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Buch-Tipp: Laufen in Bonn und Umgebung
Laufen-im-Rheinland präsentiert das Buch vom Läufer für Läufer

Knapp 300 Seiten Laufgeschichte und Laufgeschichten aus der Region. Vom ersten Bonner Volkslauf bis zum Deutsche Post Marathon 2017. Das Buch gibt einen Einblick in die Entwicklung der Laufbewegung von rund 100 Veranstaltungen die es in fünf Jahrzehnten gab und gibt. Portraits herausragender Athleten von Uhlemann bis Klosterhalfen. Siegerlisten aller Volksläufe und vieles mehr. Eine Zusammenstellung die es in der Form noch nie gab, nicht nur für (Lauf)Nostalgiker.

Ab sofort erhältlich in:
Bad Honnef: 7g Runergy
Bonn: Laufladen, Intersport, Sport Olzem, Buchhandlung Witsch + Behrendt (Innenstadt), Thalia (Markt), Buchladen 46 (Südstadt), Buchhandlung Jost (Kessenich), Buchhandlung Koeplin (Endenich), Poppelsdorfer Bücherladen
Bad Godesberg: Sport Christel, Bücher Bosch
Beuel: Bücher Bartz
Rheinbach: Achims Sportshop, Sport Mager
Meckenheim: Sport Reichwein
Siegburg: Bunert der Laufladen, Thalia
Troisdorf: Sport-Center Linden, Sport Polster, Buchhandlung Kirschner
Bornheim: Bornheimer Bücherstube
Heimerzheim: Book Company
- auf Laufveranstaltungen am WuS-Stand von Udo Lohrengel
weitere folgen...

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(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

18.11. Jens Röskens gewinnt Heimspiel auf dem Heiderhof
Vorjahressieger und Julia Kümpers ganz oben auf dem Treppchen
BONN.
Bei herbstlichen Temperaturen und laubbedeckten Waldwegen machte der 33. Godesberger Herbstlauf am Samstagmittag seinen Namen alle Ehre. Genau 241 Teilnehmer liefen diesmal bei der traditionellen Veranstaltung durch den Heiderhofer Wald. So stark besetzt wie im Vorjahr, war der 1000-Meter-Schülerlauf mit 57 Nachwuchsläufern. Nach dem Jedermann-Lauf und Walking mit 114 Teilnehmern, startete um 12 Uhr der Hauptlauf über 15 Kilometer. Da der LAV in diesem Jahr das Prädikat Stützpunktverein für Sport und Integration erhielt und die Auszeichnung "Integrationspreis 2017 der Stadt Bonn" verliehen bekam, waren wieder zahlreiche Flüchtlinge und Migranten unter den 66 Athleten die den flachen Drei-Runden-Kurs absolvierten.

Hier spielte Vorjahressieger Jens Röskens vom veranstaltenden LAV Bad Godesberg seinen „Heimvorteil“ erneut aus und gewann überlegen in 54:45 Minuten. Über drei Minuten später erreichte sein Vereinskamerad Ghebsha Ghebrengus das Ziel (57:56). Dritter wurde Abdiyu Ashebo (58:31), der ebenfalls noch unter der Ein-Stunden-Marke blieb.

Ebenso deutlich fiel auch der Sieg bei den Frauen aus. Die für die Aachener TG startende Julia Kümpers aus Bonn gewann in 1:01:34 Stunde, mit knapp drei Minuten Vorsprung auf Thurid Buch (Alfterer SC, 1:04:33). Das Podest vervollständigte Britta van Zweeden (LAV, 1:08:07) als Dritte.

Ergebnisse:
Männer, 15 km: 1. Jens Röskens 54:45 Minuten, 2. Ghebsha Ghebrengus (LAV Bad Godesberg) 57:56, 3. Abdiyu Ashebo 58:31, 4. Leonard Gol 58:48, 5. Thomas Dasch 58:59, 6. Alexander Staudt (1. M40) 1:00:03 Stunde, 7. Jochen Fergen (TC Bonn-Röttgen/1. M50) 1:00:18, 8. Nicolas Metz 1:01:56, 9. Eule Frings (Selbstläufer SV Altenahr/1. M55) 1:02:13, 10. Carsten Heldt 1:02:25.
Frauen, 15 km: 1. Julia Kümpers (Aachener TG) 1:01:34 Stunde, 2. Thurid Buch (Alfterer SC/1. W45) 1:04:33, 3. Britta van Zweeden (LAV Bad Godesberg) 1:08:07, 4. Lucia Lauxmann 1:09:49, 5. Elke Melzer (Alfterer SC/1. W50) 1:11:04, 6. Jutta Mönning (VFB Linz) 1:13:49, 7. Annette Melzer (SSG Königswinter/1. W55) 1:14:42.
Männer, 5 km: 1. Marco Schneider (TuS Köln rrh.) 18:07 Minuten, 2. Siegfried Krischer (TSV Bayer 04 Leverkusen) 18:09, 3. Jan Kozak (Uni Bonn) 18:26.
Frauen, 5 km: 1. Sarah Valder (Siegburg) 20:14 Minuten, 2. Marlene Böhm, 3. Smilla Baier (beide SSF Bonn) beide 20:52.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

17.11. Gina Lückenkemper wechselt nach Leverkusen
LEVERKUSEN.
Deutschlands schnellste Frau startet ab 2018 für einen neuen Verein: Gina Lückenkemper wechselt nach zwei Jahren bei der LG Olympia Dortmund zum TSV Bayer 04 Leverkusen. Die Deutsche 100-Meter-Meisterin, die bei der Leichtathletik-WM im Sommer in London mit der Nationalstaffel Platz vier belegte, hat in dieser Woche einen entsprechenden Vertrag unterschrieben.
 
Ausschlaggebend für den Wechsel waren sportliche Gründe. „Ich habe mich bei der LGO sehr wohlgefühlt und möchte mich ganz herzlich bei allen im Verein für die gute Zeit bedanken. Allerdings brauche ich, um mich weiter zu verbessern und in der absoluten Weltspitze laufen zu können, optimale Trainingsbedingungen. Die sind in Dortmund leider nicht immer gegeben“, begründet die EM-Dritte über 200 Meter den Wechsel.
 
Mit entscheidend für den Wechsel waren das professionelle medizinisch-physiotherapeutische Betreuungskonzept und die hervorragende Infrastruktur in Leverkusen. So befinden sich Stadion und Halle, Physiotrakt sowie der Kraft- und Athletikbereich unmittelbar beieinander. Hinzu kommt, dass der bislang fast nur von den Stabhochspringern genutzte biomechanische Messplatz bald auch für den Beschleunigungsbereich nutzbar sein soll. Jörn Elberding, langjähriger Stabhochsprung-Bundestrainer und seit September Geschäftsführer der Bayer-Leichtathleten, freut sich über den Wechsel: „Es ist toll, dass sich ein solches Sprint-Juwel wie Gina für uns entschieden hat. Ich glaube, dass wir ihr sehr gute Möglichkeiten bieten können, um sich weiterzuentwickeln.“
 
Heim-EM 2018 im Fokus
Im Sommer hat Gina Lückenkemper ein Stück Sportgeschichte geschrieben. Bei den Weltmeisterschaften in London blieb sie am 5. August als erste deutsche Sprinterin seit 26 Jahren über 100 Meter mit 10,95 Sekunden unter der „magischen“ Elf-Sekunden-Marke. „Diese Zeit ist ein ungemeiner Ansporn für mich. Ich weiß, dass ich noch schneller laufen kann“, sagt Gina Lückenkemper, die am Dienstag 21 Jahre alt wird. Größtes Ziel im Jahr 2018: die „Heim-EM“ Mitte August in Berlin. „Dort will ich um die Medaillen mitlaufen“, blickt das Sprint-Ass voraus.
 
Der Mann, der sie zu den 10,95 Sekunden führte, bleibt auch in den kommenden Jahren an ihrer Seite: Uli Kunst wird weiter das Training der Ausnahmesprinterin leiten. Speziell auf den 200 Metern (Bestzeit: 22,67 Sekunden) traut er seinem Schützling noch eine Menge zu: „Irgendwann soll eine 21 bei Gina vor dem Komma stehen. Ob das machbar ist, werden die nächsten zwei, drei Jahre zeigen.“ Die Vereinsrekorde beim TSV Bayer 04 Leverkusen von Silke Lichtenhagen stehen seit mehr als 20 Jahren bei 11,24 bzw. 22,73 Sekunden.
 
Kompromisse eingegangen
Der Weg zur ersten Zeit unter elf Sekunden war für Gina Lückenkemper im vergangenen Sommer nicht immer einfach. So waren in Dortmund beispielsweise parallel die Helmut-Körnig-Halle und das Stadion Rote Erde geschlossen; beides Trainingsstätten der 20-Jährigen. „Aufgrund der Sportstättensituation musste ich in der WM-Vorbereitung immer wieder ausweichen“, schaut die Sprinterin zurück. Ein weiterer Punkt: Die Helmut-Körnig-Halle wird für etwa ein Jahr aufgrund des Umbaus auf sechs Rundbahnen gar nicht nutzbar sein. Geplante Einweihung nach der Renovierung: 1. Februar 2020.
 
Jörg Lennardt, Vorsitzender der LG Olympia Dortmund, kann die Argumentation der Sportlerin nachvollziehen: „Der ganze Verein bedauert den Weggang von Gina, schließlich ist sie bei der LGO in die Weltspitze vorgestoßen. Auf der anderen Seite verstehen wir aber, dass sie momentan nach den besten Bedingungen sucht, um ihre Ziele zu verwirklichen. Dafür wünschen wir ihr alles Gute“, so der LGO-Vorsitzende.
 
Trotz des Weggangs des Aushängeschildes ist sich Jörg Lennardt sicher, dass der Leichtathletik-Standort Dortmund vor einer positiven Zukunft steht: „Die Stadt Dortmund tut sehr viel für die Leichtathletik. Wenn die Renovierung der Körnig-Halle abgeschlossen ist und eine Ausweichmöglichkeit für das Stadion Rote Erde besteht, wird Dortmund so gute Bedingungen für die Leichtathletik bieten wie kaum eine andere Stadt in Deutschland.“
 
Mit der Leichtathletik begonnen hat Gina Lückenkemper vor zwölf Jahren beim TuS Ampen. 2009 wechselte sie zum LAZ Soest. Dort wurde sie sechs Jahre von Harald Bottin trainiert, der sie bei der U18-WM 2013 zu Platz fünf, bei der U20-WM 2014 zu Platz acht und bei der U20-EM 2015 zum Titel – jeweils über 200 Meter – geführt hat.
(Autor & Copyright: Harald Koken für Laufen-im-Rheinland)

16.11. Gute Vorsätze starten schon im alten Jahr
Bereits über 200 Anmeldungen zum Bonner Silvesterlauf
BONN.
Nachdem das Team vom Laufladen Bonn den Bonner Silvesterlauf im vergangenen Jahr erstmalig mit Erfolg veranstaltet hat, gibt es dieses Jahr am 31. Dezember die zweite Auflage unter neuer Orga-Leitung, die wieder unter dem Motto „Gute Vorsätze starten schon im alten Jahr!“ läuft. Mit Erteilung der offiziellen Genehmigung durch die Stadt Bonn ist die Anmeldung eröffnet und die ersten 200 Teilnehmer haben sich bereits gemeldet. „Nach dem Lauf im vergangenen Jahr hat uns viel positives Feedback dazu erreicht, dass eine Traditionsveranstaltung in Bonn weiter Bestand hat. Dieses Jahr werden wir z.B. dafür sorgen, dass die Strecken mit einem Laufrad genau vermessen werden“, sagt Veranstalter Silvio Suderow. (Anmerkung Laufen-im-Rheinland: Im letzten Jahr war die Strecke eindeutig zu lang. Eine genaue Vermessung erfolgt nicht, daher ist die Strecke auch nicht bestenlistenfähig!)

