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Veranstaltungs-Vorschau:

03.03. 10. Belgenbach-Trail in Konzen - 10.45 Uhr MON
Strecken: 5 / 9,5 / 18 km
https://tv-konzen.de/laufen/veranstaltungen/

09.03. 17. Crosslauf "Rund um den Junkerberg" in Hückelhoven-Doveren - 15.00 Uhr HS
Strecken: 0,9 / 1,36 / 1,79 / 2,2 / 4 / 5,8 km
https://www.tus-jahn-hilfarth.de/

10.03. 17. GVG Donatuslauf in Erftstadt-Liblar - 10.00 Uhr BM
Strecken: 1,2 / 5 / 10 km / 21,1 km
www.donatuslauf.de

Aktuelle Meldungen aus dem Rheinland

27.02. 11. Beueler10er am 4. April
Bonn.
Dieses Jahr laufen wir für das Familienhaus in Bonn, das wir seit 2012 mit unseren Läufen unterstützen. Der Beueler10er ist hier bereits für zwei Wohnungen Pate. Du kennst das Familienhaus noch nicht? Dann schau Dir diesen wirklich emotionalen Kurzbeitrag der Lokalzeit vom 15.02.2024 an.
https://www1.wdr.de/lokalzeit/fernsehen/bonn/lokalzeit-packt-mit-an-im-bonner-familienhaus--100.html

Natürlich bietet der Beueler10er 2024 wieder sein einzigartiges Angebot für Dich:
- kostenfreie Mahlzeit nach dem Lauf für jeden Finisher (gibt es nur beim B10er!!)
- Finisher Medaille
- Sambagruppe "piranhas op Jück" feuern Dich auf der Strecke an
- Top-Starter-Paket inklusive Skinfit-Shirt in Salvia grün
- Stephan Unkelbach am Mikro
- DJ Enrico sorgt für die perfekte Stimmung im Ziel
- im Taschenlager passen wir auf Deine Sachen auf
- je Starter geht von uns mind. 1€ an das Familienhaus Bonn und Du kannst bei der Anmeldung den Betrag noch erhöhen

Startzeiten:
18:15 Uhr 5km
18:30 Uhr 10 km
53227 Bonn-Beuel (Landgrabenweg 150)

Infos zum Lauf, Anmeldung und Zahlen, Daten Fakten findest Du unter www.beueler10er.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

Hinten: Thomas Eickmann (Athleten-Beauftragter), Nikola Hagleitner (Vorständin Deutsche Post), Katja Dörner (Oberbürgermeisterin Bonn), Christian Okon (MMP Event) Vorne: Eliah Rieck und Maike Blarr (beide LAZ Rhein-Sieg)

26.02. Laufen im Zeichen der Demokratie
Deutsche Post Marathon Bonn würdigt Entstehung des Grundgesetzes vor 75 Jahren
Bonn.
Am 14. April starten beim 21. Deutsche Post Marathon wieder über 12.000 Teilnehmer durch die Bundesstadt. Nach dem 20-Jährigen Laufjubiläum im Vorjahr steht die größte Bonner Laufveranstaltung in diesem Jahr thematisch ganz im Zeichen des Jubiläums „75 Jahre Grundgesetz – Demokratie made in Bonn“. Angeboten werden erneut Strecken von Marathon, Halbmarathon und 10-Kilometer. Zudem werden auch die beliebte Marathon-Staffel und der Schulmarathon gestartet.

„Ich freue mich sehr, dass der Deutsche Post Marathon als größte Sportveranstaltung in Bonn dieses besondere Jubiläum aufgreift und damit ein Zeichen der Demokratie setzt. Der Marathon schafft Gemeinschaft und ist jedes Jahr ein großartiges Event für unsere Bundesstadt“, sagte Katja Dörner am Montag bei der Eröffnungs-Pressekonferenz im Alten Rathaus. Auch für die Bonner Oberbürgermeisterin ist es ein Marathon-Tag, an dem sie sich wieder unter die Menge mischen wird um das Rennen zu verfolgen. Alle Teilnehmer erhalten als Belohnung für ihre Leistung das beliebte Laufshirt sowie die begehrte Finisher-Medaille. Beide Souvenirs sind im Design des Jubiläums gestaltet. Zudem führt die Strecke direkt am Museum König vorbei, dem Ort der Eröffnungssitzung des Parlamentarischen Rates im Jahre 1949.

„Der Deutsche Post Marathon Bonn ist eine feste Institution im Gemeinschaftsleben Bonns. Laufen verbindet Menschen und bringt sie zusammen. Wir hoffen, dass am 14. April möglichst viele Läufer sowie etwa 1.000 Postler teilnehmen und dies erneut eindrucksvoll demonstrieren“, sagt Nikola Hagleitner, Vorständin der Deutschen Post. Auch in diesem Jahr legt der Veranstalter den Fokus auf den Breitensport. Von daher wird auf die Verpflichtung von Top-Athleten verzichtet. Seit Wochen bereiten sich die Freizeitläufer in der Region auf das Frühjahrsevent vor, was sich auch an den Meldezahlen ablesen lässt. 1.100 Athleten wollen den Marathon und über 6.000 Teilnehmer die 21,1-Kilometer laufen. „Die Begeisterung für den Deutsche Post Marathon Bonn ist ungebrochen. Wir rechnen mit 12.000 Teilnehmern und sehen diese Zahlen als Bestätigung für unsere Veranstaltung“, so Marathon-Veranstalter Christian Okon, Geschäftsführer der durchführenden Agentur MMP Event.

Wer sich bis zum 29. Februar anmeldet kann noch die vergünstigte Startgebühr in Anspruch nehmen. Die aktuellen Anmeldegebühren liegen bei 82 Euro für den Marathon (ab 1. März: 87 €), 63 Euro für den Halbmarathon (69 €) und 28 Euro (32 €) für den 10-Kilometer-Lauf.

www.deutschepostmarathonbonn.de
(Autor & Coppyright & Foto: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

25.02. 10. Belgenbach-Trail am 03. März
Das Lauferlebnis für Naturfreaks gibt den Startschuss für den Eifel-Cup und Regio-Aachen-Cup 2024
Konzen.
Es wartet wieder ein echtes Highlight auf die Anhänger des Traillaufens und natürlich auch auf diejenigen, die Waldwege und urige Naturpfade laufend erleben möchten. Gerade im Frühjahr und nach langer Wettkampfpause sind die Eifel-pur-Strecken bestens geeignet, die Laufgeister für die kommende Saison zu wecken.

Im Monschauer Belgenbachtal und entlang der Rur kann in diesem Jahr wieder unter drei Strecken gewählt werden.

Schon der 5-km Light-Trail verlangt den Teilnehmern mit seinen 130 Höhenmetern schon einiges ab. Noch härter wird es dann beim 9.5 km Eifel-Extrem Strong-Trail. Wechselnd führen Bergpfade, An- und Abstiege hinunter an die Rur ins Grünental. Ab dort warten auf den letzten knapp vier Kilometern zum Ziel Single Trails und wahrscheinlich wieder jede Menge Morast. Insgesamt kommen beim Strong-Trail 350 Hm zusammen.

Mehr als 600 Hm verteilt auf 18 km lassen die Trail-Herzen der Hartgesottenen sicherlich noch höherschlagen. Der Very Strong-Trail erhält ab km 5,5 im Grünental auf einer 8,5 km Schleife im Gebiet der Rur eine Verlängerung und ist auf den letzten knapp 4 Kilometern identisch mit dem Strong-Trail. Der Zielschluss ist 13.30 Uhr.

Light-Trail 5,0 km ca. 130 Hm (Wertungen im Eifel-Cup und Regio-Aachen-Cup).

Strong-Trail 9,5 km ca. 350 Hm (Wertungen im Eifel-Cup und Regio-Aachen-Cup).

Very strong-Trail ca.18 km (Wertungen im Eifel-Cup und Regio-Aachen-Cup).

https://tv-konzen.de/laufen/veranstaltungen/
(Quelle: TV Konzen)

24.02. Konstanze Klosterhalfen muss Comeback-Versuch vorzeitig beenden
Der Kenianer Daniel Mateiko und die Äthiopierin Tsigie Gebreselama haben beim Halbmarathon in Ras Al Khaimah jeweils die größten Siege ihrer Karriere gefeiert. Konstanze Klosterhalfen musste das Rennen kurz nach der 10-km-Marke aufgeben, nachdem sie zuvor an der Spitze des Feldes mitgelaufen war.

Konstanze Klosterhalfen (TSV Bayer 04 Leverkusen) ist in ihrem ersten Rennen seitdem sie verletzungsbedingt ihre Saison im vergangenen Sommer abgebrochen hatte, zunächst mutig ganz vorne mitgelaufen. Die Bedingungen auf der flachen Strecke auf der künstlichen Al Marjan-Insel in Ras Al Khaimah (Vereinigte Arabische Emirate) waren ungewöhnlich feucht und teilweise nebelig mit etwas Wind und Temperaturen von knapp 20 Grad Celsius. Mit der Spitzengruppe des Frauenfeldes passierte die DLV-Athletin die 10-Kilometer-Zwischenzeit nach 31:09 Minuten, die zu diesem Zeitpunkt auf eine Zielzeit im Bereich ihrer Bestzeit von 65:41 Minuten hindeutete.

Die Durchgangszeit wäre eine persönliche Bestzeit gewesen. Doch da die 27-Jährige kurz danach das Rennen plötzlich beendete, kann diese Zeit nicht anerkannt werden. Die Regeln besagen, dass alle Zwischenzeiten ungültig sind, wenn der betreffende Athlet nicht ins Ziel kommt.

„Ich habe mich nicht gut gefühlt, daher bin ich aus dem Rennen gegangen“, sagte die 5.000-Meter-Europameisterin, die im Oktober 2022 in Valencia (Spanien) ihr Halbmarathon-Debüt sensationell gewonnen hatte. Ihr zweites Rennen über die 21,0975-km-Distanz brachte nun bei nicht leichten Bedingungen ein gegenteiliges Resultat. „Es ist schade, dass Konstanze das gute Training in Addis Abeba heute im Wettkampf noch nicht umsetzen konnte“, sagte die frühere Marathon-Weltrekordlerin Paula Radcliffe, deren Ehemann und Ex-Coach Gary Lough seit kurzem die Rolle des Trainers von Konstanze Klosterhalfen übernommen hat.

Weitere Straßenläufe geplant
Für die Zukunft ist diese Konstellation, in der sie auch von der enormen Erfahrung der britischen Ausnahmeläuferin profitieren kann, sicherlich sehr vielversprechend. Irgendwann dürfte die Athletin im Trikot des TSV Bayer 04 Leverkusen auch einen Marathon laufen. „Aber noch denke ich gar nicht an den Marathon. Der Straßenlauf ist für mich ein Abenteuer. Ich will zukünftig mehr auf der Straße laufen und plane im Frühjahr voraussichtlich noch ein paar Rennen“, hatte Konstanze Klosterhalfen kurz vor dem Start in Ras Al Khaimah gesagt. Priorität hat für sie in diesem Jahr natürlich die Olympia-Qualifikation auf der Bahn.

Auch wenn Konstanze Klosterhalfen am frühen Sonnabendmorgen nicht ins Ziel kam, gab es in Ras Al Khaimah (RAK) zumindest einen deutschen Erfolg im Hintergrund. Denn der Manager der Siegerin Tsigie Gebreselama ist Philipp Kopp, der das Berliner „ISS-Management“ zusammen mit Sandra Wolter nach dem Tod seines Vaters Christoph Kopp vor knapp einem Jahr weiterführt. Der prestigeträchtige Sieg in RAK deutet darauf hin, dass die erste 23-jährige Tsigie Gebreselama am Anfang einer großen Karriere stehen könnte. Im vergangenen Jahr gewann sie bereits die Silbermedaille bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften.

Tsigie Gebreselama und Daniel Mateiko setzen sich mit Weltklasse-Zeiten durch
In RAK ließ Tsigie Gebreselama mit einer Steigerung ihrer Bestzeit auf 65:14 Minuten eine Reihe von Topstars hinter sich. Während die ehemalige Halbmarathon-Weltrekordlerin Ababel Yeshaneh (Äthiopien) mit deutlichem Rückstand in 65:44 Zweite wurde, kam die Marathon-Olympiasiegerin und Halbmarathon-Weltmeisterin Peres Jepchirchir abgeschlagen auf Rang sieben nach 67:19 ins Ziel. Die Kenianerin hatte allerdings Pech, weil sie beim Start aufgrund eines Trittes einen Schuh neu anziehen musste und dadurch rund 20 Sekunden verlor.

„Dieser Sieg bedeutet mir viel und gibt mir Selbstvertrauen für die Olympia-Qualifikation“, sagte Tsigie Gebreselama, die versuchen wird, sich über 10.000 Meter für die Spiele zu qualifizieren. Die Läuferin stammt aus der vom Bürgerkrieg zerrütteten Tigray-Region Äthiopiens. Sie lebt und trainiert allerdings hauptsächlich in Addis Abeba.

Während Tsigie Gebreselama ihr Marathon-Debüt für 2025 plant, wird der RAK-Sieger Daniel Mateiko im April in London (Großbritannien) sein erstes Rennen über die 42,195 km laufen. In einem Rennen ohne Pacemaker bestimmte der 25-jährige Kenianer immer wieder das Tempo an der Spitze bevor er sich dann kurz vor der 20-Kilometer-Marke entscheidend absetzte und in 58:45 Minuten gewann. „Ich war der schnellste Läufer auf der Startliste, deswegen war ich recht zuversichtlich, dass ich gewinnen würde“, sagte Daniel Mateiko, dessen persönliche Bestzeit bei 58:26 Minuten steht.
(Quelle: Leichtathletik.de)

23.02. Noch zehn Tage bis zum Lauf "Rund um das Bayerkreuz"
Leverkusen.
Unter dem Motto "Rund um das Bayerkreuz meets 10 Kilometer-DM" findet am 03. März die 42. Auflage des Straßenlaufs "Rund um das Bayerkreuz" statt. Durch die Einbettung der Deutschen Meisterschaft über die 10km-Strecke, entsteht die Möglichkeit, mit den deutschen Top-Läufern an der Startlinie zu stehen!  Anmeldeschluss ist der 25. Februar.

Folgende Strecken werden in diesem Jahr angeboten:
1,25km Schnupperlauf
3x1,25km Schul-Staffeln
2,5km Vereins-Lauf
2,5km 6-Pfoten-Lauf
5km
10km

https://www.tsvbayer04-leichtathletik.de/events/strassenlauf-rund-um-das-bayerkreuz/
(Mitteilung: TSV Bayer 04 Leverkusen für Laufen im Rheinland)

22.02. Deutsches Marathon-Team stimmt sich auf Paris ein
Nach Ende des Qualifikationszeitraums können sechs deutsche Marathonis mittlerweile fest mit ihrem Olympiastart in Paris planen. Die qualifizierten Läuferinnen und Läufer sowie die Ersatzstarter haben sich am Dienstag in einer Videokonferenz gemeinsam mit ihren Trainern und dem DLV-Betreuerteam auf die kommenden Monate der Olympia-Vorbereitung eingestimmt.

Am 31. Januar endete die nationale Qualifikationsphase für die Olympischen Spiele 2024 im Marathon. Der Kampf um die jeweils drei deutschen Olympia-Tickets im Marathon der Männer und Frauen war geprägt von Spitzenleistungen und Hochspannung bis zum Schluss. Mit Zeiten deutlich unter den Olympia-Normen sowie den besten deutschen Resultaten im Qualifikationszeitraum konnten sich schließlich bei den Männern Amanal Petros (SCC Berlin), Richard Ringer (LC Rehlingen) und Samuel Fitwi (Silvesterlauf Trier) sowie bei den Frauen Melat Kejeta (Laufteam Kassel), Domenika Mayer (LG Telis Finanz Regensburg) und Laura Hottenrott (PSV Grün-Weiß Kassel) durchsetzen.

In einer gemeinsamen Videokonferenz, an der neben den Qualifizierten auch die beiden Ersatzstarter Deborah Schöneborn (SCC Berlin) und Hendrik Pfeiffer (TK zu Hannover) sowie alle Heimtrainer teilnahmen, wurde am Dienstag die heiße Phase der Olympiavorbereitung eingeläutet. Hendrik Pfeiffer und Amanal Petros waren aus dem Trainingslager in Kenia zugeschaltet, Melat Kejeta macht zurzeit in Äthiopien Kilometer für den Laufsommer – Standorte für das Höhentraining, die auch im weiteren Verlauf der Vorbereitung für viele der DLV-Athleten eine Rolle spielen werden.
(Quelle: DLV)

21.02. 50. Köfo-Marathon am 17. März das Jubi-Magazin ist da
Bergisch Gladbach.
Die Meldezahlen zum 50. Königsforst-Marathon haben bisher unbekannte Höhen erreicht. Noch nie waren es mehr und es sind noch vier Wochen, bevor der Jubiläums-Startschuss fällt. Das Runningteam des TV Refrath freut sich auf ein großes Läuferfest am 17. März in Bensberg. Zu diesem Anlass wurde ein ansprechendes und lesbares Jubiläums-Magazin im A4-Format gestaltet und beim Lauf rund ums Bayerkreuz in Leverkusen am 3. März und natürlich am 17. März in Bensberg ausgelegt. Vorab kann das Köfo-Magazin als ePaper gelesen werden.
https://koenigsforst-marathon.de/programmheft-2024/
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

20.02. Der Jubiläums-Lauf macht Lust auf noch viel mehr
Neukirchen.
Der 30. Energie Cross am Viehweg in Neukirchen bringt auf perfekt präparierter Strecke genau 272 Läufer ins Ziel. Damit zeigen sich die Macher bei der ausrichtenden SG Neukirchen/Hülchrath zufrieden.

Ja gut, 2020, ziemlich genau einen Monat vor dem offiziellen Ausbruch der Corona-Pandemie, meldete die 27. Auflage des Laufs mit den charakteristischen Strohballenhindernissen satte 439 Teilnehmern und Teilnehmerinnen. Auch beim Restart 2022 fiel trotz der Sturmtiefs Ylenia, Zeynep und Antonia sowie der mit den Unbilden der Coronavirus-Variante Omikron verbundenen Schwierigkeiten abermals die 400er-Marke. Und im vergangenen Jahr erreichten 363 Aktive das Ziel – nach mehr als 400 Anmeldungen im Vorfeld.

Dass zum (kleinen) Jubiläum die „Stoppuhren“ nur 272 Mal zum Einsatz kamen, war für das von Bernd Juckel und Christian Döhmelt angeführte Orga-Team indes kein Grund, Trübsal zu blasen. „Wir lagen rund 20 Prozent unter den Zahlen des Vorjahrs“, bestätigte der in Neukirchen auch für die Öffentlichkeitsarbeit zuständige Willy Helfenstein zwar, „aber damit waren wir zufrieden. Wenn man das mit anderen Crossläufen vergleicht, ist das ein gutes, normales Niveau.“
Im Gegensatz zum ebenfalls von der SG Neukirchen/Hülchrath veranstalteten Grevenbroicher Citylauf, der seit seiner Premiere im Juni 2015 Jahr für Jahr neue Rekorde aufstellt, zieht die sportliche Betätigung im Gelände halt nur wenige Hobbyläufer ins oft schlammige Vergnügen. „Diejenigen, die Crossläufe als ideale Vorbereitung auf die Saison nutzen und sich hier die Kraft für den Sommer holen, sind zu 90 Prozent einem Verein angeschlossen“, weiß Helfenstein und fügt schmunzelnd hinzu: „Aber was soll man erwarten, wenn selbst deutsche Spitzenläufer im Winter in der Halle trainieren. Weicheier! In Belgien ist das komplett anders: Da gibt es im Winter die Crossläufe und im Sommer die Radrennen.“

Weil es am Wochenende trocken blieb und die vom Regen ins Land gebrachte Nässe ausreichend Gelegenheit fand, tief in den Boden zu ziehen, herrschten auf der Sportanlage am Viehweg bis zum Hauptlauf über 5100 Meter optimale Bedingungen. Helfenstein: „Es gab keine Riesen-Spurrillen oder Schlammwüsten wie früher schon mal. Die Strecke war ohne Spikes zu bewältigen.“ Wohl auch deshalb hatte sich Vorjahressieger Fabian Dichans (AYYO Team Essen) noch kurzfristig zu einer Teilnahme entschlossen. Allerdings musste er sich dieses Mal geschlagen geben. Seine Zeit von 19:01 Minuten brachte ihn auf Rang zwei. Schneller war David Sudowé (Team Essen 99), für den 18:40 Minuten zu Buche standen.

Den dritten Platz auf dem Siegertreppchen sicherte sich Armin Gero Beus (SV Sonsbeck) in 19:49 Minuten. Nur knapp am Stockerl vorbei lief als Vierter Eric Taubitz vom TSV Bayer Dormagen in 20:34 Minuten.
Bei den Frauen hatte Denise Moser (SFD 75 Düsseldorf) in 21:20 Minuten die Nase vorne. Im Ziel lag sie am Ende 16 Sekunden vor Florentine Exner (Tri Team Ratingen), die 21:36 Minuten benötigte. Die Dormagenerin Fabiana Niemann kam in 24:23 Minuten auf den Bronze-Rang.

Dass sich Zuschauer und Aktive in Neukirchen wohlgefühlt hatten, machte Helfenstein auch daran fest, „dass die Leute hinterher noch lange auf der Anlage geblieben sind. Der Grillstand war gut besucht.“ Daraus erwächst für ihn die Verpflichtung, die 31. Auflage des Klassikers in Angriff zu nehmen.

Eine Idee, wie der für alle gut einsehbare Kurs noch attraktiver gestaltet werden könnte, hat er schon: „In den nächsten Wochen wird hier ja die Schwimmhalle abgerissen. Dann haben wir vielleicht Platz für einen zweiten Hügel auf der Strecke.“ Der Querfeldein- als Berglauf sozusagen.

Ergebnisse: https://my.raceresult.com/234355/results
(Quelle: NGZ)

19.02. LAZ Rhein-Sieg dominiert Porzer Winterlaufserie
Köln.
Drei Starts, vier Gesamtsiege - besser konnte die Bilanz des LAZ Rhein-Sieg zum Abschluss der 39. Winterlaufserie am Sonntag in Porz kaum laufen. Sowohl über die Halbmarathondistanz mit Luke Kelly in persönlicher Bestzeit von 1:13:58 Std., über 10 km mit Ayoub Chalgoum (32:59) und Sonja Vernikov (39:02) sowie den 5 km mit Eliah Rieck (15:22) hatten LAZ-Athleten die Nase vorne. Weitere Podestplätze gab es beim Zehner für Silke Schneider (39:29) und beim Fünfer für Leander Ihle (15:45), die beide den zweiten Platz erreichten. Zudem belegte Marlen Günther bei der kleinen Serie (3x10 km) in der Gesamtaddition Rang zwei.

Ergebnisse: https://time-and-voice.com/de/running/winterlauf3-2024/ergebnisse
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

18.02. Tanja Spill und Vera Coutellier holen Hallen-DM Bronze
800 Meter:
In der olympischen Saison hat sich Tanja Spill vom TSV Bayer Dormagen über 800 Meter Edelmetall bei den nationalen Titelkämpfen gesichert. Vor drei Jahren gelang ihr bei den Deutschen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften in Dortmund mit dem Gewinn der Goldmedaille über 800 Meter ein großer Coup, in den beiden Jahren danach lief es für die 28-Jährige in der Indoor-Saison dagegen nicht so gut. Am Sonntag feierte sie in Leipzig dafür ein Comeback auf dem Siegertreppchen bei den nationalen Titelkämpfen. Sie holte sich die Bronzemedaille. Wobei Spill, die noch von einem Start im Sommer bei den Olympischen Spielen von Paris träumt, in einem nicht sehr schnellen Rennen nur ganz knapp Silber verpasste. Wie knapp, zeigt, dass im Duell mit ihrer Dauerrivalin Christina Hering ein Zielfoto zurate gezogen werden musste. Letztlich stand für die Athletin von der LG Stadtwerke München eine Zeit von 2:07,87 Minuten zu Buche, während Spill mit 2:07,90 Minuten in der Ergebnisliste geführt wird. Den Titel holte Alina Ammann (TuS Eslingen) in 2:07,55 Minuten.

1.500 Meter:
Über 1.500 Meter gewann Vera Coutellier vom ASV Köln in einem Foto-Finish die Bronzemedaille. Es war bereits die dritte Medaille in Folge bei Deutschen Hallenmeisterschaften für die 28 Jahre alte Zahnärztin. Insgesamt ist sie jetzt seit 2019 neunmal bei Deutschen Meisterschaften in der Halle oder im Freien über 1.500 Meter gestartet und hat dabei sieben Medaillen geholt (4x Silber und 3x Bronze).
 
Die Medaille in Leipzig war hart erarbeitet. Bei Bummeltempo gerieten durch ständige Positionswechsel bis zur 1.000-Meter-Marke fast alle der zwölf Finalistinnen mehrmals ins Stolpern. 300 Meter vor dem Ziel ging Vera Coutellier an die Spitze. Genau in dem Moment, als hinter ihr die Mitfavoritin Nele Weßel (TV Waldstraße Wiesbaden) stürzte. Die Kölnerin führte das Feld bis auf die Zielgerade, wo sie dann zwar von Siegerin Gesa Krause (Silvesterlauf Trier e.V.; 4:24,31 min) und Verena Meisl (TV Wattenscheid 01; 4:24,53 min) überspurtet wurde, aber in 4:24,54 Minute die Bronzemedaille vor  Weßel rettete, die sich noch einmal aufgerappelt hatte und in 4:24,78 Minuten knapp hinter ihr als Vierte ins Ziel kam.
 
"Es war ein chaotisches Rennen. Ich bin froh, dass ich sturzfrei durchgekommen bin. Am Ende habe ich die Flucht nach vorn gesucht, um aus dem Getümmel rauszukommen", sagt Coutellier, die sich direkt nach dem Rennen ärgerte, nicht noch weiter vorn gelandet zu sein. Schließlich fehlte zu Silber nur eine Hundertstel. "Mit etwas Abstand bin ich aber glücklich mit Bronze. In so einem Rennen kann man schnell mal stürzen und ganz leer ausgehen", so die ASV-Athletin.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

17.02. Laufen im Rheinland - Streaming-Tipp am Wochenende
Leipzig live: Die Hallen-DM 2024 auf leichtathletik.de

Vom 16. bis zum 18. Februar werden in der Quarterback Immobilien Arena in Leipzig die Medaillen der Deutschen Hallenmeisterschaften 2024 vergeben. Wie Sie die Wettbewerbe live mitverfolgen können und welchen Service Sie bei uns wo finden, erfahren Sie hier!

