Kontakt

Joe Körbs

info@laufen-im-rheinland.de     

Sponsoren und Förderer von

www.Laufen-im-Rheinland.de

Seit 2005 DAS unabhängige ONLINE-LAUF-MAGAZIN vom LÄUFER für LÄUFER
aus den Städten & Kreisen im Rheinland

Aachen (AC) Ahrweiler (AW) Rhein-Erft (BM) Bonn (BN) Düren-Jülich (DN/JÜL) Euskirchen (EU) Rhein-Berg (GL) Oberberg (GM) Heinsberg (HS/GV) Köln (K) Leverkusen (LEV) Neuss (NE) Rhein-Wied Kreis (NR) Rhein-Sieg (SU lrh. & rrh.)

Du bist Besucher:

Veranstaltungs-Vorschau:

15.12. 2. Pulheimer Wintercrosslauf - 15.00 Uhr BM
Strecken: 7,8 km
https://www.psc-triathlon.de/wintercrosslauf-1/

16.12. 56. Winterlauf in der StädteRegion Aachen - 11.00 Uhr AC
Strecken: 18 km
www.atg-aachen.de/winterlauf

16.12. 47. Winterlaufserie Alfter 4. Lauf - ab 08.00 Uhr SU lrh.
Strecken: 10 / 15 / 20 km
www.alfterer-sc.de

"Laufend" aktuelle Meldungen aus dem Rheinland, täglich frisch...

Buch-Tipp: Laufen in Bonn und Umgebung
Laufen-im-Rheinland präsentiert das Buch vom Läufer für Läufer

Knapp 300 Seiten Laufgeschichte und Laufgeschichten aus der Region. Vom ersten Bonner Volkslauf bis zum Deutsche Post Marathon 2017. Das Buch gibt einen Einblick in die Entwicklung der Laufbewegung von rund 100 Veranstaltungen die es in fünf Jahrzehnten gab und gibt. Portraits herausragender Athleten von Uhlemann bis Klosterhalfen. Siegerlisten aller Volksläufe und vieles mehr. Eine Zusammenstellung die es in der Form noch nie gab, nicht nur für (Lauf)Nostalgiker.

Erhältlich in:
Bad Honnef: 7g Runergy
Bonn: Laufladen, Intersport, Sport Olzem, Buchhandlung Witsch + Behrendt (Innenstadt), Thalia (Markt), Buchladen 46 (Südstadt), Buchhandlung Jost (Kessenich), Buchhandlung Koeplin (Endenich), Poppelsdorfer Bücherladen
Bad Godesberg: Sport Christel, Bücher Bosch
Beuel: Bücher Bartz
Rheinbach: Achims Sportshop, Sport Mager
Meckenheim: Sport Reichwein
Siegburg: Bunert der Laufladen, Thalia
Troisdorf: Sport-Center Linden, Sport Polster, Buchhandlung Kirschner
Bornheim: Bornheimer Bücherstube
Heimerzheim: Book Company
sowie auf Laufveranstaltungen am WuS-Stand von Udo Lohrengel
oder per Email an info@laufen-im-rheinland.de zum Preis für nur 5,- € und versandkostenfrei !

11.12. Anna Gehring vom ASV Köln holt Einzel-Silber und Team-Gold bei der Cross-EM
KÖLN.
Anna Gehring vom ASV Köln hat bei der Cross-EM in Tilburg (Niederlande) in der U23 wie schon 2016 Silber geholt – in der Teamwertung sprang sogar die Goldmedaille heraus.
 
Bestimmt wurde das Rennen von zwei DLV-Athletinnen: Anna Gehring (ASV Köln) und Miriam Dattke (LG Telis Finanz Regensburg) waren zu jedem Zeitpunkt des Rennens in der Spitzengruppe vertreten. Nach der Hälfte der 6300 Meter langen Strecke übernahm Gehring engagiert die Führung.
 
Leider konnte Gehring die Führung nicht ins Ziel bringen - die Dänin Anna Emilie Moller schloss zu ihr auf und und gewann dank des stärkeren Schlussspurts und siegte in 20:34 Minuten. Nur zwei Sekunden danach kam Anna Gehring (20:36 min) als Zweite ins Ziel und durfte sich nach 2016 über die zweite Einzel-Silbermedaille bei einer Cross-EM freuen.
 
Zusammen mit Miriam Dattke, die Sechste in 20:58 Minuten wurde, sowie Lisa Tertsch (ASC Darmstadt; 21:13 min), die auf den 14. Platz kam, erzielte Gehring insgesamt 22 Punkte: Gold in der Teamwertung vor Spanien und Großbritannien.
 
Anna Gehring: „Ich bin sehr zufrieden mit dem Rennen. Da ich wusste, dass die anderen Läuferinnen sehr sprintstark sind, habe ich meine Chance darin gesehen, mich frühzeitig abzusetzen. Natürlich ist es etwas schade, so kurz vor dem Ziel noch überholt zu werden – aber am Ende bin ich einfach überglücklich Silber in der Einzelwertung und Gold mit dem Team gewonnen zu haben.“
(Autor & Copyright: Stephan Ehritt für Laufen-im-Rheinland)

11.12. Anmeldung für den Köln Marathon ab HEUTE geöffnet
KÖLN.
Ab Dienstag, 11. Dezember 2018, um 11:11 Uhr wird die Online-Anmeldung für die Wettbewerbe des RheinEnergieMarathon Köln geöffnet. Gelaufen wird am 13. Oktober 2019. Die Strecken bleiben gleich. Wie in den Jahren zuvor lohnt es sich, früh zu buchen. Der Marathon-Startplatz kostet zu Beginn 72 Euro, der Halbmarathon 47 Euro und der Staffelmarathon 135 Euro.

Das Eventshirt 2019 ist aus Holz
Nachhaltigkeit ist ein immer wichtigeres Thema für den Köln Marathon. Deshalb wird das Eventshirt in diesem Jahr nicht mehr nur unter einem reinen „Funktions“-Aspekt produziert, sondern mehr Wert auf die verwendeten Materialien und einen nachhaltigen Produktionsprozess gelegt. Der Veranstalter präsentiert in Kooperation mit seinem Ausrüster Saucony und dem Wuppertaler Start-Up wijld das „Woodshirt“, bestehend aus 67 Prozent Holzfasern und 33 Prozent Bio-Baumwolle. Die Kombination bringt optimalen Tragekomfort, der für läuferische Aktivitäten gut geeignet ist. Und um Abwechslung in den Kleiderschrank zu bringen, wo vermutlich viele kurzärmelige Laufshirts liegen, wird ein Longsleeve produziert.

„Wir sind auf dem Holzweg. Allerdings nur, was das Eventshirt angeht,“ sagt Markus Frisch, Geschäftsführer der Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH. „Wir sind uns der gesellschaftlichen Aufgabe bewusst, den Köln Marathon verstärkt unter nachhaltigen Gesichtspunkten zu organisieren. Diese Entwicklung haben wir vor einigen Jahren in Gang gesetzt und das Woodshirt ist ein weiter Schritt, die Veranstaltung umweltfreundlicher zu gestalten,“ so Frisch weiter.
www.koeln-marathon.de
(Autor & Copyright: Jan Broniecki für Laufen-im-Rheinland)

10.12. Über 1.000 Läufer trotzen dem Regen
Gelungene Premiere des Bonner Nikolauslauf
BONN.
Mit über 1.000 Teilnehmern feierte der 1. Bonner Nikolauslauf am Sonntag eine gelungene Premiere. Unter dem Motto „Lauft so lange wie Ihr wollt!“ konnten alle Läuferinnen und Läufer auf einem Rundkurs durch die Bonner Rheinaue Strecken bis zu Zehn Kilometer zurücklegen. Der Start erfolgte bei weihnachtlichen Klängen und nasskaltem Wetter um 15 Uhr am Parkrestaurant Rheinaue. Unterwegs konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem 3,3 Kilometer langen Rundkurs entscheiden, ob sie nach einer Runde (ca. 3,4 km), zwei Runden (ca. 6,7 km) oder nach drei Runden (10 km) ins Ziel laufen.

Die Mehrzahl (598 Teilnehmer) entschied sich, getreu dem Motto "wenn schon nass, dann richtig", für die Zehn Kilometer. Hier dominierten zwei Flüchtlinge aus Eritrea das Renngeschehen. Mussi Merhawi (LG Meckenheim) gewann in 35:07 Minuten knapp vor seinem Landsmann Ghebsha Ghebrengus (LAV Bad Godesberg, 35:24). Dritter wurde der Rheinbacher Thomas Roche (35:58), der für den Bunten Kreis Rheinland lief. Für diese Institution, die mit großem Engagement chronisch-, krebs- und schwerkranke Kinder und Jugendliche sowie Frühgeborene und ihre Familien unterstützt, spendete der Veranstalter pro Teilnehmer/-in zwei Euro. So kamen am Ende der stattliche Betrag von 2.798 Euro zusammen.

Frauensiegerin wurde Julia Kümpers von der Aachener TG in 37:02 Minuten, vor Marlen Günther (LAZ Puma Rhein-Sieg, 39:52) und Irene Winkemann (ATG, 39:58). Genau 252 Läufer absolvierten zwei Runden durch die Rheinauen. Für 180 Teinehmer war bereits nach 3,3 Kilometer Schluss. Aufgrund des kurzen und engen Kurses kam es zu zahlreichen Überrundungen der Zipfelmützenläufer. Für 2019 kündigte Organisator Holger Schwan vom Veranstalter Bonn Läuft e.V. bereits eine Fortsetzung an.

Ergebnisse:
Männer, 10 km: 1. Mussie Merhawi (LG Meckenheim) 35:07 Minuten, 2. Ghebsha Ghebrengus (LAV Bad Godesberg) 35:24, 3. Thomas Roche (Rheinbach) 35:58, 4. Simon Misof (LAV Bad Godesberg) 36:11, 5. Martin Peter 36:27, 6. André Rinke (TV Refrath) 36:31, 7. Oliver Strankmann (SSF Bonn) 36:44, 8. Gero Pietsch (Aachener TG) 37:00, 9. Christoph Schneider 37:57, 10. Andreas Ronig 38:58.

Frauen, 10 km: 1. Julia Kümpers (Aachener TG) 37:02 Minuten, 2. Marlen Günther (LAZ Puma Rhein-Sieg) 39:52, 3. Irene Winkemann (Aachener TG) 39:58, 4. Lea Orthen (Bonn) 40:43, 5. Lucia Lauxmann (Dortmund) 42:12, 6. Silke Schneider (Bonn/1. W40) 43:41, 7. Tanja Klaes 44:13, 8. Daniela Zoll (LG Gummersbach) 44:18, 9. Britta van Zweeden (LAV Bad Godesberg/1. W45) 44:28, 10. Anja Kontio (SSF Bonn) 45:14.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

Die Sieger des Siebengebirgscup: Sabine Hundrieser, Joe Körbs, Alexander Löhr, Franziska Schneider und Einiko Franz (v.l.n.r.)

09.12. Streckenrekord beim Siebengebirgsmarathon
Nikki Johnstone verbessert alte Bestmarke um zwei Minuten
Alexander Löhr und Franziska Schneider gewinnen 7GB-Cup
RHEIN-SIEG.
Gut 900 Teilnehmer verzeichnete am Sonntag der 19. Siebengebirgs(halb)marathon in Bad Honnef Aegidienberg. Bei nasskaltem Schmuddelwetter gingen jedoch gut 100 Läufer nicht an den Start. Zudem gab es einige Aufgaben auf der Langdistanz.

Die ohnehin nicht leicht zu laufende 42,2 kilometerlange Strecke mit 800 Höhenmetern wurde durch den beinah unentwegt andauernden Regen noch schwerer. Nikki Johnstone war das egal. Der immer gut gelaunte Schotte freute sich vor dem Start auf seine Premiere beim Siebengebirgsmarathon. Im Vorjahr wurde der 31-jährige Zweiter über die halbe Distanz. Vom Start weg ließ der Athlet vom ART Düsseldorf, dessen Marathon-Bestzeit bei 2:25:17 h (Frankfurt 2018) liegt, keinen Zweifel an seinem Sieg aufkommen. Nach lediglich 2 Stunden, 33 Minuten und elf Sekunden lief er klittschnass als Erster ins Bürgerhaus ein und unterbot die alte Bestmarke um genau zwei Minuten. Gefreut haben über den Erfolg dürfte sich auch Thomas Eickmann. Der Trainer des LAZ Puma Rhein-Sieg konnte Johnstone überzeugen nächstes Jahr für seinen Verein zu starten.

Es vergingen zwölf Minuten ehe Tim Dally (TuS Deuz, 2:45:21) als Zweiter finishte. "Das war genau die Zeit, die ich mir vorgenommen hatte", sagte der Bergspezialist aus dem Sauerland, der auch beim Drachenlauf im Oktober Zweiter wurde. Als Dritter erreichte Thomas Semdler vom 7G runergy Laufteam das Ziel (2:54:54).Länger warten durften die zahlreichen Zuschauer und Angehörigen auf die schnellste Frau. Nach 3:32:25 Stunden lief die Marburgerin Laureen Picado als Gesamtsiegerin ein. Nur knapp dahinter landete Lena Weller (2:33:55) auf Platz Zwei. Das Podest komplettierte Franziska Schneider (VfL Waldbreitbach, 3:36:09) als Dritte.

Schneider wurde wie im Vorjahr Gesamtsiegerin des Siebengebirgscup, einer einer Serie von vier Läufen (Europalauf in Hennef 21,1 km/Malberglauf in Hausen 6 km/Löwenburglauf in Königswinter 15 km und dem Siebengebirgsmarathon). Seinen Cup-Titel verteidigen konnte auch Alexander Löhr bei den Männern. Über die Marathondistanz mühte sich der Läufer aus Linz in 3:10:04h ins Ziel.

