TV Witzhelden organisiert das Ereignis komplett ehrenamtlich. Rund 100 Helfer des Turnvereins sind am Sonntag auf den Beinen – keiner, um mitzulaufen, sondern alle, um Athleten und Zuschauer zu betreuen, Autofahrer auf den Parkplätzen an der L 294 in Neuenhof einzuweisen und Sportlern Duschmöglichkeiten in der Schule Kuhle zu zeigen.

Zwei Dutzend Aktive waren aber schon vergangene Woche auf der Strecke aktiv, sprichwörtlich um den Wald zu fegen. Die Wege wurden von Ästen und Tannenzapfen, zugewucherte Passagen von Brombeerzweigen und Brennnesseln befreit und der Start- und Zielbereich für die Budenstadt mit Laufkleidung, Imbiss- und Getränkeständen, Bühne und Mobil-Toiletten vorbereitet.
Transponder am Shirt

Jochen Baumhof wird das Rennen wieder über eine Lautsprecheranlage am Waldrand moderieren. Online haben bis zum Ablauf der Frist rund 350 Starter die Möglichkeit der Voranmeldung genutzt – ähnlich viele wie im Vorjahr. Am Sonntag rechnet das Orgateam um Margret Knigge und Bernd Munk daher erneut mit mehr als 700 Läuferinnen und Läufern. Zu den Hochzeiten des Sengbachlaufs waren es mal bis zu 1500. Aber die Konkurrenz ist im Zuge des Laufbooms immer größer geworden, es gibt kaum noch ein Wochenende ohne Terminüberschneidungen.

Neu geregelt ist dieses Jahr die elektronische Zeitmessung. Statt der teuren und aufwendigen Champion Chips kommen erstmals Transponder zum Einsatz, die an der Startnummer kleben. Neu entworfen worden sind die Medaillen aus polnischer Produktion, die alle erfolgreichen Starter bekommen.

Der 44. Sengbach-Talsperrenlauf wird vom Lauftreff des TV Witzhelden am Sonntag, 18. August, ausgerichtet – bei jedem Wetter. Start und Ziel sind im Wald nahe der Ortschaft Brachhausen an der L 294 zwischen Witzhelden und Hilgen, Parkplätze auf den Wiesen bei Neuenhof.

Anmeldungen sind für Teilnehmer, die sich vorab noch nicht online über die Homepage des Sengbachlaufs angemeldet haben, am Wochenende der Veranstaltung im Infozelt möglich, das am Wanderparkplatz Neuenhof stehen wird: Am Samstag, 17. August, von 14 bis 16 Uhr, und am Sonntag, 18. August, ab 7.30 Uhr.

Die Startzeiten der sechs Laufdistanzen am 18. August:
9 Uhr Dreiviertel-Marathon (30,9 Kilometer) und Halbmarathon (21,1 km)
9.10 Uhr Jedermannlauf (3 km)
9.35 Uhr Sengbachmeile (1,6 km)
9.55 Uhr Sengbachrunde und Walking (11,3 km)
www.sengbachlauf.de
(Quelle: KStA)

13.08. DLV vergibt Deutsche Meisterschaften 2021 nach Kassel
Die Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften 2021 finden in Kassel statt. Das hat das Präsidium des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) in dieser Woche einstimmig beschlossen.

Die besten deutschen Leichtathleten kehren zurück ins Auestadion: Im Jahr 2021 werden die Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften in Kassel ausgetragen. Diese Entscheidung traf in dieser Woche einstimmig das Präsidium des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV). Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben.

„Wir freuen uns auf die Deutschen Meisterschaften 2021 in Kassel“, sagt DLV-Präsident Jürgen Kessing, „Kassel war bisher immer ein guter Gastgeber.“ Zuletzt hatten die nationalen Titelkämpfe der Leichtathleten im Jahr 2016 in der hessischen Metropole stattgefunden. Damals waren sie der entscheidende Qualifikations-Wettkampf für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro (Brasilien) gewesen. 2021 sollen sie den Weg zu den Weltmeisterschaften in Portland, Oregon (USA) weisen.
(Quelle: DLV)