Hallen-DM Leipzig live und aktuell auf allen Kanälen: Die ersten großen nationalen Titelkämpfe der Leichtathletik im Olympia-Jahr 2024 stehen in den kommenden Tagen natürlich im Fokus der Berichterstattung von leichtathletik.de. Wer keine Karte in der ausverkauften Halle ergattert hat, klickt sich online live rein: leichtathletik.de überträgt an allen drei Wettkampf-Tagen alle Wettbewerbe im Livestream.

Am Freitag geht's ab 17:55 Uhr mit dem Kugelstoßen los, am Mikrofon sind für Sie Silke Bernhart und als ganz besonderer Gast der zweimalige Kugelstoß-Weltmeister David Storl, der am Freitag auch in der Arena Leipzig verabschiedet wird. Am Samstag und Sonntag stehen 24 weitere Entscheidungen auf dem Meisterschaftsprogramm. Beide Livestreams starten jeweils um 12:55 Uhr fünf Minuten vor dem ersten Startschuss in der Halle. Es kommentieren für Sie Alexandra Dersch und Marcel Fehr.

Viele Wege führen Sie zum Ziel: Sie finden die Livestreams alle auf unserer Livestream-Seite sowie auf unserem YouTube-Kanal und den aktuellen Stream des Tages auch auf unserer "https://www.leichtathletik.de/wettkaempfe/termine/top-events/hallen-dm-2024-leipzig/hallen-dm-2024-leipzig-live"-Seite oberhalb der Live-Ergebnisse.

Impressionen und Emotionen auf Instagram
Noch näher dran an den Stars und Sternchen sind Sie bei uns auf unserem Instagram-Kanal @dlv_online: Dort präsentieren wir nicht nur die schönsten Impressionen unserer Fotografen Jan Papenfuß und Theo Kiefner, sondern auch erste Stimmen und Reaktionen der Top-Athlet:innen, und wir nehmen Sie bei einem Gang durch die Arena mit auf einen Blick hinter die Kulissen. Das lohnt sich auch für Fans vor Ort, auf die zum Beispiel an den Ausstellungsständen unserer Partner noch das eine oder andere Highlight wartet.

Videos aller Wettkämpfe und Video-Interviews aller Sieger:innen und Olympia-Hoffnungen präsentieren wir zeitnah nach Ende der Wettbewerbe auf YouTube. Eine Tageszusammenfassung aller Entscheidungen finden Sie am Abend ebenso auf leichtathletik.de wie die ersten Aussagen der neuen Deutschen Hallenmeister. Folgen Sie uns auch bei @dlv_online auf X (Twitter), wo Sie als Erstes von den Highlights und den Erfolgen der Hallen-DM 2024 erfahren!

Hallen-DM 2024 Leipzig live und aktuell:
Livestreams auf leichtathletik.de & YouTube
Hallen-DM live mit Live-Ergebnissen
Hallen-DM auf Instagram
Hallen-DM auf Facebook
Hallen-DM auf X (Twitter)

16.02. Konstanze Klosterhalfen startet mit Halbmarathon ins Olympia-Jahr
Die 5.000-Meter-Europameisterin zurück auf der Wettkampfbühne: Für Konstanze Klosterhalfen beginnt das Jahr mit einem Straßenlauf. Am 24. Februar wird sie in den Vereinigten Arabischen Emiraten den zweiten Halbmarathon ihrer Laufkarriere bestreiten.

Konstanze Klosterhalfen beginnt in Ras Al Khaimah am 24. Februar ihr olympisches Wettkampfjahr. Nach einer fast achtmonatigen Rennpause wird sie in den Vereinigten Arabischen Emiraten erstmals wieder an den Start gehen: Die 5.000-Meter-Europameisterin von München 2022 läuft den hochklassigen Halbmarathon in Ras Al Khaimah (RAK). Dies gaben die Veranstalter des Rennens am Donnerstag bekannt.

Für die 26-jährige Läuferin vom TSV Bayer 04 Leverkusen wird es erst der zweite Halbmarathon ihrer Karriere sein. Über keine andere Strecke hatte sie auf Anhieb einen derartigen Erfolg wie über die 21,0975 Kilometer. In Valencia gewann Konstanze Klosterhalfen im Oktober 2022 sensationell das sehr stark besetzte Rennen und lief mit 65:41 Minuten gleich auf Platz zwei in der deutschen Alltime-Liste über die „halbe“ Distanz. Der deutsche Rekord von Melat Kejeta (Laufteam Kassel) steht bei 65:18 Minuten.

Peres Jepchirchir gemeldet
„Nach einem guten Trainingslager bin ich bereit, mich zu testen und zu sehen, wo genau ich stehe“, sagt Konstanze Klosterhalfen. In der Folge ihres fulminanten Halbmarathon-Debüts lief es 2023 für die 5.000-Meter-WM-Dritte von 2019 jedoch nicht wie geplant. Anfang Juli brach sie die Saison verletzungsbedingt ab.

Jetzt kehrt Konstanze Klosterhalfen auf die Straße zurück und wird in dem Wüsten-Emirat auf ein Weltklasse-Feld treffen. Am Start ist unter anderen die Marathon-Olympiasiegerin und Halbmarathon-Weltmeisterin Peres Jepchirchir aus Kenia, die mit einer Bestzeit von 65:06 Minuten ins Rennen geht. Mit dieser Zeit hatte sie 2017 in RAK einen Weltrekord aufgestellt. „Ich freue mich, dass ich wieder ein Rennen laufen kann, und dass es dieser Halbmarathon ist, denn ich habe schon viel von dem Lauf in Ras Al Khaimah gehört“, sagt Konstanze Klosterhalfen.
(Quelle: Leichtathletik.de)

15.02. Anmeldung für 16. Firmenlauf Bonn geöffnet
Teambuilding auf rheinische Art
Bonn.
Nach den Sommerferien ist vor den Sommerferien: Der Firmenlauf Bonn findet zum ersten Mal vor der Urlaubszeit statt! Am Donnerstag, 13. Juni 2024 heißt es in der 16. Ausgabe wieder "Loof wie de bess". Es geht wie gewohnt über eine 5,7 Kilometer lange verkehrsfreie Strecke durch die Rheinaue. Stressfrei und ohne Zeitmessung, dafür mit viel Spaß, Live-Musik und anschließender Party. Laufteams jeder Größe von Unternehmen, Verbänden, Vereinen und Behörden können sich ab sofort anmelden und Zelte buchen. Pro Läufer spendet der Veranstalter Weis Events einen Euro für die Bonner Hilfsorganisationen Care Deutschland-Luxemburg e.V. und Mukoviszidose e.V.

Der 16. Firmenlauf Bonn beginnt mit dem Rahmenprogramm um 16 Uhr. Nach dem Warm-up um 17.45 Uhr startet der Lauf um 18 Uhr. Um 19.45 Uhr findet die Preisverleihung statt, etwa für die originellsten Verkleidungen. Im Anschluss legt DJ Viru bis 23 Uhr auf. Die Teilnahme kostet pro Teilnehmer bis 31. März 22 Euro, vom 1. bis 30. April 25 Euro sowie vom 1. bis 31. Mai 28 Euro. Nachmeldungen am Tag der Veranstaltung kosten 30 Euro pro Person.

www.fila-bonn.de
(Mitteilung: Heino Schütten für Laufen im Rheinland)

14.02. Ein Jubiläum ganz ohne Orkan
Grevenbroich.
In seiner 30. Auflage meißelt der Energie-Cross am Viehweg in Neukirchen im Gegensatz zu manch vorangegangenem Jahr keine Sorgenfalten in die Stirn des erfahrenen Orga-Teams.

Mit der 30. Auflage am Samstag ab 13 Uhr auf der Sportanlage am Viehweg feiert der Energie-Cross Neukirchen ein kleines Jubiläum. Und alleine das ist schon eine Leistung, denn sich tatsächlich dem Wetter auszusetzen, ist in Deutschland nicht mehr angesagt. Da die Läufe nur im Winter stattfinden, kann es sogar vorkommen, dass die Teilnehmer sich durch kniehohen Pulverschnee kämpfen müssen. Ziemlich sicher ist es schlammig, hügelig und auch mal nass.

Ja zum Energie-Cross haben bis zum Meldeschluss am Sonntagabend knapp 300 Hartgesottene gesagt. „Zu den 367 Finishern im Vorjahr ist also noch etwas Luft nach oben“, sagt Willy Helfenstein, der dem Klassiker ebenso unverbrüchlich verbunden ist wie Bernd Juckel und Christian Döhmelt an der Spitze des Orga-Teams. Das könnte an den Auswirkungen der Karnevalstage liegen, vermutet er, oder am vielen Regen zuletzt. Er mag indes ebenfalls nicht ausschließen, dass der Name Energie-Cross nicht wirklich sexy rüberkomme. „Vom Begriff her klingt das halt ein wenig altbacken.“ So locken Extrem-Schlammschlachten unter dem Label „StrongmanRun“ regelmäßig mehr als 10.000 feierwütige Querfeldein-Enthusiasten an. Ob die auch die wesentlich beschaulichere Veranstaltung in Neukirchen in (Party-) Stimmung bringen könnte, ist mehr als fraglich, fest steht für Helfenstein allerdings: „Crossläufe verbessern zum Einstieg in die Saison die Kraftausdauer und Laufkoordination und stärken Sehnen und Bänder, was das Verletzungsrisiko erheblich senkt.“

Die Bedingungen sollten am Samstag nahezu ideal sein. Helfenstein: „Trocken und zehn Grad. Kein Orkan wie im vorletzten Jahr in Sicht, auch von Frost und Schnee keine Spur.“ Nur der Dauerregen in der vergangenen Woche dürfte für ein tiefes Geläuf auf der wieder mit mehr als 30 Strohballen gespickten Strecke sorgen. „Kurze Anstiege und viele Kurven sorgen für Abwechslung“, wirbt Helfenstein und fügt schmunzelnd an: „Flatterbänder mit einer Gesamtlänge von mehr als 1,5 Kilometern sorgen dafür, dass sich niemand verlaufen kann.“

Los geht es am Samstag um 13 Uhr mit den Läufen der Bambini über 500 Meter. Ab 13.20 Uhr folgen die Läufe der Schüler über 900 und 1300 Meter. Die Jugendläufe der Jahrgänge 2005 bis 2012 über 1700 und 2500 Meter sind Teil des Nordrhein-Cups 2023/24. Die Veranstaltung endet mit dem Hauptlauf über drei Runden (5100 Meter). Garantiert gute Laune machen ab 15.15 Uhr die integrierten Crossstaffeln über 3x1700 Meter– genau das richtige für Hobbyläufer, die einfach mal Crossluft schnuppern möchten.

Zu den Favoriten im Hauptlauf dürfte bei den Männern der Vorjahreszweite Martin Schuhmacher (Köln) gehören. Er hatte sich 2023 erst auf den letzten Metern dem Sieger Fabian Dichans geschlagen geben müssen. Offen ist das Rennen bei den Frauen, da Vorjahressiegerin Susanne Hahn vom Meckenheimer SV noch nicht gemeldet hat.

www.sgnh.de
(Quelle: NGZ)

12.02. Marathon-Weltrekordler Kelvin Kiptum stirbt bei Autounfall
Der schnellste Marathonläufer der Geschichte ist tot: Der 24-jährige Kenianer Kelvin Kiptum starb am späten Sonntagabend bei einem Autounfall in der Nähe von Kaptagat im westlichen Hochland Kenias. Auch sein Trainer Gervais Hakizimana kam bei dem Unfall ums Leben.

Kelvin Kiptum hatte die Marathon-Weltspitze im Sturm erobert und eine Serie von Leistungen erzielt, wie man sie über die klassische Distanz noch nie gesehen hat. In seinem dritten Marathon stellte der 24-Jährige am 8. Oktober Oktober in Chicago (USA) mit 2:00:35 Stunden den aktuellen Weltrekord auf und nahm Kenias Superstar Eliud Kipchoge die Bestmarke ab. 2024 sollte ein Jahr werden, in dem Kelvin Kiptum – einer von mehreren Welt-Leichtathleten des Jahres 2023 – Sportgeschichte schreiben wollte. Es war das Ziel des Kenianers, beim Rotterdam-Marathon am 14. April als erster Läufer in einem regulären Rennen unter zwei Stunden zu laufen. Bei den Olympischen Spielen in Paris wäre er im August als Favorit an den Start gegangen.

Doch am Sonntagabend wurde Kelvin Kiptum auf tragische Weise aus dem Leben gerissen. Wie kenianische Medien mit Bezug auf Aussagen der Polizei berichten, saß Kelvin Kiptum selbst am Steuer eines Toyota Premio und fuhr in Richtung Eldoret. Offenbar ohne dass ein anderes Auto beteiligt war, verlor der Weltrekordler die Kontrolle über den Mittelklasse-Wagen, kam von der Straße ab, prallte gegen einen Baum und landete schließlich in einem Graben. Wie die Zeitung „The Nation“ berichtet, waren Kelvin Kiptum und sein aus Ruanda stammender Trainer Gervais Hakizimana, der als Beifahrer neben ihm saß, auf der Stelle tot. Demzufolge überlebte eine hinten im Auto sitzende Frau den Unfall in dem völlig zerstörten Wagen. Sie kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus in Eldoret.

Früher Start in die Straßenlauf-Karriere
Kelvin Kiptum stammte aus der Ortschaft Chepkorio, die nicht weit weg von Kaptagat und Eldoret liegt. Er wuchs in einer Farmer-Familie auf und half seinen Eltern bei den Arbeiten mit dem Vieh. Aus der Gegend kommen etliche kenianische Weltklasseläufer. Chepkorio ist auch der Heimatort des mehrfachen Halbmarathon- und Crosslauf-Weltmeisters Geoffrey Kamworor, der für Kelvin Kiptum zum Vorbild wurde. Schon als 13-Jähriger begann er mit dem Lauftraining, schloss sich der Trainingsgruppe von Kamworor an und lief bereits einen Halbmarathon in Eldoret. Dabei belegte er den zehnten Platz.

In der Folge trainierte er mit Gervais Hakizimana, der damals selbst noch aktiv war und später dann die Rolle des Trainers übernahm. Als 18-Jähriger gewann Kelvin Kiptum die Halbmarathonrennen in Eldoret und Kakamega. Bald darauf, im Frühjahr 2019, startete er zum ersten Mal in Europa. Dabei konzentrierte sich Kelvin Kiptum sofort auf die Straßenrennen. In einem Gespräch mit World Athletics erklärte er, dass er gar keine Möglichkeit hatte, auf einer Bahn zu trainieren, da es einfach keine in der Nähe seines Ortes gab. Der klassische Weg über die Bahn-Langstrecken zum Marathon kam für ihn daher gar nicht in Betracht.

Phänomenale Marathon-Auftritte
Noch vor 15 Monaten konnte man mit dem Namen Kelvin Kiptum nicht viel anfangen. Er war einer von vielen kenianischen Topläufern. Zwar hatte er 2020 in Valencia (Spanien) mit 58:42 Minuten eine hochklassige Halbmarathon-Bestzeit erreicht, doch nichts deutete darauf hin, dass er im Marathon auf Anhieb in Bereiche vordringen könnte, die für Eliud Kipchoge reserviert schienen.

Beim Valencia-Marathon 2022 gewann er überraschend und stürmte zunächst zu einem inoffiziellen Debüt-Weltrekord von 2:01:53 Stunden. In seinem zweiten Marathon kam er bei einem famosen Sieg in London (Großbritannien) im vergangenen April bis auf 16 Sekunden an Eliud Kipchoges Weltrekord (2:01:09 h) heran. Kelvin Kiptum lief 2:01:25 Stunden, nachdem er die zweite Hälfte des Rennens in 59:44 Minuten gelaufen war, und erzielte die zweitschnellste je gelaufene Zeit. „Ich glaube, er ist Kipchoge 2.0“, sagte Martin Keino – der Sohn von Kenias Lauf-Legende Kip Keino arbeitet nach seiner eigenen Lauf-Karriere als Journalist – damals gegenüber „BBC Sport Africa“.

In seinem dritten Marathonrennen stürmte Kelvin Kiptum dann in Chicago zum Weltrekord von 2:00:35 Stunden. Nach einer ersten Hälfte von 60:48 Minuten lief er den zweiten Abschnitt in 59:47 Minuten. Kelvin Kiptum schien das Potenzial zu haben, die Marathon-Schallmauer von zwei Stunden, die Eliud Kipchoge in einem nicht Rekord-konformen Rennen 2019 in Wien (Österreich) durchbrochen hatte (1:59:40,2 h), auch in einem offiziellen Lauf unterbieten zu können.

Mit Kelvin Kiptum hat der internationale Laufsport einen absoluten Ausnahme-Athleten verloren.
(Quelle: Leichtathletik)

08.02. "Rund um das Bayerkreuz meets 10 Kilometer-DM" am 03. März 2024
Leverkusen.
Durch die Einbindung der Deutschen Meisterschaft über die 10km-Strecke, entsteht die einmalige Möglichkeit, gemeinsam mit den deutschen Top-Läufern an der Startlinie zu stehen!

Geboten werden weiterhin auch andere attraktive Strecken (1,25 km, 2,5 km, 5 km, 6 Pfoten-Lauf, 3x1,25 km Schulstaffel) für alle Leistungs- und Altersklassen.

Bis Sonntag, den 25. Februar (23:59 Uhr), ist die reguläre Anmeldung geöffnet. Hier nochmals die Fakten im Überblick:
- Jetzt drei 10km Läufe. Somit ist weiterhin für jedes Leistungsniveau etwas dabei.
- Die Strecke wurde neu vermessen, leicht modifiziert und ist jetzt noch schneller.
- Im 10km Lauf wird auch eine offizielle 5km Zeit ermittelt.
- Gemeinsam mit Deutschlands Top-Läufern an der Startlinie stehen.
- Die klassischen Schulstaffeln (3x1,25km) sind zurück.

https://www.tsvbayer04-leichtathletik.de/events/strassenlauf-rund-um-das-bayerkreuz/
(Mitteilung: TSV Bayer 04 Leverkusen für Laufen im Rheinland)

07.02. Bunt wie die Welt – 2. Köfo-Probelauf am 11.02. auf neuer Strecke
Teste die neue Strecke am Karnevalsonntag
Bergisch Gladbach.
Die Testläufer im Januar beim ersten meet & run waren voll des Lobes. Die neue Strecke begeistert. Mit zwei Anstiegen bleibt „Das Bergische“ als DNA erhalten. Belohnt werdet ihr mit leicht welligen Naturwegen durch den Königsforst mit deutlich weniger Asphaltbelag. Es sind auch ein paar Höhenmeter weniger als früher. Lernt den neuen Kurs kennen und lasst uns am 11.02., Karnevalssonntag, gerne mit Pappnaas und buntem Outfit gemeinsam fröhlich trainieren. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir laufen um 10.11 Uhr los. Unsere TVR-Guides führen euch in verschiedenen Gruppen zwischen einem 4:30er und 6:30er Tempo. Und bei der Rückkehr gibt es traditionell für alle die natürliche Erfrischung mit Krombacher 0,0% und von Dextro Energy warmen Iso-Drink sowie Energie Riegel und leckeres Studentenfutter als Stärkung. Der Spaßfaktor wird bei uns groß geschrieben. Alle Informationen zum Lauf und zur neuen Strecke gibt es hier: https://koenigsforst-marathon.de/infos-downloads-laufen/

Im Januar ist das fotorealistische Uhu-Design auf den Shirts optimiert worden. Wer das Jubiläums-Shirt aus recyceltem PET noch für 20,- Euro bestellen möchte, kann dies über die Meldebestätigung ganz einfach auch nachträglich erledigen. Es werden alle Damen und Herren-Größen angeboten. Die Auflage ist limitiert.

www.koenigsforst-marathon.de
(Mitteilung: TV Refrath für Laufen im Rheinland)

06.02. Spannung beim Meerhardt Extreme
(Quelle: Rundschau)

05.02. Spannende Rennen beim 2. Lauf zur Porzer Winterlaufserie - 30 Läufer wurden disqualifiziert
Köln.
Auf Schnee folgte Matsch am Sonntag beim zweiten Lauf zur 39. Winterlaufserie des LSV Porz. Bis auf das 2km lange Waldstück war die Strecke um das Gut Leidenhausen jedoch gut zu laufen und sorgte diesmal für bessere Zeiten als vor zwei Wochen auf schneebedeckten Wegen. Auch die Teilnehmerzahl lag diesmal höher. Knapp 900 Läufer liefen die angebotenen Distanzen von 1, 5, 10 und 15 Kilometer sowie dem 5-km-Walk.

Im Hauptrennen über 15 Kilometer gingen gut 200 Aktive an den Start. Sieger wurde Ghafar Yusufi vom LC Euskirchen in 54:38, der damit die Gesamtführung in der großen Serie übernahm. Dicht dahinter folgten Anno Dallmann (TuS Deuz, 54:43) und Till von Bracht (TV Refrath, 54:46). Frauen-Siegerin wurde Anne Feher (Bunert - Der Kölner Laufladen) in 1:01:19 Stunde, knapp vor Claudia Maria Henneken (Dauerlauf Köln, 1:01:31) und Martina Sagman (Bunert - Der Kölner Laufladen, 1:03:45).

Das größte Teilnehmerfeld lief zwei Runden über 10-Kilometer. Von den 274 Startern wurden allerdings 30 Läufer disqualifiziert weil sie sich grob unsportlich verhielten, eine Abkürzung nahmen oder mit Musik auf Kopfhörern liefen, was bei DLV-genehmigten Läufen verboten ist. Im Ziel setzte sich Thierry van Riesen von der LG Rhein-Wied nach 33:02 Minuten gegen Frederik Ortmann (LAZ Rhein-Sieg, 33:18) und Michael Grysko (LG Wuppertal, 33:54) durch. Neuer Gesamt-Führender in der kleinen Serie über 10 km ist der viertplatzierte Luke Kelly vom LAZ Rhein-Sieg. Auch hier gingen im Frauen-Rennen Platz eins und drei an Athletinnen von Bunert - Der Kölner Laufladen. Alice Lüchtefeld gewann in 41:11 Minuten und übernahm die Gesamtführung. Zweite wurde Marlen Günther (LAZ Rhein-Sieg, 42:06) vor Mirja Zink (43:34).

Sieger über 5-Kilometer, mit 214 Teilnehmern, wurden Jan Königs (Tri Finish Münster, 16:40) und Stephanie Kitz (ASV Köln, 18:37). Der dritte und letzte Lauf der beliebten Serie von Helmut Urbach findet am 18. Februar statt. Für die Teilnehmer der großen Serie steht dann ein Halbmarathon auf dem Programm.

Ergebnisse: https://time-and-voice.com/de/running/winterlauf2-2024/ergebnisse
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

04.02. Laufen im Rheinland - Streaming-Tipp für Sonntag
Das ISTAF Indoor aus Düsseldorf, am 04.02. ab 13.30 Uhr

Beim ISTAF Indoor der Leichtathletik springen die Top-Stars Malaika Mihambo und Bo Kanda Lita Baehre in die Olympiasaison.

https://www.sportschau.de/leichtathletik/livestream-istaf-indoor-duesseldorf-100.html

03.02. Teil 2 der 39. Winterlaufserie des LSV Porz startet am Sonntag
Köln.
Mit dem zweiten Lauf geht es am Sonntag bei der 39. Winterlaufserie des LSV Porz weiter.

Während der Nachwuchs weiterhin 1 km läuft, bleibt es auch bei der Mini-Serie (5 km) und der Kleinen Serie (10 km) bei den bisherigen Distanzen. Für die Große Serie müssen diesmal 15 Kilometer absolviert werden.

Die Winterlaufserie des LSV Porz ist beim Leichtathletikverband angemeldet und durch ihn genehmigt. Die Streckenvermessung (5 km, 10 km, 15 km und Halbmarathon) erfolgte durch einen anerkannten Streckenvermesser des DLV, die Distanzen sind somit bestenlistenfähig.
http://www.helmuturbach.de/winterlaufserie.html
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

02.02. Meerhardt Extreme am Samstag
Am 3. Februar richtet der Lauftreff "Running & More" zum 15. Mal seinen Cross-Wettbewerb aus
Gummersbach.
Die inzwischen 15. Auflage des Crosslaufs Meerhardt Extreme des Lauftreffs "Running & More" findet am Samstag, 3. Februar, ab 13:30 Uhr statt. Die traditionellen fünf und zehn Kilometer Strecken sind laut Mitteilung unverändert. "Hier können sich alle Teilnehmer über anspruchsvolle und zugleich schöne Wege und Trails durch die Meerhardt erfreuen – bestens begleitet durch die Streckenposten und die Radbegleitung." Die sieben Kilometer Nordic-Walking-Strecke wurde von der Streckenführung geringfügig entschärft, um diese einem größeren Starterfeld zugänglich zu machen, heißt es weiter.

Das Meldebüro, die Siegerehrung und der Catering-Bereich sind erneut im Verkaufsbereich des "Räderwerks“ zu finden, das etwa 200 Meter vom Start entfernt liegt. Die Teilnehmer können sich über Starterpacks beziehungsweise Preise bei der Siegerehrung erfreuen.

https://www.ltram.de/meerhardtextreme
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

01.02. Anmeldung für den Schulmarathon geöffnet
Lauferlebnis für Schülerinnen und Schüler: Der RheinEnergie Schulmarathon am 6. Oktober 2024
Köln.
Auf sieben Streckenabschnitten von jeweils 5 bis 8 Kilometern Länge können Jugendliche ihre Ausdauer sowie ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen und gemeinsam die 42 Kilometer im Rahmen des Generali Köln Marathon bewältigen.
 
"Mit diesem Wettbewerb wollen wir Jugendliche für Bewegung und ein faires Miteinander gewinnen. Deshalb unterstützen wir nicht nur den großen Marathon, sondern sind auch seit vielen Jahren Titelsponsor beim Schulmarathon", sagt Jörg Volle, Senior Kommunikationsmanager bei der RheinEnergie AG, zum Engagement seines Unternehmens.
 
Die Siegerehrung findet im Rahmen eines Eishockeyspiels der Kölner Haie in der LANXESS Arena statt. Dort werden die drei schnellsten Staffeln, die schnellste Mädchenstaffel sowie die teilnehmerstärkste Schule prämiert.
 
"Ziel ist es, die Teilnehmerzahl von 2023 zu übertreffen und insgesamt 300 Schulstaffeln an den Start zu bringen. Der Termin ausserhalb der Herbstferien spielt uns dabei in die Karten", sagt Markus Frisch, Geschäftsführer der Kölner AusdauerSport GmbH, die bei der Organisation des RheinEnergie Schulmarathons vom Amt für Schulentwicklung der Stadt Köln unterstützt wird.
 
