Kontakt

Joe Körbs

info@laufen-im-rheinland.de     

Sponsoren und Förderer von

www.Laufen-im-Rheinland.de

Seit 2005 DAS unabhängige ONLINE-LAUF-MAGAZIN vom LÄUFER für LÄUFER
aus den Städten & Kreisen im Rheinland

Aachen (AC) Ahrweiler (AW) Rhein-Erft (BM) Bonn (BN) Düren-Jülich (DN/JÜL) Euskirchen (EU) Rhein-Berg (GL) Oberberg (GM) Heinsberg (HS/GV) Köln (K) Leverkusen (LEV) Neuss (NE) Rhein-Wied Kreis (NR) Rhein-Sieg (SU lrh. & rrh.)

Du bist Besucher:

Veranstaltungs-Vorschau:

16.11. 1. Stadtwerke Kerpen(er) Lichterlauf - 19.00 Uhr BM
Strecken: 3,5 / 7 und weitere km
https://sites.google.com/view/kerpen-lichterlauf

17.11. 13. Geilenkirchener Crosslauf - 13.00 Uhr HS
Strecken: 1,05 / 2.3 / 4,6 / 9,2 km
www.atvgeilenkirchen.de/

17.11. 46. Neusser Erftlauf - 12.00 Uhr NE
Strecken: 5/15 km AK/U20/18; 5 km U16; 1 km U14/12/10 - 5. Lauf zum Rhein-Kreis-Neuss Cup
http://djk-novesia.de/index.php/startseite-erftlauf

17.11. 25. Rurbrücken-Volkslauf - 12.45 Uhr HS
Strecken: 4,2/13,5 km AK/U20/18; 1/1,5 km U16/14/12
www.slc-ameln.de

18.11.
Wintertrainingslaufserie Teil 1 - Freilinger See EU
https://keldenich.wordpress.com/winterlaufserie/

"Laufend" aktuelle Meldungen aus dem Rheinland, täglich frisch...

Buch-Tipp: Laufen in Bonn und Umgebung
Laufen-im-Rheinland präsentiert das Buch vom Läufer für Läufer

Knapp 300 Seiten Laufgeschichte und Laufgeschichten aus der Region. Vom ersten Bonner Volkslauf bis zum Deutsche Post Marathon 2017. Das Buch gibt einen Einblick in die Entwicklung der Laufbewegung von rund 100 Veranstaltungen die es in fünf Jahrzehnten gab und gibt. Portraits herausragender Athleten von Uhlemann bis Klosterhalfen. Siegerlisten aller Volksläufe und vieles mehr. Eine Zusammenstellung die es in der Form noch nie gab, nicht nur für (Lauf)Nostalgiker.

Erhältlich in:
Bad Honnef: 7g Runergy
Bonn: Laufladen, Intersport, Sport Olzem, Buchhandlung Witsch + Behrendt (Innenstadt), Thalia (Markt), Buchladen 46 (Südstadt), Buchhandlung Jost (Kessenich), Buchhandlung Koeplin (Endenich), Poppelsdorfer Bücherladen
Bad Godesberg: Sport Christel, Bücher Bosch
Beuel: Bücher Bartz
Rheinbach: Achims Sportshop, Sport Mager
Meckenheim: Sport Reichwein
Siegburg: Bunert der Laufladen, Thalia
Troisdorf: Sport-Center Linden, Sport Polster, Buchhandlung Kirschner
Bornheim: Bornheimer Bücherstube
Heimerzheim: Book Company
sowie auf Laufveranstaltungen am WuS-Stand von Udo Lohrengel
oder per Email an info@laufen-im-rheinland.de zum Preis für nur 5,- € und versandkostenfrei !

13.11. Der große Disziplin-Check 2018 – Marathon Frauen
Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen. Ein spannendes Jahr aus Sicht der deutschen Leichtathletik. Der Höhepunkt? Ganz klar die Heim-Europameisterschaft im Berliner Olympiastadion. Doch auch in der Halle und bei den internationalen Nachwuchs-Meisterschaften machten die deutschen Athleten von sich reden. Wir blicken in unseren jährlichen Disziplinanalysen zurück und ziehen Bilanz. Heute: der Marathon der Frauen.

Fazit der Bundestrainerin
Katrin Dörre-Heinig, wie fällt Ihre Bilanz für das EM-Jahr 2018 aus?
Katrin Dörre-Heinig: Die Europameisterschaften im eigenen Land haben alles überstrahlt. Wir hatten realistische Chancen auf eine Medaille in der Mannschaftswertung. Doch dann hat zwei Läuferinnen bereits im Vorfeld der EM das Verletzungspech ereilt. Anja Scherl und Franziska Reng mussten leider schon vor Berlin ihre Teilnahme absagen. So waren wir vor Ort nur mit drei Läuferinnen am Start, wovon alle hätten ins Ziel kommen müssen – das ist bei einem Marathon kein einfaches Unterfangen. Unterm Strich können wir mit dem Gesamtergebnis also leider nicht zufrieden sein, aber Fabienne Amrhein als Elfte und Katharina Heinig als 14. haben sich angesichts der ungewöhnlich heißen Temperaturen gut geschlagen.

Erfreulich fand ich über das ganze Jahr gesehen die Steigerung der beiden Marathon-Neulinge Fabienne Amrhein und Laura Hottenrott, die beide im Frühjahr bei ihrem erst zweiten Marathon Bestzeit gelaufen sind. Sie sind beide noch sehr jung und haben viel Potenzial.

Positiv war auch die Leistung von Anja Scherl in Osaka und Katharina Heinig in Frankfurt. Mit diesen beiden haben wir zwei Athletinnen in diesem Jahr wieder unter der für uns magischen 2:30-Stunden-Marke.

Was war für Sie das ganz persönliche Highlight?
Katrin Dörre-Heinig: Der emotionale Höhepunkt für mich und die Läuferinnen, die dabei waren, waren die Europameisterschaften. Die Medienpräsenz und die Zuschauerressonanz direkt an der Strecke – das war für die Marathonis einmalig und gibt Motivation für die weiteren Jahre.

Beeindruckt hat mich Alina Reh mit ihrem Halbmarathon-Auftritt in Köln und der deutschen U23-Bestleistung in 69:29 Minuten. Seit langer Zeit ist damit wieder eine deutsche Läuferin unter 70 Minuten geblieben – das war stark.

Als dritten Punkt möchte ich noch die Übertragung des Hessischen Rundfunks vom Frankfurt Marathon nennen, der für die Medienwirksamkeit der deutschen Läufer generell sehr positiv ist. Erfreulich war hier aus sportlicher Sicht die Leistung von Katharina Heinig nach nur siebenwöchiger Vorbereitung.

Worin sehen Sie die Aufgaben und Ziele für die kommende Saison mit der WM 2019 in Doha?
Katrin Dörre-Heinig: 2019 ist für den deutschen Marathon ein Zwischenjahr. Das heißt: Wir konzentrieren uns schon jetzt drauf, 2020 bei den Olympischen Spielen in Tokio gut abzuschneiden. Wir können allerdings aufgrund des neuen Qualifikationssystems des Weltverbands schon ab Januar Punkte für die Olympischen Spiele sammeln, ab April kann davon auch kein Punkt mehr verloren gehen. Insofern sind die Rennen im kommenden Jahr wichtig für uns.

Wünschenswert wäre es, wenn eine so talentierte Läuferin wie Alina Reh in nicht allzu ferner Zukunft den Weg zum Marathon findet.

Die deutschen Top Ten 2018
Zeit    Name    Jahrgang    Verein
2:29:29 h    Anja Scherl    1986    LG Telis Finanz Regensburg
2:29:55 h    Katharina Heinig    1989    LG Eintracht Frankfurt
2:32:34 h    Fabienne Amrhein    1992    MTG Mannheim
2:32:58 h    Laura Hottenrott    1992     TV Wattenscheid 01
2:37:59 h    Stefanie Doll    1988     SV Kirchzarten
2:40:11 h    Nora Kusterer    1989    SV Oberkollbach
2:41:39 h    Isabel Leibfried    1991     TSG 1845 Heilbronn
2:42:39 h    Jessika Ehlers    1996     SG Athletico Büdelsdorf
2:44:31 h    Victoria Brandt    1989    LAC Olympia 88 Berlin
2:45:54 h    Regina Högl    1993    LG Region Landshut

12.11. Der große Disziplin-Check 2018 – Marathon Männer
Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen. Ein spannendes Jahr aus Sicht der deutschen Leichtathletik. Der Höhepunkt? Ganz klar die Heim-Europameisterschaft im Berliner Olympiastadion. Doch auch in der Halle und bei den internationalen Nachwuchs-Meisterschaften machten die deutschen Athleten von sich reden. Wir blicken in unseren jährlichen Disziplinanalysen zurück und ziehen Bilanz. Heute: der Marathon der Männer.

Fazit der Bundestrainerin
Katrin Dörre-Heinig, wie fällt Ihre Bilanz für das EM-Jahr 2018 aus?
Katrin Dörre-Heinig: Die Europameisterschaften in Berlin waren der große Höhepunkt. Dort haben wir es geschafft, ein großes Team an den Start zu bringen, mit vielen jungen Athleten. Die absoluten Leistungsträger haben leider gefehlt, wie etwa auch Hendrik Pfeiffer, der verletzt absagen musste - zum zweiten Mal bei einem Großereignis, was natürlich auch persönlich sehr schade ist. Aber die Emotionen und das Endergebnis als Mannschaft gibt den Läufern auch für kommende Rennen und Meisterschaften Motivation.

Positiv war auch die DM in Düsseldorf. Durch eine mannschaftliche Geschlossenheit haben es dort fünf deutsche Marathonis geschafft, die B-Norm für die EM zu laufen, und konnten sich in Szene setzen. Das war ein Beweis dafür, was möglich ist, wenn gemeinschaftlich gearbeitet wird, das hat mich sehr gefreut.

Schön war auch, dass noch wirklich junge Läufer sich in den Fokus gelaufen haben, wie Tobias Blum bei seinem Debüt in Köln. Mit 23 Jahren gehört ihm absolut die Zukunft.

Was war für Sie das ganz persönliche Highlight?
Katrin Dörre-Heinig: Ein Highlight war ganz klar die Leistung bei den Europameisterschaften. Allen voran Tom Gröschel mit seinem elften Platz hat sich stark präsentiert. Man darf nicht vergessen, dass er auch erst im Frühjahr in Düsseldorf sein Debüt auf der Marathon-Strecke gegeben hat.

Ein Höhepunkt war für mich aber auch der Frankfurt Marathon und die damit verbundene Berichterstattung des Hessischen Rundfunks, der uns die Möglichkeit gegeben hat, die deutschen Läufer in den Fokus zu rücken und uns einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen. Ich habe mich sehr gefreut, dass Arne Gabius sich dort nach langer Verletzung so gut präsentieren konnte und sich zurückgemeldet hat.

Worin sehen Sie die Aufgaben und Ziele für die kommende Saison mit der WM 2019 in Doha?
Katrin Dörre-Heinig: 2019 wird für den deutschen Marathon ein Übergangsjahr. Unser Fokus liegt auf der langfristigen Vorbereitung des olympischen Marathons. Wichtig wird jedoch schon ab Januar, dass wir Punkte im neuen Qualifikationssystem für die Olympischen Spiele sammeln – ab April geht in dieser Wertung kein Punkt mehr verloren. So können sich die Läufer schon im kommenden Jahr mit zwei starken Läufen für Tokio empfehlen.