12.08. Markus Mey feiert ersten Sieg beim Monschau-Marathon
KREIS AACHEN.
Markus Mey hat den 43. Monschau-Marathon gewonnen. Nach 2:53:04 Stunden kam er vor Manuel Skopnik (Rhein-Berg Runners) und Wesley Soors ins Ziel. Die schnellste Frau war Tanja Schmitz mit 3:07:22 Stunden.
Bei frischen Temperaturen machte sich ab 6 Uhr in der Früh ein stattliches Läuferfeld auf, den wunderschönen Rundkurs durch das Monschauer Land zu erleben. Anwohner, Begleiter und Fans sorgten wieder einmal für eine einmalige Stimmung entlang der Strecke. Nach dem Zieleinlauf wurde während der großen After-Run-Party mit Lauffreunden samt Familien und Freunden gefeiert.
(Quelle: Aachener Zeitung)

11.08. Malberglauf-Jubiläum im Dauerregen
Debütanten-Siege für Martin Müller und Dioni Gorla
RHEIN-WIED.
Es war kein Zuckerschlecken für die 346 Läufer/-innen und 19 Nordic Walker am Freitagabend beim 20. Malberglauf an den Start zu gehen. Die ersten Tropfen beim Warmlaufen entwickelten sich zu einem Dauerregen, der mit zunehmender Zeit immer heftiger wurde und den oberen Abschnitt, hinauf zur Malberghütte zu einer Rutschpartie machte. Völlig abgekämpft und durchnässt, aber voller Stolz, erreichten alle Teilnehmer nach knapp 6 Kilometern und 370 Höhenmetern das Ziel unter dem warmen Applaus der ausharrenden Zuschauer.

Besonders eilig hatten es der spätere Sieger Martin Müller (LG Meulenwald Föhren) und Ahferom Teame (LG Rhein-Wied). Beide Läufer setzten sich bereits am ersten Anstieg vom Rest des Feldes ab und bekamen erst im späteren Verlauf Gesellschaft von Daniel Weiser. Der dreimalige Gesamtsieger vom LAZ Puma Rhein-Sieg kam jedoch nur noch an Teame heran und lag am Ende lediglich sechs Sekunden hinter dem Zweitplatzierten. Müller, der zum ersten Mal am Start war, hatte sich auf den Schlussanstieg leicht absetzen können und hatte im Ziel einen Vorsprung von 29 Sekunden. Auf einer Kurzstrecke wie dieser, ein Riesenvorsprung. Der Trierer Müller (28) hatte als amtierender Rheinlandmeister im Zehn-Kilometer-Straßenlauf kurzfristig nachgemeldet.

Noch deutlicher fiel der Sieg von Frauen-Siegerin Diona Gorla aus. Die für das LAZ startende Düsseldorferin gewann ihre Malberg-Premiere in 28:30 Minuten. Erst 53 Sekunden später erreichte Viola Pulvermacher, die diesjährige Rheinlandmeisterin im Zehn-Kilometer Straßenlauf das Ziel (29:23). Knapp dahinter folgte Annika Peiler (SSF Bonn, 29:34). Marlen Günther, die Siegerin von 2013 und 2014, musste sich mit Platz Vier (29:48) zufrieden geben. Vorjahressiegerin Sabine Duck (FSV Düsseldorf) wurde nur Sechste in 30:29 Min.

Im Siebengebirgscup, einer Serie von vier Veranstaltungen, führt nach zwei Läufen Andreas Knopp (Ruderverein Bad Ems). Die beiden Bonner Christian Böhning (SSF) und Joe Körbs (LT Ennert) folgen auf Platz Zwei und Drei. Bei den Damen konnte Günther ihren Vorsprung auf Franziska Schneider leicht ausbauen und hat nun beste Chancen auf den Gesamtsieg. Die weiteren Läufe zum Cup: 8. September Löwenburglauf, 9. Dezember Siebengebirgsmarathon.

Ergebnisse:
Männer, 6 km: 1. Martin Müller (LG Meulenwald Föhren) 24:18 Min., 2. Ahferom Teame (LG Rhein-Wied) 24:47, 3. Daniel Weiser (7G runergy Laufteam/1. M40) 24:53, 4. Vincent Richrath (PSV Bonn) 25:29, 5. Sören Plag (LC Mengerskirchen) 25:44, 6. Alexander Löhr (7G runergy Laufteam) 25:47, 7. Sören Braun (Physio Athletics) 26:09, 8. Ruben Auer (LG Klottengasse) 26:18, 9. René Göldner (LAZ Puma Rhein-Sieg/1. M45) 26:25, 10. Andreas Jeschke (SRL Triathlon Koblenz) 27:12.

