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Buch-Tipp: Laufen in Bonn und Umgebung
Laufen-im-Rheinland präsentiert das Buch vom Läufer für Läufer

Knapp 300 Seiten Laufgeschichte und Laufgeschichten aus der Region. Vom ersten Bonner Volkslauf bis zum Deutsche Post Marathon 2017. Das Buch gibt einen Einblick in die Entwicklung der Laufbewegung von rund 100 Veranstaltungen die es in fünf Jahrzehnten gab und gibt. Portraits herausragender Athleten von Uhlemann bis Klosterhalfen. Siegerlisten aller Volksläufe und vieles mehr. Eine Zusammenstellung die es in der Form noch nie gab, nicht nur für (Lauf)Nostalgiker.

Veranstaltungs-Vorschau:

07.12. 50. Winterlaufserie der SG Bockenberg - 2. Lauf - 14.00 Uhr GL
Strecken: 6,3/10,1 km AK/U20/18/16
www.sg-bockenberg.de  

08.12. 34. Bedburger Nikolauslauf - 11.00 Uhr BM
Strecken: 0,8 / 2,2 / 4,4 / 8,8 km
www.bedburger-nikolauslauf.de

Aktuelle Meldungen aus dem Rheinland

07.12. Moritz auf der Heide vom LAZ Puma Rhein-Sieg zum „Ass des Monats“ November nominiert - Jetzt abstimmen!
41,5 Kilometer, bergauf und bergab, durch einen Fluss und über ein Schneefeld: Die Berglauf-Weltmeisterschaften in Argentinien hatten es in sich. Die beste Leistung eines deutschen Teilnehmers ging Mitte November auf das Konto von Moritz auf der Heide: Der Ultraläufer belegte in 3:31:16 Stunden Rang 13, der Platz in den Top Ten rückte erst aufgrund von Krämpfen außer Reichweite. Es war die bisher beste WM-Platzierung des 32-Jährigen.
Zur Abstimmung:
https://www.leichtathletik.de/news/news/detail/72727-waehlen-sie-ihr-ass-des-monats-november

06.12. Mit Zipfelmütze durch die Rheinauen
Anmelderekord für den 2. Bonner Nikolauslauf
BONN.
Unter dem Motto „Lauft so lange wie Ihr wollt!“ starten am Sonntag rund 1.500 Läufer beim 2. Bonner Nikolauslauf. Die Premiere im Vorjahr, war mit über 1.000 Teilnehmern bereits ein voller Erfolg. „Nun freuen wir uns, bei hoffentlich besseren äußeren Bedingungen auf eine gelungene Fortsetzung“, blickt Lars Gomann (noch) kritisch auf die Wettervorhersage. Der Organisator, der auch den Nachtlauf veranstaltet, bietet den Läuferinnen und Läufern einen 3,3-Kilometer-Rundkurs durch die Bonner Rheinaue Strecken an, auf der bis zu Zehn Kilometer zurücklegt werden können. Der Start zum FunRun erfolgt bei weihnachtlichen Klängen um 15 Uhr am Parkrestaurant Rheinaue. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer starten dann gemeinsam auf den 3,3 km langen Rundkurs. Unterwegs können sie entscheiden, welche Strecke sie absolvieren wollen und ob sie nach einer Runde (ca. 3,4 km), zwei Runden (ca. 6,7 km) oder nach drei Runden (10 km) ins Ziel laufen.

Die ambitionierten Athleten starten bereits um 13 Uhr zum Zehn-Kilometer-Speedrun über drei Runden. Für die jüngsten wird zudem ein Nikoläuschenlauf über knapp 1 Kilometer angeboten (14 Uhr). Unabhängig von der Rundenanzahl oder Schnelligkeit läuft auch der gute Zweck mit. Pro Teilnehmer/-in spendet der Veranstalter Bonn läuft! e.V. zwei Euro an Bunter Kreis Rheinland e.V., der mit großem Engagement chronisch-, krebs- und schwerkranke Kinder und Jugendliche sowie Frühgeborene und ihre Familien unterstützt.
www.bonner-nikolauslauf.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

05.12. Marathon beschließt Siebengebirgs-Cup
Halbe Distanz bereits ausgebucht – 1.000 Teilnehmer werden erwartet
RHEIN-SIEG.
Zum 20. Mal findet am Sonntag in Bad Honnef Höhenort Aegidienberg der Siebengebirgsmarathon statt. Der 42-Kilometer-Lauf bildet zugleich den Abschluss des diesjährigen Siebengebirgs-Cups. Bereits ausgebucht ist der Halbmarathon mit 500 Teilnehmern, der zuvor gestartet wird. Das Orga-Team vom Ausrichter Marathon e.V. der Tri-Power Rhein-Sieg hat alle organisatorischen Vorbereitungen getroffen und garantiert einen Start. „Der Siebengebirgsmarathon am Ende der Marathonsaison hat Tradition und der Indoor-Zieleinlauf im Bürgerhaus Aegidienberg ist ein Muss unter den Läufern. Von daher findet der Lauf bei jedem Wetter statt“, betont Cheforganisator Thomas Hahn. Die landschaftlich schöne, anspruchsvolle Laufstrecke führt durch das legendäre Naturschutzgebiet Siebengebirge. Zum größten Teil auf befestigten Wald- und Wanderwegen.

Beim Marathon (Start: 10 Uhr) müssen die Läuferinnen und Läufer 650 Höhenmeter und beim Halbmarathon (Start: 9 Uhr) 350 Höhenmeter absolvieren. Start über beide Distanzen ist am Gangpferdezentrum in Aegidienberg. Beim Marathon werden zwei spannende Rennen erwartet. Für die ganz schnellen geht es um Tagessieg und für ein halbes Dutzend Läufer um den Gesamtsieg im Siebengebirgscup. Aktuell führt Jens Grohmann aus Hennef knapp vor den beiden Bonnern Joe Körbs und Christian Böhning. Allerdings dürfen sich auch Martin Issel (LG Heimerzheim), Matthias Land (LAZ Puma Rhein-Sieg) und Jan Patterer noch gute Chancen ausrechnen. Bei den Frauen liegen Marlen Günther (LAZ) und Vorjahressiegerin Franziska Schneider (VfL Waldbreitbach) dicht zusammen. Nachmeldungen sind am Sonntag im begrenzten Maße nur noch für den Marathon möglich.
www.tripower-rs.de/7g-marathon/
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

04.12. Berichte von den LV Nordrhein-Crossmeisterschaften
Bei den Nordrhein-Crossmeisterschaften in Sonsbeck hat der TSV Bayer 04 Leverkusen am Sonntag zwei Titel eingesackt. Simon Bong war auf der 9,1 Kilometer langen Distanz in 36:10 Minuten bester Läufer der U23. Nicole Warmer holte über 6,1 Kilometer in 26:08 Minuten ebenfalls den U23-Sieg. In der Teamwertung der U18 erkämpften Kai Thomzik, Lennart Hennig und Jonas Schüttler Silber. Anna Dittrich wurde in der W15 Siebte, Jonathan Lukas Grunert in der U20 Neunter.

Auf einem mit Naturhindernissen und einem Hügel gespickten 1,5 km langen Rundkurs gewannen die W50-Damen des TV Refrath running team den Mannschaftstitel mit 43 zu 49 Punkten relativ knapp vor dem TSV Weeze. Mit zwei weitere Einzelmedaillen war es ein perfekter „Ausflug“ von Karin Janz, Dritte über 3,1 km in 14:18 Minuten, knapp vor Doris Remshagen (4./14:23) und Carola Rentergent, die sich ebenfalls über die Bronzemedaille als Dritte der W55 in 15:18 min freute.
(Mitteilung: TSV Bayer 04 Leverkusen & TV Refrath)

03.12. Doppelsiege auf der Erpeler Ley
276 Teilnehmer beim 56. Nikolauslauf
KREIS NEUWIED.
Der 56. Nikolauslauf auf der Erpeler-Ley konnte am Sonntag einmal mehr mit einigen Besonderheiten aufwarten. Mit 276 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde die Beteiligung der Vorjahre nochmals deutlich überschritten. Erfreulich hierbei war, dass sich die Anzahl der Kinder und Jugendlichen im Alter bis 15 Jahren, mit aktuell 60 Prozent, nochmals deutlich erhöht hatte. Susanne Hahn, Deutsche Meisterin im Marathon 2012 und Halbmarathon 2008 sowie zweifache Olympia-Teilnehmerin (2008 und 2012) ließ es sich nicht nehmen sowohl die Langstrecke als auch die Mittelstrecke zu laufen, die sie auch beide gewann. Erwin Rüddel (MdB) startet bereits seit Jahren auf der Langstrecke.

Den Hauptlauf über die 9.450 m lange Strecke gewann Thierry van Riesen vom TV Honnefeld/Straßenhaus in 34:09 Minuten. Zweiter wurde Marc Prins (35:55) vor Thomas Schneider von der SSG Königswinter (36:51). Schnellste Frau war Susanne Hahn (LG Meckenheim) in 35:21 Minuten vor Jule Prins (35:55) und Deike Glaeser (SSG Königswinter, 41:43). Thierry van Riesen siegte auch über die 3.150 m lange Mittelstrecke. Für die zwei Waldrunden benötigte er 10:51 min. Marc Prins wurde in seinem zweiten Lauf mit 11:16 min. Zweiter. Julius Kölbach von der LG Sieg sicherte sich in 11:24 den dritten Platz. Bei den Frauen belegten die beiden ersten Plätze in der Mittelstrecke die Siegerinnen der Langstrecke. Susanne Hahn lief als Siegerin 11:12 min. und Jule Prins 11:35 min. Platz Drei ging an Sandra Teller (LG Maifeld-Pellenz, 11:52).

Alle drei Wanderpokale konnte wiederum der VfB 1920 Linz mit deutlichem Vorsprung zu den jeweils Zweitplatzierten gewinnen. In der Gesamtwertung erreichten die Linzer 2.401 Punkte, gefolgt vom TV Honnefeld/Straßenhaus (1.433) und der SSG Königswinter (1.286). Beim Wanderpokal der Seniorinnen und Senioren hatte der VfB 1920 Linz mit 15 Teilnehmern, vor dem Veranstalter, TuS Erpel, mit 8 Teilnehmern und dem SV Windhagen mit 5 Teilnehmern die Nase vorn. Ebenso beim Wanderpokal der Schülerinnen und Schüler mit 36 Teilnehmern. Platz zwei dieser Pokalwertung ging an den TV Honnefeld/Straßenhaus mit 23 Schüler/innen. Dritter wurde die SF Aegidienberg mit 20 Starterinnen und Startern. Der nächste Lauf auf der Erpeler-Ley ist der 45. Osterlauf am 11. April 2020 mit der erstmaligen Wertung für den Rhein-Westerwald 10km Laufcup und einer geänderten Klasseneinteilung sowie Reihenfolge der Läufe. Zuerst starten um 13.00 Uhr die Bambini und die Langstrecke wandert ans Ende der Veranstaltung.

Ergebnisse:
Männer, 9.450 m: 1. Thierry van Riesen (TV Honnefeld) 34:09 Minuten, 2. Marc Prins (1. M45) 35:55, 3. Thomas Schneider (SSG Königswinter/1. M55) 36:51, 4. Markus Over 37:04, 5. Michael Straußfeld (TuS Erpel/1. M40) 37:06, 6. Mark Schmitz 37:41, 7. Germano Corazza (Linz) 37:44, 8. Marco Sänger (M5K Unkel) 38:47, 9. Roland Ivo (SSG Königswinter) 38:54, 10. Ingo Otten 39:22.

Frauen, 9.450 m: 1. Susanne Hahn (LG Meckenheim/1. W40)) 35:21 Minuten, 2. Jule Prins 35:55, 3. Deike Gläser (SSG Königswinter) 41:43, 4. Katharina Bender (Euskirchen) 42:09, 5. Heike Blum (LT Puderbach/1. W50) 46:53.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

02.12. Aaron Wagner und Sabine Duck siegen beim Jubiläum
Tolles Ergebnis beim 25. Mondorfer Weihnachtslauf
RHEIN-SIEG.
Am 1. Advent fand in Niederkassel-Mondorf der 25. Weihnachtslauf statt. Die Organisatoren des LT TuS Mondorf wurden von der Menge der Voranmeldungen völlig überrascht, immerhin hatten sich 1415 Teilnehmer vorangemeldet. Aufgrund der guten äußeren Bedingungen hatten sich 347 Läufer nachgemeldet, so dass letztendlich 1762 Athleten zu den verschiedenen Läufen abgegeben hatten. Neben Stephan Vehreschild, dem Bürgermeister von Niederkassel und Schirmherrn der Veranstaltung, nahm erstmalig der Landrat des Rhein-Sieg-Kreises, Sebastian Schuster, an der Veranstaltung teil.

Traditionell starteten um 10 Uhr zunächst 164 Bambinis auf der 120 m-Strecke zum Ziel am Adenauerplatz. Glückliche Kinderaugen beim Empfang der Lebkuchenmedaillen und stolze Eltern machten diesen Lauf bereits zum ersten Highlight des Tages. Weiter ging es mit dem Kinder- und Jugendlauf mit 199 Startern über 1200 m. Gesamtsieger wurden Lennart Müller mit 3:50 Min. und Imke Bosch (4:15), beide vom SSF Bonn Triathlon Care Concept Nachwuchsteam.

Einen neuen Rekord gab es beim 5000 Meter Jedermann Lauf. 509 Läuferinnen und Läufer machten sich auf die Strecke am Rhein entlang. Die Sieger hießen Marvin Rohde (17:16 Min.) und Maren Bräutigam (21:22), beide von Blueline Performance. Auf den Plätzen landeten Felix Dominick (17:25) und Christian Böhning (beide SSF Bonn, 17:34), sowie Lea Reuter (21:58) und Clara zur Nieden (LAZ Puma Rhein-Sieg, 22:10).

Um 11:25 Uhr startete der Hauptlauf über 10 Kilometer mit einem Gesamtstarterfeld von 537. Nach drei zweiten Plätzen konnte Aaron Wagner endlich seinen ersten Erfolg feiern. Der Athlet vom LT Ennert benötigte 33:25 Minuten für seinen Start-Ziel-Sieg. Zweiter wurde Alexander Löhr (Linz, 34:36) vor Tobias Krug (LT Hersel, 35:38). Bei den Frauen gewann mit Sabine Duck eine frühere LT Ennert-Atletin. Die Läuferin vom FSV Düsseldorf lief in 38:38 Minuten zum überlegenen Sieg und neuer persönlicher Bestzeit. Das Podest komplettierten Caterina Schneider (LT Venusberg, 42:48) und Andrea Schwan (DJK Herzogenrath, 44:30).

Zu guter letzt wurde der neue und mit 86 Teilnehmern sehr gut angenommene 5 Kilometer Walking-/Nordic Walking Lauf gestartet. Die größte vorangemeldete Gruppe kam in diesem Jahr erneut vom Kopernikus Gymnasium in Niederkassel. 120 Aktive starteten für diese Schule.

Ergebnisse:
Männer, 10 km: 1. Aaron Wagner (LT Ennert) 33:25 Minuten, 2. Alexander Löhr (Linz/1. M40) 34:36, 3. Tobias Krug (LT Hersel) 35:38, 4. Mathias Frohn (FSV Düsseldorf) 35:45, 5. Elmar Nyhius (OSC Danne/1. M45) 35:55, 6. Andeas Erdrich (SSF Bonn) 35:58, 7. Bilal Kartit (SF Brühl) 36:21, 8. Dirk Schnöring 36:36, 9. Siegfried Krischer (TSV Bayer 04 Leverkusen/1. M50) 36:57, 10. Eiken Weber (Köln) 37:58.

Frauen, 10 km: 1. Sabine Duck (FSV Düsseldorf) 38:38 Minuten, 2. Caterina Schneider (LT Venusberg/1. W45) 42:48, 3. Andrea Schwan (DJK Herzogenrath) 44:30, 4. Uta Peiler (LT Venusberg/1. W55) 45:07, 5. Anna Bornemann (RSV Sturmvogel Bonn) 45:40, 6. Laura Baumeister 46:20, 7. Emilia Salcedas (TuS Altenrath/1. WJU18) 46:57, 8. Susanne Röskens (Bonn) 47:10, 9. Birgit Lennartz (LLG St. Augustin/1. W50) 47:39, 10. Susanne Metzen-Seifert 47:53.
(Autor & Copyright & Fotos: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

01.12. Tom Gröschel und Gesa Krause sind Deutschlands "Läufer des Jahres" 2019
Laufen und Feiern in der Krombacher Brauerei bei Siegen: Tom Gröschel und Gesa Felicitas Krause sind am Samstag im Rahmen einer feierlichen Gala als Deutschlands "Profi-Läufer des Jahres" 2019 ausgezeichnet worden. Zum "Hobbyläufer des Jahres" wurde Guido Sander von der laufen.de-Community gewählt.

Gesa Felicitas Krause (Silvesterlauf Trier e.V.) und Tom Gröschel (TC Fiko Rostock) sind Deutschlands „Läufer des Jahres" 2019 in der Kategorie Profis. Die WM-Dritte über 3.000 Meter Hindernis und der Deutsche Marathon-Meister gewannen die Wahl, die laufen.de zusammen mit dem Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) und Krombacher o,0% zum achten Mal veranstaltete.

Die Preise wurden am Samstagnachmittag im Rahmen einer feierlichen Gala in den Räumen der Krombacher Brauerei bei Siegen übergeben. Gesa Felicitas Krause wurde zum fünften Mal in Folge zu Deutschlands "Läuferin des Jahres" gewählt. Sie überzeugte die laufen.de-User vor allem mit ihrem Auftritt bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Doha. In Katar war sie in deutscher Rekordzeit so schnell wie nie zuvor und jubelte im Ziel über den Gewinn der Bronzemedaille.
Gesa Krause zum fünften Mal in Folge geehrt

"Es ist eine große Ehre für mich, zum fünften Mal in Folge gewählt worden zu sein. Ich freue mich sehr über diese Anerkennung für meine sportlichen Leistungen", sagte die 27-Jährige in einer Videobotschaft, die sie aus Kenia nach Krombach übermittelt hatte. Sie bereitet sich derzeit in der ostafrikanischen Höhe auf die Olympiasaison 2020 vor, die sie in Tokio am liebsten mit ihrer ersten olympischen Medaille krönen würde.

Hinter der Triererin, die 32,0 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte, landete die WM-Dritte über 5.000 Meter Konstanze Klosterhalfen (TSV Bayer 04 Leverkusen; 24,2 %). Die 22-Jährige stellte in 2019 sechs deutsche Rekorde auf. Auf Rang drei kam mit 11,5 Prozent der Stimmen Melat Kejeta vom Laufteam Kassel. Der Lauf-Aufsteigerin der Jahres war beim BMW Berlin-Marathon in 2:23:57 Stunden das schnellste Marathon-Debüt einer Deutschen gelungen – hinter Irina Mikitenko und Uta Pippig belegt sie damit Rang drei der ewigen deutschen Bestenlisten.

Tom Gröschel hauchdünn vor Arne Gabius
Bei den Männern setzte sich der Deutsche Marathon-Meister Tom Gröschel mit 23,7 Prozent der Stimmen extrem knapp gegen Arne Gabius (TherapieReha Bottwartal) durch. Der Deutsche Marathon-Rekordler, dem in New York mit 2:12:57 Stunden die bisher schnellste Marathonzeit eines Deutschen in diesem Jahr gelang, kam auf 22,4 Prozent der Stimmen.

Tom Gröschel hatte im April seinen Vorjahres-Sieg beim Metro-Marathon in Düsseldorf wiederholt. Mit einer neuen Bestleistung von 2:13:49 Stunden verteidigte der 28-Jährige dort seinen deutschen Meistertitel. Die Wahl zum „Läufer des Jahres“ ist auch eine Anerkennung für die Verbesserung seiner persönlichen Bestleistung um knapp anderthalb Minuten. „Es ist eine Zuschauerwahl, deshalb bedeutet mir die Auszeichnung sehr viel “, meinte sagte Tom Gröschel nach der Ehrung. „Und ich weiß natürlich, dass unter den Kandidaten vielleicht der eine oder andere war, der von der reinen sportlichen Leistung her in 2019 besser war als ich."