Wünschenswert wäre es auch mit Blick auf die Zukunft unserer Disziplin, dass starke Läufer wie Richard Ringer oder auch Amanal Petros den Weg in die medienwirksamen Straßenläufe finden. In Frankfurt hat man gesehen, welches Potenzial hier etwa bei Richard Ringer vorhanden ist und welche Aufmerksamkeit allein sein Auftritt als Tempomacher hervorgerufen hat. Ich bin froh, dass er durch Arne Gabius' Mithilfe einen ersten Einblick in die Marathonszene bekommen hat und hoffe, dass er dadurch Gefallen daran gefunden hat.

Die deutschen Top Ten 2018
Zeit    Name    Jahrgang    Verein
2:11:45 h    Arne Gabius    1981    TherapieReha Bottwartal
2:13:39 h    Philipp Pflieger    1984    LG Telis Finanz Regensburg
2:15:20 h    Tom Gröschel    1991     TC Fiko Rostock
2:15:27 h    Sebastian Reinwand    1987     ART Düsseldorf
2:15:58 h    Marcus Schöfisch    1987    lauftraining.com
2:16:17 h    Philipp Baar    1992    ART Düsseldorf
2:16:24 h    Karsten Meier    1991    LG Braunschweig
2:16:55 h    Tobias Blum    1995    LC Rehlingen
2:17:18 h    Jens Nerkamp    1989    PSV Grün-Weiß Kassel
2:19:16 h    Jonas Koller    1993    LG Telis Finanz Regensburg

11.11. Gelungene Premiere für Computacenter Martinslauf Sindorf
Fast 700 Starterinnen und Starter sorgten bei erster Auflage für eine außergewöhnliche Atmosphäre bei Laternenlicht
RHEIN-ERFT.
Der Computacenter Martinslauf Sindorf powered by GVG Rhein-Erft blickt auf eine gelungene Premiere. Gemeinsam mit den Zuschauern feierten am vergangenen Freitag die Teilnehmer an der Sankt Ullrich Kirche die erste Auflage des neuen Volkslaufes. 700 Starterinnen und Starter, darunter 70 Bambini beim GVG-Lichterlauf, hatten sich angemeldet, um die Laufschuhe zu schnüren. Im Ziel winkte jedem Finisher als Belohnung ein Weckmann vom Sankt Martin.

„Wir dürfen uns über eine tolle Erstveranstaltung freuen und bedanken uns ganz besonders beim VfL Sindorf und den Partnern Computacenter und GVG Rhein-Erft. In der Kürze der Zeit ist es dank der tatkräftigen Unterstützung des Vereins gelungen einen interessanten Lauf zu organisieren“, freut sich Holger Wesseln Holger Wesseln, der unter anderem mit seiner Agentur pulsschlag im Rhein-Erft-Kreis den GVG-Abendlauf Bergheim, den Raiba Frühlingslauf Frechen oder die Winter-Staffel in Pulheim ausrichtet. „Der Computacenter Martinslauf hat großes Entwicklungspotenzial. Zum einen bietet die Veranstaltung der Running-Community eine wunderschöne Atmosphäre. Und zum anderen finden wir beim VfL Sindorf beste Bedingungen vor. Wir freuen uns daher auf die kommenden Jahre.“

Der Premieren-Sieg über zehn Kilometer ging in einem spannenden Rennen an Johannes Artz von der Cologne Running Crew in der Zeit von 36:53 Minuten. Auf den zweiten Platz lief Norbert Schneider (Bunert - Der Kölner Laufladen / 37:04 Min.) vor Kenny Johnen (LG RWE Power / 37:50 Min.). Bei den Frauen gewann Sonja Vernikov (Ski-Keller Kaulard & Schroiff / 38:08 Min.). Zweite wurde Anne Schafhausen (Bunert - Der Kölner Laufladen / 38:43 Min.) vor ihrer Teamkollegin Sarah Valder (39:29 Min.).

Die Organisatoren setzten beim Computacenter Martinslauf Sindorf powered by GVG Rhein-Erft auf ein „3 Läufe – 1 Start“-Event mit einer Mischung aus klassischem Straßenlauf und Laufevent, der Jung und Alt zum kollektiven Laufschuhschnüren animierte. De drei Läufe fanden auf einem 3,3 Kilometer langen Rundkurs durch Sindorf mit Start und Ziel an der Kirche Sankt Ulrich statt. Teilnehmer konnten spontan entscheiden, wie viele Runden sie laufen möchten und wahlweise nach 3,3, 6,6 oder zehn Kilometern ins Ziel laufen. Am Ende gab es für jede Streckenlänge eine separate Wertung. Dabei war die 10-Kilometer-Distanz offiziell vermessen.

Der Startschuss fiel vergangenen Freitagabend mit dem 800 Meter langen Bambini-Lauf im Start- und Zielbereich an der Kirche Sankt Ulrich. Beim GVG-Lichterlauf durfte jeder mitmachen, der mit seiner Laterne an den Start ging. Als Belohnung gab es fürjeden Mini-Starter ebenso wie für alle erwachsenen Finisher beim Hauptlauf ein Weckmann, Alle Startgelder des GVG-Lichterlaufs werden zu 100 Prozent gespendet.
(Autor & Copyright: Stephan Flock für Laufen-im-Rheinland)

10.11. Uli Trautmann gewinnt Bonner Herbsthalbmarathon
BONN.
Genau 150 Teilnehmer starteten am Samstagvormittag zum 41. Bonner Herbsthalbmarathon durch den Kottenforst. Bei idealen äußeren Bedingungen verzeichnete der Verband der Reservisten als Veranstalter, so viele Läufer/-innen wie seit Jahren nicht mehr. Die älteste Bonner Volkslauf-Veranstaltung gilt wegen ihres flachen Profils auf überwiegend asphaltierten Wegen als besonders schnell. Die 21-Kilometer lange Strecke führte vom Startpunkt an der Universitäts-Sportanlage in Richtung Annaberger Hof und Godesberger Waldkrankenhaus, bevor es über Villiprott, Jägerhäuschen und Röttgen zurück zum Ziel nahe der Waldau ging.

Startschuss und weg - Uli Trautmann war wieder eine Klasse für sich. Auf seiner Hausstrecke lief der Bonner konkurrenzlos und holte sich nach 1:12:55 Stunde den vierten Gesamtsieg nach 2014, 2015 und 2017. Erst neun Minuten später erreichte der ebenfalls allein laufende Rainer Herberg (1:21:02) als Zweiter das Ziel. In der Verfolgergruppe, die von einem Trio der SSG Königswinter dominiert wurde, wechselten die Platzierung gleich mehrfach. Am Ende hatte Winni Penno (1:24:13) die Nase knapp vorne.

Obwohl leicht angeschlagen ins Rennen gegangen, gewann Thurid Buch die Frauenkonkurrenz. Die Läuferin vom Alfterer SC holte in 1:28:29 Stunde ihren dritten Gesamtsieg nach 2005 und 2010. Zweite wurde die amtierende Bonner Stadtmeisterin Caterina Schneider (1:34:57) vor Asteria Wagner (Bonn, 1:40:18).

Ergebnisse:
Männer, 21 km: 1. Uli Trautmann (Racing Team da Peng) 1:12:55 Stunde, 2. Rainer Herberg 1:21:02, 3. Winni Penno (1. M45) 1:24:13, 4. Markus Rosellen 1:24:43, 5. Thomas Schneider (alle SSG Königswinter/1. M55) 1:25:24, 6. Elmar Seck (Bonn) 1:26:43, 7. Joe Körbs (Laufen-im-Rheinland/1. M50) 1:27:18, 8. Sascha Christiansen (TV Hergershausen) 1:27:41, 9. Christoph Büsges (Racing Team da Peng) 1:27:49, 10. Timo Kuhrau (Bonn) 1:28:18.
Frauen, 21 km: 1. Thurid Buch (Alfterer SC/1. W45) 1:28:29 Stunde, 2. Caterina Schneider (Bonn) 1:34:57, 3. Asteria Wagner (Bonn) 1:40:18, 4. Carina Jochum (Bonn/1. W40) 1:41:34, 5. Gerlinde Helten 1:42:10.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

09.11. 1. Bonner Nikolauslauf Premiere am 9. Dezember 2018 in der Bonner Rheinaue
BONN.
Am 9. Dezember 2018 feiert der 1. Bonner Nikolauslauf in der Bonner Rheinaue seine Premiere. Unter dem Motto „Lauft so lange wie Ihr wollt!“ können alle Läuferinnen und Läufer auf einem Rundkurs durch die Bonner Rheinaue Strecken bis zu 10 km zurücklegen. Der Start erfolgt bei weihnachtlichen Klängen um 15 Uhr am Parkrestaurant Rheinaue.  
 
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehen gemeinsam auf den 3,3 km langen Rundkurs. Dort können sie noch unterwegs entscheiden, welche Strecke sie in Angriff nehmen wollen und ob sie nach einer Runde (ca. 3,4 km), zwei Runden (ca. 6,7 km) oder nach drei Runden (10 km) ins Ziel laufen. Motivierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer laufen einfach weiter und hängen nach der ersten oder zweiten Runde einfach noch eine Runde dran.
 
Traditionell läuft auch der gute Zweck beim Bonner Nikolauslauf mit. Pro Teilnehmer/-in spendet Bonn läuft! e.V. zwei Euro an Bunter Kreis Rheinland e.V., der mit großem Engagement chronisch-, krebs- und schwerkranke Kinder und Jugendliche sowie Frühgeborene und ihre Familien unterstützt.  
 
„Neben dem Bonner Nachtlauf wollten wir schon seit einiger Zeit einen weiteren Lauf in ungewöhnlicher Atmosphäre im Herbst/Winter anbieten. Mit dem Bonner Nikolauslauf und der Möglichkeit sich noch während des Rennens für eine längere Strecke zu entscheiden, hoffen wir diese Lücke im Laufkalender der Region zu füllen. Gleichzeitig ist es uns ein Anliegen den Lauf zu nutzen, um auf Bunter Kreis Rheinland hinzuweisen und dessen Arbeit finanziell zu unterstützen“, erklärt Vereinspräsident Holger Schwan zum Hintergrund des neuen Laufs von Bonn läuft.
 
Die Anmeldung für den 1. Bonner Nikolauslauf startet in Kürze.  Alle Informationen zum Lauf finden Sie unter: www.bonner-nikolauslauf.de
(Autor & Copyright: Lars Gomann für Laufen-im-Rheinland)

08.11. Anmeldung zum 43. Kölner Silvesterlauf ab sofort möglich
KÖLN.
Am letzten Tag im Jahr noch einmal die Laufschuhe schnüren, 5 km bzw. 10 km im Wettkampftempo laufen oder zwischen den Tagen einen gemütlichen Trainingslauf einlegen. Alternativ mit Familie oder Freunden in einer Staffel gemeinsam Spaß haben. Kiddies können sich am letzten Tag des Jahres im Kinderlauf austoben.
 
Im Ziel werden alle, solange der Vorrat reicht, mit der begehrten Neujahrsbrezel belohnt. All das bietet der Kölner Silvesterlauf – der traditionelle Jahresabschluss für ambitionierte Wettkampfathleten und Hobbyläufer. Die Laufstrecke mit Start und Ziel im Stadion führt über die Merheimer Heide. Sie ist eben, schnell und DLV vermessen.
 