Das Startgeld beträgt 50 Euro pro Staffel und beinhaltet hochwertige Funktionsshirts, Startbeutel sowie Verpflegung und Betreuung an den Staffelwechselpunkten und im Zielbereich.
www.generali-koeln-marathon.de
(Autor & Copyright: Jan Broniecki für Laufen im Rheinland)

31.01. Fast 1.300 Laufbegeisterte feiern 25 Jahre GVG-Winterstaffel in Pulheim
Zuschauer sahen spannende Wettbewerbe beim ersten großen pulsschlag-Laufhighlight des Jahres
Pulheim.
Fast 1.300 Laufbegeisterte verwandelten am Sonntag die Stadt Pulheim in ein riesiges Laufspektakel. Bei dem für den Saisonauftakt typischen „Staffellauf-Wetter“ mit kalten, aber sonnig-trockenen Laufbedingungen gingen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim 25. Geburtstag des traditionsreichen Staffelmarathons in verschiedenen Wettbewerben an den Start. Sehr zur Freude von Organisator Holger Wesseln, der mit seiner Kölner Agentur pulsschlag das erste große Laufhighlight des Jahres gemeinsam mit der Stadt Pulheim ausrichtete.

„Das war eine perfekte GVG-Winterstaffel mit vielen lachenden und zufriedenen Gesichtern. Alljährlich feiern wir mit der Running-Community in Pulheim unseren Saisonstart. Dieser Sonntag macht richtig Lust auf das Laufjahr 2024“, zeigte sich Holger Wesseln zufrieden. „Bedanken möchte ich mich wieder für die super Zusammenarbeit bei der Stadt Pulheim mit ihrem Bauhof sowie der Polizei, die wieder für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben. Ohne die vielen Partner um unseren großen Laufsport-Förderer GVG Rhein-Erft, unserem treuen Partner Amprion und all den engagierten Helfern wäre diese Veranstaltung nicht möglich gewesen.“

Im 5-Kilometer-Lauf der Frauen wiederholte Celine Schneider vom GVG-Laufteam in einer Zeit von 18:45 Minuten ihren Vorjahressieg. Zweite wurde Silke Schneider (LAZ Rhein-Sieg / 19:00 Min.) vor Christiane Kelterbaum (22:01 Min.). Bei den Männern gewann auf der kurzen Strecke Till von Bracht vom TV Refrath in 17:12 Minuten vor Mats Blankertz (SC Myhl / 18:04 Min.) und Niklas Köllner (Milers Colonia 2020 / 18:12 Min.).

Auf der 10-Kilometer-Distanz siegte Torsten Trems (Generali meets Milers Colonia / 36:28  Min.) vor Jo Kraus (37:02 Min.) und David Vermeersch (37:20 Min.). Siegerin bei den Frauen wurde Sarah Stautemas (Generali meets Milers Colonia / 42:32 Min.) vor Verena Reichstein (46:40 Min.) und Melanie Heinemann (Team Wasserkocher / 49:21 Min.).

Beim Halbmarathon setzte sich bei den Frauen Vorjahressiegerin Chiara Hoffmann (TV Refrath) von 1:18:18 Stunde vor Lisa Memouna Kerp (Team flott e.V. / 1:21:19 Std.) und Alexandra Heinen (Team Glitzerglück / 1:39:09 Std.) durch. Bei den Männer war Jens Diblik (SG Sportfreunde 69 Marmagen) mit der Siegerzeit von 1:17:50 Stunde der schnellste Starter über die halbe Marathon-Distanz. Zweiter wurde Christian Böhning (Team flott e.V. / 1:18:02 Std.) vor Tobias Kratz (TV Refrath / 1:18:18 Std.).

Auf der klassischen Marathon-Distanz von 42,195 Kilometern ließ Vorjahressieger Markus Mey (MILERS COLONIA 2020) in 2:53:17 Stunden seine Konkurrenten Manuel Skopnik (TV Refrath / 2:53:46 Std.) und Tobi Duncker (3:02:23 Std.) hinter sich. Bei den Frauen wiederholte auch Katja Kanditt (Mönchengladbacher LG) in einer Zeit von 3:35:32 Stunden ihren Vorjahressieg vor Monika Azizmohammadi (3:54:00 Std.) und der Vorjahreszweiten Christiane Küttner (4:08:03 Min.).

Beim Marathon-Staffelwettbewerb der Männer siegte das Team Bunert – Der Kölner Laufladen 1 in der Besetzung Marian Bunte, Simon Dahl und Hagen Bierlich über die 42,195 Kilometer in 2:15:19 Stunden. Und bei den Frauen gewann das Team KTT Frauen 1 mit Larissa Jasper, Finja Herrmann, Madlen Kappeler, Isi Altendorfer, Anna Gehring und Fanni Szalai in der Siegerinnenzeit von 2:33:28 Stunden.

Bei der 25. Ausgabe der GVG-Winterstaffel erwartete die Teilnehmer und Zuschauer der größte Staffel-Wettbewerb im Rheinland. Die Traditionsveranstaltung hat sich im Laufe der Jahre zu einem absoluten Highlight für Team-Runner und Einzelstarter entwickelt. Alljährlich lockt die GVG-Winterstaffel Fun- und Freizeit-Teams sowie ambitionierte Vereinsstaffeln mit einem breiten Angebot. Dabei wird nicht nur Hobby-Laufsport geboten. Zahlreiche eingefleischte Marathonläufer und Topläufer zieht es seit fast einem Vierteljahrhundert vor die westlichen Tore Kölns.

Neben den sechs Mann starken Staffeln der Erwachsenen, den 9er-Staffeln der Schüler sowie dem Einzel- und Halbmarathon fand als Ergänzung des Streckenangebots zum siebten Mal ein 10-Kilometer-Lauf für Einzelstarter statt. Die 5-Kilometer-Distanz war wie in den Vorjahren ebenfalls im Angebot. Gestartet wurde die Winterstaffel am Sonntagmorgen am Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim. Nach einer Auftaktrunde kamen die Teilnehmer alle fünf Kilometer am Start- und Zielbereich vorbei – Verpflegung und Anfeuerungsrufe der Zuschauer, Familie und Freunde inklusive. Teams durften ihr eigenes Zelt mitbringen und ihr eigenes „Basislager“ für die einzelnen Wettläufe auf dem Schulhof des Geschwister-Scholl-Gymnasiums aufstellen.

Ergebnisse: https://cologne-timing.de/ergebnisse/winterstaffel-2024
(Mitteilung: Pulsschlag für Laufen im Rheinland)

Die Siegerinnen (v.l.n.r.): Caterina Schneider (2. LT Ennert), Adele Blaise-Sohnius (1. LAZ Rhein-Sieg), Corinna Hönscheid (3. Königswinter/Selbstläufer Altenahr).

30.01. LAZ-Athleten dominieren beim Insellauf
Königswinter.
Bei Sonnenschein und einem kalten Südwind starteten am Sonntag in Königswinter rund 400 Teilnehmer zum 18. Insellauf. Den Gegenwind entlang des Rhein zur Insel Grafenwerth in Bad Honnef spürten insbesondere die 156 Athleten beim 15-Kilometer-Hauptlauf. Mit einem Start-Ziel-Sieg setzte sich Ayoub Chalguoum vom LAZ Rhein-Sieg in 49:11 Minuten als Schnellster Läufer durch. Mehr als zwei Minuten später finishte Thorben Werner (51:18) vor Moritz Gert Hoppe (54:50), der sich knapp gegen Christian Beelitz (LAZ, 54:56) durchsetzte. Bei den Frauen gewann erneut Adele Blaise-Sohnius. Die LAZ-Läuferin war in 56:30 Minuten deutlich schneller als bei ihrem Vorjahressieg. Sichere Zweite wurde Caterina Schneider (LT Ennert, 1:04:42), vor Lokalmatadorin Corinna Hönscheid aus Königswinter (1:07:50).

Über die 5-Kilometer-Kurzstrecke gingen 80, zumeist jüngere Athleten an den Start. Sieger wurden der erst 15-Jährige Timo Krein vom TV Königswinter (17:36) und Lena Putters (18:46). Genau 35 Nachwuchs-Athleten liefen zweieinhalb Stadionrunden. Im 1.000-Meter-Schülerlauf war Ana Sieber aus Wachtberg in 3:52 Minuten schneller als die männliche Konkurrenz. Hier gewann Moritz Ivo (SSG Königswinter, 3:58).

Ergebnisse: https://my.raceresult.com/268281/
(Autor & Copyright & Foto: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

29.01. Düsseldorf plant Marathon-Comeback
Düsseldorf.
Die Stadt will mit D.Sports wieder einen Marathon in Düsseldorf etablieren. Zuletzt gab es die Veranstaltung 2019, im April 2025 soll es erneut über die 42,195 Kilometer gehen.

Im kommenden Jahr soll in Düsseldorf wieder ein Marathon stattfinden. Das bestätigte Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor und Aufsichtsratschef der städtischen Veranstaltungstochter D.Live, der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag) auf Anfrage. Es wird dafür ein Termin im April 2025 ins Auge gefasst. Organisator des Marathons wird erstmals die Düsseldorfer Sportagentur D.Sports sein, die zu D.Live gehört.

Zuletzt hatte es den Düsseldorfer Marathon 2019 gegeben. Nachdem der Lauf dann 2020 und 2021 wegen der Pandemie ausgefallen war, sollte er eigentlich am 24. April 2022 wieder stattfinden – zahlreiche Läufer hatten sich angemeldet, doch dann sagte der damalige externe Veranstalter das Ereignis mit Verweis auf die Pandemie online ab und stellte einen Nachholtermin in Aussicht, der nie stattfand. Die Umstände hatten für großen Frust in der Läufer-Community gesorgt.

Die Stadt will nun mit D.Sports und ohne den damaligen Veranstalter wieder einen Marathon in Düsseldorf etablieren – voraussichtlich aber nur dieses eine Mal selbst als Veranstalter auftreten. "Wir wollen zeigen, dass es möglich ist und dass es großes Interesse an dieser Veranstaltung gibt", sagt Burkhard Hintzsche. Idealerweise würde dann in Zukunft wieder ein externer Veranstalter das Event übernehmen.

28.01. Prämierung neuer Rekorde beim 50. Königsforst-Marathon
Geld- und Sachwertpreise für Gesamt- und Altersklassenrekorde
Bergisch Gladbach.
Die Jubiläumsausgabe zum 50. Königsforst-Marathon bietet besonders ambitionierten Teilnehmern die Möglichkeit sich in die Geschichtsbücher der Veranstaltung einzutragen und darüberhinaus attraktive Preise zu gewinnen.

Neben den Gesamtstreckenrekorden der drei Laufdisziplinen Halbmarathon, Marathon und Ultramarathon dokumentiert die Veranstaltung darüberhinaus auch Rekorde in den Altersklassen
ab W/M 40. Die AK-Rekorde sind auf der Veranstaltungsseite veröffentlicht und somit ein schöner Anreiz für die Altersklassenläufer auch in ihren jeweiligen Wertungsklassen einen neuen Rekord bei dieser traditionsreichen Laufveranstaltung aufzustellen.

Ein neuer Rekord bringt einen Eintrag in die Rekordliste und natürlich auch eine Pressemeldung. Dazu gibt es neben Geldpreisen (250 € für Gesamtrekorde und 50 € für AK-Rekorde) eine kostenfreie Gravur mit der Rekordleistung in der Siegertrophäe, einen Freistart beim 51. Königsforst-Marathon 2025, sowie eine spezielle Rekord-Urkunde.

Im Laufe der Jahrzehnte wurde die Streckenführung ein paar Mal leicht geändert, so auch bei der kommenden Jubiläumsausgabe am 17.03.2024. Die neue Streckenführung ähnelt der Originalstrecke von 1973 und ist lauffreundlicher. Sie vermeidet Brennpunkte an Straßen und Parkplätzen, die Steigungen sind an anderen Stellen. Offiziell ist die Bezeichnung daher nicht „Streckenrekord“, sondern „Veranstaltungsrekord“.

Übersicht aller Streckenrekorde:

Halbmarathon
AK 4o Günter Schmitt (1937) 1:o9:5o h 1981
AK 45 Jean-Jacques Leray (1939) 1:13:34 h 1984
AK 5o Hans Wetzel (1933) 1:14:38 h 1985
AK 55 Johannes Ritter (1965) 1:19:o4 h 2o21
AK 6o Diethard Gansow (1944) 1:23:13 h 2oo4
AK 65 Theodor Sissimato (1916) 1:29:25 h 1981
AK 7o Friedrich Hübner (1914) 1:35:54 h 1984
AK 75 Werner Rühs (1926) 1:52:o8 h 2oo3
AK 8o Norbert Hoffmann (1939) 2:o8:oo h 2o19
AK 85 Ulrich Heise (1938) 2:41:23 h 2o23

AK 4o Ulla Roosen-Möller (1958) 1:24:24 h 2o00
AK 45 Silke Schneider (1976) 1:27:21 h 2o21
AK 5o Sandra Sachs (197o) 1:29:25 h 2o22
AK 55 Lilo Hellenbrandt (1956) 1:4o:o5 h 2o14
AK 6o Ursula Schmitz (1932) 1:37:43 h 1994
AK 65 Karin Thaler (1935) 1:52:31 h 2oo2
AK 7o Ursula Schmitz (1932) 1:55:27 h 2oo3
AK 75 Helga Miketta (1941) 1:52:25 h 2o16
AK 8o Ursula Schmitz (1932) 2:27:18 h 2o12

Marathon
AK 4o Klaus Nadler (1936) 2:32:59 h 1976
AK 45 Heinz Heuer (1939) 2:38:43 h 1985
AK 5o Klaus-Peter Burger (1934) 2:37:36 h 1984
AK 55 Peter Köhn (1932) 2:58:14 h 1989
AK 6o Theodor Sissimato (1916) 3:o7:43 h 1978
AK 65 Theodor Sissimato (1916) 2:59:29 h 1983
AK 7o Theodor Sissimato (1916) 3:22:28 h 1986
AK 75 Helmut Ermgassen (192o) 4:44:12 h 1996
AK 8o Norbert Hoffmann (1939) 4:26:11 h 2o2o

AK 4o Susanne Schulze (1975) 2:56:23 h 2o17
AK 45 Helga Weinbrenner (1943) 3:12:54 h 1988
AK 5o Marlis Schröder (1941) 3:12:38 h 1991
AK 55 Alexandra Schwartze (1963) 3:18:48 h 2o21
AK 6o Ursula Schmitz (1932) 3:31:4o h 1992
AK 65 Ursula Schmitz (1932) 3:56:o2 h 1999

Ultra-Marathon
AK 4o Frank Merrbach (1983) 4:25:19 h 2o23
AK 45 Markus Meinke (1976) 4:36:36 h 2o21
AK 5o Manuel Skopnik (1972) 4:48:19 h 2o22
AK 55 Martin Hansel (1964) 5:33:44 h 2o22
AK 6o Meinhard Rompel (1963) 5:44:o5 h 2o23
AK 65 Robert Gotto (1957) 5:57:21 h 2o22

AK 4o Christine Becker (1979) 5:44:o8 h 2o22
AK 45 Carina Jochum (1974) 5:52:3o h 2o22
AK 5o Anne Staevens (1968) 5:5o:15 h 2o22
AK 55 Eva Gaszek (1966) 5:56:41 h 2o23
https://koenigsforst-marathon.de/
(Mitteilung: TV Refrath für Laufen im Rheinland)

27.01. Über 500 Läufer bei Alfterer Winterlaufserie
Alfter.
Die 49.Winterlaufserie des Alfterer SC ist erfolgreich beendet. Sechs Läufe fanden vom 12. November bis 21 Januar statt. Nach Abschluss der Laufserie konnte Orga-Leiter Lothar Dahms eine erfreuliche Bilanz ziehen. 510 Läufer liefen auf Rundstrecken von 10, 15 und 20 km und sammelten in der Summe 12.400 Kilometer. Seriengewinner war wieder das Team von Sportlich Team Bornheim von Willi Kentenich mit 37 Teilnehmern und 2.360 km. Für herausragende Laufleistungen sorgten Alfons Walenzyik (BSG Evonik Rheinland, 200 km) und Ines Schödder (ASV Wesseling, 125 km).
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

26.01. 25. GVG-Winterstaffel: Running-Community feiert 25 Jahre Staffelmarathon in Pulheim
Geburtstagsfeier mit Marathon, Halbmarathon,  5 & 10 Kilometer, 42 km Marathonstaffel & 42 km Schülerstaffel +++ Teams können gratis ihre Zelte auf dem Schulhof des Geschwister-Scholl-Gymnasiums aufbauen
Pulheim.
Am 28. Januar feiert eine der traditionsreichsten und bekanntesten Laufveranstaltungen ihren 25. Geburtstag: die GVG-Winterstaffel Pulheim. Gemeinsam mit Titelpartner GVG Rhein-Erft und der Stadt Pulheim lädt die Kölner Agentur pulsschlag Ende Januar die regionale Running-Community vor den Toren Kölns in Pulheim zum größten Staffellauf im Rheinland.

„Wir wollen gemeinsam mit unserem Titelpartner GVG Rhein-Erft und der regionalen Running-Community feiern und laden alle Laufbegeisterte zum 25. Geburtstag ein“, freut sich Holger Wesseln von der Sportagentur pulsschlag, der den beliebten Staffel-Event organisiert. „Die Vorbereitungen für die Jubiläumsveranstaltung laufen bereits auf Hochtouren und wir versprechen unseren treuen Teilnehmern ein tolles Laufsportfest zur Jubiläumsausgabe!“

Die Traditionsveranstaltung hat sich im Laufe der Jahre zu einem absoluten Höhepunkt für Team-Runner und Einzelstarter entwickelt. Alljährlich lockt die GVG-Winterstaffel Fun- und Freizeit-Teams sowie ambitionierte Vereinsstaffeln mit einem breiten Angebot. Dabei wird nicht nur Hobby-Laufsport geboten. Zahlreiche eingefleischte Marathonläufer, Triathleten und Topläufer zieht es seit über 25 Jahren nach Pulheim Die Starter über die 42,195 Kilometer-Distanz sind für Organisator Holger Wesseln die „wahren Helden“ des Events. „Wer sich schon so früh im Jahr an einen Marathon heranwagt, der verdient allergrößten Respekt“, weiß Wesseln, der den Laufbegeisterten wieder einen vermessenen Fünf-Kilometer-Rundkurs mit einem zuschauerfreundlichen Start-Zielbereich präsentiert. „Das absolute Highlight ist die Stimmung in der Wechselzone im Start-Zielbereich. Denn hier holen sich alle Teilnehmer die Motivation durch die Anfeuerungsrufe der Freunde und Zuschauer bei jedem Zieldurchlauf!“

Über 1.200 Teilnehmer haben sich mit guten Vorsätzen für die bevorstehende Laufsaison angemeldet. Interessierte Breitensportler und Topathleten finden alle wichtigen Infos auf der Webseite www.winterstaffel.de

Neben den sechs Mann starken Marathonstaffeln der Erwachsenen, den 9er-Marathonstaffeln der Schüler sowie dem Einzel- und Halbmarathon findet als Ergänzung des Streckenangebots wieder ein 10-Kilometer-Lauf für Einzelstarter statt. Die 5-Kilometer-Distanz ist wie in den Vorjahren ebenfalls im Angebot. Gestartet wird die GVG-Winterstaffel am Sonntagmorgen am Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim. Nach einer Auftaktrunde kommen die Teilnehmer alle fünf Kilometer am Start- und Zielbereich vorbei – Verpflegung, Gänsehaut-Feeling und Anfeuerungsrufe der Zuschauer, Familie und Freunde inklusive. Das Highlight für die Teamstarter: die Staffeln dürfen ihr eigenes Zelt mitbringen und ihr „Basislager“ für die einzelnen Wettläufe auf dem Schulhof des Geschwister-Scholl-Gymnasiums aufstellen.

Namhafte Sponsoren und Partner sichern die beliebte Laufsportveranstaltung alljährlich mit ihrem Engagement. Allen voran unterstützt die GVG Rhein-Erft GmbH den Staffelmarathon zum zwölften Mal in Folge als Titelsponsor.
(Mitteilung: Pulsschlag für Laufen im Rheinland)

25.01. Insellauf erwartet 500 Teilnehmer
Königswinter.
Am Sonntag erwartet der 18. Insellauf in Königswinter gut 500 Teilnehmer. Der 15-km-Lauf zur Insel Grafenwerth in Bad Honnef, mit Start und Ziel im Peter-Breuer-Stadion in Königswinter, ist der Autakt ins Laufjahr 2024 in der Region Bonn/Rhein-Sieg. Ab 10 Uhr starten alle Altersklassen auf der Tartanbahn, hinaus zum Rheinufer, mit Wendepunkt auf der Insel. Nach dem Hauptlauf startet um 10.10 Uhr der 5-km-Lauf sowie um 10.15 Uhr der 1.000 Meter Schülerlauf. Die Walker/Nordic-Walker werden bereits um 9.30 Uhr auf die große Runde geschickt. Anmeldungen sind bis zum 25. Januar online oder am Veranstaltungstag bis zehn Minuten vor dem jeweiligen Start möglich.
http://www.insellauf.de/
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

24.01. Wintersport vom Feinsten beim 26. Straberger Crosslauf
Straberg.
Die EM-Zweite Anneke Vortmeier dominiert die 26. Auflage des Straberger Crosslaufs im Winterwunderland Walddorfstadion. 190 Aktive sind auf Schnee gut gelaunt unterwegs.

Als Berthold Mertes am Montagmorgen aus dem Fenster blickte, überkam ihn fast schon ein wenig Wehmut: „Unglaublich, dass der ganze schöne Schnee nun schon wieder weg ist und damit auch das Winterwunderland verschwunden“, stellte der beim 26. Straberger Crosslauf als Streckensprecher ins Orga-Team um Leichtathletik-Abteilungsleiter Bodo Federwisch eingebundene Geschäftsführer traurig fest. „Das war Wintersport vom Feinsten“, resümierte auch Federwisch schmunzelnd. Und er war sich sicher: „Aufgrund des traumhaften Winterwetters wird diese äußerst stimmungsvolle Veranstaltung uns und allen Aktiven sicher noch lange in leuchtender Erinnerung bleiben.“

Die Wintersonne wärmte bei knochentrockenem Wetter die vielen Zuschauer und spornte die rund 190 Aktiven zu außergewöhnlichen Leistungen an – von Bambini-Siegerin Toni Merges (FC Straberg) bis hin zu den ältesten Teilnehmern, dem vielfachen deutschen Seniorenmeister Alfred Hermes (Pulheimer SC) und M80-Läufer Alfred Karstens (SG Neukirchen/Hülchrath). Auch einige Fußballer des Kreisliga-B-Tabellenführers FC Straberg trotzten den Minusgraden und nutzten die Veranstaltung als Ausdauertest vor dem Beginn ihrer Vorbereitungen auf die Rückrunde. Marlon Merges und Tonis Papa waren die schnellsten Kicker.

Der spitzensportliche Höhepunkt im Walddorfstadion war der Lauf über 3450 Meter, nach dem Anneke Vortmeier bei der Siegerehrung mit der tief stehenden Sonne im Gesicht um die Wette strahlte. In 12:15 Minuten durch knöcheltiefen Schnee ließ die 21-Jährige, die zum Jahreswechsel vom TV Wattenscheid zu ihrem Stammverein ASV Duisburg zurückgekehrt ist, das 41-köpfige Feld inklusive der kompletten Männer-Konkurrenz hinter sich. Wenige Wochen nach dem Gewinn der Silbermedaille mit dem deutschen Team bei den Crosslauf-Europameisterschaften in Brüssel war ihr Sieg in der Frauenkonkurrenz über die Mittelstrecke von Beginn an ungefährdet. In der letzten der drei Runden auf dem Straberger Schneefeld setzte sich die Dritte der Deutschen U23-Crosslaufmeisterschaften deutlich vom stärksten männlichen Konkurrenten ab und resümierte im Ziel bestens aufgelegt: „Ein für mich sehr schöner Jahresauftakt in einer tollen Atmosphäre.“ Nach ihrem erfolgreichen Saisonabschluss mit Platz sechs in der Altersklasse W55 bei den Deutschen Crosslaufmeisterschaften in Perl lief es in Straberg auch für Ute Jenke (DJK Novesia) optimal. Sie wurde Sechste im Gesamteinlauf der Frauen und gewann in ihrer neuen Altersklasse W60 in 16:52 Minuten.

U12, 1150 Meter
Jungen: 1. Marius Bieber 5:07 Minuten, 2. Simon Lukas Althoff (beide DJK Rheinkraft Neuss) 5:08, 3. Leon Leiendecker (ASV Duisburg) 5:08
Mädchen: 1. Amelie Menzel (DJK Rheinkraft Neuss) 5:15, 2. Anni Schwoll (LAV Bayer Uerdingen/Dormagen) 5:25, 3. Sophie Grieper (TSV Bayer 04 Leverkusen) 5:49

U14, 1150 Meter (LVN-Crosscup)
Jungen: 1. Fitus Kürten (TSV Bayer 04 Leverkusen) 4:15 Minuten, 2. Paulo Bianchi (LC Adler Bottrop) 4:17, 3. Theo Reisinger (LG Stadtwerke Hilden) 4:40
Mädchen: 1. Lena Hartstein (LAV Bayer Uerdingen/Dormagen) 4:25, 2. Luna Matlé (Eintracht Duisburg) 4:31, 3. Emma Schild (ASV Duisburg) 4:48

U16/U18, 2300 Meter (LVN-Crosscup)
Männlich: 1. Timucin Kara (DJK Novesia Neuss) 9:17 Minuten, 2. Thore Björn Eichholz (LC Adler Bottrop) 9:35, 3. Lian Winzen (LAZ Mönchengladbach) 9:48
Weiblich: 1. Mara Renkes (ASV Duisburg) 9:50, 2. Sophia Parpart 11:33, 3. Clara Lehnert (beide TSV Bayer 04 Leverkusen) 12:06

Mittelstrecke, 3450 Meter
Männer: 1. Konrad Wienold (DJK Novesia Neuss/U18) 12:47 Minuten, 2. Jens Fischer (U20) 13:47, 3. Adam Rajter (beide LAZ Mönchengladbach) 13:54, 4. Damian Kaminski (TSV Bayer 04 Leverkusen) 14:16, 5. Christoph Schmitz (LG Aachen) 14:41, 6. Darius Merker (DJK Novesia Neuss) 14:48, … 16. Alfred Hermes (Pulheimer SC/M75) 19:00, … 26. Alfred Karstens (SG Neukrichen-Hülchrath) 26:26
Frauen: 1. Anneke Vortmeier (ASV Duisburg) 12:15, 2. Sonja Beba (LAZ Mönchengladbach) 14:36, 3. Pei-Ling Kuo (LT DSHS Köln) 14:44, 4. Fabiana Niemann (LAV Bayer Uerdingen/Dormagen) 15:46, 5. Lucie Joe Hoffmann (LAZ Mönchengladbach) 16:12, 6. Ute Benke (DJK Novesia Neuss/W60) 16:52

Langstrecke, 8050 Meter
Männer: 1. Kai Ballmann (funlaufen) 34:46 Minuten, 2. Harald Gläßer (SG Zons/M55) 34:47. 3. Bernd Kliebe 37:18, 4. Christian Hoppe (Velbert) 37:24, 5. Hans Hendrik Wenzel 40:10, 6. Jens Schiefelbein 42:41, … 9. Andreas Nellessen (SG Neukirchen-Hülchrath/M60) 46:22
Frauen: 1. Fenna Rößing 42:37 Minuten, 2. Isabel Reichmann (U20) 48:59.