Die zuvor gestarteten 450 Teilnehmer beim Halbmarathon hatten noch etwas mehr Wetterglück und kamen fast trocken durch. Sieger wurde Ingo Neumann (DJK Triathlon Andernach, 1:22:18). Schnellste Frau wurde als Gesamt-Vierte Sabine Duck (FSV Düsseldorf, 1:28:13).

Ergebnisse:
Männer, 42,2 km: 1. Nikki Johnstone (ART Düsseldorf) 2:33:11 Std., 2. Tim Dally (TuS Deuz) 2:45:21, 3. Thomas Semdler (7G runergy Laufteam) 2:54:54, 4. Michael Haydell 3:01:21, 5. Ronnie Hoppe (1. M40) 3:02:40, 6. Gert Fischer (SUS Oberaden) 3:04:27, 7. Markus Meinke (7G runergy Laufteam) 3:06:08, 8. Robert Wilms (SG Wenden) 3:07:17, 9. Dennis Bender (KTT 01 Köln) 3:09:17, 10. Markus Mäder (TV Dresden) 3:09:47,...12. Arne Pöppel (Beueler10er/1. M45) 3:13:02, 15. Frank Wiegand (1. M50) 3:16:25.

Frauen, 42,2 km: 1. Laureen Picado 3:32:25 Stunden, 2. Lena Weller 2:33:55, 3. Franziska Schneider (VfL Waldbreitbach) 3:36:09, 4. Sabine Hundrieser (Bonn/1. W50) 3:39:29, 5. Petra Friedrich (Montabaur) 3:42:51, 6. Annabel Diawuoh (VfL Engelskirchen) 3:43:57, 7. Sabine Becker (Hamich Runners/1. W45) 3:44:53, 8. Lori Cooper (1. W40) 3:47:30, 10. Sybille Mai (Augsburg) 3:50:36.

Männer, 21,1 km: 1. Ingo Neumann (DJK Triathlon Andernach/1. M45) 1:22:18 Stunde, 2. Christian Beelitz 1:25:50, 3. Torsten Schneider (beide LAZ Puma Rhein-Sieg) 1:26:19, 4. Jan Grove 1:28:07, 5. Egemen Altinova (TSV Bayer 04 Leverkusen) 1:28:54.

Frauen, 21, 1km: 1. Sabine Duck (FSV Düsseldorf) 1:28:13 Stunde, 2. Gina Purschke 1:37:21, 3. Inga Radke (PSV Bonn/1. W40) 1:38:38, 4. Svenja Fleischmann (Dortmund) 1:45:07, 5. Noa Sophie Peiler (SSF Bonn) 1:45:12.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

08.12. 45. Königsforst-Marathon RUN GREEN – RUN HAPPY
Läuferspenden in Streuobstwiesen investiert
RHEIN-BERG.
Erstmalig konnten Läufer ihr Anreise zum Königsforst-Marathon 2018 freiwillig CO2-freistellen. Sie hatten die Wahl von 2 bis 10 Cent pro Anreise-km. So kamen in diesem Jahr insgesamt 440 Euro zusammen, die vom TV Refrath running team auf 500 Euro aufgestockt wurden. Mit Unterstützung der Biologischen Stationen Rhein- und Oberberg wurden auf zwei Biohöfen in Overath mit Vertragsnaturschutz insgesamt 25 heimische Obstbäume für zwei Projekte gepflanzt. Gefreut haben sich Katrin Ivanov vom Biohof Klefhaus und Herbert Stüber in Breitenstein. Es wurden u.a. vom Aussterben bedrohte Apfelsorten wie Luxemburger Triumpf, Rheinisches Seidenhemdchen, Ananas-Renette oder Bergischer Herrenapfel gepflanzt. Diese alten und robusten Sorten sorgen für eine genetische Vielfalt. Am Rande des Fotoshooting auf am Klefhaus wurde
auch darüber gelacht, dass der Nachname von Orgachef Jochen Baumhof besser nicht passen könnte. Es ist der Bergische Begriff für beweidete Streuobstwiesen.

Auch für 2019 kann jeder Königsforst-Marathonläufer, natürlich auch die Teilnehmer auf den unteren Distanzen über 5 km, 10 km oder Halbmarathon, über die Online-Anmeldung mit einem freiwilligen Beitrag klimaneutral anreisen. Viele kleine Schritte für eine nachhaltige Zukunft – worauf wartet ihr noch?

BELKAW übergibt Zertifikate zum Ausgleich von 9,51 t CO2-Emission
In der langen Vorbereitungszeit zum diesjährigen Königsforst-Marathon Mitte März hat das Organisations-Team vom TV Refrath running team keinen Aufwand gescheut, für diesen Traditionslauf durch die grüne Lunge von Köln eine möglichst günstige CO2-Bilanz für den beim
TÜV-Rheinland in Auftrag gegebenen Carbon Footprint zu erreichen. Nach der Auswertung aller Daten wurden final nur 9,51 t CO2-Emission ermittelt. „Das ist erfreulich wenig für eine überregionale Laufveranstaltung“ stellte auch Manfred Habrunner bei der Übergabe der Ausgleichszertifikate fest. Er übergab vor wenigen Tagen als Geschäftsführer des Energieversorgers BELKAW die Urkunde und die Emissionsminderungs-Zertifikate an Organisationsleiter Jochen Baumhof in Bergisch Gladbach. Als Projekt wird die Anschaffung
effizienter Kochherde in Ghana unterstützt. Durch die Investition in moderne Schornsteine wir das giftige Gas Kohlenmonoxid stark reduziert. „Wir sind sehr dankbar über das Engagement und das
Sponsoring der BELKAW“ freut sich Jochen Baumhof auch auf eine weitere Partnerschaft. Auch 2019 soll das klimaneutrale Konzept des Königsforst-Marathons mit den gesammelten Erfahrungen
weiterentwickelt werden.

Denn am 17. März 2019 heißt es wieder:  RUN GREEN – RUN HAPPY
www.koenigsforst-marathon.de
(Autor & Copyright: Jochen Baumhof für Laufen-im-Rheinland)

07.12. Mit Zipfelmütze durch die Rheinauen
Bonner Nikolauslauf feiert am Sonntag Premiere
BONN.
Jetzt läuft der Nikolaus auch in Bonn. Am Sonntag feiert der 1. Bonner Nikolauslauf seine Premiere. Unter dem Motto „Lauft so lange wie Ihr wollt!“ können alle Läuferinnen und Läufer auf einem Rundkurs durch die Bonner Rheinaue Strecken bis zu Zehn Kilometer zurücklegen. Der Start erfolgt bei weihnachtlichen Klängen um 15 Uhr am Parkrestaurant Rheinaue. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer starten dann gemeinsam auf den 3,3 km langen Rundkurs. Dort können sie noch unterwegs entscheiden, welche Strecke sie absolvieren wollen und ob sie nach einer Runde (ca. 3,4 km), zwei Runden (ca. 6,7 km) oder nach drei Runden (10 km) ins Ziel laufen. Unabhängig von der Rundenanzahl läuft auch der gute Zweck mit. Pro Teilnehmer/-in spendet der Veranstalter Bonn läuft! e.V. zwei Euro an Bunter Kreis Rheinland e.V., der mit großem Engagement chronisch-, krebs- und schwerkranke Kinder und Jugendliche sowie Frühgeborene und ihre Familien unterstützt. „Neben dem Bonner Nachtlauf wollten wir schon seit einiger Zeit einen weiteren Lauf in ungewöhnlicher Atmosphäre im Herbst/Winter anbieten. Mit dem Bonner Nikolauslauf und der Möglichkeit sich noch während des Rennens für eine längere Strecke zu entscheiden, hoffen wir diese Lücke im Laufkalender der Region zu füllen. Gleichzeitig ist es uns ein Anliegen den Lauf zu nutzen, um auf Bunter Kreis Rheinland hinzuweisen und dessen Arbeit finanziell zu unterstützen“, erklärt Vereinspräsident Holger Schwan zum Hintergrund des neuen Laufs von Bonn läuft. Bislang haben sich gut 1.300 Aktive angemeldet. Nachmeldungen sind noch kurzfristig am Veranstaltungstag möglich.
www.bonner-nikolauslauf.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

06.12. Marathon beschließt Siebengebirgs-Cup
RHEIN-SIEG.
Am Sonntag findet in Aegidienberg die 19. Auflage des Siebengebirgsmarathon statt. Außerdem wird auch in diesem Jahr wieder ein Halbmarathon angeboten, der sich wachsender Beliebtheit erfreut. Das Orga-Team vom Ausrichter Marathon e.V. der Tri-Power Rhein-Sieg hat alle organisatorischen Vorbereitungen getroffen und erwartet wieder Hunderte Teilnehmer aus Deutschland und den angrenzenden Nachbarstaaten. „Der Siebengebirgsmarathon am Ende der Marathonsaison ist traditionell mit seiner landschaftlichen Schönheit, dem Rundkurs mit seinen 650 Höhenmetern und natürlich auch dem Indoor-Zieleinlauf im Bürgerhaus Aegidienberg ein Muss unter den Läufern. Bei uns feiern viele Sportler ein Wiedersehen, bevor im Frühjahr die nächsten Wettbewerbe beginnen.“, sagt Cheforganisator Thomas Hahn. Die landschaftlich schöne, anspruchsvolle Laufstrecke führt durch das legendäre Naturschutzgebiet Siebengebirge. Zum größten Teil auf befestigten Wald- und Wanderwegen. Beim Marathon (Start: 10 Uhr) müssen die Läuferinnen und Läufer 650 Höhenmeter und beim Halbmarathon 350 Höhenmeter absolvieren. Start über die 21,1 Kilometer ist um 9.00 Uhr am Gangpferdezentrum in Aegidienberg. Die Langdistanz über 42,2 Kilometer bildet zugleich den Abschluss des diesjährigen Siebengebirgscups. Hier liegt Titelverteidiger Alexander Löhr aus Linz nach drei Rennen klar vorne. Bei den Frauen geht Franziska Schneider als Favoritin auf die Strecke. Der Gesamtsieg im Siebengebirgscup ist der Siegburgerin ohnehin kaum noch zu nehmen. Zieleinlauf für alle Athleten ist im Bürgerhaus am Aegidiusplatz, wo auch die Siegerehrung durchgeführt wird. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag im begrenzten Maße noch möglich.
www.tripower-rs.de/7g-marathon/
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

05.12. Winterlaufserie Alfter Teil 3
RHEIN-SIEG.
Nach lediglich einer Woche Pause geht es am Sonntag mit dem dritten Termin der 47. Winterlaufserie des Alfterer SC weiter. Läufer, Walker und Nordic Walker haben wieder ab 8 Uhr Gelegenheit Rundstrecken von 10, 15 und 20 Kilometer durch den Naturpark Kottenforst zu absolvieren. Die Strecken können dabei beliebig in Kombination auch mehrfach zurückgelegt werden. Start und Ziel ist wie immer am Sportplatz Alfter, Strangheidgesweg. Anmeldungen sind nur am Veranstaltungstag vor Ort möglich. Die weiteren Serientermine finden am 16. Dezember, 6. Januar und 20. Januar statt.
www.alfterer-sc.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

04.12. Hannah Schäfer Nordrhein-Crossmeisterin
LEVERKUSEN.
Hannah Schäfer hat sich am Sonntag bei den Nordrhein-Crossmeisterschaften in Sonsbeck in überaus guter Verfassung präsentiert. Auf der Mittelstreckendistanz der Frauen holte die 24-Jährige vom TSV Bayer 04 Leverkusen souverän den Titel. Außerdem gab es vier weitere Medaillen.

Hannah Schäfer, eigentlich auf kürzeren Distanzen zuhause, kam mit dem kräftezehrenden und mit Hindernissen durchsetzten Parcours prima zurecht und sicherte sich den Titel der Nordrhein-Crossmeisterin mit deutlichem Vorsprung. Mit 13:35 Minuten für 3.050 Meter nahm sie der hartnäckigsten Konkurrentin fünf Sekunden ab. Über Mannschafts-Silber freute sich das Trio der weiblichen U20. Anne Schieberle belegte hier in 14:24 Minuten für 3.050 Meter den vierten Platz, Fenja Scheid (16:14 min) wurde Sechste, Leonie Beele (17:17 min) Achte.

Mehr als achtbar hielt sich Simon Bong, der in der U23 Dritter wurde. 9.050 Meter bewältigte der 21-Jährige in 36:16 Minuten. Jan Dittrich, Kai Thomzik und Jonas Schüttler erkämpften in der U18 Team-Bronze. Ebenso Lennart Hennig, Maximilian Meyer und Lukas Johann in der U16. Im 4.550-Meter-Rennen der männlichen U20 holten Sunatallah Anwari (19:35 min) und Jonathan Lukas Grunert (20:19 min) die Platze sechs und sieben.
(Autor & Copyright: Harald Koken für Laufen-im-Rheinland)

03.12. Doppelsiege auf der Erpeler Ley
55. Nikolauslauf unter Cross-Bedingungen
KREIS NEUWIED.
Erfreulichen Teilnehmerzuwachs verzeichnete am Sonntag der 55. St. Nikolaus Waldlauf auf der Erpeler Ley. Trotz des tiefen Untergrunds, der für Cross-Verhältnisse sorgte, gingen knapp 250 Läuferinnen und Läufer auf den Rundenkurs. Mehr als die Hälfte der Athleten waren erneut Kinder und Jugendliche.

Den Hauptlauf über die 9.450 m lange Strecke gewann diesmal Ahferom Teame vom SSV Almersbach in starken 31:01 Minuten vor Daniel Weiser (LAZ Puma Rhein-Sieg, 33:22) und dem Vorjahressieger Thierry van Riesen (TV Honnefeld, 33:50). Teame, ein unbegleiteter Flüchtling, war im Vorjahr noch knapp geschlagener Zweiter. Schnellste Frau auf dem Sechs-Runden-Kurs war Tina Schneider vom TuS Deuz in 37:52 min. Auf den Plätzen folgten Marlen Günther (LAZ, 38:38) und Vorjahressiegerin Birgit Lennartz (LLG St. Augustin, 43:18).