Der TuS Köln rrh. freut sich auf alle Läuferinnen und Läufer!
www.koelner-silvesterlauf.de
(Autor & Copyright: Steffi Mühl für Laufen-im-Rheinland)

07.11. Winterlaufserie in Alfter startet am Sonntag
RHEIN-SIEG.
Am kommenden Sonntag startet die 47. Winterlaufserie des Alfterer SC. Unter dem Motto „Ohne Wettkampfstress auf die neue Laufsaison vorbereiten“, werden bis Ende Januar 2018 insgesamt sechs Termine angeboten, an denen Läufer, Walker und Nordic Walker gut durch den Winter kommen sollen. Rund 700 Teilnehmer nehmen jährlich an der familiären Veranstaltung teil, bei der möglichst eine hohe Anzahl von gelaufenen Kilometern im Vordergrund steht. Neben der Einzelwertung, gibt es auch eine Vereins/Team-Wertung für Laufgruppen. Auf markierten Waldwegen im Naturpark Kottenforst, können Rundstrecken von 10 km, 15 km oder 20 km zurückgelegt werden. Die Strecken können beliebig in Kombination auch mehrfach zurückgelegt werden. Eine Teilnahme an allen Serienterminen ist dabei nicht notwendig. Viele Sportstudenten nutzen die Läufe um einen Leistungsnachweis für das Studium zu erhalten. „Dieser Service ist einmalig in der Region“, betont Organisationsleiter Lothar Dahms. Start und Ziel ist am Sportplatz Alfter, Strangheidgesweg. Ab 8 Uhr kann an den Serienterminen jeweils beliebig gestartet werden. Eine Zeitnahme erfolgt nur für die Sportstudenten (Start: 11 Uhr). Zielschluss ist jeweils um 13 Uhr. Die Anmeldung ist am Veranstaltungstag vor Ort möglich. Die Laufstrecken können vorab über die Ausschreibung im Internet „abgelaufen“ werden können. Ebenso steht der jeweilige QR-Code für das direkte Aufrufen im Smartphone zur Verfügung (im Smartphone zuvor die APP QR-Code-Reader laden).
Serientermine: 11. November, 2. Dezember, 9. Dezember, 16. Dezember, 6. Januar und 20. Januar.
www.alfterer-sc.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

06.11. Ältester Bonner Volkslauf auf dem Venusberg
BONN.
Bereits zum 41. Male findet am Samstag der Bonner Herbsthalbmarathon, auch bekannt als „Reservistenlauf“, durch den Kottenforst statt. Die älteste Bonner Volkslauf-Veranstaltung gilt wegen ihres flachen Profils auf überwiegend asphaltierten Wegen als besonders schnell. Die 21-Kilometer lange Strecke führt vom Startpunkt an der Universitäts-Sportanlage, in Richtung Annaberger Hof und Waldkrankenhaus, bevor es über Villiprott, Jägerhäuschen und Röttgen zurück nahe der Waldau geht. Veranstalter des Laufs ist die Kreisgruppe Bonn/Rhein-Sieg im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. VdRBw. Der Start erfolgt um 9.30 Uhr an der Universitätssportanlage Venusberg, Nachtigallenweg 86. Meldungen sind nur vor Ort möglich.
www.herbsthalbmarathon.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

05.11. Offenes Training des LAZ Puma Rhein-Sieg in Bonn
BONN.
Ab 08. November treffen sich die Mittel- und Langstreckler des LAZ Puma Rhein-Sieg jeden Donnerstag im Winter zu einem flotten Dauerlauf am Rhein. Dazu lädt die Gruppe um Christian Schreiner, Nils Hasselberg, Luke Kelly alle Läuferinnen und Läufer ein, die Lust auf einen schnellen Lauf haben. Eine Vereinszugehörigkeit ist nicht notwendig! LAZ-Trainer Thomas Eickmann fährt als Rad-Begleiter mit der schnellen Gruppe und achtet auf das Tempo.
Das Training passt für jeden der beim Deutsche Post Marathon in Bonn am 07.04.2019 fit sein will ins Training!

Startpunkt ist immer um 18 Uhr unterhalb der Kennedybrücke auf der Beueler Seite (Nähe Rheinlust). Gelaufen wird in Gruppen über 10 und 15 Kilometer (kleine, bzw. große Brückenrunde).

Tempo in der Spitze ca. 3:45 min. im Schnitt
Tempo in der Mitte ca. 4:00 min. im Schnitt
Tempo des Endes ca. 4:15-4:20 min. im Schnitt
(Mitteilung: LAZ für Laufen-im-Rheinland)

04.11. Marco Müller gewinnt Merzbacher Martinslauf
Dritter Sieger bei dritter Auflage
RHEIN-SIEG.
104 Teilnehmer starteten am Sonntagmittag bei herbstlichen Temperaturen zum 3. Merzbacher Martinslauf. Nach Teilnehmer-Plus im letzten Jahr, waren die Zahlen diesmal wieder rückläufig. So starteten beim Zehn-Kilometer-Hauptlauf lediglich 36 Läufer über die landschaftlich reizvolle Strecke mit Start und Ziel an der Grundschule. Auf festen, teilweise asphaltierten Untergrund, ging es auf dem Rundkurs am Ortsrand von Merzbach ständig rauf und runter.

Auch bei der dritten Auflage gab es bei den Männern und Frauen ein neues Siegerpodest. Gesamtsieger bzw.  Schnellster des Martinslauf war diesmal Marco Müller in 34 Minuten und sieben Sekunden. Damit hatte der Läufer vom LC Euskirchen knapp zwei Minuten Vorsprung auf den Vorjahressieger Thomas Roche (Rheinbach, 35:59). Dritter wurde mit Joachim Paul (38:17) ebenfalls ein Erststarter beim Martinslauf. Eine neue Strecke ausprobieren wollte auch Frauensiegerin Susanne Vizzari. Die Kölnerin gewann nach 45:10 Minuten vor Carina Jochum (Bonn, 47:19) und Lara Berhardt vom Veranstalter Tri Team Merzbach (49:38).

18 Teilnehmer liefen zuvor den Midi-Martin-Lauf über 5,8 Kilometer. Hier gewannen Andreas Giesler (24:05) und Karen Camidge (28:54). Größerer Beliebtheit erfreuten sich der Kids- und Mini-Martinslauf über 1000 bzw. 2000 Meter mit insgesamt 50 Kindern und Schülern.

Ergebnisse:
Männer, 10 km: 1. Marco Müller (LC Euskirchen) 34:07 Minuten, 2. Thomas Roche (Bunter Kreis Rheinbach) 35:59, 3. Joachim Paul (1. M45) 38:17, 4. Thorsten Declair (beide Team Rotwand/1. M40) 38:43, 5. Claus Pesch (LG Donatus Erftstadt) 39:04.
Frauen, 10 km: 1. Susanne Vizzari (Köln/1. W40) 45:10 Minuten, 2. Carina Jochum (Bonn) 47:19, 3. Lara Bernhardt (1. WJU18) 49:38, 4. Paula Hiß (beide Tri Team Merzbach) 4).40, 5. Sandra Dittscheid (Rheinbach/1. W45) 54:24.

Männer, 5,8 km: 1. Andreas Giessler (1. M40) 24:05 Minuten, 2. Michael Schürig (1. M45) 26:33, 3. Peter Nelles (beide Tri Team Merzbach) 28:16.
Frauen, 5,8 km: 1. Karen Camidge (1. W45) 28:54 Minuten, 2. Eva Schubert (Melpomene Bonn/1. W40) 31:39, 3. Caro Schlößer (Tri Team Merzbach) 34:16.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

03.11. Premiere zum Saisonabschluss: Computacenter Martinslauf steigt am 9. November in Sindorf
„3 Läufe – 1 Start“: Neuer Lauf-Event soll Sportbegeisterte an die Erft locken +++ GVG-Lichterlauf mit Laterne für Bambini
RHEIN-ERFT.
Rechtzeitig vor Ende des Laufjahres steigt im Rhein-Erft-Kreis ein ganz besonderer Saisonabschluss. Denn am Freitagabend, 9. November 2018, fällt in Kerpen-Sindorf der Startschuss zum 1. Computacenter Martinslauf powered by GVG Rhein-Erft. Während die Großen sich auf eine schnelle Strecke freuen können, starten die Kleinsten angeführt vom Sankt Martin zu Pferd beim GVG-Lichterlauf.

Veranstalter Holger Wesseln von der Kölner Agentur pulsschlag setzt gemeinsam mit dem Partnerverein VfL Sindorf auf ein „3 Läufe – 1 Start“-Event mit einer Mischung aus klassischem Straßenlauf und Volkslauf für Jedermann. „Rechtzeitig vor Ende des Laufjahres präsentieren wir mit tatkräftiger Unterstützung der Computacenter AG, der GVG Rhein-Erft und des VfL Sindorf der regionalen Laufgemeinde einen neuen Event und laden alle Sportbegeisterten zu einem außergewöhnlichen Laufabend ein“, freut sich Holger Wesseln, der unter anderem mit seiner Agentur erfolgreich den GVG Staffelmarathon Pulheim, den Raiba-Frühlingslauf Frechen und den GVG-Abendlauf Bergheim veranstaltet.

3 Läufe – 1 Start plus GVG-Lichterlauf für Bambini
Die Organisatoren setzen beim Computacenter Martinslauf Sindorf powered by GVG Rhein-Erft  auf ein „3 Läufe – 1 Start“-Event mit einer Mischung aus klassischem Straßenlauf und Laufevent, der Jung und Alt zum kollektiven Laufschuhschnüren animieren soll.  Die drei Läufe finden auf einem 3,3 Kilometer langen Rundkurs durch Sindorf mit Start und Ziel an der Kirche Sankt Ulrich  statt. Teilnehmer können spontan entscheiden, wie viele Runden sie laufen möchten und wahlweise nach 3,3, 6,6 oder zehn Kilometern ins Ziel laufen. Am Ende gibt es für jede Streckenlänge eine separate Wertung. Dabei ist die 10-Kilometer-Distanz offiziell vermessen.

Der Startschuss fällt freitagabends mit dem 800 Meter langen Bambini-Lauf um 17:30 Uhr im Start- und Zielbereich an der Kirche Sankt Ulrich. Beim GVG-Lichterlauf darf jeder mitmachen, der mit seiner Laterne an den Start geht. Als Belohnung winkt jedem Mini-Starter ein Weckmann, Alle Startgelder des GVG-Lichterlaufs werden zu 100 Prozent gespendet.

Läuferinnen und Läufer können sich auf der Homepage des Veranstalters www.martinslauf-sindorf.de anmelden. Meldeschluss ist am 4. November. Im Startgeld inbegriffen ist eine vermessene Strecke mit Transponder-Zeitmessung, ein Online-Urkunden-Service, eine reichhaltige Strecken- und Zielverpflegung und ein kostenfreies Exemplar der Laufzeitschrift „LÄUFT“. Interessierte können noch bis zum 28. Oktober das Martinslauf-Premieren-Shirt bei der Anmeldung bestellen.
 
www.martinslauf-sindorf.de
(Autor & Copyright: Stephan Flock für Laufen-im-Rheinland)

02.11. GVG-LaufCup-Ehrung am 15. November
RHEIN-ERFT.
Mit dem 10. Citylauf Erftstadt endete der diesjährige GVG-LaufCup. Von März (Donatuslauf) bis Ende September liefen bei den sieben Veranstaltungen insgesamt 91 Altersklassenläufer in der Monte Mare-Altersklassenwertung mit. Schnellster und somit Gesamtsieger wurde, wie in den Vorjahren, Maciek Miereczko vom VFB Erftstadt. Bei den Frauen gewann erstmals Claudia Schneider (LT DSHS Köln). Die Rhein-Erft Akademie Teamwertung ging an die Mannschaft der Laufmonster und die Rhein-Erft Akademie Firmenwertung gewann das GVG-Laufteam. Alle viermaligen Finisher sind am 15. November zur Abschlussveranstaltung und Siegerehrung eingeladen.