"Hobbyläufer des Jahres" mit Vorbildfunktion
Zum „Hobbyläufer des Jahres“ wurde Guido Sander aus dem niedersächsischen Wagenfeld gewählt. Er erhielt 40,7 Prozent der auf laufen.de abgegebenen Stimmen. Damit honorierten die User die Vorbildfunktion, die er mit seinem läuferischen Werdegang für andere hat: Noch vor drei Jahren brachte Guido Sander 193 Kilogramm auf die Waage. Sport war ihm ein Fremdwort. Seine Zeit verbrachte er mit Arbeit und maßlosem Essen vor dem Computer. Bis ihm sein Körper eines Tages zeigte, dass es so nicht weitergehen kann. Er begann mit dem Laufen und ist mittlerweile beim Marathon angekommen, den er in Köln in 3:17 Stunden finishte.

Bei der Wahl der "Läufer des Jahres" wurden 2019 mehr als 5.000 Stimmen abgegeben. Die mehr als 200 geladenen Gäste waren begeistert von der Gala in der Krombacher Brauerei, in deren Rahmen die Sieger geehrt wurden. Mit Dr. Matthias Marquardt hielt einer der renommiertesten Lauf-Experten Deutschlands einen Vortrag, der die Läufer motivierte, an sich selbst zu glauben und widrigen Umständen wie Verletzungen oder mangelndem Talent zu trotzen. Vor der Feier stand ein gemeinsamer Lauf durchs hügelige und herbstliche Siegerland auf dem Programm.
(Quelle: Leichtathletik.de)

30.11. Laufklassiker lockt Team-Runner und Einzelstarter nach Pulheim
Teams können gratis ihre Zelte auf dem Schulhof des Geschwister-Scholl-Gymnasiums aufbauen
RHEIN-ERFT.
Am 19. Januar 2020 steigt mit der GVG-Winterstaffel der erste große Laufklassiker im Rheinland. Dann versammelt sich die Running-Community der Region, um an der GVG-Winterstaffel Pulheim an den Start zu gehen. Organisator Holger Wesseln und die Leichtathletik-Abteilung des Pulheimer SC sind seit Jahren verantwortlich für den Staffelmarathon. Namhafte Sponsoren und Partner sichern alljährlich mit ihrem Support die beliebte Laufsportveranstaltung. Der Titelsponsor GVG Rhein-Erft-GmbH, der die Winterstaffel zum zehnten Mal in Folge unterstützt, geht mit zahlreichen Teilnehmern des GVG-Laufteams an den Start.

Bei der 23. Ausgabe der GVG-Winterstaffel erwartet die Teilnehmer und Zuschauer der größte Staffel-Wettbewerb im Rheinland. Die Traditionsveranstaltung hat sich im Laufe der Jahre zu einem absoluten Highlight für Team-Runner und Einzelstarter entwickelt. Alljährlich lockt die GVG-Winterstaffel Fun- und Freizeit-Teams sowie ambitionierte Vereinsstaffeln mit einem breiten Angebot. Dabei wird nicht nur Hobby-Laufsport geboten. Zahlreiche eingefleischte Marathonläufer und Topläufer zieht es seit über 20 Jahren vor die westlichen Tore Kölns. Die Starter über die 42,195 Kilometer-Distanz sind für Organisator Holger Wesseln die „wahren Helden“ des Events. „Wer sich schon so früh im Jahr an einen Marathon heranwagt, der verdient aller höchsten Respekt“, sagt Wesseln, der den Laufbegeisterten wieder einen vermessenen Fünf-Kilometer-Rundkurs mit einem zuschauerfreundlichen Start-Zielbereich präsentiert. „Das absolute Highlight ist die Stimmung im Start-Zielbereich mit Gänsehaut-Feeling. Denn hier holen sich alle sich alle Teilnehmer die Motivation durch die Anfeuerungsrufe der Zuschauer bei jedem Zieldurchlauf!“

Neben den sechs Mann starken Staffeln der Erwachsenen, den 9er-Staffeln der Schüler sowie dem Einzel- und Halbmarathon findet als Ergänzung des Streckenangebots zum fünften Mal ein 10-Kilometer-Lauf für Einzelstarter statt. Die 5-Kilometer-Distanz ist wie in den Vorjahren ebenfalls im Angebot. Gestartet wird die Winterstaffel am Sonntagmorgen am Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim. Nach einer Auftaktrunde kommen die Teilnehmer alle fünf Kilometer am Start- und Zielbereich vorbei – Verpflegung und Anfeuerungsrufe der Zuschauer, Familie und Freunde inklusive. Teams dürfen ihr eigenes Zelt mitbringen und ihr eigenes „Basislager“ für die einzelnen Wettläufe auf dem Schulhof des Geschwister-Scholl-Gymnasiums aufstellen.
www.winterstaffel.de
(Mitteilung: pulsschlag für Laufen im Rheinland)

29.11. ATV-Crosslauf in der Heide als Jahresabschluss – Ausdauersport mit dem ATV – Wertungslauf
HEINSBERG.
Mit dem letzten Großereignis des Jahres beendet der ATV-Geilenkirchen am 30. November das Sportjahr 2019. Unter der Führung der Leichtathletik-Abteilung „Phönix“ veranstaltet der ATV ab 12:30 Uhr seinen alljährlichen Crosslauf durch die Teverener Heide, Ausgangspunkt und Zielort ist wiederum der Heideparkplatz bei Grothenrath. Bis zum 23. November können sich die Teilnehmer/Innen per E-Mail unter crosslauf@atvgeilenkirchen.de, online unter www.atvgeilenkirchen de oder per Post unter der Anschrift ATV Geilenkirchen, Postfach 1310, 52503 Geilenkirchen anmelden. Nachmeldungen sind bis 45 Minuten vor Beginn der jeweiligen Läufe für eine Zusatzgebühr von einem Euro möglich. Das Startgeld ist gestaffelt und beträgt für die Strecken 1 050 und 2 300 m 2,50 Euro, für 4 600 m vier Euro und für 9 200 m sechs Euro.

Die Startzeiten sind nach Jahrgängen aufgeteilt, die Jahrgänge 2010 bis 2013 und jünger starten um 12.30 Uhr über die 1 050 m Strecke, um 12:50 Uhr beginnen die Jahrgänge 2008 und 2009 den Lauf über die gleiche Distanz. Über 2.300 m laufen die Jahrgänge 2004 bis 2007 ab 13.10 Uhr, nach Altersklassen starten die Jahrgänge 2002 bis zu den Jahrgängen 1999 und älter ab 13.30 Uhr über die Distanz von 4.600 m. Wer die 9.200 m in Angriff nehmen will, startet um 14.00 Uhr auf die vier großen Runden.

Jeder Teilnehmer des Crosslaufs, der das Ziel erreicht erhält eine Urkunde, Sachpreise werden nach Maßgabe des Veranstalters vergeben. Der Crosslauf ist ein Wertungslauf zum Kreis-Cross-Cup 2019. Die Informationen zum Crosslauf des ATV  sind auf der Internetseite des ATV Geilenkirchen abrufbar: www.atvgeilenkirchen.de
(Quelle: Geilenkirchen-Lokal)

28.11. Jubiläum wartet mit Überraschungen auf
25. Mondorfer Weihnachtslauf startet am Sonntag
RHEIN-SIEG.
Zur 25. Jubiläums-Auflage des Mondorfer Weihnachtslauf werden am Sonntag rund 1.500 Läuferinnen und Läufer erwartet. Darunter auch einige Überraschungsgäste, deren Namen noch geheim sind. In der Vergangenheit kamen mit Irina Mikitenko, Sabrina Mockenhaupt und Susanne Hahn oftmals nationale Spitzenathleten nach Mondorf. Bis zum Ende der Voranmeldung am vergangenen Sonntag, verzeichnete Organisationsleiter Michael Schoring vom Lauftreff Mondorf bereits über 1.400 Teilnehmer. Auch in diesem Jahr startet der Weihnachtslauf zu Gunsten der Elterninitiative krebskranker Kinder Sankt Augustin e.V. In den vergangenen 23 Jahren konnte durch den Start der Aktiven und einigen Spenden die stolze Summe von insgesamt 123.500 EUR überwiesen werden.

1995 wurde der Volkslauf ins Leben gerufen, mit dem Ziel, die Laufaktiven des Kreises zum Start zu animieren und damit den an Krebs erkrankten Kindern der Sankt Augustiner Kinderklinik zu helfen. Mittlerweile ist aus dem Dorflauf der größte Volkslauf im Rhein-Sieg-Kreis geworden. Die Laufstrecke des Hauptlaufs über Zehn Kilometer (Start: 11:25 Uhr) führt durch den Ortskern, entlang des Rheins bis Niederkassel, zurück durch den Mondorfer Hafen und die Siegauen. Zunächst starten jedoch die Bambinis der Jahrgänge 2011-2016 um 10:00 Uhr über 150 Meter, gefolgt vom Kinder- und Jugendlauf für die Jahrgänge 2003-2010 (10:10 Uhr). Im Anschluss an den Jedermann-Lauf über fünf Kilometer (10:25 Uhr) starten um 10:28 Uhr die Walker und Nordic Walker auf die 10 km-Strecke. Erstmalig wird um 11.30 Uhr eine Fünf-Kilometer-Strecke für Walker und Nordic Walker angeboten. Alle vorangemeldeten Teilnehmer können ihre Startunterlagen bereits am Donnerstag und Freitag im Bonner Laufladen (Bonngasse 13a) abholen. Nachmeldungen sind bis eine halbe Stunde vor Beginn der einzelnen Läufe vor Ort im Wettkampfbüro im Kath. Pfarrheim am Adenauerplatz möglich.
www.lauftreff-mondorf.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

27.11. Nikolauslauf auf der Erpeler Ley
NEUWIED.
Am Sonntag veranstaltet der TuS Erpel auf dem Hochplateau der Erpeler Ley den 56. Nikolaus Waldlauf. Beginn ist um 12 Uhr mit dem Hauptlauf über sechs große Waldrunden und insgesamt 9,450 Kilometer. Ab 13.10 Uhr laufen die Kleinsten (6 Jahre und jünger) über 410 Meter, gefolgt von den Kinderläufen über 965 Meter (13.25 Uhr) und 1.575 Meter (13.50 Uhr). Den Abschluss bildet die Kurzstrecke über 3.150 Kilometer für alle Altersklassen (14.20 Uhr). Nachmeldungen sind bis spätestens 30 Minuten vor dem Start möglich.
www.tus-erpel.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

26.11. Winterlaufserie in Alfter Teil 2
RHEIN-SIEG.
Am Sonntag folgt der zweite Teil der 48. Winterlaufserie des Alfterer SC. Unter dem Motto „Ohne Wettkampfstress die Form halten und motiviert den Winter überbrücken“, werden bis Ende Januar 2016 noch vier weitere Termine angeboten, an denen Läufer, Walker und Nordic Walker gut durch den Winter kommen sollen. Auf markierten Waldwegen im Naturpark Kottenforst, können Rundstrecken von 10 km, 15 km oder 20 km zurückgelegt werden. Die Strecken können beliebig in Kombination auch mehrfach zurückgelegt werden. Start und Ziel ist am Sportplatz Alfter, Strangheidgesweg. Ab 8 Uhr kann an den Serienterminen jeweils beliebig gestartet werden. Die Anmeldung ist am Veranstaltungstag vor Ort möglich. Die weiteren Serientermine: 15. Dezember, 29. Dezember, 12. Januar und 26. Januar.
www.alfterer-sc.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

25.11. TV Refrath mit starker Präsenz bei 50. Bockenberger Winterlaufserie
RHEIN-BERG.
Ein 50. Geburtstag ist schon etwas ganz Besonderes. Daher gratulieren wir vom TV Refrath running team den Organisatoren der SG Bockenberg zur Jubiläums-Winterlaufserie ganz herzlich. Diese startete letzten Samstag bei bestem Herbstwetter mit fast 300 Läufern wie immer im Milchborntal in Bensberg. Mit insgesamt 16 Starter auf beiden Distanzen waren die Refrather so stark präsent wie lange nicht, aber nicht nur zahlenmäßig, sondern auch mit vielen Top-Platzierungen.

Kurzstrecke über 5,2 km - Antje Wietscher siegt – Irek Meyer Zweiter
Punkt 14 Uhr fiel die Startklappe wie seit 50 Jahren für 110 Starter über durchaus anspruchsvolle 5,2 km im Lerbacher Wald. Hinter dem 20jährigen Triathleten Eric Cramer von der SV Bergisch Gladbach, Sieger in starken 19:22 min, finishte bereits M45-Läufer Irek Meyer (20:08) vom TV Refrath vor David Fleschen (20:26) vom TV Herkenrath. Heiko Wilmes; 7. gesamt in 20:57, gewann die AK M50 vor Georg Husemann (3.M50/22:28). Einen Überraschungssieg feiert Antje Wietscher. Die fast 63jährige Ausnahmeläuferin aus Leichlingen hatte in 23:40 min nur eine Sekunde Vorsprung vor der talentierten 14jährigen Eva Thüsing (MTV Köln/23:41).

Langstrecke über 7,8 km – Alexandra Tiegel mit Start-Ziel-Sieg
Nach 33:57 min lief die Bensberger Ärztin Alexandra Tiegel als 1. Frau nach 7,8 km im Stadion über die Ziellinie deutlich vor Ronja Kronen aus Rösrath. Cornelia Türk gewann ihre AK W50 in 36:01 min und finishte als Dritte der Damen. Sie trägt ab 2020 offiziell das TVR-Trikot genauso wie Gunnar Diederichs. Der Opladener lief nach seinen Herbstmarathons mit „Handbremse“ als Fünfter nach und Sieger der M40 nach 31:18 min über die Ziellinie. Auf den Plätzen  2 und 3 der M50 liefen mit starken Leistungen Klaus Lieth (32:44) und Michael Singer (32:57). Es folgten: Markus Heisig (2.M55/33:55) und Sabine Singer (3.W50/38:51), Beide noch im ersten Drittel von insgesamt 178 Finisher.
(Autor & Copyright: Jochen Baumhof für Laufen im Rheinland)

24.11. Kirschblütenlauf fällt 2020 aus
RHEIN-BERG.
Beim beliebten Kirschblütenlauf in Bergisch Gladbach-Refrath starten seit 2004 jedes Jahr weit über 1000 Läufer. Die Terminsuche ist durch die Osterferien und Feiertage oft nicht einfach. Doch die Terminsuche für 2020 gestaltete sich bereits im Sommer als sehr schwierig. Am 17. Mai, dem ursprünglichen Termin, feiert St. Johann-Baptist das Kommunionsfest und die Kirche liegt an der Laufstrecke. So wurde der 3. Mai nach langen Diskussionen festgelegt. Doch ist dieser Termin nun aus zeitlichen und organisatorischen Gründen leider nicht zu halten. ?Wir haben lange überlegt, doch wir konnten keinen Ausweichtermin finden?, so der Gründer des Kirschblütenlaufes und Organisationsleiter Jochen Baumhof vom Ausrichter TV Refrath. Die Osterferien, berufliche Termine sowie das traditionelle Kirschblütenfest am 10. Mai sind einige Gründe. Das TVR running team hofft, dass die Rahmenbedingungen in 2021 wieder günstiger sind. www.kirschbluetenlauf.de
(Mitteilung: Jochen Baumhof für Laufen im Rheinland)

23.11. Run of Colours 2020 wird um eine Woche verschoben
KÖLN.
Gut eine Woche vor dem Anmeldestart des Run of Colours 2020 hat sich die Lebenshaus-Stiftung kurzfristig entschieden, den Run of Colours im nächsten Jahr um eine Woche nach hinten, auf den 26. September 2020, zu schieben. Hintergrund ist die Facebook-Bekanntmachung des Women´s Run letzte Woche, ebenfalls am 19. September 2020 starten zu wollen. Nach zahlreichen Telefonaten zwischen Dienstleistern und dem Rheinauhafen Köln sowie den Reaktionen im Netz auf die Terminkollision sieht die Lebenshaus-Stiftung dies als beste Lösung an, wobei der Termin des Run of Colours schon seit dem 21. September 2019 kommuniziert wurde.  

„Zwei Veranstaltungen dieser Größenordnung vis-a-vis durchführen zu wollen, macht einfach keinen Sinn. Deswegen haben wir uns entschieden, nach Rücksprache mit dem Rheinauhafen Köln und unseren sonstigen Dienstleistern auf den 26. September auszuweichen. Damit kommen wir dem Women´s Run beim Saisonfinale im Tanzbrunnen entgegen, obwohl wir auch auf dem 19. September hätten beharren können. Die Veranstalter des Laufs können sich ja als Wiedergutmachung erkenntlich zeigen und der Aidshilfe eine Spende zukommen lassen. Dann wäre es eine Win-win-Situation für alle“, so Pressesprecher Erik Sauer.

Damit sind die Irritationen für alle Läufer*innen ausgeräumt und der Termin für den Lauf im nächsten Jahr steht zum Anmeldestart am 1. Dezember 2019 final fest. An diesem Tag kostet die Anmeldung nur 12 statt 18 Euro. Für Gruppen gibt es gesonderte Tarife: Bei 20 Starter*innen kostet der Startplatz pro Person 15 Euro und ab 50 Starter*innen 13 Euro. Schüler*innen von Schulen aus dem Regierungsbezirk Köln sind auch wieder herzlich eingeladen, am Lauf teilzunehmen. Für sie kostet ein Startplatz bei Anmeldung über die Schule 10 Euro. Die Teilnehmer*innen können zwischen der 5-km- und 10-km-Distanz wählen. Der 5-km-Lauf ist natürlich wieder für Walker*innen offen und wird als Inklusionslauf durchgeführt. Mehr Informationen unter www.runofcolours.de.
(Mitteilung: Erik Sauer für Laufen im Rheinland)

22.11. Strahlende Gesichter zum Abschluss
GVG-LaufCup – Laufserie erfolgreich abgeschlossen
RHEIN-ERFT.
Genau 113 strahlende Gewinner sind am Donnerstag, den 21. November bei der Siegerehrung des GVG-LaufCups geehrt worden. Die GVG Rhein-Erft hat als Titelsponsor alle Finisher zur Abschlussveranstaltung in ihr Kundenzentrum nach Hürth eingeladen. Die Laufserie zählt zu den erfolgreichsten im Rheinland und fand bereits zum 14. Mal statt.

Nach der Übernahme des Rhein-Erft Akademie-Cups im Vorjahr konnte sich der GVG-LaufCup zahlenmäßig in diesem Jahr nochmals steigern. Von Mai bis September waren rund 150 Läufer bei den Läufen in Hürth, Brühl, Horrem, Brauweiler, Bedburg und Erftstadt unterwegs um Punkte zu sammeln. Der Start des Cups musste witterungsbedingt verschoben werden, weil der traditionelle Donatuslauf in Erftstadt-Liblar im März wegen Sturm kurzfristig ausfiel. Deshalb veranlasste Cup-Organisator Joe Körbs eine Regeländerung: „In Absprache mit den Vereinen haben wir uns darauf geeinigt, dass die Läufer lediglich an drei Veranstaltungen teilnehmen müssen, um in die Wertung zu kommen“, sagte der 51-Jährige der als einziger Teilnehmer in 14 Jahren immer am Start war.

Gesamtsieger wurde diesmal mit Andreas Pierz  –  ein Cup-Neuling. Der 32-Jährige Läufer vom LC Euskirchen löste damit Seriensieger Maciek Miereczko (VFB Erftstadt) ab, der in diesem Jahr verletzungsbedingt fehlte. 50 Punkte reichten Pierz, dessen beste Einzelplatzierung ein zweiter Rang in Horrem war, um den Cup vor seinem Vereinskameraden Rolf Scheidtweiler (47 Punkte) für sich zu entscheiden. Dritter wurde Kenny Johnen (LG RWE Power, 43 Punkte) mit knappem Vorsprung vor seinem Teamkameraden Thomas Schneider (41). Bei den Frauen holte sich Claudia Schneider nach 2016 und 2018 zum dritten Mal den Gesamtsieg. Für die 41-jährige Läuferin vom LT DSHS Köln standen drei Einzelsiege und somit 60 Punkte zu Buche. Das Podest vervollständigten Michaela Kaufhold (LG Donatus Erftstadt/53) und Jeanne Li Voß (HAZET/48).