Start und Ziel des Silvesterlaufs werden sich wie gewohnt am Rathenauufer auf der Höhe Zweite Fährgasse befinden. Die 5km Runde wird beim 5km Lauf (Start 12Uhr) einmal und beim 10km (Start 13Uhr) dann zweimal gelaufen. Die Zeitmessung findet weiter elektronisch statt und die Startgelder bleiben stabil. Weiterhin wird 1€ pro Teilnehmer an die Welthungerhilfe gespendet werden, womit im Vorjahr immerhin 1.111€ zusammen kamen. Alle weiteren Infos sowie der Link zur Anmeldung finden sich auf der Website der Veranstaltung unter www.bonner-silvesterlauf.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

15.11. Herbstlauf durch den Heiderhofer Wald
Neue Startzeiten beim Godesberger Herbstlauf
BONN.
Indian summer - farbenbunte Bäume, laufen über laubbedeckte Waldwege. Die LAV Bad Godesberg lädt zum traditionellen Herbstlauf am 18. November auf den Heiderhof. Auf dem flachen und schnellen Rundkurs durch den Heiderhofer Wald werden rund 300 Teilnehmer erwartet. Veranstaltungsort ist die Schulsporthalle Weißdornweg 139. Angeboten werden Strecken von 1000 Meter für Kinder (ab 12.05 Uhr), über 5 Kilometer Jedermannlauf (11 Uhr), bis hin zum 15-Kilometer-Hauptlauf über drei Runden (12:00 Uhr). Neben den Laufwettbewerben sind für die langen Strecken auch Walking-Wettbewerbe ausgeschrieben. Beginn der Veranstaltung 10.55 Uhr.
Die LAV hat in diesem Jahr das Prädikat Stützpunktverein für Sport und Integration erhalten und die Auszeichnung "Integrationspreis 2017 der Stadt Bonn" verliehen bekommen. Von daher versteht es sich von selbst, dass auch diesmal Flüchtlinge und Migranten eingeladen sind und sich über die Voranmeldung auch registriert haben. Nachmeldungen vor Ort sind bis 45 Minuten vor Start möglich. Den Startschuss für den Hauptlauf gibt Ortsbürgermeisterin Simone Stein-Lücke.
www.lav-bad-godesberg.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

14.11. Premiere des PSC-Wintercrosslauf am 16.12.2017
RHEIN-ERFT.
Der Kölner Westen ist um ein spannendes Laufevent reicher: Am 16.12.2017 steigt die Premiere des Wintercrosslaufs des Pulheimer SC. Start und Ziel befinden sich am Clubheim des Pulheimer SC (an der Straße „Zur Offenen Tür“). Die Strecke selbst ist eine ca.2,6km lange Runde, die dreimal gelaufen wird. Damit warten 7,8 wirklich crossige Kilometer auf die Teilnehmer.
 
Der Startschuss fällt um 14:30 Uhr; damit findet der Lauf direkt nach dem Radcrossrennen der Eliteklasse des Radteam Pulheim statt, welches ab 11:00 Uhr in verschiedenen Wertungsklassen auf der gleichen Strecke verläuft. Auf eine AK-Wertung wird das Orga-Team bei der Premiere des Wintercrosslaufs verzichten - den Gesamt-Gewinnern winken jedoch aber Sachpreise. Ferner geht bei diesem Lauf auch die Spendenaktion für "Dat Kölsche Hätz" in das Finale für 2017 - außer Laufen können die Teilnehmer damit auch noch Gutes tun.
 
Die Anmeldung ist bis zum 12.12. nur per eMail an psctriathlon.crosslauf@gmail.com  möglich – hier bitte unbedingt Vor- und Nachnamen, Adresse, Geschlecht, Verein und Geburtsdatum angeben. Nach der Anmeldung bekommt man eine eMail - als sicher angemeldet gilt nur, wer das Startgeld auf das in dieser eMail angegebene Konto überwiesen hat.
 
Die Teilnehmerzahl ist für die Premiere begrenzt – daher sollte man sich am besten heute noch anmelden.
www.psc-triathlon.de
(Mitteilung: Pulheimer SC für Laufen-im-Rheinland)

13.11. Jetzt das Laufjahr 2018 planen
Veranstaltungskalender ist ONLINE

Ab sofort ist der Laufen-im-Rheinland Veranstaltungskalender für 2018 online. Von Aachen bis weit ins Oberbergische Land und von Neuss bis Neuwied und mit dem Ahrkreis sind wieder alle DLV-Veranstaltungen, Wald- und Wiesenläufe oder Fun-Läufe aufgeführt.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

12.11. Tim Dally zum Vierten
Platinman-Berglauf in Hennef verlangte den Läufern alles ab
RHEIN-SIEG.
Knapp 400 Teilnehmer gingen am Sonntag beim fünften Platinmann in Hennef-Lauthausen an den Start. 256 Läuferinnen und Läufer absolvierten die anspruchsvollere Variante über knapp 28,35 Kilometer und 863 Höhenmeter. Damit war die Strecke noch gut zwei Kilometer länger und 20 Meter steiler als zuvor. Vom Sportplatz aus ging es überwiegend auf dem Natursteig Sieg. Der steilste Anstieg hatte sogar 52 Prozent und konnte nur mit Hilfe von Seilen erklommen werden. Der Regen und die kalten Temperaturen machten aus dem Lauf eine wahre Schlammschlacht. 137 Athleten wählten die „Light-Version“ mit 10,25 Kilometern und 274 Höhenmeter, unter nicht weniger großer Anstrengung.

Nach einem Jahr Pause war Seriensieger Tim Dally vom TuS Deuz diesmal wieder am Start und gewann. Der 32-jährige Läufer vom TuS Deuz gilt als Berglaufspezialist und verfehlte die Zwei-Stunden-Marke nur ganz knapp. 2:00:32 h bedeuteten logischerweise eine neue Bestmarke. Zweiter wurde Philippe Gillen aus Köln (2:06:51) vor Michael Hilger (LG Gummersbach, 2:09:10). Die Zeitabstände zwischen den ersten vier Läufern war teilweise sehr deutlich. Noch klarer fiel der Sieg von Diono Gorla (ART Düsseldorf) bei den Frauen aus. Die Vorjahres-Zweite war in 2:25:03 Stunden Laufzeit mehr als elf Minuten schneller als Thurid Buch (Alfterer SC, 2:36:14). Dritte wurde Daniela Zoll (2:38:52).

Neben der traumhaften Landschaft und anspruchsvollen Trails, lobten die Teilnehmer die perfekte Organisation einer rundum gelungenen Laufveranstaltung. Die Sieger des Platinman/Woman konnten sich wieder über eine einwöchige Reise nach Österreich mit einem Startplatz an dem spektakulären Berglauf“ Krippenstein“ freuen. Für alle Finisher gab es im Ziel die traditionell handgefertigte Holz-Medaille.

Ergebnisse:
Männer, 28 km: 1. Tim Dally (TuS Deuz) 2:00:32 Stunden, 2. Philippe Gillen (Run Squad CGN) 2:06:51, 3. Michael Hilger (LG Gummersbach) 2:09:10, 4. Dennis Bender (Köln) 2:16:14, 5. Peter Kurtz (LC Rapid Dortmund/1. M45) 2:18:56, 6. Hendrik Haase 2:19:15, 7. Germano Corazza (Linz) 2:21:15, 8. Björn Ulbricht (LAZ Puma Rhein-Sieg/1. M40) 2:21:50, 9. Martin Schröter 2:22:27, 10. Nils Klein 2:23:41.
Frauen, 28 km: 1. Dioni Gorla (ART Düsseldorf) 2:25:03 Stunden, 2. Thurid Buch (Alfterer SC/1. W45) 2:36:14, 3. Daniela Zoll 2:38:52, 4. Monika Rabenstein (LT Decksteiner Weiher) 2:39:05, 5. Birgit Lennartz (LLG St. Augustin/1. W50) 2:40:57, 6. Antje Überholz (Koblenz) 2:47:19, 7. Annette Niederau (Buschhütten) 2:48:17, 8. Xiabingqing Wu 2:48:41, 9. Petra Köster (LAZ Puma Rhein-Sieg) 2:50:32, 10. Julia Dennisen 2:51:30.
Männer, 10,25 km: 1. Simon Jensch (Köln) 42:51 Minuten, 2. Andreas Joswig (Schwelmer Jungs) 44:55, 3. Julius Ulrich (SSG Königswinter) 46:37.
Frauen, 10,86 km: 1. Adele Blaise-Sohnius (LAZ) 48:07 Minuten, 2. Anke Brenner (LT SV Hönningen) 52:18, 3. Annette Frings (Selbstläufer SV Altenahr) 55:35.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

11.11. Trautmann gewinnt Bonner Herbsthalbmarathon
BONN.
Genau 144 Teilnehmer starteten am Samstagvormittag zum 40. Bonner Herbsthalbmarathon durch den Kottenforst. Trotz des Wetters mit Temperaturen von 7 Grad und leichten Regen verzeichnete der Verband der Reservisten als Veranstalter, soviele Läufer/-innen wie seit Jahren nicht mehr. Die älteste Bonner Volkslauf-Veranstaltung gilt wegen ihres flachen Profils auf überwiegend asphaltierten Wegen als besonders schnell. Die 21-Kilometer lange Strecke führte vom Startpunkt an der Universitäts-Sportanlage in Richtung Annaberger Hof und Godesberger Waldkrankenhaus, bevor es über Villiprott, Jägerhäuschen und Röttgen zurück nahe der Waldau ging.

Ganz vorne landete erwartungsgemäß mit Uli Trautmann, der amtierende Bonner Marathon-Stadtmeister. Der 37-jährige holte sich in 1:14:57 Stunde nach 2014 und 2015 zum dritten Male den Sieg auf seiner Hausstrecke. Zweiter wurde, mit deutlichen Abstand, Rainer Herberg (ASV Duisburg, 1:20:06) vor Benno Hildebrandt (LGO Bochum, 1:21:12).
Bei den Frauen liefen Julia Kümpers und Irene Winkemann nach 1:27:15h gemeinsam ins Ziel. Die beiden Läuferinnen von der Aachener TG rollten das Feld förmlich von hinten auf und zeigten vielen Männern die Hacken. Dritte wurde die Bonnerin Astéria Wagner in 1:31:18.