Schmatz Catering Gastronomie und Event GmbH
An der Hasenkaule 22
50354 Hürth


Eine seperate Einladung erhalten alle Läufer per Email. Alle Wertungen sind auf Laufen-im-Rheinland in den jeweiligen Kategorien einsehbar.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

01.11. Laufen-im-Rheinland - TV-Tipp für Sonntag
48. New-York-City-Marathon

15.15-18.15 Uhr Eurosport LIVE
zuvor 14.15-15.15 Halbmarathon in New York (Aufzeichnung)
(Quelle: Eurosport)

31.10. Der Beginn einer Lauf-Tradition - 3. Merzbacher Martinslauf am Sonntag
RHEIN-SIEG.
Ab drei Veranstaltungen spricht der Rheinländer bereits von Tradition. So ist auch der 3. Merzbacher Martinslauf am kommenden Sonntag der Beginn einer Lauf-Tradition. Nach der Premiere 2016 mit 94 Teilnehmern, waren im vergangen Jahr 126 Aktive unterwegs. Bislang haben sich gut 50 Teilnehmer für die fünf verschiedenen Laufdistanzen angemeldet. Ab 10:45 Uhr starten die Kinder und Jugendlichen auf Strecken von 800, 1000 und 2000 Meter. Um 12 Uhr folgt der Midi-Martin (5,8 Kilometer) und um 12:45 Uhr der eigentliche Martinslauf über Zehn-Kilometer. Aufgrund des Höhenprofils handelt es sich um eine eher selektive, aber landschaftlich sehr reizvolle Strecke durch den Rheinbacher Stadtwald. Gestartet wird an der KGS Merzbach in Rheinbach-Merzbach. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag bis ca. 30 Minuten vor dem jeweiligen Start möglich. www.tri-team-merzbach.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

30.10. 1. Computacenter Martinslauf Sindorf: Online-Anmeldung endet am Montag!
„3 Läufe – 1 Start“: Neuer Lauf-Event soll am 9. November Sportbegeisterte in den Rhein-Erft-Kreis locken +++ VfL Sindorf holt Laufevent in die Stadt +++ GVG-Lichterlauf mit Laterne für Bambini
RHEIN-ERFT.
Am 9. November ist es endlich soweit! Dann steigt in den frühen Abendstunden die Premiere des 1. Computacenter Martinslauf, powered by GVG Rhein-Erft, in Kerpen-Sindorf. Während sich die erwachsenen Läufer zum Saisonabschluss auf eine schnelle Strecke freuen können, starten die Kleinsten, angeführt vom Sankt Martin zu Pferd, beim GVG-Lichterlauf. Als Belohnung wartet im Ziel auf alle Finisher ein Weckmann!

Der ansässige Sportverein VfL Sindorf stellt als Initiator mit 80 Vereinsmitgliedern die größte Läufergruppe und stellt gleichzeitig über 40 Helfer, die an der Strecke und im Ziebereich eingesetzt werden. „Wir bedanken uns bei unserem Partnerverein VfL Sindorf für die super Unterstützung. Nur durch die tatkräftige Initiative „Wir bewegen Sindorf“ des traditionsreichen Fußballvereins ist dieser neue Lauf nur möglich geworden“, weiss Veranstalter Holger Wesseln.

Wer sich sein Startticket sichern möchte, sollte sich eine Woche vor dem Event auf der Homepage des Veranstalters www.martinslauf-sindorf.de anmelden. Denn am kommenden Montag (20.00 Uhr) endet die Möglichkeit der Online-Anmeldung. Spätentschlossene können sich noch am Veranstaltungstag (9. November) bis kurz vor dem Startschuss vor Ort im Start- und Zielbereich an der Kirche Sankt Ulrich registrieren.

Im Startgeld inbegriffen ist eine vermessene Strecke mit Transponder-Zeitmessung, ein Online-Urkunden-Service, eine reichhaltige Strecken- und Zielverpflegung und ein kostenfreies Exemplar der Laufzeitschrift „LÄUFT.“

3 Läufe – 1 Start plus GVG-Lichterlauf
Die Organisatoren setzen beim Computacenter Martinslauf Sindorf, powered by GVG Rhein-Erft, auf ein „3 Läufe – 1 Start“-Event mit einer Mischung aus klassischem Straßenlauf und Laufevent, der Jung und Alt zum kollektiven Laufschuhschnüren animieren soll. Die drei Läufe finden auf einem 3,3 Kilometer langen Rundkurs durch Sindorf mit Start und Ziel an der Kirche Sankt Ulrich statt. Teilnehmer können spontan entscheiden, wie viele Runden sie laufen möchten und wahlweise nach 3,3, 6,6 oder zehn Kilometern ins Ziel laufen. Am Ende gibt es für jede Streckenlänge eine separate Wertung. Dabei ist die 10-Kilometer-Distanz offiziell vermessen.

Der Startschuss fällt freitagabends mit dem 800 Meter langen GVG-Lichterlauf um 17:45 Uhr im Start- und Zielbereich an der Kirche Sankt Ulrich. Beim GVG-Lichterlauf darf jeder mitmachen, der mit seiner Laterne an den Start geht. Als Belohnung winkt jedem Mini-Starter ebenso wie allen erwachsenen Finishern beim Hauptlauf ein Weckmann, Alle Startgelder des GVG-Lichterlaufs werden zu 100 Prozent gespendet.
www.martinslauf-sindorf.de
(Autor & Copyright: Stephan Flock für Laufen-im-Rheinland)

29.10. Streckenrekord und Teilnehmerrekord beim Mainova Frankfurt Marathon
Äthiopischer Sieg in Weltklasse-Zeit bei den Männern / In superschnellem Frauenrennen bleiben zwei Athletinnen unter der alten Frankfurt-Bestmarke / Arne Gabius und Katharina Heinig überzeugen trotz windiger Rennbedingungen / Laufklassiker am Main bewegt 26.826 Läufer

Im vergangenen Jahr geschlagener Zweiter, nun der große Sieger: Der Äthiopier Kelkile Gezahegn hat den 37. Mainova Frankfurt Marathon bei kühlen und teilweise sehr windigen Wetterbedingungen in 2:06:37 Stunden gewonnen. Nach einem spannenden Kopf-an-Kopf-Duell setzte sich der 22-Jährige kurz vor dem Ziel vom Kenianer Martin Kosgey ab und erreichte in 2:06:41 Stunden das Ziel vor in der brodelnden, mit 10.000 Zuschauern vollbesetzten Festhalle. Rang drei belegte der Debütant Alex Kibet (Kenia) mit 2:07:09 Stunden.
 
Einen Master-Weltrekord lief der sechstplatzierte Mark Kiptoo, der Frankfurt-Sieger von 2014. Der 42-jährige Kenianer war nach 2:07:50 im Ziel und verbesserte damit den Weltrekord der über 40-Jährigen um 48 Sekunden. Einen sehr starken neunten Platz belegte in dem hochklassig besetzten Rennen Arne Gabius (Therapie Reha Bottwartal). Der 37-Jährige stellte mit 2:11:45 eine deutsche Jahresbestzeit auf.
 
Für das hochklassigste Resultat des Tages sorgte die Siegerin: Die 33-jährige Äthiopierin Meskerem Assefa gewann das Rennen mit einem Streckenrekord von 2:20:36. Damit war sie um 25 Sekunden schneller als die bisherige Rekordlerin Meselech Melkamu (Äthiopien), die 2012 mit 2:21:01 gewonnen hatte.
 
In einem hochklassigen Frauen-Rennen blieb die zweitplatzierte Haftamnesh Tesfay (Äthiopien) mit 2:20:47 noch unter dem alten Streckenrekord. Auch die Drittplatzierte kam aus Äthiopien: Bedatu Hirpa war nach 2:21:32 im Ziel in der Festhalle. Katharina Heinig (Eintracht Frankfurt) lief ein überzeugendes Rennen und blieb auf Platz 14 knapp unter 2:30 Stunden. Bei den schwierigen Bedingungen erzielte die 29-Jährige mit 2:29:55 Stunden das zweitschnellste Ergebnis einer deutschen Läuferin in diesem Jahr.
 
Für den Mainova Frankfurt Marathon hatten 13.934 Läufer aus 103 Nationen gemeldet. Die Rahmenwettbewerbe hinzugerechnet hat der Laufklassiker am Main 26.826 Läufer bewegt – ein neuer Rekord in der 37-jährigen Geschichte. Der Mainova Frankfurt Marathon ist ein IAAF Gold Label-Rennen und gehört damit zur höchsten Kategorie im internationalen Straßenlauf.
 
„Wir sind mit dem sportlichen Ergebnis, der begeisternden Stimmung in der Stadt und mit den Teilnehmerzahlen sehr zufrieden“, resümierte Veranstalter Jo Schindler. Der Sportliche Leiter Christoph Kopp sagte über die Auftritte der Spitzenathleten: „Wir haben der Marathonwelt einmal mehr gezeigt, dass man in Frankfurt schnell laufen kann. Es freut mich sehr, dass endlich ein neuer Streckenrekord bei den Frauen gelungen ist. Das Zieltempo beim Halbmarathon haben wir bei den Frauen fast genau getroffen. Bei den Männern haben wir einen spannenden Zweikampf erlebt, der das Publikum begeistert hat.“
 
Dr. Constantin Alsheimer, Vorstandsvorsitzender von Titelsponsor Mainova, gab eine positive Nachricht für die Partnerschaft mit dem ältesten deutschen Stadtmarathon bekannt. „Wir freuen uns, dass wir als Titelsponsor ein Jahr verlängern und auch beim Mainova Frankfurt Marathon 2019 dabei sein werden“, sagte er. Den Frankfurter Marathontag erlebte er mit großer Begeisterung: „Wir hatten tolle sportliche Ergebnisse. Es war emotionsgeladen von Anfang bis zum Ende. Ein wunderbarer sportlicher Tag für Frankfurt, für alle Teilnehmer und uns als Unternehmen.“
 
Im Männerrennen legte eine große Gruppe von zwölf Athleten die erste Rennhälfte in flotten 62:27 Minuten zurück. Der Wind aus Richtung Nordosten begünstigte einen schnelleren Beginn, sodass zwischenzeitlich eine Zeit von 2:05 Stunden oder sogar knapp darunter möglich schien. Erwartungsgemäß wurde es mit Gegenwind ab Kilometer 27 schwieriger, das hohe Tempo zu halten. Kelkile Gezahegn aus Äthiopien und der Kenianer Martin Kosgey, die jeweils Zweitplatzierten der Jahre 2017 und 2016, lancierten bei Kilometer 34 den vorentscheidenden Angriff und setzten sich rasch vom Spitzenfeld ab. Debütant Alex Kibet schaffte bei Kilometer 36 noch den Anschluss an das Spitzenduo. Als Martin Kosgey drei Kilometer vor dem Ziel die Initiative übernahm, fiel Kibet aber wieder zurück. Gezahegn blieb Kosgey in einem teilweise taktisch geführten Finish dicht auf den Fersen. Richtig dramatisch wurde es 500 Meter vor dem Ziel. Gezahegn attackierte kurz vor dem Einlauf in die Festhalle und feierte in 2:06:37 Stunden den Sieg mit fünf Sekunden Vorsprung auf Kosgey.
 
Der Äthiopier Gezahegn hatte auf eine schnellere Zeit gehofft, sich dann aber ganz auf den Sieg fokussiert: „Ich habe angekündigt, dass ich 2:04 laufen will. Zwischendurch habe ich gemerkt, dass es für alle schwierig wird. Da wir die ganz schnelle Zeit nicht mehr schaffen konnte, habe ich alles daran gesetzt zu gewinnen und habe am Ende alles gegeben.“ Martin Kosgey erreichte mit 2:06:41 eine persönliche Bestzeit und lief zum zweiten Mal nach 2016 in Frankfurt auf den zweiten Platz. „Ich war sehr zuversichtlich von Beginn an. Ich dachte, dass ich Kelkile schlagen kann. In jedem Fall lief ich stärker als letztes Jahr“, kommentierte er.
 