Auch den später gestarteten Lauf über die 3.150 m lange Mittelstrecke gewann Ahferom Teame. Der 20-jährige blieb als einziger Läufer in 9:57 Min. unter der Zehn-Minuten-Marke. Titelverteidiger Jonas Hebchen von der SSG Königswinter musste sich in 10:34 min. auf der mittlerweile völlig aufgeweichten Strecke mit Platz Zwei zufriedengeben. Auch bei den Frauen holte sich Tina Schneider einen Doppelsieg in 11:57 Min.

Alle drei Wanderpokale gingen erneut mit deutlichem Vorsprung zu den jeweils Zweitplatzierten an den VfB Linz. In der Gesamtwertung erreichte die Linzer 2.666 Punkte, gefolgt von der TV Honnefeld (1.811) und dem SV Windhagen (1.400). Beim Wanderpokal der Seniorinnen und Senioren hatte der VfB Linz mit 17 Teilnehmern, vor dem SV Windhagen und VfL Waldbreitbach, mit jeweils zehn Teilnehmern, die Nase vorn. Ebenso beim Wanderpokal der Schülerinnen und Schüler mit 32 Aktiven. Platz zwei dieser Pokalwertung ging auch hier an den TV Honnefeld/Straßenhaus (21). Der nächste Lauf auf der Erpeler-Ley ist der 44. Osterlauf am 20. April 2019.

Ergebnisse:
Männer, 9.450 m: 1. Ahferom Teame (SSV Almersbach) 31:01 Minuten, 2. Daniel Weiser (LAZ Puma Rhein-Sieg/1. M40) 33:22, 3. Thierry van Riesen (TV Honnefeld) 33:50, 4. Rainer Herberg (Selbstläufer SV Altenahr) 36:27, 5. Markus Over (Rheinhöhenlauf) 37:41, 6. Markus Rosellen (1. M45) 37:47, 7. Thomas Schneider (beide SSG Königswinter/1. M55) 37:53, 8. Michael Straußfeld (TuS Erpel) 37:58, 9. Axel Gerhartz (LT Bruchhausen) 39:34, 10. Tobias Bußmann (VfL Waldbreitbach) 40:14.

Frauen, 9.450 m: 1. Tina Schneider (TuS Deuz) 37:52 Minuten, 2. Marlen Günther (LAZ) 38:38, 3. Birgit Lennartz (LLG St. Augustin/1. W50) 43:18, 4. Micaela Orgeldinger (Bonn) 43:49, 5. Ulla Gatzweiler (Köln) 43:54.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

02.12. LT Ennert-Athleten trumpfen in Mondorf groß auf
Weihnachtslauf zieht erneut über 1.055 Teilnehmer an
RHEIN-SIEG.
Ohne Schnee und Streckenrekorde fand am Sonntag die 24. Auflage des Mondorfer Weihnachtslauf statt. Bei milden Wetter mit zweistelligen Temperaturen gingen auch in diesem Jahr wieder über 1.000 Läuferinnen und Läufer an den Start der Traditionsveranstaltung. Die Teilnehmerzahl war, trotz der guten Bedingungen, weitaus niedriger als in den Vorjahren.

In Abwesenheit der Titelverteidiger (Streckenrekordinhaber Christian Schreiner und Susanne Hahn) nutzten vor allem die Nachwuchsläufer des LT Ennert und SSF Bonn die Chance beim Hauptlauf mit 519 Finishern vorne mitzumischen. Ganz vorne landete jedoch mit Abdelhadi El Hachimi ein großer Unbekannter. Der 42-jährige Belgier benötigte lediglich 32 Minuten und sechs Sekunden für die Zehn Kilometer lange Strecke die durch den Mondorfer Ortskern, entlang des Rheins bis Niederkassel und zurück durch den Hafen und die Siegauen führte. Wie im Vorjahr landete Aaron Wagner (LT Ennert) mit großen Abstand auf den Sieger auf Platz Zwei (34:03) vor Sebastian Casper (Brühler TV 1879, 35:49).

Bei den Frauen überraschte mit Maire Görgens eine Newcomerin. Die 27-jährige Athletin vom LT Ennert gewann in neuer persönlicher Bestzeit direkt vor ihrer Haustür. Zuletzt ließ die Mondorferin als Dritte beim Drachenlauf aufhorchen. Zweite wurde die amtierenden Bonner Marathon Stadtmeisterin Caterina Schneider (LT Venusberg/43:55) vor der erst 18-jährigen Noa Sophie Peiler (SSF Bonn/45:14) die sich im Zielsprint gegen ihre Vereinskameradin Stephaie Nitsche (45:16) durchsetzte.

Den zuvor gestarteten Fünf-Kilometer-Lauf mit 330 Teilnehmern gewannen Fabian Michaelis (ASV Wesseling, 17:33) und seine Schwester Svenja Michaelis (TriCologne, 19:51). Musikalische Unterstützung der besonderen Art, bekamen die Athleten wie gewohnt in den Siegauen, wo wieder ein Trio von Dudelsack-Spieler im Original schottischen Kilt den Teilnehmern mit weihnachtlichen Klängen Beine machte.

Ergebnisse:
Männer, 10 km: 1. Abdelhadi El Hachimi (Belgien/1. M40) 32:06 Minuten, 2. Aaron Wagner (LT Ennert) 34:03, 3. Sebastian Casper (Brühler TV 1879) 35:49, 4. Elmar Nyhuis (OSC Damme/1. M45) 35:55, 5. Oliver Baumert (Miel) 36:23, 6. Leander Ihle (1. MJU16) 36:45, 7. Thaddäus Cuypers (LAZ Puma Rhein-Sieg) 38:30, 8. Stefan Czambor (KKP Bergheim) 38:36, 9. Michael Harperath (TV Eiche Bad Honnef) 38:48, 10. Samir Karimi (LT Hersel) 38:53, 11. Joe Körbs (LT Ennert/1. M50) 39:58,...14. Michael Theißen (LT Hersel/1. M55) 40:13.

Frauen, 10 km: 1. Maire Görgens (LT Ennert) 40:26 Minuten, 2. Caterina Schneider (LT Venusberg/1. W45) 43:55, 3. Noa Sophie Peiler (1. WJU20) 45:14, 4. Stephanie Nitsche (1. WJU18) 45:16, 5. Uta Peiler (alle SSF Bonn/1. W55) 45:18, 6. Susanne Metzen-Seifert 46:53, 7. Carola Riethausen (TV Refrath) 47:30, 8. Renate Moebus (LSV Porz/1. W45) 48:27, 9. Heide Schneider (Bonn) 48:51, 10. Larissa Willems 48:56.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)
(Foto: Olaf Pohl für Laufen-im-Rheinland)

01.12. Gina Lückenkemper: Von Leverkusen nach Berlin
LEVERKUSEN.
Nach nur einer Saison verlässt 100-Meter-Vize-Europameisterin Gina Lückenkemper den TSV Bayer 04 Leverkusen wieder. Ab 2019 wird sie das schwarz-weiße Trikot des SCC Berlin tragen.

Eigentlich hatte Gina Lückenkemper geplant, länger für den TSV Bayer 04 Leverkusen zu starten. Doch die neue Ausrüstersituation lässt das nicht zu. Der Hintergrund: 2019 folgt Nike in Leverkusen auf den langjährigen Vereinsausrüster Adidas. Gina Lückenkemper entschied sich jedoch, weiter mit Adidas als persönlichen Ausrüster zusammenzuarbeiten. Starts für Leverkusen im „Drei-Streifen-Trikot“ wären somit nicht möglich gewesen.

„Ich habe mich beim TSV super-wohl gefühlt und wäre gern länger in Leverkusen geblieben. Aber meine Beine sind mein Kapital. Darum vertraue ich weiter auf die Produkte meines langjährigen Partners“, sagte Gina Lückenkemper. Auch Jörn Elberding, Geschäftsführer der Leverkusener Leichtathleten, bedauert den Wechsel: „Gina ist eine tolle Athletin, wir wünschen ihr weiter viel Erfolg. Leider gab es aber aufgrund der Ausrüstersituation keine andere Lösung. Daher verstehen wir ihre Entscheidung.“

Als Klubrekordlerin verewigt
So schnell wird man die Top-Sprinterin in Leverkusen übrigens nicht vergessen. Denn gleich im ersten Jahr – und zweimal sogar gleich im ersten Rennen – steigerte Gina Lückenkemper die Vereinsrekorde des Traditionsklubs deutlich. So werden ihre 10,98 Sekunden über 100 Meter, 7,11 Sekunden über 60 Meter in der Halle und 43,55 Sekunden mit der 4x100-Meter-Staffel wahrscheinlich noch lange ganz oben im internen Vereinsranking stehen.

Zeitweise wird Gina Lückenkemper auch weiterhin mit ihren Noch-Klubkollegen und –kolleginnen trainieren. So schon ab der nächsten Woche im Trainingslager in Südafrika. Und bei der WM 2019 in Doha (Katar) und bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio (Japan) dürfte sie erneut den Bundesadler auf dem Trikot tragen.
(Autor & Copyright: Harald Koken für Laufen-im-Rheinland)

30.11. Konstanze Klosterhalfen trainiert nun in den USA
LEVERKUSEN.
Die deutsche 3.000-Meter-Rekordlerin Konstanze Klosterhalfen wird vorübergehend ihren Lebensmittelpunkt nach Portland im US-Bundesstaat Oregon verlegen. Die 21-Jährige vom TSV Bayer 04 Leverkusen nimmt dort die Vorbereitung auf die nächstjährige WM-Saison in Angriff.

Konstanze Klosterhalfen hat über ihren Ausrüster Nike die Möglichkeit bekommen, in den USA zu trainieren. Dort wird sie von Trainer Pete Julian beraten. Sie nutzt am Firmensitz ihres Ausrüsters die Voraussetzungen und Möglichkeiten, die das Unternehmen ausschließlich absoluten Weltklasse-Athleten bietet.

Zur Freiluftsaison wird Konstanze Klosterhalfen wieder in die Heimat zurückkehren. „Ich unterstütze Kokos Vorhaben und werde ihre weitere Entwicklung konstruktiv begleiten“, sagte Sebastian Weiß, der die Studentin bislang als Heimtrainer gecoacht hat und sie weiterhin als Bundestrainer betreuen wird.
(Autor & Copyright: Harald Koken für Laufen-im-Rheinland)

29.11. 1. Troisdorfer 24h-Bahnlauf am 22./23. Juni 2019
Ort und Strecke: 400m-Wettkampfbahn im Aggerstadion Troisdorf, Taubengasse 201, 53840 Troisdorf
Start: Samstag, 22.06. um 10:00 Uhr,
Veranstalter: Troisdorfer LG, Marathon- und Ultrateam (M.U.T.)
Ansprechpartner: Sabine Schäfer, m.u.t.laufen@web.de
Rundenzählung: durch TOP-ZEIT, elektronische Rundenzählung mit Restmetervermessung, Monitoranzeige der Zwischenergebnisse.
Startnummernausgabe: im Wettkampfbüro Jugendheim Aggerstadion Sa., 22.06. ab 8:00 Uhr
Betreuung und Verpflegung: Für die Verpflegung der Teilnehmer an der Laufstrecke ist gesorgt. Eigenverpflegung ist möglich. Verpflegt werden darf ausschließlich in der hierfür ausgewiesenen Verpflegungszone.
Sanitär: Toiletten und Duschen befinden sich an der Laufstrecke.
Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt online auf http://my3.raceresult.com/113115/, Meldeschluss ist der 14.06.2019, teilnahmeberechtigt sind alle Läufer*innen ab Jahrgang 2001, bzw. nach Vollendung des 18. Lebensjahres am Veranstaltungstag.
Teilnehmerlimit: 120 Starter
Teilnahmebeitrag: € 55 bis 07.06.19, dann bis 14.06.19 €65,- , überweisen auf das Konto des Marathon- und Ultrateams der Troisdorfer LG (Troisdorfer LG M.U.T.), IBAN DE38 3705 0299 0002 1407 13 bei der KSK Köln.
Übernachten: Auf dem Gelände des Aggerstdions dürfen keine Fahrzeuge, Zelte, Pavillons, o.ä. aufgestellt werden, Möglichkeit zum Ruhen oder Pausieren im Jugendheim des Aggerstadions.
Siegerehrung: Im Anschluss an die Veranstaltung, alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde, Ehrung der Gesamtplatzierten und der Altersklassen, jeweils die ersten drei Platzierten.
Haftungsausschluss: Die Teilnahme an der Laufveranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für Schäden jedweder Art. Bei Absage oder Abbruch der Veranstaltung aufgrund behördlicher Weisung oder höherer Gewalt ist der Veranstalter nicht zur Rückzahlung der geleisteten Teilnehmerbeiträge verpflichtet.
Foto- und Videoaufnahmen: Mit der Anmeldung erteilt jeder Teilnehmer sein Einverständnis zur Erstellung von Foto- und Videoaufnahmen während der Veranstaltung sowie zur Verwendung dieser für redaktionelle Zwecke.
Datenschutz: Es gelten die Vereinbarungen gemäß DSGVO vom 25.05.2018, www.troisdorfer-lg.de/datenschutz/.
(Mitteilung: M.U.T. für Laufen-im-Rheinland)

28.11. Vom Dorflauf zum Laufevent im Rhein-Sieg-Kreis
24. Mondorfer Weihnachtslauf startet am Sonntag
RHEIN-SIEG.
Zur 24. Auflage des Mondorfer Weihnachtslauf werden am Sonntag rund 1.500 Läuferinnen und Läufer erwartet. Damit ist die traditionelle Veranstaltung, die an Rhein und Sieg verläuft, der größte Volkslauf im Rhein-Sieg-Kreis. Bis zum Ende der Voranmeldung am vergangenen Sonntag, verzeichnete Organisationsleiter Michael Schoring vom Lauftreff Mondorf bereits über 1.300 Teilnehmer. Auch in diesem Jahr startet der Weihnachtslauf zu Gunsten der Elterninitiative krebskranker Kinder Sankt Augustin e.V. In den vergangenen 23 Jahren konnte durch den Start der Aktiven und einigen Spenden die stolze Summe von insgesamt 123.500 EUR überwiesen werden.