Ergebnisse:
Männer, 21,1 km: 1. Uli Trautmann (Racing Team da Peng) 1:14:57 Stunde, 2. Rainer Herberg (ASV Duisburg) 1:20:06, 3. Benno Hildebrandt (LGO Bochum) 1:21:12, 4. Michael Daniels 1:22:43, 5. Jan Kozak 1:23:04, 6. Joe Körbs (LT Ennert/1. M45) 1:24:16, 7. Sascha Christiansen 1:25:30, 8. Jens Kempfle 1:25:50, 9. Michael Clemence 1:25:54, 10. Elmar Seck (Bonn) 1:26:02,...11. Timo Kuhrau (LG Kaufungen/1. M55) 1:26:11, 12. Andreas Giesler (1. M40) 1:28:04.
Frauen, 21,1 km: 1. Julia Kümpers und Irene Winkemann (beide Aachener TG) beide 1:27:15 Stunde, 3. Astéria Wagner (Bonn/1. W40) 1:31:18, 4. Gerlinde Helten (Daun) 1:38:07, 5. Caterina Schneider (Bonn/1. W45) 1:38:29, 6. Petra Kath (1. W50) 1:41:29, 7. Diana Seer (beide LT SV Westum) 1:45:10, 8. Hiltrud Trippe (SV Mutscheid/1. W60) 1:45:18, 9. Sabine Korz (Selbstläufer SV Altenahr/1. W35) 1:48:31, 10. Katrin Heidemann 1:50:49.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

10.11. Traditionelle Teilnehmerfeier im Rhein-Erft Akademie-Cup
Erfolgreichste Laufserie im Rheinland machte das Dutzend voll
HÜRTH.
Wie immer perfekt getimt und geplant lief am Donnerstagabend die Siegerehrung zum 12. Rhein-Erft Akademie Cup ab. Über 100 Teilnehmer kamen zur traditionellen Abschlussfeier nach Hürth-Knapsack. Dr. Kerstin Vorberg als Geschäftsführerin der Rhein-Erft Akademie begrüßte die Läufer aller Altersklassen und Joe Körbs, der Initiator der Laufserie, führte durch den offiziellen Teil des Abends. Bevor die Ehrungen starteten wies Vorberg daraufhin, dass in Hinblick auf 2018 die Sponsorensuche im Vordergrund stehe, um auch in Zukunft die Durchführung einer solchen Veranstaltung zu gewährleisten.

Die geduldig wartenden 40 Schülerinnen und Schüler wurden zuerst ausgezeichnet. Neben der obligatorischen Urkunde gab es für die 7 bis 15-jährigen Medaillen mit persönlicher Gravur und einen modischen Sportbeutel mit vielen Überraschungen. Die jüngsten Cup-Teilnehmer absolvierten bei mindestens drei von sechs Läufen Distanzen zwischen 800- und 2.000 Meter.

Großen Zuspruch gab es wieder beim eigentlichen REA-Cup, einer Laufserie von sieben Veranstaltungen im Kreis, die im März in Erftstadt startete und im September in Bedburg endete. Fünf 10-Kilometer-Läufe und zwei Halbmarathonstrecken konnten bzw. mussten zudem in Kerpen, Hürth, Brühl, Horrem und Wesseling gelaufen werden. Die schnellsten vier Pflicht-Ergebnisse kamen in die Wertung, die nach einem einfachen Punktesystem ablief.

Zum wiederholten Male auf dem obersten Treppchen stand Maciek Miereczko, der Topläufer der Region schlechthin. Seit über zehn Jahren kann der Athlet vom VFB Erftstadt nun Erfolge vorweisen wie kein anderer Läufer im Rheinland. Keinesfalls überraschend sind auch die Platzierungen von Markus Mey (Peters Sportteam) und Thomas Essmann (Laufmonster), die das Podest vervollständigten. Bei den Frauen errang Annette Reiser von der LG RWE Power erstmalig den alleinigen Gesamtsieg, vor Michaela Nicht (LG Donatus Erftstadt) und Laura Ingenillem (TuS Kreuzweingarten-Rheder).

In der vor allem in den mittleren Altersklassen teilnehmerstarken Monte Mare-Wertung tummelten sich die bekannten Wiederholungstäter auf der Bühne und präsentierten stolz ihre Urkunden sowie die extra gefertigten Medaillen. Erinnerungs-Shirts von Co-Sponsor Früh Sport und ein Laufbuch aus der Region gab es obendrein zur Erinnerung an einen wie immer gelungenen Abend.
Fotos: https://www.flickr.com/photos/kaiengelhardt/37588849584/in/photostream/
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

09.11. Super-Marathon von Düsseldorf nach Köln geplant
Ob Brückenlauf oder der große Marathon – es läuft sich gut in beiden Städten

Und wenn gelaufen wird, rennt ein Politiker am liebsten vorweg: Oberbürgermeister Thomas Geisel. Jetzt träumt der sportbegeisterte OB vom rheinischen Supersportereignis: Den Marathon von Düsseldorf nach Köln. Von Oberkasseler zur Deutzer Brücke.

Perfekte Distanz zwischen Düsseldorfer und Kölner Brücke
Hätten Sie es gewusst? Die Laufdistanz von der Oberkasseler Brücke bis zur Deutzer Brücke in Köln beträgt exakt die Marathondistanz von 42, 195 Kilometern. Haben übrigens die Kölner gemessen.

„Ich bin ein großer Freund von Köln, habe den Kölner Marathon auch schon einmal gelaufen“, erzählte Thomas Geisel nun in einem Interview mit der „Initiative Gesichter der Demokratie“. Geisel: „Dort warb der Veranstalter mit dem Spruch: «Es sind genau 42 ,195 Kilometer von der Deutzer Brücke zur Oberkasseler Brücke in Düsseldorf – aber wer will da schon hin?»“

Beitrag zur Köln-Düsseldorfer Freundschaft
In Düsseldorf ist man da bekanntlich etwas weltoffener. Vor allem unser OB, der aufgrund des Kölner Transparents die Idee zum rheinischen Marathon hatte. Er sieht in der Veranstaltung eine wunderbare Gelegenheit, um eine weitere Verbindung zwischen den Metropolen zu schaffen, die Städte noch mehr aneinanderrücken zu lassen.

Thomas Geisel: „Da unsere Freundschaft immer weiter wächst, fände ich es natürlich toll, wenn es einen Marathon von Düsseldorf nach Köln oder umgekehrt geben würde. Wir kabbeln uns beim Fußball, Eishockey, Karneval und Bier – oder bei dem, was die Kölner Bier nennen.“

Kölns OB Reker will mit Geisel über die Idee sprechen
Ob der Plan wegen der vielen Laufveranstaltungen umsetzbar ist? Nicht einfach. Geisel: „Aber wenn sich Mitläufer finden, würde ich die Strecke nächstes Jahr mal testen.“

Sieht man grundsätzlich auch in Köln so. „Ich würde gerne mal mit Herrn Geisel über den Köln-Düsseldorfer Super-Marathon sprechen“, sagt Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Domstadt. „Ich bin ja immer sehr erfreut über die Ideen und Vorschläge des Kollegen. Aber wir haben hier in Köln einen sehr bekannten Marathon, an dem internationale Spitzenathleten teilnehmen. Und ich bezweifle, dass ein zweiter Marathon Sinn macht.“

Kooperationen zwischen den Städten sind geplant
Auf jeden Fall wollen die beiden OB bei anderen Projekten einen langen Atem beweisen. Zum Beispiel bei einer verstärkten Kooperation der Stadtwerke und der Häfen. Und bei der Abschaffung der dämlichen Tarifgrenze beim Bahnfahren. „Das muss schnell weg“, denkt Geisel dabei sogar eher an einen Sprint.
(Quelle: Express)

08.11. Winterlaufserie in Alfter startet
RHEIN-SIEG.
Kommenden Sonntag startet die 46. Winterlaufserie des Alfterer SC. Unter dem Motto „Ohne Wettkampfstress auf die neue Laufsaison vorbereiten“, werden bis Ende Januar 2018 insgesamt sechs Termine angeboten, an denen Läufer, Walker und Nordic Walker gut durch den Winter kommen sollen. Rund 700 Teilnehmer nehmen jährlich an der familiären Veranstaltung teil, bei der möglichst eine hohe Anzahl von gelaufenen Kilometern im Vordergrund steht. Neben der Einzelwertung, gibt es auch eine Vereins/Team-Wertung für Laufgruppen. Auf markierten Waldwegen im Naturpark Kottenforst, können Rundstrecken von 10 km, 15 km oder 20 km zurückgelegt werden. Die Strecken können beliebig in Kombination auch mehrfach zurückgelegt werden. Eine Teilnahme an allen Serienterminen ist dabei nicht notwendig. Viele Sportstudenten nutzen die Läufe um einen Leistungsnachweis für das Studium zu erhalten. „Dieser Service ist einmalig in der Region“, betont Organisationsleiter Lothar Dahms. Start und Ziel ist am Sportplatz Alfter, Strangheidgesweg. Ab 8 Uhr kann an den Serienterminen jeweils beliebig gestartet werden. Eine Zeitnahme erfolgt nur für die Sportstudenten (Start: 11 Uhr). Zielschluss ist jeweils um 13 Uhr. Die Anmeldung ist am Veranstaltungstag vor Ort möglich. Die Laufstrecken können vorab über die Ausschreibung im Internet „abgelaufen“ werden können. Ebenso steht der jeweilige QR-Code für das direkte Aufrufen im Smartphone zur Verfügung (im Smartphone zuvor die APP QR-Code-Reader laden).
Serientermine: 12. November, 3. Dezember, 10. Dezember, 17. Dezember, 7. Januar und 21. Januar.
www.alfterer-sc.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

07.11. Platinman noch steiler und noch länger
Härtester Trail-Lauf der Region am Sonntag
RHEIN-SIEG.
Hart, härter, Platinman. Die fünfte Auflage des anspruchsvollsten Volkslaufs in der Region verläuft diesmal über 28,35 Kilometer und 863 Höhenmeter und ist damit knapp zwei Kilometer länger und 20 Meter steiler als in den Vorjahren. Der Trail-Lauf mit seinen vielen giftigen Anstiegen führt weitesgehend über den Sieg-Steig. Für Trail-Anfänger bietet der Veranstalter mit dem Platinman „light“ wieder eine abgespeckte Form über 10,25 Kilometer und 274 Höhenmeter. Die Sieger des Platinman gewinnen wieder eine einwöchige Reise nach Österreich mit einem Startplatz an dem spektakulären Berglauf“ Krippenstein“. Aber auch  die Sieger der light Version können sich auf tolle Preise freuen. Der Platinman light startet um 10.30 Uhr und der Platinman um 11.00 Uhr am Sportplatz in Hennef-Lauthausen, wo sich auch in diesem Jahr das Ziel befindet. Nachmeldungen werden am Wettkampftag noch entgegengenommen.
www.platinman.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

06.11. Lauf-Jubiläum auf dem Venusberg
Älteste Bonner Laufveranstaltung startet zum 40. Mal
BONN.
Bereits zum 40. Male findet am Samstag der Bonner Herbsthalbmarathon, auch bekannt als „Reservistenlauf“, durch den Kottenforst statt. Die älteste Bonner Volkslauf-Veranstaltung gilt wegen ihres flachen Profils auf überwiegend asphaltierten Wegen als besonders schnell. Die 21-Kilometer lange Strecke führt vom Startpunkt an der Universitäts-Sportanlage, in Richtung Annaberger Hof und Waldkrankenhaus, bevor es über Villiprott, Jägerhäuschen und Röttgen zurück nahe der Waldau geht. Veranstalter des Laufs ist die Kreisgruppe Bonn/Rhein-Sieg im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. VdRBw. Der Start erfolgt um 9.30 Uhr an der Universitätssportanlage Venusberg, Nachtigallenweg 86. Meldungen sind nur vor Ort möglich.
www.herbsthalbmarathon.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

05.11. Teilnehmerzuwachs beim Merzbacher Martinslauf
Lokalmatadoren gewinnen Langstrecke
RHEIN-SIEG.
126 Teilnehmer starteten am Sonntagmittag bei herbstlichen Temperaturen zum 2. Merzbacher Martinslauf. Nach der Erstauflage im vergangenen Jahr entschloss sich das TriTeam Merzbach zur Weiterführung des Laufs und wurde mit einem Teilnehmer-Plus von 32 Läufern belohnt. Die landschaftlich reizvolle Strecke war aufgrund des Höhenprofils eher selektiv. Auf festen, teilweise asphaltiertem Untergrund ging es auf dem Rundkurs ständig rauf und runter.
Schnellster des Zehn-Kilometer-Hauptlauf war mit Thomas Roche ein echter Lokalmatador. In 36:29 Minuten lag der Rheinbacher im Ziel deutlich vor Joe Körbs (Bonn, 39:41) und Claus Pesch (Erftstadt, 39:50). Auch bei den Frauen ging der Sieg an eine Rheinbacherin. Julia Burian (Team Rheinbach) gewann in 54:03 Minuten knapp vor der vereinslosen Joanna van Nahmen (54:23) und ihrer Vereinskameradin Sandra Dittscheid (55:12).