Der deutsche Rekordhalter Arne Gabius erreichte bei seinem vierten Start in Frankfurt seine vierte Top-10 Platzierung. An neunter Stelle lief er als bester Europäer in 2:11:45 Stunden trotz nicht ganz idealer Vorbereitung eine deutsche Jahresbestleistung. „Besonders schwer ist es mir auf den ersten fünf Kilometern gefallen, um ins Rennen reinzukommen“, schilderte Gabius sein Rennen. „Ab 7 Kilometern lief es richtig gut. Dieses Gefühl nach einem so schweren Jahr war einfach toll. Der Wind war heute unberechenbar und kostete natürlich Kraft. Die letzten Kilometer habe ich mich einfach auf die Festhalle gefreut. Ich bin zufrieden damit, wie das Rennen insgesamt gelaufen ist. Richard Ringer hat ein super gleichmäßiges Tempo gemacht. Er sollte nur bis Halbmarathon laufen. Wir haben kurzfristig entschieden, dass Richard länger läuft. Ich muss in den nächsten zwei Jahren mal richtig Gas geben und meinen Rekord hochschrauben, sonst kommt er durch Richard in Gefahr.“
 
Spätestens als die große Frauen-Spitzengruppe mit einem Dutzend Läuferinnen die Halbmarathon-Marke nach 69:55 Minuten passiert hatte, war klar, dass sich hier außergewöhnliche Leistungen abzeichneten. Alle Zwölf liefen ein Tempo, das sogar auf eine Zeit von unter 2:20 Stunden hinführte. Lange Zeit blieb diese große Barriere im Frauen-Marathon in Reichweite. Nach 30 Kilometern waren immer noch zehn Athletinnen an der Spitze und auf Kurs für eine solche Zeit. Erst danach wurde das Tempo im Gegenwind etwas langsamer und eine Läuferin nach der anderen verlor den Kontakt zur Spitze.
 
Nach 35 km lagen immer noch fünf Läuferinnen gemeinsam an der Spitze: neben den Äthiopierinnen Haftamnesh Tesfay, Bedatu Hirpa, Meskerem Assefa und Dera Dida war auch noch Betsy Saina dabei. Die Paris-Marathon-Siegerin aus Kenia konnte aber bald darauf nicht mehr mithalten und wurde am Ende Achte. Vorne entwickelte sich ein Duell zwischen Tesfay und Assefa, das erst auf dem letzten Kilometer entschieden wurde. Mit Assefa konnte sich jene Athletin durchsetzen, die bereits über Frankfurt-Erfahrung verfügte. Die Äthiopierin war vor einem Jahr bereits Dritte am Main. „Ich habe den Wind eigentlich gar nicht gemerkt. Meine Vorbereitung auf Frankfurt hat fünf Monate gedauert. Ich wollte 2:22 laufen und auf jeden Fall gewinnen. Für den Sieg musste ich eben schneller laufen“, sagte Meskerem Assefa. Auch die zweitplatzierte Tesfay war mit 2:20:47 noch schneller als der bisherige Streckenrekord von 2:21:01. Wäre nicht der starke Wind gewesen, wäre die 2:20-Marke wohl gefallen.
 
Mit ihrer Siegerzeit, die auch eine neue persönliche Bestzeit ist, sortierte sich Meskerem Assefa in der Jahresweltbestenliste auf Rang 13 ein. Neben ihr liefen fünf weitere Athletinnen aus den Top 10 in Frankfurt persönliche Rekorde. Dass gleich sieben Läuferinnen Zeiten von unter 2:23 Stunden erzielten, ist einmalig für einen deutschen Marathon. Weltweit gab es ein Ergebnis dieser Breite in diesem Jahr lediglich beim Dubai-Marathon - auch dort rannten die besten sieben Läuferinnen unter 2:23 Stunden.
 
Ausgezeichnet schlug sich Katharina Heinig (Eintracht Frankfurt) bei ihrem Heimspiel. Keine drei Monate nach ihrem EM-Rennen in Berlin und mit einer nur kurzen Vorbereitung belegte sie als beste Europäerin einen starken 14. Platz in dem Topfeld. Mit einem Ergebnis von 2:29:55 Stunden erreichte sie ihr Haupt-Ziel, eine Zeit von unter 2:30. Damit ist sie in Deutschland in diesem Jahr die Nummer zwei, und in Europa steht Katharina Heinig auf Platz 14. „Durch den starken Wind war es sehr hart. Aber wir hatten eine große Gruppe, und die Tempomacher waren sehr gut“, sagte Katharina Heinig, die die erste Hälfte in Frankfurt in 1:14:23 Stunden gelaufen war. „Ich bin sehr glücklich, wieder unter 2:30 Stunden gelaufen zu sein“, sagte die 29-Jährige, die zum dritten Mal in ihrer Karriere eine solche Zeit erreichte. „Die letzten eineinhalb Kilometer waren ein Kampf, aber ich hatte noch Körner. Bei Kilometer 40 habe ich erstmals gemerkt: Das wird knapp mit einer Zeit von unter 2:30. Als Lokalmatadorin motiviert es sehr, alle paar Meter seinen Namen zugerufen zu bekommen. Es war eine gute Entscheidung, hier zu starten. Damit habe ich in dieser Saison ein gutes Marathonresultat erreicht.“
 
Kerstin Bertsch hat derweil einen neuen Guinness Weltrekord im Marathonlauf mit Doppelkinderwagen aufgestellt. Die 29-Jährige aus Heusenstamm lief die Strecke in 3:14:20 Stunden und unterbot den bisherigen Rekord von 3:22 deutlich.

Ergebnisse, Männer:
1. Kelkile Gezahegn ETH 2:06:37
2. Martin Kosgey KEN 2:06:41
3. Alex Kibet KEN 2:07:09
4. Amos Mitei KEN 2:07:28
5. Kenneth Keter KEN 2:07:34
6. Mark Kiptoo KEN 2:07:50
7. Asefa Tefera ETH 2:08:34
8. Tsedat Ayana ETH 2:09:39
9. Arne Gabius GER 2:11:45
10. Vincent Yator KEN 2:12:03

Frauen:
1. Meskerem Assefa ETH 2:20:36
2. Haftamnesh Tesfay ETH 2:20:47
3. Bedatu Hirpa ETH 2:21:32
4. Belaynesh Oljira ETH 2:21:53
5. Dera Dida ETH 2:22:39
6. Sintayehu Hailemichael ETH 2:22:45
7. Nancy Kiprop KEN 2:22:46
8. Betsy Saina KEN 2:24:35
9. Stellah Barsosio KEN 2:25:00
10. Abebech Afework ETH 2:25:17
14. Katharina Heinig GER 2:29:55
(Autor & Copyright: Alex Westhoff für Laufen-im-Rheinland)

Start zum 15. Drachenlauf. Vorne rechts: Sieger Moritz auf der Heide (927)

28.10. Entscheidung am Bittweg
Moritz auf der Heide gewinnt den Drachenlauf
RHEIN-SIEG.
800 Voranmelder, 700 Finisher - Der 15. Drachenlauf sorgte für einen neuen Teilnehmerrekord, aber auch für viele Abbrüche. Bei herbstlich kühlen Wetter wollten so viele Läufer wie noch nie einen der anspruchsvollsten Trailrunningläufe der Region auf 26 Kilometern durch das Siebengebirge erklimmen. Mit dem Ölberg, der Löwenburg, dem Drachenfels und dem Petersberg standen vier der "großen sieben" Gipfel mit über 1000 Höhenmeter auf dem Programm.

Teilweise dick vermummt, mit Mütze und Handschuhen standen viele Teilnehmer am Sonntag um 11 Uhr beim Start des Drachenlaufs.  Bereits nach wenigen Kilometern machten Moritz auf der Heide und Tim Dally gemeinsame Sache. Der zweitplatzierte von 2012 und Sieger von 2016 liefen lange Zeit zusammen an der Spitze und setzten sich immer deutlicher von ihren Verfolgern ab. Kurz vor dem Gipfel des Petersberg zog auf der Heide das Tempo an und auf davon. Damit hätte der LAZ-Athlet sicher auch die seperate "Bittweg-Challenge", eine Sonderwertung für den schnellsten Läufer des berüchtigten Schlussanstiegs gewonnen. Technische Probleme sorgten jedoch für eine fehlerfreie Auswertung, so dass dieser Preis nicht vergeben wurde. Auf der Heide wars egal. Im Ziel hatte der 30-jährige einen Vorsprung von 48 Sekunden herausgelaufen und gewann nach 1:51:57 Stunde vor dem Läufer aus dem Siegerland vom TuS Deuz (1:52:45). Gesamtdritter wurde Lothar Wyrwoll (Aachener TG, 1:57:10) vor Chef-Organisator Daniel Weiser, der ebenfalls noch unter der Zwei-Stunden-Marke blieb.

Einen beachtlichen Sechsten Gesamtrang belegte Frauensiegerin Anika Fels. Die Läuferin von der LG Coesfeld gewann in 2:04:31 mit knapp zehn Minuten Vorsprung auf Annika Peiler vom SSF Bonn (2:14:15). Auf Platz Drei finishte Maire Görgens (2:15:22). "Ich habe mich speziell auf diese Strecke vorbereitet", freute sich die Läuferin vom LT Ennert über ihren Podestplatz bei ihrer Drachenlauf-Premiere. Den erstmals ausgetragenen Rookie-Trail, einen knapp fünf Kilometer Lauf für Jugendliche, gewannen Jakob Niller (SSF Bonn, 19:57) und Nina Keller (27:29). Insgesamt zogen die Organisatoren ein zufriedenes Fazit: "Ein Läufer musste allerdings nach einem Zusammenstoß mit einem Reh am Ölbergaufstieg verletzt ins Krankenhaus". Ansonsten blieb es bei einigen harmlosen Stürzen auf dem traillastigen Kurs.

Ergebnisse:
Männer, 26 km: 1. Moritz auf der Heide (LAZ Puma Rhein-Sieg) 1:51:57 Stunde, 2. Tim Dally (TuS Deuz) 1:52:45, 3. Lothar Wyrwoll (Aachener TG) 1:57:10, 4. Daniel Weiser (Team Sensemann/1. M40) 1:57:43, 5. Sören Braun (TV Refrath) 2:02:11, 6. Thomas Sendker 2:02:20, 7. Reyk Buch (Alfterer SC/1. M50) 2:05:41, 8. Andre Rinke (TV Refrath) 2:06:23, 9. Timo Böhl (TVE Netphen) 2:07:20, 10. Thomas Wilde (Bad Kreuznach) 2:07:39, 11. Arne Pöppel (Beueler10er/1. M45) 2:07:50.
Frauen, 26 km: 1. Anika Fels (LG Coesfeld) 2:04:31 Stunden, 2. Annika Peiler (SSF Bonn) 2:14:15, 3. Maire Görgens (LT Ennert) 2:15:22, 4. Laureen Adriana Picado 2:25:22, 5. Elke Klein (OSC Hamm) 2:25:50, 6. Silke Schneider (Bonn/1. W40) 2:26:11, 7. Victoria Otten 2:30:15, 8. Jil Hastenrath (Bonn) 2:30:19, 9. Petra Friedrich (RSG Montabauer) 2:31:14, 10. Franziska Schneider (VfL Waldbreitbach) 2:31:58.   
(Autor & Copyright & Foto: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

27.10. Streckenrekorde beim Obstmeilenlauf
Jonas Götte und Susanne Hahn pulverisieren alte Bestmarken
RHEIN-SIEG.
Herbstlich kühl ging es am Samstagnachmittag zu, als der Startschuss zum 24. Obstmeilenlauf in Altendorf-Ersdorf fiel. Genau 504 Teilnehmer absolvierten die verschiedenen Meilen-Strecken durch die Obstplantagen des Meckenheimer Ortsteil. Auch wenn in diesem Jahr die Läuferzahl, aufgrund der Herbstferien, etwas rückläufig war, zeichnet sich die Veranstaltung durch ihr familiäres Flair aus. Zudem gab es zwei neue Streckenrekorde zu verzeichnen.