Frauen, 6 km: 1. Dioni Gorla (LAZ Puma Rhein-Sieg) 28:30 Min., 2. Viola Pulvermacher (LG Laacher See) 29:23, 3. Annika Peiler (SSF Bonn) 29:34, 4. Marlen Günther (LAZ) 29:48, 5. Franziska Schneider (VfL Waldbreitbach) 30:12, 6. Sabine Duck (FSV Düsseldorf) 30:29, 7. Victoria Otten (Uni Bonn) 30:43, 8. Asteria Wagner (1. W45) 31:46, 9. Caterina Schneider (beide LT Venusberg) 32:52, 10. Joanna Tallmann 33:05.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

10.08. 2. Basteilauf Köln am 29. März 2020
Zusätzliche Wettbewerbe im Portfolio
KÖLN.
Nach der diesjährigen erfolgreichen Premiere im Frühjahr mit über 1.000 Teilnehmern kommt es am Sonntag, 29. März 2020, zur zweiten Auflage des Basteilaufs Köln.

Neu ist die Unterteilung des 10 Kilometer-Laufs in eine Top- und eine Fitness-Kategorie. Wer beim Top-Lauf mitlaufen möchte, muss die Strecke in unter 50 Minuten bewältigen.
Die Fitness-Läufer haben bis zu 1:30 Stunden Zeit für diese Distanz.

Das Portfolio umfasst jetzt auch zwei Schülerläufe: einen 1.000 Meter-Lauf für das Alter zwischen 6 und 9 Jahren und einen 2.200 Meter-Lauf für das Alter zwischen 10 und 13 Jahren.

Gestartet werden alle Wettbewerbe unterhalb der Bastei am Rheinufer.

Die Strecke ist ein 5km-Rundkurs und führt am Rheinufer entlang erst Richtung Süden, dreht vor der Hohenzollernbrücke auf das Konrad-Adenauer-Ufer bis zum Colonia-Haus im Norden, wo es nach einem weiteren großen U-Turn wieder zurück zum Rheinufer und schließlich zum Ziel an der Bastei geht. Für den 10km-Lauf werden zwei Runden gelaufen.
(Autor & Copyright: Jan Broniecki für Laufen im Rheinland)

Neue Datenschutz-Grundverordnung der EU
Haftung für Inhalte
Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen.

Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 6 Abs.1 MDStV und § 8 Abs.1 TDG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Diensteanbieter sind jedoch nicht verpflichtet, die von ihnen übermittelten oder gespeicherten fremden Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei bekannt werden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links
Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei bekannt werden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht
Der Betreiber der Seite ist bemüht, stets die Urheberrechte anderer zu beachten bzw. auf selbst erstellte sowie lizenzfreie Werke zurückzugreifen.

Die durch den Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Beiträge Dritter sind als solche gekennzeichnet. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet.

Datenschutz
Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies soweit möglich stets auf freiwilliger Basis. Die Nutzung der Angebote und Dienste ist, soweit möglich, stets ohne Angabe personenbezogener Daten möglich.

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

Erhebung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten
Sie können im Regelfall alle Internetseiten von laufen-im-rheinland.de aufrufen, ohne personenbezogene Angaben zu machen. Wenn Sie die Webseiten von laufen-im-rheinland.de besuchen, werden vom Webserver standardmäßig zum Zweck der Systemsicherheit temporär die Verbindungsdaten des anfragenden Rechners, die Webseiten, die besucht, das Datum und die Dauer des Besuches, die Erkennungsdaten des verwendeten Browser- und Betriebssystem-Typs sowie die Webseite, von der aus Sie die Webseiten von laufen-im-rheinland.de besuchen, gespeichert. Laufen-im-Rheinland.de behält sich vor, diese anonymisierten Daten auszuwerten, um das Nutzerverhalten kennen zu lernen und Statistiken darüber aufzustellen. Darüber hinausgehende personenbezogene Angaben wie Ihr Name, Ihre Anschrift, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse werden nicht erfasst, es sei denn, diese Angaben werden von Ihnen freiwillig gemacht, z.B. im Rahmen einer Registrierung, einer Umfrage, eines Preisausschreibens, zur Durchführung eines Vertrages oder einer Informationsanfrage.
(Mitteilung: Laufen-im-Rheinland)