Ergebnisse: https://my.raceresult.com/268797/results
(Quelle: NGZ)

23.01. Olympiakandidatin aus Dormagen früh im Ausland
Dormagen.
800-Meter-Spezialistin Tanja Spill startet am Dienstag in Finnland. Am Wochenende überzeugte der TSV Bayer mit fünf Titeln bei den LVN-Meisterschaften in Leverkusen.

Bei drei Veranstaltungen unter dem Hallendach waren am vergangenen Wochenende die Aktiven der Leichtathletik-Abteilung des TSV Bayer Dormagen unterwegs. Bei einem internationalen Meeting in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle stieg 800-Meter-Spezialistin Tanja Spill kurz nach der Rückkehr von einem dreiwöchigen Trainingslager im südafrikanischen Potchefstroom in die Hallensaison ein. Zudem gab es Erfolge bei den LVN-Meisterschaften in Leverkusen.

Olympiakandidatin Tanja Spill schonte sich nach der kräftezehrenden Rückreise aus Südafrika nicht lange, sondern ging in Dortmund gleich zweimal an den Start. Nach ihrem zweiten Platz in 2:05,29 Minuten auf ihrer Spezialstrecke schnürte sie noch mal ihre Spikes für die 400 Meter, wo sie ihren Trainer Willi Jungbluth in 56,23 Sekunden zufriedenstellte. Der Doppelstart erfolgte in Absprache mit ihm, insbesondere die kürzere Distanz sollte als Vorbereitung auf ein weiteres internationales Meeting am Dienstag im finnischen Tampere dienen. Dass Spill schon so früh im Jahr im Ausland unterwegs ist, hat einen guten Grund. „Mein Plan ist, direkt zu Beginn der Saison gut einzusteigen und über viele Rennen eine Sicherheit zu bekommen“, sagt die 28-Jährige und ergänzt: „Da aber in Deutschland nicht so viele Rennen angeboten werden, die gleichzeitig auch Punkte für die Weltrangliste bringen, bin ich nach Finnland geflogen.“ Wenn Spill es nicht schafft, die Normzeit für Olympia in Paris zu laufen, will sie versuchen, sich über eine gute Weltranglistenposition zu qualifizieren.

Derweil stach ihre Vereinskameradin Maxima Majer bei den LVN-Hallenmeisterschaften in Leverkusen mit zwei Titeln hervor. Die U20-Athletin holte sich sowohl über die 800 Meter (2:19,06 Minuten) als auch über die 1500 Meter (4:51,59 Minuten) die Gold. Auch Sara Christmann, die einen beherzten Schlussspurt hinlegte, durfte sich in der U18 über den 800-Meter-Titel in 2:23,19 Minuten freuen.
(Quelle: NGZ)

22.01. Porzer Winterlaufserie startete auf Schnee und Eis
Köln.
Rutschgefahr herrschte am Sonntag beim ersten Lauf zur Porzer Winterlaufserie. Der Rundkurs um das Gut Leidenhausen war komplett schneebedeckt und an einigen Stellen vereist. Läufer mit Trailschuhen waren auf diesem Untergrund im Vorteil. Bestzeiten waren dennoch nicht möglich.

Mehr als 800 Teilnehmer starteten bei den winterlichen Verhältnissen. Gut die Hälfte liefen den 10-Kilometer-Hauptlauf über zwei Runden. Ein zu hohes Risiko wollte jedoch kein Läufer eingehen. Mit der Siegerzeit von 35:22 Minuten blieb Simon Dahl (Bunert - Der Kölner Laufladen) rund drei Minuten über seiner aktuellen Bestzeit. Dicht dahinter lief Luke Kelly (LAZ Rhein-Sieg) als zweiter in 35:49 Min. über die Ziellinie. Dritter wurde Michael Grysko (LG Wuppertal, 36:35). Schnellste Frau war Nele Siebert (LAZ Rhein-Sieg, 40:09), vor Sarah Schmitz (ASV Köln, 40:50) und Anne Feher (Bunert - Der Kölner Laufladen, 43:53). Auch hier läuft die Siegerin normalerweise 36`er Zeiten.

Spannender verlief das zuvor gestartete 5-Kilometer-Rennen. Hier setzte sich Jonas Valdor aus Rauscheid (18:37) mit 17 Sekunden vor Thilo Knipping (Bunert - Der Kölner Laufladen, 18:54) durch. Dritter wurde Jan Heinemann (18:58). Etwas deutlicher gewann Stephanie Kitz (ASV Köln, 20:31) den Frauen-Wettbewerb. Mit 45 Sekunden Rückstand folgte Saskia Stemmler (21:16), vor Carmen Blameuser (21:23).

Neben dem 1-Kilometer-Schülerlauf, mit 85 Teilnehmern, waren die Walker/Nordic Walker am sichersten unterwegs. Allerdings liefen viele Athleten den Streckenabschnitt zwischen Kilometer drei bis fünf auf der asphaltierten Straße. Der zweite Lauf der Winterlaufserie findet am 4. Februar bei hoffentlich besseren Bedingungen statt.

Ergebnisse: https://time-and-voice.com/de/running/winterlauf1-2024/ergebnisse
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

21.01. LT Ennert startet Halbmarathon-Vorbereitung
Bonn.
In knapp drei Monaten findet der 21. Deutsche Post Marathon in Bonn statt. Wer daran teilnehmen möchte, sollte spätestens jetzt mit der Vorbereitung beginnen. Dafür bietet der LT Ennert Bonn wieder sein zwölfwöchiges Vorbereitungsprogramm an. In insgesamt acht verschiedenen Leistungsgruppen wird zweimal die Woche zusammen für Laufzeiten zwischen 1:29 Stunde und Zwei-Stunden trainiert. Teilnehmen können alle, die den Halbmarathon in diesem Zeitrahmen planen. Die geschulten Lauftrainer des Vereins geben den Läufern Trainingspläne an die Hand und persönliche Tipps. "Bei uns bekommt jeder Läufer sein individuelles Programm", sagt LTE-Vorsitzender Joe Körbs als ausgebildeter DLV-Lauf-Lehrtrainer. Treffpunkt ist Mittwochs um 19 Uhr und Sonntags um 9 Uhr an der Kennedybrücke/Chinaschiff am Beueler Rheinufer. Für Nicht-Mitglieder beträgt die Kursteilnahme 60 Euro.
www.lt-ennert.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

20.01. Abschluss der Alfterer Winterlaufserie
Rhein-Sieg-Kreis.
Am Sonntag endet mit dem sechsten Lauf die Winterlaufserie des Alfterer SC. Start ist wieder ab 8 Uhr auf markierten Wegen im Naturpark Kottenforst über Rundstrecken von 10 km, 15 km oder 20 km. Die Strecken können beliebig in Kombination auch mehrfach zurückgelegt werden. Start und Ziel ist am Sportplatz Alfter, Strangheidgesweg. Zielschluss ist um 13 Uhr. Die Anmeldung ist am Veranstaltungstag vor Ort möglich.
www.alfterer-sc.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

19.01. 39. Winterlaufserie des LSV Porz startet am Sonntag
Köln.
Es ist wieder soweit. Bereits zum 39. Mal startet am 21. Januar 2024 die beliebte Winterlaufserie des LSV Porz. "Im Winter werden die Meister vom Sommer gemacht. Wer seine Leistung optimieren will und auch während den Wintermonaten von den positiven Effekten des Ausdauertrainings profitieren möchte, ist bei unserer Winterlaufserie genau richtig. Hierfür bieten wir am 21. Januar 2024, 4. Februar 2024 und 18. Februar 2024 jeweils einen eigenen Lauf an", wirbt Helmut Urbach auf seiner Seite für die Serie.

Angefangen für den Nachwuchs mit 3x1 km bis hin zum Dauerläufer von 5 km aufbauend bis zur  Halbmarathondistanz. Im Anschluss bekommen alle Finisher der Serie zur Belohnung für das Durchhalten ein Erinnerungsgeschenk überreicht.

Die Winterlaufserie des LSV Porz ist beim Leichtathletikverband angemeldet und durch ihn genehmigt. Die Streckenvermessung (5 km, 10 km, 15 km und Halbmarathon) erfolgte durch einen anerkannten Streckenvermesser des DLV, die Distanzen sind somit bestenlistenfähig.
http://www.helmuturbach.de/winterlaufserie.html
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

18.01. Hauptlauf beim Straberger Cross wird länger
Dormagen-Straberg.
Die Organisatoren des Straberger Crosslaufs wollen bei der zweiten Auflage nach der Corona-Pandemie an das positive Comeback im Vorjahr anknüpfen. Mit Blick auf das Laufangebot haben sie sich etwas Neues einfallen lassen.

Bereits zum 26. Mal findet am Samstag, 20. Januar, ab 12 Uhr der Straberger Crosslauf statt. Schauplatz in dem Dormagener Stadtteil ist das Wald- und Wiesengelände direkt neben dem Walddorfstadion. Die Strecke ist mit einigen hügeligen Passagen ebenso reiz- wie anspruchsvoll.

Beim Wiederbeginn nach der Corona-Pause nahmen im vergangenen Jahr mehr als 200 Läuferinnen und Läufer teil. Für die erste Fußball-Mannschaft des FC Straberg, die als Tabellenführer in der Kreisliga B überwintert, beginnt mit dem Lauf über die Mittelstreckendistanz (3750 Meter) die Vorbereitung auf die Rückrunde. Das Langstreckenrennen für alle Altersklassen bildet um 14.30 Uhr den Abschluss. „Wir haben die Distanz um eine auf nun sieben Runden und somit 8750 Meter verlängert“, sagt Bodo Federwisch, Leichtathletik-Abteilungsleiter beim FC Straberg: „Das entspricht nun dem Standard einer echten Langstrecke.“ Den Einstieg in den Laufsport erleichtern die Straberger: Die Jüngsten (Bambini) laufen 200 Meter. Federwisch: „Wir hoffen auf eine erneut starke Beteiligung der Kinder und Jugendlichen aus den Dormagener Schulen und Vereinen.“ Anmeldungen für den Crosslauf sind über die Internetseite fc-straberg.de oder die Meldeplattform my.raceresult.com bis einschließlich 19. Januar möglich. Nachmeldungen vor Ort werden bis 45 Minuten vor dem jeweiligen Start angenommen.

Das Programm: 12 Uhr 200 Meter Bambini (Jg. 2019/2020), 12.15 Uhr 400 Meter U8 (Jg. 2017/2018), 12.30 Uhr 800 Meter M/W 8 (2016), 12.45 Uhr 800 Meter M/W 9 (2015), 13 Uhr 1250 Meter U12 (2013/2014), 13.20 Uhr 1250 Meter U14 (2011/2012), 13.40 Uhr 2.500 Meter U16 und U18 (2007-2010), 14 Uhr 3750 Meter Mittelstrecke (ab U16), 14.30 Uhr 8.750 Meter Langstrecke (ab U18).
(Quelle: NGZ)

17.01. Firmenlauf Köln 2024 - Anmeldung ab sofort geöffnet
Köln.
Endlich ist es wieder soweit! Am Mittwoch, den 8. Mai fällt am Fühlinger See um 18 Uhr der Startschuss für das beeindruckende Laufspektakel durch Köln. Die Online-Anmeldung für den Firmenlauf Köln ist ab sofort auf www.firmenlauf-koeln.de möglich. Interessierte Unternehmen können sich auf der offiziellen Website registrieren und sich frühzeitig Startplätze und einen Teamstand sichern. Diese Aufgabe übernimmt der sogenannte „Team Captain“. Er oder sie motiviert die Kollegen:innen und meldet alle gesammelt an. Die Teilnahmegebühr pro Läufer beträgt EUR 23,– zzgl. MwSt. bis zum offiziellen Anmeldeschluss am Montag, 22. April 2024. Gemeinsam mit Kollegen Sport zu treiben und einen geselligen Abend zu verbringen,fördert nicht nur die eigene Gesundheit, sondern stärkt auch den Teamgeist und das Miteinander im Unternehmen. Beim Firmenlauf ist jeder willkommen, egal ob Hobbyläufer, Breitensportler oder auch Nicht-Sportler – jeder wird begeistert vom Firmenlauf sein. Wer möchte, kann entlang der rund 5 km Strecke auch gehen oder walken. Der Firmenlauf am 8. Mai verspricht Spaß, Party und Teamgeist!
(Mitteilung: n plus sport für Laufen im Rheinland)

Eifel-Cup-Gesamtsieger 2023: 2. Nora Schmitz, 1. Sonja Vernikov, 3. Bianca Wergen, 2. Jens Diblik, 1. Markus Seidenfaden, 3. Oliver Baumert (v.l.n.r.)

16.01. Großer Bahnhof beim TuS Kreuzweingarten-Rheder
Eifel-Cup ehrte die Sieger der Serie 2023
Kreuzweingarten.
Am Samstag fand in Kreuzweingarten-Rheder die Siegerehrung zum Eifel-Cup 2023 statt. Gut 80 Läufer fanden sich im Schützenhaus ein, um den Lohn für ihre Leistungen bei den insgesamt zwölf Läufen in Empfang zu nehmen. Anlässlich des 100-Jährigen Vereinsjubiläum fungierte der TuS Kreuzweingarten-Rheder als Gastgeber der Abschlussveranstaltung.

Von den zwölf Läufen wurden die besten acht Ergebnisse gewertet. Für die Wertung musste mindestens sechsmal gefinisht werden. Neben der Gesamtwertung (m/w) wurden auch die Altersklassen und besten Mannschaften ermittelt. Seriensieger wurde erneut Markus Seidenfaden vom LC Euskirchen. Der 29-Jährige verteidigte seinen Vorjahreserfolg mit insgesamt 181 Punkten. Auf Platz zwei landete Jens Diblik (SG 69 Sportfreunde Marmagen/166) vor Oliver Baumert (iamsport/160). Schnellste Frau wurde erstmalig Sonja Vernikov (Skikeller Kaulard & Schroiff. Die 22-Jährige gewann alle acht Rennen und erzielte dabei die Maximalpunktzahl von 200. Vorjahressiegerin Nora Schmitz (LC Euskirchen) musste sich diesmal mit Platz zwei zufriedengeben (190). Dritte wurde Bianca Wergen (TuS Schmidt/169).

Die Altersklassensieger hießen: Sonja Vernikov (W), Nora Schmitz (W30), Birgit Plambeck (W35), Janina Stach (W40), Bianca Wergen (W45), Simone Schaffert-Lohmar (W50), Bianca Bielarz (W55), Ute Wieczorek (W60) und Hiltrud Trippe (W65) bei den Frauen sowie Markus Seidenfaden (M), Henrik Zöll (M30), Jens Diblik (M35), Oliver Baumert (M40), Ralf Keller (M45), Tobias Becker (M50), Joe Körbs (M55), Bruno Kursch (M60), Karl Zimmermann (M65), Jürgen Freymuth (M70) und Helmut Gross (M75) bei den Männern.

Mannschaftssieger wurde bei den Frauen und Männern erneut der LC Euskirchen. Die Gewinner der Schülerwertung waren Jana Niehsen und Finn Niehsen (beide TuS Schmidt) sowie der punktgleiche Lenny Schlaeger (TuS Kreuzweingarten-Rheder).

In diesem Jahr kommt mit dem Vennlauf in Mützenich (25. Mai) eine 13. Veranstaltung dazu. Über das Regelwerk wollen die Organisatoren in Kürze informieren. Los gehts am 3. März mit dem Belgenbach-Trail in Monschau. Die weiteren Termine: 21. April Chlodwiglauf Zülpich, 27. April Rund um den See in Bütgenbach/B, 5. Mai Kraremanns-Lauf, 30. Mai Rund um den Köchel in Marmagen-Nettersheim, 15. Juni Römerkanal-Volkslauf in Kreuzweingarten-Rheder, 30. Juni Enorm in Form in Steckenborn, 10./11. August Monschau Marathon, 24. August Volkslauf in Scheven, 1. September Lauf mal wieder mit in Schmidt, 2./3. November Rursee Marathon, 31. Dezember Silvesterlauf an der Steinbachtalsperre.

Ergebnisse: https://www.eifelcup.de/ergebnislisten
(Autor & Copyright & Foto: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

15.01. 10-Kilometer-Weltrekord: Agnes Ngetich läuft unter 29 Minuten
Die Kenianerin Agnes Ngetich hat am Sonntag in Valencia als erste Frau über 10 Kilometer auf der Straße die 29-Minuten-Marke unterboten – und das deutlich.

Agnes Ngetich hat am Sonntag beim "10K Valencia Ibercaja" in 28:46 Minuten den bisherigen 10-Kilometer-Weltrekord pulverisiert*. Die 22 Jahre alte Kenianerin wurde dort zur ersten Frau, die auf dieser Strecke die 29-Minuten-Marke unterbieten konnte. Den bisherigen Weltrekord für gemischte Straßenrennen der Äthiopierin Yalemzerf Yehualaw, aufgestellt zwei Jahre zuvor in Castellón (Spanien), unterbot sie dabei um 28 Sekunden. Der neue Weltrekord über 10 Kilometer von 28:46 Minuten liegt nun auch unterhalb des Weltrekords über 10.000 Meter auf der Bahn von Letesenbet Gidey (Äthiopien; 29:01,03 min).

Begleitet von Tempomacher Japheth Kipkemboi Kosgei (Kenia) konnte die Dritte der Cross-WM Ngetich schon bei 5 Kilometern einen weiteren Rekord einsammeln: Sie passierte die Halbzeit-Marke bei 14:13 Minuten und damit sechs Sekunden schneller als in einem gemischten Rennen die bisherige Weltrekordlerin Ejgayeju Taye (Äthiopien). Den Weltrekord für reine Frauenrennen hatte auf dieser Strecke ihre Landsfrau Beatrice Chebet erst kürzlich auf ebenfalls 14:13 Minuten verbessert*.

Mit Emmaculate Anyango blieb in Valencia auch die zweitplatzierte Läuferin unter 29 Minuten. Die Kenianerin kam nach 28:57 Minuten ins Ziel. Schnellster in der Männerkonkurrenz war Jacob Kiplimo: Der Olympia-Dritte über 10.000 Meter aus Uganda steigerte seine Straßen-Bestzeit um 43 Sekunden auf 26:48 Minuten. Zu seiner Bahn-Bestmarke fehlten etwa 15 Sekunden, zum 10-Kilometer-Weltrekord von Rhonex Kipruto (Kenia) 24 Minuten.
(Quelle: Leichtathletik)

14.01. Hendrik Pfeiffer und Deborah Schöneborn haarscharf am Olympia-Ticket vorbei
Hendrik Pfeiffer und Deborah Schöneborn waren am Sonntag beim Houston Marathon schnell wie nie und jeweils deutlich unter der Olympia-Norm. Für den Sprung in die deutschen Top Drei im Qualifikationszeitraum und damit für das Olympia-Ticket reichte es jedoch nicht, Hendrik Pfeiffer fehlten dazu nur wenige Sekunden.

Freud und Leid liegen im Sport oft nah beisammen. Und manchmal sind sie sogar in ein und derselben Leistung vereint. Am Sonntag dürften Hendrik Pfeiffer (TK Hannover) und Deborah Schöneborn (SCC Berlin) nach dem Zieleinlauf beim Houston Marathon (USA) beide Emotionen verspürt haben. Denn trotz Bestzeiten und Olympia-Normen reichte es für sie knapp nicht mehr, sich noch in letzter Minuten in die deutschen Top Drei und damit in den Kreis der Anwärter auf eines von drei deutschen Olympia-Tickets für Paris (Frankreich) zu schieben.

Ganz nah dran war bis zum Schluss Hendrik Pfeiffer. Der 30-Jährige führte lange Zeit sogar das Feld an, stets mit dem Äthiopier Tsedat Ayana auf seinen Fersen. Einige Kilometer vor dem Ziel schloss der Marokkaner Talbi Zouhair zum Führungs-Duo auf und zog noch vorbei. Er holte sich in 2:06:39 Stunden den Sieg. Auch Tsedat Ayana (2:07:00 h) löste sich noch von Hendrik Pfeiffer. Dieser wurde in seinem dritten Marathon innerhalb von nur vier Monaten für einen mutigen Kraftakt mit einer neuen Bestzeit von 2:07:14 Stunden belohnt. Die Halbmarathon-Marke hatte er nach 1:03:02 Stunden passiert, seine Bestzeit unterbot er um 1:34 Minuten.

Für einen Platz in den deutschen Top Drei auf der "Road to Paris" reichte dies jedoch nicht, sondern gemäß Nominierungsrichtlinien laut aktuellem Stand maximal für eine Nominierung als Ersatzstarter. Denn mit dem Deutschen Rekordhalter Amanal Petros (SCC Berlin; 2:04:58 h), Samuel Fitwi (Silvesterlauf Trier; 2:06:27 h) und Europameister Richard Ringer (LC Rehlingen; 2:07:05 h) waren im Nominierungszeitraum bisher drei Deutsche mit Norm besser.

Deborah Schöneborn erstmals unter 2:25 Stunden
Ähnlich gestaltet sich auf dem Papier die Situation für Deborah Schöneborn: Auch sie wollte zwei Wochen vor Ende des Qualifikationszeitraums noch einmal einen Angriff auf eines der Olympia-Tickets wagen, auch sie konnte sich in Houston noch einmal deutlich steigern. In 2:24:54 Stunden lief sie ihren ersten Marathon unter 2:25 Stunden, 56 Sekunden schneller als je zuvor, und wurde Vierte. In der nationalen Rangfolge reichte dies jedoch nicht, um Laura Hottenrott (GSV Grün-Weiß Kassel: 2:24:30 h) vom dritten deutschen Olympia-Startplatz zu verdrängen.

An der Spitze des Frauen-Feldes von Houston blieben mit Rahma Tusa Chota (Äthiopien; 2:19:33 h) und Vicoty Chepngeno (Kenia; 2:19:55 h) zwei Läuferinnen unter der 2:20-Stunden-Marke. Die Plätze elf und zwölf gingen an zwei weitere DLV-Athletinnen: Kristina Hendel (LG Braunschweig; 2:30:54 h) und Natascha Mommers (TSV 1863 Herdecke; 2:34:51 h).
(Quelle: Leichtathletik)

13.01. Anmeldung zum Nachtlauf am Fühlinger See am 15. März ab sofort möglich
Köln.
Nach dem überwältigenden Zuspruch durch die vielen begeisterten Aktiven der bisherigen Nachtläufe bietet die LLG 80 am Freitag, 15. März 2024 den 8. Nachtlauf rund um den Fühlinger See an. Der 7,5 Kilometer lange, völlig verkehrsfreie Rundkurs auf den naturnahen Laufwegen in dem schönen Naherholungsgebiet wird dabei mit 150 Fackeln ausgeleuchtet. Im Verlauf der After-Run-Party mit Imbiss und Getränken gibt es eine Tombola mit interessanten Gewinnen.
www.llg80.de
(Mitteilung: LLG 80 für Laufen im Rheinland)

12.01. 42. Straßenlauf "Rund um das Bayerkreuz" 2024
Leverkusen.
Der beliebte Straßenlauf findet am 03. März bereits zum 42. Mal mit vielseitigen Streckenangeboten in Leverkusen statt. Die Deutschen Meisterschaften über die 10km sind in das Event eingebettet.

Unter dem Motto "Rund um das Bayerkreuz meets 10 Kilometer-DM" findet am 03. März 2024 die 42. Auflage des Straßenlaufs "Rund um das Bayerkreuz" statt. Durch die Einbettung der Deutschen Meisterschaft über die 10km-Strecke, entsteht die Möglichkeit, mit den deutschen Top-Läufern an der Startlinie zu stehen!

Folgende Strecken werden in diesem Jahr angeboten:
1,25km Schnupperlauf
3x1,25km Schul-Staffeln
2,5km Vereins-Lauf
2,5km 6-Pfoten-Lauf
5km
10km

Weitere Informationen, wie den offiziellen Flyer und den Link zur Anmeldung gibt es hier: https://www.tsvbayer04-leichtathletik.de/events/strassenlauf-rund-um-das-bayerkreuz/
(Mitteilung: TSV Bayer 04 Leverkusen)

11.01. 25. GVG-Winterstaffel: Running-Community feiert 25 Jahre Staffelmarathon in Pulheim
Geburtstagsfeier mit Marathon, Halbmarathon, 5 & 10 Kilometer, 42 km Marathonstaffel & 42 km Schülerstaffel +++ Teams können gratis ihre Zelte auf dem Schulhof des Geschwister-Scholl-Gymnasiums aufbauen
Pulheim.
Am 28. Januar feiert eine der traditionsreichsten und bekanntesten Laufveranstaltungen ihren 25. Geburtstag: die GVG-Winterstaffel Pulheim. Gemeinsam mit Titelpartner GVG Rhein-Erft und der Stadt Pulheim lädt die Kölner Agentur pulsschlag Ende Januar die regionale Running-Community vor den Toren Kölns in Pulheim zum größten Staffellauf im Rheinland.
 
"Wir wollen gemeinsam mit unserem Titelpartner GVG Rhein-Erft und der regionalen Running-Community feiern und laden alle Laufbegeisterte zum 25. Geburtstag ein", freut sich Holger Wesseln von der Sportagentur pulsschlag, der den beliebten Staffel-Event organisiert. "Die Vorbereitungen für die Jubiläumsveranstaltung laufen bereits auf Hochtouren und wir versprechen unseren treuen Teilnehmern ein tolles Laufsportfest zur Jubiläumsausgabe!"
 