Alle Finisher erhalten neben Urkunden, Medaillen, Gutscheinen und Geldpreisen ein hochwertiges Funktions-Laufshirt, das auch in diesem Jahr wieder vom Sponsor Diadora zur Verfügung gestellt wird,  als Erinnerung an den diesjährigen GVG-LaufCup.

„Als Sponsor der Team- und Firmenwertung freuen wir uns über den erfolgreichen Abschluss der Serie und auf die weitere gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten“, sagt Bernhard Keppeler, Bereichsleiter Weiterbildung, der als Vertreter der Rhein-Erft Akademie bei der Ehrung dabei war.

Auch Werner Abromeit, Geschäftsführer des Cup-Sponsors ist stolz auf die guten Teilnehmerzahlen in diesem Jahr „Wir freuen uns, dass wir die Teilnehmerzahl in diesem Jahr steigern konnten. Dazu haben unter anderem auch 15 Mitglieder des GVG-Laufteams beigetragen, die in diesem Jahr als Finisher dabei waren. Vielleicht gelingt es uns, die Teilnehmerzahlen im kommenden Jahr erneut zu steigern“, so Abromeit. „Schnelle und langsame Läufer, Anfänger und Profis, Ehrgeizige oder Hobbyläufer – alle sind hier gerne gesehen.“ So macht Werner Abromeit allen Interessierten Mut, sich zu den Läufen zu melden. Denn nicht jeder Teilnehmer des Cups muss auch Ambitionen auf den Gesamtsieg mitbringen, denn „Die Freude am Laufen steht im Vordergrund“, ergänzt Abromeit zum Abschluss.

Wer 2020 in die Cup-Wertung aufgenommen werden möchte, muss sich bis zum 4. Lauf in Horrem unter www.laufen-im-rheinland.de angemeldet haben und bei vier Läufen ins Ziel kommen.

Wie bereits in den vergangenen Jahren spenden die Organisatoren der Wertungsläufe insgesamt 2.089 Euro an die Gemeinschaftsaktion "Lass Bäume in den Himmel wachsen" und tragen somit zur Waldvermehrung im Rhein-Erft-Kreis und zum Klimaschutz bei.

Die Termine für die Fortsetzung im nächsten Jahr sind bereits bekannt. Startschuss ist am 15. März 2020 in Erftstadt-Liblar mit dem GVG-Donatuslauf.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

21.11. Die älteste Winterlaufserie im Rheinland startet
50. Jubiläumsauflage der SG Bockenberg 1965
RHEIN-BERG.
Immer am letzten Wochenende im November, beginnt die dreiteilige Laufserie im Stadion Milchborntal in Bensberg. Läuferinnen und Läufer von Aachen bis Olpe sowie von Bonn bis Düsseldorf zieht es dann ins Bergische, um die Laufstrecken durch den malerischen Lerbacher Wald und die angrenzende Hardt in Angriff zu nehmen.

Termine: 23.11., (5,2/7,8 Kilometer); 07.12. (6,3/10,1 Kilometer); 11.01. (7,1/11,7 Kilometer)

Der Start erfolgt jeweils um 14 Uhr für die kurze Strecke und um 14.10 für die lange Strecke.

Anmeldungen sehr bequem online über die Homepage, möglichst immer bis dienstags vor den Läufen (erspart die Nachmeldegebühren). Dort sind auch alle Informationen über Altersklassen, Streckenverlauf, Höhenprofil, die Anfahrt, die Startgebühren, Datenschutz und wenn notwendig, die Leihgebühr eines ChampionChips abrufbar.

Nach dem dritten Lauf beginnt um 17 Uhr in geselliger Runde die Siegerehrung im Haus der Vereine neben dem Waldstadion. Bei Kaffee, Kölsch und Würstchen ehrt die inzwischen große Fangemeinde nicht nur alle Siegerinnen und Sieger, jeder Teilnehmer an der Serie erhält eine Erinnerungsmedaille und eine Urkunde.

Alle Ergebnislisten und die Urkunden der Gesamtwertungen werden in die Homepage eingestellt. www.sg-bockenberg.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

20.11. 18. Fliegerhorstlauf in Köln-Wahn am 11. März
KÖLN.
Die Luftwaffenkaserne Wahn veranstaltet am 11. März 2020 den 18. Fliegerhorstlauf Wahn. Zu dieser Veranstaltung laden wir sie ganz herzlich ein, um sich im sportlichen Wettkampf beim Laufen oder Nordic-Walking mit Mannschaften von anderen Dienststellen und Vereinen zu messen. Aufgrund von diversen Baustellen in der Kaserne kann sich die Laufstrecke noch kurzfristig ändern. Das heißt, ggf. wird der Lauf nicht in der Kaserne, sondern auch in der Wahner Heide stattfinden. Dieser Wettkampf ist gleichzeitig der Auftakt zum 3-Ämter-Cup. Die anderen Läufe sind der Kottenforstlauf am 28. Mai 2020 und der General-Olbricht-Lauf am 02. September 2020 in Köln.
(Mitteilung: Luftwaffenkaserne Wahn für Laufen im Rheinland)

19.11. Refrather Damen holen Regio-Meistertitel in Wesseling
RHEIN-ERFT.
Lange war es nicht sicher, ob die Crosslauf-Regio-Meisterschaften 2019 stattfinden. Erst fünf Wochen vor dem geplanten Termin am 17.11. gab es von den Behörden grünes Licht. Daher war die Beteiligung am Wettkampftag leider überschaubar. In den Altersklassen waren zum Auftakt der Crosssaison die auf allen Meisterschaften erfolgreichen Läuferinnen Antje Wietscher, Karin Janz und Doris Remshagen am Start. Genau in dieser Reihenfolge finishten die erfolgreichen Läuferinnen vom TV Refrath bei den Damen über alle Seniorenklassen. Den LVN-Regio-Meistertitel gewannen auf dem hügeligen 4500 m Rasen-Wald-Geläuf Antje Wietscher in der W60 (19:54  min) und Karin Janz (1.W50/20:09) vor Doris Remshagen (2.W50/20:44).
(Mitteilung: Jochen Baumhof für Laufen im Rheinland)

18.11. Rhein-Westerwald 10km-Laufcup

- Osterlauf auf der Erpeler Ley am 11.04.2020 (9.450m)
- Windhagen-Marathon am 10.05.2020 (10km-Lauf)
- Bahndammlauf in Buchholz am 05.09.2020 (10km-Lauf)

Teilnahme / Wertung
Eine gesonderte Anmeldung für den Laufcup ist nicht notwendig. Alle drei Veranstaltungen müssen erfolgreich beendet werden (10km-Läufe). Die Summe der drei gelaufenen Zeiten ergibt das Endergebnis. Geehrt werden die drei besten Frauen und Männer. Es gelten die Teilnahmebedingungen der einzelnen Wettbewerbe des jeweiligen Veranstalters.

Preisgelder / Urkunde
100€ für den 1. Platz der Frauen und Männer
70€   für den 2. Platz der Frauen und Männer
50€   für den 3. Platz der Frauen und Männer

Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde beim letzten Lauf am 05.09.2020 in Buchholz.
(Mitteilung: Windhagen-Marathon für Laufen im Rheinland)

17.11. Berglauf-WM: Laura Dahlmeier belegt Platz 27, Moritz auf der Heide 13.
Das deutsche Team hat sich bei der Berglauf-WM in Villa la Angostura achtbar aus der Affäre gezogen. Moritz auf der Heide erreichte als 13. sein bestes WM-Ergebnis. Ex-Biathlon-Star Laura Dahlmeier lief bei den Frauen auf Platz 27.

Steile Anstiege, rasante Downhills, eine Flussquerung und Schneefelder: Die Berglauf-WM am Samstag in Villa la Angostura (Argentinien) hatte es in sich. Auf den 41,5 Kilometern waren zusätzlich 2.184 Höhenmeter zu meistern. Am besten kam auf der Berglauf-Langstrecke von den vier deutschen Startern Moritz auf der Heide (LAZ Puma Rhein-Sieg; 3:31:18 h) zurecht. Als 13. erzielte der Ultraläufer sein bestes WM-Ergebnis überhaupt. „Platz 13 ist grandios für mich. Zwischenzeitlich lag ich sogar auf Platz sieben. Aber aufgrund von Krämpfen musste ich es dann etwas langsamer angehen lassen“, sagte Moritz auf der Heide.

Zusammen mit Benedikt Hoffmann (TSG 1845 Heilbronn; 3:34:58 h) als 21. und Florian Reichert (ASFM Göttingen; 3:49,33 h) als 40. belegte Moritz auf der Heide mit der DLV-Mannschaft Platz acht. Gold sicherte sich Spanien (15 Punkte) vor den USA (17) und Japan (27) „Ich hatte mir eigentlich mehr vorgenommen als Platz 21. Aber speziell im Downhill musste ich einige Läufer passieren lassen. So muss ich mit dem Platz leben. Im Nachhinein ist das aufgrund der starken Konkurrenz in Ordnung“, sagte Benedikt Hoffmann. Florian Reichert fand von Beginn an schwer ins Rennen: „Es lief nichts zusammen, ich war sehr kraftlos. Das habe ich früh im Rennen gemerkt.“
Jim Walmsley nach 50-Meilen-Weltrekord nun Berglauf-Weltmeister

An der Spitze setzte sich nach 41,5 Kilometern Jim Walmsley durch. Der Ultralauf-Star aus den USA hielt in 3:12:16 Stunden Francesco Pupin (Italien; 3:13:04 h) und den Spanier Oriol Cardona (3:20:24 h) in Schach. Jim Walmsley hatte im Mai den Weltrekord über 50 Meilen (ca. 80,45 km) auf 4:50:08 Stunden verbessert und war einer der Top-Favoriten.

Da Stefanie Doll (SV Kirchzarten) aufgrund einer Erkrankung kurzfristig auf den WM-Start verzichten musste, war Biathlon-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier einzige DLV-Läuferin in Villa la Angostura. Nach einem ruhigen Beginn fand die 26-Jährige besser ins Rennen und belegte am Ende in 4:20:47 Stunden Rang 27. „Es war wunderschön, aber ich bin natürlich richtig kaputt. Mit meiner Zeit bin ich zufrieden, die entspricht meinem Leistungsniveau. Chapeau vor den Weltbesten, die sind richtig, richtig stark“, sagte die siebenfache Biathlon-Weltmeisterin. Berglauf-Weltmeisterin wurde Cristina Simion (Rumänien) nach 3:49:57 Stunden. Dahinter folgten die beiden Französinnen Adeline Roche (3:51:56 h) und Biandine Lhirondel (3:52:07 h).
Laura Dahlmeier vom Schneefeld motiviert

Laura Dahlmeier hatte im Frühjahr ihre Biathlonkarriere beendet. Durch starke Leistungen bei verschiedenen Ultratrails empfahl sie sich im Sommer für den Start bei der Berglauf-WM. „Ab Kilometer zwölf bin ich meinen eigenen Rhythmus gelaufen. Anschließend ist es von Kilometer zu Kilometer besser geworden. Mein absolutes Highlight war natürlich der höchste Punkt mit dem Schneefeld. Da ging es bergauf und bergab, so konnte ich einige Frauen wieder überholen. Das war unheimlich motivierend. Und landschaftlich war es sowieso extrem beeindruckend“, sagte „Deutschlands Sportlerin des Jahres 2017“.

Am Freitag wurden in Villa la Angostura bereits die Berglauf-Weltmeister auf der klassischen Bergauf-Bergab-Distanz ermittelt. Über 14,7 Kilometer mit 754 Höhenmetern feierte das US-Team einen Doppelsieg. Bei den Männern setzte sich Joe Gray in 1:05:13 Stunden vor Cesare Maestri (Italien; 1:05:21 h) und Marek Chrascina (Tschechien; 1:05:57 h) durch. Bei den Frauen gewann Grayson Murphy in 1:15:20 Stunden vor Elise Poncet (Frankreich; 1:15:41 h) und Philippa Williams (Großbritannien; 1:16:20 h).
(Quelle: DLV)

16.11. Moritz auf der Heide startet bei der Berglauf-WM in Argentinien
Wenn am Wochenende die Berglauf-WM in Argentinien startet, befindet sich in dem fünfköpfigen DLV-Team auch ein Athlet des LAZ Puma Rhein-Sieg. Der gebürtige Bonner Moritz auf der Heide startet zusammen mit der ehemaligen Weltklasse-Biathletin Laura Dahlmeier in Patagonien. Die 26-Jährige trägt nach sieben WM-Titeln im Wintersport zum ersten Mal das Nationaltrikot einer Sommersportart.

Rund 450 Athleten aus 42 Ländern nehmen an den Berglauf-Weltmeisterschaften in Villa la Angostura (Argentinien; 15./16. November) teil. Ein Novum ist die Austragung der Wettbewerbe über die Kurz- und Langdistanz an einem Termin. Am Freitag finden ohne deutsche Beteiligung die Titelkämpfe über die 14 Kilometer statt, am Samstag startet um 12:40 Uhr (deutscher Zeit) die WM über die Langstrecke (41,5 km).

Dann wird in Patagonien auch Biathlon-Star Laura Dahlmeier ins Rennen gehen. Die 26-Jährige hatte im Frühjahr diesen Jahres ihre Wintersport-Karriere beendet und aus Spaß lange Bergläufe bestritten. Dabei war die Doppel-Olympiasiegerin so stark, dass sie der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) für die WM nominierte.

Zur Vorbereitung trainierte sie auch einmal im Leichtathletik-Stadion ihrer Heimat Garmisch. "Ich war dort früher öfter und dachte mir, ich muss noch an der Pace arbeiten", sagte Laura Dahlmeier am Samstag beim Deutschen Sportpresseball in Frankfurt, wo sie wenige Tage vor ihrer Abreise nach Argentinien als "Legende des Sports" geehrt wurde. Dort schraubte sie die Erwartungshaltung zurück: "Ich mache die Bergläufe wirklich rein für mich, das Ergebnis ist nicht das Wichtigste."
DLV-Läuferinnen mit Chancen auf die Top Ten

Im Vergleich zu vergangenen internationalen Berglauf-Meisterschaften ist die 41,5 Kilometer lange profilierte Strecke in Villa la Angostura technisch weniger anspruchsvoll. Eine Besonderheit gibt es aber: Bei Kilometer 31 wartet auf die Teilnehmer ein großes Schneefeld, das über drei Kilometer geht. Die siebenmalige Biathlon-Weltmeisterin freut sich darauf: "Mit Schnee habe ich ja bekanntermaßen keine Probleme."

Diese schwierige Passage wird rennentscheidend sein. "Der Abschnitt im Schnee ist sehr anstrengend. Wenn man eine entsprechende Technik beherrscht, kann man viel kompensieren", meint DLV-Berglauf-Berater Kurt König, der auf Dahlmeiers Berglauf-Qualitäten aufmerksam geworden war. Er traut der "Sportlerin des Jahres" 2017 aufgrund ihrer guten Grundlagen aus ihrer Zeit als Profi-Sportlerin eine Platzierung in den Top Ten zu.

Stefanie Doll nach Top-Marathon in Berlin ab in die Berge
Noch etwas stärker ist Team-Kollegin Stefanie Doll (SV Kirchzarten) einzuschätzen. Die 31-Jährige zeigte beim diesjährigen Berlin Marathon als zweitbeste deutsche Läuferin mit 2:35:33 Stunden, dass sie die rund 42 Kilometer auf flachem Kurs schnell absolvieren kann. "Aufgrund ihrer Leistungen beim Berlin Marathon und in Kombination mit ihren bergläuferischen Fähigkeiten sehe ich Stefanie mindestens in den Top Ten", sagt Kurt König über die Sechste der Berglauf-EM von Zermatt (Schweiz).

Favoritinnen auf die Medaillen sind internationale Starterinnen wie die Trail-Weltmeisterin von 2019 Blandin L’Hirondel aus Frankreich oder nach einer erfolgreichen Skyrunning-Saison die Schweizerin Judith Wyder und deren Team-Kollegin Maude Mathys. Vorne mitmischen können auch die Spanierinnen Sheila Aviles und Azara Garcia de los Salmones, die bei der Trail-WM die Plätze drei und vier belegten.
Männer-Team mit Podiumsambitionen

In der Breite stärker besetzt sind bei Berglauf-Wettbewerben in der Regel die Männer-Felder. Das dreiköpfige deutsche Team mit dem international erfahrenen Moritz auf der Heide (LAZ Puma Rhein-Sieg), dem aktuellen Deutschen Vizemeister über 50 Kilometer Benedikt Hoffmann (TSG 1845 Heilbronn) und Florian Reichert (ASFM Göttingen), der im vergangenen Jahr bei der WM auf Platz 14 kam, will in der Mannschaftswertung trotz harter Konkurrenz eine vordere Platzierung angreifen.

"Ich hoffe, dass wir zwei Athleten in die Top Ten und einen dritten in die Top 20 bringen. Dann hätten wir eventuell eine Chance auf die Bronzemedaille mit dem Team", blickt der DLV-Berglauf-Berater voraus. Dies gelang zuletzt bei der Ultra-Trail-WM 2016. Bei einer Streckenlänge von 41,5 Kilometern mit 2.184 Höhemetern könne allerdings "brutal viel passieren", die Männer sind mehr als drei, die Frauen mehr als vier Stunden unterwegs. Die möglichen Geschehnisse über diesen Zeitraum sind eine Art Wundertüte. "Bei der langen Distanz ist es ganz schwierig, eine Prognose abzugeben wer gewinnen wird."

Unter den Favoriten bei den Männern sind nach den Absagen des früheren Biathleten Luís Hernándo Alzaga (Spanien) und dem britischen Ultraläufer Tom Evans (Großbritannien) der britische Trail-Weltmeister Jonathan Albon oder der Italiener Francesco Puppi (Vierter Trail-WM). Auch das US-Team mit Jim Walmsley, Hayden Hawks und Mario Mendoza ist vorne zu erwarten. Einige Athleten müssen sich zwischen der Kurz- und Langstrecke entscheiden, ein Doppelstart ist hinsichtlich der hohen Belastung kaum machbar.
TV-Tipp: Die ZDF Sportreportage zeigt Beiträge zur Berglauf-WM
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

15.11. Neusser Erftlauf 2019
NEUSS.
Am Samstag veranstaltet die DJK Novesia den 47. Neusser Erftlauf. Die DJK Novesia feiert in diesem Jahr ihren 100. Geburtstag und der diesjährige Erftlauf am Samstag, 16. November 2019 bildet den Abschluss des großen Jubiläumsjahres. Der Neusser Erftlauf ist die älteste ununterbrochene Laufveranstaltung in Neuss und jährt sich nun zum 47. Mal. In 2018 gingen über 1.000 Läuferinnen und Läufer an den Start.