Vor 24 Jahren wurde dieser Volkslauf ins Leben gerufen, mit dem Ziel, die Laufaktiven des Kreises zum Start zu animieren und damit den an Krebs erkrankten Kindern der Sankt Augustiner Kinderklinik zu helfen. Die Laufstrecke des Hauptlaufs über Zehn Kilometer (11:25 Uhr) führt durch den Ortskern, entlang des Rheins bis Niederkassel, zurück durch den Mondorfer Hafen und die Siegauen. Zunächst starten jedoch die Bambinis der Jahrgänge 2011-2016 um 10:00 Uhr über 150 Meter, gefolgt vom Kinder- und Jugendlauf für die Jahrgänge 2003-2010 (10:10 Uhr). Unter dem Gesichtspunkt einer möglichst großen Hilfe gibt es den bei vielen aktiven Läuferinnen und Läufern sehr beliebten 5.000 Meter langen Jedermann-/-frau-Lauf, der als dritter Lauf um 10:25 Uhr gestartet wird. Der Jedermann-/-frau-Lauf, der für alle Jahrgänge, außer Bambinis, gedacht ist und eine recht annehmbare Streckenlänge hat, richtet sich speziell an alle Hobby- und Freizeitläufer bzw. Läuferinnen denen die 10 km Strecke zu weit oder noch zu strapaziös ist. Im Anschluss starten um 10:28 Uhr die Walker und Nordic Walker auf die 10 km-Strecke. Hierbei ist wegen der getrennten Zeitmessung darauf zu achten, dass die Aktiven sich entweder für Walking oder für Nordic Walking melden und dass die Walker vor den Nordic Walkern starten. Nachmeldungen sind bis eine halbe Stunde vor Beginn der einzelnen Läufe vor Ort im Wettkampfbüro im Kath. Pfarrheim am Adenauerplatz möglich.
www.lauftreff-mondorf.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

27.11. Winterlaufserie in Alfter Teil 2
RHEIN-SIEG.
Am Sonntag folgt der zweite Teil der 47. Winterlaufserie des Alfterer SC. Unter dem Motto „Ohne Wettkampfstress die Form halten und motiviert den Winter überbrücken“, werden bis Ende Januar 2016 noch vier weitere Termine angeboten, an denen Läufer, Walker und Nordic Walker gut durch den Winter kommen sollen. Auf markierten Waldwegen im Naturpark Kottenforst, können Rundstrecken von 10 km, 15 km oder 20 km zurückgelegt werden. Die Strecken können beliebig in Kombination auch mehrfach zurückgelegt werden. Start und Ziel ist am Sportplatz Alfter, Strangheidgesweg. Ab 8 Uhr kann an den Serienterminen jeweils beliebig gestartet werden. Die Anmeldung ist am Veranstaltungstag vor Ort möglich. Die weiteren Serientermine: 9. Dezember, 16. Dezember, 06. Januar und 20. Januar.
www.alfterer-sc.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

26.11. Nikolauslauf auf der Erpeler Ley
KREIS NEUWIED.
Am Sonntag veranstaltet der TuS Erpel auf dem Hochplateau der Erpeler Ley den 55. Nikolaus Waldlauf. Beginn ist um 12 Uhr mit dem Hauptlauf über sechs große Waldrunden und insgesamt 9,450 Kilometer. Ab 13.10 Uhr laufen die Kleinsten (6 Jahre und jünger) über 410 Meter, gefolgt von den Kinderläufen über 965 Meter (13.25 Uhr) und 1.575 Meter (13.50 Uhr). Den Abschluss bildet die Kurzstrecke über 3.150 Kilometer für alle Altersklassen (14.20 Uhr). Nachmeldungen sind bis spätestens 30 Minuten vor dem Start möglich.
www.tus-erpel.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

25.11. Am Samstag, den 29.12.2018 findet wieder unser Endspurt statt.

Startzeit: 14.00 Uhr

Start/Ziel: Glaspavillon/Stadthalle Rheinbach 

Strecken: 5 km und 10 km 

Anmeldung per Mail unter info@achims-sportshop.de, hier im Sportshop oder vor Ort bis 13.30 Uhr

 Startgeld: 5,00 Euro

Wie auch im letzten Jahr geht euer Startgeld an die Ökumenische Hospizgruppe e.V. 

Rheinbach-Meckenheim-Swisttal

24.11. Laufen im Rheinland kooperiert mit Bonner Laufladen
BONN.
Wir freuen uns bekannt zu geben, dass wir ab sofort mit laufen-im-rheinland.de kooperieren. Joe Körbs ist unser laufender Reporter für Wettkämpfe im Rheinland. Ihr findet hier nicht nur Termine für kommende Veranstaltungen, sondern auch Berichte zu den einzelnen Läufen – Lesenswert! #runbonn
(Mitteilung: Laufladen Bonn für Laufen-im-Rheinland)

22.11. Bayer-Lauf lockt mit Frühbucherrabatten
LEVERKUSEN.
Sparfüchsen bietet die Leichtathletik-Abteilung des TSV Bayer 04 Leverkusen im Vorfeld des Straßenlauf-Klassikers "Rund um das Bayer-Kreuz" einen attraktiven Deal an: Wer sich frühzeitig für die Veranstaltung am 10. März 2019 anmeldet, zahlt weniger.

Rund 2.500 Läuferinnen und Läufer werden zur 38. Auflage der Veranstaltung im Leverkusener Chempark erwartet. Einst ein Rennen der internationalen Laufelite, hat sich die Sportveranstaltung längst zu einem Event entwickelt, bei dem auch Hobby- und ambitionierte Freizeitläufer voll auf ihre Kosten kommen.

Neben der Zehn- und Fünf-Kilometer-Distanz werden unter anderem ein Kinderlauf über 1.000 Meter, ein Sechs-Pfoten-Lauf für Hund und Herrchen sowie Walking angeboten. Der Staffellauf führt nunmehr über 3 mal 2,5 Kilometer und ist ausschließlich Mixed-Mannschaften vorbehalten. Meldungen sind ab sofort, aber nur noch online möglich.

Die erste Meldefrist endet am 6. Januar, die zweite am 3. Februar 2019. Online-Meldeschluss ist am 3. März (Karnevalssonntag). Nachmeldungen kosten 10 Euro extra.
www.tsvbayer04-leichtathletik.de
(Autor & Copyright: Harald Koken für Laufen-im-Rheinland)

21.11. Sportler des LAZ Puma Rhein-Sieg unterstützen den RTL Spendenmarathon "Wir helfen Kindern"
RHEIN-SIEG.
Seit 4 Jahren unterstützen die Athleten des LAZ Puma Rhein-Sieg den RTL Spendenmarathon mit ihrer aktiven Teilnahme. Auch in diesem Jahr werden die Sportler des LAZ Puma, dank der Unterstützung des Sportartikel Hersteller Puma wieder mit der Bestmöglichen Ausrüstung für die Aktion "Wir helfen Kindern" an den Start gehen. Die Sportler werden 24 Stunden am einem Hindernisparcours teilnehmen. Von Donnerstag den 22.11.2018 18.00 Uhr bis Freitag den 23.11.2018 18.00 Uhr überträgt RTL live und die Aktiven werden ihr Bestes geben.

Thomas Eickmann, sportlicher Leiter des LAZ Puma: "Uns ist es wichtig das wir nicht nur unseren eigenen Kinder und Jugendlichen im Verein helfen, sondern auch Kindern helfen die in Not sind. Zum Sport gehört nicht nur der Kampfgeist sondern auch der Kampf für sozial benachteilige Kinder und Jugendliche!"
(Mitteilung: LAZ für Laufen-im-Rheinland)

20.11. Gesa Krause und Tom Gröschel „Läufer des Jahres“ 2018
Große Feierstunde in der Krombacher Brauerei bei Siegen: Tom Gröschel und Gesa Felicitas Krause sind am Samstag im Rahmen einer feierlichen Gala als Deutschlands „Profi-Läufer des Jahres“ 2018 ausgezeichnet worden. Zur „Hobbyläuferin des Jahres“ wurde Britta Seiler von der laufen.de-Community gewählt.

Gesa Felicitas Krause (Silvesterlauf Trier) und Tom Gröschel (TC Fiko Rostock) sind Deutschlands „Läufer des Jahres" 2018 in der Kategorie Profis. Die Europameisterin über 3.000 Meter Hindernis und der Deutsche Marathonmeister gewannen die Wahl, die laufen.de und der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) zum siebten Mal veranstaltet haben. Für Gesa Krause war es bereits der vierte Sieg in Folge bei der Publikumswahl, während Tom Gröschel zum ersten Mal ausgezeichnet wurde.

Bei den Hobbyläuferinnen und -läufern ging der Preis an Britta Seiler aus Berlin. Die Wahl stand in diesem Jahr unter dem Motto: "So hat Laufen mein Leben verbessert." Seiler ist an der seltenen Autoimmunkrankheit systemische Sklerose erkrankt, eine Krankheit, bei der sich das Bindegewebe im Körper so stark verhärtet, dass es die Funktionsfähigkeit der Organe immer mehr einschränkt. Dank regelmäßigen Laufens kommt die 41-Jährige mittlerweile ohne Medikamente aus, musste im vergangenen Jahr nur einmal im Krankenhaus behandelt werden und hat ihr Lungenvolumen vergrößert. „Ich laufe, weil ich mich dabei gesund fühle. Und so ist es auch heute. Ich fühle mich toll."

Die Preise wurden nach einem gemeinsamen Lauf durch die hügeligen Siegerländer Wälder am Samstagabend im Rahmen einer feierlichen Gala in den Räumen der Krombacher Brauerei bei Siegen übergeben. Für Begeisterung bei den über 200 geladenen Gästen sorgte 5.000-Meter-Olympiasieger Dieter Baumann, der mittlerweile als Kabarettist erfolgreich ist und sein neuestes Programm bei der Gala aufführte. Er wurde mit minutenlangem Applaus und "Standing Ovations" gefeiert.
Gesa Krause: "Stolz, das Jahr noch gewendet zu haben"

Gesa Felicitas Krause überzeugte die laufen.de-User vor allem mit ihrem Auftritt bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin. Die Titelverteidigerin zeigte dort ein tolles Rennen und zog am letzten Wassergraben einen Schlussspurt an, dem keine ihrer Konkurrentinnen folgen konnte. In 9:19,80 Minuten gewann sie ihren zweiten EM-Titel. Dabei war ihr Saisonstart etwas holprig verlaufen. Trotz zunächst ausbleibender Top-Zeiten hatte die 26-Jährige ihr Ziel EM-Titel aber nie aus den Augen verloren.

„Es bedeutet mir eine Menge, dass ich hier zum vierten Mal das Rennen gemacht habe. Ich bin stolz, das Jahr noch gewendet zu haben, nachdem die Saison holprig begonnen hat.“ Sie war bereits 2015 und 2016 nach WM-Bronze und ihrem EM-Sieg von Amsterdam sowie im vergangenen Jahr zur „Läuferin des Jahres“ gewählt worden, 2017 war sie bei der WM unverschuldet gestürzt und das Rennen danach aber trotzdem kämpferisch zu Ende gelaufen.

Hinter der Triererin, die 33 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte, landeten die beiden Nachwuchshoffnungen Alina Reh (SSV Ulm 1846; 24%) und Konstanze Klosterhalfen (TSV Bayer 04 Leverkusen; 14%) auf den Plätzen zwei und drei.
Gröschel vor Ringer und Gabius

Bei den Männern setzte sich der Deutsche Marathonmeister Tom Gröschel mit 36 Prozent der Stimmen deutlich gegen den Europacup-Sieger Richard Ringer (VfB LC Friedrichshafen; 18,3 Prozent) und Vorjahressieger Arne Gabius (TherapieReha Bottwartal; 17,8 Prozent), Deutschlands Jahresbesten im Marathon, durch.

Tom Gröschel hatte im April beim Düsseldorf-Marathon sein Debüt auf den 42,195 Kilometern gegeben und sich in 2:15:20 Stunden gleich den Titel des Deutschen Meisters gesichert. Bei den Europameisterschaften in Berlin lief der 27-Jährige trotz hoher Temperaturen in 2:15:48 Stunden nah an diese Zeit heran und wurde als bester Deutscher Elfter.
(Quelle: Leichtathletik)

19.11. Erftläufer stellen neuen Teilnehmerrekord auf
NEUSS.
Fast eine Punktlandung auf der 1000er Marke  – die DJK Novesia Neuss freute sich bei der 46. Auflage ihres Erftlaufes bei strahlendem Sonnenschein über so viele Läuferinnen und Läufer wie nie zuvor. Perfektes Laufwetter lockte zahlreiche Laufbegeisterte aus dem Rhein-Kreis und der näheren Umgebung auf die Ludwig-Wolker-Anlage zum 46. Erftlauf. Von da aus machten sich die 1001 Teilnehmer in verschiedensten Altersklassen auf ihre Stadion- oder Waldrunde.