Die Traditionsveranstaltung hat sich im Laufe der Jahre zu einem absoluten Höhepunkt für Team-Runner und Einzelstarter entwickelt. Alljährlich lockt die GVG-Winterstaffel Fun- und Freizeit-Teams sowie ambitionierte Vereinsstaffeln mit einem breiten Angebot. Dabei wird nicht nur Hobby-Laufsport geboten. Zahlreiche eingefleischte Marathonläufer, Triathleten und Topläufer zieht es seit über 25 Jahren nach Pulheim Die Starter über die 42,195 Kilometer-Distanz sind für Organisator Holger Wesseln die "wahren Helden" des Events. "Wer sich schon so früh im Jahr an einen Marathon heranwagt, der verdient allergrößten Respekt", weiß Wesseln, der den Laufbegeisterten wieder einen vermessenen Fünf-Kilometer-Rundkurs mit einem zuschauerfreundlichen Start-Zielbereich präsentiert. "Das absolute Highlight ist die Stimmung in der Wechselzone im Start-Zielbereich. Denn hier holen sich alle Teilnehmer die Motivation durch die Anfeuerungsrufe der Freunde und Zuschauer bei jedem Zieldurchlauf!"
 
Aktuell haben sich über 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit guten Vorsätzen für die bevorstehende Laufsaison angemeldet. Interessierte Breitensportler und Topathleten finden alle wichtigen Infos auf der Webseite zur Veranstaltung.
 
Neben den sechs Mann starken Marathonstaffeln der Erwachsenen, den 9er-Marathonstaffeln der Schüler sowie dem Einzel- und Halbmarathon findet als Ergänzung des Streckenangebots wieder ein 10-Kilometer-Lauf für Einzelstarter statt. Die 5-Kilometer-Distanz ist wie in den Vorjahren ebenfalls im Angebot. Gestartet wird die GVG-Winterstaffel am Sonntagmorgen am Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim. Nach einer Auftaktrunde kommen die Teilnehmer alle fünf Kilometer am Start- und Zielbereich vorbei ? Verpflegung, Gänsehaut-Feeling und Anfeuerungsrufe der Zuschauer, Familie und Freunde inklusive. Das Highlight für die Teamstarter: die Staffeln dürfen ihr eigenes Zelt mitbringen und ihr "Basislager" für die einzelnen Wettläufe auf dem Schulhof des Geschwister-Scholl-Gymnasiums aufstellen.
 
Namhafte Sponsoren und Partner sichern die beliebte Laufsportveranstaltung alljährlich mit ihrem Engagement. Allen voran unterstützt die GVG Rhein-Erft GmbH den Staffelmarathon zum zwölften Mal in Folge als Titelsponsor.
 
Die Veranstaltung im Überblick:
Termin: Sonntag, 28. Januar 2024
Veranstaltungsort: 50259 Pulheim
Start/Ziel: Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim (Hackenbroicher Straße 66b)
Veranstalter: pulsschlag
 
Zeitplan
09:00 Uhr: Öffnung des Orga-Büros
10:10 Uhr: Start 5 km und 10 km Volkslauf
10:15 Uhr: Start alle Marathon-Distanzen (Einzel und Staffeln)
10:15 Uhr: Start Halbmarathon
11:30 Uhr: Siegerehrung 5 km und 10 km
12:15 Uhr: Siegerehrung Halbmarathon
13:45 Uhr: Siegerehrung Staffeln
14:45 Uhr: Siegerehrung Einzelmarathon
15:15 Uhr: Zielschluss
www.winterstaffel.de
(Autor & Copyright: Stephan Flock für Laufen im Rheinland)

10.01. 48. Gillrather Crosslauf am Samstag, 13. Januar
Start und Ziel: Waldgebiet Gillrath
ACHTUNG: NEUE START / ZIEL POSITION. WETTKAMPFBÜRO ab 2023 in der Grundschule Gillrath, Bergstraße 32, 52511 Geilenkirchen.

Startzeiten:                 
      14:30     0,6km     Schüler U8
      14:40     1,3km     Schüler/innen U10/12
      14:50     2,6km     Schüler/innen U14
      15:00     4,6km     Jedermann u. U16/18/20/M/W
      15:25     9,2km     Männer / Frauen / Jugend

Strecke: Strecken sind bedingt mit Spikes Durchlaufbar! Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.

Auszeichnungen: Jeder Teilnehmer erhält eine digitale Urkunde mit Platz- und Zeitangabe. Die Gesamtsieger beim 9,2km Lauf erhalten ein Präsent. Weitere Vergabe von Auszeichnungen bleibt dem Veranstalter vorbehalten.

Voranmeldung und bis zum 12. Januar 2024 12:00 Uhr möglich über https://my.raceresult.com/265917/info

Die Teilnahme am Sepaeinzug ist verpflichtend. Vereinssammelanmeldung per Rechnung möglich.

Nachmeldungen: Bis 30 Minuten vor dem jeweiligen Start. Machen Sie jedoch bitte unbedingt von der Voranmeldung gebrauch.

https://www.djk-gillrath.de/index.php/crosslauf-2024

09.01. Keleta und Fitwi bei Dubai-Marathon unter Olympia-Norm
Beim Marathon in Dubai schafft ein deutsches Duo gute Platzierungen und blickt nun Richtung Olympia.

Das deutsche Marathon-Duo Samuel Fitwi und Melat Kejeta hat in Dubai die Olympia-Norm deutlich unterboten und bei dem Rennen über 42,195 Kilometer auch gute Platzierungen verbucht. Die WM-Elfte Kejeta aus Kassel kam in 2:21:47 Stunden auf Platz vier, der Trierer Fitwi wurde in 2:06:27 Stunden Fünfter.

Beide können nun mit einem Start bei den Spielen in Paris planen. Die 31-jährige Kejeta schaffte im Qualifikationszeitraum die beste Zeit einer deutschen Läuferin. Vor dem Rennen in Dubai lag Domenika Mayer in dieser Rangliste vor Laura Hottenrott. Für das Olympia-Rennen gibt es drei deutsche Plätze.

Bei den Männern dürften sie an den deutschen Rekordhalter Amanal Petros, Fitwi und Europameister Richard Ringer gehen. Nur dieses Trio hat die internationale Olympia-Norm unterboten. „Die Olympia-Teilnahme ist mein großer Traum. Ich wusste, dass ich sehr gut in Form bin und habe alles aus mir herausgeholt, um mir diesen Traum zu erfüllen“, sagte der 28-jährige Fitwi in einer Mitteilung seines Vereins. „Das war das beste Rennen meines Lebens“, betonte der in Eritrea geborene Athlet.

Die Siege in Dubai gingen jeweils nach Äthiopien. Bei den Frauen gewann Tigist Ketema in Streckenrekordzeit von 2:16:07 Stunden, bei den Männern der erst 19-jährige Addisu Gobena in 2:05:01 Stunden. Für beide war es jeweils ihr erster Marathon, schneller als die 25 Jahre alte Ketema war noch keine Läuferin beim Debüt aus der klassischen Distanz.
(Quelle: Saarbrücker Zeitung)

08.01. Neusser Silvesterlauf - Prominenz beim Neustart auf dem Uedesheimer Deich
Neuss.
Nach coronabedingt dreijähriger Pause feiert der Neusser Silvesterlauf in Uedesheim sein Comeback. Auch Düsseldorfs ehemaliger Oberbürgermeister am Start.

Sicher, die bis zum Corona-Break nach 2019 aufgestellten Rekordmarken, als der Neusser Silvesterlauf bis zu 1000 Aktive auf den Uedesheimer Deich zu ziehen vermochte, gerieten beim Restart nicht ins Wanken, doch auch mit den 333 Finishern im Ziel zeigte sich Simon Kohler überaus zufrieden. Der mit seiner Agentur ID4Sports von der erfolgreichen Wiederbelebung der Veranstaltung überzeugte Organisator hatte sich mit der Startnummer 1 selbst auf die Strecke begeben und stellte in einem Mix aus Begeisterung und Erleichterung fest: „Ich freue mich, dass alles so gut geklappt hat und wir mit dem Lauf wieder im Marktgeschehen zurück sind.“

Kein Selbstläufer, sondern das Ergebnis harter Arbeit, denn erst beim Martinslauf Mitte November am Unterbacher See hatte sich Kohler dazu entschlossen, „den zuletzt im kleineren, privaten Kreis durchgeführten Silvesterlauf auch wieder auf dem Uedesheimer Deich der Öffentlichkeit anzubieten.“ Vierstellige Anmeldezahlen seien angesichts der für eine Großveranstaltung zu kurzen Vorbereitungszeit gar nicht zu erreichen gewesen, fügte er erklärend hinzu, „zumal es in der Region zu Silvester gleich acht weitere Laufveranstaltungen gab.“ Und noch zwei Tage vor dem ersten Start geriet das Blut des Orga-Teams in Wallung, machte das Rhein-Hochwasser mit seinen Überschwemmungen doch den Ausweis einer Ausweichstrecke nötig. „Dass trotzdem alles perfekt ablief, lag an meinen Mitstreitern in der Organisation, aber auch am Engagement der Helfer und Läufer“, wollte Kohler unbedingt festgehalten wissen.

Den Sieg bei den Männern sicherte sich Neilan Kempmann aus Ingolstadt. Der 22-Jährige lief nach zehn Kilometern in 32:39 Minuten über den Zielstrich. Bei den Frauen war die für den TK Hannover laufende Krefelderin Esther Jacobitz nicht zu gefährden. Die 26 Jahre alte Deutsche Marathon-Meisterin deklassierte die Zweitplatzierte in 34:43 Minuten um fast sieben Minuten. Als Vierter bei den Läufern über 60 Jahre benötigte Thomas Geisel (von 2014 bis 2020 Oberbürgermeister von Düsseldorf) 50:08 Minuten. Derweil kündigte Kohler an: „Auch den Osterlauf im Neusser Rheinpark, zuletzt 2019 mit 700 Teilnehmern, soll es wieder geben.“ Termin ist der 30. März (Karsamstag).
(Quelle: NGZ)

07.01. Premierensiege beim Gummersbacher Silvestercross
(Quelle: Rundschau)

06.01. Alfterer Winterlaufserie begrüßt das neue Jahr
Alfter.
Am Sonntag findet der fünfte und vorletzte Lauf der 49. Winterlaufserie des Alfterer SC statt. Ab 8 Uhr geht es auf markierten Wegen im Naturpark Kottenforst über Rundstrecken von 10 km, 15 km oder 20 km. Die Strecken können beliebig in Kombination auch mehrfach zurückgelegt werden. Start und Ziel ist am Sportplatz Alfter, Strangheidgesweg. Zielschluss ist um 13 Uhr. Die Anmeldung ist am Veranstaltungstag vor Ort möglich. Letzter Serientermin: 21. Januar.
www.alfterer-sc.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

05.01. LCE-Athleten dominieren beim 36. Silvesterlauf an der Steinbachtalsperre - Entscheidungen im Eifelcup
(Quelle: Rundschau)

04.01. 1700 Läufer feiern sportlichen Jahresausklang beim Aachener Silvesterlauf
Aachen.
Rund 1700 Läufer haben sich zum 46. Aachener Silvesterlauf angemeldet. Sie genießen das einmalige Ambiente rund um Dom und Rathaus und nehmen dabei auch die Unbilden des Aachener Kopfsteinpflasters in Kauf.

Der ganze Marktplatz wogt und bebt, und dort, wo noch wenige Tage zuvor der Aachener Weihnachtsmarkt Tausende von Besuchern anlockte, machen sich jetzt die Läufer des 46. Aachener Silvesterlaufs warm. Da wird gehüpft, gesprungen und gedehnt, bis auch der letzte Muskel für die große Herausforderung gewärmt ist. Der Fun Run ist der am stärksten gebuchte Lauf: Etwa Tausend Läuferinnen und Läufer begeben sich auf die 4,8 Kilometer lange Strecke. Johanna Bosch (26) und ihre Freundin Esther (30) sind zum ersten Mal dabei. „Das ist ein schöner Ausklang des Jahres“, sagt Johanna. Gemeinsam mit Esther hat sie im vergangenen Jahr begonnen, Triathlon zu trainieren und findet den Silvesterlauf genau richtig, um das sportliche Jahr nun zu beenden. Und ganz offensichtlich ist sie nicht allein mit dieser Meinung. Rund 1700 Sportler haben sich für das Event angemeldet. Ein Ergebnis, mit dem Organisator Konrad Frischkorn offensichtlich sehr zufrieden ist.

„Es läuft gut“, sagt Konrad Frischkorn und fügt hinzu: „Besser als im vergangenen Jahr allemal.“ Damals war es in der Tat sehr regnerisch und stürmisch, ganz sicher keine optimalen Bedingungen für einen solchen Lauf. Ganz anders in diesem Jahr: Auch wenn vereinzelt dunkle Wolken Böses ahnen lassen, bleibt es doch überwiegend trocken an diesem Nachmittag. „Ein bisschen rutschig ist der Boden schon“, stellen Johanna und Esther fest. Eigentlich hatten sie ganz ordentlich auf die Tube drücken wollen beim anstehenden Fun Run, beschließen dann aber doch, lieber ein wenig vorsichtig zu sein. Während die einen ehrgeizig und mit einem konkreten sportlichen Ziel unterwegs sind, steht für andere der Spaß im Mittelpunkt. Eine Gruppe junger Frauen geht als Marienkäfer verkleidet an den Start: Kurze, rote Röckchen und wackelnde Fühler auf dem Kopf.

Spaß machen soll der Silvesterlauf: Das ist auch Konrad Frischkorn ganz wichtig. Er ist in diesem Jahr zum ersten Mal für den gesamten Lauf verantwortlich und entsprechend stark eingespannt. Auch das Prüfen der Strecke gehört zu seinen Aufgaben. Die jüngsten Läufer starten wie alle anderen auch am Markt und nach nur einer Runde laufen sie über den roten Teppich ins Ziel. Mit erhitzen Gesichtern lassen sie sich die Medaille um den Hals hängen. Jeder von ihnen bekommt eine. Die Eltern zücken derweil ihre Handys und halten diesen einzigartigen Moment für die Ewigkeit fest.

1700 Läufer haben sich angemeldet, immerhin 100 mehr als im Jahr zuvor. „Nach Corona gab es einen ziemlichen Einbruch“, sagt Frischkorn. Noch immer habe sich der Lauf nicht ganz davon erholt. In den besten Zeiten gingen über 2000 Teilnehmer an den Start. Das scheint aber der guten Stimmung auf dem Marktplatz keinen Abbruch zu tun. Die dabei sind, genießen das einmalige Ambiente rund um Dom und Rathaus und nehmen dabei auch die Unbilden des Aachener Kopfsteinpflasters in Kauf. Das bietet auch nach Meinung von Frischkorn zwar nicht die besten Bedingungen, aber die Altstadt sei im Gegenzug eine unschlagbare Kulisse für den Lauf.

Ergebnisse: https://my.raceresult.com/262516/
(Quelle: AZ)

03.01. Weltrekord durch Chebet, Abdilaahi stellt deutsche Bestzeit ein
Beatrice Chebet hat beim Silvesterlauf in Barcelona den Fünf-Kilometer-Weltrekord pulverisiert. Die Kenianerin, die in diesem Jahr bereits die Goldmedaillen bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften und bei den Fünf-Kilometer-Weltmeisterschaften abgeräumt hatte, war nach 14:13 Minuten im Ziel. Damit unterbot sie die Bestzeit für reine Frauenrennen (ohne männliche Tempomacher) gleich um 16 Sekunden. 2021 war die Äthiopierin Senbere Teferi in Herzogenaurach 14:29 Minuten gelaufen.

Die erst 23-jährige Beatrice Chebet war in Barcelona auch schneller als die Weltrekordlerin für gemischte Rennen (mit männlichen Tempomachern). Diese Bestzeit stellte vor exakt zwei Jahren, ebenfalls beim Silvesterlauf in Barcelona, Ejgayehu Taye (Äthiopien; 14:19 min) auf.

Diese war am Sonntag die stärkste Konkurrentin von Beatrice Chebet. Doch als die Kenianerin nach der Vier-Kilometer-Marke das Tempo anzog, war die Weltrekordhalterin für gemischte Rennen bald danach geschlagen. Am Ende lief Ejgayehu Taye in 14:21 Minuten auf Rang zwei. Auch die Kenianerinnen Lilian Rengeruk (14:25 min) und Joy Cheptoyek (14:27 min) blieben auf den Plätzen drei und vier noch unter der bisherigen Weltrekordzeit.

Das vergleichsweise nicht so spektakulär besetzte Rennen der Männer gewann Dominic Lobalu (Südsudan) am Ende deutlich in 13:12 Minuten vor dem Kenianer Mathew Kipruto, der nach 13:18 Minuten im Ziel war. Dritter wurde der Spanier Abdessamad Oukhelfen mit 13:27 Minuten. Fünf Minuten später kam Mohamed Abdilaahi (LG Olympia Dortmund) als Vierter ins Ziel. Mit 13:32 Minuten egalisierte er die deutsche Bestmarke über fünf Kilometer, die Samuel Fitwi Sibhatu (Silvesterlauf Trier) 2021 auf- und Richard Ringer (LC Rehlingen) im zurückliegenden Februar eingestellt hatte.Offizielle Rekorde führt der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) auf dieser Strecke nicht.
(Quelle: Leichtathletik.de)

02.01. Favoritensiege beim Bonner Silvesterlauf
Bonn.
Genau 1.153 Teilnehmer starteten am letzten Tag des Jahres zum traditionellen Silvesterlauf am Bonner Rheinufer. Dem Motto "Mit Vollgas ins neue Jahr" stand lediglich ein leicht böiger Südwind im Wege. Auf dem Fünf-Kilometer-Rundkurs in Richtung Rheinaue, der beim Hauptlauf zweimal durchlaufen wurde, verhinderten die Bedingungen absolute Topzeiten. Aufgrund des jüngsten Hochwassers musste die Strecke leicht verändert werden. Statt über den Heimkehrerweg am Rheinufer verlief der Abschnitt bei Kilometer drei bzw. acht entlang des Kunstrasens.

Allein gegen den Wind lief Simon Bong sein Rennen und gewann in 32:50 Minuten mit deutlichen Vorsprung. Damit blieb der 26-Jährige Athlet vom Brühler TV 1879 genau 44 Sekunden über seiner Vorjahreszeit, finishte jedoch diesmal als Erster. Spannender wurde der Kampf um Platz Zwei, den Lokalmatador Nick Emde (SSF Bonn) in 33:19 für sich entscheiden konnte. Dritter wurde David Breuer (33:30). Auf Platz fünf landete Thorben Werner (LC Nordhorn, 33:54), der zuvor bereits den 5 Kilometer-Lauf gewann.

Bei den Frauen wurde Sabine Burgdorf ihrer Startnummer Eins gerecht. Die 42-Jährige Läuferin vom ASV Köln gewann in 36:46 Minuten und verteidigte damit ihren Vorjahrestitel. Dahinter kämpften die Ukrainerin Daryna Moskalenko (37:10), Adele Blaise-Sohnius (LAZ Rhein-Sieg, 37:23) und Lisa Memouna Kerp (Team flott, 37:42) um die weiteren Podestplätze.

Von den insgesamt 750 gemeldeten Teilnehmern beim ausgebuchten 10 Kilometer-Lauf, finishten 629 im Zielbereich am Rathenauufer. Als Hauptgrund für die Differenz dürfte sicherlich die seit Wochen anhaltende Krankheitswelle gelten. 353 Läufer liefen die 5 Kilometer, 71 Grundschüler rannten beim 1.000 Meter-Lauf mit.

"Wir sind sehr zufrieden, auch wenn 1.500 Läufer möglich gewesen wären", sagte Mit-Organisator Max Eggen vom Bonner Laufladen. Für professionelle Moderation sorgte wieder einmal Sprecher-Legende Artur Schmidt. Der 78-Jährige Lauf-Insider aus Herborn zeigte sich bestens vorbereitet um die Zuschauer im Start-Ziel-Bereich zu unterhalten. 

Ergebnisse:
Männer, 10 km: 1. Simon Bong (Brühler TV 1879) 32:50 Min., 2. Nick Emde (SSF Bonn) 33:19, 3. David Breuer 33:30, 4. Lukas Kurtenbach (SSF Bonn) 33:45, 5. Thorben Werner (LC Nordhorn) 33:54.
Frauen, 10 km: 1. Sabine Burgdorf (ASV Köln) 36:46 Min., 2. Daryna Moskalenko 37:10, 3. Adele Blaise-Sohnius (LAZ Rhein-Sieg) 37:23, 4. Lisa Memouna Kerp (Team flott) 37:42, 5. Marike Schneehagen (SSF Bonn) 38:26.
Männer, 5 km: 1. Thorben Werner (LC Nordhorn) 16:30 Min. 2. Mattia Weßling (SSF Bonn) 16:34, 3. Max Paul Komes (Laufladen Bonn) 16:37, 4. Gianluca Weßling (Siena Garden Racing), 5. Finn Willars (Gerolstein) beide 16:40.
Frauen, 5 km: 1. Julia Bodenschatz 19:28 Min., 2. Hannah Schäfer (beide SSF Bonn) 20:27, 3. Kim Ende (Bonn) 21:15, 4. Julia Mörtenkötter (LSF Münster) 22:09, 5. Kirsten Brandenburger (Sauerland Team) 22:10.

Alle Ergebnisse: https://my.raceresult.com/263799/
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

01.01. Laufen im Rheinland wünscht ein Gutes Neues Jahr

31.12. Laufkalender für Bonn/Rhein-Sieg 2024
Alle Termine für das Rheinland gibt´s hier:
https://www.laufen-im-rheinland.de/laufkalender-2023-2024-2025/
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

30.12. 50. Königforst Marathon am 17. März 2024
Zum großen Jubiläum mit neuer, attraktiverer Laufstrecke
Bergisch Gladbach.
Drei Jahre planten die Organisatoren vom TV Refrath running team während der Coronazeit an einem neuen Streckenverlauf durch den Königsforst, dem größten Waldgebiet vor den Toren Kölns. Viele  Streckenvarianten wurden ausprobiert und wieder verworfen. Das Ziel der neuen Streckenführung: Reduzierung von Gefahrenstellen und Asphaltuntergrund sowie Vermeidung sensibler Natur- und Artenschutzpassagen. Die Freude im Organisationsteam war groß, als der finale Entwurf die Kreisbehörde für Landschafts- und Artenschutz vor wenigen Wochen überzeugte und genehmigt wurde.
Weniger Asphalt, mehr feste Naturwege und verbesserter Artenschutz
Die neue Strecke des Königsforst Marathon durch das FFH-Gebiet verbessert den Naturschutz und spart weitere Brutbereiche geschützter Vögel aus. Die Jubiläums-Läufer dürfen sich freuen, dass der 2,4 km lange und sehr wellig ansteigende Radweg am Anfang genauso wegfällt, wie die Wanderparkplätze mit ihrem Konfliktpotential mit Wanderern und Pferdehaltern. Der Asphaltanteil halbiert sich auf 15%. Die anderen 85% sind wetterfeste Naturwege.

Zur Köfo-Marathon DNA gehört weiterhin ein kurzweiliges und welliges Streckenprofil, doch die Anstiege verteilen sich nun komplett anders: Es sind nur noch zwei relativ kurze Steigungen zu meistern: Einer bei km 3 hoch zum höchsten „Berg“ von Köln, dem „Monte Trodelööh“ und der andere ab km 15 hinter der Wassertretstelle.

Der Vorteil ab 2024: Es gibt keinen langen Anstieg mehr zum Schluss: Nun kann man es auf den letzten 5km auf der ehemaligen Bahntrasse Richtung Ziel „rollen lassen“. Der 21,1 km Rundkurs wurde neu und bestenlistenfähig vermessen.

Testet die neue Strecke: Probelauf-Termine am 14.01. und 11.02.2024
Die Guides vom TV Refrath bieten euch gleich zwei kostenfreie Probeläufe an. So könnt ihr die neue Strecke zum 50. Königsforst-Marathon kennenlernen, und zwar am 14. Januar und am 11. Februar (Karnevalsonntag, gern kostümiert). Jeder kann ab 10.00 Uhr ohne Anmeldung ab dem Albertus-Magnus-Gymnasium in Bergisch Gladbach-Bensberg dabei sein. Gelaufen wird in kleinen Gruppen von etwa im 4:30 bis 7:00min/km Tempo. Und bei der Rückkehr gibt es traditionell für alle die natürliche Erfrischung mit Krombacher 0,0% und eine kleine Stärkung.

Bis Silvester anmelden und Startgeld sparen
Bis 31. Dezember gelten noch die aktuellen Meldegebühren: HM 30€, Marathon 40€ und Köfo-Ultra (63,3 km) 45€ - bei Sammelmeldungen von drei oder mehr Personen gibt es 10% Rabatt. Alle Informationen zum Lauf und zur neuen Strecke gibt es hier: https://koenigsforst-marathon.de/infos-downloads-laufen/

Am 17. März 2024 dürfen sich alle Finisher auf eine edle Uhu-Medaille und ein nachhaltiges Geschenk des beliebten  Landschaftslaufes zum Jubiläum  im kommenden Frühjahr freuen!    
www.koenigsforst-marathon.de
(Autor & Copyright: Jochen Baumhof für Laufen im Rheinland)

29.12. Silvesterlauf Neuss findet wieder statt
Neuss.
Ja oder nein? Lange wurde gerätselt, ob der Silvesterlauf in Neuss 2023 nochmal stattfindet. Die achte und bislang letzte Auflage gab es 2019. Es folgten die Corona-Pandemie und organsitorische Probleme bei der veranstaltenden Agentur ID4Sports GmbH. Um 12 Uhr startet am Sonntag der 9. Silvesterlauf Neuss unter dem Motto "R(h)einlaufen". Start und Ziel befinden sich am Rheindeich in Neuss-Uedesheim. Gelaufen wird auf einer amtlich vermessenen 10 Kilometer Rundkurs-Strecke im Uedesheimer Rheinbogen. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag (31.12. ab 10:30 Uhr) oder am Vortag (30.12.) bei der Startnummernausgabe (Deichstraße 1a) zwischen 16 und 18 Uhr gegen eine Nachmeldegebühr von 5 Euro möglich.
https://www.silvesterlauf-neuss.de/
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

28.12. Bonner Silvesterlauf erwartet über 1000 Teilnehmer
Bonn.
Wenn am 31. Dezember der Bonner Silvesterlauf startet, erwarten die Organisatoren mehr als 1.000 Teilnehmer. "Die Meldezahlen liegen aktuell deutlich über dem Vorjahr. Wir arbeiten streckentechnisch an einem Plan B", sagt Max Eggen vom Bonner Laufladen. Wie das Bild links (Aufnahme vom 2. Weihnachtstag) zeigt, wäre der Lauf am Rheinufer nicht möglich. Bis Silvester soll sich der Rhein jedoch, laut Prognose, wieder auf die Marke von unterhalb 6,00 Meter zurückziehen. Damit wäre der Uferbereich frei. Auf der schnellen 5 Kilometer Runde, mit Start und Ziel am Rathenauufer startet der 5 Kilometer-Lauf bereits um 10 Uhr, gefolgt vom 400-Meter-Bambinilauf und dem Hauptrennen über 10 Kilometer um 11.10 Uhr. Wer sich einen Startplatz sichern will, sollte schnell sein. Die Meldegebühren liegen bei 18 Euro (Bambini 5 €). https://laufladen-bonn.de/silvesterlauf/
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

27.12. 65. Gummersbacher „Silvestercrosslauf“
Gummersbach.
Der Gummersbacher Silvestercrosslauf ist der älteste und härteste Silvesterlauf Deutschlands.