Nach dem Bambinilauf über 400 Meter, den 800-1000 Meter-Läufen der Schüler/innen wird die Novesia-Runde über 5 km und danach der Klassiker, der 15 km-Lauf der RheinLand-Versicherungen gelaufen. Von der Ludwig-Wolker-Leichtathletikanlage geht es durch den Reuschenberger Wald und an der Erft entlang zurück zur Ludwig-Wolker-Anlage.
(Mitteilung: DJK Novesia Neuss für Laufen im Rheinland)

Tom Gröschel und Anja Scherl bei den Deutschen Meisterschaften in Düsseldorf

14.11. GRR-Ehrungen mit hohem Stellenwert in der Laufszene
Ehrung für die Marathonmeister Anja Scherl und Tom Gröschel bei der GRR-Jahrestagung in Tübingen - Nachwuchspreise für Josina Papenfuß und Elias Schreml - Mit dem Award für das Lebenswerk wird Birgit Lennartz geehrt – Ottmar Berg wird für seine Pionierarbeit beim Hunsrück-Marathon mit dem GRR-Organisatorenpreis ausgezeichnet – Späte Ehrung für Henner Misersky als unbeugsamer Trainer im staatlich verordneten Doping

Als Straßenläufer des Jahres werden bei der Jahrestagung von German Road Races (GRR) e.V., der Interessengemeinschaft der Laufveranstaltungen, in Tübingen (29.11. bis 1.12.) die beiden Marathonmeister Anja Scherl und Tom Gröschel geehrt, Während Tom Gröschel beim METRO Marathon Düsseldorf seinen im Jahr zuvor errungenen Meistertitel mit persönlicher Bestzeit von 2:13:49 Stunden erfolgreich verteidigte, holte sich Anja Scherl ihren ersten deutschen Meistertitel in 2:32:56. Bemerkenswert dabei, dass die Regensburgerin drei Wochen zuvor schon beim HAJ Hannover Marathon mit 2:32:31 eine fast identische Endzeit erreicht hatte und somit zur überragenden Marathonläuferin des Frühjahres 2019 wurde. Tom Gröschel musste nach einer Achillessehnenoperation alle Herbstambitionen zurückstecken, Anja Scherl hingegen möchte am 1. Dezember in Valencia die Olympianorm knacken. 

Nach der Auszeichnung für Lisa Oed in den Jahren 2017 und 2018 als beste Nachwuchsläuferin der Saison ist auch Josina Papenfuß als Oed-Nachfolgerin vor allem auf der Hindernisstrecke erfolgreich. Die 19jährige von der TSG Westerstede wurde EM-Dritte im schwedischen Boras, ihre 3000 m-Hindernis-Bestzeit liegt mit 10:03,43 knapp über der begehrten 10-Minuten-Marke. Im Juni wurde die Studentin für Werkstoffwissenschaften deutsche U20-Meisterin über 5000 m, im April bewies sie zudem besonderes Stehvermögen als U20-Siegerin beim Halbmarathon in Bonn mit 1:19:10.

Überraschungs-U20-Europameister wurde in Boras der Dortmunder Elias Schreml über 3000 m (8:16,07), für GRR ist dieser Erfolg Grund genug, den 19jährigen Allroundläufer mit starken Resultaten von 800 m bis zur 10.000 m-Distanz erneut als Nachwuchsläufer der Saison auszuwählen. In Ulm gewann Schreml den deutschen U20-Titel über 5000 m und steigerte sich über 10 km auf 30:39 Minuten. 

Die herausragende Ultra-Marathonläuferin der achtziger und neunziger Jahre ist Birgit Lennartz, die unter anderem siebenmal die 100 km von Biel, zehnmal den Swissalpine in Davos und auch den legendären Comrades-Marathon in Südafrika gewinnen konnte. Im April 1990 lief sie in Rodenbach mit 7:18:57 Stunden einen 100 km-Weltrekord. In ihrer eindrucksvollen Karriere gewann Birgit Lennatz 66 Marathonläufe, darunter auch 1989 in Hamburg die deutsche Meisterschaft. In Tübingen wird die 54jährige mit dem GRR-Award für das sportliche Lebenswerk ausgezeichnet.

Mit Henner Misersky ehrt German Road Races einen Lauf- und Skilanglauftrainer, der nach seiner Verweigerung des staatlich verordneten Dopings im DDR-Leistungssport „Berufsverbot“ erhielt. Seine im Skilanglauf erfolgreiche Tochter Antje wurde ebenfalls mit Startverbot belegt, da sich Henner Misersky weigerte, ihr männliche Hormone als Dopingmittel zu verabreichen. Wegen seiner Haltung gegen das DDR-Staatsdoping wurde der frühere 3000 m-Hindernisläufer mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht.

Eine weitere Ehrung wird Ottmar Berg als Organisator des Hunsrück-Marathon erhalten. Als Pionier des Marathons auf dem „Schinderhannes-Weg“ im Hunsrück gilt Ottmar Berg als einer der wenigen Ehrenamtlichen im heute zum Großteil von Agenturen bzw. von hauptamtlichen Organisatoren durchgeführten Marathonveranstaltungen.  

„Diese GRR-Ehrungen haben nicht nur bei German Road Races, sondern in der gesamten Laufszene einen hohen Stellenwert“, freut sich Horst Milde als GRR-Vorsitzender mit den ausgewählten Leistungssportlern, Trainern und Organisatoren. „Seit einigen Jahren können wir die Preisträger in einem feierlichen Rahmen zum Auftakt der GRR-Jahresmitgliederversammlungen wie zuletzt in Paderborn, Würzburg, Soest und nun in Tübingen ehren und damit den Preisträger die rechte Aufmerksamkeit schenken“.
(Mitteilung: GRR)

Monika Lichtinghagen-Wirths (Geschäftsführerin BAV / :metabolon), Hans-Jakob Reuter (CEO gicom), Jochen Baumhof (Organisationsleiter Königsforst-Marathon), Manfred Habrunner (Geschäftsführer BELKAW), Renate Groneuer (Niederlassungsleiterin der RELOGA), Mi

13.11. Carbon Footprint für 45. Königsforst-Marathon
Der Königsforst-Marathon ist auch 2019 klimaneutral
RHEIN-BERG.
RUN GREEN ist nicht nur ein Slogan, sondern auch ein gewachsener Anspruch eines der ältesten Landschaftsläufe Deutschlands. Zum zweiten Mal wurde mit einem hohen zeitlichen Aufwand der Carbon Footprint für den 45. Königsforst-Marathon erstellt. In enger Zusammenarbeit haben das Institut IfaS vom Umwelt Campus der Hochschule Trier und Organisationsleiter Jochen Baumhof vom TV Refrath running team akribisch eine umfangreiche Datengrundlage zusammengetragen. Die Summe der ermittelten CO2-Emmissionen blieb mit 9,7 t auch 2019 unter dem Ziel von 10 t.
 
Dies ist im Vergleich zu vergleichbaren Laufveranstaltungen ein guter Wert. ?Auch wenn der CO2-Fußabdruck für einen einzelnen Fluggast von Köln nach Sydney höher ist, wollen wir noch besser werden?, weiß Jochen Baumhof um das Optimierungspotential. Das trifft vor allem auf Art der Anreise der Läufer zu. Der Anteil durch die Anfahrt der Teilnehmer betrug 2019 über 80% !
 
Wir möchten mit Anreizen und Aufklärung die Wahl der Verkehrsmittel im Sinne von umwelt-freundlicheren Alternativen empfehlen?, lautet die Botschaft von Daniel Oßwald vom IfaS. Er hat am letzten Freitag den offiziellen Carbon Footprint Report auf dem Gelände des Energiekompetenzzentrums :metabolon in Lindlar übergeben. Gefördert wird die Auswertung vom EU-Projekt ZENAPA mit dem Ziel, Sportgroßveranstaltungen in Schutzgebieten wie dem Naturpark Bergisches Land so nachhaltig wie möglich zu gestalten.
 
BAV - metabolon - Reloga - gicom und die BELKAW sind starke Partner
Das Konzept RUN GREEN wird von mehreren Partnern getragen und gefördert. Dies sind der Bergische Abfallwirtschaftsverband BAV, das Energiekompetenzzentrum :metabolon, der Entsorger Reloga und das innovative IT-Unternehmen gicom aus Overath. Die Geschäftsführer der Firmen trafen sich in Lindlar zu einem lockeren Austausch mit den Gastgeberinnen Monika Lichtinghagen-Wirths und Annette Göddertz mit anschließendem Fotoshooting.
 
BELKAW übergibt Zertifikate zum Ausgleich der CO2 - Emissionen
BELKAW Geschäftsführer Manfred Habrunner übergab die Urkunde für die Minderung von CO2- Emissionen, mit 15 t sogar überkompensiert. Zum CO2-Ausgleich werden in Ghana die Anschaffung CO2-armer neuer Kochöfen gefördert.
 
Seitens des Königsforst-Marathon Orgateams wird es für 2020 weitere Verbesserungen und Angebote geben. Kunststoffe werden beim Catering komplett durch nachhaltige Produkte ersetzt und im Hotel UHU können Marathonis zertifiziert umweltfreundlich übernachten. Wenn viele Läufer dann noch Fahrgemeinschaften bilden oder mit dem ÖPNV anreisen ?. haben alle gewonnen !
 
Denn am 22. März 2020 heißt es wieder: RUN GREEN ? RUN HAPPY
www.koenigsforst-marathon.de
(Autor & Copyright: Jochen Baumhof für Laufen im Rheinland)

12.11. Tim Dally läuft im Kaltstart zum Fünften Sieg
Platinman-Berglauf in Hennef verlangte den Läufern alles ab
RHEIN-SIEG.
Genau 345 Teilnehmer gingen am Sonntag beim sechsten Platinmann in Winterscheid an den Start. 213 Läuferinnen und Läufer absolvierten die anspruchsvollere Variante über 25,5 Kilometer und 927 Höhenmeter. Der steilste Anstieg hatte sogar 52 Prozent und konnte nur mit Hilfe von Seilen erklommen werden. 112 Athleten wählten die „Light-Version“ mit 11,3 Kilometern und 302 Höhenmeter, unter nicht weniger großer Anstrengung.

Seriensieger Tim Dally erschien erst fünf Minuten vor Rennbeginn in Winterscheid und musste im Kaltstart auf die Strecke. Bis zum Stachelhard-Anstieg lief der Athlet vom TuS Deuz zusammen Simon Jung. Während der 34-jährige Berglaufspezialist aus dem Sauerland bei den Auf- und Abstiegen Vorteile hatte, konnte sich Jung, der spätere Zweite, in den wenigen flachen Abschnitten absetzen. Im Ziel trennte beide Läufer gerade einmal 67 Sekunden.Das Podest komplettierte Vincent Richrath (PSV Bonn, 1:53:35) mit gehörigem Abstand. Ebenso knapp war der Zieleinlauf bei den Frauen. Die Kölnerin Jana Meulemann hatte nach Zwei Stunden, 18 Minuten und 43 Sekunden weniger als zwei Minuten Vorsprung auf Laura Manghofer (2:20:32). Dritte wurde Joanna Tallmann (2:21:39).

Neben der traumhaften Landschaft und anspruchsvollen Trails, lobten die Teilnehmer die perfekte Organisation einer rundum gelungenen Laufveranstaltung. Die Sieger des Platinman/Woman konnten sich wieder über eine einwöchige Reise nach Österreich mit einem Startplatz an dem spektakulären Berglauf“ Krippenstein“ freuen. Für alle Finisher gab es im Ziel die traditionell handgefertigte Holz-Medaille.

Ergebnisse:
Männer, 25,5 km: 1. Tim Dally (TuS Deuz) 1:48:28 Stunde, 2. Simon Jung (Siegen) 1:49:35, 3. Vincent Richrath (PSV Bonn) 1:53:35, 4. Moritz Flader 1:56:58, 5. Daniel Weiser (LAZ Puma Rhein-Sieg/1. M40) 1:57:02.
Frauen, 25,5 km: 1. Jana Meulemann (Köln) 2:18:43 Stunden, 2. Laura Manghofer 2:20:32, 3. Joanna Tallmann 2:21:39, 4. Daniela Drose (LLG St. Augustin) 2:24:44, 5. Caterina Schneider (LT Venusberg/1. W45) 2:28:17.

Männer, 11,3 km: 1. Andreas Joswig (Schwelmer Jungs/1. M50) 50:10 Minuten, 2. Dominic Mues 51:47, 3. Marco Schneider 51:53.
Frauen, 11,3 km: 1. Annika Faust (Bonn) 56:01 Minuten, 2. Ulla Henning (Kassel) 59:28, 3. Sonja Esch 1:00:06 Stunde.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

11.11. Uli Trautmann läuft zum Hattrick
163 Teilnehmer beim Bonner Herbsthalbmarathon
BONN.
Stark, wie lange nicht mehr, präsentierte sich das Starterfeld beim 42. Bonner Herbsthalbmarathon, auch Reservistenlauf genannt. Sowohl die Zahl der Teilnehmer (163), als auch die schnellen Laufzeiten bei idealen äußeren Bedingungen, stimmten die Organisatoren von der Kreisgruppe Bonn/Rhein-Sieg der Reservisten der Bundeswehr zufrieden.

Sieger Uli Trautmann blieb dennoch konkurrenzlos und lief ein einsames Rennen. Der Lokalmatador und amtierende Bonner Marathon Stadtmeister lief nach 1 Stunde, zwölf Minuten und 24 Sekunden ins Ziel auf dem Venusberg. Für den 38-Jährigen war es der dritte Sieg in Folge und der fünfte insgesamt auf seiner Trainingsstrecke durch den Kottenforst. Drei Minuten dahinter landete Berno Hildebrandt (1:15:29) auf Platz Zwei, gefolgt von Christian Beelitz (LAZ Puma Rhein-Sieg, 1:16:02). Mit persönlicher Bestzeit in 1:18:55 Std. finishte Christian Böhning (SSF Bonn) auf dem vierten Platz.

Mit großen Vorsprung gewann auch Frauensiegerin Britta van Zweeden (LAV Bad Godesberg) ihr Rennen vor Lisa Peiler (Bonn, 1:40:14) und Elisa Verfuerth, 1:40:52). Der schnelle und flache Rundkurs führte die Läufer von der Universitätssportanlage in Richtung Annaberger Hof und Waldkrankenhaus, bevor es über Villiprott, Jägerhäuschen und Röttgen zurück nahe der Waldau ging. Bei Temperaturen um die fünf Grad kam im Laufe des Rennens die Sonne raus und ließ die teilweise dick eingepackten Athleten ein wenig auftauen.

Ergebnisse:
Männer, 21 km: 1. Uli Trautmann (Racing Team Da Peng) 1:12:24 Stunde, 2. Berno Hildebrandt 1:15:29, 3. Christian Beelitz (LAZ Puma Rhein-Sieg) 1:16:02, 4. Christian Böhning (SSF Bonn) 1:18:55, 5. Daniel Hammes 1:21:33, 6. Markus Rosellen (SSG Königswinter/1. M45) 1:22:20, 7. Carlos Herrera Sanchez, 8. Alejandro Aguero De La Mata beide 1:23:16, 9. Thomas Schneider (SSG Königswinter/1. M55) 1:24:02, 10. Jan Kozak 1:24:05, 11. Georg Foustanas 1:24:17, 12. Joe Körbs (LT Ennert/1. M50) 1:24:30.

Frauen, 21 km: 1. Britta van Zweeden (LAV Bad Godesberg/1. W45) 1:36:38 Stunde, 2. Lisa Peiler (Bonn) 1:40:14, 3. Elisa Verfuerth 1:40:52, 4. Petra Kath (LT SV Westum/1. W50) 1:41:22, 5. Sarah Daniels 1:43:23, 6. Nora Limberg 1:43:56, 7. Petra Pritzer 1:44:11, 8. Olga Schnurr 1:44:31, 9. Pauline Tholen 1:44:57, 10. Bettina Joa 1:47:17, 11. Hiltrud Trippe (1. W60) 1:49:37.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

10.11. Nur noch 4 Wochen bis zum 2. Bonner Nikolauslauf am 8. Dezember in der Bonner Rheinaue - Finale im Bonn-Cup 2019
BONN.
Unter dem Motto "Das Sportlichste, dass der Advent in Bonn zu bieten hat!" startet am 8. Dezember 2019 in der Bonner Rheinaue der 2. Bonner Nikolauslauf.

Ein Lauf. Drei Rennen.
Alle Läufer/innen können auf einem Rundkurs Strecken von 3,4 km, 6,7 km oder 10 km durch die Bonner Rheinaue zurücklegen. Für die kleinen Läuferinnen und Läufer gibt es mit dem "Nikoläuschenlauf" ein eigenes Rennen auf einer verkürzten Runde.

Das Programm
13:00 Uhr
SpeedRun als "Sprint" über 10km (3 Runden) für ambitionierte Läuferinnen und Läufer
 
14:30 Uhr
"Nikoläuschenlauf" für Grundschulkinder der Jahrgänge 2010 bis 2013 auf einer verkürzten Runde von 0,98 km. Alle Kids erwartet im Ziel eine Medaille und ein Schoko-Nikolaus als Belohnung.
 
15:00 Uhr
FunRun für Jedermann/-frau. Alle Teilnehmer/innen gehen gemeinsam auf den 3,3 km langen Rundkurs. Dort können sie noch unterwegs entscheiden, welche Strecke sie in Angriff nehmen wollen und ob sie nach einer Runde (3,4 km), zwei Runden (6,7 km) oder nach drei Runden (10 km) ins Ziel laufen. Motivierte Teilnehmer/innen laufen einfach weiter und hängen nach der ersten oder zweiten Runde noch eine Runde dran.
 
Charity zugunsten Bunter Kreis Rheinland
Auch in diesem Jahr läuft der gute Zweck beim Bonner Nikolauslauf mit. Pro Teilnehmer/in spendet Bonn läuft! e.V. zwei Euro an Bunter Kreis Rheinland e.V., der mit großem Engagement chronisch-, krebs- und schwerkranke Kinder und Jugendliche sowie Frühgeborene und ihre Familien unterstützt.
www.bonner-nikolauslauf.de
(Autor & Copyright: Lars Gomann für Laufen im Rheinland)

09.11. Im Ziel wartete als Belohnung ein Weckmann
„3 Läufe – 1 Start“: Lauf-Event lockte über 700 Sportbegeisterte in den Rhein-Erft-Kreis +++ NEU: GVG-Schülerlauf und Bambinilauf um die Ulrichschule
RHEIN-ERFT.
Gemeinsam mit den Zuschauern feierten am vergangenen Donnerstagabend die Teilnehmer an der Ulrichschule die zweite Auflage des Computacenter Martinslauf Sindorf powered by GVG Rhein-Erft. Über 700 Starterinnen und Starter, darunter 150 Bambini und Schüler, hatten sich angemeldet, um die Laufschuhe zu schnüren. Im Ziel winkte jedem Finisher als Belohnung ein Weckmann. Aufgrund des Sindorfer Martinszugs wurde der Lauf in diesem Jahr einmalig um einen Tag auf einen Donnerstagabend vorverlegt. Im nächsten Jahr findet die 3. Auflage wieder an einem Freitag statt.

„Wir dürfen uns über eine erfolgreiche zweite Auflage freuen und bedanken uns ganz besonders beim VfL Sindorf und den Partnern Computacenter und GVG Rhein-Erft. Dank der tatkräftigen Unterstützung des Vereins ist es wieder gelungen einen interessanten Lauf zu organisieren“, freut sich Holger Wesseln Holger Wesseln, der unter anderem mit seiner Agentur pulsschlag im Rhein-Erft-Kreis den GVG-Abendlauf Bergheim, den Raiba Frühlingslauf Frechen oder die Winter-Staffel in Pulheim ausrichtet. „Der Computacenter Martinslauf hat eine große Zukunft vor sich. Zum einen bietet die Veranstaltung der Running-Community eine wunderschöne Atmosphäre. Und zum anderen finden wir beim VfL Sindorf beste Bedingungen vor. Wir freuen uns daher auf die kommenden Jahre.“

Der Sieg über zehn Kilometer ging in einem packenden Rennen der Topläufer an Martin Worring in der Zeit von 34:02 Minuten. Auf den zweiten Platz lief Hakim El Makrini vom Rathaus-Team Kolpingstadt Kerpen (34:12 Min.) vor Sebastian Nieberg von Titelpartner Computacenter (36:10 Min.). Bei den Frauen wiederholte Sonja Vernikov (Ski-Keller Kaulard / 37:15 Min.) ihren Sieg aus dem Premierenjahr ebenso wie Anne Schafhausen (Bunert - Der Kölner Laufladen / 37:41 Min.) ihren zweiten Platz. Dritte wurde Sarah Schmitz (ASV Köln / 39:05 Min.).