Leichtathletik-Abteilungsleiter Henri Käsbach war am Abend vollkommen zufrieden: „Es war wie immer ein langer und spannender Tag“, sagte er. „Wir haben morgens noch ganz früh die Strecken markiert. Aber jetzt kann man sagen, es war eine schöne Veranstaltung und wir haben von den Läufern viel positive Resonanz bekommen.“ So nutzte Richard Wilke von der Aachener TG den Erftlauf als Wiedereinstieg nach dreijähriger Wettkampfpause und sicherte sich in einer Zeit von 16:55 Minuten direkt den Sieg über die fünf Kilometer. „Ich wollte unter 17 Minuten laufen, das hat perfekt geklappt“, sagte er im Ziel zufrieden. „Die Strecke bin ich so noch nicht gelaufen und kannte auch das neue Stadion noch nicht, das hat mir echt gut gefallen“, so Wilke. Auch für die schnellste Frau war es das erste Mal auf dieser Strecke: In einer starken Zeit von 18:17 Minuten platzierte sich Sonja Vernikov auch im Gesamteinlauf unter den Top Ten, direkt hinter ihrem Bruder Wiktor Vernikov. Der Fünf-Kilometer-Lauf machte deutlich, dass der Erftlauf ein Familien-Event ist: Zusammen mit Johni Vernikov entschied die Familie auch die Team-Wertung für den Ski-Keller Kaulard & Schroiff für sich. Auch Nachwuchs-Läufer fanden Spaß an der längeren Strecke. Jüngster Starter war Niclas Gritz (8), der mit Vater Alexander Gritz (beide DJK Novesia) in stolzen 22:49 Minuten das Ziel erreichte. Ganze 74 Jahre trennte ihn vom ältesten Starter. Den Titel holte sich diesmal Dieter Mainz (82) vom SV Grün-Weiß-Rot Düsseldorf, der nach 33:59 Minuten das Ziel erreichte.

Auch über die dreifache Distanz stand bei vielen der Spaß im Vordergrund, schnell wurde es trotzdem. Nachdem er sich im Vorjahr noch mit Platz zwei begnügen musste, sicherte sich Habtom Tedros von der TG Neuss diesmal in 50:19 Minuten den Sieg, dicht gefolgt vom Straberger Sven Assing (50:27 Minuten). Schnellste Frau war Lokalmatadorin Daniela Bach, die breit lächelnd und Hand in Hand mit ihrem Mann Matthias ins Ziel lief. „Es war der erste Lauf nach einem Jahr mit ständigem Verletzungspech, wo ich mich richtig gut gefühlt habe und einfach laufen konnte“, sagte sie zufrieden. „Ich hab zwar am Anfang nicht gedacht, dass ich das Tempo halten kann, aber Matthias hat mich gezogen, das Wetter war perfekt, es hätte nicht besser sein können.“

Ähnlich glücklich waren vorher schon andere ins Ziel gekommen: Pünktlich um 12 Uhr war der erste Startschuss gefallen,  99 Bambini machten sich auf die 400 Meter lange Stadionrunde und wurden mit einer Medaille im Ziel empfangen. Für Geburtstagskind Felia Gerdes (W10, DJK Novesia) gab es sogar einen kleinen Kuchen im Ziel. Doch nicht nur die Kleinsten freuten sich über eine Erinnerung an den Lauf, die Schlange am Urkunden-Drucker wurde erst spät kleiner. „Das wurde sehr gut angenommen, ebenso die Möglichkeit der Last-Minute-Online-Anmeldung bis zum Vorabend“, berichtete Uwe Seedorf, einer der Hauptorganisatoren. „Auch die Ampel am Start und die große Uhr im Ziel haben viel Lob bekommen.“ Da soll im nächsten Jahr noch mehr kommen: „Wir wollen weiterhin in neues Equipment investieren“, versprach Seedorf. Insgesamt waren die Organisatoren mehr als zufrieden, was nicht nur an dem Teilnehmerrekord lag. „Die Helfer haben das toll gemacht, trotz der Größe hat alles reibungslos geklappt, großes Dankeschön“, so Vereinsvorstand Uwe Bünzel.
(Quelle: NGZ)

18.11. Moritz auf der Heide holt Triple-Sieg beim Trail Uewersauer
LUXEMBURG.
Bereits zum 16. Mal fand in Heiderscheid der Trail Uewersauer statt. Das Rennen ist bereits zur Tradition bei den Trail-Läufern geworden und auch dieses Jahr fanden wieder um die 1.000 Läufer den Weg in den Norden des Landes.

Um 8.45 Uhr fiel der erste Startschuss des Tages, dies für das Hauptrennen über knapp 52 Kilometer. Klarer Favorit war im Vorfeld natürlich der Vorjahressieger Moritz auf der Heide. Der deutsche Trail-Spezialist hat Gefallen an der Strecke gefunden und wollte seinen dritten Sieg bei diesem Rennen feiern. Konkurrenz bekam er von Jean-Pierre Serafini und dem amtierenden Luxemburger Trail-Meister Sven Remakel, der dieses Jahr bereits mehrere Male bewiesen hat, dass er mit ausländischen Topläufern mithalten kann.

Moritz auf der Heide dominierte das Rennen bis zu Kilometer 30, als er Probleme bekam. Zu dem Zeitpunkt sah er den späteren Zweitplatzierten Markus Brennauer immer mal wieder hinter sich. Aufgeben kam für Moritz auf der Heide zwar nicht infrage, doch musste er richtig kämpfen und spürte seinen Konkurrenten dicht im Nacken: “Ich musste definitiv noch nie so kämpfen wie heute.” Am Ende rettete er sich mit einem sehr knappen Vorsprung von nur 36 Sekunden über die Ziellinie, wo er sich erst mal am Boden liegend ausruhte.

Bei den Damen war Jessica Schaaf, die Luxemburger Trail-Meisterin und Siegerin des Trail Uewersauer 2017, am Start. Auch sie hatte sich für das Rennen viel vorgenommen. “Es war extrem anstrengend, ich würde sogar sagen, dass es das schwerste Rennen seit langem war. Am Ende bin ich aber zufrieden, ich konnte meinen Titel verteidigen”, so die Siegerin. Auf den zweiten Platz kam mit rund 6 Minuten Verspätung Tatiana Quesada. Dritte wurde die Bonnie van Wilgenburg (NL), während es bei der Landesmeisterschaft Tania Hoffmann noch aufs Podium schaffte.
(Quelle: Trail Uewersauer)

17.11. Kerpener Lichterlauf Laufstrecke mit bunten Strahlern ausgeleuchtet
Beim „Stadtwerke Lichterlauf“ gingen auf der Lothringer Straße in Kerpen mehr als 220 Läufer an den Start. Die illuminierte Laufstrecke machte dabei den besonderen Reiz aus.
RHEIN-ERFT.
Da der Kerpener Stadtlauf in seiner ursprünglichen Form nicht mehr stattfindet, hatte sich der Sport- und Schwimmverein Kolpingstadt Kerpen (SSK) über eine Alternative Gedanken gemacht. „Wir wollten den Lauf nicht sterben lassen“, sagte Jens Hansen von der Triathlonabteilung des SSK. Es entstand die Idee des Lichterlaufs, für den die Stadtwerke als Sponsor gefunden werden konnten.
Mehr als 220 Läufer traten zu diesem sportlichen Event an. Schon die Start-Ziel-Gerade auf der Lothringer Straße war mit bunten Strahlern ausgeleuchtet. Das Organisationsteam rund um Jens Hansen hatte ebenso dafür gesorgt, dass der 3,5 Kilometer lange Rundkurs nicht nur mit Strahlern ausgeleuchtet wurde, sondern mit Spots beispielsweise Bäume angestrahlt wurden, sodass eine besondere Atmosphäre entstand.

Hansen freute sich über die positive Resonanz, denn es gingen mehr als 220 Läufer an den Start. „Das ist ein Lauf ohne Wettkampfstress“, sagte Hansen. Jeder Teilnehmer konnte selbst entscheiden, ob er drei, fünf oder sieben Kilometer laufen wollte. Eine Zeitmessung gab es zwar nicht, aber dafür zwei Strava-Segmente. So konnten die Läufer per Handy-App eine kleine Teilstrecke aufzeichnen lassen. „Ich hoffe es gefällt euch da draußen“, so Hansen vor dem Start.

Neben zahlreichen Einzelläufern, darunter auch viele Kinder, gingen auch ganze Gruppen an den Start. So war auch die Stadtverwaltung mit einem zehnköpfigen Team vertreten. Darunter waren auch Schirmherr Bürgermeister Dieter Spürck Michael Kreusch anzutreffen, der zukünftige Geschäftsführer der Kerpener Stadtwerke.

Georg Rommerskirchen und Ralf Kaulisch vom Sportverein Blau-Weiß Kerpen nutzten die Gelegenheit, auf das 100-jährge Jubiläum des Fußballvereins aufmerksam zu machen. Sie trugen die für die 1920-er typischen Kleidungsstücke wie Kappen, Hosenträger, Hemden und Hosen. „Wir sind sozusagen auf Zeitreise“, scherzte Rommersirchen.
(Quelle: Werbepost)

16.11. Strahlende Gesichter zum Abschluss
GVG-LaufCup – Laufserie erfolgreich abgeschlossen
RHEIN-ERFT.
Knapp 100 strahlende Gewinner wurden am Donnerstag bei der Siegerehrung des GVG-LaufCups geehrt. Als neuer Titelsponsor hatte die  GVG Rhein-Erft zur Abschluss-veranstaltung nach Hürth eingeladen.

Die Erstauflage führte die Tradition des Rhein-Erft Akademie-Cups fort, der in den zwölf Jahren zuvor zu einer der größten Lauf-Cup-Serien im Rheinland avancierte. Von März bis September waren rund 150 Läufer bei vier von sieben Läufen unterwegs um Punkte zu sammeln. Beginnend mit dem GVG-Donatuslauf (Erftstadt-Liblar), über Hürth, Brühl, Horrem, Brauweiler und Bedburg bis zum Citylauf in Erftstadt wurden Wettkämpfe über zehn Kilometer und die Halbmarathondistanz angeboten.

Genau 92 Athleten schafften die erforderliche Lauf-Norm und freuten sich nun über den Lohn ihrer Bemühungen.

Gesamtsieger wurde, wie in den Vorjahren, Maciek Miereczko vom VFB Erftstadt mit 78 Punkten. Der 35-jährige gewann drei Rennen und wurde einmal Dritter. Auf den Plätzen Zwei und Drei schlossen Hakim El Makrini (LT DSHS Köln/68) und Fabian Michaelis (ASV Wesseling/66) die Wertung ab. Bei den Frauen holte sich Claudia Schneider nach 2016 zum zweiten Mal den Gesamtsieg. Auch für die 40-jährige Läuferin vom LT DSHS Köln standen drei Einzelsiege, sowie ein Zweiter Platz zu Buche. Das Podest vervollständigten Annette Reiser (LG RWE Power/68) und Beatrix Schippa (ASV Köln/65).

„Besonders freue ich mich, dass es gelungen ist, die Lauftradition des Cups im Rhein-Erft-Kreis fortzusetzen“, sagte Cup-Initiator und Organisator Joe Körbs über den reibungslosen Übergang zum neuen Hauptsponsor der Laufserie. Dem konnte sich GVG-Geschäftsführer Phillip Erdle nur anschließen: „Wir freuen uns sehr, dass wir so erfolgreich in die Fußstapfen der Rhein-Erft- Akademie treten konnten und die etablierte Serie durch unsere Unterstützung fortgeführt werden kann “.

„Als Sponsor der Team- und Firmenwertung und der Finisher-Shirts freuen wir uns über den erfolgreichen Abschluss der Serie  und auf die weitere gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten.“ ergänzte Dr. Kerstin Vorberg, Geschäftsführerin der Rhein-Erft Akademie.

Wie bereits in den vergangenen Jahren spendeten die Organisatoren der Wertungsläufe insgesamt knapp 1.800 Euro an die Gemeinschaftsaktion "Lass Bäume in den Himmel wachsen" und trugen somit zur Waldvermehrung im Rhein-Erft-Kreis und zum Klimaschutz bei.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurden die Termine für die Fortsetzung im nächsten Jahr bekanntgegeben. Startschuss ist am 10. März in Erftstadt-Liblar mit dem GVG-Donatuslauf.

Wertungsläufe GVG-LaufCup 2019

10. März   GVG-Donatuslauf, Erftstadt   10 km
12. Mai     GVG-Volkslauf, Hürth             21,1 km
25. Mai     Brühler Stadtlauf                   10 km
14. Juni     Horremer Abendlauf             10 km
23. Juni     GVG-Abteilauf, Brauweiler     10 km
14. Sept.   GVG-Citylauf Bedburg          10 km
29. Sept.   GVG-Citylauf Erftstadt         10 km

Bilder von der Veranstaltung:
https://www.flickr.com/photos/kaiengelhardt/sets/72157702139149481/
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

15.11. Anmeldung zum 43. Kölner Silvesterlauf ab sofort möglich
KÖLN.
Am letzten Tag im Jahr noch einmal die Laufschuhe schnüren, 5 km bzw. 10 km im Wettkampftempo laufen oder zwischen den Tagen einen gemütlichen Trainingslauf einlegen. Alternativ mit Familie oder Freunden in einer Staffel gemeinsam Spaß haben. Kiddies können sich am letzten Tag des Jahres im Kinderlauf austoben.
 
Im Ziel werden alle, solange der Vorrat reicht, mit der begehrten Neujahrsbrezel belohnt.  All das bietet der Kölner Silvesterlauf – der traditionelle Jahresabschluss für ambitionierte Wettkampfathleten und Hobbyläufer. Die Laufstrecke mit Start und Ziel im Stadion führt über die Merheimer Heide. Sie ist eben, schnell und DLV vermessen.
 