Strecke/Start
Im Stadion Lochwiese (Moltkestraße) in Gummersbach
10:45 Uhr 1,5 km Kinder/Jugend (Wald/Straße, ab Jg. 11-02)
11:00 Uhr 5,0 km (Wald/Cross/Straße, ab Jg. 2001)    
11:10 Uhr 10,7 km (Wald/Cross/Straße, ab Jg. 1999)   

Überwiegend Waldwege mit Crosspassagen und Asphaltstücken. Spikes nur bei Schnee geeignet. Kinder-/Jugendstrecke überwiegend Schotter und Asphalt.
   
Anmeldung:
Nur online über: https://my.raceresult.com/246517/registration bis 15 Minuten vorm Start bei Vorauszahlung. Keine Barzahlung am Wettkampftag!

Startgeld:
Erwachsene ab Jg. 2003: 12,00 €
Jugend ab Jg. 2007: 9,00 €
Kinder/Jugend bis Jg. 2008: 7,00 €
Erwachsene am 30./31. Dezember: 15,00 €
https://lg-gm.de/portfolio/65-silvestercrosslauf-2023-2/
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

24.12. Laufen im Rheinland wünscht Frohe Weihnachten
Seit 18 Jahren vom Läufer, für Läufer! Mit erfolgreichen Partnern wie Adidas, Bunert - Der Kölner Laufladen, Carboo4U und dem Saunapark Siebengebirge. Aus eigenen Mitteln finanziert, ohne Spenden und aus Gemeinnützigkeit. Das kostenlose Laufforum für das ganze Rheinland.

Euer
Joe Körbs

23.12. Silvesterlauf an der Steinbachtalsperre
(Quelle: Rundschau)

22.12. Kölner GAG Silvesterlauf des TuS Köln rrh.
Köln.
Am 31. Dezember geht der Kölner GAG Silvesterlauf in seine 47. Auflage. Beende dein persönliches Jahr 2023 sportlich mit uns - mit Ehrgeiz auf dem schnellen Rundkurs mit Bestzeitpotenzial  oder gemütlich als Lauf zwischen den Jahren in schöner Atmosphäre mit Gleichgesinnten. Der Kölner GAG-Silvesterlauf ist unser traditioneller Jahresabschluss für ambitionierte Wettkampfathleten genauso wie für Hobbyläufer.

Unser Programm
5km /10 km: Gelaufen wird auf einem Rundkurs in einer verkehrsfreien Parkanlage. Start und Ziel ist im Stadion des TuS Köln rrh. Die Strecke ist eben, schnell und amtlich vermessen.

3 x 3,333 km Staffelläufe mit Wechselzone im Stadion: die Staffelläufe werden als Familienstaffel (alle Läufer aus einer Familie), Teamstaffel oder Schülerstaffel (alle Läufer sind maximal 15 Jahre alt) ausgetragen. Jede Staffel besteht aus genau drei Mitgliedern, die nacheinander an den Start gehen. Ein Doppelstart eines Läufers ist nicht zulässig.

Schülerlauf ca. 950m: Die Strecke führt ausschließlich über die Sportanlage des TuS Köln rrh (Tartanbahn, Kunstrasen, Asphalt)

Hinweis zum 10km Silvesterlauf
Über 10km werden 2 Läufe gestartet. Teilnehmer mit einer Endzeit bis 51 min starten um 12:00 Uhr. Um 13:00 Uhr erfolgt der Start der Läufer mit einer Laufzeit über 51 min. Beide Läufe werden gemeinsam gewertet.

Anmeldung und Startgebühren
Meldeschluss ist der 27.12. 24:00 Uhr. Nachmeldungen sind gegen eine zusätzliche Nachmeldegebühr am Veranstaltungstag möglich. Diese beträgt bei den Schülerklassen 3,-€, bei den Jugendlichen 6,-€, bei den Frauen + Männern 8,-€ sowie bei den Staffeln 10,-€.
https://www.tuskoeln.de/veranstaltungen786e20e8
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen-im-Rheinland)

21.12. Aachener Silvesterlauf: In diesem Jahr läuft es etwas anders
Aachen.
Mit dem Aachener Silvesterlauf endet das Jahr traditionell sportlich. Bei der 46. Auflage am 31. Dezember gibt es eine besondere Neuerung. Die Anmeldung ist noch möglich.

Auch in diesem Jahr findet wieder der traditionelle Silvesterlauf in Aachen statt. Und auch bei der 46. Auflage bietet sich für Läuferinnen und Läufer die Möglichkeit, das Jahr sportlich ausklingen zu lassen. „Da gab es mich noch gar nicht, da gab es schon den Silvesterlauf“, sagt Konrad Frischkorn vom Veranstalter DLC Aachen.

Insgesamt stehen in diesem Jahr vier verschiedene Läufe zur Wahl, mit unterschiedlicher Streckenlänge. Ein Novum, denn bislang gab es nur drei Rennen. Der Elite Race, neu in diesem Jahr hinzugekommen, ist mit 4,8 Kilometern Streckenlänge, also drei Runden, genauso lang wie der Fun Run, doch bei dem neuen Rennen geht es weniger um Fun, sondern mehr darum, auch die ambitionierteren Läufer abholen zu können. Gedacht ist diese Option für alle Läufer und Läuferinnen, die die ersten beiden Runden des Rennens, also 3,2 Kilometer, in unter 16 Minuten bewältigen können. Damit soll der engen Strecke Rechnung getragen und das Feld entzerrt werden.

Zur groben Orientierung gibt der DLC an, dass man für den Elite Run als Frau fünf Kilometer unter 22 Minuten und als Mann unter 20 Minuten laufen können sollte. Wer nach 16 Minuten erst zwei Runden geschafft hat, wird gebeten, die Strecke zu verlassen. Solche Zeitbeschränkungen gibt es bei den anderen Rennvarianten nicht, hier steht dann wirklich der Spaß am Laufen im Vordergrund.

Wem das von der Länge immer noch nicht genug ist, der kann sich bei der Silvester Challenge über sechs Runden und somit 9,6 Kilometer so richtig auspowern. Und für die Kids steht wieder der Junior Cup über eine Runde und somit 1,6 Kilometer auf dem Programm.
Die Strecke verläuft quer durch die Innenstadt. Startpunkt ist der Markt, von dort geht es dann am Dom, über den Elisenbrunnen, die Krämerstraße hoch zur Großkölnstraße und dann wieder zurück zum Martktplatz. Hierbei handelt es sich um eine vorläufige Streckenplanung, eine endgültige Genehmigung steht noch aus.  Ein Überblick über die Streckenführung findet ihr hier: https://silvesterlauf.dlc-aachen.de/strecke.
(Quelle: Aachener Zeitung)

20.12. 17. Silvester-Brezel-Lauf mit Walking
Bedburg.
Wir laden Euch herzlich ein am 31. Dezember 2023 beim 17. Silvester-Brezel-Lauf mit Walking mit uns gemeinsam wieder an den Start zu gehen.

Die Veranstaltung beginnt am Samstag, den 31. Dezember 2023 um 13:00 Uhr mit dem gemeinsamen Start aller Läufer und Walker. Gelaufen und gewalkt wird auf der Kasterer Höhe. Start und Ziel befinden sich an der Schützenhütte in Gut Hohenholz 2, 50181 Bedburg. Für das leibliche Wohl sorgt das Orga-Team des Silvester-Brezel-Laufes.

Läufer können 5.200 Meter, 10.500 Meter, 15.800 Meter oder einen Halbmarathon laufen. Walker und Nordic-Walker können zwischen 5.200 Meter und 10.500 Meter wählen.

Das Startgeld beträgt 6,00 Euro für Kinder und Jugendliche und für Erwachsene 7,00 Euro einschließlich kleiner Brezel für Voranmelder. Auf der Kasterer Höhe wird ein Getränkestand eingerichtet.
https://www.bedburger-silvesterlauf.de/
(Quelle: TV Bedburg)

v.l.n.r.: Tom Oeppert, Christian Ermert, Norbert Stein und Kai Braun

19.12. ASV und LT DSHS entwickeln Kölner Leichtathletik gemeinsam weiter
Neue Startgemeinschaft im neuen Jahr
Köln.
Der ASV Köln und das LT DSHS Köln bündeln ab Januar 2024 ihre Kräfte für den Leichtathletik-Nachwuchs. Die beiden im Müngersdorfer Sportpark beheimateten Leichtathletik-Vereine haben eine Startgemeinschaft gegründet, in der ab nächstem Jahr Nachwuchssportlerinnen und -sportler aus beiden Vereinen in Staffel- und Teamwettbewerben gemeinsam antreten werden.

„So haben beim ASV und beim LT DSHS deutlich mehr Athletinnen und Athleten die Chance, bei hochkarätigen Wettbewerben wie Deutschen Meisterschaften an den Start gehen zu können und die Chancen auf gute Platzierungen werden gesteigert“, erklärt ASV-Cheftrainer Tom Oeppert, „das macht natürlich Lust auf Leichtathletik und steigert bei jedem einzelnen die Motivation.“

Auch wenn sich die Startgemeinschaft Köln zunächst ausschließlich auf Staffeln und Teamwettbewerbe bezieht - Einzelstarts werden weiterhin im Trikot des jeweiligen Clubs absolviert - bei beiden Vereinen sieht man in dem Zusammenrücken den Startschuss zu einer engeren Zusammenarbeit für die Leichtathletik in Köln.

„Das Leichtathletik-Team steht sehr hinter der Idee, von nun an gemeinschaftlich die Leichtathletik in Köln weiterzuentwickeln“, sagt LT-Präsident Norbert Stein. „Wir freuen uns auf viele gemeinsame Wettkämpfe und andere leistungsfördernde Maßnahmen im Nachwuchsbereich dieser beiden etablierten Vereine. Unsere Kräfte zu bündeln und möglichst viele Kinder und Jugendliche für unsere Sportart zu begeistern, scheint uns absolut der beste Weg zu sein.“
(Mitteilung: ASV Köln & LT DSHS Köln)

18.12. DLV-Vereinsrangliste 2023: Frankfurt nach Leverkusen zweitstärkster Verein
Zu den Aufsteigern des Jahres unter den deutschen Top-Vereinen gehört Eintracht Frankfurt: Laut der vorläufigen DLV-Vereinsrangliste hat sich der Club 2023 vom sechsten auf den zweiten Platz verbessert. Spitzenreiter ist weiterhin der TSV Bayer 04 Leverkusen.

Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) hat in der Woche vor Weihnachten die vorläufige DLV-Vereinsrangliste veröffentlicht. Das Ranking erhält alle Leistungen, die bis zum 4. Dezember eingetragen wurden. Ergänzungen werden im neuen Jahr eingearbeitet, im Anschluss stellt der DLV die finale Vereinsrangliste zur Verfügung.

Unter den Top-Clubs hat Eintracht Frankfurt den größten Sprung hingelegt. Im Vorjahr noch auf Platz sechs gelistet, reiht sich der Verein nun mit 289 Punkten auf Platz zwei ein. Auf das Ergebnis von 2022 packte die Eintracht 71 Zähler drauf. Zu den Frankfurter Leistungsträgern zählte in diesem Jahr unter anderem Joshua Abuaku, der bei der WM in Budapest (Ungarn) als erster deutscher 400-Meter-Hürdenläufer seit 36 Jahren ins WM-Finale einzog. In der weiblichen Jugend sammelten die Frankfurter Athletinnen um die U20-Europameisterin im Diskuswurf Curly Brown die meisten Punkte aller gelisteten 50 Clubs.

An der Spitze der Vereinsrangliste hat Seriensieger TSV Bayer 04 Leverkusen seinen Vorsprung weiter ausgebaut. Nur einmal in den vergangenen 20 Jahren thronte Leverkusen nicht auf Platz eins der besten deutschen Vereine. Nach 367 Bestenlisten-Nennungen im Vorjahr tauchten die Athletinnen und Athleten in dieser Saison sogar 410-mal in den Listen auf. Insbesondere bei den Männern (62) und Frauen (76) ragten die Leverkusener Asse um Stabhochspringer Bo Kanda Lita Baehre und Hindernisläuferin Lea Meyer heraus.
Halle, Dortmund und München fast gleichauf

Auf Platz drei rangiert nach wie vor der SV Halle, der sein Vorjahresniveau mit 259 Punkten fast exakt bestätigen konnte. Nur einen Punkt dahinter sortiert sich die LG Stadtwerke München, im Vorjahr auf Platz fünf gelistet, ein. Nach Rang eins 2021 und Rang zwei 2022 muss sich die LG Olympia Dortmund nun mit einem knappen sechsten Platz (244 pt) zufrieden geben – allerdings ist es bei derart geringen Abständen auch gut möglich, dass diese Vereine in der finalen Vereinsrangliste noch die Plätze tauschen.

Mit dem SCC Berlin (7.), dem USC Mainz (9.) und der LG Telis Finanz Regensburg (10.) haben es drei neue Clubs in die Top Ten gemacht. Eine starke Verbesserung von Platz 16 auf neun gelang den Rheinhessen (162 pt). Eine Steigerung von 102 auf 151 Punkte bringt die MTG Mannheim im Klassement 13 Plätze weiter nach vorn als 2022 – auf den zwölften Rang.

Weitere Platzierungen:
19. LG Rhein-Wied 129 Punkte
30. LAV Bayer Uerdingen/Dormagen 85
39. LT DSHS Köln 66
(Quelle: Leichtathletik.de)

17.12. Wäller-Lauf-Cup 2024
Termin-Übersicht Rheinland


12.05. 17. Windhagen Marathon - 08.30 Uhr NR
Strecken: 1 / 5 / 10 / 21,1 / 42,2 km
https://www.windhagen-marathon.de/

02.08. 4. Bärenkopplauf in Waldbreitbach - 18.00 Uhr NR
Strecken: 11 km
https://baerenkopplauf.de/


 

16.12. DLV vergibt Deutsche Meisterschaften 2024
Der DLV hat alle Deutsche Meisterschaften für das Jahr 2024 vergeben. Leverkusen wurde zum Austragungsort der 10-Kilometer-DM bestimmt. Am 3. März läutet die DM über 10 Kilometer auf der Straße den Lauf-Frühling ein. Die Meisterschaft findet im Rahmen der Traditionsveranstaltung „Rund um das Bayer-Kreuz“ in Leverkusen statt, die bereits in ihr 42. Jahr geht.

DM-Übersicht 2024
Datum                         Veranstaltung     Ort
20.01 - 21.01.2024     DM Mehrkampf Halle     Frankfurt
17.02 - 18.02.2024     DM Halle Männer/Frauen     Leipzig
24.02 - 25.02.2024     DM Winterwurf Masters     Baunatal
24.02 - 25.02.2024     DM Halle U20     Dortmund
24.02 - 25.02.2024     DM Winterwurf M/W/U20/U18     Halle (Saale)
02.03 - 03.03.2024     DM Halle Masters     Dortmund
03.03.2024                  DM 10 km Straße     Leverkusen
14.04.2024                  DM Marathon     Hannover
20.04.2024                  DM Berglauf     Zell am Harmersbach
04.05.2024                 DM Langstrecke     Wassenberg
11.05 - 12.05.2024     DM Wurf-Fünfkampf Masters     Elsenfeld
14.06 - 16.06.2024     DM Masters     Erding
29.06 - 30.06.2024     DM Männer/Frauen     Braunschweig
05.07 - 07.07.2024     DM U18/U23     Mönchengladbach
26.07 - 28.07.2024     DM U16/U20     Koblenz
23.08 - 25.08.2024     DM Mehrkampf     Hannover
15.09.2024                 DM Halbmarathon     Hamburg
21.09.2024                 Team DM Jugend     Lage
22.09.2024                 Team DM Masters     Lage
23.11.2024                 DM Cross     Riesenbeck
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

15.12. Winterlaufserie des Alfterer SC Teil IV
Alfter.
Am Sonntag findet der vierte Lauf zur 49. Winterlaufserie des Alfterer SC statt. Bislang nahmen mehr als 200 Teilnehmer an den ersten drei Läufen teil. Ab 8 Uhr können auf markierten Wegen im Naturpark Kottenforst Rundstrecken von 10 km, 15 km oder 20 km zurückgelegt werden. Die Strecken können beliebig in Kombination auch mehrfach zurückgelegt werden. Start und Ziel sind am Sportplatz Alfter, Strangheidgesweg. Zielschluss ist um 13 Uhr. Die Anmeldung ist am Veranstaltungstag vor Ort möglich. Weitere Serientermine: 7. Januar und 21. Januar.
www.alfterer-sc.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

14.12. Bonner Silvesterlauf erwartet 1500 Teilnehmer
Bon
n. Wenn am 31. Dezember der Bonner Silvesterlauf startet, erwarten die Organisatoren 1.500 Teilnehmer. "Das wäre das Maximum an Läufern, die wir auf die Runde schicken können. Die Meldezahlen liegen aktuell deutlich über dem Vorjahr", sagt Max Eggen vom Bonner Laufladen. Auf der schnellen 5 Kilometer Runde, mit Start und Ziel am Rathenauufer startet der 5 Kilometer-Lauf bereits um 10 Uhr, gefolgt vom 400-Meter-Bambinilauf und dem Hauptrennen über 10 Kilometer um 11.10 Uhr. Wer sich einen Startplatz sichern will, sollte schnell sein. Die Meldegebühren liegen bei 18 Euro (Bambini 5 €). https://laufladen-bonn.de/silvesterlauf/
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

Eine Sekunde später ist er im Ziel: Frederik Ruppert läuft 15 der 16 Kilometer alleine vorneweg und gewinnt den Winterlauf in 48:32 Minuten.

13.12. Nach dem Winterlauf nun Olympia im Blick
Aachen.
In 48:32 Minuten gewinnt der Myhler Frederik Ruppert den 60. Winterlauf der Aachener TG. 1283 Teilnehmer erreichen nach 16 Kilometern das Ziel auf dem Chorusberg.

Er kam, sah und siegte. Die Uhr auf dem Sportplatz Chorusberg zeigte erst gut 46 Minuten an, als der erste Wagen kam. Ungläubige Mienen, doch dem Fahrrad kurz darauf folgte tatsächlich schon der erste Läufer, der unter Beifall ins Stadion einbog: 48:32 Minuten zeigte die Uhr, als Frederik Ruppert (SC Myhl) über die Ziellinie lief. Und noch so viel Luft hatte, dass er ohne Pause oder vermehrt nach Luft schnappend sofort Informationen über den Rennverlauf geben konnte, als der Aachener Max Nores (50:09, Leverkusen) und Jonas Völler (51:13, Myhl), der ebenfalls erstmals dabei war, noch gar nicht im Ziel waren.

Es war die Winterlauf-Premiere für Ruppert, der eigentlich auf den 3000 Meter Hindernis, über die er 019 U23-Europameister wurde und 2022 zum deutschen WM und EM-Team gehörte, zu Hause ist. „Solche Läufe mache ich eher selten, aber wir wollten mal alle zusammen einen Lauf machen – zum Abschied.“

Der gebürtige Herzogenrather, der in Würselen lebt und seit Jahren für den SC Myhl startet, wechselt zum neuen Jahr ins Trikot des LAV Stadtwerke Tübingen und wird künftig von Bundestrainerin Isabelle Baumann betreut. Nur 0,02 Sekunden fehlte den Myhler Männer mit Ruppert, Völler, Hannes Vohn, Justin Schippers und Moritz Ringk schließlich zum angestrebten Teamsieg, den Gastgeber ATG in der Gesamtzeit von 4:44:46 Stunden in der Besetzung Lothar Wyrwoll, Nico Fuchs Henrik Hoffmann, Jakob Giesen und Maurice Müller einfuhr.
„Der Lauf war eklig, ich bin zu schnell angegangen, da es gleich etwas bergab ging. Aber als man aufs freie Feld kam, wurde der Wind echt stark. Und bei Kilometer zwölf habe ich mal kurz gedacht, dass ich aussteigen müsste“, erläuterte Ruppert, der fast die kompletten 16 Kilometer alleine absolviert hatte.

Nur auf den ersten 1000 Metern hatte Max Nores mit ihm Schritt gehalten. „Aber Frederik ist so schnell angezogen, dass ich dann lieber mein eigenes Rennen gelaufen bin“, gratulierte der 24-Jährige dem Sieger. Der freute sich nach einem eher durchwachsenen Jahr über den Erfolg. „Ich hatte zwei Infekte und bin nicht so ganz in Tritt gekommen“, erläutert der 26-Jährige, der immerhin im Juni beim Team-Europ-Cup im polnischen Chorzow (8:40,88) auf Platz fünf lief, von seinem DM-Auftritt im Juli (Platz sechs; 8:32,99) aber enttäuscht war. „Mit Blick auf Olympia wollte ich noch mal einen neuen Impuls setzen, daher der Trainer- und Vereinswechsel“, erläutert Ruppert.
„Das hat Spaß gemacht, vier Jahre lang war ich hier nicht dabei“, freute sich Nores über Silber im Heimrennen, denn zuvor war der 24-Jährige für Gastgeber Aachener TG gelaufen war und nach vier Studienjahren in den USA wieder in seiner Heimatstadt zurückgekehrt ist. Nores, nur mit einem Trägershirt bekleidet und mit Matschspritzern übersäht, grinste breit. „Das war ein toller Lauf, eine tolle Strecke, quasi meine Heimstrecke, da ich ja hier trainiere. Und ich bin Aachener – ich liebe es, im Pratsch zu laufen.“

Schnellster Läufer und damit Sieger des ATG-Winterlaufs war Frederik Ruppert, schnellste Frau Lisa Geldermann. Und was den Sieger, außer dass er gewonnen hatte, noch freute, war, dass seine Ehefrau Nina als drittschnellste Frau über die Ziellinie lief. Auch einige Zuschauer lockte es an die Strecke, so dass zwischendurch immer wieder motivierendes Klatschen und Anfeuerungsrufe zu hören waren.

Die 16 Kilometer lange Route führte die Läuferinnen und Läufer vom Bürgerhaus Venwegen zum Aachener Sportplatz „Am Chorusberg“. Unterwegs waren für die Teilnehmer drei Verpflegungsstationen mit Getränken und Ost eingerichtet. Im Ziel gab es für jeden, der über die Ziellinie lief, eine „Finish-Printe“ mit ATG-Winterlauf-Motiv. Einige knabberten die Printe gleich an, andere wiederum trugen sie stolz nach Hause.

Organisiert wurde das 1963 ins Leben gerufene vorweihnachtliche Lauf-Event von der Aachener TG. Und seit mehr als 20 Jahren unterstützt der Verein mit einem Euro aus dem Startgeld sowie weiteren Spenden, die die Teilnehmer bei der Anmeldung tätigen, die Sportaktivitäten der Lebenshilfe Aachen.

Philipp Nawrocki vom Organisationsteam war sehr zufrieden – ob es nun die rege Teilnahme betraf, das Wetter oder die vielen engagierten Helfer, „ohne die ein solcher Lauf nicht möglich wäre“. Die ganze Leichtathletik-Abteilung helfe mit und trage zum Gelingen des Event bei. Hinzu kommen viele weitere Helfer wie die Verkehrskadetten Aachen, das Deutsche Rote Kreuz und, und, und. Zudem wäre solch eine Veranstaltung „ohne treue Sponsoren nicht möglich“, führte er aus. Und vor allem sei es schön „so viele Läufer glücklich im Ziel zu sehen“.

Ergebnisse: https://my.raceresult.com/231031/results
(Quelle: Aachener Zeitung)

12.12. Zipfelmützen-Alarm in der Bonner Rheinaue
Bonn.
Gut 1.300 Teilnehmer liefen am Sonntagnachmittag beim 4. Bonner Nikolauslauf durch die Bonner Rheinaue. Den Start machten 228 Speed-Run-Läufer über die 10 Kilometer. Der schnellste unter den Schnellsten war Frederik Schäfer (25) vom LAC Freiburg in neuer Strecken-Bestzeit von 31:52 Minuten, vor Thorben Werner (34:12) und Alexander Lange (SSF Bonn, 35:25). Bereits auf Gesamtplatz vier folgte Frauensiegerin Pauline Meyer (TV Westfalia Epe). In 35:26 Min. pulverisierte die 24-Jährige die Bestmarke aus dem Vorjahr um rund zweieinhalb Minuten. Das Podest komplettierten Linda Wrede (TSV Bayer 04 Leverkusen, 35:55) und Lia Smolka (Koblenz, 42:44).

Gemütlicher ging es beim abschließenden FunRun zu. Hier konnten die Läufer wählen, ob sie eine Runde (3,3 Km), zwei Runden (6,6 km) oder drei Runden (10 km) liefen. Beim Nikoläuschenlauf über 1 Kilometer waren genau 111 Grundschul-Kinder unterwegs. Der gute Zweck lief auch wieder mit. Vom Startgeld gingen 2,- Euro pro Läufer an den Verein Bonner Tafel. In der Summe kamen mehr als 3.000 Euro zusammen.