3 Läufe – 1 Start plus GVG-Schülerlauf und Bambinilauf
Die Organisatoren setzten beim 2. Computacenter Martinslauf Sindorf powered by GVG Rhein-Erft wieder auf das erfolgreiche „3 Läufe – 1 Start“-Konzept mit einer Mischung aus klassischem Straßenlauf und Laufevent, der Jung und Alt zum kollektiven Laufschuhschnüren animieren soll. Die drei Läufe fanden auf einem 3,3 Kilometer langen Rundkurs durch Sindorf mit Start und Ziel an der Ulrichschule statt. Teilnehmer konnten spontan entscheiden, wie viele Runden sie laufen möchten und wahlweise nach 3,3, 6,6 oder zehn Kilometern ins Ziel laufen. Am Ende gab es für jede Streckenlänge eine separate Wertung. Dabei war die 10-Kilometer-Distanz offiziell vermessen.

Der Startschuss fiel vergangen Donnerstagabend mit dem 650-Meter langen Bambini-Lauf im Start- und Zielbereich an der Ulrichschule. Neben einem Weckmann konnten die ganz Kleinen nach dem Lauf um die Sindorfer Grundschule ihre verdiente Medaille entgegen nehmen. Alle Startgelder des Bambinilaufs werden zu 100 Prozent an „Wir für Pänz“ gespendet. Beim GVG-Schülerlauf ging es im Anschluss zwei Mal um die Ulrichschule (2 km) und im Ziel winkte wie bei den Großen ein leckerer Martinsweckmann.
(Mitteilung: pulsschlag für Laufen im Rheinland)

08.11. Alfterer SC bietet sechs Lauftermine an
Winterlaufserie startet am Sonntag
RHEIN-SIEG.
Am kommenden Sonntag startet die 48. Winterlaufserie des Alfterer SC. Unter dem Motto „Ohne Wettkampfstress auf die neue Laufsaison vorbereiten“, werden bis Ende Januar 2020 insgesamt sechs Termine angeboten, an denen Läufer, Walker und Nordic Walker mitmachen, um die Form zu konservieren sowie motiviert durch den Winter zu kommen. Los geht’s am Sportplatz Alfter, Strangheidgesweg. Ab 8 Uhr kann an den Serienterminen jeweils beliebig gestartet werden. Eine Zeitnahme erfolgt nur für die Sportstudenten (Start: 11 Uhr). Zielschluss ist jeweils um 13 Uhr. Auf markierten Waldwegen im Naturpark Kottenforst, können Rundstrecken von 10 km, 15 km oder 20 km zurückgelegt werden. Die Strecken können beliebig in Kombination auch mehrfach zurückgelegt werden. Eine Teilnahme an allen Serienterminen ist dabei nicht notwendig. Sportstudenten erhalten wie gewohnt vom Verein einen Leistungsnachweis mit Urkunde über die erbrachte Leistung. Die Anmeldung ist am Veranstaltungstag vor Ort möglich. Serientermine: 10. November, 1. Dezember, 15. Dezember, 29. Dezember, 12. Januar und 26. Januar.
www.alfterer-sc.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

07.11. Platinman startet jetzt in Winterscheid
Härtester Trail-Lauf der Region am Sonntag
RHEIN-SIEG.
Einen neuen Startpunkt und eine verschärfte Strecke bietet am Sonntag die sechste Auflage des „Platinman“. Die extrem anspruchsvolle Laufveranstaltung wechselt von Hennef nach Winterscheid. Im vergangenen Jahr musste der Lauf wegen zu vieler umgestürzter Bäume und blockierter Wege kurzfristig abgesagt werden. Diesmal gibt es aber eine bedeutende Änderung: Er ist von Hennef-Lauthausen nach Winterscheid umgezogen. Start und Ziel werden am Sportplatz sein. "Der Platinman wurde dort mit offenen Armen empfangen nachdem es nicht möglich war, innerhalb der Grenzen Hennefs ein geeignetes Heim für ihn zu finden", sagt Organisator Axel Gerlach. Die Sportler können bei zwei Läufen starten: "Die fast 28 Kilometer lange Runde ist extrem hart und erfordert eine sehr ordentliche Fitness", sagt Gerlach. In der Ausschreibung wird daher darauf verwiesen, dass man mit der Anmeldung eine ärztlich bestätigte Fitness vorzeigt. "Wir müssen uns von rechtlicher Seite absichern und klarmachen, dass das kein Spaßlauf ist." Insgesamt gilt es, 900 Höhenmeter zu überwinden. Start hierfür ist um 10:30 Uhr.

Der neue Startplatz bedeutet nicht, dass der Platinman sich in seinen wesentlichen Bestandteilen ändern wird. Die berüchtigte Kernrunde bleibt nämlich die gleiche: Mehrfacher Wechsel zwischen Römerstraße und Derenbachtal, Oberhalberg, Niederhalberg und der krönende steile Aufstieg zur Stachelhardt mit etwa 52 Prozent Steigung. Nun kommt hinzu, dass vom Start weg zunächst ein Abstieg von Winterscheid zur Winterscheider Mühle erfolgt, von dort geht es entlang des Siegsteigs zur Platinman-Kernrunde. Da aber alle Läufer auch wieder zum Ausgangspunkt zurückmüssen, bedeutet das aber auch, dass der Zieleinlauf hart erkämpft werden muss. Denn der Weg von der Winterscheider Mühle hoch nach Winterscheid ist sehr steil.
Läufer die erst einmal reinschnuppern wollen, können sich um 11 Uhr beim Platinman „light“ messen, der elf Kilometer lang ist. Dieser ist für Trailrun-Einsteiger geeignet. "Gleichwohl ist er nicht für Laufanfänger geeignet, denn es geht auch hier ordentlich rauf und runter", sagt Gerlach. Die Startgelder bleiben unverändert bei 25 Euro und zwölf Euro für die Einsteigerversion. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag noch möglich.

UPDATE:
Aufgrund der Regenfälle der letzten Tage ist leider eine Stelle mit 68% Steigung nicht mehr passierbar. Schweren Herzens mussten wir uns dazu entschließen, diesen Streckenabschnitt zwischen KM 16 und 18 für dieses Jahr zu streichen. Die Gesamtstrecke verkürzt sich dadurch auf 25,5Km.
Selbst ein Platinman hat seine Grenzen und natürlich müssen wir auch Rücksicht auf die Natur nehmen. Wenn hunderte Läufer an dieser Stelle vergebens versuchen den Berg zu erklimmen, dann hinterlassen wir dort eine völlig zertrampelte und zerstörte Natur.
Das können wir nicht verantworten und kann auch nicht im Sinne von Trailrunnern sein. Wir bitten um euer Verständnis für diese Maßnahme.
www.platinman.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

06.11. So alt wie ein Marathon, so schnell wie immer
42. Auflage des Bonner Reservistenlauf
BONN.
Am Samstag findet auf dem Venusberg die 42. Auflage des Bonner Herbsthalbmarathon, auch bekannt als „Reservistenlauf“, durch den Kottenforst statt. Die älteste Bonner Volkslauf-Veranstaltung gilt wegen ihres flachen Profils auf überwiegend asphaltierten Wegen als besonders schnell. Die 21-Kilometer lange Strecke führt vom Startpunkt an der Universitäts-Sportanlage, in Richtung Annaberger Hof und Waldkrankenhaus, bevor es über Villiprott, Jägerhäuschen und Röttgen zurück nahe der Waldau geht. Veranstalter des Laufs ist die Kreisgruppe Bonn/Rhein-Sieg im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. VdRBw. Der Start erfolgt um 9.30 Uhr an der Universitätssportanlage Venusberg, Nachtigallenweg 86. Meldungen sind nur vor Ort möglich.
www.herbsthalbmarathon.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

05.11. Nachmelder standen Schlange beim 16. Martinilauf
Dominik Fabianowski verbessert seinen Streckenrekord um sechs Sekunden
RHEIN-BERG.
Rund um das Grandhotel Schloss Bensberg und vor allem im noblen Schlosspark tummelten sich am ersten November Sonntag eine bunte Läuferschar und verbreitete eine ausgelassene und fröhliche Stimmung in dem ansonsten sehr ruhigen und gepflegten Gelände mit Blick auf das alte Jagdschloss von Kurfürst Jan Wellem. Der angesagte Regen blieb aus und sogar ein paar Sonnenstrahlen erfreute die rund 450 Läufer aus dem ganzen Rheinland. Punkt 11 Uhr schickte der zweifache Fecht-Olympiasieger Arnd Schmitt den Hauptlauf auf den sehr hügeligen  Kurs durch das Milchborntal, den Lerbacher Wald und die Hardt. Doch vorher wurde der 120 m Sprint am „Col du Residence“ nach 1,1 km entschieden: der Marokkaner Noureddine Mansouri war mit neuem Rekord von 3:08 min der Schnellste und Mala Schulz überquerte die Zeitmessmatte bereits nach 3:48 min. Beide gewannen wieder das begehrte Bergtrikot.

Mala Schulz gewinnt noblen Siegerpreis-Gutschein von Schloss Bensberg
Die National-Kaderathletin im Triathlon, Mala Schulz von der SVBG Bergisch Gladbach, gewann erstmalig den 10,1 km langen und selektiven Rundkurs. Sie verbesserte Vorjahreszeit  um anderthalb Minuten auf 40:46 min. Ihr folgten Sarah Valder, Bunert - Der Kölner Laufladen in 42:44 min und Alexandra Tiegel vom Ausrichterverein TV Refrath nach 44:55 min. Die Berge hochgeflogen ist der 2:19-Marathonmann Dominik Fabianowski vom ASV Köln, berichtet Führungsradfahrer Dirk Weinbörner vom Radsportclub Staubwolke Refrath. „Auf einmal lief er neben mir und ich war am Anschlag“ berichtet er nachher völlig erschöpft und genauso verdreckt wie alle Martiniläufer. Den harten Zweikampf gewann der sechsfache Sieger Fabianowski mit neuem Streckenrekord von 34:15 min, sechs Sekunden schneller als im Vorjahr, vor Dauerrivale Noureddine Mansouri in 34:50 min im Trikot des Sponsors Intersport Haeger. Mit deutlichem Abstand finishten Arthur Ralenovsky (37:15/Rhein-Berg-Runners), Dennis Klusmann (38:15/LAZ Puma Rhein-Sieg) und Matthias Müller (39:00) aus Moitzfeld.

Viele junge Läufer sind begeistert von der Martinilauf 2er-Team-Staffel
Viele Eltern liefen mit ihren Kindern ebenso liefen viele Partnerteams oder Nachwuchs-Leichtathleten der heimischen Vereine bei der beliebten 2er-Team-Staffel mit. Alle bekamen einen Staffelstab mit integriertem Zeitmesstransponder. Die Siegerteams wurden wie alle AK-Sieger mit einem 2 kg schweren Pflasterstein und einem Kasten Krombacher 0,0% geehrt. Es gewannen die Teams Oliver Klug/Maximilian Laub (39:30/Männer), Helga Knipp-Diawuoh/ Annabel Diawuoh (49:27/Frauen), Constantin Zerfaß/Heike Stieffenhöfer (48:57/Mixed), Phil Paul/ Philipp Bohlscheid (48:46/U20) und Nina Kurth/Kieran Hennesser (U16).

Toller Service: Live-Ergebnisse von cologne timing auf Großleinwand
Bei angenehmer Atmosphäre und leckeren Waffeln der Damen vom TV Refrath liefen parallel die Laufzeiten der Bergwertung und des Zieleinlaufes live auf einer riesigen Leinwand in der edlen Preußischen Turnhalle als auch als Liveticker im Internet. So blieben viele Teilnehmer bis zum Ende der Verteilung der vielen hochwertigen Preise. Der 16. Bensberger Martinilauf ist für den 8. November 2020 terminiert.
(Autor & Copyright: Jochen Baumhof für Laufen im Rheinland)

04.11. 23. Rursee-Marathon in Einruhr - Markus Mey ist in der Form seines Lebens
AACHEN.
Zum dritten Mal hintereinander hat Lokalmatador Markus Mey den Rursee-Marathon gewonnen. Zu seiner Erfolgsserie gehört auch, dass er hier vor drei Jahren beim ersten Ultralauf über 52 Kilometer als Sieger ins Ziel kam – und dass er vor fünf Wochen den Berlin-Marathon in 2:34 gelaufen ist! Und dass er 2019 Deutscher Meister im Marathon in der Altersklasse M45 wurde, ebenso im Crosslauf.

„Am Anfang waren wir noch zu zweit oder dritt zusammen“, erzählte er ganz locker in Einruhr im Ziel, „doch in den Steigungen konnte ich mich absetzen. Ich habe mich von Anfang an und während des ganzen Laufs gut gefühlt. Die Bedingungen waren optimal; man weiß ja, dass die Strecke an einigen Stellen nass und rutschig ist, da läuft man etwas vorsichtiger.“

Wie immer war das gesamte Helferteam des Rursee-Marathon e.V. und darüber hinaus viele befreundete Helfer unermüdlich im Einsatz. „Alle sollen nach Möglichkeit mitmachen können“, hieß es am Sonntagvormittag im Meldebüro, als sich beispielsweise für den 16,5-km-Lauf eine Schlange der Nachmelder bildete. Schließlich ging hierfür die Starterzahl hoch auf 776, beim Marathon waren es 225. Den Ultralauf nahmen beherzte 104 Athleten unter die Schuhe.

Mit starkem Applaus wurden die Läuferinnen und Läufer auf die Strecke geschickt; unterwegs gab es mehrere Verpflegungsstände, die von Mitgliedern des Rursee-Marathon e.V. betreut wurden, aber auch von Nachbarvereinen, denen dieses außergewöhnliche Laufevent am Herzen liegt. Während die Athleten unterwegs waren, wurden die Gäste vom Moderator Andreas Menz über das Geschehen informiert. Mit ihm haben die Organisatoren einen versierten und engagierten Fachmann gefunden, der bestens in der Läuferszene informiert ist; auch er gehört nun zum Stammpersonal, moderierte er doch zum neunten Mal in Einruhr.

Für die vielen „Wiederholungstäter“, die den Rursee-Marathon aufgrund seiner einmalig reizvollen Strecke lieben, waren die Steigungen nichts Neues. Wer zum ersten Mal dabei war, fühlte sich echt gefordert. „Wusstet ihr, dass die Strecke neun Kilometer bergauf geht?“, fragte ein Läufer seine Fans, als er japsend, aber glücklich ins Ziel kam. Über 16,5 km hieß der Sieger Timo Küpper, er kommt vom LC Euskirchen, seine tolle Zeit: 59:37. Zum neunten Mal auf dieser Strecke siegte Kristina Ziemons vom Skikeller Kaulard & Schroiff,  Zeit: 1:09:30.

Dem Marathon-Sieger folgte erst nach sieben Minuten Pascal Huppertz, Triathlon Team Indeland, in 2:57:36. Und wieder einmal wurde Katrin Esefeld, LG Mettenheim, Marathon-Siegerin, und zwar mit Abstand, ihre Zeit 3:14:15.

Stürmisch wurde der Gewinner des Ultralaufs über 52 km im Ziel begrüßt: Wouter Decock, ABAV. Mit 3:45:54 konnte er den bisherigen Rekord von Markus Mey um eine Minute unterbieten. Schnellste Frau beim Ultralauf war Rebecca Lenger, Selbstläufer SVAltenahr, in 4:27:15.
(Quelle: Aachener Zeitung)

03.11. Reger Andrang beim „Tag der offenen Tür“
LEVERKUSEN.
Einige hundert Besucher haben am Sonntag den Tag der offenen Tür in der Manforter Leichtathletik-Halle genutzt, um einen Blick hinter die Kulissen des TSV Bayer 04 Leverkusen zu werfen. Über 200 Kinder nahmen an Schnupper-Trainingseinheiten mit bekannten Athleten und Trainern teil – und sicherten sich Autogramme.

Ausnahmezustand herrschte bei der Autogrammstunde von drei Top-Athleten: Das Geschiebe war groß, dicht gedrängt standen die Fans, um ein Autogramm oder gar ein Selfie mit der WM-Dritten über 5.000 Meter Konstanze Klosterhalfen, dem WM-Vierten im Stabhochsprung Bo Kanda Lita Baehre und Hochsprung-Europameister Mateusz Przybylko zu ergattern.

Anschließend „schwamm“ Konstanze Klosterhalfen auf der Rundbahn mitten in einem mehrere Dutzend Kids umfassenden Läuferfeld mit. Mateusz Przybylko überreichte den Besten eines Hochsprung-Wettbewerbes Urkunden. Bo Kanda Lita Baehre lobte am Mikrofon von Moderator Axel Dimmel die Bewegungsfreude der jungen Besucher. Die wiederum staunten, wie facettenreich das Übungsrepertoire in den einzelnen Disziplinen ist – und ließen sich bereitwillig von Assen wie Katharina Bauer, Jennifer Montag, Anna Maiwald, Mareike Arndt, Torben Blech und Aleixo Platini Menga coachen.

Als Hinführung zum Stabhochsprung bestand die Möglichkeit Stäbe in die Hand zu nehmen, an einem Tau gen Hallendecke zu klettern oder am Hochreck zu turnen. An der Weitsprunggrube wurde zum Nachahmen motiviert. In persönlichen Gesprächen wurde immer wieder betont, dass im Nachwuchstraining altersgemäß, vielseitig und spielerisch gearbeitet wird, auch wenn das Leistungsprinzip „schneller, höher, weiter“ nicht unbeachtet bleibt.

Organisationsleiterin Ulrike Nasse-Meyfarth zeigte sich nach der vierstündigen Veranstaltung überaus zufrieden – und hofft nun, dass einige Besucher tatsächlich den Weg zur Leichtathletik finden.
(Mitteilung: TSV Bayer 04 Leverkusen für Laufen im Rheinland)

02.11. Autogrammstunde mit Konstanze Klosterhalfen
LEVERKUSEN.
Das dürfte die Besucherzahl erheblich erhöhen: Am Sonntag (3. November) wird die Weltmeisterschafts-Dritte über 5.000 Meter Konstanze Klosterhalfen beim Tag der offenen Tür in der Leverkusener Leichtathletik-Halle um 13 Uhr zu einer Autogrammstunde erwartet. Damit kehrt die 22-Jährige, die sich in den USA auf die abgelaufene Saison vorbereitet hatte, an ihre frühere Wirkungsstätte zurück. „Natürlich gibt es auch Gelegenheit Selfies zu machen“, kündigte Abteilungs-Geschäftsführer Jörn Elberding am Donnerstag an. Bereits um 12 Uhr erfüllen die Weltklasse-Stabhochspringer Bo Kanda Lita Baehre und Torben Blech Autogrammwünsche, anschließend Hochsprung-Europameister Mateusz Przybylko (alle TSV Bayer 04 Leverkusen).
(Mitteilung: TSV Bayer 04 Leverkusen für Laufen im Rheinland)

01.11. Topläufer beim 15. Martinilauf in GL-Bensberg am Start
RHEIN-BERG.
Eine starke Männerkonkurrenz hat sich für Sonntag angesagt: direkt am Schloss Bensberg werden Streckenrekordler Dominik Fabianowski und sein Dauerrivale Noureddine Mansouri am Start stehen. Sie sind aber nicht die alleinigen Favoriten. Denn wenn es um das Bergtrikot und den 100,- Gutschein von Intersport Haeger am „Col de Residence“ geht, werden die früheren Mittelstreckler Patrick Schönball und Florian Herr ein Wörtchen mitreden. Zwei Top-Triathleten der SVBG sind auch dabei: Eric Cramer und Mala Schulz, die Vorjahres-Zweite. Die 3 Besten dürfen sich über ein Paar ON-Schuhe und Textilien oder eine Nacht im Grandhotel Schloss Bensberg für 2 Personen freuen. Neben den Steintrophäen liegen IS Haeger Sporttaschen und ODLO-Wintermützen von der Bensberger Bank für die AK-Siegerehrung parat. Nachmeldungen sind ab 9.30 h in der trockenen und schön-warmen Eventhalle im Schlosspark für alle kurzentschlossenen Schnell-Freizeit-Spaß-und-Staffelläufer möglich. Wir sehen uns !!  am Schloss Bensberg !!
TV Refrath running - von Läufer für Läufer. 
www.bensberger-martinilauf.de
(Mitteilung: Jochen Baumhof für Laufen im Rheinland)

31.10. 2. Computacenter Martinslauf Sindorf - Online-Anmeldung endet am Sonntag (3.11.)!
Weckmänner warten im Ziel +++ „3 Läufe – 1 Start“: Lauf-Event lockt am 7. November Sportbegeisterte in den Rhein-Erft-Kreis +++ NEU: GVG-Schülerlauf und Bambinilauf um die Ulrichschule
RHEIN-ERFT.
Am 7. November ist es endlich soweit! Dann steigt in den frühen Abendstunden die zweite Auflage des Computacenter Martinslauf powered by GVG Rhein-Erft in Kerpen-Sindorf. Neu im zweiten Jahr sind der GVG-Schülerlauf und der Bambinilauf, die beide um die Ulrichschule, die in diesem Jahr als Gastgeberin den Start- und Zielbereich an der Hegelstraße stellt, führen. Zudem wurde der Lauf einmalig aufgrund des Sindorfer Martinszugs um einen Tag auf den Donnerstagabend vorverlegt. Als Belohnung wartet im Ziel auf alle Finisher ein Weckmann.