Knapp die Hälfte der Starter lief zuvor den Midi-Martin über 5,8 Kilometer. Hier gewann, wie im Vorjahr, Norbert Schneider (22:10) vor der jungen Konkurrenz. Seine erst 13-jährige Tochter Celine entschied das Frauen-Rennen in 26:29 Min. deutlich für sich.

Ergebnisse:
Männer, 10 km: 1. Thomas Roche (Bunter Kreis Rheinbach) 36:24 Minuten, 2. Joe Körbs (Bonn/1. M45) 39:41, 3. Claus Pesch (Laufen gegen Leiden) 39:50, 4. Norbert Schneider (Mechernich) 41:04, 5. Hans Mertens (Wormersdorf/1. M50) 41:26.
Frauen, 10 km: 1. Julia Burian (Team Rheinbach/1. W40) 54:03 Minuten, 2. Joanna van Nahmen 54:23, 3. Sandra Dittscheid (Team Rheinbach/1. W45) 55:12, 4. Stefanie Heinen 55:25, 5. Simone Giessler 1:06:59.
Männer, 5,8 km: 1. Norbert Schneider (1. M45) 22:10 Minuten, 2. Adil Bauer (Triathlon TuS Ahrweiler) 22:26, 3. Marcel Brambeer (Tri-Team Merzbach) 22:38.
Frauen, 5,8 km: 1. Celine Schneider (Mechernich) 26:29 Minuten, 2. Paula Hiß (Tri-Team Merzbach) 27:30, 3. Julia Mahlberg (Triathlon TuS Ahrweiler) 31:02.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

04.11. Laufen-im-Rheinland - TV-Tipp am Sonntag
15.15-18.15 Uhr Eurosport New York City Marathon LIVE

(Quelle: Eurosport)

03.11. Aus GVG-Staffelmarathon wird GVG-Winterstaffel
Frühbucher-Rabatt für die ersten 50 Staffeln +++ Erdgasversorger GVG Rhein-Erft GmbH setzt Engagement als Titelsponsor im achten Jahr fort +++ Neu: Veranstalter erhöhen Marathon-Zielzeit auf 5:30 Stunden
RHEIN-ERFT.
Aus GVG-Staffelmarathon wird GVG-Winterstaffel. Mit einem neuen Namen und an einem neuen Termin geht das erste große Laufhighlight im Rheinland in seine 21. Auflage. Am 28. Januar 2018, und damit rund zwei Wochen später als bisher, lädt der Titelpartner GVG Rhein-Erft gemeinsam mit dem Pulheimer SC und der Kölner Agentur pulsschlag die regionale Lauf-Community vor den Toren Kölns in Pulheim zum größten Staffellauf im Rheinland.
 
„Traditionell beginnt das Laufjahr mit der GVG-Winterstaffel in Pulheim. Teilnehmer können den kalten Temperaturen trotzen und dabei jede Menge Spaß haben. Denn unsere Start- und Zielzone ist gleichzeitig auch die Wechselzone. Mehr Hot-Spot in einem Staffelwettbewerb geht nicht“, verspricht Organisator Holger Wesseln.
 
Um den Anreiz und Spaßfaktor für Anfänger und Marathonsammler zu steigern wurde die Marathon-Zielzeit auf 5:30 Stunden erhöht. Nach einer Auftaktrunde kommen die Teilnehmer alle 5 Kilometer am Start- und Zielbereich vorbei – Verpflegung und Anfeuerungsrufe der Zuschauer, Familie und Freunde inklusive.
 
Das Anmeldeportal ist bereits geöffnet und die ersten Teilnehmer haben sich ihr Startticket gesichert. Die Veranstalter locken die ersten 50 Staffeln mit einem „Early Bird“-Frühbucher-Rabatt. Interessierte Läuferinnen und Läufer finden auf der neuen Homepage des Veranstalters www.winterstaffel.de alle wichtigen Infos.
 
Bei der 21. Ausgabe der GVG-Winterstaffel erwartet die Teilnehmer und Zuschauer ein ganz besonderer Volkslauf. Denn der größte Staffel-Wettbewerb im Rheinland hat sich im Laufe der Jahre zu einem Highlight für Team-Runner und Einzelstarter entwickelt. Denn zum Auftakt der Laufsaison lockt die Winterstaffel alljährlich Fun- und Freizeit-Teams sowie ambitionierte Vereinsstaffeln mit einem breiten Angebot nach Pulheim.
 
Neben den sechs Mann starken Staffeln der Erwachsenen, den 9er-Staffeln der Schüler sowie dem Einzel- und Halbmarathon findet als Ergänzung des Streckenangebots zum dritten Mal ein 10-Kilometer-Lauf für Einzelstarter statt. Die 5-Kilometer-Distanz ist wie in den Vorjahren ebenfalls im Angebot. Gestartet wird die Winterstaffel am Sonntagmorgen am Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim (Hackenbroicher Straße 66b).
 
Namhafte Sponsoren und Partner sichern die beliebte Laufsportveranstaltung alljährlich mit ihrem Engagement. Allen voran unterstützt die GVG Rhein-Erft GmbH den Staffelmarathon zum achten Mal in Folge als Titelsponsor.
www.winterstaffel.de
(Autor & Copyright: Stephan Flock für Laufen-im-Rheinland)

02.11. 2. Merzbacher Martinslauf am 5. November
RHEIN-SIEG.
Allen Unkenrufen zum Trotz, veranstaltet das Tri-Team Merzbach e.V. am 5. November die zweite Auflage des Merzbacher Martinslauf. Nach der kurzfristig angesetzten Premiere im Vorjahr, haben sowohl Veranstalter, als auch Läufer, Lust auf eine Fortsetzung bekommen. Bereits jetzt haben sich rund 70 Teilnehmer für die fünf verschiedenen Laufdistanzen angemeldet. Ab 10:45 Uhr starten die Kinder und Jugendlichen auf Strecken von 800, 1000 und 2000 Meter. Um 12 Uhr folgt der Midi-Martin über 5,8 Kilometer und um 12:45 Uhr der Martinslauf über Zehn-Kilometer startet. Aufgrund des Höhenprofils handelt es sich um eine eher selektive, aber landschaftlich sehr reizvolle Strecke durch den Rheinbacher Stadtwald. Gestartet wird an der KGS Merzbach in Rheinbach-Merzbach. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag bis ca. 30 Minuten vor dem jeweiligen Start möglich. Streckenpläne und weitere Informationen unter:
www.tri-team-merzbach.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

01.11. Toppstarter beim 13. Bensberger Martinilauf am Sonntag
RHEIN-BERG.
Am kommenden Sonntag wird der 2fache Olympiasieger Arnd Schmitt den Startschuss für den Hauptlauf zusammen mit Robert Noack, Geschäftsstellen-Leiter der Bensberger Bank abgeben. Direkt hinter dem Schloss Bensberg fällt der erste Startschuss um 10.20 Uhr für den 1100 m langen Schülerlauf. 20 Minuten später folgen die Jüngsten beim Kinderlauf über 500 m. Im Ziel warten frische Weckmänner der Bäckerei Kolhagen für alle Kiddies.
 
Höchstspannung durch starke Frauen- und Männerkonkurrenz
„So stark besetzt war der Martinilauf bisher noch nie“ berichtet der Organisationsleiter Jochen Baumhof vom TV Refrath running team. Insgesamt sind 420 Martiniläufer bisher vorgemeldet, darunter auch 43 Zweier-Team-Staffeln. Streckenrekordler (34:38 min) und 4facher Seriensieger Dominik Fabianowski ist in starker Herbstform. Doch wird es diesmal kein leichtes Spiel für den Rösrather, der beim Köln-Marathon in diesem Jahr als Zweiter erstmals unter 2:20 Stunden lief. Der Läufer im Trikot des ASV Köln wird herausgefordert von Christian Schreiner (LAZ Puma Rhein-Sieg), Torsten Graw (Ayyo Team Essen) und dem Belgier Roger Königs, der für den luxembourgischen Laufclub Celtic Diekirch startet. Alle Asse können 30er und 31er Zeiten über 10 km laufen. Aber auch die Damenkonkurrenz ist bärenstark: die belgische 10000 m Meisterin Ferahiwat Gamachu-Königs und die LAZ-Läuferin Lisa Heimann sind die Favoritinnen auf das Bergtrikot und den Tagessieg.

Der Sprint um die Krone am Berg
Bereits nach einem Kilometer wird es spannend für die Zuschauer: wer wird als Schnellster den 120 m langen „Col du Residence“ im Schlosspark hochsprinten? Für den Tagessieger und die –Siegerin wartet bei der Siegerehrung in der edlen Preußischen Turnhalle ein 100,- Euro Gutschein von Intersport Haeger und traditionell das extra angefertigte Bergtrikot.

Fette Steinpokale als Kultobjekt
Nicht nur die Tagesschnellsten, sondern auch alle AK-Sieger sind heiß auf die gut 2 kg schwere Steintrophäe, die an das legendäre Radrennen Paris-Roubaix erinnern. Dazu und zum „maillot à pois rouges“ wird Radsport-Reporterlegende Herbert Watterott als Co-Moderator wieder was zu erzählen haben.

Nachmeldung am 5.11. in der Preußischen Turnhalle
In dem Eventsaal direkt hinter dem Grandhotel Schloss Bensberg befinden sich die Ausgabe der Startnummern, das Catering und die Siegerehrungen. Wer sich kurzfristig entscheidet, beim Bensberger Martinilauf noch mitzulaufen, kann sich vor Ort ab 9.00 Uhr noch nachmelden.

Info für Anwohner an der Laufstrecke
An folgenden Straßen kann es kurzzeitig zu Einschränkungen der Durchfahrt kommen:
Ritzenberg - Jan-Wellem-Straße – Hardtstraße – Lerbacher Weg – Ommerbornstaße – Oberlerbach und Kaltenbroich – Wipperfürther Straße und Schlehhecken.
www.bensberger-martinilauf.de
(Autor & Copyright: Jochen Baumhof für Laufen-im-Rheinland)

31.10. Familiäres Flair beim Obstmeilenlauf
Susanne Hahn läuft (fast) allen Männern davon
RHEIN-SIEG.
Herbstlich ging es am Samstagnachmittag zu, als Blütenkönigin Lea Schoenenberg den Startschuss zum 23. Obstmeilenlauf in Altendorf-Ersdorf gab. Knapp 600 Teilnehmer absolvierten die verschiedenen Meilen-Strecken durch die Obstplantagen des Meckenheimer Ortsteil. Auch wenn es in diesem Jahr keine neuen Streckenrekorde gab und die Teilnehmerzahl, aufgrund der Herbstferien, etwas rückläufig war, zeichnet sich die Veranstaltung durch ihr familiäres Flair aus.