Ergebnisse: https://cologne-timing.de/ergebnisse/nikolauslauf-2023
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

11.12. Überraschungssieger beim Siebengebirgsmarathon
Bad Honnef-Aegidienberg.
Kein Vorjahressieger und keine Favoriten, sondern zwei Überraschungssieger gab es am Sonntag beim 23. Siebengebirgsmarathon. Lukan Setzlach (Adenau) und Rebecca Bein (Köln) hatte wohl niemand auf der Rechnung. Die beiden Hauptklassen-Athleten gewannen die 42 Kilometer mit 800 Höhenmetern jeweils mit knappen Vorsprung. Während Setzlach in 2 Stunden und 51 Minuten lediglich 42 Sekunden vor Anno Dallmann (TuS Deuz, 2:51:42) blieb, reichten Bein (3:13:30) rund drei Minuten um gegen Dorothea Wölfl (IFL Hof, 3:16:18) zu gewinnen. Dritte wurden Daniel Weiser (LAZ Rhein-Sieg, 2:53:27) und Cloé Prud`Homme (3:23:42). Insgesamt finishten 182 Teilnehmer die Langstrecke. 328 Athleten liefen den Halbmarathon mit 400 Höhenmeter. Hier gewannen Simon Dahl (Bunert - Der Kölner Laufladen, 1:17:44) und Marike Schneehagen (SSF Bonn, 1:39:55).
Ergebnisse: https://my.raceresult.com/256226/
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

10.12. Das Ende einer Traditionsveranstaltung
Nikolauslauf auf der Erpeler Ley findet nicht mehr statt

(Quelle: GA)

09.12. Bonner Nikolauslauf startet in der Rheinaue
Bonn.
Am Sonntag heißt es ab 13 Uhr in der Bonner Rheinaue wieder, Zipfelmütze auf und loslaufen, wenn der 6. Bonner Nikolauslauf startet. Auf einer 3,3 Kilometer langen und DLV-vermessenen Runde laufen die Speed-Runner zuerst drei Runden über 10 Kilometer. Die Streckenrekorde, die im Vorjahr von Robin Borghans (32:27) und Franziska Renneke (38:13) aufgestellt wurden, sollen in diesem Jahr fallen. Um 14.30 Uhr startet der Nikoläuschenlauf für Grundschulkinder über 1 Kilometer. Wer es gemütlicher angehen möchte, startet um 15 Uhr beim FunRun. Hier können wahlweise 3,4 km, 6,7 km oder 10 km gelaufen werden. Was alle Teilnehmer eint, ist der gute Zweck. Vom Startgeld gehen 2,- Euro pro Läufer an den Verein Bonner Tafel. Aktuell haben sich bereits über 1.500 Läufer angemeldet. Online-Nachmeldungen sind noch bis Freitag möglich, sonst im Rahmen der Startnummernausgabe am Samstag im Bonner Laufladen oder am Veranstaltungstag ab 12 Uhr im Start-Ziel-Bereich mitten in der Rheinaue, unterhalb des Parkrestaurants Rheinaue.
www.bonner-nikolauslauf.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

08.12. Siebengebirgsmarathon mit neuen Startzeiten
Bad Honnef-Aegidienberg.
Am Sonntag startet der 23. Siebengebirgsmarathon in Bad Honnef-Aegidienberg mit neuen Startzeiten. Für die Marathonläufer geht es bereits um 9 Uhr auf die landschaftlich schöne Strecke über 42,2 Kilometer, mit rund 800 Höhenmetern, durch das Naturschutzgebiet Siebengebirge. Um 9.20 Uhr folgt der Halbmarathon über 21,1 Kilometer und ca. 400 Höhenmetern. Start ist für alle Teilnehmer am Gangpferdezentrum. Der stimmungsvolle Zieleinlauf befindet sich wie immer im Bürgerhaus Aegidiusplatz, wo auch die Startunterlagen erhältlich sind. Zum Online-Meldeschluss lagen dem Veranstalter vom Tri Power Rhein-Sieg bereits 675 Anmeldungen vor, davon 232 für die Langdistanz.
https://www.tripower-rs.de/siebengebirgsmarathon/
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

07.12. Seriensiegerin Birgit Lennartz nicht zu schlagen
Erpel.
Bei bestem Läuferwetter starteten am Sonntag 115  Läufer beim 60. Nikolauslauf des TuS Erpel auf der Erpeler Ley. Mit 80 Prozent aller Teilnehmer stellten die Kinder und Jugendlichen von 4 bis 15 Jahren den größten Anteil der Läufer.

Birgit Lennartz von der LLG St. Augustin verbuchte in diesem Jahr auf der Mittelstrecke ihren insgesamt 13. Sieg auf der Erpeler Ley. Sie benötigte für die 3.150 m lange Strecke 15:26 min. und gewann vor Ulrike Rick (16:51 min.) und Melanie Gau (beide SSG Königswinter/17:45 min.). Bei den Männern siegte Germano Corazza aus Linz auf der Mittelstrecke in 11:42 min. Auf den Plätzen folgten Norbert Schneider (Milers colonia 2020/11:46) und Karl Phillip Stein (TuS Ahrweiler/12:01).

Den Hauptlauf über 9.450 m gewann Deike Glaeser von der SSG Königswinter in 43:04 min. Zweite wurde Tanja Klaes (Team Erdinger Alkoholfrei/45:30) vor Katharina Bender (Euskirchen/45:59). Bei den Männern war Thomas Schneider (SSG Königswinter) in 37:33 min. siegreich. Ihm folgten Vereinskollege Hansjürgen Melzer (43:24) und Sascha Henk (SV Windhagen/45:39).

Bei der Pokalwertung hatten die Athleten von der SSG Königswinter mit deutlichem Vorsprung die Nase vorn. Sie gewannen die Wertungen für Seniorinnen und Senioren und auch für Schülerinnen und Schüler und damit auch die Gesamtwertung mit insgesamt 2.560 Punkten. In der Gesamtwertung folgten der SV Windhagen auf dem 2. Platz mit 960 Punkten und der TuS Dierdorf 1893 mit 910 Punkten auf dem 3. Platz.

Ergebnisse: https://www.tus-erpel.de/app/download/13397357731/NL2023Ergebnisse.pdf?t=1701638374
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

06.12. Bericht vom Panorama-Cross des TV Neunkirchen
(Quelle: Rundschau)

05.12. Anno Dallmann und Nele Siebert gewinnen Mondorfer Weihnachtslauf
Niederkassel-Mondorf.
Gut 900 Aktive liefen am Sonntag beim 29. Mondorfer Weihnachtslauf mit. Gemeldet waren sogar über 1.000 Teilnehmer. Krankheitsbedingt blieben zahlreiche Läufer der größten Laufveranstaltung im Rhein-Sieg-Kreis fern. Dafür kamen einige Kurzentschlossene, wie Anno Dallmann und Nele Siebert. Die beiden Nachmelder gewannen den Hauptlauf über 10 Kilometer jeweils überlegen. Während der Läufer vom TuS Deuz erstmalig am Start war und einem kontrollierten Rennen nach 35:07 Minuten als Gesamtsieger finishte, wiederholte die Lokalmatadorin vom LAZ Rhein-Sieg als Gesamt-Zweite ihren Vorjahreserfolg in 36:21 Min.. Auf den weiteren Plätzen folgten Thorsten Dürr (37:04) und Paul Bauer (37:38) sowie
Carola Riethausen (TV Refrath, 42:23) und Elisa Milz (43:11). Den zuvor gestarteten 5 Kilometer-Lauf gewannen Simon Nolte (15:41) und Julia Bodenschatz (beide SSF Bonn, 19:11). Die Laufrunde führte die Teilnehmer durch Mondorf, am Rhein entlang und durch den Hafen über die Halbinsel, wo wieder eine Gruppe mit Dudelsack-Musikanten für weihnachtliche Klänge sorgte.
Ergebnisse: https://my.raceresult.com/259842/
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

04.12. Richard Ringer und Laura Hottenrott unterbieten mit Bestzeiten die Olympia-Norm
Der Valencia-Marathon hat mit der Breite in der Spitze mal wieder Maßstäbe gesetzt. Mittendrin im Top-Feld waren am Sonntag Richard Ringer und Laura Hottenrott. Beide drehten auf der zweiten Streckenhälfte auf und veredelten die Olympia-Norm mit neuen Bestzeiten, während Melat Kejeta ihrem Rekord-Tempo Tribut zollen musste.

Er lief wie ein Schweizer Uhrwerk und drehte auf den finalen Kilometern noch einmal am Zeitmesser: Richard Ringer (LC Rehlingen) hat am Sonntag beim Valencia-Marathon den stärksten Marathon seiner Karriere abgeliefert. Mit 2:07:05 Stunden steigerte der Marathon-Europameister seine Bestzeit als 19. um mehr als eine Minute und blieb erneut unter der Olympia-Norm von 2:08:10 Stunden.

Die zweite Hälfte lief Richard Ringer schneller als den ersten Streckenabschnitt, überholte viele Konkurrenten und hängte auch Haftom Welday ab. Der Hamburger konnte auf den letzten Kilometern das Tempo des Europameisters nicht mehr mitgehen und kam als 30. nach 2:08:24 Stunden ins Ziel. Damit steigerte der 15. der WM in Budapest seine Bestzeit zwar deutlich um 76 Sekunden. Doch zur Olympia-Norm für Paris fehlten ihm bei perfekten Bedingungen 14 Sekunden.

„Es ging heute nur darum, das Olympia-Ticket klar zu machen. Deshalb war ich bis 35 Kilometer in der Gruppe, die Richtung Olympia-Norm gelaufen ist“, sagte Richard Ringer nach dem Rennen. „Das lief richtig locker, so konnte ich die letzten Kilometer anziehen. Dementsprechend ist noch eine gute Zeit herausgekommen“, so der Europameister.
Streckenrekord für Sisay Lemma, Masters-Weltrekord für Kenenisa Bekele

Damit haben von den deutschen Männern bisher Richard Ringer und der Deutsche Rekordhalter Amanal Petros (SCC Berlin; 2:04:58 h) die Paris-Norm unterboten. Ein dritter Startplatz kann allerdings noch über die Platzierung in der Weltrangliste vergeben werden.

An der Spitze setzte sich Sisay Lemma kurz nach der 35-Kilometer-Marke ab. Dort schien sogar noch eine Zeit unter 2:01:00 Stunden möglich. Doch auf den letzten Kilometern wurde der Äthiopier etwas langsamer. Trotzdem lief er mit neuer Bestzeit von 2:01:48 Stunden souverän zum Sieg. „Es war ein perfektes Rennen. Besonders schön ist, dass meine Eltern heute dabei waren“, sagte Sisay Lemma.

Gleichzeitig steigerte er den Streckenrekord von Weltrekordler Kelvin Kiptum um fünf Sekunden und wurde zum viertschnellsten Marathonläufer der Geschichte. Nur Kiptum (2:00:35 h) sowie der zweimalige Olympiasieger Eliud Kipchoge (beide Kenia; 2:01:09 h) und Lauf-Legende Kenenisa Bekele (Äthiopien; 2:01:41 h) waren jemals schneller.

Laura Hottenrott wie entfesselt
Apropos Kenenisa Bekele: Der mittlerweile 41-Jährige steigerte in Valencia den Masters-Weltrekord als Vierter deutlich auf 2:04:19 Stunden. Die Plätze zwei und drei gingen an Alexander Mutiso (Kenia; 2:03:11 h) und Dawit Wolde (Äthiopien; 2:03:48 h). Den wohl härtesten Tag seiner Laufkarriere erlebte hingegen Joshua Cheptegei. Der 10.000-Meter-Weltrekordler aus Uganda verlor auf den letzten Kilometern viele Minuten. Nach 2:08:59 Stunden trabte er völlig entkräftet als 37. ins Ziel. Für die letzten 2,195 Kilometer benötigte der Bahn-Olympiasieger fast neun Minuten.

Nicht entkräftet, sondern entfesselt stürmte Laura Hottenrott ins Ziel des Valencia-Marathons. Die Langstrecklerin vom PSV Grün-Weiß Kassel drehte auf der zweiten Streckenhälfte richtig auf und pulverisierte ihre Bestzeit förmlich. Als 15. steigerte sie ihre Bestleistung um dreieinhalb Minuten auf 2:24:32 Stunden und unterbot die Olympia-Norm deutlich.

Auf der „Road to Paris“ liegt sie aus deutscher Sicht nun auf Platz zwei. Nur Domenika Mayer (LG Telis Finanz Regensburg; 2:23:47 h) war Ende September beim Berlin-Marathon schneller. Dort war auch Laura Hottenrott gestartet, konnte mit 2:29:38 Stunden die Olympia-Norm von 2:26:50 Stunden allerdings nicht unterbieten. Das Risiko, nach zehn Wochen erneut einen Marathon zu bestreiten, zahlte sich für sie in Valencia nun voll aus. Auf Rang drei auf dem Weg nach Paris liegt aktuell Fabienne Königstein (MTG Mannheim) mit 2:25:48 Stunden, die sie im April in Hamburg erzielt hatte.

Als „Volksläuferin“ auf Platz 15
„Ich bin absolut überwältigt. Das Rennen lief optimal. Ich bin meinem Vater und Trainier unheimlich dankbar, dass er mich so gut vorbereitet hat. Ich wollte es nach Berlin noch einmal wissen und zeigen, dass ich schneller laufen kann. Es hat sich zu keinem Zeitpunkt hart angefühlt. Ich habe auch gar nicht auf die Uhr geschaut. Nur bei Halbmarathon und im Ziel“, jubelte Laura Hottenrott nach ihrem Marathon-Coup.

Dabei durfte die Kasselerin nicht einmal im Elitefeld starten und hatte keinen Tempomacher. Auch eine individuelle Verpflegung wie für Top-Läufer üblich war nicht möglich. „Ich hatte meine Gels vom Start an dabei. Ich habe die Packungen in die Taschen der Trail-Hose gepackt“, erzählte die 31-Jährige.

Bis etwa Kilometer 35 lief Melat Kejeta (Laufteam Kassel) auf Kurs deutscher Rekord. Die mittlerweile 15 Jahre alte Bestmarke von Irina Mikitenko (2:19:19 h) schien in Reichweite. Doch nach der 30-Kilometer-Marke verließen der WM-Elften die Kräfte und sie stieg vor der 40-Kilometer-Marke aus. Rabea Schöneborn (SCC Berlin) erreichte nach 2:31:05 Stunden auf Platz 46 das Ziel auf dem blauen Teppich in Valencia.

Äthiopischer Sweep bei den Frauen
Das Rennen an der Spitze wurde von den äthiopischen Läuferinnen dominiert. Am Ende setzte sich Worknesh Degefa mit 2:15:51 Stunden vor ihren Landsfrauen Almaz Ayana (2:16:22 h) und Hiwot Gebrekidan (2:17:59 h) durch. Alle drei liefen neue Bestzeiten.

Ohnehin bleibt Valencia ein Marathon für Top-Zeiten. So blieben gleich 40 Läufer unter 2:10 Stunden, bei den Frauen unterboten 40 Läuferinnen die Marke von 2:28 Stunden. Von der Breite in der Spitze ist das Rennen in Valencia damit der beste Marathon der Welt.

So pulverisierte Julia Mayer ihren österreichischen Rekord um fast vier Minuten auf 2:26:43 Stunden. Damit gelang der Wienerin auf Platz 37 eine Punktlandung. Denn sie blieb sieben Sekunden unter der Olympia-Norm.
(Quelle: Leichtathletik.de)

03.12. Domenika Mayer und Amanal Petros sind Läufer des Jahres 2023
Domenika Mayer und Amanal Petros sind die Läufer des Jahres. Gewählt wurden die beiden von der Online-Community laufen.de und den innerhalb von German Road Races organisierten Laufveranstaltungen. Auch der #gemeinsammehrbewegen-Preis sowie die Nachwuchsläufer des Jahres wurden am Freitag in Bergisch-Gladbach ausgezeichnet.

Die beiden Läufer des Jahres zeigten beim BMW Berlin-Marathon Ende September ihre besten Leistungen. Amanal Petros (SCC Berlin) blieb als erster deutscher Marathonläufer unter 2:05 Stunden über 42,195 Kilometer. In 2:04:58 Stunden pulverisierte er seinen eigenen deutschen Rekord. Mit dieser Leistung und vier weiteren persönlichen Bestzeiten in sechs Rennen setzte sich der 28-Jährige im User-Votum deutlich gegen seine Marathon-Kollegen Richard Ringer (LC Rehlingen) und Hendrik Pfeiffer (TK Hannover) durch. „Es freut mich sehr, megacool“, sagte der deutsche Marathonrekordler über die Auszeichnung.

Für Domenika Mayer von der LG Telis Finanz Regensburg war das Votum Anerkennung für ihre beeindruckende Steigerung im Marathonlauf, die in der Abstimmung höher bewertet wurde als der Hallen-EM-Sieg von Hanna Klein über 3.000 Meter, die auf Rang zwei landete. Der dritte Platz ging an Fabienne Königstein (MTG Mannheim), wie Domenika Mayer Marathonläuferin und Mutter. Die 30-Jährige steigerte sich im April in Hamburg nur neun Monate nach der Geburt ihrer Tochter um 6:47 Minuten auf 2:25:48 Stunden und hat damit gute Aussichten auf den Olympia-Start 2024.

Domenika Mayer bedankt sich für die Wertschätzung
Auch Domenika Mayer gelang in Berlin eine deutliche Steigerung, mit der sie die Poleposition im Rennen um die Olympiatickets für Paris eroberte. In 2:23:47 Stunden ist die 33 Jahre alte Mutter von zwei Kindern seit dem Rennen Ende September die zweitschnellste deutsche Marathonläuferin überhaupt. Nur die deutsche Rekordhalterin Irina Mikitenko (2:19:19 h) war je schneller. „Diese Wertschätzung durch die laufen.de-User und die Laufveranstalter bedeutet mir unglaublich viel. Sie wird mich auch durch schwere Zeiten im Training tragen, die sicher wieder kommen werden“, sagte sie nach der Ehrung, die am Freitagabend im Rahmen einer stimmungsvollen Lauf-Gala auf Schloss Bensberg in Bergisch-Gladbach stattfand.

Organisiert wurde der Festabend von German Road Races (GRR), dem Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV), laufen.de und dem TV Refrath als örtlichem Organisator des Königsforst-Marathons, der im kommenden Jahr Jubiläum feiert und zum 50. Mal ausgetragen wird.
Laufrudel #kommandofischfrikadelle macht das Rennen

Neben dem Läufer und der Läuferin des Jahres 2023 wurden bei dem von Ex-10.000-Meter-Europameister und laufen.de-Podcaster Jan Fitschen moderierten Event mit fast 100 geladenen Gästen aus der Laufevent-Szene noch weitere Preise in folgenden Kategorien vergeben: Der von DATEV unterstützte #gemeinsammehrbewegen-Preis für besonderes soziales Engagement im Laufen ging an das „Laufrudel #kommandofischfrikadelle“ um Initiator Christian Schlotfeldt aus Magdeburg, das in fantasievollen Kostümen laufend Spenden für die Kinderkrebshilfe sammelt.

Als Nachwuchsläufer des Jahres wurde Tristan Kaufhold (SSC Hanau-Rodenbach) ausgezeichnet, der 20023 in 30:04 Minuten über zehn Kilometer der schnellste unter 18-Jährige in Europa war. Der 17-Jährige holte sich außerdem den U20-Gesamtsieg in der 2023 zum ersten Mal von DLV und GRR gemeinsam veranstalteten Laufserie R5K, zu der vier Fünf-Kilometerrennen auf der Straße gehörten. Zu Deutschlands Nachwuchsläuferin des Jahres wurde Kira Weis (KSG Gerlingen) gekürt, die Silber bei den U20-Europameisterschaften in Jerusalem über 5000 Meter gewann.

Sylvia Schenk für ihr Lebenswerk ausgezeichnet
Der GRR-Preis fürs sportliche Lebenswerk ging an die ehemalige Weltklasseläuferin Sylvia Schenk, die 1972 bei Olympia in München über 800 Meter am Start war und sich danach als bedeutenden Sportpolitikerin für die Laufbewegung einsetzte. Als Nachwuchstrainer des Jahres zeichnete GRR Ralph Sagasser aus, der bei der schwäbischen KSG Gerlingen unter anderem das Talent von Kira Weis entdeckt hat und weiter als Coach fördert.

Der GRR-Preis für Organisatoren von Laufveranstaltungen ging an den Post SV Tübingen für dessen itdesign-Nikolauslauf. Dieses Event würdigte mit Horst Milde der GRR-Ehrenvorsitzende und „Erfinder“ des Berlin-Marathon in einer stimmungsvollen Laudatio. Insgesamt wurden bei den Abstimmungen, die vom DLV unterstützt wurden, mehr als 13.000 Stimmen für die verschiedenen Preisträger abgegeben.
(Quelle: Leichtathletik.de)

02.12. 26. Kölner Nikolauslauf mit LVN-Regions-Meisterschaften
Köln.
Die Anmeldung für den 26. Kölner Nikolauslauf am 3. Dezember ist bereits geschlossen. Für alle, die den offiziellen Anmeldeschluss verpasst haben, gibt es noch die Möglichkeit sich nach- und umzumelden. Nach - & Ummeldungen (5,- Euro Gebühr) sind im Rahmen der Startunterlagenausgabe noch möglich. Nur Barzahlung möglich! Überprüft bitte eure Anmeldedaten in der Starterliste. Einen Link zur Starterliste findet ihr auf unserer Website www.koelner-nikolauslauf.de.

Start und Ziel befinden sich im Kölner Stadtwald auf der Kitschburger Straße in der Nähe des Tennisclubs Lese Grün-Weiß, Friedrich-Schmidt- Straße 99, 50933 Köln. Der Start für den TopLauf auf der 10km-Strecke erfolgt um 10:00 Uhr. Zielschluss für diesen Lauf erfolgt ca. 50min nachdem der letzte Starter die Startlinie überquert hat, also gegen ca. 10:50 Uhr. In diesem Jahr bieten wir den KidsRun über 3,4km an. Der Startschuss erfolgt um 11:30 Uhr. Der Start für den FunRun mit den variablen Streckenlängen 3,4km, 6,7km oder 10km erfolgt dann im Anschluss um 11:35 Uhr. Zielschluss für diesen Lauf ist um 13.05 Uhr.

Die Strecke ist ein Rundkurs. Die Kinder laufen dabei eine Runde und
kommen dabei auf 3,4km. Im FunRun könnt Ihr noch während des Laufs entscheiden, welche Streckenlänge Ihr laufen möchtet. Egal ob eine (3,4km), zwei (6,7km) oder drei Runden (10km). Ihr könnt euch im Start- und Zielbereich nach jeder Runde entscheiden nach rechts in das Ziel einzulaufen, oder noch eine zweite und dritte Runde dranzuhängen. Habt ihr die Ziellinie einmal überquert, ist der Lauf beendet. Einen Link zum Streckenplan findet Ihr auf unserer Homepage in der Rubrik „Der Lauf/ Strecken“.

Auch dieses Jahr zur 26. Auflage des Kölner Nikolauslaufs finden im Rahmen des Top-Laufes wieder die Regionsmeisterschaften der LVN-Region Südost statt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Startpass nehmen automatisch an der Meisterschaftswertung teil. Voraussetzung ist allerdings, dass die Teilnehmer dann auch unter ihrem Vereinsnamen angemeldet sind. Die jeweils drei Schnellsten im Gesamteinlauf bekommen eine Medaille (Platz 1-3). Die Siegerehrung findet unmittelbar nach dem Top-Lauf statt.
(Mitteilung: Kölner Nikolauslauf für Laufen im Rheinland)

01.12. Jubiläums-Nikolauslauf auf der Erpeler Ley
Erpel.
Am Sonntag veranstaltet der TuS Erpel auf dem Hochplateau der Erpeler Ley den 60. Nikolaus Waldlauf. Beginn ist um 12 Uhr mit dem Lauf für die Kleinsten (6 Jahre und jünger) über 320 Meter, gefolgt von den Kinderläufen über 965 Meter (12.15 Uhr) und 1.575 Meter (12.35 Uhr) sowie der Kurzstrecke über 3.150 Kilometer für alle Altersklassen (13 Uhr).Den Abschluss bildet um 13.30 Uhr der Hauptlauf über sechs große Waldrunden und insgesamt 9,450 Kilometer. Nachmeldungen sind bis spätestens 30 Minuten vor dem Start möglich.
www.tus-erpel.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

30.11. 29. Mondorfer Weihnachtslauf am 1. Advent
Niederkassel-Mondorf.
Traditionell am 1. Advent richtet der Lauf- und Walking Treff des TuS Mondorf am 3. Dezember die 29. Auflage des Mondorfer Weihnachtslauf aus. Im Rahmen des Weihnachtsmarkt auf dem Adenauerplatz in Mondorf werden am 3. Dezember wieder rund 1.000 Teilnehmer erwartet. Was vor 29 Jahren als Wette zweier Mondorfer Wirte angefangen hat ist zur größten Laufveranstaltung im Rhein Sieg Kreis geworden. Unter dem Motto "Pänz laufen für Pänz" starten die Bambinis um 10 Uhr auf die 120 Meter Distanz, gefolgt vom Kinder- und Jugendlauf über 1200 Meter.Danach werden die traditionellen Laufstrecken über 5 (10.25 Uhr) und 10 Kilometer (11.30 Uhr) angeboten. Ab 10.30 Uhr gehen die Walker/Nordic Walker auf die beiden Distanzen. Mehr als 60 Aktive des Lauf- und Walking Treff sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Nachmeldungen sind am Sonntag bis 30 Minuten vor dem jeweiligen Start noch möglich.
www.lauftreff-mondorf.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

29.11. Winterlaufserie des Alfterer SC Teil III
Alfter.
Am Sonntag findet der dritte Lauf zur 49. Winterlaufserie des Alfterer SC statt. Nach den ersten beiden Läufen, mit mehr als 200 Teilnehmern, zieht der Veranstalter bereits ein positives Zwischenfazit. Auf markierten Wegen können im Naturpark Kottenforst Rundstrecken von 10 km, 15 km oder 20 km zurückgelegt werden. Die Strecken können beliebig in Kombination auch mehrfach zurückgelegt werden. Start und Ziel sind am Sportplatz Alfter, Strangheidgesweg. Ab 8 Uhr kann beliebig gestartet werden. Zielschluss ist um 13 Uhr. Die Anmeldung ist am Veranstaltungstag vor Ort möglich. Weitere Serientermine: 17. Dezember, 7. Januar und 21. Januar.
www.alfterer-sc.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

28.11. Olympia-Bewerbung von NRW Der zweite Anlauf
Düsseldorf.
NRW geht beim DOSB als Kandidat für eine Olympia-Bewerbung ins Rennen. Der Vorteil: Die meisten Sportstätten existieren bereits, darunter der Telekom Dome und das Baseballstadion in der Rheinaue.

Olympische Spiele in NRW, in der Region Rhein-Ruhr – das ist schon seit vielen Jahren Traum und Ziel einer Initiative um Sportfunktionär Michael Mronz. Dieser ist inzwischen IOC-Mitglied. Die Idee wird inzwischen aber von vielen Seiten stark vorangetrieben. 2021 noch hatte Rhein-Ruhr-City einen herben Rückschlag hinnehmen müssen. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ging damals auf die Idee nicht ein.

Die Sommerspiele 2032 wurden an Australien vergeben, bevor Deutschland überhaupt über eine Bewerbung entschieden hatte. Doch inzwischen haben sich Protagonisten und Haltung beim DOSB geändert. Der Verband zieht eine Olympia-Bewerbung für 2036 oder 2040 in Betracht. In einem Auswahlverfahren will der DOSB prüfen, mit welcher Region oder Stadt sich Deutschland um Olympische und Paralympische Spiele bewerben könnte.

Auch der Rückhalt für eine Bewerbung in der Gesellschaft wird geprüft. Die ist für den DOSB nach den gescheiterten Bewerbungen von Hamburg und München in Bürgerentscheiden essenziell.