Wer sich sein Startticket sichern möchte, kann sich auf der Homepage des Veranstalters www.martinslauf-sindorf.de anmelden. Am kommenden Sonntag, 3. November um 24.00 Uhr endet die Möglichkeit der Online-Anmeldung. Spätentschlossene können sich noch am Veranstaltungstag (7. November) bis kurz vor dem Startschuss vor Ort im Start- und Zielbereich an der Ulrichschule registrieren. Im Startgeld inbegriffen ist eine vermessene Strecke mit Transponder-Zeitmessung, ein Online-Urkunden-Service, eine reichhaltige Strecken- und Zielverpflegung und ein kostenfreies Exemplar der Laufzeitschrift „LÄUFT“.

„Rechtzeitig vor Ende des Laufjahres laden wir mit tatkräftiger Unterstützung der Computacenter AG und der GVG Rhein-Erft die regionale Laufgemeinde und  alle Sportbegeisterten zu einem außergewöhnlichen Laufabend ein und freuen uns auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Möglichmacher und treibende Kraft ist der VfL Sindorf, der sich durch sein tatkräftiges Engagement für die Genehmigung eingesetzt hat und obendrein noch mit seinen Helfern für die Absicherung der Strecke sorgt“, bedankt sich Holger Wesseln, der unter anderem mit seiner Agentur erfolgreich den GVG Staffelmarathon Pulheim, den Raiba-Frühlingslauf Frechen und den GVG-Abendlauf Bergheim im Rhein-Erft-Kreis veranstaltet. Bei der Premiere vor Jahreswende schnürten über 700 „Martinsläufer“ die Laufschule und feierten gemeinsam mit Freunden, Familien und zahlreichen Zuschauern einen tollen Laufabend.

3 Läufe – 1 Start plus GVG-Schülerlauf und Bambinilauf
Die Organisatoren setzen beim Computacenter Martinslauf Sindorf powered by GVG Rhein-Erft auf ein „3 Läufe – 1 Start“-Event mit einer Mischung aus klassischem Straßenlauf und Laufevent, der Jung und Alt zum kollektiven Laufschuhschnüren animieren soll. Die drei Läufe finden auf einem 3,3 Kilometer langen Rundkurs durch Sindorf mit Start und Ziel an der Ulrichschule statt. Teilnehmer können spontan entscheiden, wie viele Runden sie laufen möchten und wahlweise nach 3,3, 6,6 oder zehn Kilometern ins Ziel laufen. Am Ende gibt es für jede Streckenlänge eine separate Wertung. Dabei ist die 10-Kilometer-Distanz offiziell vermessen.

Der Startschuss fällt donnerstagabends mit dem 650-Meter langen Bambini-Lauf um 17:45 Uhr im Start- und Zielbereich an der Ulrichschule. Neben einem Weckmann können die ganz Kleinen nach dem Lauf um die Sindorfer Grundschule ihre verdiente Medaille entgegen nehmen. Alle Startgelder des Bambinilaufs werden von uns zu 100 Prozent an „Wir für Pänz“ gespendet. Beim GVG-Schülerlauf geht es im Anschluss zwei Mal um die Ulrichschule (2 km) und im Ziel winkt allen, wie bei den Großen, ein leckerer Martinsweckmann.

Zeitplan
16:30 Uhr: Beginn der Startunterlagenausgabe
17:45 Uhr: 650 Meter-Bambinilauf*
18:15 Uhr: 2000 Meter-GVG-Schülerlauf
18:45 Uhr: Computacenter Martinslauf | 3 Runden – 1 Start*
19:00 Uhr: Siegerehrung Schüler
20:00 Uhr: Siegerehrung

www.martinslauf-sindorf.de
(Mitteilung: pulsschlag für Laufen im Rheinland)

30.10. Neuer Triathlon in Köln am 5./6. September 2020
KÖLN.
Die Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH wird am Wochenende des 5. und 6. September 2020 einen neuen Triathlon in Köln präsentieren.

Neben der Mitteldistanz (1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren, 21 km Laufen) werden eine Olympische Distanz (1,5 - 40 - 10 km) und ein Jedermann-Triathlon (0,75 - 20 - 5 km) angeboten. Zusätzlich wird es im Jedermann-Rennen einen Staffeltriathlon geben.

Nachdem der Triathlon seitens des Veranstalters Ende August dieses Jahres abgesagt wurde, kann die Triathlon-Szene nun sicher sein, dass es im nächsten Jahr einen Wettkampf in Köln geben wird.

„Wir sind von den Triathlon-Vereinen ASV Köln, Kölner Triathlon Team (KTT) und TriCologne angesprochen worden, ob wir uns die Durchführung eines Triathlons in Köln vorstellen könnten.
Nach Rücksprache mit den Ordnungsbehörden und dem neuen Dezernenten für Bildung, Jugend und Sport, Herrn Robert Voigtsberger, haben wir uns dazu entschlossen, diese Aufgabe gern zu übernehmen. Wir werden den Triathleten einen neuen Wettbewerb anbieten, der der Qualität des Köln Marathon in nichts nachsteht und einen tollen Ausklang der Triathlon-Saison darstellen soll“, erklärt Markus Frisch, Geschäftsführer der Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH, die Entscheidung.

„Die Sportstadt Köln braucht Verlässlichkeit für alle Aktiven und Fans eines Triathlon-Formates in Köln. Deshalb freue ich mich, der gesamte Triathlon-Szene versichern zu können, dass es ein neues Triathlon-Wochenende in Köln mit ihnen an den Start gehen wird. Zahlreiche Kölner Triathlon-Vereine werden den Neustart als Paten unterstützen. Deren wertvolle Erfahrungen gebündelt mit kompetenten Teams und zahlreichen Ehrenamtlichen bürgen für einen fairen Wettkampf in gesicherten Bahnen. Damit wird der Triathlon in Köln auf ein neues und starkes Fundament gesetzt“, so Robert Voigtsberger, Dezernent für Bildung, Jugend und Sport der Stadt Köln.

"Wir - vom KTT 01, TriCologne und von der Triathlon-Abteilung des ASV Köln - freuen uns sehr, daran mitwirken zu dürfen, dass es in Köln wieder eine große Triathlon-Veranstaltung geben wird. Wir werden uns nach Kräften bemühen, mit allen Kölner Triathlon-Vereinen zum Gelingen dieses Events beizutragen," so die Stellungnahme der Verantwortlichen Gerhard Herrera, Uli Diepenbruck und Johannes Röcher.

„Der NRWTV freut sich, dass die Triathleten in Köln 2020 wieder eine großartige Veranstaltung erwartet, und auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Köln Marathon als sehr erfahrenen Veranstalter. Damit wird der Grundstein gelegt, in Zukunft hochklassigen Triathlon-Sport in Köln zu erleben", sagt Martina Mazur-Herrera, Geschäftsstellenleiterin des Nordrhein-Westfälischen Triathlon-Verbandes NRWTV.

Geplant ist eine innerstädtische Streckenführung. Sobald diese mit den Ordnungsbehörden abgestimmt ist, wird sie mit der Freischaltung der neuen Internetseite voraussichtlich Ende des Jahres veröffentlicht.
(Autor & Copyright: Jan Broniecki für Laufen im Rheinland)

29.10. Drei-Brücken-Läufer spenden 13.000 Euro
BONN.
Traditionell startet am 3. Wochenende im Oktober der Drei-Bücken-Lauf zugunsten der Deutschen KinderKrebshilfe in Bonn-Beuel am Hans-Steger-Ufer. Bei der 36. Auflage dieses Benefizlaufs starteten rd. 1.100 Läufer*innen über die Distanzen von 10 km, 15 km und 30 km. Das schlechte, regnerische Wetter hatte wohl einige Aktive von der Teilnahme abgehalten. Dennoch konnte sich das Organisationsteam um Dieter Stein über eine Spendensumme in Höhe von 13.000 Euro freuen. 11.800 Euro gehen an die Deutsche KinderKrebshilfe, 800 Euro an das Deutsche Rote Kreuz und 400 Euro an die Aktion Benni & Co.

Im Rahmen der Helferparty, die das Orga-Team als Dank für die mehr als 80 Helfer*innen, die bei diesem Lauf dabei waren, ausgerichtet hat, konnte der Scheck in Form einer Urkunde an Michelle Arck von der Deutschen KinderKrebshilfe übergeben werden. Die Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe steht Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite und engagiert sich bundesweit für die Bekämpfung von Krebserkrankungen im Kindesalter. Sie ist eine Tochterorganisation der Deutschen Krebshilfe und wurde 1996 gegründet.

Frau Arck bedankte sich ausdrücklich bei den Helfern, die für die Durchführung des Drei-Brücken-Laufs unverzichtbar sind und die durch ihr Engagement mit zu diesem großartigen Spendenergebnis beigetragen haben.
(Mitteilung: Drei-Brücken-Lauf für Laufen im Rheinland)

28.10. Entscheidung am Bittweg
Daniel Weiser gewinnt "seinen" Drachenlauf
RHEIN-SIEG.
Manchmal werden Träume war - wie am Sonntag beim 16. Drachenlauf in Königswinter-Thomasberg. Nach 2009 und 2011 konnte Daniel Weiser zum Dritten Mal den wohl anspruchvollsten Berglauf im Siebengebirge gewinnen. Rund 740 Meldungen hauten den Organisationsleiter der Veranstaltung bereits vor dem Start um.

Völlig erschöpft lag der 43-Jährige im Ziel am Boden und drückte noch seine Uhr ab. 1 Stunde, 57 Minuten und 23 Sekunden bedeuteten zwar längst keine Streckenbestzeit für den Läufer des LAZ Puma Rhein-Sieg, die hatte jedoch auch keiner von ihm erwartet. "Mein Traum ist es,  dieses Rennen noch einmal zu gewinnen", kündigte der Lokalmatador im Vorfeld an. Zumal er nach seinen früheren Erfolgen, auf der mittlerweile modifizierten Strecke mit 26,4 Kilometern und genau 1.050 Höhenmetern, im Vorjahr nur Vierter wurde. Nachdem sich kurz nach dem am Gut Buschhof eine Vierergruppe bildete die den Ölberg gemeinsam bestieg, waren es bis zur Löwenburg nur noch drei Läufer die sich in der Führung abwechselten. Nach bergab und bergauf Passagen über den Drachenfels und Drachenburg, sollte das Rennen am Bittweg entschieden werden. Der aus Bayern angereiste Markus Brennauer (TSV Penzberg) und der erst 21-Jährige Sören Braun zeigten beim Anstieg zum Petersberg leichte Schwächen, die Weiser für sich nutzen könnte. Am Gipfel angelangt, wußte der Läufer, der bereits sämtliche Wettkampfstrecken im Siebengebirge gewonnen hatte, was ihn bis zum Ziel erwartete und zog auf und davon. Nach ihm folgten insgesamt 600 weitere Läuferinnen und Läufer, darunter zahlreiche Wiederholungstäter, aber auch viele Neulinge. 

Das über 100 Läufer zu Hause blieben, war angesichts der nassen Wetterlage durchaus nachvollziehbar. Diejenigen die pünktlich um 11 Uhr mit dem Startschuss durch Joe Körbs, der den als Streckenposten fungierenden Königswinterer Bürgermeister Peter Wirtz kurzfristig vertrat, losgeschickt wurden, war der Regen egal. Zumal es im Laufe des Rennen immer trockener wurde. Dennoch bestand in einigen Passagen höchste Rutschgefahr. Im diesmal weniger stark besetzten Feld der Frauen, konnte sich Victoria Otten (Uni Bonn) in 2:17:53 Stunden durchsetzen. Zweite wurde Jana Meulemann (Köln, 2:20:46) vor Alexandra Tiegel (TV Refrath, 2:21:23). 

Ergebnisse:
Männer, 25 km: 1. Daniel Weiser (LAZ Puma Rhein-Sieg/1. M40) 1:57:23 Stunde, 2. Markus Brennauer (TSV Penzberg) 1:58:20, 3. Sören Braun (Physio Athletics/1. MJU23) 1:59:57, 4. Timothy Engel (LT Ennert) 2:03:00, 5. Vincent Richrath (PSV Bonn) 2:03:07, 6. Thomas Hering (LAZ) 2:03:48, 7. Frank Sommer (Dürener TV 1847) 2:06:15, 8. Norman Präger (Running Team Grafenberg) 2:06:46, 9. Malte Philipp Gerke 2:07:18, 10. Michael Hilger (LG Gummersbach) 2:07:38,...12. Arne Pöppel (Beueler10er/1. M45) 2:09:16.

Frauen, 25 km: 1. Victoria Otten (Uni Bonn/1. WJU23) 2:17:53 Stunden, 2. Jana Meulemann (Köln) 2:20:46, 3. Alexandra Tiegel (TV Refrath) 2:21:23, 4. Kristina Roth (ASV Köln) 2:21:25, 5. Joanna Tallmann 2:29:18, 6. Milena Tieves 2:30:11, 7. Julia Einenkel 2:30:21, 8. Susanne Vizzari (Köln/1. W40) 2:30:39, 9. Antje Hansen (LT Ennert) 2:33:33, 10. Inga Radtke (PSV Bonn) 2:33:38.
(Autor & Copyright & Fotos: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

27.10. Streckenrekorde beim Obstmeilenlauf-Jubiläum
Susanne Hahn hält jetzt alle Bestmarken - Björn Glasner gewinnt 10 Meilen
RHEIN-SIEG.
Spätsommerlich warm ging es am Samstagnachmittag zu, als der Startschuss zum 25. Obstmeilenlauf in Altendorf-Ersdorf fiel. Genau 500 Teilnehmer absolvierten die verschiedenen Meilen-Strecken durch die Obstplantagen des Meckenheimer Ortsteils. Beim Lauf-Jubiläum gab es, trotz leicht windiger Verhältnisse, erneut zwei neue Streckenrekorde zu verzeichnen.

Beim Zehn-Meilen-Lauf (16,1 Kilometer) mit rund 300 Höhenmetern entwickelte sich ein spannendes Rennen, mit wechselnden Führungen. Auf der anspruchsvollen Strecke, die mit zwei Steigungen von bis zu 15 Prozent gespickt war, setzten sich drei Läufer und eine Läuferin frühzeitig vom Rest des Feldes ab. Schnellster am Berg war Joe Körbs, der jedoch seinen Vorsprung wieder einbüßte und bis Kilometer 13 führte. Dann zog Björn Glasner davon und gewann am Ende in 1:07:26 Stunde mit knappen Vorsprung vor Pascal Thielke (Verein, 1:07:48), der den ehemaligen Radprofi beinahe noch überspurtete. Dem Bonner Körbs blieb, wie im Vorjahr, der Dritte Platz (1:07:59). Gesamtvierte und überlegende Frauensiegerin wurde Sabine Duck (FSV Düsseldorf, 1:08:50) vor Diana Hellebrand (Koblenz, 1:18:31) und Claudia Franke (LT SV Westum, 1:28:17).

Den ersten Streckenrekord des Tages gab es beim Sechs-Meilen-Lauf (9,6 Kilometer) durch Jonas Götte in 29:52 Minuten. Der aus dem Kreis Ahrweiler stammende Vorjahressieger von der LG Eintracht Frankfurt unterbot seine Bestmarke um zehn Sekunden. Zweiter wurde Felton Schneider (LG Kreis Ahrweiler, 31:01), knapp vor Andreas Winterholler (ESV Eintracht Hameln, 31:10). Auch die schnellste Frau kam aus Ahrweiler. Majtie Kolberg gewann in 36:58 Minuten deutlich vor Birgit Lennartz (LLG St. Augustin, 42:47) und Margit Schneider (45:49).

Auf der Kurzstrecke über 3,3 Meilen (5,3 Kilometer) folgte der zweite Streckenrekord. Als Gesamt-Vierte finishte Susanne Hahn in 18:29 Minuten. Damit hält die Läuferin von der LG Meckenheim jetzt die Bestzeiten über alle drei Obstmeilen-Distanzen. Männersieger wurde Fabian Michaelis (ASV Wesseling) in 18:11 Min.

Ergebnisse:
Männer, 10 Meilen (16,1 km): 1. Björn Glasner (SV Blau-Gelb Dernau/1. M45) 1:07:26 Stunde, 2. Pascal Thielke (Triathlon TuS Ahrweiler/1. MJU20) 1:07:40, 3. Joe Körbs (Bonn/1. M50) 1:07:59, 4. Andreas Freudenhammer 1:11:44, 5. Stefan Kaulbach (Neunkirchen-Seelscheid/1. M55) 1:11:55.
Frauen, 10 Meilen (16,1 km): 1. Sabine Duck (FSV Düsseldorf) 1:08:50 Stunde, 2. Diana Hellebrand (Koblenz/1. W40) 1:18:31, 3. Claudia Franke (LT SV Westum/1. W45) 1:28:17, 4. Anja Bongard (Nierendorf/1. W50) 1:28:26, 5. Yvonne Beil 1:28:42.

Männer, 6 Meilen (9,6 km): 1. Jonas Götte (LG Eintracht Frankfurt) 29:53 Minuten, 2. Felton Schneider (LG Kreis Ahrweiler/1. MJU23) 31:01, 3. Andreas Winterholler (ESV Eintracht Hameln) 31:10, 4. Siegfried Krischer (TSV Bayer 04 Leverkusen/1. M50) 34:15, 5. York Nietfeld (1. M45) 35:39.
Frauen, 6 Meilen (9,6 km): 1. Majtie Kolberg (Triathlon TuS Ahrweiler/1. WJU23) 36:58 Minuten, 2. Birgit Lennartz (LLG St. Augustin/1. W50) 42:47, 3. Margit Schneider (1. W45) 45:49, 4. Beate van Weenen (Selbstläufer SV Altenahr) 46:02, 5. Hiltrud Trippe (SV 47 Mutscheid/1. W60) 46:14.

Männer, 3,3 Meilen (5,3 km): 1. Fabian Michaelis (ASV Wesseling) 18:11 Minuten, 2. Marvin Rohde 18:13, 3. Jacob Heß (Triathlon TuS Ahrweiler) 18:25.
Frauen, 3,3 Meilen (5,3 km): 1. Susanne Hahn (LG Meckenheim/1. W40) 18:29 Minuten, 2. Ella Heß (TuS Ahrweiler) 19:07, 3. Celine Schneider (TV Scheven) 21:46.
(Autor & Copyright & Fotos: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

26.10. Laufen im Rheinland - TV-Tipp für Sonntag
09.55 Uhr HR3 - Mainova Frankfurt Marathon

Das Lauf-Highlight des Jahres in Hessen steht am Sonntag an: der Frankfurt Marathon. Der hr überträgt das Rennen live im TV und im Stream auf hessenschau.de.
42,195 Kilometer laufen, laufen, laufen - und das alles live im TV und im Stream. Am 27. Oktober steht wieder ganz Frankfurt im Zeichen des Marathons. Vom Weltklasse-Athleten bis zum Hobbyläufer ist an diesem Sonntag auf der Strecke rund um Main, Skyline und Festhalle alles unterwegs. Auch der Hessische Rundfunk. Denn der hr überträgt das Laufevent gleich auf mehreren Kanälen.