Der TuS Köln rrh. freut sich auf alle Läuferinnen und Läufer!
www.koelner-silvesterlauf.de
(Autor & Copyright: Steffi Mühl für Laufen-im-Rheinland)

14.11. B2Run Köln: Das große Finale der B2Run Laufserie startet am 5. September 2019 - Anmeldungen ab sofort möglich
KÖLN.
Für alle Lauffreudigen steht jetzt schon ein Termin im Kalender fest: Im kommenden Jahr findet der nächste B2Run Köln am 5. September 2019 statt. Ab sofort ist das Online-Anmeldeportal zum B2Run Köln 2019 unter: www.b2run.de geöffnet. Und früh anmelden lohnt sich, da die erste Anmeldephase mit einem günstigen Eröffnungstarif startet.
 
Auch im kommenden Jahr wird in Köln wieder das große Finale der B2Run Laufserie rund um das RheinEnergieSTADION ausgetragen. Die schnellsten Einzelläufer und Teams qualifizieren sich dabei für den Endlauf der bundesweiten Laufserie.
 
Grundsätzlich können Mitarbeiter aus Firmen, Verbänden und Institutionen aller Branchen und Größen dabei wieder ihr sportliches Können und vor allem ihren Teamgeist in gewohnter Weise unter Beweis stellen, wenn es heißt: „Raus aus dem Bürostuhl und rein in die Laufschuhe!“
 
“Wir freuen uns sehr, unser großes B2Run Finale auch im kommenden Jahr wieder in Köln auszurichten, so Lars Gerling, Geschäftsführer von Infront B2Run. „Bei der hohen Teilnehmerzahl von 23.000 Läuferinnen und Läufern aus rund 1000 Unternehmen und dem RheinEnergieSTADION als Anziehungspunkt, hat sich Köln als attraktive Austragungsstätte zum wiederholten Mal für das Finale der B2Run Laufserie bewährt.“
 
Für 2019 werden bundesweit sogar 200.000 Teilnehmer aus über 9.500 Unternehmen erwartet. Zudem wird durch die Partnerschaft mit Deutschlands Energieanbieter E.ON die Laufserie B2Run auch in der Saison 2019 komplett klimaneutral ausgerichtet.
 
Über die Deutsche Firmenlaufmeisterschaft B2Run
Infront B2Run, Tochtergesellschaft der internationalen Sportmarketing-Firma Infront, organisiert und entwickelt Europas größte Firmenlaufserie, B2Run, die seit der Gründung im Jahr 2004 signifikantes Wachstum verzeichnet. Präsentiert von der DAK-Gesundheit, wird die Deutsche Firmenlaufmeisterschaft B2Run 2019 in 17 Städten in ganz Deutschland ausgetragen. Insgesamt werden 2019 über 200.000 Teilnehmer aus rund 9.500 Unternehmen erwartet. In Deutschland ist B2Run damit die am schnellsten wachsende und größte Laufserie. Weitere B2Run Läufe finden jedes Jahr in Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Schweiz und Spanien statt und bieten Unternehmen auch dort attraktive Plattformen für einzigartige Mitarbeiter-Events.
www.b2run.de
(Autor & Copyright: Miriam Sommer für Laufen-im-Rheinland)

13.11. Der große Disziplin-Check 2018 – Marathon Frauen
Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen. Ein spannendes Jahr aus Sicht der deutschen Leichtathletik. Der Höhepunkt? Ganz klar die Heim-Europameisterschaft im Berliner Olympiastadion. Doch auch in der Halle und bei den internationalen Nachwuchs-Meisterschaften machten die deutschen Athleten von sich reden. Wir blicken in unseren jährlichen Disziplinanalysen zurück und ziehen Bilanz. Heute: der Marathon der Frauen.

Fazit der Bundestrainerin
Katrin Dörre-Heinig, wie fällt Ihre Bilanz für das EM-Jahr 2018 aus?
Katrin Dörre-Heinig: Die Europameisterschaften im eigenen Land haben alles überstrahlt. Wir hatten realistische Chancen auf eine Medaille in der Mannschaftswertung. Doch dann hat zwei Läuferinnen bereits im Vorfeld der EM das Verletzungspech ereilt. Anja Scherl und Franziska Reng mussten leider schon vor Berlin ihre Teilnahme absagen. So waren wir vor Ort nur mit drei Läuferinnen am Start, wovon alle hätten ins Ziel kommen müssen – das ist bei einem Marathon kein einfaches Unterfangen. Unterm Strich können wir mit dem Gesamtergebnis also leider nicht zufrieden sein, aber Fabienne Amrhein als Elfte und Katharina Heinig als 14. haben sich angesichts der ungewöhnlich heißen Temperaturen gut geschlagen.

Erfreulich fand ich über das ganze Jahr gesehen die Steigerung der beiden Marathon-Neulinge Fabienne Amrhein und Laura Hottenrott, die beide im Frühjahr bei ihrem erst zweiten Marathon Bestzeit gelaufen sind. Sie sind beide noch sehr jung und haben viel Potenzial.

Positiv war auch die Leistung von Anja Scherl in Osaka und Katharina Heinig in Frankfurt. Mit diesen beiden haben wir zwei Athletinnen in diesem Jahr wieder unter der für uns magischen 2:30-Stunden-Marke.

Was war für Sie das ganz persönliche Highlight?
Katrin Dörre-Heinig: Der emotionale Höhepunkt für mich und die Läuferinnen, die dabei waren, waren die Europameisterschaften. Die Medienpräsenz und die Zuschauerressonanz direkt an der Strecke – das war für die Marathonis einmalig und gibt Motivation für die weiteren Jahre.

Beeindruckt hat mich Alina Reh mit ihrem Halbmarathon-Auftritt in Köln und der deutschen U23-Bestleistung in 69:29 Minuten. Seit langer Zeit ist damit wieder eine deutsche Läuferin unter 70 Minuten geblieben – das war stark.

Als dritten Punkt möchte ich noch die Übertragung des Hessischen Rundfunks vom Frankfurt Marathon nennen, der für die Medienwirksamkeit der deutschen Läufer generell sehr positiv ist. Erfreulich war hier aus sportlicher Sicht die Leistung von Katharina Heinig nach nur siebenwöchiger Vorbereitung.

Worin sehen Sie die Aufgaben und Ziele für die kommende Saison mit der WM 2019 in Doha?
Katrin Dörre-Heinig: 2019 ist für den deutschen Marathon ein Zwischenjahr. Das heißt: Wir konzentrieren uns schon jetzt drauf, 2020 bei den Olympischen Spielen in Tokio gut abzuschneiden. Wir können allerdings aufgrund des neuen Qualifikationssystems des Weltverbands schon ab Januar Punkte für die Olympischen Spiele sammeln, ab April kann davon auch kein Punkt mehr verloren gehen. Insofern sind die Rennen im kommenden Jahr wichtig für uns.

Wünschenswert wäre es, wenn eine so talentierte Läuferin wie Alina Reh in nicht allzu ferner Zukunft den Weg zum Marathon findet.

Die deutschen Top Ten 2018
Zeit    Name    Jahrgang    Verein
2:29:29 h    Anja Scherl    1986    LG Telis Finanz Regensburg
2:29:55 h    Katharina Heinig    1989    LG Eintracht Frankfurt
2:32:34 h    Fabienne Amrhein    1992    MTG Mannheim
2:32:58 h    Laura Hottenrott    1992     TV Wattenscheid 01
2:37:59 h    Stefanie Doll    1988     SV Kirchzarten
2:40:11 h    Nora Kusterer    1989    SV Oberkollbach
2:41:39 h    Isabel Leibfried    1991     TSG 1845 Heilbronn
2:42:39 h    Jessika Ehlers    1996     SG Athletico Büdelsdorf
2:44:31 h    Victoria Brandt    1989    LAC Olympia 88 Berlin
2:45:54 h    Regina Högl    1993    LG Region Landshut

12.11. Der große Disziplin-Check 2018 – Marathon Männer
Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen. Ein spannendes Jahr aus Sicht der deutschen Leichtathletik. Der Höhepunkt? Ganz klar die Heim-Europameisterschaft im Berliner Olympiastadion. Doch auch in der Halle und bei den internationalen Nachwuchs-Meisterschaften machten die deutschen Athleten von sich reden. Wir blicken in unseren jährlichen Disziplinanalysen zurück und ziehen Bilanz. Heute: der Marathon der Männer.

Fazit der Bundestrainerin
Katrin Dörre-Heinig, wie fällt Ihre Bilanz für das EM-Jahr 2018 aus?
Katrin Dörre-Heinig: Die Europameisterschaften in Berlin waren der große Höhepunkt. Dort haben wir es geschafft, ein großes Team an den Start zu bringen, mit vielen jungen Athleten. Die absoluten Leistungsträger haben leider gefehlt, wie etwa auch Hendrik Pfeiffer, der verletzt absagen musste - zum zweiten Mal bei einem Großereignis, was natürlich auch persönlich sehr schade ist. Aber die Emotionen und das Endergebnis als Mannschaft gibt den Läufern auch für kommende Rennen und Meisterschaften Motivation.

Positiv war auch die DM in Düsseldorf. Durch eine mannschaftliche Geschlossenheit haben es dort fünf deutsche Marathonis geschafft, die B-Norm für die EM zu laufen, und konnten sich in Szene setzen. Das war ein Beweis dafür, was möglich ist, wenn gemeinschaftlich gearbeitet wird, das hat mich sehr gefreut.

Schön war auch, dass noch wirklich junge Läufer sich in den Fokus gelaufen haben, wie Tobias Blum bei seinem Debüt in Köln. Mit 23 Jahren gehört ihm absolut die Zukunft.

Was war für Sie das ganz persönliche Highlight?
Katrin Dörre-Heinig: Ein Highlight war ganz klar die Leistung bei den Europameisterschaften. Allen voran Tom Gröschel mit seinem elften Platz hat sich stark präsentiert. Man darf nicht vergessen, dass er auch erst im Frühjahr in Düsseldorf sein Debüt auf der Marathon-Strecke gegeben hat.

Ein Höhepunkt war für mich aber auch der Frankfurt Marathon und die damit verbundene Berichterstattung des Hessischen Rundfunks, der uns die Möglichkeit gegeben hat, die deutschen Läufer in den Fokus zu rücken und uns einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen. Ich habe mich sehr gefreut, dass Arne Gabius sich dort nach langer Verletzung so gut präsentieren konnte und sich zurückgemeldet hat.

Worin sehen Sie die Aufgaben und Ziele für die kommende Saison mit der WM 2019 in Doha?
Katrin Dörre-Heinig: 2019 wird für den deutschen Marathon ein Übergangsjahr. Unser Fokus liegt auf der langfristigen Vorbereitung des olympischen Marathons. Wichtig wird jedoch schon ab Januar, dass wir Punkte im neuen Qualifikationssystem für die Olympischen Spiele sammeln – ab April geht in dieser Wertung kein Punkt mehr verloren. So können sich die Läufer schon im kommenden Jahr mit zwei starken Läufen für Tokio empfehlen.

Wünschenswert wäre es auch mit Blick auf die Zukunft unserer Disziplin, dass starke Läufer wie Richard Ringer oder auch Amanal Petros den Weg in die medienwirksamen Straßenläufe finden. In Frankfurt hat man gesehen, welches Potenzial hier etwa bei Richard Ringer vorhanden ist und welche Aufmerksamkeit allein sein Auftritt als Tempomacher hervorgerufen hat. Ich bin froh, dass er durch Arne Gabius' Mithilfe einen ersten Einblick in die Marathonszene bekommen hat und hoffe, dass er dadurch Gefallen daran gefunden hat.

Die deutschen Top Ten 2018
Zeit    Name    Jahrgang    Verein
2:11:45 h    Arne Gabius    1981    TherapieReha Bottwartal
2:13:39 h    Philipp Pflieger    1984    LG Telis Finanz Regensburg
2:15:20 h    Tom Gröschel    1991     TC Fiko Rostock
2:15:27 h    Sebastian Reinwand    1987     ART Düsseldorf
2:15:58 h    Marcus Schöfisch    1987    lauftraining.com
2:16:17 h    Philipp Baar    1992    ART Düsseldorf
2:16:24 h    Karsten Meier    1991    LG Braunschweig
2:16:55 h    Tobias Blum    1995    LC Rehlingen
2:17:18 h    Jens Nerkamp    1989    PSV Grün-Weiß Kassel
2:19:16 h    Jonas Koller    1993    LG Telis Finanz Regensburg

11.11. Gelungene Premiere für Computacenter Martinslauf Sindorf
Fast 700 Starterinnen und Starter sorgten bei erster Auflage für eine außergewöhnliche Atmosphäre bei Laternenlicht
RHEIN-ERFT.
Der Computacenter Martinslauf Sindorf powered by GVG Rhein-Erft blickt auf eine gelungene Premiere. Gemeinsam mit den Zuschauern feierten am vergangenen Freitag die Teilnehmer an der Sankt Ullrich Kirche die erste Auflage des neuen Volkslaufes. 700 Starterinnen und Starter, darunter 70 Bambini beim GVG-Lichterlauf, hatten sich angemeldet, um die Laufschuhe zu schnüren. Im Ziel winkte jedem Finisher als Belohnung ein Weckmann vom Sankt Martin.

„Wir dürfen uns über eine tolle Erstveranstaltung freuen und bedanken uns ganz besonders beim VfL Sindorf und den Partnern Computacenter und GVG Rhein-Erft. In der Kürze der Zeit ist es dank der tatkräftigen Unterstützung des Vereins gelungen einen interessanten Lauf zu organisieren“, freut sich Holger Wesseln Holger Wesseln, der unter anderem mit seiner Agentur pulsschlag im Rhein-Erft-Kreis den GVG-Abendlauf Bergheim, den Raiba Frühlingslauf Frechen oder die Winter-Staffel in Pulheim ausrichtet. „Der Computacenter Martinslauf hat großes Entwicklungspotenzial. Zum einen bietet die Veranstaltung der Running-Community eine wunderschöne Atmosphäre. Und zum anderen finden wir beim VfL Sindorf beste Bedingungen vor. Wir freuen uns daher auf die kommenden Jahre.“

Der Premieren-Sieg über zehn Kilometer ging in einem spannenden Rennen an Johannes Artz von der Cologne Running Crew in der Zeit von 36:53 Minuten. Auf den zweiten Platz lief Norbert Schneider (Bunert - Der Kölner Laufladen / 37:04 Min.) vor Kenny Johnen (LG RWE Power / 37:50 Min.). Bei den Frauen gewann Sonja Vernikov (Ski-Keller Kaulard & Schroiff / 38:08 Min.). Zweite wurde Anne Schafhausen (Bunert - Der Kölner Laufladen / 38:43 Min.) vor ihrer Teamkollegin Sarah Valder (39:29 Min.).