Beim Zehn-Meilen-Lauf blieb der vereinslose Simon Schwarz als einziger der insgesamt 71 Läufer unter der Ein-Stunden-Marke. Die anspruchsvolle Strecke war auf der ersten Hälfte gespickt mit Steigungen von bis zu 15 Prozent und sorgte für viel Abwechslung in der Verfolgergruppe. Vier Minuten hinter dem Sieger lief der erst 18-jährige Konrad Götte (Weilerswist, 1:00:28) vor Routinier Reyk Buch (Alfterer SC, 1:03:25) ins Ziel. Das Frauen-Rennen gewann Adele Blaise-Sohnius vom LAZ Puma Rhein-Sieg mit ebenso großen Vorsprung in 1:05:40h vor den beiden ASC-Läuferinnen Thurid Buch (1:09:00) und Astéria Wagner (1:10:52).

Die größte Teilnehmerzahl verzeichnete wieder einmal der Sechs-Meilen-Lauf mit 126 Finishern. Siegfried Krischer (TSV Bayer 04 Leverkusen) war in 34:11 Minuten der mit Abstand schnellste männliche Läufer. Denn bereits auf Platz Zwei folgte mit Susanne Hahn in 34:58 min. die schnellste Frau. Die ehemalige deutsche Marathon Meisterin und Olympia-Teilnehmerin 2012 ließ der folgenden Konkurrenz keine Chance. Weder die Platzierten bei den Männern Pascal Thielke (36:08) und Hans Mertens (36:44), noch die Podest-Frauen Paula Kaiser (39:28) und Anke Brenner (40:03) blieben in Sichtweite der 39-jährigen ehemaligen Ausnahme-Athletin, die seit drei Jahren in Meckenheim wohnt.

Bei den Kinderläufen über 400 und 1000 Meter war die Beteiligung mit über 150 Bambinis und Schülern wieder besonders erwähnenswert. Für alle Podest-Läufer und Altersklassensieger gab es traditionell prall gefüllte Obstkörbe aus der Hand von Orga-Leiter Georg Jacoby. Zusammen mit rund 80 Helfern sorgte der Lauftreff des TV Altendorf-Ersdorf wieder für einen reibungslosen Ablauf der beliebten Veranstaltung.

Ergebnisse:
Männer, 10 Meilen (16,1 km): 1. Simon Schwarz 56:28 Minuten, 2. Konrad Götte (Weilerswist/1. MJU18) 1:00:28 Stunde, 3. Reyk Buch (Alfterer SC/1. M50) 1:03:25, 4. Rainer Herberg (Selbstläufer SV Altenahr) 1:04:41, 5. Thomas Dasch (LT DSHS Köln) 1:05:25.
Frauen, 10 Meilen (16,1 km): 1. Adele Blaise-Sohnius (LAZ Puma Rhein-Sieg) 1:05:40 Stunde, 2. Thurid Buch (1. W45) 1:09:00, 3. Asteria Wagner (beide Alfterer SC) 1:10:52, 4. Katharina Malter (SSF Bonn) 1:11:01, 5. Annette Frings (Selbstläufer SV Altenahr) 1:16:07.
Männer, 6 Meilen (9,6 km): 1. Siegfried Krischer (TSV Bayer 04 Leverkusen/1. M45) 34:11 Minuten, 2. Pascal Thielke (Triathlon TuS Ahrweiler) 36:08, 3. Hans Mertens (Rheinbach/1. M50) 36:44, 4. York Nietfeld 37:18, 5. Ahmad Alsulaiman 37:43.
Frauen, 6 Meilen (9,6 km): 1. Susanne Hahn (Meckenheim) 34:58 Minuten, 2. Paula Kaiser (LG Meckenheim) 39:28, 3. Anke Brenner (LT SV Hönningen/Ahr) 40:03, 4. Bettina Menden (LC Weilerswist) 43:40, 5. Hiltrud Trippe (SV 47 Mutscheid) 44:20.
Männer, 3,3 Meilen (5,3 km): 1. Lars Schneider (LC Euskirchen) 18:01 Minuten, 2. Fabian Michaelis (ASV Wesseling) 18:26, 3. Luis Bartelt (Alfterer SC) 19:59.
Frauen, 3,3 Meilen (5,3 km): 1. Majtie Kolberg (Triathlon TuS Ahrweiler) 20:17 Minuten, 2. Svenja Michaelis (PSV Brühl Triathlon) 20:55, 3. Lena Nitzge 21:48.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

30.10. Gabius glänzt bei Comeback, Heinig strahlende Deutsche Meisterin
Trotz windigen Wetters liefert der Mainova Frankfurt Marathon Spitzenresultate / Äthiopischer Dreifachsieg bei den Männern mit 2:05er-Siegerzeit / Olympiasiegerin Vivian Cheruiyot gewinnt das Frauenrennen

 
Ein beeindruckendes Comeback von Arne Gabius in unter 2:10 Stunden; die sechstbeste Siegerzeit des Jahres 2017; eine Olympiasiegerin triumphiert in der Festhalle und Lokalmatadorin Katharina Heinig glänzt bei ihrem Heimspiel als Deutsche Meisterin: Der Mainova Frankfurt Marathon hat sowohl international als auch aus deutscher Sicht wieder Spitzenresultate geliefert.
 
Der Äthiopier Shura Kitata Tola und die Kenianerin Vivian Cheruiyot haben die 36. Ausgabe des Laufklassikers am Main gewonnen. Der deutsche Lauf-Star Arne Gabius blieb bei seinem starken Rennen mit 2:09:59 Stunden als Sechster haarscharf unter 2:10. Kitata lief bei schwierigen Bedingungen mit starkem Wind hochklassige 2:05:50 und führte vor seinen Landsleuten Kelkile Gezahegn Woldaregay (2:06:56) und Getu Feleke (2:07:46) einen äthiopischen Dreifachsieg an. „Ich habe von Beginn an erwartet, dass ich gewinne. Sicher war ich mir dann nach 30 Kilometern, als wir uns mit einer Dreiergruppe absetzen konnten. Ich habe gehofft, dass ich schneller laufen kann, aber das Wetter war nicht so einfach“, sagte der 21 Jahre junge Überraschungssieger.
 
Die Vorentscheidung im Männerrennen fiel bei Kilometer 30. Das äthiopische Trio Getu Feleke, Kelkile Gezahegn Woldaregay und Shura Kitata Tola setzte sich aus einer fünfköpfigen Spitzengruppe ab. Zunächst forcierte Feleke das Tempo. Bei Kilometer 37 attackierte jedoch Shura Kitata Tola und ließ seinen Landsleuten auf dem Weg in die vor Begeisterung brodelnde Festhalle keine Chance mehr. Bester Europäer war überraschend der britische Debütant Dewi Griffiths. Der Waliser lief als Fünfter 2:09:49 und erreichte die zweitbeste Zeit eines europäischen Läufers in diesem Jahr.
 
Alle Wettbewerbe zusammengerechnet verzeichneten die Veranstalter 26.482 Meldungen aus 108 Nationen, davon 14.513 Läufer über die 42,195-Kilometer-Distanz. Die Bedingungen waren für die Läufer besser als befürchtet, durch den starken Wind aber sehr herausfordernd. „Letztlich habe ich mit meinem Optimismus Recht behalten und es gab recht vernünftige Rennbedingungen, das zeigen auch die Ergebnisse mit vielen hochklassigen Zeiten“, sagte Veranstalter Jo Schindler. „Es war toll, mit welcher Begeisterung die Läufer das Ziel erreichten.“
 
Auch der Sportliche Leiter Christoph Kopp zog ein positives Resümee: „Sportlich ist alles gut gegangen, auch wenn nicht alle Träume von Einzelnen in Erfüllung sind. Ich wusste, dass das Potenzial für starke Leistungen da ist. Wir konnten aufgrund der Wetterbedingungen aber nicht davon ausgehen, dass diese Fähigkeiten auch umgesetzt werden.“ Der Sieger Shura Kitata Tola erzielte trotz schwieriger Bedingungen mit 2:05:50 Stunden die weltweit sechstbeste Marathon-Siegerzeit in diesem Jahr und schob sich an Position elf der Weltjahresbestenliste. Mit acht Läuferinnen unter 2:30 Stunden gab es eine bemerkenswerte Leistungsdichte im Frauenfeld. Dazu setzten sich europäische Läufer stark in Szene. Zusätzlich zum Briten Griffiths und zu Arne Gabius brachte der Pole Henryk Szost mit 2:10:09 eine beachtliche Leistung.
 
Mit großer Begeisterung erlebte Dr. Constantin Alsheimer, Vorstandsvorsitzender von Titelsponsor Mainova, den Frankfurter Marathontag: „Da war sehr viel Leidenschaft im Spiel und die Veranstaltung war perfekt organisiert. Es war ein großartiges Rennen mit emotionalen Momenten auch für die Zuschauer, das war fantastisch.“
 
Drei Marathonstarts in Frankfurt, dreimal mit der von Christoph Kopp vergebenen „Glücksnummer 7“ und dreimal unter 2:10 Stunden: Frankfurt erwies sich für den deutschen Rekordhalter Arne Gabius einmal mehr als ideales Pflaster. „Es war richtig hart im Gegenwind, und ich bekam im letzten Teil Probleme mit meiner linken Oberschenkelrückseite. Aber ich bin volles Risiko gegangen, um die Zeit von unter 2:10 noch zu erreichen“, sagte Gabius, der eine deutsche Jahresbestzeit lief. Mit seinen 2:09:59 schob er sich an dritte Stelle der europäischen Jahresbestenliste.
 
„Ich bin sehr erleichtert, dass es noch für unter 2:10 gereicht hat. Der schwierige Part war zwischen Kilometer 20 und 30. Ich habe aber nie ans Aufgeben gedacht. Die Geburt meines Sohnes war motivierend, aber während des Rennens war ich so fokussiert, ich habe nicht ständig dran gedacht. Jetzt werde ich die Zeit genießen. Meine Oberschenkel spüre ich sehr, aber in den nächsten Wochen brauche ich ohnehin nur meine Hände zum Windeln wechseln“, so Gabius, der drei Tage vor dem Lauf zum ersten Mal Vater geworden ist.
 
Die 5.000-Meter-Olympiasiegerin Vivian Cheruiyot lief in ihrem zweiten Marathon eine persönliche Bestzeit von 2:23:35. Lange Zeit lag sie auf Streckenrekordkurs von 2:21:01, doch im starken Wind konnte auch sie das Tempo nicht durchhalten. „Hier zu gewinnen gibt mir Selbstvertrauen. Es war sehr windig. Ich bin couragiert gelaufen und dachte, dass ich 2:20 erreichen kann. Aber ich bin zufrieden mit der Zeit. Ich bin noch neu im Marathon und werde mich weiter verbessern.“
 
Zweite wurde Yebrgual Melese in 2:24:30 vor ihrer äthiopischen Landsfrau Meskerem Assefa, die nach 2:24:38 im Ziel in der Festhalle war. Die beiden konnten am Ende den Rückstand auf die Siegerin Cheruiyot noch deutlich verkürzen. Als Fünfte jubelte die US-Amerikanerin Sara Hall über eine persönliche Bestzeit von 2:27:21.
 