Beim Zehn-Meilen-Lauf blieb Vorjahressieger Simon Schwarz als einziger der insgesamt 72 Läufer erneut unter der Ein-Stunden-Marke. Die anspruchsvolle Strecke war auf der ersten Hälfte gespickt mit zwei Steigungen von bis zu 15 Prozent und sortierte das Feld recht schnell. Knapp sechs Minuten hinter dem Titelverteidiger kam Frauensiegerin Susanne Hahn (LG Meckenheim) mit neuem Streckenrekord als Gesamt-Zweite ins Ziel. Nach 1:03:57 Stunde blieb die Uhr für die zweimalige Marathon-Olympiateilnehmerin stehen, 1:14 Minuten unter der bisherigen Bestmarke von Marlen Günther aus dem Jahr 2015. Vor vier Jahren stellte die ehemalige Deutsche Meisterin in 32:38 Minuten bereits die Frauen-Rekordzeit über die Sechs Meilen auf. Das Podest bei den Männern vervollständigten Jürgen Otto (Selbstläufer SV Altenahr, 1:05:21) und Joe Körbs (Weilerswist, 1:07:02). Zweite Frau wurde Lucia Lauxmann (LG Meckenheim, 1:13:07) vor Laura Ingenillem (TuS Kreuzweingarten-Rheder, 1:17:18).

Die größte Teilnehmerzahl verzeichnete wieder einmal der Sechs-Meilen-Lauf mit 150 Finishern. Jonas Götte (LG Eintracht Frankfurt) war in 30:01 Minuten der mit Abstand schnellste männliche Läufer und blieb damit unter der Bestmarke von Maciek Miereczko (30:15). Der zweimalige Sieger Marco Müller (LC Euskirchen) wurde diesmal Zweiter in 31:31 Minuten vor Sebastian Meurer (Bonn, 33:08). Schnellste Frau wurde Majtie Kolberg (Triathlon TuS Ahrweiler, 38:36), vor Claudia Lederer (LG Ultralauf, 39:55) und Asteria Wagner (Alfterer SC,40:12).

Bei den Kinderläufen über 400 und 1000 Meter war die Beteiligung mit knapp 200 Bambinis und Schülern besonders erwähnenswert. Für alle Podest-Läufer und Altersklassensieger gab es traditionell prall gefüllte Obstkörbe aus der Hand von Orga-Leiter Georg Jacoby. Zusammen mit rund 80 Helfern sorgte der Lauftreff des TV Altendorf-Ersdorf wieder für einen reibungslosen Ablauf der beliebten Veranstaltung.

Ergebnisse:
Männer, 10 Meilen (16 km): 1. Simon Schwarz (Bonn) 58:09 Minuten, 2. Jürgen Otto (Selbstläufer SV Altenahr/1. M45) 1:05:21 Stunde, 3. Joe Körbs (Laufen im Rheinland/1. M50) 1:07:02, 4. Soenke Weber 1:07:56, 5. Max Eggen (Laufladen/1. M40) 1:09:23.
Frauen, 10 Meilem (16 km): 1. Susanne Hahn (1. W40) 1:03:57 Stunde, 2. Lucia Lauxmann (beide LG Meckenheim) 1:13:07, 3. Laura Ingenillem (TuS Kreuzweingarten-Rheder) 1:17:18, 4. Nicole Willems (Rheinbach) 1:18:23, 5. Anke Wolf (TG Neuss/1. W55) 1:22:02.

Männer, 6 Meilen (9,6 km): 1. Jonas Götte (LG Eintracht Frankfurt) 30:01 Minuten, 2. Marco Müller (LC Euskirchen) 31:31, 3. Sebastian Meurer (Brooks Running/Bonn) 33:08, 4. Sebastian Müller 33:55, 5. Siegfried Krischer (TSV Bayer 04 Leverkusen/1. M50) 34:31.
Frauen, 6 Meilen (9,6 km): 1. Majtie Kolberg (Triathlon TuS Ahrweiler) 38:36 Minuten, 2. Claudia Lederer (LG Ultralauf/1. W40) 39:55, 3. Asteria Wagner (Alfterer SC/1. W45) 40:12, 4. Paula Hiß (Tri-Team Merzbach) 44:04, 5. Margit Schneider 44:08.

Männer, 3,3 Meilen (5,3 km): 1. Lars Schneider (LC Euskirchen) 17:49 Minuten, 2. Nils Bues (Tri-Team Merzbach) 19:02, 3. Timo Merkel (LG Meckenheim) 21:14, 4. Felix Wolber (LC Euskirchen) 21:41, 5. Tom Boshuizen 22:02.
Frauen, 3,3 Meilen (5,3 km): 1. Ella Heß (Triathlon TuS Ahrweiler) 19:02 Minuten, 2. Katharina Deutzmann 23:42, 3. Julia Thimm (LG Meckenheim) 24:30, 4. Emily Beichelt 26:09, 5. Lisa Nelles (beide Tri-Team Merzbach) 26:30.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

26.10. Laufen-im-Rheinland - TV-Tipp für Sonntag
09.55-14.10 Uhr HR
heimspiel! extra live: Frankfurt-Marathon 2018

Frankfurt wird wieder zur Marathon-Stadt, auch dieses Jahr überträgt der hr live. Ab 9.55 Uhr sehen Sie das Rennen im hr-fernsehen und im Livestream bei hessenschau.de. An der Seite von Kommentator Ralf Scholt sind Olympia-Sieger Dieter Baumann und Claudia Dreher als Experten dabei.
(Quelle: HR)

25.10. Schnelle Zeiten beim 33. Refrather Herbstlauf
RHEIN-BERG.
Es war ungewohnt frisch am Morgen Refrather Herbstlaufes und viele Helferfüße wurden kalt. Doch die Herbstsonne zauberte noch einmal eine goldene Oktoberstimmung in den Königsforst. Die perfekten Bedingungen beflügelten auch die viele Läufer zu neuen Jahresbestzeiten und persönlichen Rekorden. Aber auch die Genussläufer voll auf ihre Kosten.

Refrather Doppelsieg über 5 km: Alexandra Tiegel und Lukas Kley
Den Anfang machten zwei Ausdauerathleten vom Ausrichter TV Refrath running team. TVR-Neuzugang Lukas Kley gewann die 5 km Distanz mit einem Start-Ziel-Sieg und neuem Hausrekord in 16:21 min vor Julius Ulrich (17:47) von der SSG Königswinter und dem Kölner Jean-Christophe Nicaise (17:49). Gut in Form ist Alexandra Tiegel. Sie gewann in starken 19:12 min vor Silke Schneider (19:34/Bunert-der Kölner Laufladen) und der zweiten TVR-Läuferin Karin Janz (20:34).
Genau 100 Teilnehmer erreichten das Ziel an der Schutzhütte Am Dicken Stock.

Maciek Mierecko siegt locker über 10 km
Ohne sich zu verausgaben überquerte der Erftstädter Maciek Mierecko die Ziellinie in 34:47 min. Das diesmal die Konkurrenz nicht so stark war, kam dem früheren TVR-Läufer nach seinem 2:29 Marathonlauf eine Woche zuvor in Essen sicher entgegen. Dahinter platzierten sich Tobias Tesch (36:21/SV Hellas Siegburg), der Bestzeit laufende und TVR-Neuzugang Niklas von der Assen (36:40) und Klaus Braun (37:43) von der LLG St. Augustin. Bei den Damen hatte die starke W45-Läuferin Mara Lückert von der SG Wenden in 39:38 min die Nase vorn. Es folgten Alice Lüchtefeld (40:21/Bunert Köln) und Verena Klein (43:11) auf den Plätzen.

Halbmarathon: Frauke Gina Purschke und Arthur Ralenovsky vorne
Nach der ersten Runde lagen Merhawi Mussie und Gebremeskel Weldey rund 50 m vor den Verfolgern Arthur Ralenovskyi und Marian Bunte, der kurze Zeit später den Blinker setzten. Während Weldey abfiel und Mussie nach der zweiten Runde alleine in Front lag, machte Arthur Ralenovsky Meter um Meter gut. Mit einem langen Endspurt auf dem letzten Kilometer gewann der Biesfelder in starken 1:15:17 std von Merhawi Mussie (1:15:30) von der LG Meckenheim und Marc Fricke (1:16:09) von der Rhein-Berg-Runners, der den Leichlinger Weldey (1:17:59) noch überholte. Mit einer schnellen Zielzeit gewann Frauke Gina Purschke die Damenwertung in 1:29:37 std. vor Denise Hellwig (1:30:51) und der W50-Läuferin Claudia Karl (1:37:57) vom ASV Köln.

Durch den Sonntag mitten in den Herbstferien lagen die Teilnehmerzahlen, besonders des Schülerlaufes, unter denen der letzten Jahre. Franka Wiechers von der LG Stadtwerke Hilden war über 1,7 km in 6:22 min besonders flott und war sogar vor dem Jungensieger Anton Reisinger (6:41) im Ziel. Mit einer perfekte Zeitnahme und Auswertung mit zeitnaher Siegerehrung spielten die Helfer vom TVR ihre ganze Routine aus. Und die Läufer dankten es mit viel Lob und schnellen Zeiten. Wie immer war auch der Tisch in der Schutzhütte „Am Dicken Stock“ reichlich gedeckt und viele nahmen noch Vollwert-Biokuchen mit nach Hause. Und dank kleiner Stromaggregate ging der Kaffee nie aus. Im kommenden Jahr findet der 34. Refrather Herbstlauf am Sonntag, 20. Oktober statt.
(Autor & Copyright: Jochen Baumhof für Laufen-im-Rheinland)

24.10. Am Sonntag ist Meldeschluss zum 14. Bensberger Martinilauf

 
Am 4. November ist wieder soweit: über 500 Martiniläufer bevölkern wieder den Schlosspark hinter dem noblen Grandhotel Schloss Bensberg. Der Lauf hat inzwischen Kultstatus im Rheinland, nicht nur wegen der 40 Steintrophäen, jede gut 2 kg schwer, die bei den Siegerehrungen verteilt werden. Zentrum für die Start-Nrn.-Ausgabe, Nachmeldungen, Siegerehrungen und das Catering ist wieder die Preußischen Turnhalle, ein historischer Multifunktionsraum direkt am Start und Ziel auf der Rückseite des prächtigen Jagdschlosses im Barockstil aus dem 18. Jhd. Den Startschuss zum Hauptlauf um 11 Uhr wird der zweifache

   
 

Dominik Fabianowski

 

Fecht-Olympiasieger Arnd Schmitt abgeben. Doch vorher starten bereits die Schüler über 1,1 km und die Bambini beim Weckmannlauf der Bäckerei Kolhagen über 400 m. Die Zahnärzte am Schloss sponsern erstmals eine Drachen-Kinderhüpfburg, die direkt am Spielplatz im Schlosspark aufgebaut wird.