Die Organisatoren setzten beim Computacenter Martinslauf Sindorf powered by GVG Rhein-Erft auf ein „3 Läufe – 1 Start“-Event mit einer Mischung aus klassischem Straßenlauf und Laufevent, der Jung und Alt zum kollektiven Laufschuhschnüren animierte. De drei Läufe fanden auf einem 3,3 Kilometer langen Rundkurs durch Sindorf mit Start und Ziel an der Kirche Sankt Ulrich statt. Teilnehmer konnten spontan entscheiden, wie viele Runden sie laufen möchten und wahlweise nach 3,3, 6,6 oder zehn Kilometern ins Ziel laufen. Am Ende gab es für jede Streckenlänge eine separate Wertung. Dabei war die 10-Kilometer-Distanz offiziell vermessen.

Der Startschuss fiel vergangenen Freitagabend mit dem 800 Meter langen Bambini-Lauf im Start- und Zielbereich an der Kirche Sankt Ulrich. Beim GVG-Lichterlauf durfte jeder mitmachen, der mit seiner Laterne an den Start ging. Als Belohnung gab es fürjeden Mini-Starter ebenso wie für alle erwachsenen Finisher beim Hauptlauf ein Weckmann, Alle Startgelder des GVG-Lichterlaufs werden zu 100 Prozent gespendet.
(Autor & Copyright: Stephan Flock für Laufen-im-Rheinland)

10.11. Uli Trautmann gewinnt Bonner Herbsthalbmarathon
BONN.
Genau 150 Teilnehmer starteten am Samstagvormittag zum 41. Bonner Herbsthalbmarathon durch den Kottenforst. Bei idealen äußeren Bedingungen verzeichnete der Verband der Reservisten als Veranstalter, so viele Läufer/-innen wie seit Jahren nicht mehr. Die älteste Bonner Volkslauf-Veranstaltung gilt wegen ihres flachen Profils auf überwiegend asphaltierten Wegen als besonders schnell. Die 21-Kilometer lange Strecke führte vom Startpunkt an der Universitäts-Sportanlage in Richtung Annaberger Hof und Godesberger Waldkrankenhaus, bevor es über Villiprott, Jägerhäuschen und Röttgen zurück zum Ziel nahe der Waldau ging.

Startschuss und weg - Uli Trautmann war wieder eine Klasse für sich. Auf seiner Hausstrecke lief der Bonner konkurrenzlos und holte sich nach 1:12:55 Stunde den vierten Gesamtsieg nach 2014, 2015 und 2017. Erst neun Minuten später erreichte der ebenfalls allein laufende Rainer Herberg (1:21:02) als Zweiter das Ziel. In der Verfolgergruppe, die von einem Trio der SSG Königswinter dominiert wurde, wechselten die Platzierung gleich mehrfach. Am Ende hatte Winni Penno (1:24:13) die Nase knapp vorne.

Obwohl leicht angeschlagen ins Rennen gegangen, gewann Thurid Buch die Frauenkonkurrenz. Die Läuferin vom Alfterer SC holte in 1:28:29 Stunde ihren dritten Gesamtsieg nach 2005 und 2010. Zweite wurde die amtierende Bonner Stadtmeisterin Caterina Schneider (1:34:57) vor Asteria Wagner (Bonn, 1:40:18).

Ergebnisse:
Männer, 21 km: 1. Uli Trautmann (Racing Team da Peng) 1:12:55 Stunde, 2. Rainer Herberg 1:21:02, 3. Winni Penno (1. M45) 1:24:13, 4. Markus Rosellen 1:24:43, 5. Thomas Schneider (alle SSG Königswinter/1. M55) 1:25:24, 6. Elmar Seck (Bonn) 1:26:43, 7. Joe Körbs (Laufen-im-Rheinland/1. M50) 1:27:18, 8. Sascha Christiansen (TV Hergershausen) 1:27:41, 9. Christoph Büsges (Racing Team da Peng) 1:27:49, 10. Timo Kuhrau (Bonn) 1:28:18.
Frauen, 21 km: 1. Thurid Buch (Alfterer SC/1. W45) 1:28:29 Stunde, 2. Caterina Schneider (Bonn) 1:34:57, 3. Asteria Wagner (Bonn) 1:40:18, 4. Carina Jochum (Bonn/1. W40) 1:41:34, 5. Gerlinde Helten 1:42:10.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

09.11. 1. Bonner Nikolauslauf Premiere am 9. Dezember 2018 in der Bonner Rheinaue
BONN.
Am 9. Dezember 2018 feiert der 1. Bonner Nikolauslauf in der Bonner Rheinaue seine Premiere. Unter dem Motto „Lauft so lange wie Ihr wollt!“ können alle Läuferinnen und Läufer auf einem Rundkurs durch die Bonner Rheinaue Strecken bis zu 10 km zurücklegen. Der Start erfolgt bei weihnachtlichen Klängen um 15 Uhr am Parkrestaurant Rheinaue.  
 
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehen gemeinsam auf den 3,3 km langen Rundkurs. Dort können sie noch unterwegs entscheiden, welche Strecke sie in Angriff nehmen wollen und ob sie nach einer Runde (ca. 3,4 km), zwei Runden (ca. 6,7 km) oder nach drei Runden (10 km) ins Ziel laufen. Motivierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer laufen einfach weiter und hängen nach der ersten oder zweiten Runde einfach noch eine Runde dran.
 
Traditionell läuft auch der gute Zweck beim Bonner Nikolauslauf mit. Pro Teilnehmer/-in spendet Bonn läuft! e.V. zwei Euro an Bunter Kreis Rheinland e.V., der mit großem Engagement chronisch-, krebs- und schwerkranke Kinder und Jugendliche sowie Frühgeborene und ihre Familien unterstützt.  
 
„Neben dem Bonner Nachtlauf wollten wir schon seit einiger Zeit einen weiteren Lauf in ungewöhnlicher Atmosphäre im Herbst/Winter anbieten. Mit dem Bonner Nikolauslauf und der Möglichkeit sich noch während des Rennens für eine längere Strecke zu entscheiden, hoffen wir diese Lücke im Laufkalender der Region zu füllen. Gleichzeitig ist es uns ein Anliegen den Lauf zu nutzen, um auf Bunter Kreis Rheinland hinzuweisen und dessen Arbeit finanziell zu unterstützen“, erklärt Vereinspräsident Holger Schwan zum Hintergrund des neuen Laufs von Bonn läuft.
 
Die Anmeldung für den 1. Bonner Nikolauslauf startet in Kürze.  Alle Informationen zum Lauf finden Sie unter: www.bonner-nikolauslauf.de
(Autor & Copyright: Lars Gomann für Laufen-im-Rheinland)

08.11. Anmeldung zum 43. Kölner Silvesterlauf ab sofort möglich
KÖLN.
Am letzten Tag im Jahr noch einmal die Laufschuhe schnüren, 5 km bzw. 10 km im Wettkampftempo laufen oder zwischen den Tagen einen gemütlichen Trainingslauf einlegen. Alternativ mit Familie oder Freunden in einer Staffel gemeinsam Spaß haben. Kiddies können sich am letzten Tag des Jahres im Kinderlauf austoben.
 
Im Ziel werden alle, solange der Vorrat reicht, mit der begehrten Neujahrsbrezel belohnt. All das bietet der Kölner Silvesterlauf – der traditionelle Jahresabschluss für ambitionierte Wettkampfathleten und Hobbyläufer. Die Laufstrecke mit Start und Ziel im Stadion führt über die Merheimer Heide. Sie ist eben, schnell und DLV vermessen.
 
Der TuS Köln rrh. freut sich auf alle Läuferinnen und Läufer!
www.koelner-silvesterlauf.de
(Autor & Copyright: Steffi Mühl für Laufen-im-Rheinland)

07.11. Winterlaufserie in Alfter startet am Sonntag
RHEIN-SIEG.
Am kommenden Sonntag startet die 47. Winterlaufserie des Alfterer SC. Unter dem Motto „Ohne Wettkampfstress auf die neue Laufsaison vorbereiten“, werden bis Ende Januar 2018 insgesamt sechs Termine angeboten, an denen Läufer, Walker und Nordic Walker gut durch den Winter kommen sollen. Rund 700 Teilnehmer nehmen jährlich an der familiären Veranstaltung teil, bei der möglichst eine hohe Anzahl von gelaufenen Kilometern im Vordergrund steht. Neben der Einzelwertung, gibt es auch eine Vereins/Team-Wertung für Laufgruppen. Auf markierten Waldwegen im Naturpark Kottenforst, können Rundstrecken von 10 km, 15 km oder 20 km zurückgelegt werden. Die Strecken können beliebig in Kombination auch mehrfach zurückgelegt werden. Eine Teilnahme an allen Serienterminen ist dabei nicht notwendig. Viele Sportstudenten nutzen die Läufe um einen Leistungsnachweis für das Studium zu erhalten. „Dieser Service ist einmalig in der Region“, betont Organisationsleiter Lothar Dahms. Start und Ziel ist am Sportplatz Alfter, Strangheidgesweg. Ab 8 Uhr kann an den Serienterminen jeweils beliebig gestartet werden. Eine Zeitnahme erfolgt nur für die Sportstudenten (Start: 11 Uhr). Zielschluss ist jeweils um 13 Uhr. Die Anmeldung ist am Veranstaltungstag vor Ort möglich. Die Laufstrecken können vorab über die Ausschreibung im Internet „abgelaufen“ werden können. Ebenso steht der jeweilige QR-Code für das direkte Aufrufen im Smartphone zur Verfügung (im Smartphone zuvor die APP QR-Code-Reader laden).
Serientermine: 11. November, 2. Dezember, 9. Dezember, 16. Dezember, 6. Januar und 20. Januar.
www.alfterer-sc.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

06.11. Ältester Bonner Volkslauf auf dem Venusberg
BONN.
Bereits zum 41. Male findet am Samstag der Bonner Herbsthalbmarathon, auch bekannt als „Reservistenlauf“, durch den Kottenforst statt. Die älteste Bonner Volkslauf-Veranstaltung gilt wegen ihres flachen Profils auf überwiegend asphaltierten Wegen als besonders schnell. Die 21-Kilometer lange Strecke führt vom Startpunkt an der Universitäts-Sportanlage, in Richtung Annaberger Hof und Waldkrankenhaus, bevor es über Villiprott, Jägerhäuschen und Röttgen zurück nahe der Waldau geht. Veranstalter des Laufs ist die Kreisgruppe Bonn/Rhein-Sieg im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. VdRBw. Der Start erfolgt um 9.30 Uhr an der Universitätssportanlage Venusberg, Nachtigallenweg 86. Meldungen sind nur vor Ort möglich.
www.herbsthalbmarathon.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

05.11. Offenes Training des LAZ Puma Rhein-Sieg in Bonn
BONN.
Ab 08. November treffen sich die Mittel- und Langstreckler des LAZ Puma Rhein-Sieg jeden Donnerstag im Winter zu einem flotten Dauerlauf am Rhein. Dazu lädt die Gruppe um Christian Schreiner, Nils Hasselberg, Luke Kelly alle Läuferinnen und Läufer ein, die Lust auf einen schnellen Lauf haben. Eine Vereinszugehörigkeit ist nicht notwendig! LAZ-Trainer Thomas Eickmann fährt als Rad-Begleiter mit der schnellen Gruppe und achtet auf das Tempo.
Das Training passt für jeden der beim Deutsche Post Marathon in Bonn am 07.04.2019 fit sein will ins Training!

Startpunkt ist immer um 18 Uhr unterhalb der Kennedybrücke auf der Beueler Seite (Nähe Rheinlust). Gelaufen wird in Gruppen über 10 und 15 Kilometer (kleine, bzw. große Brückenrunde).

Tempo in der Spitze ca. 3:45 min. im Schnitt
Tempo in der Mitte ca. 4:00 min. im Schnitt
Tempo des Endes ca. 4:15-4:20 min. im Schnitt
(Mitteilung: LAZ für Laufen-im-Rheinland)

04.11. Marco Müller gewinnt Merzbacher Martinslauf
Dritter Sieger bei dritter Auflage
RHEIN-SIEG.
104 Teilnehmer starteten am Sonntagmittag bei herbstlichen Temperaturen zum 3. Merzbacher Martinslauf. Nach Teilnehmer-Plus im letzten Jahr, waren die Zahlen diesmal wieder rückläufig. So starteten beim Zehn-Kilometer-Hauptlauf lediglich 36 Läufer über die landschaftlich reizvolle Strecke mit Start und Ziel an der Grundschule. Auf festen, teilweise asphaltierten Untergrund, ging es auf dem Rundkurs am Ortsrand von Merzbach ständig rauf und runter.

Auch bei der dritten Auflage gab es bei den Männern und Frauen ein neues Siegerpodest. Gesamtsieger bzw.  Schnellster des Martinslauf war diesmal Marco Müller in 34 Minuten und sieben Sekunden. Damit hatte der Läufer vom LC Euskirchen knapp zwei Minuten Vorsprung auf den Vorjahressieger Thomas Roche (Rheinbach, 35:59). Dritter wurde mit Joachim Paul (38:17) ebenfalls ein Erststarter beim Martinslauf. Eine neue Strecke ausprobieren wollte auch Frauensiegerin Susanne Vizzari. Die Kölnerin gewann nach 45:10 Minuten vor Carina Jochum (Bonn, 47:19) und Lara Berhardt vom Veranstalter Tri Team Merzbach (49:38).