Während Arne Gabius sich erwartungsgemäß den deutschen Meistertitel sicherte, gab es bei den Frauen eine Überraschung: Katharina Heinig (Eintracht Frankfurt) überholte in der Schlussphase die Titelverteidigerin Fate Tola (LG Braunschweig) und war als Achte und beste Europäerin in 2:29:29 im Ziel. Tola folgte unmittelbar dahinter als Neunte mit 2:30:12. Beide blieben damit klar unter der Norm für die Europameisterschaften in Berlin 2018 von 2:32:00 Stunden.
 
Katharina Heinig brachte mit einem packenden Finish die Festhalle zum Kochen. „Es war ein Hammerrennen und hinten raus wirklich hart. In der Stadt war eine klasse Stimmung, der Einlauf in die Festhalle ist Wahnsinn. Es war ein Sieg für die ganze Stadt. Als Deutsche Meisterin bin ich sicher nächstes Jahr bei der EM in Berlin dabei“, sagte die Frankfurterin strahlend.
 
Fate Tola, die Zweite der deutschen Meisterschaften, sagte: „Ich bin rundherum zufrieden. Ich bin während des Rennens müde geworden, daher konnte ich das Tempo nicht halten. Der Wind war sehr stark, da hatte ich keine Kraft mehr. Aber trotzdem bin ich zufrieden, ich bin Zweite bei der Deutsche Meisterschaft und habe die Norm für die EM, alles okay.“ Mit den Marathon-Debütantinnen Laura Hottenrott in 2:34:43 und Franziska Reng in 2:34:57 haben zusätzlich zwei deutsche Läuferinnen das Team-Limit für die EM von 2:35:00 Stunden unterboten.
 
 
Ergebnisse, Männer:
 
 1. Shura Kitata Tola  ETH  2:05:50
 2. Kelkile Gezahegn   ETH  2:06:56
 3. Getu Feleke        ETH  2:07:46
 4. Martin Kosgey      KEN  2:09:39
 5. Dewi Griffiths     GBR  2:09:49
 6. Arne Gabius        GER  2:09:59
 7. Henryk Szost       POL  2:10:09
 8. Scott Smith        USA  2:12:21
 9. Scott Fauble       USA  2:12:35
10. Mark Korir         KEN  2:12:37

Frauen:
 
 1. Vivian Cheruiyot   KEN  2:23:35
 2. Yebrgual Melese    ETH  2:24:30
 3. Meskerem Assefa    ETH  2:24:38
 4. Abebech Afework    ETH  2:26:45
 5. Sara Hall          USA  2:27:21
 6. Merima Mohammed    BRN  2:27:49
 7. Sylvia Medugu      KEN  2:29:09
 8. Katharina Heinig   GER  2:29:29
 9. Fate Tola          GER  2:30:12
10. Anna Incerti       ITA  2:32:11
(Autor & Copyright: Alex Westhoff für Laufen-im-Rheinland)

29.10. Drachenlauf kurzfristig abgesagt
RHEIN-SIEG.
"Leider müssen wir den Drachenlauf aufgrund der aktuellen Wetterentwicklung.Es tut uns Leid, dass dies so kurzfristig passiert, wir hatten bis zuletzt gehofft, dass der Lauf stattfinden kann." So lautete kurz und knapp die Mitteilung des Veranstalters zum Traillauf durch das Siebengebirge. Wegen des Sturmtiefs "Herwart" war die Gefahr herabstürzender Äste zu hoch um eine unfallfreie Durchführung des Lauf-Klassikers zu gewährleisten. Die Strecke hätte über den Ölberg, Drachenfels und Petersberg durch beinahe durchweg bewaldetes Gebiet geführt. Auf eigene Gefahr begaben sich dennoch einige Unentwegte auf die bereits fertig ausgeschilderte 27 Kilometer lange Strecke.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

28.10. Laufen-im-Rheinland - TV-Tipp am Sonntag
10-14 Uhr Hessen 3 Frankfurt-Marathon 2017

(Quelle: HR)

27.10. TV Bedburg - ein Verein - fünf Laufveranstaltungen
Laufveranstaltungen Dezember 2017
RHEIN-ERFT.
Die Turnvereinigung Bedburg, der größte Sportverein der Stadt Bedburg, hält die Region auch weiter in Bewegung. Nach dem 8. Bedburger Frühjahrsklassiker unter dem Motto RUN'N'BIKE am 1. Mai, dem 4. Leichtathletik Sportfest am 21. Juni und dem 16. GVG Citylauf Bedburg am 16. September stehen im Dezember die Laufveranstaltungen 32. Nikolauslauf und 13. Silvesterlauf auf dem Programm. Bei diesen beiden Veranstaltungen stehen nicht Bestzeiten und Rekorde im Vordergrund, sondern die Bewegung in der freien Natur. Es werden keine Zeiten genommen, dafür gibt es im Ziel eine Urkunde, beim Nikolauslauf einen Weckmann und beim Silvesterlauf eine Silvester Brezel zur Belohnung.

Der Nikolauslauf findet am 10. Dezember statt und die Strecken von 800 Meter für die Kleinsten, die 2.200 Meter, die 4.400 Meter und die 8.800 Meter Runden führen um den idyllischen Kasterer See. Beginn der Veranstaltung ist um 10:30 Uhr mit dem Start der Walker, deren Strecke 6.600 Meter lang ist.

Der Silvesterlauf bietet zum Jahresabschluss noch einmal die Möglichkeit  5.200, 10.500, 15.800 Meter oder sogar einen Halbmarathon unter die Füße zu nehmen. Auf der Kasterer Höhe kann jeder Teilnehmer individuell entscheiden, welche Strecke er am Silvestertag laufen bzw. walken möchte. Start für alle Walker und Läufer ist um 13:00 Uhr an der Schützenhütte in Bedburg Hohenholz.

Für das leibliche Wohl sorgen die Organisatoren der Turnvereinigung. Weitere Infos zu diesen beiden sowie alle anderen Laufveranstaltungen gibt es auf der Homepage der Turnvereinigung unter www.tv-bedburg.de/veranstaltungen/ und auf Facebook.
(Mitteilung: TV Bedburg für Laufen-im-Rheinland)

26.10. Sonntag ist Meldeschluss für den 13. Bensberger Martinilauf
RHEIN-BERG.
Am 5. November ist wieder soweit: fast 600 Martiniläufer bevölkern wieder den Schlosspark hinter dem noblen Grandhotel Schloss Bensberg. Der Lauf hat inzwischen Kultstatus im Rheinland, nicht nur wegen der fast 40 Steintrophäen, jede gut 2 kg schwer, die bei der Siegerehrung verteilt werden. Zentrum für die Start-Nrn-Ausgabe, Nachmeldungen, Siegerehrungen und das Catering ist wieder die Preußischen Turnhalle, ein historischer Multifunktionsraum direkt am Start und Ziel auf der Rückseite des prächtigen Jagdschlosses im Barockstil aus dem 18. Jhd. Den Startschuss zum Hauptlauf um 11 Uhr wird der 2fache Fecht-Olympiasieger Arnd Schmitt zusammen mit dem Vorstand der Bensberger Bank abgeben. Doch vorher starten bereits die Schüler über 1,1 km und die Bambini über 400 m.

Internationales Toppfeld im verspricht Spannung um den Tagessieg
„Das wird richtig spannend. So stark war die Konkurrenz beim Martinilauf noch nie“ weiß Organisationsleiter Jochen Baumhof vom TV Refrath running team. Gemeldet haben bei den Damen die belgische 10000 m Meisterin Ferahiwat Gamachu-Königs, die mit ihrem Mann Roger Königs nach Bensberg kommt und Lisa Heimann von der LAZ Puma Rhein-Sieg, die ebenfalls eine 34er Zeit über 10 km laufen kann. Streckenrekordler Dominik Fabianowski wird bisher von Christian Schreiner (LAZ), Torsten Graw (Ayyo Team Essen) und Roger Königs aus Belgien herausgefordert. Es wird hoch interessant, auch für die Zuschauer, wenn im Schlosspark die Kandidaten mit einem 120 m Bergsprint versuchen, das begehrte Bergtrikot zu gewinnen. Alle Favoriten können 30er und 31er Zeiten laufen. Doch die meisten Martiniläufer starten, weil die Laufstrecke durch die bergischen Wälder einfach nur anspruchsvoll-schön ist. Dabei sein und die wunderschöne Strecke, die Aussichten und das Schlossambiente genießen.

Die 2er Team-Staffel ist der Renner
Bisher sind bereits 30 Staffeln gemeldet. Daher kann es gut sein, dass der Vorjahresrekord von 42 Teams überboten wird. Der erste Staffelläufer hat den leichteren Part und übergibt den Staffelstab etwa bei der Hälfte. Neben den „Hinkelstein“-Pokalen dürfen sich Männer-, Frauen- und Mixed-Teams über eine Erfrischung der Krombacher Brauerei freuen. Der Gabentisch an hochwertigen Preisen, auch für die Top 3 aller Altersklassen, ist dank des Sponsorings der Bensberger Bank und Intersport Haeger wieder reichlich gedeckt.

Nach einem Jahr Pause wird Radreporter-Legende Herbert Watterott wieder mit Jochen Baumhof zusammen das Renngeschehen moderieren.
 
Alle Infos und online-Anmeldung bis Sonntag, 29.10.
unter: www.bensberger-martinilauf.de
(Autor & Copyright: Jochen Baumhof für Laufen-im-Rheinland)

25.10. Dem Regen getrotzt: schnelle Sieger beim Refrather Herbstlauf
RHEIN-BERG.
Nach dem ungemütlichen Beginn am Sonntag Morgen mit Starkregen in vielen Teilen der Region ließ das Helferteam um TVR-Orgachef Jochen Baumhof schon eine Schlammschlacht befürchten. Doch entgegen der Wetterprognose war es aber viele Stunden fast trocken und die Stimmung beim 32. Herbstlauf im Königsforst war unübersehbar locker und fröhlich. Mit wasserfesten Zelten, die vom ASB Bergisch Land sogar beheizt wurden. Mit einer perfekte Zeitnahme und Auswertung mit zeitnaher Siegerehrung spielten die Helfer vom TVR ihre ganze Routine aus. Und die Läufer dankten es mit viel Lob und schnellen Zeiten.  

Claudia Schneider und Daniel Laps siegen über 5 km
Die Teilnehmerzahlen auf der Kurzstrecke steigen von Jahr zu Jahr. Von 141 im Ziel waren Claudia Schneider vom Bunert – Der Kölner Laufladen mit starken 18:59 min vor der 16jährigen Sonja Vernikov (19:27/Alemania Aachen) und Alexandra Lang (19:53/TSV Bayer Lev) die Tagesschnellsten Damen. Auch Alice Lüchtefeld vom Bunert – Der Kölner Laufladen blieb mit 19:59 min noch unter der 20 min Marke. Bei den Männern siegte der Düsseldorfer Daniel Laps in 16:36 min klar vor Niklas Pospiech von der TLV Germania Überruhr (17:03) und Gareth Curtis (17:39) vom TSV Solingen.

TVR-Läufer Simon Dahl holt sich den Kreismeistertitel – starkes Frauenfeld über 10 km
Zusammen mit Marc Fricke wendete Favorit Simon Dahl nach 17:12 min bei der 5 km Marke. Doch dann steigerte der Refrather sein Tempo und gewann als Tagessieger auch den letzten Kreistitel in 33:38 min mit fast einer Minute Vorsprung vor Fricke (34:27) von den Rhein-Berg-Runners und Wilke Rohde (35:33) von der LAZ Puma Rhein-Sieg. Überraschend stark war das Frauenfeld mit gleich fünf Läuferinnen unter der 40 min Marke. Svenja Ojstersek von der ART Düsseldorf hatte mit 37:25 min einen sicheren Vorsprung als Siegerin vor Lisa Jaschke (38:12) vom Bunert – Der Kölner Laufladen, Linda (38:38) und Marina Wrede (38:38) von der LT DSHS Köln. Auch W40 Siegerin Sonja Vogt von der LC Rapid Dortmund lief seit langem mit 39:24 min wieder unter 40 Minuten.