Seriensieger Dominik Fabianowski will den Streckenrekord zurück

 
Noch hat der Vorjahrssieger, der Marokkaner Noureddine Mansouri nicht gemeldet. Der Läufer vom TuS Köln rrh. verbesserte in 2017 den Streckenrekord auf dem selektiven 10 km Kurs um 8 Sekunden auf starke 34:30 min. 2:19 h Marathonläufer Dominik Fabianowski kommt aus dem Höhentrainingslager aus den USA und will seine Bestmarke zurückholen, hat der Läufer vom ASV Köln angekündigt. Herausgefordert wird er von bisher zwei Topläufern: Maciek Mierecko vom VfB Erftstadt, der sich bereits auch mehrfach als Martinilauflaufsieger verewigt hat und Daniel Singbeil aus Köln vom ON running team. Bei den Frauen ist bisher die Vorjahreszweite Alexandra Tiegel vom ausrichtenden TV Refrath die Favoritin.
 
Beliebte 2er-Team-Staffeln 

Wem die ganze Distanz zur lang oder hart ist, kann sich mit einem Partner oder Partnerin die Stecke als 2er-Team teilen. Der erste Staffelläufer hat den leichteren Part und übergibt den Staffelstab nach etwa 4,6 km. Die besten Teams in der Männer-, Frauen- und Mixed-Wertung dürfen sich ebenfalls über Pflasterstein-Trophäen freuen. Der Gabentisch an hochwertigen Preisen, auch für die Top 3 aller Altersklassen, ist dank des Sponsorings der Bensberger Bank und Intersport Haeger wieder reichlich gedeckt.
www.bensberger-martinilauf.de
(Autor & Copyright: Jochen Baumhof für Laufen-im-Rheinland)

23.10. Melderekord und Neuerungen beim Drachenlauf-Jubiläum
15. Auflage mit noch mehr Höhenmetern – Rookie Trail für Jugendliche
RHEIN-SIEG.
Nach dem sturmbedingten Ausfall im Vorjahr, findet am Sonntag die 15. Jubiläums-Auflage des Drachenlauf statt. Insgesamt 752 Teilnehmer wollen einen der anspruchsvollsten Trailrunningläufe der Region auf 26 Kilometern durch das Siebengebirge mit dem Ölberg, der Löwenburg, dem Drachenfels und dem Petersberg vier der "großen sieben" Gipfel erklimmen. Anlässlich des Jubiläums haben sich die Organisatoren dazu entschlossen, die Strecke zu optimieren. Der Trailanteil ist um fünf Kilometer gewachsen und die Anzahl der Höhenmeter auf über 1.000 angestiegen. Auf einen langgezogenen Abstieg von der Löwenburg über den Rheinsteig nach Rhöndorf folgt ein steiler Aufstieg zum Drachenfels. Aufgrund der Streckenänderung könnte es für den Sieger knapp werden unter der Zwei-Stunden-Marke zu bleiben. Der Großteil der zu erwartenden 700 Teilnehmer sieht den Landschaftslauf ohnehin als Erlebnislauf mit schönen Aussichten. Start (11 Uhr) und Ziel befinden sich am Gut Buschhof in Königswinter-Thomasberg. In diesem Jahr findet erstmalig eine Bittweg-Challenge statt. Für den Läufer, der den gefürchteten Anstieg am schnellsten hinter sich bringt, lobt der Veranstalter einen Sonderpreis aus. Um auch älteren Teilnehmern eine Chance zu geben, werden die höheren Altersklassen mit Zeitgutschriften belohnt. Zudem wird für Jugendliche wieder der Rookie Trail angeboten, ein Rundkurs von 1.200 Metern Länge, der viermal durchlaufen werden muss, wendet sich an den Läufernachwuchs im Alter zwischen zwölf und 19 Jahren. Die Organisatoren weisen darauf hin, frühzeitig anzureisen, da vor Ort nicht ausreichend Parkplätze vorhanden sind. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag zwischen 9.00 und 10.00 Uhr vor Ort möglich.
www.drachenlauf.net
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

22.10. Meilenlauf durch die Obstplantagen
RHEIN-SIEG.
Zum 24. Male startet am Samstag der Obstmeilenlauf in Altendorf-Ersdorf. Die traditionell am letzten Oktober-Samstag stattfindende Lauf-Veranstaltung zieht Jahr für Jahr rund 500 Läufer in den Meckenheimer Doppelort. „Die Wetteraussichten sind herbstlich, aber gut“, hofft Organisationleiter Georg Jacoby wieder auf zahlreiche Teilnehmer. Vor allem bei den Bambini- und Kinderläufen herrschte im letzten Jahr ein großer Andrang. Die kleinsten laufen 400 Meter (ab 13 Uhr) und die Schüler 1000 Meter (ab 13.20 Uhr). Um 14 Uhr wird beim Sechs-Meilen-Lauf (9,6 Kilometer) das größte Teilnehmerfeld erwartet. Die Strecke verläuft durch die Obstplantagen und den angrenzenden Wald. Eine anspruchsvolle und hügelige Streckenführung erwartet die Läufer bei den Zehn-Meilen (16,1 Kilometer) um 15.30 Uhr. Für Laufanfänger und Sprinter wird abschließend (15.40 Uhr) noch ein 3,3 Meilen-Lauf (5,3 Kilometer) angeboten. Start und Ziel befindet sich an der Mehrzweckhalle, Kirchstraße 26. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag noch bis 30 Minuten vor dem jeweiligen Start möglich.
www.obstmeilenlauf.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

21.10. Der gute Zweck lief wieder mit beim Drei-Brücken-Lauf
Nach dem Nebel kam die Sonne - Hohe Zahl an Nichtstartern
BONN.
Mit über 1.600 Meldungen war der 35. Bonner Drei-Brücken-Lauf im Vorfeld wieder gut gebucht worden. Das am Sonntag dann lediglich 1209 Teilnehmer gefinisht haben, könnte einerseits mit der  Erkältungswelle zu tun haben oder einigen war es schlichtweg zu kalt. Obwohl die kühlen 6 Grad am Start mit steigenden Temperaturen für perfekte Laufbedingungen sorgten. War der Rhein an der Südbrücke noch im Nebel gehüllt, kam am Bonner Rheinufer die Sonne heraus und sorgte dafür, dass den vielen Hobbyläufern doch noch wärmer wurde.

An der Spitze des Zehn-Kilometer-Rennens kamen die 659 Läuferinen und Läufer schnell ins schwitzen. Valentin Schimpf aus Konstanz und Daniel Weiser lieferten sich lange Zeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen, dass erst auf der Kennedybrücke entschieden wurde. Am Ende hatte der Läufer aus dem Siebengebirge mit 19 Sekunden Rückstand auf den Sieger (34:00) das Nachsehen. Dritter wurde in neuer persönlicher Bestzeit Lokalmatador Christian Böhning (SSF Bonn) in 35:48 Minuten. Ein wenig deutlicher fiel die Entscheidung bei den Frauen aus. Hier gewann Sarah Valder (Siegburg, 38:27) mit über zwei Minuten Vorsprung auf die amtierende Bonner Marathon Stadtmeisterin Caterina Schneider (40:44). Platz Drei ging mit Luisa Köhn (41:31) auch hier an eine SSF-Athletin.

Als letzte gingen um 9.40 Uhr genau 463 Brückenläufer auf die 15-Kilometer Hauptstrecke des Wettbewerbs. Nach dem Start am Beueler Rheinufer führte die Strecke über die Original-Brückenrunde durch Rheinaue, entlang am Bonner Rheinufer, über die Nordbrücke und zum Ziel in Höhe des China-Schiffes. Ähnlich knapp wie zuvor beim Zehner endete auch hier der Zieleinlauf. Ralf Ulmer (LC Euskirchen, 50:06) gewann hauchdünn vor Yannik Jarzombek (SV Wachtberg, 50:15) und Alexander Löhr (Linz, 51:23). Klare Frauen-Siegerin wurde Sigrid Bühler. In 1:00:31 blieb die LAZ-Athletin nur knapp über der Ein-Stunde-Marke.

Mit Riesenvorsprung endete das 30-Kilometer-Rennen für Christian Beelitz. Der Läufer des LAZ benötigte lediglich 1:56:14 Stunde für die doppelte große Brückenrunde. Mit neun Minuten Rückstand erreichten die beiden Trainingskollegen Jan Kozak (LT Siebengebirge, 2:05:13) und Markus Rosellen (SSG Königswinter, 2:05:25) das Ziel. Schnellste Frau war Carina Jochum aus Bonn in 2:25:27. Traditionell war das Teilnehmerfeld mit 87 Läuferinnen und Läufer am dünnsten besetzt.

Über einen dicken Scheck darf sich hingegen wieder die Deutsche Kinder-Krebshilfe freuen. Ersten Schätzungen zufolge lag der Spendenbetrag wieder im Fünfstelligen Bereich. Orga-Leiter Dieter Stein zeigte sich jedenfalls rundum zufrieden und versprach für 2019 eine Fortsetzung der traditionellen Veranstaltung. Termin wrd der 20. Oktober, eine Woche nach dem Köln-Marathon.

Ergebnisse:
Männer, 10 km: 1. Valentin Schimpf (TV Konstanz) 34:00 Minuten, 2. Daniel Weiser (7G runergy Laufteam/1. M40) 34:19, 3. Christian Boehning 35:48, 4. Thomas Dasch (beide SSF Bonn) 36:28, 5. Hendrik Haase (1: MJU20) 36:49.
Frauen, 10 km: 1. Sarah Valder (Bunert - Der Siegburger Laufladen) 38:27 Minuten, 2. Caterina Schneider (LT Venusberg/1. W45) 40:44, 3. Luisa Köhn (SSF Bonn/1. WJU20) 41:31, 4. Kira Vordermark (LT Ennert) 43:24, 5. Lina Wanka (Bonn) 44:06.

Männer, 15 km: 1. Ralf Ulmer (LC Euskirchen) 50:06 Minuten, 2. Yannik Jarzombek (SV Wachtberg) 50:15, 3. Alexander Löhr (7G runergy Laufteam/1. M40) 51:23, 4. Max Komes (Sterkrade) 53:39, 5. Oliver Baumert (Miel) 53:42.
Frauen, 15 km: 1. Sigrid Bühler (LAZ Puma Rhein-Sieg) 1:00:31 Stunden, 2. Anja Kontio (SSF/1. W40) 1:08:25, 3. Katrin Schoeppner (Bonn) 1:10:26, 4. Jenni Seemann 1:10:31, 5. Carina Kontio (SSF) 1:12:21.

Männer, 30 km: 1. Christian Beelitz (LAZ) 1:56:14 Stunde, 2. Jan Kozak 2:05:13, 3. Markus Rosellen (SSG Königswinter/1. M45) 2:05:25, 4. Nico Marchlewski (LT Siebengebirge) 2:13:17, 5. Mathias Starke (SSF) 2:13:20.
Frauen, 30 km: 1. Carina Jochum (Bonn/1. W40) 2:25:27 Stunden, 2. Sabien Rick 2:28:21, 3. Mareike Robertus (Niederlande) 2:33:48, 4. Iwona Prenger (Langenfeld/1. W45) 2:37:02, 5. Kerstin Olßta (Essen/1. W50) 2:39:29
(Autor & Copyright & Foto: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

20.10. Der große Disziplin-Check 2018 – Langstrecke Frauen
Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen. Ein spannendes Jahr aus Sicht der deutschen Leichtathletik. Der Höhepunkt? Ganz klar die Heim-Europameisterschaft im Berliner Olympiastadion. Doch auch in der Halle und bei den internationalen Nachwuchs-Meisterschaften machten die deutschen Athleten von sich reden. Wir blicken in unseren jährlichen Disziplinanalysen zurück und ziehen Bilanz. Heute: die Langstrecke der Frauen.