18 Teilnehmer liefen zuvor den Midi-Martin-Lauf über 5,8 Kilometer. Hier gewannen Andreas Giesler (24:05) und Karen Camidge (28:54). Größerer Beliebtheit erfreuten sich der Kids- und Mini-Martinslauf über 1000 bzw. 2000 Meter mit insgesamt 50 Kindern und Schülern.

Ergebnisse:
Männer, 10 km: 1. Marco Müller (LC Euskirchen) 34:07 Minuten, 2. Thomas Roche (Bunter Kreis Rheinbach) 35:59, 3. Joachim Paul (1. M45) 38:17, 4. Thorsten Declair (beide Team Rotwand/1. M40) 38:43, 5. Claus Pesch (LG Donatus Erftstadt) 39:04.
Frauen, 10 km: 1. Susanne Vizzari (Köln/1. W40) 45:10 Minuten, 2. Carina Jochum (Bonn) 47:19, 3. Lara Bernhardt (1. WJU18) 49:38, 4. Paula Hiß (beide Tri Team Merzbach) 4).40, 5. Sandra Dittscheid (Rheinbach/1. W45) 54:24.

Männer, 5,8 km: 1. Andreas Giessler (1. M40) 24:05 Minuten, 2. Michael Schürig (1. M45) 26:33, 3. Peter Nelles (beide Tri Team Merzbach) 28:16.
Frauen, 5,8 km: 1. Karen Camidge (1. W45) 28:54 Minuten, 2. Eva Schubert (Melpomene Bonn/1. W40) 31:39, 3. Caro Schlößer (Tri Team Merzbach) 34:16.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

03.11. Der große Disziplin-Check 2018 – Langstrecke Frauen
Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen. Ein spannendes Jahr aus Sicht der deutschen Leichtathletik. Der Höhepunkt? Ganz klar die Heim-Europameisterschaft im Berliner Olympiastadion. Doch auch in der Halle und bei den internationalen Nachwuchs-Meisterschaften machten die deutschen Athleten von sich reden. Wir blicken in unseren jährlichen Disziplinanalysen zurück und ziehen Bilanz. Heute: die Langstrecke der Frauen.

Fazit des Bundestrainers
Sebastian Weiß, wie fällt die Bilanz für das EM-Jahr 2018 aus?
Sebastian Weiß:
Auf den Langstrecken gab es in diesem Jahr viel Erfreuliches. Alina Reh und Konstanze Klosterhalfen konnten mit zwei vierten Plätzen über 10.000 und 5.000 Meter bei der EM in Berlin nach langwierigen Verletzungen im Frühjahr für positive Schlagzeilen sorgen. Beide haben bewiesen, dass sie zur europäischen Spitze zählen. Leider konnten im EM-Finale über 5.000 Meter Hanna Klein und Denise Krebs ihr Potenzial aus Verletzungsgründen beziehungsweise durch einen Sturz nicht zeigen. Über 10.000 Meter haben, neben Alina Reh, auch Anna Gehring und Miriam Dattke mit deutlich erfüllten EM-Normen ihr großes Potenzial gezeigt.

Was war für Sie das ganz persönliche Highlight?
Sebastian Weiß:
Mein persönliches Highlight war in diesem Jahr die EM in Berlin mit der tollen Stimmung, dies war ein "Leichtathletikfest". Die Deutschen Meisterschaften in Nürnberg waren aus der reinen Laufsicht eine tolle Sache. Die Läufe über 800, 1.500 und 5.000 Meter waren alle sehr spannend, von interessanten Duellen und tollen Leistungen geprägt.

Worin sehen Sie die Aufgaben und Ziele für die kommende Saison mit der WM 2019 in Doha?
Sebastian Weiß:
Durch den sehr späten Termin der WM 2019 in Doha kommt es in der nächsten Saison zu besonderen Herausforderungen. Es gilt, die Trainings- und Wettkampfphasen so zu planen, dass die Athletinnen in Doha über den Weg der U23-EM auch im ungewohnten Jahresverlauf in Bestform an den Start gehen können. Wir haben große Talente, welche das Potenzial haben international vorne mitzulaufen. Ich bin guter Dinge, dass wir dies in 2019 realisieren können.

Internationale Erfolge 2018
Medaillen    (Weitere) Final-Platzierungen
EM     –    4. Konstanze Klosterhalfen (5.000 m)
4. Alina Reh (10.000 m)
Hallen-WM     –    7. Konstanze Klosterhalfen (3.000 m)
U20-WM     –    -
U18-EM     –    4. Linn Lara Kleine
8. Anneke Vortmeier (beide 3.000 m)

Die deutschen Top Ten 2018
5.000 Meter

Zeit    Name    Jahrgang    Verein
15:03,73 min    Konstanze Klosterhalfen    1997    TSV Bayer 04 Leverkusen
15:12,17 min    Elena Burkard    1992    LG farbtex Nordschwarzwald
15:17,47 min    Hanna Klein    1993    SG Schorndorf
15:25,30 min    Alina Reh    1997    SSV Ulm 1846
15:24,53 min    Denise Krebs    1987    TSV Bayer 04 Leverkusen
15:40,61 min    Nada Ina Pauer (AUT)    1986    VfB LC Friedrichshafen
15:44,41 min    Miriam Dattke    1998    LG Telis Finanz Regensburg
15:46,97 min    Caterina Granz    1994    LG Nord Berlin
15:49,81 min    Deborah Schöneborn    1994    LG Nord Berlin
15:55,86 min    Natalie Tanner    1995    LG Eintracht Frankfurt

10.000 Meter
Zeit    Name    Jahrgang    Verein
32:17,17 min    Alina Reh    1997    SSV Ulm 1846
32:20,37 min    Anna Gehring    1996    ASV Köln
32:36,15 min    Natalie Tanner    1991    LG Eintracht Frankfurt
32:38,22 min    Sabrina Mockenhaupt    1980    LT Haspa Marathon Hamburg
32:40,58 min    Miriam Dattke    1998    LG Telis Finanz Regensburg
33,37,48 min    Deborah Schöneborn    1994    LG Nord Berlin
33:43,95 min    Leah Hanle    1997    TSV Hotzelfingen
33:46,14 min    Fabienne Amrhein    1992    MTG Mannheim
33:49,46 min    Rabea Schöneborn    1994    LG Nord Berlin
34:35,40 min    Thea Heim    1992    LG Telis Finanz Regensburg
(Quelle: Leichtathletik)

02.11. Der große Disziplin-Check 2018 – Langstrecke Männer
Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen. Ein spannendes Jahr aus Sicht der deutschen Leichtathletik. Der Höhepunkt? Ganz klar die Heim-Europameisterschaft im Berliner Olympiastadion. Doch auch in der Halle und bei den internationalen Nachwuchs-Meisterschaften machten die deutschen Athleten von sich reden. Wir blicken in unseren jährlichen Disziplinanalysen zurück und ziehen Bilanz. Heute: die Langstrecke der Männer.

Fazit des Bundestrainers
André Höhne, wie fällt Ihre Bilanz für das EM-Jahr 2018 aus?
André Höhne:
Ganz zufriedenstellend war das Jahr nicht. Allerdings hatten wir auch Pech. Richard Ringer hat den 10.000-Meter-Europacup mit einer grandiosen Zeit gewonnen und das Rennen diktiert. Er hat sich damit einen Namen gemacht und konnte das Niveau halten. Leider hat er sich ausgerechnet zwei Wochen vor der EM einen Muskelfaserriss zugezogen. Es ist ihm leider nicht gelungen, in der kurzen Zeit wieder hundertprozentig fit zu werden. So wurde er in Berlin nicht belohnt.

Amanal Petros konnte sich weiterentwickeln mit Bestzeiten über 5.000 und 10.000 Meter, auch weil er sich der Trainingsgruppe von Tono Kirschbaum angeschlossen hat. Aber: Es ist noch mehr drin. Bei Sebastian Hendel lief auch nicht alles rund, dennoch konnte er die deutschen Meistertitel über 5.000 und 10.000 Meter abräumen.

Was war für Sie das ganz persönliche Highlight?
André Höhne:
Im Sommer war das der Auftritt von Richard Ringer beim Europacup. Aber auch die Hallen-WM war ein Highlight mit dem achten Platz von Clemens Bleistein. Vorher hatte ihn niemand auf der Rechnung und dann hat er ein grandioses Rennen gemacht. Wie auch Florian Orth, Marcel Fehr oder Sebastian Hendel kann sich Clemens nicht voll auf den Sport konzentrieren. Alle haben vor diesem Hintergrund eine Menge rausgeholt. Ziel ist es, dass diese Athleten über Sponsoren die Möglichkeit bekommen, noch mehr auf den Sport zu setzen.

Worin sehen Sie die Aufgaben und Ziele für die kommende Saison mit der WM 2019 in Doha?
André Höhne:
In unserem Disziplinbereich werden die Athleten über Jahre hinweg aufgebaut. Wir wollen nichts übers Knie brechen. Es wäre toll, zwei bis drei Athleten bei der WM an den Start zu schicken. Leicht wird das nicht, genauso wie ein möglicher Start in Doha. Selbst wenn die Wettbewerbe dort unter einer Klimaanlage stattfinden, werden die Temperaturen die WM schwierig machen.

Wir möchten mit Athleten und Heimtrainern als Team zusammenarbeiten. Den Trainingsumfang zu steigern ist ein Ziel, um eine bessere Grundlage zu schaffen. Wir wollen auch ermöglichen, dass viele Athleten an DLV-Trainingslagern und Höhenketten teilnehmen. Bei der Konkurrenz ist das ein wichtiger Baustein, der sie erfolgreich macht.

Internationale Erfolge 2018
Medaillen    (Weitere) Final-Platzierungen
EM     –     –
Hallen-WM     –    8. Clemens Bleistein (3.000 m)
U20-WM     –     –
U18-EM     –    5. Clemens Erdmann (3.000 m)

Die deutschen Top Ten 2018
5.000 Meter

Zeit    Name    Jahrgang    Verein
13:22,48 min    Richard Ringer    1989    VfB LC Friedrichshafen
13:34,03 min    Florian Orth    1989    LG Telis Finanz Regensburg
13:34,15 min    Amanal Petros    1995    SV Brackwede
13:37,28 min    Marcel Fehr    1992    SG Schorndorf 1846
13:40,95 min    Clemens Bleistein    1990    LG Stadtwerke München
13:49,40 min    Sebastian Hendel    1995    LG Vogtland
13:50,61 min    Philipp Pflieger    1987    LG Telis Finanz Regensburg
13:53,55 min    Timo Göhler    1990    LAV Stadtwerke Tübingen
13:53,76 min    Karsten Meier    1991    LG Braunschweig
13:56,12 min    Samuel Fitwi Sibhatu    1996    LG Vulkaneifel

10.000 Meter
Zeit    Name    Jahrgang    Verein
27:36,52 min    Richard Ringer    1989    VFB LC Friedrichshafen
28:29,78 min    Amanal Petros    1995    SV Brackwede
28:41,75 min    Philipp Pflieger    1987    LG Telis Finanz Regensburg
28:44,68 min    Sebastian Hendel    1995    LG Vogtland
28:49,53 min    Timo Göhler    1990    ART Düsseldorf
29:07,78 min    Karsten Meier    1991    LG Braunschweig
29:24,95 min    Simon Boch    1994    LG Telis Finanz Regensburg
29:29,09 min    Florian Orth    1989    LG Telis Finanz Regensburg
29:44,06 min    Tobias Schreindl    1988    LG Passau
29:50,61 min    Johannes Motschmann    1994    LG Nord Berlin
(Quelle: Leichtathletik)

Neue Datenschutz-Grundverordnung der EU
Haftung für Inhalte
Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen.

Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 6 Abs.1 MDStV und § 8 Abs.1 TDG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Diensteanbieter sind jedoch nicht verpflichtet, die von ihnen übermittelten oder gespeicherten fremden Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei bekannt werden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links
Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei bekannt werden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht
Der Betreiber der Seite ist bemüht, stets die Urheberrechte anderer zu beachten bzw. auf selbst erstellte sowie lizenzfreie Werke zurückzugreifen.

Die durch den Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Beiträge Dritter sind als solche gekennzeichnet. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet.

Datenschutz
Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies soweit möglich stets auf freiwilliger Basis. Die Nutzung der Angebote und Dienste ist, soweit möglich, stets ohne Angabe personenbezogener Daten möglich.

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

Erhebung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten
Sie können im Regelfall alle Internetseiten von laufen-im-rheinland.de aufrufen, ohne personenbezogene Angaben zu machen. Wenn Sie die Webseiten von laufen-im-rheinland.de besuchen, werden vom Webserver standardmäßig zum Zweck der Systemsicherheit temporär die Verbindungsdaten des anfragenden Rechners, die Webseiten, die besucht, das Datum und die Dauer des Besuches, die Erkennungsdaten des verwendeten Browser- und Betriebssystem-Typs sowie die Webseite, von der aus Sie die Webseiten von laufen-im-rheinland.de besuchen, gespeichert. Laufen-im-Rheinland.de behält sich vor, diese anonymisierten Daten auszuwerten, um das Nutzerverhalten kennen zu lernen und Statistiken darüber aufzustellen. Darüber hinausgehende personenbezogene Angaben wie Ihr Name, Ihre Anschrift, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse werden nicht erfasst, es sei denn, diese Angaben werden von Ihnen freiwillig gemacht, z.B. im Rahmen einer Registrierung, einer Umfrage, eines Preisausschreibens, zur Durchführung eines Vertrages oder einer Informationsanfrage.
(Mitteilung: Laufen-im-Rheinland)