Im hr-fernsehen geht es um 9.55 Uhr los. Bis 14 Uhr begleiten Sie Kommentator Ralf Scholt und das Experten-Duo aus Claudia Dreher und Dieter Baumann. Wer unterwegs ist oder noch mehr sehen möchte, ist auf hessenschau.de genau richtig. Dort wird der Marathon im Stream übertragen.

25.10. Laufen für die Menschenrechte
27. Auflage am Beueler Rheinufer
BONN.
Zweimal im Jahr, im Mai und im Oktober, veranstaltet die Gruppe Bonn-Mitte von Amnesty International einen „Lauf für die Menschenrechte“. Am kommenden Sonntag startet am Rondell des Beueler Rheinufers bereits die 27. Auflage des Klassikers. Die Anmeldung erfolgt ab 14 Uhr und der gemeinsame Start über die 5 und 10 Kilometer-Runde am Rhein erfolgt um 15 Uhr. Mitmachen können Läufer/-innen jeden Alters, aber auch (Nordic) Walkers. Es geht um die Sichtbarkeit des Menschenrechtsengagements, nicht um sportliche Höchstleistung. Mit dem „Lauf für die Menschenrechte“ setzt sich die Organisation für ein akutes Thema ihrer Arbeit ein, das vor dem jeweiligen Termin bekannt gegeben wird. Beim aktuellen Lauf am 27. Oktober wollen sich die Bonner für junge Menschenrechtsverteidiger/-innen im Iran einsetzen: Arash Sadeghi, Golrokh Ebrahimi Iraee, Atena Daemi.
https://amnesty-bonn-mitte.de/2019/10/lauf-fuer-die-menschenrechte-am-27-10-2019/
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

24.10. Drachenlauf erwartet 600 Teilnehmer
Anspruchsvollster Trail-Lauf in der Region am Sonntag
RHEIN-SIEG.
Nach dem Jubiläum im Vorjahr startet der 16. Drachenlauf erneut auf der neuen, von vielen Läufern gelobten Strecke über 25 Kilometer und 1.000 Höhenmeter durch das Siebengebirge. Damit zählt der Klassiker zu einem der anspruchsvollsten Trailrunningläufe der Region. Mit dem Ölberg, der Löwenburg, dem Drachenfels und Petersberg werden gleich vier der "großen sieben" Gipfel erlaufen. Berühmt und berüchtigt zugleich, ist der Schlussanstieg zum Petersberg, der von den meisten Teilnehmern gehenderweise absolviert wird. Der Großteil der Läufer/-innen sieht den Landschaftslauf ohnehin als Erlebnislauf mit schönen Aussichten. Start (11 Uhr) und Ziel befinden sich am Gut Buschhof in Königswinter-Thomasberg. Für Jugendliche wird wieder der Rookie Trail angeboten, ein Rundkurs von 1.200 Metern Länge, der viermal durchlaufen werden muss und sich an den Läufernachwuchs im Alter zwischen zwölf und 19 Jahren wendet. Die Organisatoren weisen darauf hin, frühzeitig anzureisen, da vor Ort nicht ausreichend Parkplätze vorhanden sind. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag zwischen 9.00 und 10.00 Uhr vor Ort möglich.
www.drachenlauf.net
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

23.10. Jubiläum für den Obstmeilenlauf
25. Auflage in Altendorf-Ersdorf verspricht Überraschungen
RHEIN-SIEG.
Ein Jubiläum feiert am Samstag der Obstmeilenlauf in Altendorf-Ersdorf. Die traditionell am letzten Oktober-Samstag stattfindende Lauf-Veranstaltung wird zum 25. Male durchgeführt. So werden auch in diesem Jahr wieder rund 500 Läufer in dem Meckenheimer Doppelort erwartet. „Die Wetteraussichten sind sonnig“, freut sich Georg Jacoby nach den bislang über 200 Voranmeldungen auf zahlreiche Kurzentschlossene. „Zumal alle Teilnehmer ein Jubiläumspräsent erhalten“, verspricht der Organisationleiter des TV Altendorf-Ersdorf. Die kleinsten laufen 400 Meter (ab 13 Uhr) und die Schüler 1000 Meter (ab 13.20 Uhr). Um 14 Uhr wird beim Sechs-Meilen-Lauf (9,6 Kilometer) das größte Teilnehmerfeld erwartet. Die Strecke verläuft durch die Obstplantagen und den angrenzenden Wald. Eine anspruchsvolle und hügelige Streckenführung erwartet die Läufer bei den Zehn-Meilen (16,1 Kilometer) um 15.30 Uhr. Für Laufanfänger und Sprinter wird abschließend (15.40 Uhr) noch ein 3,3 Meilen-Lauf (5,3 Kilometer) angeboten. Start und Ziel befindet sich an der Mehrzweckhalle, Kirchstraße 26. Nachmeldungen sind am Samstag noch bis 30 Minuten vor dem jeweiligen Start möglich.
www.obstmeilenlauf.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

22.10. Weckmänner warten im Ziel: 2. Computacenter Martinslauf Sindorf steigt am 7. November
„3 Läufe – 1 Start“: Nach der erfolgreichen Premiere in 2018 locken der VfL Sindorf und pulsschlag wieder Sportbegeisterte in den Rhein-Erft-Kreis +++ NEU: GVG-Schülerlauf und Bambinilauf um die Ulrichschule
RHEIN-ERFT.
Nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2018 steigt im Rhein-Erft-Kreis wieder ein ganz besonderer Saisonabschluss der regionalen Running-Community. Denn am 7. November fällt in Kerpen-Sindorf der Startschuss zum 2. Computacenter Martinslauf powered by GVG Rhein-Erft. Neu im zweiten Jahr sind der GVG-Schülerlauf und der Bambinilauf, die beide um die Ulrichschule, die in diesem Jahr als Gastgeberin den Start- und Zielbereich an der Hegelstraße stellt, führen. Zudem wurde der Lauf einmalig aufgrund des Sindorfer Martinszugs um einen Tag auf den Donnerstagabend vorverlegt.

„Während die Großen sich auf eine schnelle Strecke freuen können, starten die Kleinsten im Beisein von Sankt Martin auf ihre Runde. Als Belohnung wartet im Ziel auf alle Finisher ein Weckmann“, freut sich Holger Wesseln, der unter anderem mit seiner Agentur erfolgreich den GVG Staffelmarathon Pulheim, den Raiba-Frühlingslauf Frechen und den GVG-Abendlauf Bergheim im Rhein-Erft-Kreis veranstaltet. „Rechtzeitig vor Ende des Laufjahres laden wir mit tatkräftiger Unterstützung der Computacenter AG und der GVG Rhein-Erft die regionale Laufgemeinde und  alle Sportbegeisterten zu einem außergewöhnlichen Laufabend ein und freuen uns auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Möglichmacher und treibende Kraft ist der VfL Sindorf, der sich durch sein tatkräftiges Engagement für die Genehmigung eingesetzt hat und obendrein noch mit seinen Helfern für die Absicherung der Strecke sorgt.“ Bei der Premiere vor Jahreswende schnürten über 700 „Martinsläufer“ die Laufschule und feierten gemeinsam mit Freunden, Familien und zahlreichen Zuschauern einen tollen Laufabend.

3 Läufe – 1 Start plus GVG-Schülerlauf und Bambinilauf
Die Organisatoren setzen beim Computacenter Martinslauf Sindorf powered by GVG Rhein-Erft auf ein „3 Läufe – 1 Start“-Event mit einer Mischung aus klassischem Straßenlauf und Laufevent, der Jung und Alt zum kollektiven Laufschuhschnüren animieren soll. Die drei Läufe finden auf einem 3,3 Kilometer langen Rundkurs durch Sindorf mit Start und Ziel an der Ulrichschule statt. Teilnehmer können spontan entscheiden, wie viele Runden sie laufen möchten und wahlweise nach 3,3, 6,6 oder zehn Kilometern ins Ziel laufen. Am Ende gibt es für jede Streckenlänge eine separate Wertung. Dabei ist die 10-Kilometer-Distanz offiziell vermessen.

Der Startschuss fällt donnerstagabends mit dem 650-Meter langen Bambini-Lauf um 17:45 Uhr im Start- und Zielbereich an der Ulrichschule. Neben einem Weckmann können die ganz Kleinen nach dem Lauf um die Sindorfer Grundschule ihre verdiente Medaille entgegen nehmen. Alle Startgelder des Bambinilaufs werden von uns zu 100 Prozent an „Wir für Pänz“ gespendet. Beim GVG-Schülerlauf geht es im Anschluss zwei Mal um die Ulrichschule (2 km) und im Ziel winkt allen, wie bei den Großen, ein leckerer Martinsweckmann.

Läuferinnen und Läufer können sich auf der Homepage des Veranstalters www.martinslauf-sindorf.de anmelden. Meldeschluss ist am 3. November. Im Startgeld inbegriffen ist eine vermessene Strecke mit Transponder-Zeitmessung, ein Online-Urkunden-Service, eine reichhaltige Strecken- und Zielverpflegung und ein kostenfreies Exemplar der Laufzeitschrift „LÄUFT“. Interessierte können noch bis zum 27. Oktober das Martinslauf-Premieren-Shirt bei der Anmeldung bestellen.

Zeitplan
16:30 Uhr: Beginn der Startunterlagenausgabe
17:45 Uhr: 650 Meter-Bambinilauf*
18:15 Uhr: 2000 Meter-GVG-Schülerlauf
18:45 Uhr: Computacenter Martinslauf | 3 Runden – 1 Start*
19:00 Uhr: Siegerehrung Schüler
20:00 Uhr: Siegerehrung

www.martinslauf-sindorf.de
(Mitteilung: pulsschlag für Laufen im Rheinland)

21.10. Viel Regen fiel beim 34. Refrather Herbstlauf  
RHEIN-BERG.
Die Stimmung bei rund 450 Herbstläufern als auch beim rührigen Ausrichter, dem TV Refrath running team, war deutlich besser als die Wetterlage. „So viel Regen hatten wir lange nicht. Aber die Temperaturen waren zumindest optimal“ war Orgaleiter Jochen Baumhof und sein Team am Ende eines langen Tages doch zufrieden, auch wenn es ein paar Tage dauert, bis alle Sachen wieder trocken sind. Erstaunlich gut in Schuss waren die Laufstrecken im Königsforst mit wenigen matschigen Passagen. Denn die flotten Siegerzeiten bei Frauen und Männer können sich auf allen Distanzen im Vergleich zu vielen Läufen rund um Köln sehen lassen.

Ester Jakobitz gewinnt die 5 km in 17:54 min
Schnellste Frau über 5 km war Esther Jakobitz (Bunert – Der Kölner Laufladen) mit sehr schnellen 17:54 min. Sie gewann vor Alexandra Tiegel (19:16) vom TV Refrath und der Jugendlichen Katja Stellmacher (20:16) von der Troisdorfer LG. Nur acht Sekunden trennten Maciek Mierecko (16:45) vom VfB Erftstadt vom Zweiten, Eliah Rieck (16:53), Schüler von der LAZ Puma Rhein-Sieg. Der Kölner Laurids Breuer (17:42) wurde als Dritter geehrt.

Schnelle Siegerzeiten über 10 km – 32:40 und 37:52 min
Mit einem Start-Ziel-Sieg konnte der frühere TVRler Andreas Keil-Forneck von der LG Vulkaneifel die Konkurrenz schon nach wenigen hundert Metern nach dem Startschuss auf Distanz halten. Er gewann souverän mit einer Topzeit von 32:40 Minuten vor den Kölnern Martin Worring (33:57) und Martin Schumacher (34:21). Bei den Damen hatte die deutsche AK-Spitzenläuferin Christl Dörschl (W40) in starken 37:52 min die Nase vorn vor Nele Siebert (39:39/LAZ), Tina Meyerhof (40:45) und Gabi Müller-Scherzant (40:49/TuS Deuz) aus dem Siegerland.

Dominik Fabianowski mit einem Crescendo-Lauf zum HM-Sieg
Die erste von drei 7 km-Runden lief er noch relativ verhalten und Simon Dahl sowie Gembremeskel Weldey liefen noch in Schlagweite hinter dem Führenden Dominik Fabianowski in die zweite Runde. Doch der ASV Kölner macht dann ernst und gewann mit einer forschen dritten Runde in starken 1:12:48 std klar vor Simon Dahl (1:15:59/Bunert Köln) und Gebremeskel Weldey (1:18:32) vom TV Leichlingen. Der Zieleinlauf der Damenkonkurrenz war da schon spannender. Nach 21,1 km überquerte Lisa Jaschke (Bunert – Der Kölner Laufladen) nach 1:27.22 std als Erste die Ziellinie vor Christina Streb (1:28:33/Kenias Ersatzbank), Ute von Maltzahn (1:30:53/TuS Opladen) und Liz Roche (1:31:23) vom TV Refrath running team.
(Mitteilung: Jochen Baumhof für Laufen im Rheinland)

20.10. Julien Jeandree zeigt allen die Hacken
Über 1.000 Teilnehmer beim 36. Drei-Brücken-Lauf in Beuel
BONN.
Viel Wetterglück hatten die 1012 Teilnehmer beim 36. Drei-Brücken-Lauf am Sonntag in Beuel. Ab dem ersten Startschuss um 9 Uhr blieb es für knapp zwei Stunden trocken, so das zumindest die Zehn-Kilometer-Läufer vom späteren Regen verschont blieben. Mit rund 1.300 Meldungen war der traditionelle Lauf im Vorfeld wieder gut gebucht worden. Dass am Sonntag dann gut 300 Teilnehmer zu Hause blieben, könnte einerseits mit der Erkältungswelle zu tun gehabt haben oder den Wetterprognosen geschuldet gewesen sein. Die Temperaturen von 14 Grad lagen jedenfalls im Idealbereich auf Bonns beliebtester Laufrunde.

Julien Jeandree, der Sieger der kleinen Brückenrunde über Zehn Kilometer, präsentierte sich in beeindruckender Form und gewann souverän in 32 Minuten und zehn Sekunden. Nur eine Woche nach seinem Marathondebüt in Köln (2:36) zeigte der 25-Jährige dem Rest des 572 großen Läuferfeldes die Hacken. Zweiter wurde Daniel Weiser (LAZ Puma Rhein-Sieg, 35:00) vor Daniel Tauber aus Bonn (35:38). Gesamt-Sechste und erste Frau wurde erwartungsgemäß Susanne Hahn. Die weiterhin ambitioniert laufende und ehemalige Olympia-Teilnehmerin toppte in 37:12 Min. nochmals ihre Leistung gegenüber ihrem Sieg beim ZeroHungerRun vor drei Wochen. Auf Platz Zwei lief Bonns amtierende Marathon Stadtmeisterin Caterina Schneider (LT Venusberg) in persönlich guten 40:14 Min.

Spannender verlief lange Zeit das Rennen über die 15 Kilometer mit 363 Finishern. Auf der großen Brückenrunde über die Süd- und Nordbrücke, konnte sich Ghebsha Ghebrengus (LAV Bad Godesberg) erst zum Ende des Rennens absetzen, um in 52:37 Mn. zu gewinnen. Lars Arzdorf (54:16) und Christian Beelitz (LAZ, 55:47) komplettierten das Podium.

Noch später fiel die Entscheidung beim 30 Kilometer-Lauf (77 Finisher). Der Kölner Eiken Weber (2:02:48) setzte sich gegen Timothy Engel (LT Ennert, 2:04:14) und Jan Kozak (2:04:37) knapp durch. Mehr Zeit hatte Frauensiegerin Milena Tieves vom PSV Bonn. In der Zeit von 2:20:05 Std. blieb die Triathletin über neun Minuten vor der Zweiten Sabine Rick (2:29:29).

Zufrieden konnte am Abend Orga-Leiter Dieter Stein vom TuS Pützchen auf die Veranstaltung zurückblicken, die reibungslos ablief und eine Spendensummer von 12.000 Euro für die Deutsche Krebshilfe ergab.

Ergebnisse:
Männer, 10 km: 1. Julien Jeandree (Absolute Run Laufladen Bonn) 32:10 Minuten, 2. Daniel Weiser (LAZ Puma Rhein-Sieg) 35:00, 3. Daniel Tauber (Bonn) 35:38, 4. Hendrik Haase 35:51, 5. Simon Elshorst 36:52.
Frauen, 10 km: 1. Susanne Hahn (LG Meckenheim/1. W40) 37:12 Minuten, 2. Caterina Schneider (LT Venusberg/1. W45) 40:14, 3. Susan Stead 41:36, 4. Inga Radke (PSV Bonn) 42:27, 5. Anna Seidl 44:19.

Männer, 15 km: 1. Ghebsha Ghebrengus (LAV Bad Godesberg) 52:37 Minuten, 2. Lars Arzdorf 54:16, 3. Christian Beelitz 55:47, 4. Florian Herr (beide LAZ Puma Rhein-Sieg) 56:36, 5. Christian Schindlatz (1. M45) 57:29.
Frauen, 15 km: 1. Nina Engelhard (PSV Grün-Weiß Kassel) 1:01:12 Stunden, 2. Lisa Meffert 1:04:49, 3. Barbara Riemann (TV Rheinbach/1. W45) 1:09:53, 4. Katja Röder (LT Ennert/1. W40) 1:12:15, 5. Aileen Sitter 1:12:32.

Männer, 30 km: 1. Eiken Weber (Köln) 2:02:48 Stunden, 2. Timothy Engel (LT Ennert) 2:04:14, 3. Jan Kozak 2:04:37, 4. Chris Holland (TV Rheinbach) 2:10:40, 5. Paul Wedrich 2:10:40.
Frauen, 30 km: 1. Milena Tieves (PSV Bonn) 2:20:05 Stunden, 2. Sabine Rick (1. W40) 2:29:29, 3. Silke Kohrs (ASC Ratingen West) 2:32:50, 4. Iwona Prenger (1. W45) 2:35:18, 5. Julia Kohl 2:44:40.
https://my2.raceresult.com/124939/
(Autor & Copyright & Foto: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

19.10. Sankt Augustiner beim Marathon in Köln
Feuerwehrmann unterbricht Lauf und rettet Mann das Leben
KÖLN/RHEIN-SIEG.
Feuerwehrmann Roman Hopp aus Sankt Augustin ging am Sonntag beim Marathon in Köln an den Start. Seine anvisierte Zeit hat der 34-Jährige zwar verpasst, dafür aber ein Leben gerettet. Für seinen Einsatz, den Hopp als selbstverständlich empfindet, erntet der Wehrmann viel Lob.

Die anvisierte Zeit von 3:30 Stunden hat er verfehlt - dafür aber ein Leben gerettet. Roman Hopp hatte sich gut vorbereitet, um beim Köln Marathon die Distanz über 42,195 Kilometern in einer guten Zeit zu schaffen. Und tatsächlich lief auch alles wunderbar. Bei Kilometer 30 aber meldete sich der 34-jährige Feuerwehrmann in ihm. "Ich lief gerade durch eine Unterführung, als ich aus den Augenwinkeln bemerkte, dass da was nicht stimmte", erzählt Hopp dem GA. Passanten standen um einen offenbar unglücklich gestürzten Mann, der das Bewusstsein verloren hatte. Beherzt griff Hopp ein.

Schnell war klar, dass die Probleme ernst waren. "Wahrscheinlich hatte er seine Zunge verschluckt. Ich musste sofort eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durchführen." Während er den Mann reanimierte, trafen Streckenposten ein, die Hopp Handschuhe reichten und das Opfer in eine Decke wickelten. Bis der alarmierte Rettungswagen eintraf, hatte Hopp den Mann soweit stabilisiert, dass dieser selbstständig atmen konnte. "Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit hat Roman diesem Mann dadurch das Leben gerettet. Denn nach wenigen Minuten ohne eigene Atmung und Sauerstoff kann dieser Zustand zum Tode führen", schreiben seine Kameraden von der Freiwilligen Feuerwehr Sankt Augustin auf Facebook. "Wir ziehen unseren Hut vor seiner sportlichen Leistung, doch noch mehr vor Romans Zivilcourage und seinem Mut, in solch einer schwierigen Situation einen kühlen Kopf zu bewahren."