Seit einigen Wochen klopft der Sportverband in Dialog-Veranstaltungen die Stimmung im Land ab. Nordrhein-Westfalen hat immer wieder sein Interesse an Olympia betont. Am Dienstag, 28. November, hat Nordrhein-Westfalen nun das „Memorandum of Understanding“ des Deutschen Olympischen Sportbundes unterzeichnet. Damit erklärt das Land offiziell seine Bereitschaft, sich als Kandidat für das Auswahlverfahren des DOSB zur Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele in Deutschland zu bewerben.

Weitere Interessenten in Deutschland
Auch Berlin, Hamburg, München (mit Bayern) und Leipzig (mit Sachsen) haben ihr Interesse bekundet. Der DOSB will mit mindestens zwei und maximal vier Orten in ein Bewerbungsverfahren um die Sommerspiele gehen. Am kommenden Samstag sollen die Richtlinien für eine Bewerbung genau definiert werden.

Die Absichtserklärung des Landes NRW wurde von Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt in Nordrhein-Westfalen, und Düsseldorfs Oberbürgermeister Stephan Keller für die Landeshauptstadt unterschrieben, heißt es in einer Mitteilung der Initiative Rhein-Ruhr-City.

15 Kommunen, darunter auch Bonn mit dem Telekom Dome und dem Baseball-Stadion in der Rheinaue, sind an der Initiative beteiligt. Ihr immer wieder angeführtes Argument für Olympische Spiele in der Region: Mehr als 95 Prozent der benötigten Sportstätten seien bereits vorhanden. Das ist nicht nur ein Kriterium des DOSB, sondern auch des Internationalen Olympischen Komitees. Große Neubauten nur für Olympia sollen vermieden werden.

Mronz lässt Tätigkeit für Initiative ruhen
Und auch die geografische Lage sowie die Verkehrsinfrastruktur führt NRW als Pluspunkt an. „Nordrhein-Westfalen kann dem DOSB ein Angebot unterbreiten, das zu 100 Prozent ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig ist. Im Herzen von Europa gelegen bringen wir mit Rhein-Ruhr-City die Spiele zu den Menschen und werden damit den Anforderungen ökologisch nachhaltiger Transportmöglichkeiten gerecht“, erklärte Milz. „Ich freue mich darauf, den bisherigen vertrauensvollen und konstruktiven Austausch mit dem DOSB und der Landeshauptstadt für Nordrhein-Westfalen fortzuführen“, sagte Milz in der Mitteilung weiter. Zudem teilte Rhein-Ruhr-City am Dienstag mit, dass Michael Mronz durch seine neue Funktion als IOC-Mitglied und DOSB-Präsidiumsmitglied seine Tätigkeiten als Initiator des Dekadenprojektes Rhein-Ruhr-City ruhen lassen wird.
(Quelle: GA)

28.11. Laufberichte aus dem Bergischen Land
(Quelle: Rundschau)

27.11. Johannes Ritter und Wilhelm Ehlers laufen zu Gold
Bei den Deutschen Crosslauf-Meisterschaften im saarländischen Perl, an der deutsch-luxemburgisch-französichen Grenze, erlebten die Athleten eine wahre Schlammschlacht. DLV-Teamleiter Werner Klein hatte für die fast 900 Athleten aus ganz Deutschland ein sehr selektives Wiesengelände mit vielen Kehren und giftigen Anstiegen ausgesteckt. Wer keine langen Dornen unter den Spezialspikeschuhen geschraubt hatte, kam schon ins Rutschen. Diese trug auch Johannes Ritter vom TV Refrath running team. Der Titelverteidiger rannte in 15:47 Minuten erneut zur Goldmedaille und dem Deutschen Meistertitel auf der 4,35 km langen Strecke. Ebenfalls Gold gewann Wilhelm Ehlers vom Alfterer SC. Der 86-Jährige benötigte 29:52 Minutenfür die gleiche Distanz.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

26.11. #TrueAthletes – True Talk: Majtie Kolberg über die Lehren aus einer Saison mit Höhen und Tiefen
Hinter 800-Meter-Läuferin Majtie Kolberg liegt eine Saison, die einer Achterbahnfahrt gleicht. In der neuen Folge des DLV-Podcasts #TrueAthletes – TrueTalk spricht die Achte der Hallen-EM über die Learnings, die das Jahr 2023 ihr bescherte und mit welcher Einstellung sie in die kommende spannende Saison geht.

2023 war ein besonderes Jahr für Majtie Kolberg. Ein Jahr, in dem sich Träume erfüllten, aber auch verschoben wurden und unterm Strich ganz viel Wachstum steht. In der neusten Folge des DLV-Podcasts #TrueAthletes – TrueTalk spricht die 800-Meter-Läuferin der LG Kreis Ahrweiler über die vielen Lehren, die sie aus diesem Jahr zieht.

„Es war in der Summe mit Halle und Freiluft einer meiner erfolgreichsten Saisons“, sagt die 23-Jährige und erinnert sich dabei auch an eine Hallen-EM, bei der sie erstmals über alle kompletten Runden einer Meisterschaft an den Start gehen konnte. Der Lohn: Platz acht und die Erkenntnis – für den Kopf sind Meisterschaften mindestens so anstrengend wie für den Körper.

Kommunikation tut gut
Im Gespräch lässt sie verschiedene Stationen der Saison Revue passieren und gibt Einblicke, wie sie mit all den unterschiedlichen Emotionen im Saisonverlauf umgehen konnte und was ihr auf dieser Reise geholfen hat. Von locker und leicht im Alleingang unter zwei Minuten in Pfungstadt, von einem Tal der Tränen in Kassel nach dem verpassten Meistertitel und auch dem Vorlauf-Aus bei der Weltmeisterschaft in Budapest (Ungarn)…

„Früher dachte ich immer, ich kann alles mit mir alleine ausmachen. Aber inzwischen weiß ich, wie gut mir Kommunikation mit anderen Menschen tut. Sei es mit meinem Freund, meinem Trainer oder auch meinem Sportpsychologen.“ In dieser Podcastfolge erzählt Majtie Kolberg außerdem, welche Kniffe ihr in der Verarbeitung guttun, welcher große Traum sie immer weiter antreibt und was sie sich für das letzte Jahr ihrer Zusammenarbeit mit ihrem langjährigen Trainer Leo Monz-Diez wünscht.
(Quelle: Leichtathletik)

25.11. Perl 2023 | Die Entscheidungen der Cross-DM von Rennen zu Rennen
Männer Mittelstrecke | 4,35 km
Jens Mergenthaler kontert Angriff von Konstantin Wedel

Attacken, Konter, häufige Führungswechsel und ein Sturz: Das Mittelstrecken-Rennen war von Spannung geprägt. Zu Beginn war es Marc Tortell (Athletics Team Karben), der das Zepter übernahm, gefolgt von Hindernisspezialist Niklas Buchholz (LSC Höchstadt/Aisch). Doch die Mitfavoriten um Jens Mergenthaler (LG farbtex Nordschwarzwald), Marathonläufer Konstantin Wedel (LG Telis Finanz Regensburg) und den Deutschen 1.500 Meter-Meister Marius Probst aus Wattenscheid blieben stets in Lauerstellung.

Die anspruchsvolle, von Matsch durchsetzte Strecke mit vielen Windungen, engen Kurven und zahlreichen Anstiegen forderte schließlich ihren Tribut. In Führung liegend kam Marc Tortell zu Fall. Zwar rappelte sich der Hesse gleich wieder auf und blieb an der Spitze, doch kurz darauf musste er Jens Mergenthaler und Konstantin Wedel vorbeiziehen lassen. Zu dritt bogen sie auf die Schlussrunde ein, bevor Marc Tortell ein wenig zurückfiel.

Erst gelang es Konstantin Wedel, seinen Kontrahenten mit einer Tempoverschärfung zu überraschen, doch Mergenthaler fing sich schnell wieder und konnte seinerseits die entscheidende Attacke setzen. In 12:11 Minuten jubelte er über die erfolgreiche Titelverteidigung und führte überdies das Team der LG farbtex Nordschwarzwald zum Mannschaftstitel, dazu trugen auch Timo Benitz als Siebter und der elftplatzierte Henri Hansert ihren Teil bei. Konstantin Wedel lief in 12:17 Minuten auf Rang zwei, Marc Tortell kämpfte sich in 12:23 Minuten als Dritter ins Ziel, Schlamm an seinem Knie zeugte noch von seinem Sturz.

Männer Langstrecke | 9,7 km
Dominanz der Stärke von Markus Görger

Aufgrund der Crosslauf-Fähigkeiten von Markus Görger geriet Livestream-Kommentator Robert Baumann ins Schwärmen. "Zauberhaft" nannte er den Laufstil des Karlsruhers und lobte: "Wie ein Crosslauf im Autopilot." Dabei war es gar nicht Markus Görger, der im Rennen über eine kleine und sechs große Runden den ersten Akzent setzte. Sondern Filmon Teklebrhan-Berhe (LAC Freiburg), der die Flucht nach vorn als Taktik gewählt hatte. Doch der Karlsruher, der bereits beim Crosslauf in Pforzheim ein starkes Rennen gezeigt hatte, ließ sich nicht aus der Ruhe bringen.

Etwas mehr als vier Kilometer hatte das Spitzenduo zurückgelegt, als Markus Görger zuschlug. Und ab diesem Moment war er nicht mehr aufzuhalten. Der Abstand auf Filmon Teklebrhan-Berhe wuchs mit jedem Meter. Dahinter kämpften Davor Aaron Bienenfeld (SSC Hanau-Rodenbach), Nick Jäger (LSC Höchstadt/Aisch), Jan Lukas Becker (LSG Saarbrücken-Sulzbachtal) und Maximilian Thorwirth (SFD 75 Düsseldorf-Süd) um den dritten Podiumsplatz und die Tickets nach Brüssel.

In 27:45 Minuten spielte Markus Görger auf der längsten Strecke, die bei der Cross-DM gelaufen wird, seine ganze Stärke aus. Ganze 46 Sekunden nach dem Sieger rettete Filmon Teklebrhan-Berhe Rang zwei. Knapp dahinter folgte Aaron Bienenfeld (28:34 min), als Vierter verpasste Maximilian Thorwirth das Podest um zwei Sekunden. Hinter dem fünftplatzierten Nick Jäger (28:40 min) rannte Doppelstarter Konstantin Wedel wenige Stunden nach seinem Silber-Erfolg auf der Mittelstrecke diesmal auf Platz sechs (28:52 min). Mannschaftlich am besten aufgestellt waren die "Running Gags" vom LSC Höchstadt/Aisch mit Nick Jäger, dem Deutschen 5.000 Meter-Meister Florian Bremm und Doppelstarter Niklas Buchholz.

Frauen, wU23, W35 bis W45 | 6,8 km
Elena Burkard hat die besten Reserven

Als Favoritinnen auf den Titel hatte Livestream-Kommentator Robert Baumann schon vor Beginn des Rennens Pforzheim-Siegerin Elena Burkard (LG farbtex Nordschwarzwald) und Eva Dieterich (LAV Stadtwerke Tübingen) ausgemacht. Zu diesem Duo gesellte sich auf der ersten Rennhälfte mit Lisa Tertsch (ASC Darmstadt) noch eine dritte starke Athletin hinzu. Die Führungsarbeit leistete meist Eva Dieterich. Der Schützling von Langstrecken-Bundestrainerin Isabelle Baumann, die das Rennen am Streckenrand mitverfolgte, nutzte einen Bergab-Streckenabschnitt, um einen Zahn zuzulegen.

Während Elena Burkard dicht hinter der Führenden blieb, musste Lisa Tertsch nun abreißen lassen. Mehrmals probierte Eva Dieterich, ihre hartnäckige Verfolgerin abzuschütteln. Doch Elena Burkard blieb dran! Am letzten Anstieg saugte sie sich noch einmal an Eva Dieterich heran. Schulter an Schulter kämpften die beiden Athletinnen um den Sieg, bevor Elena Burkard auf der Zielgeraden endgültig ihre Stärke ausspielen konnte. In 22:40 Minuten gewann sie mit drei Sekunden Vorsprung. Das Podest komplettierte Lisa Tertsch in 22:54 Minuten. Alle drei haben sich damit für einen Start bei der Cross-EM empfohlen.

Als Vierte lief nach 23:01 Minuten die erste U23-Athletin über die Ziellinie: Lisa Merkel (LG Region Karlsruhe). Ebenso wie die Sindelfingerin Mia Jurenka, in 23:07 Minuten Gesamt-Sechste, zog sie noch an Anneke Vortmeier (TV Wattenscheid 01; 23:13 min) vorbei, die sich in der ersten Hälfte des Rennens mächtig verausgabt hatte. Angeführt von Lisa Merkel, erzielten die Karlsruherinnen auch in der Mannschaftswertung die meisten Punkte.

Schnellste der W35 war in 26:08 Minuten eine der ältesten Athletinnen, die in dieser Altersklasse antraten: Amélie Odendahl (LV Pliezhausen). In der W40 war Anna-Lina Dahlbeck (TuS Xanten; 26:46 min) nicht zu schlagen. Ein beeindruckendes Rennen lieferte W45-Athletin Simone Raatz (ASC Darmstadt; 27:10 min) ab, die in ihrer Altersklasse mehr als zwei Minuten Vorsprung auf die zweit- und drittplatzierten Läuferinnen aufweisen konnte.
(Quelle: Leichtathletik)

24.11. Winterlaufserie des Alfterer SC Teil II
Alfter.
Am Sonntag findet der zweite Lauf zur 49. Winterlaufserie des Alfterer SC statt. Beim Start vor zwei Wochen waren bereits mehr als 150 Teilnehmer auf der Strecke. Darunter zahlreiche Aktive die sich für die gesamte Serie angemeldet haben. Bis Ende Januar 2024 werden insgesamt sechs Termine angeboten, an denen Läufer, Walker und Nordic Walker mitmachen, um fit durch den Winter zu kommen. Start und Ziel sind am Sportplatz Alfter, Strangheidgesweg. Ab 8 Uhr kann beliebig gestartet werden. Zielschluss ist um 13 Uhr. Auf markierten Waldwegen im Naturpark Kottenforst, können Rundstrecken von 10 km, 15 km oder 20 km zurückgelegt werden. Die Strecken können beliebig in Kombination auch mehrfach zurückgelegt werden. Die Anmeldung ist am Veranstaltungstag vor Ort möglich. Weitere Serientermine: 3. Dezember, 17. Dezember, 7. Januar und 21. Januar.
www.alfterer-sc.de
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

23.11. Start zur 54. Winterlaufserie der SG Bockenberg
(Quelle: Rundschau)

22.11. Einmalige Aktion: Köfo-Marathon Organisatoren entlassen Uhu in die Freiheit
Bergisch Gladbach.
Naturschutz ist ein wichtiges Anliegen für der Organisatoren des Königsforst Marathons und die Zusammenarbeit mit der Bergischen Greifvogelhilfe eine besondere Herzensangelegenheit.
 
Aus den jährlichen Überschüssen unterstützt das Organisations-Team die wertvolle Arbeit von Dirk Sindhu seit über 10 Jahren mit jeweils 1.000 Euro für Arztkosten und Futter. Ein großer Dank geht daher auch an alle Läufer des Königsforst Marathons.
 
Dirk Sindhu pflegt in der Bergischen Greifvogelhilfe verletzte Greifvögel gesund und entlässt diese dann wieder in die Freiheit. Diese schöne Aufgabe übernahm für einen ausgewachsenen Uhu ausnahmsweise Jochen Baumhof. Denn in diesem Jahr musste die Bergische Greifvogelstation in Rösrath besonders viele Greife gesundpflegen. Darunter 11 Uhus, die größte Eule (bubo bubo) in Mitteleuropa.

Aus dem langjährigen Kontakt mit Dirk Sindhu entstand bei einem Besuch von Köfo-Marathon Orgachef Jochen Baumhof vom TV Refrath running team kurzfristig die Idee zu dieser besonderen Uhu-Freilass-Aktion. Am Sonntag, den 19.11.2023 wurde ein geheilter Uhu behutsam in sein neues Revier transportiert und auf einer passenden Freifläche im Bergischen Land freigelassen.
 
Der Uhu fackelte auch nicht lange, entschwand flugs am Kürtener Abendhimmel und wird sich sicher bald sein 4 qkm großes Revier an der großen Dhünntalsperre erkunden und abstecken. Egbert Dohm hat diese einmalige Aktion fotografisch-filmisch festgehalten. Georg Husemann hat das Material als Videoclip für alle Läufer und Naturliebhaber aufbereitet.
 
Wer selbst spenden möchte, kann sich auf der Homepage der Bergischen Greifvogelhilfe informieren und findet dort auch die Kontodaten.
 
Zum 50. Königsforst-Marathon am 17. März 2024 dürfen sich alle Teilnehmer auf eine edle Uhu-Medaille, ein mit Uhukopf graviertes Geschenk und ein nachhaltig-gefertigtes Teilnehmershirt mit dem Logo des beliebten Bergischen Landschaftslaufes zum Jubiläum im kommenden Frühjahr freuen.

www.koenigsforst-marathon.de
(Autor & Copyright: Jochen Baumhof für Laufen im Rheinland)

21.11. 50 Jahre Erftlauf – auf weitere 50 Jahre
Neuss.
Die älteste Laufveranstaltung im Rhein-Kreis feierte Geburtstag: Zum 50. Mal fiel der Startschuss für den Neusser Erftlauf. Trotz knapp verpasstem Teilnehmerrekord ein gelungenes Jubiläum – und bestimmt nicht das letzte!

50 Jahre Erftlauf – das sind 50 Jahre der Herausforderung, mit freiwilligen Organisatoren, Helfern und Streckenposten immer wieder eine großartige Veranstaltung auf die Beine zu stellen. 50 Jahre Zelte aufbauen, abbauen, Strecke markieren und abflattern. Aber auch 50 Jahre glücklicher nationaler und internationaler Siegerinnen und Sieger. 50 Jahre persönlicher Geschichte von Erfolg und Misserfolg, von Freude, von Stolz und unzählige zufriedene Läuferinnen und Läufer, die ins Ziel kommen und uns die Herausforderungen vergessen lassen und ja, uns ebenfalls glücklich machen“, sagte Henri Käsbach, Abteilungsleiter der DJK Novesia nach dem gelungenen 50. Erftlauf. All das hat das Orga-Team um ihn, Uwe Seedorf, Uwe Bünzel, Norbert Ritterbach und viele anderen wieder geschafft.

Die Strecke war pünktlich vorbereitet, dementsprechend pünktlich fiel auch der erste Startschuss für die knapp 60 Bambini, die sich auf die 400-Meter-Runde begaben. Darauf folgten die Läufe der Schülerinnen und Schüler, nach denen das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium zur schnellsten Schule gekürt wurde. „Auch aus Vereinssicht waren die Läufe sehr erfolgreich mit vielen guten Zeiten und Platzierungen auf dem Podest“, sagte Trainer Maximilian Rhine-Gritz. So holte Lisa Schütte in der W11 den ersten Sieg für die Novesia, Mayla Groß lief auf Platz eins der W12. Den Startschuss für die fünf Kilometer gab Bürgermeister Reiner Breuer höchstpersönlich ab – einer der zahlreichen prominenten Gäste auf der Ludwig-Wolker-Anlage. Sportdezernent Matthias Welpmann schnürte selbst die Laufschuhe, auch Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Sportamtsleiter Uwe Talke sowie die Vorstände des Stadt- und Kreissportverbandes ließen sich das Jubiläum nicht entgehen. Auch zahlreiche ehemalige Starterinnen und Starter waren da, unter anderem Bernd Rangen und Bernd Kofferschläger.

Aber zurück zu den aktiven Starterinnen und Startern, denn um die ging es trotz des Jubiläums natürlich in erster Linie. Mit 1028 Meldungen wurde der Rekord von 2017 denkbar knapp verpasst. Über die fünf Kilometer gab es einen Premieren-Sieger: Cayetano Redondo vom Triathlon Team Düsseldorf gewann in 15:23 Minuten und war danach „rundum zufrieden“ mit seiner Leistung und der Veranstaltung. Ihm folgten bekanntere Gesichter aus der Neusser Sportszene: Mika Adam vom Neusser Schwimmverein siegte in der U20 (16:21 Minuten), Jan Vernikov vom LAZ Rhein-Sieg in der U16 (16:25), Richard Wilke (TG Neuss) in der M30 und Ben Odenthal von der Novesia mit neuer Bestzeit von 17:26 Minuten und in Vorbereitung auf die Deutschen Cross-Meisterschaften in der U18.

Schnellste Frau war mit Abstand Sonja Vernikov, die nach 17:35 Minuten die Ziellinie überquerte. „Wir kommen seit einigen Jahren immer mit der ganzen Familie“, erzählte sie. „Es ist eine schnelle Strecke, die viel Spaß macht und immer eine runde Veranstaltung – wir kommen auch die nächsten Jahre gerne wieder.“ Zweitschnellste Frau war Emelie Jülich (Pulheimer SC, U20) in 20:06 Minuten, Platz drei ging an Felia Gerdes (DJK Novesia, U16): „Ein Lauf rund um die eigene Sportanlage ist besonders cool“, sagte sie. „Und über den dritten Platz im Gesamteinlauf freue ich mich riesig.“

Die 15-Kilometer-Läuferinnen und -Läufer kamen dann in den Genuss des Erftlauf-Wetters und wurden ordentlich nass. „Bei dem Regen war die Strecke durch den Wald ganz schön anspruchsvoll“, sagte Lisa Kerp vom „Team flott“, die bei ihrem ersten Erftlauf-Start direkt den Sieg holte (57:05). Zweitschnellste Frau wurde Luisa Christa von der TG Neuss, Platz drei ging an Rebecca Bein. Bei den Männern war es bis zum Ende spannend: Letztendlich setzte sich Hagen Bierlich vom FC Straberg knapp gegen Andras Wundersee in 50:55 Minuten durch – drei Sekunden trennten die beiden. Imad Annaji (TG Neuss) folgte als Dritter.

Moderator Klaus Gaspers sorgte für Stimmung im Stadion, unterstützt von der extra erstellten „Erftlauf-Playlist“ und der Sambaband, die wetterbedingt zwar nicht auf der Strecke im Wald musizierte, dafür aber überdacht im Stadion alle Teilnehmenden ins Ziel pushte. Und ins Ziel kommen lohnte sich in diesem Jahr besonders: Alle Finisher bekamen eine Medaille, die zur Freude der Veranstaltenden gerade noch rechtzeitig geliefert und in einer Extra-Schicht von den Freiwilligen beklebt wurden. „Die kamen bei Groß und Klein gleichermaßen gut an. Schlechtes Wetter, beste Stimmung – so muss das sein“, sagte Uwe Bünzel.

Und natürlich wurde das Jubiläum auch außerhalb des Sportplatzes noch gefeiert: Viele Helferinnen und Helfer und Vereinsmitglieder, aktiv wie ehemalig, trafen sich in der Mensa des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums zum gemütlichen Ausklang, Schlemmen und Tanzen. Inklusive Showeinlagen einer Tanzgruppe der Jugendkunstschule Grevenbroich und der Wambosi, einer Afrikanischen Gruppe von Tänzern, Trommlern und Akrobaten. „Aufbau, Abbau, die gesamte Veranstaltung und Organisation haben reibungslos geklappt – dieser Einsatz und Zusammenhalt im Verein sind der Grund, dass der Erftlauf als nicht-kommerzielle Veranstaltung ein halbes Jahrhundert erleben durfte“, sagte Uwe Seedorf. „Wir haben wieder viel positives Feedback bekommen. Damit ist doch ganz klar: Es wird auch einen 51. Erftlauf geben.“
(Quelle: NGZ)

20.11. Medaillen bei NRW Halbmarathon-Meisterschaften
Essen.
Die NRW Halbmarathonmeisterschaften, die im Rahmen des 32. TUSEM Blumensaat-Lauf in Essen ausgetragen wurden, waren aus Sicht des LAZ Rhein-Sieg ein voller Erfolg. Mit einem kleinen Aufgebot von nur zwei Aktiven ging der Verein an den Start. Bei den Männern war es Frederik Ortmann aus Ruppichteroth, der in 1:12:37 Std. Gesamt-Sechster wurde und sich in der M30 die Bronzemedaille abholte. Die erst 19 Jahre junge Maya Langhammer zeigte einmal mehr, was in ihr steckt. Als gesamt Zehnte Frau und Zweite in der W20 wurde sich nicht nur NRW-Vizemeisterin, sondern auch mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 1:33:38 Std. belohnt.

5. Platz fürs TVR running team
Der flache Uferweg am Baldeneysee gilt als sehr schnelle Rennstrecke. Mit einem Start-Ziel-Sieg verbesserte der neue NRW-Meister Jonathan Dahlke von der TSV Bayer 04 Leverkusen den Streckenrekord auf starke 1:06:48 Stunden. Im Top-Feld hielt sich mit Noureddine Mansouri auch ein Läufer vom TV Refrath. Als Gesamt-Vierter in 1:11:20 Std. verpasste der 41-Jährige das Treppchen um eineinhalb Minuten. In der AK M40 holte er sich jedoch die Silbermedaille hinter Maciek Mierecko (1:09:44) vom VfB Erftstadt. Zusammen mit Tobias Hohagen (5.M35/1:21:45) und den Jahresbestzeit laufenden Olaf Mennicken (4.M50/1:29:02) belegte das TVR running team in der NRW Männer Mannschaftswertung am Ende Rang 5.
(Autor & Copyright: Joe Körbs, Laufen im Rheinland)

19.11. 50. Erftlauf der DJK Novesia trotzt Wind und Regen
Neuss.
Viele Ehemalige gaben sich bei der ältesten Laufveranstaltung im Rhein-Kreis Neuss am Samstag die Ehre. Über 15 Kilometer holte sich Hagen Bierlich den Sieg.

Trotz des scheußlichen Herbstwetters am Samstag mit viel Wind und Regen brachten es bei der 50. Auflage des Neusser Erftlaufs 850 Aktive ins Ziel auf der Ludwig-Wolker-Sportanlage. Voranmeldungen hatten der ausrichtenden DJK Novesia 1042 vorgelegen, nur 14 weniger als im Rekordjahr 2021 nach der Coronakrise. Über 15 Kilometer gewann der favorisierte Hagen Bierlich (FC Straberg) in 50:55 Minuten, bei den Frauen lag Lisa Memouna Kerp (Team flott) in 57:05 Minuten vorne. Über 5000 Meter triumphierten Cayetano Redondo (Triathlon Team Düsseldorf) in 15:23 und Sonja Vernikov (LAZ Rhein-Sieg) in 17:35 Minuten. Ausführliche Berichterstattung folgt.

Ergebnisse: https://my.raceresult.com/259063/
(Quelle: NGZ)

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(Mitteilung: Laufen-im-Rheinland)