Topläufer Dominik Fabianowski gewinnt mit einem Crescendo den HM in 1:10:25 h
Nach der ersten Runde hatte der Zweite, Marian Bunte vom Bunert – Der Kölner Laufladen, noch Sichtkontakt zum führenden Läufer vom ASV Köln. Doch Fabianowski, der als Gesamtzweiter beim diesjährigen Köln-Marathon erstmals eine starke 2:19 lief, steigerte sich von Runde zu Runde wie im Training und siegte klar in 1:10:25 std vor Bunte (1:13:54) und dem Eritreär Weldey Gebremeskel (1:17:12) vom Leichlinger TV. Als Top drei der Frauen wurden Christine Becker (1:36:44) von der LC Alenberg, Andrea Schnee (1:37:24) aus Koblenz und Ronja Stöcker (1:39:06) von der LG Gummersbach geehrt.

Wie immer war auch der Tisch in der Schutzhütte „Am Dicken Stock“ reichlich gedeckt und viele nahmen noch Vollwert-Biokuchen mit nach Hause. Und dank kleiner Stromaggregate ging der Kaffee nie aus ….  Im kommenden Jahr findet der 33. Refrather Herbstlauf am Sonntag, 21. Oktober statt. Dann scheint bestimmt wieder die Herbstsonne.
Autor & Copyright: Jochen Baumhof für Laufen-im-Rheinland)

24.10. Drachenlauf – Kult-Trail im Siebengebirge
RHEIN-SIEG.
Am kommenden Sonntag startet der 15. Drachenlauf, ein anspruchsvoller 26 km langer Berglauf über die schönsten Berge des Siebengebirges. Der Trail-Lauf mit 950 Höhenmetern erwartet in diesem Jahr rund 700 Teilnehmer. Über den Ölberg und Lohrberg führt die landschaftlich schöne Strecke, auf die Gipfel der Löwenburg und des Drachenfelses, vorbei an Schloss Drachenburg und über den Bittweg hinauf zum Petersberg. Aufgrund der Sperrung des Eselsweg, wegen Steinschlags, wird auf dem Drachenfels ein Wendepunkt eingerichtet. Die schnellsten Läufer benötigen für diesen höchst anspruchsvollen Lauf erfahrungsgemäß knapp unter zwei Stunden. Start und Ziel befinden sich am Gut Buschhof in Königswinter-Thomasberg. In diesem Jahr wird erstmalig der „Drachen Rookie Trail“ ein Jugendlauf für 12-19-jährige durchgeführt. Geplant ist ein anspruchsvoller Fünf-Kilometer-Lauf über den Ölberg mit 200 Höhenmeter, der um 12 Uhr gestartet wird. Die Organisatoren weisen darauf hin, frühzeitig anzureisen, da vor Ort nicht ausreichend Parkplätze vorhanden sind. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag zwischen 9.00 und 10.00 Uhr vor Ort möglich.
www.drachenlauf.net
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

23.10. Meilenlauf durch die Obstplantagen
RHEIN-SIEG.
Zum 23. Male startet am Samstag der Obstmeilenlauf in Altendorf-Ersdorf. Die traditionell am letzten Oktober-Samstag stattfindende Lauf-Veranstaltung zieht Jahr für Jahr rund 500 Läufer in den Meckenheimer Doppelort. „Die Wetteraussichten sind herbstlich, aber gut“, hofft Organisationleiter Georg Jacoby wieder auf zahlreiche Teilnehmer. Vor allem bei den Bambini- und Kinderläufen herrschte im letzten Jahr ein großer Andrang. Die kleinsten laufen 400 Meter (ab 13 Uhr) und die Schüler 1000 Meter (ab 13.20 Uhr). Um 14 Uhr wird beim Sechs-Meilen-Lauf (9,6 Kilometer) das größte Teilnehmerfeld erwartet. Die Strecke verläuft durch die Obstplantagen und den angrenzenden Wald. Eine anspruchsvolle und hügelige Strecke erwartet die Läufer bei den Zehn-Meilen (16,1 Kilometer) um 15.30 Uhr. Für Laufanfänger und Sprinter wird abschließend (15.40 Uhr) noch ein 3,3 Meilen-Lauf (5,3 Kilometer) angeboten. Start und Ziel befindet sich an der Mehrzweckhalle, Kirchstraße 26. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag noch bis 30 Minuten vor dem jeweiligen Start möglich.
www.obstmeilenlauf.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

22.10. Herbstwetter beim Bonner Drei-Brücken-Lauf
Wind und Regen verhindern Bestzeiten
BONN.
14 Jahre war das Wetter beim Drei-Brücken-Lauf sonnig oder trocken und angenehm. Bei der 34. Auflage machte den gut 1.300 Teilnehmern etwas Regen und leicht böiger Wind aus Südwest zu schaffen. Dafür strahlte hinterher der Veranstalter über ein Gesamtspendenvolumen von über 15.000 Euro für die Deutsche Kinder Krebshilfe. Die drittgrößte Bonner Laufveranstaltungen, hinter dem Deutsche Post Marathon und dem Nachtlauf, fand auf Bonn`s beliebtester Brückenrunde statt.

Ab 9.00 Uhr starteten die Läufer vom Beueler Rheinufer im 20-Minuten-Takt auf die Strecken über 10, 15 und 30 Kilometer. Bei frischen Temperaturen von zehn Grad ging es mit Gegenwind Richtung Südbrücke hinüber in die herbstliche Rheinaue, weiter am Rhein entlang bis zur Nordbrücke und wieder zurück auf die Schäl Sick. Einzig beim Zehn-Kilometer Lauf bogen die Athleten bereits an der Oper ab, um über die Kennedybrücke nach Beuel ins Ziel zu laufen.

Den Start machten 75 Langdistanzläufer mit der doppelten Brückenrunde über 30 Kilometer. Beinahe gemeinsam liefen Torsten Schneider (LAZ) und Alex Schmitz nach Zwei Stunden und Zwei Minuten über die Ziellinie. Dritter wurde Frank Litzinger (2:06:30). Als schnellste Frau kam Carmen Kamenz-Jokisch (Bonn, 2:31:04) knapp vor Iris Bischoff (aixTeam, 2:32:00) ins Ziel.

Die größte Resonanz gab es wie immer über die über Zehn Kilometer Kurz-Distanz. Schnellster der 687 Finisher war Simon Rück (Bad Kreuznach, 35:53) knapp vor den beiden Lokalmatadoren Daniel Weiser (36:08) und Moritz Becker (36:35). Bei den Frauen gewann erstmals Inga Radtke vom PSV Bonn. Die Triathletin benötigte 41:43 Minuten für ihren Gesamtsieg. Platz Zwei belegte Luisa Köhn, die Enkelin von Bonns Lauflegende Peter Köhn in 42:26 Min. Dritte wurde Caterina Schneider, die Bonner Stadtmeisterin von 2016 (43:16).

Größeren Anklang fand auch die klassische „große Brückenrunde“ über 15 Kilometer knapp 500 Finishern. Alexander Löhr setzte sich im letzten Renndrittel von Vorjahressieger Florian Herr (54:32) aus Bonn ab und lief nach 53:17 Minuten als Erster auf die Beueler Rheinpromenade. Dritter wurde M50-Sieger Wolfgang Krechel von der Troisdorfer LG in 56:34 min. Souveräne Frauen-Siegerin wurde Sabine Duck vom LT Ennert. Auf ihrer Hausstrecke feierte die 31-jährige, angetrieben von ihrem Pacemaker und Trainingskameraden Joe Körbs, in 59:06 Minuten eine neue persönliche Bestzeit und blieb als einzige Läuferin unter der magischen Ein-Stunden-Marke. Mit ihrer Zehn-Kilometer-Zwischenzeit von 39:20 Min. hätte sie auch locker die Kurzdistanz gewonnen. Das Podest vervollständigten Thurid Buch (Alfterer SC, 1:02:47) und Kim Strohmann (Köln, 1:02:49).

Tradition hat bereits der „Sechs-Pfoten-Lauf“. Hier liefen 30 Herrchen und Frauchen zusammen mit ihrem Hund knapp drei Kilometer.

Ergebnisse:
Männer, 10 km: 1. Simon Rück (Bad Kreuznach) 35:53 Minuten, 2. Daniel Weiser (Drachenlauf/1. M40) 36:08, 3. Moritz Becker (TRI Power Rhein-Sieg) 36:35, 4. Oliver Baumert (Swisttal) 37:00, 5. Ghebsha Ghebrengus (LAV Bad Godesberg) 37:10, 6. Jan Göttsche (Globerunners) 37:17, 7. Aklilu Mihretab (LAV) 38:10, 8. Gregor Lackmann (Bonner RG/1. M45) 38:11, 9. Stefan Hörstemeier (TV Witzhelden) 38:16, 10. Christoph Bartelt (Alfterer SC/1. M50) 38:34.
Frauen, 10 km: 1. Inga Radtke (PSV Bonn Triathlon/1. W40) 41:23 Minuten, 2. Luisa Köhn (Bonn) 42:26. 3. Caterina Schneider (Bonn/1. W45) 43:16, 4. Greta Grosse (LAV Bad Godesberg) 44:08, 5. Heide Schneider (LAZ Puma Rhein-Sieg) 44:56, 6. Susanne Kauth 44:57, 7. Theresa Schörkmaier (PSV) 45:09, 8. Alexandra Thielen (LAZ) 46:42, 9. Kyra Hohage (SSF Bonn) 47:14, 10. Laura Pinsdorf 47:36.
Männer, 15 km: 1. Alexander Löhr (7G runergy/1. M40) 53:17 Minuten, 2. Florian Herr (Bonn) 54:32, 3. Wolfgang Krechel (Troisdorfer LG/1. M50) 56:34, 4. Thomas Schneider (SSG Königswinter/1. M55) 56:49, 5. Patrick Firmin (Köln) 57:22, 6. Pedro Nkanga (DZNE) 58:26, 7. Jörg Kurbel (Polizei Bonn/1. M45) 58:35, 8. Marian Krämer 59:04, 9. Julien Clarysse (beide Bonn) 59:07, 10. Michael Daniels 59:07.
Frauen, 15 km:  1. Sabine Duck (LT Ennert) 59:16 Minuten, 2. Thurid Buch (Alfterer SC/1. W45) 1:02:47 Stunde, 3. Kim Strohmann (Köln) 1:02:49, 4. Kathrin Steiner (Haribo) 1:03:06, 5. Sarah Becker 1:06:57, 6. Britta van Zweeden (LAV) 1:07:43, 7. Isabelle Hamm 1:08:10, 8. Anna Svejdova 1:08:28, 9. Silke Schneider (1. W40) 1:08:44, 10. Claudia Schäfer (beide Bonn) 1:09:42.
Männer, 30 km: 1. Torsten Schneider (LAZ Puma Rhein-Sieg/1. M45) 2:02:15 Stunden, 2. Alex Schmitz (Blueline Performance) 2:02:16, 3. Frank Litzinger (Lunarockers/1. M50) 2:06:30, 4. Stefan Wagner (Wachtberg) 2:09:37, 5. Michael Münz (LG Laacher See) 2:17:41.
Frauen, 30 km: 1. Carmen Kamenz-Jokisch (Bonn) 2:31:04 Stunden, 2. Iris Bischoff (aixTeam/1. W55) 2:32:00, 3. Judith Heibter (Bonn/1. W40) 2:41:11, 4. Kristina Parchomenko (Rastatt) 2:44:39, 5. Patricia Büchner (SSF Bonn/1. W50) 2:45:58.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

21.10. Laufen durch den Herbstwald
BONN.
Indian summer - farbenbunte Bäume, laufen über laubbedeckte Waldwege... Die LAV Bad Godesberg lädt zum traditionellen Herbstlauf am 18. November auf den Heiderhof. Die Laufstrecken sind wieder 1km (für die Jüngsten), 5km und 15km. Neben den Laufwettbewerben sind für die langen Strecken auch Walking-Wettbewerbe ausgeschrieben. Beginn der Veranstaltung 10.55 Uhr.
 