"Ich habe ja nur meinen Job getan", sagt Hopp. "Als Angehöriger der Feuerwehr bist Du auch in deiner Freizeit im Einsatz." Hopp ist Feuerwehrmann mit Leib und Seele, und zwar so sehr, dass er mittlerweile sogar seinen ursprünglich erlernten Beruf als Anlagenmechaniker an den Nagel gehängt hat und eine Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann macht. Deshalb erreichte die Redaktion ihn auch beim Praktikum auf der Intensivstation im Krankenhaus in Hilden. Seine Ausbildung macht er an der Feuerwehrschule in Düsseldorf. "Das sind super Bedingungen dort", schwärmt er.

Als Hopp den Mann in guten Händen wusste, hat er seinen Lauf fortgesetzt. "Aber ich war aus dem Rhythmus, und ausgekühlt war ich wohl auch. Die restlichen zwölf Kilometer waren furchtbar. Ich habe die ganze Zeit gekrampft, aber ich bin durchs Ziel gelaufen." Hopp selbst sieht seinen Einsatz völlig selbstverständlich. "Erste Hilfe kann doch jeder", meint er. "Jeder kann helfen, egal wie schwierig die Situation ist, irgendetwas kann man immer tun." Die Löschgruppe Buisdorf ist stolz auf ihren Kameraden: "Auch wenn du dich nicht als Helden ansiehst, wir sehen das ein bisschen anders." Seine Frau Karolin auch: "Held!", schreibt sie, begleitet von drei roten Herzen.
(Quelle: GA)

18.10. 36. Auflage des Drei-Brücken-Lauf
Über 1200 Teilnehmer starten am Sonntag in Beuel
BONN.
Über 1.200 Läuferinnen und Läufer wollen am Sonntag beim 36. Drei-Brücken-Lauf auf Bonns beliebtester Laufrunde für einen guten Zweck an den Start gehen. Wie immer geht der Spendenerlös der Traditionsveranstaltung an die Deutsche Kinderkrebshilfe. Im Vorjahr summierte sich die Spendensumme auf 15.125 Euro. Auch in diesem Jahr bietet der Veranstalter für Kurzentschlossene zwei Nachmeldemöglichkeiten. Bereits am Freitag (14-18.30 Uhr) und Samstag (10-17.30 Uhr) können Kurzentschlossene im Laufladen Bonn in der Bonngasse 13a nachmelden und ihre Startunterlagen abholen. Neben den angegebenen Zeiten können die Startnummern am Samstag (15-17 Uhr) und Sonntag ab 8 Uhr vor Ort in der Josefschule abgeholt werden. Los geht’s am Sonntag um 9.00 Uhr am Rondell (Hans-Steger-Ufer) mit dem ersten Start über 30 Kilometer. Knapp 100 Läufer haben für die „doppelte große Brückenrunde“ über die Süd- und Nordbrücke gemeldet. Um 9.20 Uhr laufen über 600 Teilnehmer auf die Zehn-Kilometer-Runde die über die Südbrücke, auf die Bonner Seite durch die Rheinauen, entlang des Rheins und zurück über die Kennedybrücke führt. Der Zehner ist zugleich fünfter Wertungslauf des diesjährigen Bonn-Cup. Abschließend starten um 9.40 Uhr etwa 400 Athleten über die große Brückenrunde (15 km). In diesem Jahr setzen die Veranstalter erstmals ein Zeitmesssystem mit Einweg-Transpondern ein, die auf der Rückseite der Startnummern angebracht sind. Damit wird dem Wunsch vieler Läufer/-innen entsprochen auch Nettozeiten auszuweisen (Zeit vom Überqueren der Startlinie bis zum Überqueren der Ziellinie). Durch das neue System wurden die Startgelder angepasst, von denen mindestens 50 Prozent als Spende an die Kinderkrebshilfe gehen.
www.drei-bruecken-lauf.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

17.10. Niklas von der Assen und Maike Schön gewinnen
LVN-Regio Südost Marathonmeisterschaften

KÖLN.
Im Rahmen des diesjährigen Köln-Marathon fanden auch die LVN-Regio Südost Marathonmeisterschaften statt. Hier glänzte vor allem der TV-Refrath. Neben einer Medaille bei den Männern und Frauen, gingen jeweils Gold und Titel in der Mannschaftswertung an die Bergischen. Das LAZ Puma Rhein-Sieg war im Einzel der Frauen sogar noch schneller.
 
Trotz eines suboptimalen Marathontrainings unterbot Niklas von der Assen zum ersten Mal mit 2:55:50 Stunden die begehrte 3-Stunden-Marke und gewann überraschend den Titel des LVN-Regio Marathonmeister 2019. Der 35jährige vom TV-Refrath hatte schnell einen runden Schritt gefunden und lief ein sehr gleichmäßiges Rennen über die ganze Marathonstrecke. „Nur die letzten Kilometer kam ein störender Wind auf und die Beine wurden schwer. Aber ich bin sehr zufrieden“ berichtet der Leverkusener nach dem Lauf. Silber und den Vizemeistertitel sicherte sich Manuel Skopnik von den Rhein-Berg Runners. Bronze ging an Michael Knape von der LG Gummersbach. Er absolvierte die Strecke in 3:07:32 Stunden.
 
Etwas schneller als der Titelgewinner der Männer war Maike Schön vom LAZ Puma Rhein-Sieg. Die 30jährige lief dank der beeindruckenden Unterstützung der Kölner Zuschauer an der Strecke bereits nach 2:48:34 Stunden hinter der Siegerin Debbie Schöneborn über die Ziellinie. Die neue LVN-Regio Südost Marathonmeisterin notiert mit ihrer Zeit jetzt unter den besten 20 Athletinnen in der deutschen Bestenliste. Der Vizemeistertitel und Silber gingen an Marlen Günther, ebenfalls vom LAZ Puma Rhein-Sieg mit 3:14:18 Stunden. Den dritten Platz und Bronze in der Meisterschaftswertung sicherte sich die Athletin Sabine Singer vom TV Refrath, die den Marathon in 3:38:06 absolvierte.
 
In der Mannschaftswertung überzeugte der TV-Refrath bei den Männern als auch den Frauen. Hier sicherte sich der Verein jeweils den Meistertitel.
(Mitteilung: LVN Südost)

16.10. NEU - DUO-Marathon beim 46. Königsforst-Marathon
RHEIN-BERG.
Beim Königsforst-Marathon ist der landschaftlich sehr reizvolle Rundkurs durch die grüne Lunge von Köln genau 21,1 km lang. Rund 1100 Marathonläufer und HM-Läufer starten am 22. März 2020 um 11 Uhr in Bergisch Gladbach Bensberg wieder gemeinsam. Wer als Marathonläufer sich unterwegs entscheidet, nur die Halbdistanz zu laufen, kein Problem. Er oder Sie läuft einfach ins Ziel, bekommt die verdiente Finishermedaille und wird in die Ergebnisliste der Halbmarathonläufer aufgenommen.

Seit dem 1. Oktober: könnt ihr euch erstmals für den neu ins Programm aufgenommenen DUO-Marathon für den 22. März 2020 anmelden. Diese werden als Männer- Frauen- und Mixed-Teams gewertet und geehrt. 30 Meter vor der Ziellinie wartet der zweite Läufer in der Wechselzone und läuft seinen HM zusammen mit der zweiten Runden der Marathonis.

Das ist doch perfekt: der Startläufer als auch der Partner / die Partnerin finishen nach 21,1 km jeweils ihren Halbmarathon mit regulärer Wertung. Beide bekommen die attraktive Finisher-Medaille mit dem neuen Greifvogel-Motiv. Alle Laufstrecken sind übrigens DLV-vermessen und für Bestenlisten geeignet.

Frühbucherpreis: Das Startgelt beträgt bis zum 31.12.2019 für alle DUO-Teams nur 40,- Euro. Danach steigt die Preisstaffeln jeweils um 10,- Euro pro Team.

Vorteil für den 2. Läufer:  er / sie kann länger schlafen … und entspannter anreisen, z.B. dem ÖPNV / der Stadtbahn KVB-Linie 1, die fast an der Startlinie hält. Auch für alle, die das Startgewusel nicht mögen und vom ersten Meter an frei laufen möchten, kommen der DUO-Marathon entgegen. In diesem Sinne
www.koenigsforst-marathon.de
(Mitteilung: Jochen Baumhof für Laufen im Rheinland)

15.10. So liefen die Athleten aus Bonn/Rhein-Sieg in Köln
Gelungenes Marathon-Debüt für Debbie Schöneborn
KÖLN.
Die Premiere bei ihrem ersten Marathonlauf war sehr überzeugend. Die 25 Jahre alte Niederkasselerin gewann das Rennen in 2:31:18 Stunden. Schöneborn, die für die LG Nord Berlin startet, blieb damit zwar über der Olympia-Norm von 2:29:30 Stunden, mit der sie geliebäugelt hatte, wurde aber mit einem ambitionierten Lauf und großem Abstand Siegerin des RheinEnergieMarathon Köln. Auf Platz zwei lief Maike Schön (LAZ Puma Rhein-Sieg, in 2:48:34 Std.), Neunte wurde Anne Schafhausen (SSF, 2:57:38), die ebenfalls ihr Debüt feierte. Bei der 23. Auflage sorgten am Sonntag auch die Männer aus der Region für herausragende Leistungen. Allen voran Uli Trautmann, der als Gesamt-5. in 2:35:59 Stunden die Marathondistanz absolvierte. Für den amtierenden Bonner Marathon Stadtmeister war es eine neue persönliche Bestzeit. Knapp dahinter landete Julien Jeandrée in 2:36:32h auf Platz Sechs. Damit feierte der 25-Jährige von der LG Kreis Ahrweiler ein gelungenes Debüt auf der Marathondistanz. Mit einer neuen Bestmarke blieb auch Christian Böhning (SSF Bonn, 2:52:27) als 31. Mann unter der Drei-Stunden-Marke. Topzeiten wurden auch beim zuvor gestarteten Halbmarathon erzielt. Schnellste regionale Läufer waren Alexander Löhr als Gesamt-13. in der neuen persönlichen Bestzeit von 1:12:51h und Sonja Vernikov (LAZ, 1:24:21).
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

14.10. R(h)ein Inklusiv Staffel gewinnt den Generali Staffelmarathon beim RheinEnergieMarathon Köln
KÖLN.
Die R(h)ein Inklusiv Staffel rund um den blinden Leichtathleten Henry Wanyoike hat den Staffelmarathon in Köln mit der sensationellen Zeit von 2:21:16 gewonnen und sich damit gegen mehr als 1000 weitere Staffeln souverän durchgesetzt. Auch die übrigen 25 R(h)ein Inklusiv Staffeln zeigten sehr gute Leistungen und sind überglücklich ins Ziel gekommen. Das Projekt "R(h)ein Inklusiv" wurde 2016 von der der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und der Deutschen Sporthochschule Köln ins Leben gerufen.
 
Bereits zum vierten Mal in Folge absolvierten Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Behinderung gemeinsam die 42,195 Kilometer beim RheinEnergieMarathon Köln und ließen sich vom begeisterten Kölner Publikum ins Ziel jubeln. Über den Sieg der R(h)ein Inklusiv-Staffel 1, bestehend aus dem paralympischen Spitzensportler Henry Wanyoike mit seinem Begleitläufer Paul Wanyoike sowie Simon Bong, Jonathan Dahlke und Habtom Tedros haben sich alle am Projekt Mitwirkenden gleichermaßen gefreut. Allen voran die beiden Initiatoren Dr. Thomas Abel von der Deutschen Sporthochschule Köln und Gregor Doepke, Leiter Kommunikation und Pressesprecher der DGUV. „Dieser große Erfolg zeigt einmal mehr: Behinderung und Spaß am Sport schließen sich in keiner Weise aus. Wir sind unglaublich stolz auf unsere Staffeln“, so Gregor Doepke. „Großartig, dass wir im vierten Jahr unserer Teilnahme den Staffelmarathon tatsächlich gewonnen haben“, freute sich auch Thomas Abel.
 
Die rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Staffeln, die erstmals in gut sichtbaren neongelben Laufshirts auf die Strecke gingen, setzten sich aus folgenden Gruppen zusammen: Studentinnen und Studenten von Prof. Dr. Thomas Abel als Lehrstuhlinhaber Paralympischer Sport an der Deutschen Sporthochschule Köln, laufbegeisterten Menschen verschiedener Herkunft aus ganz Deutschland sowie paralympischen Spitzensportlern wie u.a. Hans-Peter Durst und Kirsten Bruhn. Prominente Unterstützung gab es von dem Kölner Bürgermeister Andreas Wolter, dem Schuldezernent Robert Voigtsberger oder auch dem Vorsitzenden des Stadtsportbundes Peter Pfeifer.  
 
Die Idee hinter dem Projekt „R(h)ein Inklusiv“ ist es, Inklusion in einem sportlichemotionalen Umfeld erlebbar zu machen und mehr Menschen für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren.  

Auch im kommenden Jahr wird das Projekt R(h)ein Inklusiv am 04. Oktober 2020 wieder beim Köln Marathon an den Start gehen. Henry Wanyoike hat bereits angekündigt, dass er den Sieg seiner Staffel im nächsten Jahr verteidigen möchte. Interessierte Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Behinderung können sich gerne unter info@rheininklusiv.de melden.
(Mitteilung: Natascha Rosenbaum für Laufen im Rheinland)

13.10. Gelungenes Marathon-Debüt für Debbie Schöneborn
KÖLN.
Die Premiere bei ihrem ersten Marathonlauf war sehr überzeugend. Die 25 Jahre alte Berlinerin gewann das Rennen in 2:31:18 Stunden. Schöneborn, die für die LG Nord Berlin startet, blieb damit zwar über der Olympia-Norm von 2:29:30 Stunden, mit der sie geliebäugelt hatte, wurde aber mit einem ambitionierten Lauf und großem Abstand Siegerin des RheinEnergieMarathon Köln.
Auf Platz zwei lief Maike Schön (LAZ Puma Rhein-Sieg in 2:48:34 Stunden, Stephanie Strate (SV Brackwede) in 2:49:09 Stunden wurde Dritte.

Hendrik Pfeiffer gewinnt den Rheinenergie Marathon Köln
2:15:19 Stunden zeigte die Uhr im Ziel und bedeutete den ersten Platz für Pfeiffer (TV Wattenscheid 01), aber nicht die geplante Olympia-Norm für Tokio 2020.

Die Bedingungen waren mit etwas Wind nicht optimal, trotzdem war Pfeiffer, der eine sehr gute Vorbereitung absolviert hatte, optimistisch seinen Plan umzusetzen. Dieser hatte auch drei Pacemaker im Programm, von denen einer bis Kilometer 35 durchlaufen sollte. Bis zur Halbmarathon-Marke, die er nach 1:05:32 Stunden überquerte, war alles im Soll. Leider ging der letzte Pacemaker schon bei Kilometer 26 raus, und Pfeiffer war auf sich allein gestellt. Obwohl damit sein Traum außer Reichweite geriet, kämpfte er sich allein ins Ziel.

Erik Hille von der LG Telis Finanz Regensburg wurde in 2:18:33 Stunden Zweiter, Philippe Gillen (CSL/Run Squad Cologne) mit 2:28:42 Stunden Dritter und damit zum dritten Mal hintereinander Kölner Stadtmeister.

Katja Fischer krönt ihr Halbmarathon-Debüt mit Sieg
Eine unerwartete Siegerin sahen die Zuschauer am Kölner Dom beim Halbmarathon der Frauen. Katja Fischer von der LAV Stadtwerke Tübingen lief mit einer Zeit von 1:15:18 Stunden durchs Ziel und verwies damit bei ihrem Debüt Sabrina Mockenhaupt-Gregor, immerhin 5-fache Siegerin des Halbmarathons in Köln auf Platz zwei, die in 2:19:06 Stunden finishte. Dritte wurde Veronica Hähnle-Pohl von der TSG 1845 Heilbronn in 1:19:45 Stunden.

Amanal Petros gewinnt den Halbmarathon in Köln
Geplant war, den Streckenrekord (1:03:00 Stunden) des RheinEnergie Halbmarathon Köln anzugreifen, aber relativ kühle Temperaturen und Wind machten das Vorhaben zunichte. Auch das mit Homiyu Tesfaye ein Gegner auf Augenhöhe abgesagt hatte, machte das Vorhaben von Amanal Petros (TV Wattenscheid 01) nicht einfacher. Schlussendlich lief Petros mit einer Zeit von 1:05:43 Stunden als Erster durchs Ziel. Zweiter wurde Noureddine Mansouri (TUS Köln rrh.) mit einer Zeit von 1:08:18 Stunden, Tom Thureley vom Potsdamer Laufclub in 1:07:31 Stunden Dritter.

R(h)ein inklusiv siegt beim Generali Staffelmarathon
1.081 Teams im Ziel bedeuteten Finisher-Rekord beim Generali Staffelmarathon, den eine der 30 R(h)ein Inklusiv Staffeln gewinnen konnte.

Henry Wanyoike, mehrfacher Goldmedaillen-Sieger bei den Paralympischen Spielen, war Schlussläufer der Siegerstaffel, die mit 2:21:17 Stunden siegte. Wanyoike, der durch einen Schlaganfall erblindete, wurde von seinem Bruder an einem Gummiband über die Strecke geführt. „The Marlborough School Alumni“ holte den zweiten Platz mit 2:44:53 Stunden. Dritte wurde eine Schülerstaffel des Heilig-Geist-Gymnasiums mit einer Zeit von 2:51:08 Stunden.
(Autor & Copyright: Jan Broniecki für Laufen im Rheinland)

12.10. 1:59:40 -  Historische Bestmarke
Kipchoge läuft Marathon unter zwei Stunden

42,195 Kilometer in weniger als zwei Stunden zu laufen, galt lange als unmöglich. In Wien bewies Marathon-Weltrekordhalter Eliud Kipchoge nun das Gegenteil. In Wien hat der Kenianer Eliud Kipchoge in 1:59,40 Stunden einen Marathon bewältigt. Der 34-Jährige ist der erste Mensch, der für die 42,195 Kilometer weniger als zwei Stunden benötigte. Offiziell gewertet wird der Lauf jedoch nicht, da er unter Laborbedingungen stattfand.

Bei seinem ersten Versuch vor zwei Jahren hatten Kipchoge nur 26 Sekunden gefehlt. Dieses Mal war ein 9,6 Kilometer langer Rundkurs im Wiener Prater neu asphaltiert worden. Außerdem standen Kipchoge 41 Weltklasse-Läufer zur Seite, darunter auch die Ingebrigtsen-Brüder.

Weil die Tempomacher regelmäßig ausgetauscht wurden, konnte der Marathon-Weltrekordhalter und Olympiasieger von 2016 ununterbrochen im Windschatten laufen. Zudem war Kipchoge nicht auf vorgeschriebene Verpflegungspunkte angewiesen, wie es bei offiziellen Wettkämpfen des Leichtathletik-Weltverbands IAAF der Fall ist. "Das hat dann nicht mehr viel mit dem klassischen Marathonwettbewerb zu tun", hatte der deutsche Marathonläufer Philipp Pflieger zuvor im SPIEGEL-Interview gesagt.

Die Kosten trug der britische Chemiekonzern Ineos, der sich seit einiger Zeit im Profisport betätigt. Im Fußball übernahm der Konzern in diesem Jahr den französischen Erstligisten OGC Nizza und im Radsport das Team Sky. Von Umweltaktivisten gibt es immer wieder Kritik an Ineos, unter anderem weil das Unternehmen Fracking unterstützt, eine umstrittene Methode der Öl-und Gasförderung.
(Quelle: Spiegel Online)

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(Mitteilung: Laufen-im-Rheinland)