Fazit des Bundestrainers
Sebastian Weiß, wie fällt die Bilanz für das EM-Jahr 2018 aus?
Sebastian Weiß:
Auf den Langstrecken gab es in diesem Jahr viel Erfreuliches. Alina Reh und Konstanze Klosterhalfen konnten mit zwei vierten Plätzen über 10.000 und 5.000 Meter bei der EM in Berlin nach langwierigen Verletzungen im Frühjahr für positive Schlagzeilen sorgen. Beide haben bewiesen, dass sie zur europäischen Spitze zählen. Leider konnten im EM-Finale über 5.000 Meter Hanna Klein und Denise Krebs ihr Potenzial aus Verletzungsgründen beziehungsweise durch einen Sturz nicht zeigen. Über 10.000 Meter haben, neben Alina Reh, auch Anna Gehring und Miriam Dattke mit deutlich erfüllten EM-Normen ihr großes Potenzial gezeigt.

Was war für Sie das ganz persönliche Highlight?
Sebastian Weiß:
Mein persönliches Highlight war in diesem Jahr die EM in Berlin mit der tollen Stimmung, dies war ein "Leichtathletikfest". Die Deutschen Meisterschaften in Nürnberg waren aus der reinen Laufsicht eine tolle Sache. Die Läufe über 800, 1.500 und 5.000 Meter waren alle sehr spannend, von interessanten Duellen und tollen Leistungen geprägt.

Worin sehen Sie die Aufgaben und Ziele für die kommende Saison mit der WM 2019 in Doha?
Sebastian Weiß:
Durch den sehr späten Termin der WM 2019 in Doha kommt es in der nächsten Saison zu besonderen Herausforderungen. Es gilt, die Trainings- und Wettkampfphasen so zu planen, dass die Athletinnen in Doha über den Weg der U23-EM auch im ungewohnten Jahresverlauf in Bestform an den Start gehen können. Wir haben große Talente, welche das Potenzial haben international vorne mitzulaufen. Ich bin guter Dinge, dass wir dies in 2019 realisieren können.

Internationale Erfolge 2018
Medaillen    (Weitere) Final-Platzierungen
EM     –    4. Konstanze Klosterhalfen (5.000 m)
4. Alina Reh (10.000 m)
Hallen-WM     –    7. Konstanze Klosterhalfen (3.000 m)
U20-WM     –    -
U18-EM     –    4. Linn Lara Kleine
8. Anneke Vortmeier (beide 3.000 m)

Die deutschen Top Ten 2018
5.000 Meter

Zeit    Name    Jahrgang    Verein
15:03,73 min    Konstanze Klosterhalfen    1997    TSV Bayer 04 Leverkusen
15:12,17 min    Elena Burkard    1992    LG farbtex Nordschwarzwald
15:17,47 min    Hanna Klein    1993    SG Schorndorf
15:25,30 min    Alina Reh    1997    SSV Ulm 1846
15:24,53 min    Denise Krebs    1987    TSV Bayer 04 Leverkusen
15:40,61 min    Nada Ina Pauer (AUT)    1986    VfB LC Friedrichshafen
15:44,41 min    Miriam Dattke    1998    LG Telis Finanz Regensburg
15:46,97 min    Caterina Granz    1994    LG Nord Berlin
15:49,81 min    Deborah Schöneborn    1994    LG Nord Berlin
15:55,86 min    Natalie Tanner    1995    LG Eintracht Frankfurt

10.000 Meter
Zeit    Name    Jahrgang    Verein
32:17,17 min    Alina Reh    1997    SSV Ulm 1846
32:20,37 min    Anna Gehring    1996    ASV Köln
32:36,15 min    Natalie Tanner    1991    LG Eintracht Frankfurt
32:38,22 min    Sabrina Mockenhaupt    1980    LT Haspa Marathon Hamburg
32:40,58 min    Miriam Dattke    1998    LG Telis Finanz Regensburg
33,37,48 min    Deborah Schöneborn    1994    LG Nord Berlin
33:43,95 min    Leah Hanle    1997    TSV Hotzelfingen
33:46,14 min    Fabienne Amrhein    1992    MTG Mannheim
33:49,46 min    Rabea Schöneborn    1994    LG Nord Berlin
34:35,40 min    Thea Heim    1992    LG Telis Finanz Regensburg
(Quelle: Leichtathletik)

19.10. Der große Disziplin-Check 2018 – Langstrecke Männer
Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen. Ein spannendes Jahr aus Sicht der deutschen Leichtathletik. Der Höhepunkt? Ganz klar die Heim-Europameisterschaft im Berliner Olympiastadion. Doch auch in der Halle und bei den internationalen Nachwuchs-Meisterschaften machten die deutschen Athleten von sich reden. Wir blicken in unseren jährlichen Disziplinanalysen zurück und ziehen Bilanz. Heute: die Langstrecke der Männer.

Fazit des Bundestrainers
André Höhne, wie fällt Ihre Bilanz für das EM-Jahr 2018 aus?
André Höhne:
Ganz zufriedenstellend war das Jahr nicht. Allerdings hatten wir auch Pech. Richard Ringer hat den 10.000-Meter-Europacup mit einer grandiosen Zeit gewonnen und das Rennen diktiert. Er hat sich damit einen Namen gemacht und konnte das Niveau halten. Leider hat er sich ausgerechnet zwei Wochen vor der EM einen Muskelfaserriss zugezogen. Es ist ihm leider nicht gelungen, in der kurzen Zeit wieder hundertprozentig fit zu werden. So wurde er in Berlin nicht belohnt.

Amanal Petros konnte sich weiterentwickeln mit Bestzeiten über 5.000 und 10.000 Meter, auch weil er sich der Trainingsgruppe von Tono Kirschbaum angeschlossen hat. Aber: Es ist noch mehr drin. Bei Sebastian Hendel lief auch nicht alles rund, dennoch konnte er die deutschen Meistertitel über 5.000 und 10.000 Meter abräumen.

Was war für Sie das ganz persönliche Highlight?
André Höhne:
Im Sommer war das der Auftritt von Richard Ringer beim Europacup. Aber auch die Hallen-WM war ein Highlight mit dem achten Platz von Clemens Bleistein. Vorher hatte ihn niemand auf der Rechnung und dann hat er ein grandioses Rennen gemacht. Wie auch Florian Orth, Marcel Fehr oder Sebastian Hendel kann sich Clemens nicht voll auf den Sport konzentrieren. Alle haben vor diesem Hintergrund eine Menge rausgeholt. Ziel ist es, dass diese Athleten über Sponsoren die Möglichkeit bekommen, noch mehr auf den Sport zu setzen.

Worin sehen Sie die Aufgaben und Ziele für die kommende Saison mit der WM 2019 in Doha?
André Höhne:
In unserem Disziplinbereich werden die Athleten über Jahre hinweg aufgebaut. Wir wollen nichts übers Knie brechen. Es wäre toll, zwei bis drei Athleten bei der WM an den Start zu schicken. Leicht wird das nicht, genauso wie ein möglicher Start in Doha. Selbst wenn die Wettbewerbe dort unter einer Klimaanlage stattfinden, werden die Temperaturen die WM schwierig machen.

Wir möchten mit Athleten und Heimtrainern als Team zusammenarbeiten. Den Trainingsumfang zu steigern ist ein Ziel, um eine bessere Grundlage zu schaffen. Wir wollen auch ermöglichen, dass viele Athleten an DLV-Trainingslagern und Höhenketten teilnehmen. Bei der Konkurrenz ist das ein wichtiger Baustein, der sie erfolgreich macht.

Internationale Erfolge 2018
Medaillen    (Weitere) Final-Platzierungen
EM     –     –
Hallen-WM     –    8. Clemens Bleistein (3.000 m)
U20-WM     –     –
U18-EM     –    5. Clemens Erdmann (3.000 m)

Die deutschen Top Ten 2018
5.000 Meter

Zeit    Name    Jahrgang    Verein
13:22,48 min    Richard Ringer    1989    VfB LC Friedrichshafen
13:34,03 min    Florian Orth    1989    LG Telis Finanz Regensburg
13:34,15 min    Amanal Petros    1995    SV Brackwede
13:37,28 min    Marcel Fehr    1992    SG Schorndorf 1846
13:40,95 min    Clemens Bleistein    1990    LG Stadtwerke München
13:49,40 min    Sebastian Hendel    1995    LG Vogtland
13:50,61 min    Philipp Pflieger    1987    LG Telis Finanz Regensburg
13:53,55 min    Timo Göhler    1990    LAV Stadtwerke Tübingen
13:53,76 min    Karsten Meier    1991    LG Braunschweig
13:56,12 min    Samuel Fitwi Sibhatu    1996    LG Vulkaneifel

10.000 Meter
Zeit    Name    Jahrgang    Verein
27:36,52 min    Richard Ringer    1989    VFB LC Friedrichshafen
28:29,78 min    Amanal Petros    1995    SV Brackwede
28:41,75 min    Philipp Pflieger    1987    LG Telis Finanz Regensburg
28:44,68 min    Sebastian Hendel    1995    LG Vogtland
28:49,53 min    Timo Göhler    1990    ART Düsseldorf
29:07,78 min    Karsten Meier    1991    LG Braunschweig
29:24,95 min    Simon Boch    1994    LG Telis Finanz Regensburg
29:29,09 min    Florian Orth    1989    LG Telis Finanz Regensburg
29:44,06 min    Tobias Schreindl    1988    LG Passau
29:50,61 min    Johannes Motschmann    1994    LG Nord Berlin
(Quelle: Leichtathletik)

Neue Datenschutz-Grundverordnung der EU
Haftung für Inhalte
Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen.

Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 6 Abs.1 MDStV und § 8 Abs.1 TDG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Diensteanbieter sind jedoch nicht verpflichtet, die von ihnen übermittelten oder gespeicherten fremden Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei bekannt werden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links
Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei bekannt werden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht
Der Betreiber der Seite ist bemüht, stets die Urheberrechte anderer zu beachten bzw. auf selbst erstellte sowie lizenzfreie Werke zurückzugreifen.

Die durch den Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Beiträge Dritter sind als solche gekennzeichnet. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet.

Datenschutz
Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies soweit möglich stets auf freiwilliger Basis. Die Nutzung der Angebote und Dienste ist, soweit möglich, stets ohne Angabe personenbezogener Daten möglich.

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

Erhebung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten
Sie können im Regelfall alle Internetseiten von laufen-im-rheinland.de aufrufen, ohne personenbezogene Angaben zu machen. Wenn Sie die Webseiten von laufen-im-rheinland.de besuchen, werden vom Webserver standardmäßig zum Zweck der Systemsicherheit temporär die Verbindungsdaten des anfragenden Rechners, die Webseiten, die besucht, das Datum und die Dauer des Besuches, die Erkennungsdaten des verwendeten Browser- und Betriebssystem-Typs sowie die Webseite, von der aus Sie die Webseiten von laufen-im-rheinland.de besuchen, gespeichert. Laufen-im-Rheinland.de behält sich vor, diese anonymisierten Daten auszuwerten, um das Nutzerverhalten kennen zu lernen und Statistiken darüber aufzustellen. Darüber hinausgehende personenbezogene Angaben wie Ihr Name, Ihre Anschrift, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse werden nicht erfasst, es sei denn, diese Angaben werden von Ihnen freiwillig gemacht, z.B. im Rahmen einer Registrierung, einer Umfrage, eines Preisausschreibens, zur Durchführung eines Vertrages oder einer Informationsanfrage.
(Mitteilung: Laufen-im-Rheinland)