Die LAV hat in diesem Jahr das Prädikat Stützpunktverein für Sport und Integration erhalten und die Auszeichnung "Integrationspreis 2017 der Stadt Bonn" verliehen bekommen. Von daher versteht es sich von selbst, dass auch diesmal Flüchtlinge und Migranten eingeladen sind und sich über die Voranmeldung auch registriert haben.
 
Ein reichhaltiges Buffet soll nach der Laufveranstaltung zur gesellschaftlichen Begegnung von Bonnern und Neubonnern anhalten. Nachmeldungen vor Ort sind bis 45 Minuten vor Start möglich. Den Startschuss für den Hauptlauf gibt Ortsbürgermeisterin Simone Stein-Lücke.
www.LAV-Bad-Godesberg.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

20.10. Wieder offenes Training des LAZ Puma Rhein-Sieg in Bonn
BONN/RHEIN-SIEG.
Ab dem 2. November treffen sich die Mittel- und Langstreckler des LAZ Puma Rhein-Sieg jeden Donnerstag im Winter zu einem flotten Dauerlauf am Rhein. Dazu lädt das LAZ Puma alle Läuferinnen und Läufer ein, die Lust auf einen schnellen Lauf haben. Eine Vereinszugehörigkeit ist nicht notwendig! LAZ-Trainer Thomas Eickmann fährt als Rad-Begleiter mit der schnellen Gruppe und achtet auf das Tempo.

Startpunkt ist immer um 18 Uhr unterhalb der Kennedybrücke auf der Beueler Seite (Nähe Rheinlust).
Gelaufen wird in Gruppen über 10 und 15 Kilometer
(kleine, bzw. große Brückenrunde).
Tempo in der Spitze ca. 3:45 min. im Schnitt
Tempo in der Mitte ca. 4:00 min. im Schnitt
Tempo des Endes ca. 4:15-4:20 min. im Schnitt
(Mitteilung: LAZ für Laufen-im-Rheinland)

19.10. Rheinhöhenlauf findet nicht mehr statt
Veranstaltung wird im neuen Format weitergeführt
RHEIN-WIED.
Nach zwölf sehr erfolgreichen Jahren Rheinhöhenlauf haben wir, das Orga-Team, uns zu einem drastischen Schritt entschieden: Wie bereits nach der Siegerehrung der diesjährigen Veranstaltung angekündigt, stellen wir den Rheinhöhenlauf auf ein völlig verändertes Konzept:
Ab 2018 wird es unter der Marke Rheinhöhenlauf nur noch den Wettbewerb RUN50 (in einem geänderten Format) geben.
Alle weiteren Wettbewerbe, KURZ7, TEAM7; RHL21 und KIDS werden zukünftig nicht mehr angeboten.
Warum

Der Schritt ist uns sicherlich nicht leicht gefallen, denn nach wie vor ist das gesamte Team hoch motiviert. Aber zur Wahrheit, oder wie auf der Siegerehrung gesagt, zur Kehrseite der Medaille gehört auch folgendes:

- Es wird immer schwieriger Helfer für das Veranstaltungswochenende zu finden
- Langjährige Unterstützer werden uns in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen
- Von Jahr zu Jahr steigen gleichzeitig die behördlichen Anforderungen

All diese Veränderungen können wir mit unserem Team nicht auffangen. Und Abstriche an der gewohnten Qualität vorzunehmen, kam für uns nicht in Frage!

Danke
Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei den ca. 12.000 Teilnehmer-innen und Teilnehmern der vergangen Jahre. Speziell auch bei denen, die nun in unserem geänderten Angebot keinen Platz mehr finden. Ihr alle habt dazu beigetragen, dass wir in den vergangenen 12 Jahren über 225.000,00 Euro an den Förderverein des Franziskus Krankenhaus überweisen konnten.
Bedanken möchten wir uns auch bei den vielen ehrenamtlichen Helfern, DRK, JRK, Sportverein, Feuerwehr und denen, die wir hier jetzt vergessen haben;-)
Und natürlich bei den vielen Sponsoren, die uns hoffentlich auch bei unserem neuen Format die Treue halten.
Anmeldung

Die Online Anmeldung zum 13. Rheinhöhenlauf öffnet am 20.12.2017.
(Mitteilung: Rheinhöhenlauf für Laufen-im-Rheinland)

18.10. Alexander Löhr gewinnt in Hangelar
Traditioneller Volkslauf bei schönsten Herbstwetter
RHEIN-SIEG.
Bei schönstem Herbstwetter starteten am Samstagnachmittag knapp 300 Teilnehmer beim 36. Volkslauf „rund um den Flugplatz“ in St. Augustin-Hangelar. Zwei Wochen nach dem Köln-Marathon stieg die Teilnehmerzahl, im Vergleich zum Vorjahr, wieder an. Das lag sicherlich auch daran, dass die letztjährige Konkurrenz, der Beueler Drei-Brücken-Lauf, erst am kommenden Wochenende stattfindet. „Alles super“, zog Thorsten Peters vom veranstaltenden TV Hangelar ein zufriedenes Fazit. Denn der flache, asphaltierte Rundkurs steht immer für schnelle Laufzeiten.

Das Zehn-Kilometer-Rennen gewann Alexander Löhr aus Linz in 35:04 Minuten. Aus einer Dreiergruppe heraus setzte sich der 42-jährige auf der zweiten Rennhälfte alleine an die Spitze und gewann mit über zwei Minuten Vorsprung vor Christian Beelitz (LAZ, 37:23) und Daniel Hammes (PSV Bonn, 37:27. Bei den Frauen erreichte SSF-Triathletin Carolin Bramer in 44:36 Minuten als Erste das Ziel im Stadion am Flugplatz. Das Podest komplettierten mit Birgit Lennartz (45:29) und Ilse Schmitz (51:04) zwei Läuferinnen von der LLG St. Augustin.

Neben dem Zehner mit 148 Läuferinnen und Läufer, absolvierten noch 48 Athleten den Fünf-Kilometer-Lauf. Schnellste waren hier Siegfried Krischer (TSV Bayer 04 Leverkusen, 17:56) und die B-Jugendliche Sonja Vernikov (Alemannia Aachen, 19:43).

Ergebnisse:
Männer, 10 km: 1. Alexander Löhr (7g Runergy Laufteam/1. M40) 35:04 Minuten, 2. Christian Beelitz (LAZ Puma Rhein-Sieg) 37:23, 3. Daniel Hammes 37:27, 4. Tobias Friese (Bundespolizei) 37:41, 5. Jan Kozak 38:30, 6. Jan Göttsche 38:35, 7. Wolfgang Krechel (LAZ/1. M50) 38:58, 8. Julius Ulrich (SSG Königswinter) 39:28. 9. Joe Körbs (LT Ennert/1. M45) 39:40, 10. Fabian Bornheim (TV Eiche Bad Honnef) 39:52:
Frauen, 10 km: 1. Carolin Bramer (SSF Bonn) 44:36 Minuten, 2. Birgit Lennartz (1. W50) 45:29, 3. Ilse Schmitz (beide LLG St. Augustin) 51:04, 4. Beate Pfeil-Bonin (PSV Bonn/1. W55) 53:44, 5. Anja Kühn (1. W40) 55:56.
Männer, 5 km: 1. Siegfried Krischer (TSV Bayer 04 Leverkusen/1. M45) 17:56 Minuten, 2. Marco Schneider (TuS Köln rrh.) 18:44, 3. Wiktor Vernikov (Alemannia Aachen/1. M15) 19:44.
Frauen, 5 km: 1. Sonja Vernikov (Alemannia Aachen/1. WJB) 19:43 Minuten, 2. Annika Leineweber (Viernheim/1. W14) 20:05, 3. Inga Radtke (PSV Bonn/1. W40) 20:38.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

17.10. Die GA-Sportlerin des Jahres 2017 heißt Konstanze Klosterhalfen
BONN.
Die Mittelstreckenläuferin aus Königswinter-Bockeroth lag in der Gesamtwertung aus Leser- und Juryurteil knapp vor dem Kanuten Max Rendschmidt. Der Weltmeister im Kajak-Vierer verpasste damit seinen Titel-Hattrick. Bei der erstmals durchgeführten Wahl zur Mannschaft des Jahres setzten sich die Telekom Baskets Bonn durch.

Klosterhalfen hat 2017 auf der internationalen Leichtathletik-Bühne die Herzen der Zuschauer erobert, die der Fans aus dem Verbreitungsgebiet dieser Zeitung gehören ihr schon lange. Keineswegs nur aufgrund ihrer außergewöhnlichen sportlichen Leistungen. Es ist auch ihre fröhliche, offene Art, die sie so sympathisch macht.
Die Sportstudentin ist authentisch. Auch, als sie am Freitagabend in der Bonner Zentrale der Sparkasse KölnBonn die Siegertrophäe aus den Händen ihrer ehemaligen Trainerin Sigrid Bühler entgegennimmt. "Ich freue mich einfach total", sagt Klosterhalfen im Beisein von GA-Verlegerin Bettina Neusser und GA-Geschäftsführer Hans Homrighausen strahlend. "Die große, eher anonyme Bühne ist das eine - aber es ist etwas ganz anderes und bedeutet mir sehr viel, diesen Preis in der Heimat entgegenzunehmen."
(Quelle: GA)

16.10. Der Leichtathletik-Kalender 2018: Jetzt zugreifen!
Die Deutsche Leichtathletik-Jugend hat sich erneut Gedanken gemacht, was sie Neues für alle Leichtathletik-Interessierten anbieten kann. Herausgekommen ist ein gut aussehender, interessanter, informativer und vor allem praktischer Kalender, der jeden Fan der Leichtathletik optimal durch das kommende Jahr 2018 begleitet.

Der Leichtathletik-Kalender 2018 bietet Tipps und Tricks rund um die Leichtathletik und eignet sich bestens auch als Trainingstagebuch und Wettkampfplaner. Alle wichtigen Termine rund um die Leichtathletik sind vermerkt und auch auf die Ausschreibungen und Workshops der Deutschen Leichtathletik-Jugend wird zum entsprechenden Zeitpunkt hingewiesen. Das „must have“ also für das kommende Jahr!
 
Bereits jetzt an Weihnachten und Ehrungen denken und Athleten und Trainer sowie die zahlreichen weiteren Engagierten mit dem Leichtathletik-Kalender 2018 glücklich machen! Ab sofort steht der Leichtathletik-Kalender 2018 im Leichtathletik.de-Shop für 6 Euro zzgl. Versandkosten zur Verfügung.
(Quelle: DLV)